LTB Crime 30: Unterschied zwischen den Versionen

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| ERSCH = 18. November 2025
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| RED = ''noch nicht bekannt''
| RED = [[Johannes Kanty]]
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| ÜBERSETZER = [[Alexandra Ardelt]], [[Peter Daibenzeiher]], [[Petra Müller]], [[Gudrun Penndorf]], [[Eckart Sackmann]], [[Stefanie Walther]], [[Susanne Walter]]
| PREIS = 12,– €
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== Inhalt ==
== Inhalt ==
=== Der Sieg des „Maskierten Zylinders“ ===
=== Der Sieg des „Maskierten Zylinders“ ===
[[Bild:Der-Sieg-des-maskierten-Zylinders.jpg|thumb|left|(© Egmont Ehapa)]]
[[Bild:Iku 01.jpg|thumb|right|Panzerknacker [[Iku]] (© Egmont Ehapa)]]
{{I|I TL 1632-A}}
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*Originaltitel: Paperinik e il mistero di "Tuba Mascherata"
*Originaltitel: Paperinik e il mistero di "Tuba Mascherata"
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*Erstveröffentlichung: 08.03.1987
*Erstveröffentlichung: 08.03.1987
*Genre: Superhelden, Kriminalgeschichte, Gagstory
*Genre: Superhelden, Kriminalgeschichte, Gagstory
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Zylindor]], [[Donald Duck]], [[Phantomias]], [[Daisy Duck]], [[Phantomime]], [[Tick, Trick und Track]], [[Baptist]], [[Rita Rührig]], [[IQ-176]], [[Panzerknacker]],
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Maskierter Zylinder]], [[Donald Duck]], [[Phantomias]], [[Daisy Duck]], [[Phantomime]], [[Tick, Trick und Track]], [[Baptist]], [[Rita Rührig]], [[IQ-176]], [[Panzerknacker]]
*Seiten: 35
*Seiten: 35
*Nachdruck aus: [[DD 406]] (1989), [[LTB Spezial 3]] (1999), [[LTB Enten-Edition 33]] (als ''Ein Held zu viel'') (2012), [[LTB Ultimate 8]] (2016), [[Phantomias – Schatten über Entenhausen]] (2019)
*Nachdruck aus: [[DD 406]] (1989), [[LTB Spezial 3]] (1999), [[LTB Enten-Edition 33]] (als ''Ein Held zu viel'') (2012), [[LTB Ultimate 8]] (2016), [[Phantomias – Schatten über Entenhausen]] (2019)


Dagobert braucht professionelle Beschützer – Hilfe bei einem Geldtransport. Als sowohl Donald (Phantomias) als auch Daisy (Phantomime) ihm eine Absage erteilen, beschließt er, die Sache kurzerhand selbst in die Hand zu nehmen und wird zum „Maskierten Zylinder“.
Im Hause Duck hängt mal wieder der Haussegen schief, weil sich der erziehungsberechtigte Onkel Donald kolossal über seine pfiffigen Neffen Tick, Trick und Track ärgert. Diese sehen in ihrem faulen Onkel Donald nicht gerade ein Vorbild, an dem man sich orientieren sollte. Wenig später wird Donald vernünftig und sieht ein, dass er es in seinem Zorn übertrieben hat. Allerdings bleibt ihm keine Zeit, sich bei Tick, Trick und Track zu entschuldigen, denn ein wichtiger Termin bei Onkel Dagobert ruft ihn in den Geldspeicher.
[[Bild:Iku 01.jpg|thumb|links|Panzerknacker Iku fühlt sich überlegen (© Egmont Ehapa)]]
Der reichste Mann der Welt empfängt seinen Neffen frohen Mutes und außergewöhnlich spendabel. Dagoberts gute Laune macht Donald misstrauisch, denn dieser ahnt bereits, dass ein neuer Auftrag auf ihn wartet. Endlich rückt Onkel Dagobert mit der Sprache heraus: Da sein Neffe als bester Freund von Phantomias bekannt ist, soll Donald einen Kontakt zu dem gefürchteten Superhelden herstellen. Der Superheld soll einen persönlichen Goldtransport von Onkel Dagobert überwachen, da der Fantastilliardär nicht einmal der Polizei traut. Donald aber hält den Vorschlag für keine gute Idee; außerdem hatte er bereits befürchtet, dass Onkel Dagobert seine Geheimidentität als Phantomias enttarnt hat. Dagobert allerdings verspottet seinen Neffen für diesen unhaltbaren Verdacht. Schließlich lehnt Donald ab und weigert sich, sodass er aus dem Geldspeicher geworfen wird.
 
