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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giulio Chierchini]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giulio Chierchini]] | ||
*Erstveröffentlichung: 29.12.1968 | *Erstveröffentlichung: 29.12.1968 | ||
*Genre: | *Genre: Magie, Angriff auf den Geldspeicher, Medien | ||
*Figuren: [[ | *Figuren: [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Madam Mim]], [[Onkel Dagobert]], [[Oma Duck]] | ||
*Seiten: 30 | *Seiten: 30 | ||
Die vollkommen deprimierte Hexe Gundel Gaukeley ist mit den Nerven am Ende und holt sich Rat bei ihrer alten Hexenfreundin Madam Mim. Gundel kommt einfach nicht darüber hinweg, dass es ihr noch immer nicht gelungen ist, in den Besitz von Dagobert Ducks Glückszehner zu gelangen. Wegen der anhaltenden Misserfolge fürchtet Gundel um ihren Ruf als diplomierte Magierin. Madam Mim dagegen versucht, ihre Freundin auf andere Gedanken zu bringen und zeigt ihr ein Modemagazin, in dem nicht nur angesagte Outfits abgebildet sind, sondern in dem auch regelmäßig Interviews mit Stars der Modebranche veröffentlicht werden. Das bringt Gundel Gaukeley auf die Idee, sich mithilfe eines Verwandlungszaubers in eine hübsche Journalistin zu verwandeln und mit Onkel Dagobert ein Interview zu führen, um irgendwie an den Glückszehner zu gelangen. | |||
[[Bild:LTB_089-2.jpg|left|thumb|Nimmermehr wird auf „Mission Impossible“ in Dagoberts Geldspeicher geschickt (© Egmont Ehapa)]] | |||
In Entenhausen verwandelt sich Gundel in eine moderne Frau mit Stil und bezirzt nicht nur mit Einsatz ihrer Buff-Bomben den Herausgeber eines stadtbekannten Journals. Der Chefredakteur gibt ihr tatsächlich eine Stelle als Journalistin, doch zunächst muss Gundel einige Interviews abliefern, um sich einen ruf zu erarbeiten. Dank ihrer Magie ist es für Gundel ein Leichtes, den störrischen Scheich von Kukuruz zu einem Interview zu verleiten. Von dem verschriftlichten Gespräch ist ihr Chefredakteur so begeistert, dass er einem nächsten Interview mit Dagobert Duck zustimmt. | |||
Wenig später trifft im Geldspeicher die adrett gekleidete Journalistin Rita Redereich ein. Nachdem sich Onkel Dagobert zuerst geweigert hatte, für ein Interview zur Verfügung zu stehen, überzeugt ihn ein Scheck in Höhe von 10.000 Talern doch noch. Naiverweise zeigt Onkel Dagobert der ihm gänzlich unbekannten Reporterin nicht nur die Büroräume des Geldspeichers, sondern auch die Wachstube und den gepanzerten Tresorraum im Untergeschoss, in dem der Glückszehner aufbewahrt wird. Hier gibt es nicht nur Videokameras, sondern auch Lichtsensoren und Druckplatten gegen Diebe. Daraufhin sieht Gundel Gaukeley ein, dass es selbst mit ihren Fähigkeiten ausgesprochen schwierig werden dürfte, an den Fallen vorbeizukommen. | |||
Nach einer weiteren Unterredung mit ihrer Freundin Madam Mim kommt Gundel zu dem Entschluss, ihren getreuen Raben Nimmermehr für ihre verbrecherischen Zwecke einzuspannen. Der kleine, schwarze Rabe soll durch die Lichtschranken stolzieren und ist außerdem zu leicht, um die Druckplatten zu aktivieren. In der Nacht ist es für Gundel ein Leichtes, mit ihrem Hexenparfüm Nummer 13 die Wachleute außer Gefecht zu setzen. Zuerst sieht es danach aus, als könnte Nimmermehr die Lichtschranken ungestört überwinden, aber dann passiert ihm ein Missgeschick und der lautstarke Alarm wird ausgelöst. | |||
