LTB 80: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen
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Die allmählich reifende Entscheidung von Ehapa, sich in seiner Editionspolitik nicht mehr an den italienischen I Classici-Bänden zu orientieren, hatte bereits seit einigen Nummern den Trend zu mehr Lückenstopfern, also auch kurzen Gag-Ein- und Zweiseitern, mit sich gebracht. Dies ist jedoch der erste Band, in dem diese Begleiterscheinung kaum noch zu kaschieren ist. Cover der I Classici wurden übrigens noch lange weiterverwendet, hier jenes der Nr. 42 der Seconda Serie, | Die allmählich reifende Entscheidung von Ehapa, sich in seiner Editionspolitik nicht mehr an den italienischen I Classici-Bänden zu orientieren, hatte bereits seit einigen Nummern den Trend zu mehr Lückenstopfern, also auch kurzen Gag-Ein- und Zweiseitern, mit sich gebracht. Dies ist jedoch der erste Band, in dem diese Begleiterscheinung kaum noch zu kaschieren ist. Cover der I Classici wurden übrigens noch lange weiterverwendet, hier jenes der Nr. 42 der Seconda Serie, deren Inhalt allerdings schon für das [[LTB 73]] „verbraten“ worden war. Was den Inhalt dieses Bandes angeht, haben die drei langen italienischen Geschichten den Löwenanteil und scheinen auch von didaktischen Hintergedanken begleitet gewesen zu sein, ermöglichen sie dem jungen Leser doch aufregende Reisen in die Weltgeschichte und ins alte Rom. Und auch der Mona Lisa sollten die Heranwachsenden eben schon mal begegnet sein. Was noch? Wir sehen dabei zu, wie das Mäuseuniversum in den angebrochenen 80er Jahren zunehmend die Handschrift Massimo De Vita tragen wird. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 13:45, 20. Aug. 2024 (CEST) | ||
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