Oropolis: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Oropolis''' (Original '' Topin Mystére e Orobomis la città che cammina'' ist eine [[Comicgeschichte]] von [[Alfredo Castelli]] | '''Oropolis''' (Original '' Topin Mystére e Orobomis la città che cammina'' ist eine [[Comicgeschichte]] von [[Alfredo Castelli]] und [[Casty]]. Hierbei handelt es sich um eine Parodie auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Dark Alan Dark] (ital. Martin Mystère) unter der Zustimmung und Aufsicht des gleichen Autors. | ||
Der Detektiv Mirakel Mick, dessen Lebensgefährtin Dinnie Daus und der Goofandertaler Wargl erhalten vom Erfinder Boso Bonzer einen Forschungsauftrag. Sie sollen die geheimnisvolle Stadt Oropolis finden, die wohl schon seit Anbeginn der Zeit zu existieren scheint. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie von jeder großen Zivilisation gesichtet und abgebildet. | Der Detektiv Mirakel Mick, dessen Lebensgefährtin Dinnie Daus und der Goofandertaler Wargl erhalten vom Erfinder Boso Bonzer einen Forschungsauftrag. Sie sollen die geheimnisvolle Stadt Oropolis finden, die wohl schon seit Anbeginn der Zeit zu existieren scheint. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie von jeder großen Zivilisation gesichtet und abgebildet. | ||
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Mirakel Mick ist ein Archäologe und okkulter Wissenschaftler, der einige der dunkelsten Geheimnisse der Menschheitsgeschichte gelöst hat. Von Atlantis, über Loch Ness bis hin zu den Kornkreisen. Er ist kultiviert und intelligent, trägt ein blondes Haarbüschel und elegante Kleidung. | Mirakel Mick ist ein Archäologe und okkulter Wissenschaftler, der einige der dunkelsten Geheimnisse der Menschheitsgeschichte gelöst hat. Von Atlantis, über Loch Ness bis hin zu den Kornkreisen. Er ist kultiviert und intelligent, trägt ein blondes Haarbüschel und elegante Kleidung. | ||
Dinnie Daus ist Mirakel Micks Freundin und Lehrerin. Sie begleitet ihn bei seinen Abenteuern und steht ihm sehr nahe. Durch ihre Klasse ist sie mit Kindern aus aller Welt in Kontakt. Sie hat blonde lange Haare und trägt | Dinnie Daus ist Mirakel Micks Freundin und Lehrerin. Sie begleitet ihn bei seinen Abenteuern und steht ihm sehr nahe. Durch ihre Klasse ist sie mit Kindern aus aller Welt in Kontakt. Sie hat blonde lange Haare und trägt ein elegantes rotes Kleid. | ||
Wargl ist der Assistent von Mirakel Mick, der ihn seit einer Mission im Himalaya kennt. Jedes Mal, wenn ihn Mirakel beim Namen nennt, fängt Wargl zu graben an. | Wargl ist der Assistent von Mirakel Mick, der ihn seit einer Mission im Himalaya kennt. Jedes Mal, wenn ihn Mirakel beim Namen nennt, fängt Wargl zu graben an. | ||
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===Zweiter Teil=== | ===Zweiter Teil=== | ||
[[Datei:Oropolis 9 Anblick.JPG |thumb| | [[Datei:Oropolis 9 Anblick.JPG |thumb|300px|links|Impossanter Anblick (© Egmont Ehapa)]] | ||
Nun wachen die Helden wieder auf und stellen fest, dass Bonzers Gerät leer ist. Es enthält eine Art Puppenhaus, aber ansonsten keine technischen Details. Sie betreten Oropolis und sind vom Anblick erstaunt. Dort sehen sie Automaten, die durch Sonne gespeist werden und Felder ernten, für frischen Wind sorgen und als Regen- und Unwetteranlage fungieren. Außerdem sehen sie ausgestorbene Tierwarten wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyptodon Glyptodon], [https://de.wikipedia.org/wiki/Deinotherium Deinotherien] … Mick schätzt Orpoplis auf 2,5 Millionen Jahre, da Tierarten aus dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Pliozän Pliozän] dort agieren. Auch schwebenden Kugeln fliegen umher, sie führen Wartungsarbeiten durch. Doch die Protagonisten kommen aus dem Staunen gar nicht raus, plötzlich wandern Gespenster umher und es stellt sich heraus, dass das Hologramme