Der aufgeschreckte Onkel Dagobert hilft seinen Wachmännern wieder auf die Beine und schlägt Gundel Gaukeley und ihren Raben Nimmermehr in die Flucht. Der ganze Aufwand der Hexe war wieder einmal für die Katz, und der arme Nimmermehr muss darunter leiden. | |||
=== Selbst ist der Mann === | === Selbst ist der Mann === | ||
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Im Entenhausener Milliardärsklub umringen die Mitglieder den vor Stolz platzenden Klaas Klever, der neuerdings einen Adelstitel erworben hat und sich nun als Earl of Cleverhouse feiern lässt. Klevers Getue ist Onkel Dagobert ein Dorn im Auge und es kommt zum Zwist zwischen den beiden ewigen Rivalen. Onkel Dagobert klagt seinem Neffen sein Leid und gesteht ein, dass der Kauf eines Adelstitels sicher enorm teuer sei. Wie es der Zufall so will, hat zur gleichen Zeit der gutmütige Fürst Guntram der Gute ein schwerwiegendes Problem und beschließt zusammen mit seinem Haushofmeister Roderich und einem schlauen Advokaten einen tollkühnen Plan. Das Fürstentum Leuchtenstein steht nämlich kurz vor dem Bankrott, da die Diamantenminen erschöpft sind und die Bank von Münzhausen eine immense Forderung aus alter Zeit gegen das Fürstentum durchsetzen kann. | Im Entenhausener [[Milliardärsklub]] umringen die Mitglieder den vor Stolz platzenden Klaas Klever, der neuerdings einen Adelstitel erworben hat und sich nun als Earl of Cleverhouse feiern lässt. Klevers Getue ist Onkel Dagobert ein Dorn im Auge und es kommt zum Zwist zwischen den beiden ewigen Rivalen. Onkel Dagobert klagt seinem Neffen sein Leid und gesteht ein, dass der Kauf eines Adelstitels sicher enorm teuer sei. Wie es der Zufall so will, hat zur gleichen Zeit der gutmütige Fürst Guntram der Gute ein schwerwiegendes Problem und beschließt zusammen mit seinem Haushofmeister Roderich und einem schlauen Advokaten einen tollkühnen Plan. Das Fürstentum Leuchtenstein steht nämlich kurz vor dem Bankrott, da die Diamantenminen erschöpft sind und die Bank von Münzhausen eine immense Forderung aus alter Zeit gegen das Fürstentum durchsetzen kann. | ||
Fürst Guntram sieht sich daher gezwungen, sein Fürstentum zu verkaufen und wendet sich mit einer offiziellen Depesche an den jetzigen Eigentümer der Bank von Münzhausen. Dabei handelt es sich um Onkel Dagobert, | Fürst Guntram sieht sich daher gezwungen, sein Fürstentum zu verkaufen und wendet sich mit einer offiziellen Depesche an den jetzigen Eigentümer der Bank von Münzhausen. Dabei handelt es sich um Onkel Dagobert, der ganz aus dem Häuschen ist, in der Bibliothek Erkundigungen zu seinem Fürstentum Leuchtenstein einholt und im Milliardärsklub herumprotzt, alle Mitglieder zu seiner Krönung einzuladen. Er und Donald machen sich auf den Weg nach Leuchtenstein und ahnen nicht, dass die von Klaas Klever verfolgt werden. | ||
Als Onkel Dagobert erfährt, dass das Fürstentum pleite ist und es gar keine Diamanten mehr gibt, will er sein Reich so schnell wie möglich wieder loswerden. Donald ersinnt einen betrügerischen Plan, um Klaas Klever hinters Licht zu führen und ihm vorzugaukeln, es gäbe noch eine geheime Diamantenmine. Am Ende verbrennt der Kaufvertrag von Klaas Klever und Fürst Guntram tritt seine Regentschaft wieder an. Er ernennt Onkel Dagobert aus Dank zum Herzog, sodass Klaas Klever klein beigeben muss. | |||
=== Die Mikrotaler === | === Die Mikrotaler === | ||
