LTB 348: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen
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{{gut}} Rodolfo Cimino gehört zu den besseren Autoren, was er auch bei „Die gestrandete Galeone“ beweist. Dazu kommen noch die schwungvollen und leicht an Cavazzano erinnernden Zeichnungen Dalla Santas. Fast ein Highlight, aber eben nur fast!││ [[Benutzer:DE|DE]] | {{gut}} Rodolfo Cimino gehört zu den besseren Autoren, was er auch bei „Die gestrandete Galeone“ beweist. Dazu kommen noch die schwungvollen und leicht an Cavazzano erinnernden Zeichnungen Dalla Santas. Fast ein Highlight, aber eben nur fast!││ [[Benutzer:DE|DE]] | ||
{{gut}} Der Band endet mit einer klassischen, gleichzeitig aber sehr charmanten Schatzsuche aus der Feder von Altmeister Rodolfo Cimino. Dagobert und die Neffen gehen im Urwald auf Schatzsuche. So weit, so bekannt. Originell finde ich dagegen den sehr absurden Einstieg in die Geschichte, in der Donald als | {{gut}} Der Band endet mit einer klassischen, gleichzeitig aber sehr charmanten Schatzsuche aus der Feder von Altmeister Rodolfo Cimino. Dagobert und die Neffen gehen im Urwald auf Schatzsuche. So weit, so bekannt. Originell finde ich dagegen den sehr absurden Einstieg in die Geschichte, in der Donald als Kartograf anheuert. Zwar kann man es als albern einstufen, wie Donald hier aufgrund des Anblicks einer Galeone in den Bäumen komplett seine Nerven verliert – ich finde es gerade aufgrund der Absurdität recht lustig. So endet das LTB mit einer Geschichte der Qualität '''Gut'''. [[Benutzer:Professor von Quack|Professor von Quack]] ([[Benutzer Diskussion:Professor von Quack|Diskussion]]) 08:31, 29. Apr. 2023 (CEST) | ||
== Fazit == | == Fazit == | ||