LTB Spezial 103: Unterschied zwischen den Versionen

 
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
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*Nachgedruckt in: [[Lustiges Entenhausen: Grusel-Comics]]


=== Das Elixier der Macht ===
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*Nachdruck aus: [[LTB 322]]
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Während der geplagte Donald sich abmüht, eine Ratte zu fangen, gibt er seinen Neffen Geld mit, um eine Falle zu kaufen. Doch unterwegs lenkt sie ein Kino ab, in dem der neueste Horrorfilm über Voodoo läuft. Eine Kinoaufführung später sind sie ihr Geld los und sehr beeindruckt über den Fluch der Voodoopuppe, der funktionieren kann durch Selbstsuggestion, wenn nämlich das Opfer denkt, dass der Fluch funktioniert und um die Existenz der Puppe weiß. Zuhause erwartet die drei indes Ungemach, denn Donald verhängt Stubenarrest, als er hört, wofür sie sein Geld ausgegeben haben, und sperrt die Drillinge in ihrem Zimmer ein. Das hält Tick, Trick und Track allerdings nicht auf. Aus Mehl basteln sie eine Donald-Voodoopuppe, die sie ihrem Onkel zeigen wollen, um ihn zu erschrecken. Der bekommt das schmutzige Spiel seiner Neffen allerdings mit, als er vom Einkauf einer Rattenfalle zurückkommt, und beschließt mitzuspielen. Er tut so, als leide er heftige Schmerzen, sobald seine Neffen die Puppe berühren oder etwas mit ihr machen. Tick, Trick und Track, die nicht wissen, dass ihr Onkel überhaupt von der Puppe Bescheid weiß, sind schwer verängstigt. Doch alles wendet sich gegen Donald, als er sich plötzlich tatsächlich an Arm und Bein verletzt, genau dort, wo auch die Puppe verletzt wurde. Unsicher geworden geht er einen weiteren Versuch ein und zwickt der Puppe in den Arm. Einige Zeit darauf klemmt er sich den Arm in der Kühlschranktüre ein. Nun vom Fluch der Puppe überzeugt, will Donald sie stets bei sich behalten, doch zu spät – die Ratte klaut sie. Am nächsten Tag sucht Familie Duck verzweifelt die Puppe. Tick, Trick und Track finden sie schließlich, doch hat die Ratte ihr den Kopf abgebissen. So können sie sie ihrem Onkel nicht zeigen, also basteln sie schnell eine neue. Donald dreht mit der Puppe in der Hand völlig durch und benimmt sich, als hätte er den Kopf verloren. Seine Neffen beschließen, vom Voodookram nun die Finger zu lassen.
Während der geplagte Donald sich abmüht, eine Ratte zu fangen, gibt er seinen Neffen Geld mit, um eine Falle zu kaufen. Doch unterwegs lenkt sie ein Kino ab, in dem der neueste Horrorfilm über Voodoo läuft. Eine Kinoaufführung später sind sie ihr Geld los und sehr beeindruckt über den Fluch der Voodoopuppe, der funktionieren kann durch Selbstsuggestion, wenn nämlich das Opfer denkt, dass der Fluch funktioniert und um die Existenz der Puppe weiß. Zuhause erwartet die drei indes Ungemach, denn Donald verhängt Stubenarrest, als er hört, wofür sie sein Geld ausgegeben haben, und sperrt die Drillinge in ihrem Zimmer ein. Das hält Tick, Trick und Track allerdings nicht auf. Aus Mehl basteln sie eine Donald-Voodoopuppe, die sie ihrem Onkel zeigen wollen, um ihn zu erschrecken. Der bekommt das schmutzige Spiel seiner Neffen allerdings mit, als er vom Einkauf einer Rattenfalle zurückkommt, und beschließt mitzuspielen. Er tut so, als leide er heftige Schmerzen, sobald seine Neffen die Puppe berühren oder etwas mit ihr machen. Tick, Trick und Track, die nicht wissen, dass ihr Onkel überhaupt von der Puppe Bescheid weiß, sind schwer verängstigt. Doch alles wendet sich gegen Donald, als er sich plötzlich tatsächlich an Arm und Bein verletzt, genau dort, wo auch die Puppe verletzt wurde. Unsicher geworden geht er einen weiteren Versuch ein und zwickt der Puppe in den Arm. Einige Zeit darauf klemmt er sich den Arm in der Kühlschranktüre ein. Nun vom Fluch der Puppe überzeugt, will Donald sie stets bei sich behalten, doch zu spät – die Ratte klaut sie. Am nächsten Tag sucht Familie Duck verzweifelt die Puppe. Tick, Trick und Track finden sie schließlich, doch hat die Ratte ihr den Kopf abgebissen. So können sie sie ihrem Onkel nicht zeigen, also basteln sie schnell eine neue. Donald dreht mit der Puppe in der Hand völlig durch und benimmt sich, als hätte er den Kopf verloren. Seine Neffen beschließen, vom Voodookram nun die Finger zu lassen.