Als nächstes spricht Onkel Dagobert bei seiner Nichte Daisy Duck vor, da ihm eingefallen ist, dass diese ein Freundin der toughen Superheldin Phantomime ist, die auch nicht zu verachten sei. Aber Daisy reagiert sofort eifersüchtig und sauer, als sie davon hört, dass Phantomime nur die sprichwörtliche „zweite Wahl“ für den Job ist. Nun steht Onkel Dagobert gänzlich allein auf weiter Flur da und sorgt sich vor den Panzerknackern, die sich nur vor einem echten Superhelden fürchten. Plötzlich kommt Onkel Dagobert ein genialer Einfall: Er will sich kurzerhand eine eigene Geheimidentität zulegen und die Panzerknacker inkognito das Fürchten lehren!
[[Bild:Der-Sieg-des-maskierten-Zylinders.jpg|thumb|rechts|Der Maskierte Zylinder betritt die Bühne (© Egmont Ehapa)]]
Obwohl er sich in dieser Rolle als ziemlich ungeschickt erweist, beschließt er dennoch, die Identität des Maskierten Zylinders, kurz „Zylindor“, zu schaffen. Am Abend inszeniert er mit Hilfe von Baptist einen versuchten Einbruch im Geldspeicher. Vorher hat Dagobert die versammelte Presselandschaft informiert und hofft darauf, dass die Journalisten umfassend von dem Auftritt des Maskierten Zylinders berichten werden. Die Schreiberlinge und Fotografen durchschauen den Trick zwar schnell, müssen sich aber geschlagen geben, da Dagobert Duck immerhin der Eigentümer der wichtigsten Medienkonzerne der Stadt ist.
 
Am Tag des Transports ist der Maskierte Zylinder bereit, den Goldtransporter von Dagobert Duck zu verteidigen. Er weiß jedoch nicht, dass der Lieferwagen nicht nur von der Panzerknackerbande unter Anführung des trickreichen Iku verfolgt wird, sondern auch von Phantomias sowie Phantomime, die mehr über ihren neuen Helden-Kollegen erfahren wollen. Während der Fahrt wird der Transport von den Panzerknackern und ihrem kriminellen Genie Iku angegriffen, dem es dank eines speziellen Schildes, der ihre Strahlenpistolen abwehrt, geschickt gelingt, sowohl Phantomias als auch Phantomime außer Gefecht zu setzen. Jedoch gelingt es dem Maskierten Zylinder durch einen mehr oder weniger zufälligen Schachzug, den Angriff abzuwehren und die Diebe in die Flucht zu schlagen. Benommen bleibt er am Tatort zurück.
 
Phantomias und Phantomime erholen sich kurz darauf und entlarven ihren Onkel. Baptist, der den Transporter gefahren hat, erklärt ihnen alles und lüftet das Geheimnis. Da die erfahrenen Superhelden sich für den Schaden verantwortlich fühlen, tun die beiden so, als wüssten sie nicht, wer unter der Maske von Zylindor steckt. Am nächsten Tag versprechen Donald und Daisy ihrem Onkel, dass sie fortan immer bereit sein werden, wenn Dagobert ihre Hilfe benötigt. Am Ende ist Onkel Dagobert zufrieden und beschließt, dass es wahrscheinlich besser ist, die Arbeit als Helden doch besser den Jüngeren zu überlassen.


