LTB 66: Unterschied zwischen den Versionen
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== Original == | == Original == | ||
Die | Die LTB-Bände 1 bis 116 sind bis auf wenige Sonderfälle Übernahmen aus der italienischen Reihe ''[[I Classici di Walt Disney]]''. Die Vorlage für das LTB 66 ist der Band '''''Paperepopea''' I Classici di Walt Disney, Seconda Serie # 19'' (Juli 1978), der seinerseits eine Neuauflage des Bandes ''I Classici di Walt Disney, Prima Serie # 9'' (April 1962) war. | ||
LTB 66 weist damit übrigens das älteste Cover auf, das jemals auf einem Band der Reihe erschienen ist. | |||
== Inhalt == | == Inhalt == | ||
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*Erstveröffentlichung: 10.01.1959 | *Erstveröffentlichung: 10.01.1959 | ||
*Genre: Adaption des Epos ''[[wikipedia:de:Ilias|Ilias]]'' von Homer, [[Crossover]] | *Genre: Adaption des Epos ''[[wikipedia:de:Ilias|Ilias]]'' von Homer, [[Crossover]] | ||
*Figuren: [[Alberto]], [[Borstinger]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Panzerknacker]], [[Donald Duck]], [[Goofy]], [[Gustav Gans]], [[ | *Figuren: [[Alberto]], [[Borstinger]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Panzerknacker]], [[Donald Duck]], [[Goofy]], [[Gustav Gans]], [[Käpt’n Hook]], [[Kommissar Hunter]], [[Mister Smie]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | ||
*Seiten: 83 | *Seiten: 83 | ||
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Onkel Dagobert lädt Gustav, Daisy, Donald und die Neffen ein, um ihnen das wertvollste Stück seiner Antiquitätensammlung zu zeigen, doch Gustav erscheint bereits eine halbe Stunde früher. Als ein vermeintlicher Staubsaugervertreter klingelt, um dem Milliardär eine Gratisprobe zu überlassen, lässt Dagobert seinen Neffen mit dem Kleinod allein. Genau darauf hat Gustav gewartet und stiehlt es. Etwa zur selben Zeit machen sich Donald und die Kinder auf den Weg zu ihrem Erbonkel und wollen unterwegs noch Daisy abholen. Als Donald voller Ungestüm einen Unfall baut und dadurch ziemlich Zeit verliert, denkt er, Daisy sei wohl schon vorausgegangen und fährt nun direkt zum Geldspeicher, wo er Dagobert in höchster Not vorfindet. Da Onkel Dagobert den von Gustav geraubten Schatz nur „die Dame“ nennt, glaubt Donald, dass Gustav Daisy entführt hat. Voller Zorn auf seinen Vetter und um Daisy zu retten, schwört Donald, dass er alles tun wird, um „die Dame“ wiederzubeschaffen. Dagobert verschweigt ihm wohlweislich, dass es sich gar nicht um Daisy handelt. | Onkel Dagobert lädt Gustav, Daisy, Donald und die Neffen ein, um ihnen das wertvollste Stück seiner Antiquitätensammlung zu zeigen, doch Gustav erscheint bereits eine halbe Stunde früher. Als ein vermeintlicher Staubsaugervertreter klingelt, um dem Milliardär eine Gratisprobe zu überlassen, lässt Dagobert seinen Neffen mit dem Kleinod allein. Genau darauf hat Gustav gewartet und stiehlt es. Etwa zur selben Zeit machen sich Donald und die Kinder auf den Weg zu ihrem Erbonkel und wollen unterwegs noch Daisy abholen. Als Donald voller Ungestüm einen Unfall baut und dadurch ziemlich Zeit verliert, denkt er, Daisy sei wohl schon vorausgegangen und fährt nun direkt zum Geldspeicher, wo er Dagobert in höchster Not vorfindet. Da Onkel Dagobert den von Gustav geraubten Schatz nur „die Dame“ nennt, glaubt Donald, dass Gustav Daisy entführt hat. Voller Zorn auf seinen Vetter und um Daisy zu retten, schwört Donald, dass er alles tun wird, um „die Dame“ wiederzubeschaffen. Dagobert verschweigt ihm wohlweislich, dass es sich gar nicht um Daisy handelt. | ||
Da Donald beim Herkommen Gustav und die Panzerknacker in einem Lastwagen gesehen hat, machen sich die Ducks auf die Verfolgung der Flüchtigen. Am Hafen treffen sie auf Goofy, der mit einer magischen Augenbinde eines sehr Vorfahren alles sehen kann. Er sieht, dass Gustav gerade mit den Panzerknackern zur Insel Ölland unterwegs ist. Also schifft sich die Gruppe mit Goofy ein. Nach einiger Zeit auf hoher See kommt ein Sturm auf und versenkt ihr Schiff. | Da Donald beim Herkommen Gustav und die Panzerknacker in einem Lastwagen gesehen hat, machen sich die Ducks auf die Verfolgung der Flüchtigen. Am Hafen treffen sie auf Goofy, der mit einer magischen Augenbinde eines sehr Vorfahren alles sehen kann. Er sieht, dass Gustav gerade mit den Panzerknackern zur Insel Ölland unterwegs ist. Also schifft sich die Gruppe mit Goofy ein. Nach einiger Zeit auf hoher See kommt ein Sturm auf und versenkt ihr Schiff. Käpt’n Hook fischt sie heraus und erweist sich zunächst als überraschend freundlicher Gastgeber, der den Ducks und Goofy Unmengen an Essen und Trinken anbietet. Seinen finsteren Hintergedanken offenbart er erst anschließend, denn er will erst ihr Gewicht in Gold aufwiegen und das dann als Lösegeld fordern. Als er aber von dem „Schatz“ hört, will er auch nach Ölland reisen. Doch es herrscht eine Flaute und verhindert die Weiterreise. Mittels seiner magischen Augenbinde prophezeit Goofy, dass der Wind erst dann wieder weht, wenn Dagobert das Liebste, das er hat, über Bord geworfen hat. Dagobert weigert sich hartnäckig das zu tun. Daher zwingt Käpt’n Hook seine Gefangenen dazu, zu rudern und so das Schiff vorwärtszubefördern. Tick, Trick und Track gelingt es allerdings, ihren Bewacher auszuschalten. die Ducks und Goofy rudern so schnell sie können zur Insel. | ||
[[Datei:LTB 066-2.jpg|rechts|mini|Das „Trojanische Pferd“ (© Egmont Ehapa)]] | [[Datei:LTB 066-2.jpg|rechts|mini|Das „Trojanische Pferd“ (© Egmont Ehapa)]] | ||