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Für Onkel Dagobert hält das Leben derzeit keine nennenswerte Überraschung bereit. Der reichste Mann der Welt langweilt sich geradezu, weil seine Geschäfte blendend laufen und es überhaupt keine Herausforderungen mehr gibt, die es zu bewerkstelligen gibt. Selbst seine Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track können ihn dieses Mal nicht aufmuntern. Ein paar Tage später erfährt Onkel Dagobert aus der Zeitung von einem kniffligen Wettkampf in Form eines Überlebenstrainings in der Wildnis. Der hartgesottene Dagobert ist sich sicher, dass ihm ein bisschen Wandern und Campen guttun würde – selbst, wenn es sich dabei um unwirtschaftliches Gelände handelt. Wenig später erhalten Dagobert, Donald und die Jungs ihre Marschroute, die durch unwegsame Schluchten und Täler führt, die von hohen Klippen umgeben sind. | Für Onkel Dagobert hält das Leben derzeit keine nennenswerte Überraschung bereit. Der reichste Mann der Welt langweilt sich geradezu, weil seine Geschäfte blendend laufen und es überhaupt keine Herausforderungen mehr gibt, die es zu bewerkstelligen gibt. Selbst seine Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track können ihn dieses Mal nicht aufmuntern. Ein paar Tage später erfährt Onkel Dagobert aus der Zeitung von einem kniffligen Wettkampf in Form eines Überlebenstrainings in der Wildnis. Der hartgesottene Dagobert ist sich sicher, dass ihm ein bisschen Wandern und Campen guttun würde – selbst, wenn es sich dabei um unwirtschaftliches Gelände handelt. Wenig später erhalten Dagobert, Donald und die Jungs ihre Marschroute, die durch unwegsame Schluchten und Täler führt, die von hohen Klippen umgeben sind. | ||
[[Bild:LTB_089-3.jpg|right|500px|thumb|Nicht die Lektüren im Logbuch, sondern die Kartoffeln aus der Kombüse sorgen für Bauch- und Hirngrimmen (© Egmont Ehapa)]] | |||
Nach einigen Tagen stoßen die Ducks plötzlich auf ein Schiffswrack, das sich hoch droben auf einer Bergspitze verkeilt hat. Die Abenteurer staunen nicht schlecht über das seetüchtige Wrack, das einer spanischen Galeone ähnelt. Auf der Suche nach Wasser und Nahrung durchstöbern die Ducks das Schiff und finden sogar das Logbuch wieder. Aus diesem geht hervor, dass das Schiff einst von einem Wirbelsturm von der Küste auf die Klippe geschleudert worden ist. Die sagenumwobene goldene Laterne, die sich am Heck der Galeone befindet, hat der Besatzung offenbar kein Glück gebracht. | Nach einigen Tagen stoßen die Ducks plötzlich auf ein Schiffswrack, das sich hoch droben auf einer Bergspitze verkeilt hat. Die Abenteurer staunen nicht schlecht über das seetüchtige Wrack, das einer spanischen Galeone ähnelt. Auf der Suche nach Wasser und Nahrung durchstöbern die Ducks das Schiff und finden sogar das Logbuch wieder. Aus diesem geht hervor, dass das Schiff einst von einem Wirbelsturm von der Küste auf die Klippe geschleudert worden ist. Die sagenumwobene goldene Laterne, die sich am Heck der Galeone befindet, hat der Besatzung offenbar kein Glück gebracht. | ||