=== Der Koffer der Millionärin ===
=== Der Koffer der Millionärin ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Gino Esposito]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Gino Esposito]]
*Erstveröffentlichung: 14.12.1975
*Erstveröffentlichung: 14.12.1975
*Genre:  
*Genre: Kriminalgeschichte, Action
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]], [[Kater Karlo]], [[Trudi]]
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]], [[Kater Karlo]], [[Trudi]]
*Seiten: 33
*Seiten: 33
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Wie die Zeitungen in Entenhausen berichten, wurde die steinreiche Erbin Klara Klack mit einem miesen Trick in ihre Bank gelockt und um sage und schreibe eine Million Taler geprellt. Das Geld hatte sie bei der Milliardärsbank deponiert und wollte von dort eine Million Taler in Banknoten abheben, die in einen Koffer gepackt wurden. Doch beim Verlassen der Bank wurde Frau Klack überfallen und ausgeraubt. Soeben hat Kommissar Hunter seinen Freund Micky Maus über den frechen Vorfall informiert, als auch schon Klara Klack persönlich auf dem Revier erscheint und ihre Anzeige aufgibt. Sie fordert von Kommissar Hunter, alles zu unternehmen, um den oder die Täter zur Strecke zu bringen und das gestohlene Geld wiederzubeschaffen.
Anhand der Täterbeschreibung von Frau Klack ist für Detektiv Micky Maus sofort klar, dass nur der alte Gauner Kater Karlo infrage kommen kann. Tatsächlich hat dieser soeben mit seiner Freundin Trudi verabredet, dass er für einige Zeit in Mexiko untertauchen will, bis Gras über die Sache gewachsen ist. In einem gestohlenen Fahrzeug macht sich Kater Karlo auf den Weg und verspricht, den Koffer mit dem Geld keinen Augenblick aus den Augen zu lassen. Schon nach kurzer Zeit bekommt Kater Karlo mit, dass der Streifenwagen mit Kommissar Hunter und Micky Maus darin ihm dicht auf den Fersen ist. Entsprechend nimmt für Karlo und Micky eine rasante Verfolgungsjagd ihren Lauf, die den Schurken und den Detektiv über Land, Wasser und schließlich auch in die Luft führt. Erst ganz am Ende gelingt es Micky mit einem Bluff, Kater Karlo auszutricksen und ihn zu verhaften. Das gestohlene Geld wird bis auf die letzte Talernote an die dankbare Klara Klack zurückgegeben.


=== [[La banda Bassotti]]: Der große Ausbruch ===
=== [[La banda Bassotti]]: Der große Ausbruch ===
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*Seiten: 8
*Seiten: 8
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Im Schutz der Dunkelheit wagen die Panzerknacker gefährliches Unterfangen: Sie wollen in den berühmt-berüchtigten Hundezwinger der Stadt Entenhausen einbrechen. Hier sitzt seit kurzem ihr vierbeiniger Freund Achtmalacht ein, nachdem dieser einen spektakulären Mundraub auf einen Lastwagen voller schmackhafter Würstchen begangen hat. Allerdings stellt sich die Befreiungsmission als schwieriger dar als gedacht, denn ein unerbittlicher Wachmann hält mit dem klugen Kater Boris rund um de Uhr Wache. Als es die Panzerknacker endlich hinter die Mauern, Zäune und Absperrungen geschafft haben, müssen sie Achtmalacht nur noch finden. Im Anschluss an die gelungene Aktion berichtet sogar das Fernsehen über den spektakulären Coup – und Achtmalacht hat sich endlich ein gelungenes Mahl in der Mitte der Panzerknackerbande verdient.