sind. Auf einmal werden sie von einem echten Menschen begrüßt, er stellt sich als Lutz Leichtfuß vor. Der Mann, der vor 30 Jahren verschollen ist. Lutz bezeichnet Oropolis nicht nur als Stadt, sondern als Arche des Wissens einer längst vergangenen Zivilisation. In den kleinen Kugeln, Sphären, befinden sich verschiedene Erkenntnisse, die sich auf die Personen übertragen können. Die Hologramme werden von Lutz als „Erklärer“ bezeichnet, die auch reden können. Auf die Frage von Mick, wieso die Stadt unsichtbar sei, antworten die Erklärer damit, dass sie nicht unsichtbar, sondern eine Miniaturstadt unter einer Kuppel ist. | Nun wachen die Helden wieder auf und stellen fest, dass Bonzers Gerät leer ist. Es enthält eine Art Puppenhaus, aber ansonsten keine technischen Details. Sie betreten Oropolis und sind vom Anblick erstaunt. Dort sehen sie Automaten, die durch Sonne gespeist werden und Felder ernten, für frischen Wind sorgen und als Regen- und Unwetteranlage fungieren. Außerdem sehen sie ausgestorbene Tierwarten wie [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyptodon Glyptodon], [https://de.wikipedia.org/wiki/Deinotherium Deinotherien] … Mick schätzt Orpoplis auf 2,5 Millionen Jahre, da Tierarten aus dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Pliozän Pliozän] dort agieren. Auch schwebenden Kugeln fliegen umher, sie führen Wartungsarbeiten durch. Doch die Protagonisten kommen aus dem Staunen gar nicht raus, plötzlich wandern Gespenster umher und es stellt sich heraus, dass das Hologramme sind. Auf einmal werden sie von einem echten Menschen begrüßt, er stellt sich als Lutz Leichtfuß vor. Der Mann, der vor 30 Jahren verschollen ist. Lutz bezeichnet Oropolis nicht nur als Stadt, sondern als Arche des Wissens einer längst vergangenen Zivilisation. In den kleinen Kugeln, Sphären, befinden sich verschiedene Erkenntnisse, die sich auf die Personen übertragen können. Die Hologramme werden von Lutz als „Erklärer“ bezeichnet, die auch reden können. Auf die Frage von Mick, wieso die Stadt unsichtbar sei, antworten die Erklärer damit, dass sie nicht unsichtbar, sondern eine Miniaturstadt unter einer Kuppel ist. | ||
[[Datei:Oropolis 11 Kuppel.JPG |thumb| | [[Datei:Oropolis 11 Kuppel.JPG |thumb|250px|rechts|Kuppel über der Stadt (© Egmont Ehapa)]] | ||
Lutz erklärt den drei Helden, dass sie beim Durchschreiten des Portals verkleinert wurden und innerhalb von 24 Stunden zurückkehren müssten. Ansonsten sei, wie bei ihm selbst, der Vorgang irreversibel. Lutz selbst habe den Vorgang zu spät entdeckt und sei deshalb geblieben. Oropolis war an der Entstehung sämtlicher großen Kulturen gegenwärtig und beteiligt. Jeder, der in friedlicher Absicht und wissbegierig war, gelangte durch das Tor. Die, die Waffen tragen hätten keinen Zutritt. Auf die Frage, was aus Lutz Bruder Lorenz wurde, meint Lutz, dass er sich einige Sphären genommen und Oropolis mit dem Wissen verlassen hätte, um reich zu werden. Der Diebstahl der Sphären hat aber auch bleibende Schäden im Ökosystem von Oropolis hinterlassen. | Lutz erklärt den drei Helden, dass sie beim Durchschreiten des Portals verkleinert wurden und innerhalb von 24 Stunden zurückkehren müssten. Ansonsten sei, wie bei ihm selbst, der Vorgang irreversibel. Lutz selbst habe den Vorgang zu spät entdeckt und sei deshalb geblieben. Oropolis war an der Entstehung sämtlicher großen Kulturen gegenwärtig und beteiligt. Jeder, der in friedlicher Absicht und wissbegierig war, gelangte durch das Tor. Die, die Waffen tragen hätten keinen Zutritt. Auf die Frage, was aus Lutz Bruder Lorenz wurde, meint Lutz, dass er sich einige Sphären genommen und Oropolis mit dem Wissen verlassen hätte, um reich zu werden. Der Diebstahl der Sphären hat aber auch bleibende Schäden im Ökosystem von Oropolis hinterlassen. | ||