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Gleich drei Finanzbeamte bahnen sich mit jeweils einer Schublade voller Bilanzen den Weg zu Onkel Dagoberts Geldspeicher. Tick, Trick und Track sowie Donald eilen hinterher, um Onkel Dagobert vor dem bevorstehenden Schock beizustehen. Doch sie kommen etwas zu spät: Die Finanzbeamten haben dem reichsten Mann der Welt bereits die anfallende Steuerlast mitgeteilt, die Onkel Dagobert zu zahlen hat. Sein weltumspannendes Finanzimperium mit Hauptsitz in Entenhausen wirft einiges ab, und so ist es für Donald nicht verwunderlich, dass Onkel Dagoberts angesichts der ausgezeichneten wirtschaftlichen Lage entsprechend hohe Steuern zugunsten der Gemeinde entrichten muss. Auf derartige Aussagen kann der schäumende Onkel Dagobert jedoch gut verzichten, folglich jagt er seine Neffen aus dem Büro. | Gleich drei Finanzbeamte bahnen sich mit jeweils einer Schublade voller Bilanzen den Weg zu Onkel Dagoberts Geldspeicher. Tick, Trick und Track sowie Donald eilen hinterher, um Onkel Dagobert vor dem bevorstehenden Schock beizustehen. Doch sie kommen etwas zu spät: Die Finanzbeamten haben dem reichsten Mann der Welt bereits die anfallende Steuerlast mitgeteilt, die Onkel Dagobert zu zahlen hat. Sein weltumspannendes Finanzimperium mit Hauptsitz in Entenhausen wirft einiges ab, und so ist es für Donald nicht verwunderlich, dass Onkel Dagoberts angesichts der ausgezeichneten wirtschaftlichen Lage entsprechend hohe Steuern zugunsten der Gemeinde entrichten muss. Auf derartige Aussagen kann der schäumende Onkel Dagobert jedoch gut verzichten, folglich jagt er seine Neffen aus dem Büro. | ||
[[Bild:LTB_089-4.jpg|left|500px|thumb|Ein Steuersparfuchs bekommt Dagobert Duck, Nagobert Nuck und Wagobert Wuck zunächst noch unter einen Hut (© Egmont Ehapa)]] | |||
Ein paar Tage später findet sich Onkel Dagobert mit einem extravaganten Hut im Haus von Donald und den Neffen ein. Auf Nachfrage zu der neuen Kopfbedeckung erklärt Onkel Dagobert seinen gewieften Trick: Er hat seinen Gesamtkonzern in drei Einzelunternehmen aufgespaltet, denen jeweils ein eigener Geschäftsführer vorsteht, bei dem es sich aber jedes Mal um Onkel Dagobert selbst handelt. Kurz gesagt hat Dagobert aus sich selbst drei Persönlichkeiten entwickelt: Ein Drittel des Tages leitet er als Dagobert Duck seine eigenen Geschäfte, ein weiteres Drittel verantwortet Nagobert Nuck und das letzte Drittel wird einem gewissen Wagobert Wuck zuteil. Anhand eines nachvollziehbaren Beispiels rechnet Onkel Dagobert seinen verwunderten Verwandten vor, dass er damit eine Menge Steuern sparen kann, denn die Steuerlast wird immer anteilig berechnet. | Ein paar Tage später findet sich Onkel Dagobert mit einem extravaganten Hut im Haus von Donald und den Neffen ein. Auf Nachfrage zu der neuen Kopfbedeckung erklärt Onkel Dagobert seinen gewieften Trick: Er hat seinen Gesamtkonzern in drei Einzelunternehmen aufgespaltet, denen jeweils ein eigener Geschäftsführer vorsteht, bei dem es sich aber jedes Mal um Onkel Dagobert selbst handelt. Kurz gesagt hat Dagobert aus sich selbst drei Persönlichkeiten entwickelt: Ein Drittel des Tages leitet er als Dagobert Duck seine eigenen Geschäfte, ein weiteres Drittel verantwortet Nagobert Nuck und das letzte Drittel wird einem gewissen Wagobert Wuck zuteil. Anhand eines nachvollziehbaren Beispiels rechnet Onkel Dagobert seinen verwunderten Verwandten vor, dass er damit eine Menge Steuern sparen kann, denn die Steuerlast wird immer anteilig berechnet. | ||
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Bordini]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Bordini]] | ||
*Erstveröffentlichung: 23.04.1967 | *Erstveröffentlichung: 23.04.1967 | ||
*Genre: | *Genre: Abenteuer, Magie | ||