=== Filmreif! ===
=== Filmreif! ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Pier Lorenzo De Vita]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Pier Lorenzo De Vita]]
*Erstveröffentlichung: 19.05.1963
*Erstveröffentlichung: 19.05.1963
*Genre: Kriminalgeschichte
*Genre: Gagstory, Agenten-Story
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]]
*Seiten: 29
*Seiten: 29
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Der chronische Pleitegeier Donald Duck hat mal wieder Geldsorgen und sieht sich gezwungen, eine neue Anstellung zu finden, um sich und seine drei hungrigen Neffen Tick, Trick und Track über die Runden zu bekommen. Ein Termin auf dem Arbeitsamt von Entenhausen verläuft mehr als enttäuschend, denn selbst für einen willigen Mann wie Donald, der jedoch keinerlei vernünftige Abschlüsse vorzuweisen hat, lässt sich keine geeignete Arbeitsstelle finden.
Angesäuert läuft Donald quer durch die Stadt und hält die Augen nach einer Gelegenheit offen, einen Job zu finden. Plötzlich rauscht eine imposante Limousine an ihm vorbei, in der ein adrett gekleideter Ehrenmann sitzt, der Zigarre raucht und einen Zylinder trägt. Aus dem geöffneten Verdeck fliegt in dieser Sekunde ein metallischer Kugelschreiber, der durch die Luft wirbelt und zielsicher in einem Gullydeckel landet. Der Wagen fährt genau so schnell weiter, denn scheinbar hat man den Verlust gar nicht bemerkt. Donald aber hat genau aufgepasst und will den Kugelschreiber aus der Kanalisation bergen. Dabei bekommt er es aber mit einem schwergewichtigen Rüpel zu tun, der aber glücklicherweise von einer alten Dame mit Handtasche in die Flucht geschlagen wird. Durch die zufällige Hilfe kann Donald den Stift aus dem Kanal fischen und läuft schnurstracks nach Hause.
In seinem Heim angekommen trifft Donald auf seine Neffen Tick, Trick und Track und erklärt großspurig, dass er schon bald einen satten Finderlohn für den verloren gegangenen Kugelschreiber erhalten wird. Zum Glück hat sich Donald das Kennzeichen der Limousine gemerkt und erhält über die Zulassungsstelle die telefonische Auskunft, wo der Fahrzeughalter wohnhaft ist. Donald verliert keine Zeit, um zu der prächtigen Villa zu laufen, die vollgestopft ist mit ausgestopften Tieren und Waffen. Derweil bekommen Tick, Trick und Track unfreiwilligen Besuch von der Spionageabwehr und schaffen es, nachdem sie die bewaffneten Geheimagenten mit ihren Steinschleudern in Schach gehalten haben, ein klärendes Gespräch mit dem Chef des Rings zu halten.
Was Donald noch nicht weiß: Der Kugelschreiber ist kein gewöhnlicher Kugelschreiber, sondern ein kleiner Metallzylinder, in dessen inneren sich gestohlene Informationen auf einem Mikrochip befinden. Der Stift im Gully hätte von einem richtigen Agenten in Obhut genommen werden, nicht von dem normalen Bürger Donald Duck. Schlussendlich sind alle Agenten hinter dem Kugelschreiber her und Donald bekommt endlich Verstärkung von Tick, Trick und Track. Es klärt sich zwar alles auf, aber für Donald endet das Abenteuer in einer Pleite.