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==Galerie== | ==Galerie== | ||
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Datei:Oropolis 2.JPG |Boso Bonzer | Datei:Oropolis 2.JPG |Boso Bonzer | ||
Datei:Oropolis 5 Katzoff.JPG|Katzoff | Datei:Oropolis 5 Katzoff.JPG|Katzoff | ||
Datei:Oropolis 4 Ulele.JPG|Katzoffs Gefühle | Datei:Oropolis 4 Ulele.JPG|Katzoffs Gefühle | ||
Datei:Oropolis 6 Affenhausen.JPG|Affenhausen | Datei:Oropolis 6 Affenhausen.JPG|Affenhausen | ||
Datei:Oropolis 7 Portal.JPG|Portal | |||
Datei:Oropolis 8 Dunkel.JPG|Schrumpfprozess | Datei:Oropolis 8 Dunkel.JPG|Schrumpfprozess | ||
Datei:Oropolis 10 Wissensübertragung.JPG|Wissensübertragung | Datei:Oropolis 10 Wissensübertragung.JPG|Wissensübertragung | ||
Datei:Oropolis Versöhnung.JPG|Versöhnung | |||
Datei:Oropolis 12 Abflug.JPG|Abflug | Datei:Oropolis 12 Abflug.JPG|Abflug | ||
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[[Datei:Topinmystere6.jpg|thumb|200px|rechts|Vorlage (© Egmont Ehapa)]] | [[Datei:Topinmystere6.jpg|thumb|200px|rechts|Vorlage (© Egmont Ehapa)]] | ||
Als Vorlage für diese Geschichte diente die von Alfredo Castelli geschaffene Comicserie Alan Dark (ital. Martin Mystère), die er 1982 kreiert hat. In den Geschichten geht es um einen Helden, der als der sogenannte „Detektiv des Unmöglichen“ bezeichnet wird und Geheimnisse wie Atlantis, UFOs, das Ungeheuer von Loch Ness … gelöst hat. Das Abenteuer folgt drei weiteren Hommagen (Bum un ranger in azione – Tex Willer, Dylan Top in: l'alba dei topi invadenti – Dylan Dog und Ciccio Never - Agente speciale salsa – Nathan Never) nach. Die Geschichte wurde anlässlich der Mailänder Comicmesse präsentiert und dafür auch geschrieben.<ref>https://www.lastampa.it/cultura/2018/03/07/news/topin-mystere-topolino-come-martin-mystere-1.33988713/</ref> | Als Vorlage für diese Geschichte diente die von Alfredo Castelli geschaffene Comicserie Alan Dark (ital. Martin Mystère), die er 1982 kreiert hat. In den Geschichten geht es um einen Helden, der als der sogenannte „Detektiv des Unmöglichen“ bezeichnet wird (im Deutschen als „Der Jäger des Unheimlichen“) und Geheimnisse wie Atlantis, UFOs, das Ungeheuer von Loch Ness … gelöst hat. Das Abenteuer folgt drei weiteren Hommagen (Bum un ranger in azione – Tex Willer, Dylan Top in: l'alba dei topi invadenti – Dylan Dog und Ciccio Never - Agente speciale salsa – Nathan Never) nach. Die Geschichte wurde anlässlich der Mailänder Comicmesse präsentiert und dafür auch geschrieben.<ref>https://www.lastampa.it/cultura/2018/03/07/news/topin-mystere-topolino-come-martin-mystere-1.33988713/</ref> | ||
Es ist ein kleines Ritual geworden eine Parodie anlässlich zur Mailänder Comicmesse zu veröffentlichen. Auch Topolinix oder Micky Maltese wurden anlässlich dieser Veranstaltung erstellt. Castelli hatte den Originalcomic 1982 für Sergio Bonelli Editore geschaffen. Casty ist ein Garant für intelligente und fesselnde Geschichten und auch diese Geschichte enttäuscht den Leser in dieser Hinsicht nicht. Die Geschichte ist gut durchdacht und gestaltet. Die Geschichte hat ein gutes Pacing und enthält interessante Erfindungen, lustige Gags, unerwartete Wendungen bis hin zum mysteriösen Ende. Während bei Parodien wie Micky Maltese es noch recht einfach war, zu erkennen, wie die Figuren von ihren Vorbildern abwichen, scheint das bei dieser Geschichte nicht der Fall zu sein. Alberto Brambilla nennt als Grund, dass die Figur des Alan Dark sehr stark von Floyd Gottfredsons Micky Maus inspiriert worden sein soll. Castelli hat auch Brick Bradford und Flash Gordon als Inspiration für seine Serie genannt und war bereits in den 1960igern einer der ersten Disney Experten für Gottfredson. Daher ähneln die Abenteuer des Detektivs des Unmöglichen auch bei näherer Betrachtung den Strips der | Es ist ein kleines Ritual geworden eine Parodie anlässlich zur Mailänder Comicmesse