*Figuren: [[ | *Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]] | ||
*Seiten: 30 | *Seiten: 30 | ||
Die abenteuerlustigen Ducks Onkel Dagobert und Tick, Trick und Track beschließen am letzten Tag ihrer Reise in den arabischen Raum, den überfüllten Bazar der Stadt zu besuchen. Nachdem seine Geschäfte in der Region erledigt sind, hat sogar Onkel Dagobert Lust darauf, das Antiquitätengeschäft eines alten Trödlers zu betreten. Dort weckt ein seltsamer Spiegel sein Interesse, der ungewöhnlich dunkel erscheint und dem die obere Ecke fehlt. Auch Tick, Trick und Track sind neugierig geworden und erkundigen sich bei dem Trödelhändler, was es mit dem Spiegel auf sich hat. Der bärtige Greis führt aus, dass es sich um den legendären Schwarzen Spiegel handeln würde, dem magische, ja gar prophetische Kräfte nachgesagt werden. | |||
[[Bild:LTB_089-5.jpg|right|thumb|Noch ahnt Dagobert nicht, dass an diesem blanken Stein ein Börsen-Guru verlorengegangen ist (© Egmont Ehapa)]] | |||
Obwohl Onkel Dagobert dem Händler aufmerksam zugehört hat und darum weiß, dass es zwischen Himmel und Erde noch viele unerklärliche Phänomene gibt, ist er nicht vollends überzeugt. Der Spiegel soll getestet werden. Dazu zieht der Trödler die Vorhänge zu und zündet eine seltsame Kerze an, die schon beinahe heruntergebrannt ist. Im Schimmer der Kerze befragt Onkel Dagobert den Spiegel nach den morgigen Börsenkursen und schreibt fleißig mit, als der Spiegel allerhand Zahlen anzeigt. Am nächsten Tag traut Onkel Dagobert seinen Augen kaum: Der Schwarze Spiegel hat genau die exakten Werte vorhergesagt, die an der Börse eingetreten sind. Der alte Trödler hat demzufolge die Wahrheit gesprochen und verkauft Onkel Dagobert, der alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, den Zauberspiegel schließlich für 20.000 Taler. | |||
Allerdings ahnen weder Onkel Dagobert noch Tick, Trick und Track, dass sie schon seit einiger Zeit von einem zwielichtigen Ganoven beobachtet werden, der nun ebenfalls von der Macht des Schwarzen Spiegels erfahren hat. Der Betrüger stiehlt dem Antiquitätenhändler das zweite Stück des Spiegels, das schon vor Urzeiten abgebrochen ist. In Entenhausen angekommen muss Onkel Dagobert mit Schrecken feststellen, dass der Spiegel bei ihm nicht funktioniert. Sämtliche Lichtquellen sind ungeeignet, um auf der glatten Oberfläche des Spiegels etwas zu erkennen. | |||
Des Rätsels Lösung muss also in der besonderen Kerze liegen, die der Händler bei seiner Demonstration verwendet hat. Also fliegen Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track und nun auch Donald wieder in den vorderen Orient, um den Greis zu befragen. Dieser erklärt ihnen schließlich, dass die Zauberkerzen von einem Einsiedler namens Ali stammen, der tief in der Wüste lebt. Aber auch der betrügerische Schurke ist nun hinter den Kerzen her und verfolgt Familie Duck auf ihrer gefährlichen Expedition. Am Ende zieht der Bösewicht aber den Kürzeren, denn Onkel Dagobert überwindet einen kleinen Gewissenskonflikt und sieht ein, dass er lieber bei ehrlichen Methoden bleibt. Der Eremit schenkt Tick, Trick und Track die letzten beiden Zauberkerzen im Tausch gegen eine Taschenlampe. | |||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||
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*[ | *[https://inducks.org/issue.php?c=de%2FLTB++89 LTB 89 im Inducks] | ||
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