=== [[Duck'scher Geheimdienst]]: Mission Safeknacker ===
=== [[Duck'scher Geheimdienst]]: Mission Safeknacker ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Gino Esposito]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Gino Esposito]]
*Erstveröffentlichung: 01.11.1994
*Erstveröffentlichung: 01.11.1994
*Genre: Kriminalgeschichte
*Genre: Gagstory, Kunst
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Panzerknacker]]
*Figuren: [[Panzerknacker]] (176-671 [[Namensinkonsistenz|irrtümlicherweise]] als [[Iku]] bezeichnet), [[Onkel Dagobert]]
*Seiten: 29
*Seiten: 29
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Das Entenhausener Star-Theater ist sichtlich in die Jahre gekommen und hat schon einmal bessere Zeiten gesehen. Obwohl in dem Theater kaum noch Aufführungen stattfinden und das Gebäude dringend sanierungsbedürftig ist, möchte der Intendant Herr Busch die Flinte noch nicht ins Korn werfen. Er hat einen Klub der Theaterfreunde ins Leben gerufen und hofft, unter den Interessierten ein neues Talent zu entdecken. Seine hohen Erwartungen werden jedoch enttäuscht, denn die Laiendarsteller sind kein bisschen geeignet, um auf der großen Bühne zu stehen. Auch der literarisch bewanderte Panzerknacker 176-761 ist begeistertes Mitglied im Klub der Theaterfreunde und legt sich mächtig ins Zeug. Als er einsieht, dass sein Talent als Schauspieler eher bescheiden ausfällt, möchte er Herrn Busch davon überzeugen, eines seiner selbst geschriebenen Stücke auf die Bühne zu bringen: Ein gewagtes vorhaben, dass Herr Busch ohne finanzstarke Sponsoren beim besten Willen niemals realisieren könnte.
Die anderen Panzerknacker und vor allen Dingen Opa Knack machen sich über 176-761 und dessen Hobby lustig. Sie verspotten ihn und glauben kein bisschen, dass man mit der brotlosen Kunst auch nur einen müden Taler verdienen könne. Jedoch hat der raffinierte Opa Knack eine gewagte Idee, wie man mit einem inszenierten Schwindel doch noch Profit aus dem abgelehnten Drehbuch machen könnte. Daraufhin verkleiden sich die Panzerknacker ohne das Wissen ihres Vetters 176-761 als Theateragenten, die reiche Persönlichkeiten als Finanziers anwerben wollen. So sollen sie eine Menge Geld einsammeln und versprechen sehr hohe Gewinne bei entsprechend hoher Beteiligung – in der Annahme, dass das aufgeführte Stück von 176-761 sicherlich der totale Flop wird und keinen müden Kreuzer einspielen wird.
Auch Onkel Dagobert, der seine Leidenschaft fürs Theater schon früh entdeckte und bis heute nicht verbergen konnte, beteiligt sich mit einer hohen Summe an dem neuen Stück. Mit all dem Geld können Herr Busch und seine Theaterfreunde endlich das Star-Theater von Grund auf renovieren. Zur Überraschung der Panzerknacker und Opa Knack wird die Theateraufführung ein voller Erfolg – denn Herr Busch hat dem aufstrebenden 176-761 unter die Arme gegriffen und ihn aufgefordert, stattdessen ein aus dem Leben gegriffenes Drama zu verfassen. Am Ende haben die Panzerknacker sich mal wieder deutlich verzockt.


=== [[Gehen wir ins Kino?]]: Der Krimi ===
=== [[Gehen wir ins Kino?]]: Der Krimi ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giampaolo Soldati]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giampaolo Soldati]]
*Erstveröffentlichung: 23.10.2012
*Erstveröffentlichung: 23.10.2012
*Genre: Kurzgeschichte
*Genre: Kurzgeschichte, Wissenschaft
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Inspektor Issel]], [[Steinbeiß]], [[Kater Karlo]]
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Inspektor Issel]], [[Steinbeiß]], [[Kater Karlo]]
*Seiten: 10
*Seiten: 10
*Anmerkung: Hier wurde im Buch irrtümlich [[Gino Esposito]] als Zeichner angegeben.
*Anmerkung: Hier wurde im Buch irrtümlich [[Gino Esposito]] als Zeichner angegeben.
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Eines der beliebtes Filmgenres überhaupt ist der Kriminalfilm, der sich seit jeher bei Jung und Alt immenser Beliebtheit erfreut. Dabei wartet der klassische Krimi stetig mit altbekannten Elementen und Stilmitteln auf, die meistens nur in anderer Form neu zusammengemixt werden. Im Zentrum der abscheulichen Verbrechens stehen das verängstigte Opfer, zahlreiche Verdächtige und natürlich ein beinharter Ermittler, der Licht ins Dunkle zu bringen versucht. Dabei kommt es vor allem auf die richtigen Fähigkeiten und kriminalistisches Geschick an, um die richtigen Schlüsse zu ziehen und das Verbrechen am Ende lückenlos aufzuklären, nachdem dem Publikum Spaß und Spannung geboten wurden sind.


=== [[Spezialagent Franz Gans]]: Konzentration ist alles ===  
=== [[Spezialagent Franz Gans]]: Konzentration ist alles ===  
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sergio Cabella]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sergio Cabella]]
*Erstveröffentlichung: 13.06.2006
*Erstveröffentlichung: 13.06.2006
*Genre: Kurzgeschichte
*Genre: Gagstory
*Figuren: [[Inspektor Issel]], [[Steinbeiß]], [[Kommissar Hunter]]
*Figuren: [[Inspektor Issel]], [[Steinbeiß]], [[Kommissar Hunter]]
*Seiten: 10
*Seiten: 10