zu veröffentlichen. Auch Topolinix oder Micky Maltese wurden anlässlich dieser Veranstaltung erstellt. Castelli hatte den Originalcomic 1982 für Sergio Bonelli Editore geschaffen. Casty ist ein Garant für intelligente und fesselnde Geschichten und auch diese Geschichte enttäuscht den Leser in dieser Hinsicht nicht. Die Geschichte ist gut durchdacht und gestaltet. Die Geschichte hat ein gutes Pacing und enthält interessante Erfindungen, lustige Gags, unerwartete Wendungen bis hin zum mysteriösen Ende. Während bei Parodien wie Micky Maltese es noch recht einfach war, zu erkennen, wie die Figuren von ihren Vorbildern abwichen, scheint das bei dieser Geschichte nicht der Fall zu sein. Alberto Brambilla nennt als Grund, dass die Figur des Alan Dark sehr stark von Floyd Gottfredsons Micky Maus inspiriert worden sein soll. Castelli hat auch Brick Bradford und Flash Gordon als Inspiration für seine Serie genannt und war bereits in den 1960igern einer der ersten Disney Experten für Gottfredson. Daher ähneln die Abenteuer des Detektivs des Unmöglichen auch bei näherer Betrachtung den Strips der 1930er. Spielen aber in der Gegenwart und beschäftigen sich dort mit einer Fülle an Mysterien oder fiktional-technologischen Themen. Da Castelli und Casty gerne auf Micky von Gottfredson und Scarpa referenzieren, wundert es auch nicht wenn die Figuren so authentisch wirken. Auch hat der Autor – gleich wie Gottfredson – die Figur des Alan Dark mit Fehlern versehen um ihn menschlicher, gewöhnlicher und sympathischer zu machen. Aus all diesen Gründen wirkt die Parodie nicht wie eine Parodie.<ref>https://fumettologica.it/2018/03/topin-mystere-casty-topolino/</ref> | ||
Carlo Andrea Cappi, ein Fan der Vorlage beschreibt diese Geschichten als Neuinterpretation von Kunstfiguren, die so berühmt sind wie Micky Maus selbst. Er bezeichnet „Parodie“ in dieser Geschichte als irreführend, denn Castys Geschichte sei detailliert, witzig, genial, kreativ und mysteriös wie auch das Original Alan Dark. Kompetent wie das klassischste der Abenteuer des Goldenen Zeitalters des echten Alan Dark (Martin Mystère). In der Geschichte soll es häufige und subtile Anweisungen und Hinweise auf das Werk von Castelli geben (Bibliophilie, Wissen über historische Ereignisse, witzige Rolle von Dinnie, …). Auch einzelne Zitate sollen aus den Vorlagen stammen, z.B. als Katzoff Mick stellt und meint er hätte ihn erwischt. Dieser Satz soll von Castelli in der Anleitung zum Schreiben eines Comics der Martin-Mystère-Serie (Alan Dark) verwendet worden sein, um zu erklären wie er als Gegenspieler nach einer bitteren Niederlage zurückkehren konnte, ohne die Lektion zu lernen. Casty lässt Mick darüber philosophieren, dass Mick und Katzoff zwei Seiten einer Münze seien und sich gegenseitig brauchen würden.<ref>https://fandommartinmystere.blogspot.com/2022/03/</ref> | Carlo Andrea Cappi, ein Fan der Vorlage beschreibt diese Geschichten als Neuinterpretation von Kunstfiguren, die so berühmt sind wie Micky Maus selbst. Er bezeichnet „Parodie“ in dieser Geschichte als irreführend, denn Castys Geschichte sei detailliert, witzig, genial, kreativ und mysteriös wie auch das Original Alan Dark. Kompetent wie das klassischste der Abenteuer des Goldenen Zeitalters des echten Alan Dark (Martin Mystère). In der Geschichte soll es häufige und subtile Anweisungen und Hinweise auf das Werk von Castelli geben (Bibliophilie, Wissen über historische Ereignisse, witzige Rolle von Dinnie, …). Auch einzelne Zitate sollen aus den Vorlagen stammen, z.B. als Katzoff Mick stellt und meint er hätte ihn erwischt. Dieser Satz soll von Castelli in der Anleitung zum Schreiben eines Comics der Martin-Mystère-Serie (Alan Dark) verwendet worden sein, um zu erklären wie er als Gegenspieler nach einer bitteren Niederlage zurückkehren konnte, ohne die Lektion zu lernen. Casty lässt Mick darüber philosophieren, dass Mick und Katzoff zwei Seiten einer Münze seien und sich gegenseitig brauchen würden.<ref>https://fandommartinmystere.blogspot.com/2022/03/</ref> | ||
== Trivia == | == Trivia == | ||
*Alfredo Castelli hat schon zuvor eine Micky-Maus-Geschichte geschrieben (Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks, LTB 177). In jüngerer Zeit hat er auch Artikel für das Topolino Magazin verfasst. | *Alfredo Castelli hat schon zuvor eine Micky-Maus-Geschichte geschrieben (Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks, [[LTB 177]]). In jüngerer Zeit hat er auch Artikel für das Topolino Magazin verfasst. | ||
*Bis zu den letzten beiden Seiten hat der Leser den Eindruck, dass die Geschichte wie die meisten Parodien, in einem Paralleluniversum zum bekannten Entenhausen spielt. Am | *Bis zu den letzten beiden Seiten hat der Leser den Eindruck, dass die Geschichte wie die meisten Parodien, in einem Paralleluniversum zum bekannten Entenhausen spielt. Am Ende stellt sich Katzoff aber als Karlos Cousin heraus und Micky und Goofy befinden sich im Publikum während der Buchvorstellung. | ||
*Katzoff bezieht sich auf Orloff in seiner ursprünglichen Version, böse und schwer verstümmelt. Später hat die Originalfigur jedoch Buße geleistet und sich mit Alan/Martin versöhnt, sogar die körperliche Unversehrtheit wiedererlangt. | *Katzoff bezieht sich auf Orloff in seiner ursprünglichen Version, böse und schwer verstümmelt. Später hat die Originalfigur jedoch Buße geleistet und sich mit Alan/Martin versöhnt, sogar die körperliche Unversehrtheit wiedererlangt. | ||
*Anlässlich des 40. Geburtstags des Originals, gibt es in Italien eine Neuauflage (2022) der Geschichte im Buch | *Anlässlich des 40. Geburtstags des Originals, gibt es in Italien eine Neuauflage (2022) der Geschichte im Buch „Topolino in Team: Avventure e Mysteri“.<ref>https://www.panini.it/shp_ita_it/topolino-in-team-avventure-e-mysteri-1wsudi095-it08.html</ref> | ||
*In dem Roman und der TV-Serie [https://de.wikipedia.org/wiki/Under_the_Dome_(Fernsehserie) Die Arena/Under the Dome] leben die Einwohner auch unter einer Kuppel. Jedoch unfreiwillig. | *In dem Roman und der TV-Serie [https://de.wikipedia.org/wiki/Under_the_Dome_(Fernsehserie) Die Arena/Under the Dome] leben die Einwohner auch unter einer Kuppel. Jedoch unfreiwillig. | ||
*Castelli gibt Diana den Nachnamen Friulaner, was sich auf das [https://de.wikipedia.org/wiki/Friaul Friaul] bezieht, während die Figur sich im Original auf die [https://de.wikipedia.org/wiki/Lombardei Lombardei] bezieht.<ref>https://www.lastampa.it/cultura/2018/03/07/news/topin-mystere-topolino-come-martin-mystere-1.33988713/</ref> | *Castelli gibt Diana den Nachnamen Friulaner, was sich auf das [https://de.wikipedia.org/wiki/Friaul Friaul] bezieht, während die Figur sich im Original auf die [https://de.wikipedia.org/wiki/Lombardei Lombardei] bezieht.<ref>https://www.lastampa.it/cultura/2018/03/07/news/topin-mystere-topolino-come-martin-mystere-1.33988713/</ref> | ||
*Bruno Sarda und Massimo De Vita hatten der Figur Alan Dark bereits in einer Indiana Goof Geschichte mit einem Cameo Auftritt gehuldigt. | *Bruno Sarda und Massimo De Vita hatten der Figur Alan Dark bereits in einer Indiana Goof Geschichte mit einem Cameo Auftritt gehuldigt. | ||
*Die Geschichte enthält auch Anspielungen auf den Film [https://de.wikipedia.org/wiki/2001:_Odyssee_im_Weltraum 2001: Odyssee im Weltraum] | *Die Geschichte enthält auch Anspielungen auf den Film [https://de.wikipedia.org/wiki/2001:_Odyssee_im_Weltraum 2001: Odyssee im Weltraum] | ||
*Während für Micks Panels gerne | *Während für Micks Panels gerne grün und gelb als Ton verwendet wird, ist es bei Katzoff meist fliederfarben und blau. | ||
== Deutsche Veröffentlichungen == | == Deutsche Veröffentlichungen == | ||