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	<title>Duckipedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Extra_2&amp;diff=66864</id>
		<title>LTB Extra 2</title>
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		<updated>2011-03-05T17:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
|PUBLI= LTB Extra 2: Anpfiff!&lt;br /&gt;
|EDATUM= 21. Mai 2010&lt;br /&gt;
|CRED= &lt;br /&gt;
|UEB= &lt;br /&gt;
|NRGESCH= 12&lt;br /&gt;
|PREIS= 6,99€&lt;br /&gt;
|BES= &lt;br /&gt;
|EXTR= {{Inducks 1er|LTBX|1|LTB Extra 2}}&lt;br /&gt;
|VORH= [[LTB Extra 1|vorherige Ausgabe]]&lt;br /&gt;
|FOLG= [[LTB Extra 3|folgende Ausgabe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Start}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Das Runde und das Eckige - Teil 1: Der Ball und das All|32| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Zwischen zwei Fahnen|30| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Das Runde und das Eckige - Teil 2: Handschuhe her!|35| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Kontrollierte Offensive|1| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Dynamo Duck|32| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Das Runde und das Eckige - Teil 3: Der Schuh ist der Star|38| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt| | 80| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Fußballfans  | 28| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der Nebelsauger | 7| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Das Geheimnis der Trainerbank | 33| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Talentsucher ohne Talent| 21| |}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Comicreihen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Agent_DoppelDuck&amp;diff=66863</id>
		<title>Diskussion:Agent DoppelDuck</title>
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		<updated>2011-03-05T17:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt mittlerweile mehrere ihm gewidmete Cover, vielleciht sollta man die Bildunterschrift ändern [[Spezial:Beiträge/84.56.68.126|84.56.68.126]] 08:43, 5. Mär. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
:Geändert!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:31, 5. Mär. 2011 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Agent_DoppelDuck&amp;diff=66862</id>
		<title>Agent DoppelDuck</title>
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		<updated>2011-03-05T17:31:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Bild 22.png|thumb|right|Agent DoppelDuck auf dem ersten ihm gewidmeten Cover]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Agent DoppelDuck&#039;&#039;&#039; (ital. orig. &#039;&#039;Doubleduck&#039;&#039;) ist eine Comicserie, in der [[Donald Duck]] bei einem Geheimdienst arbeitet. Sie zeichnet sich durch ihre actionreiche Panelaufteilung und die schattige Kolorierung aus. In Italien gibt es bereits 3 Staffeln und drei lose Folgen, die direkt nach der ersten Staffel spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstler==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bilder --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild 3456789.png|thumb|right|Direktor Jay-J (rechts) mit Donald am Tisch]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kay-K.png|thumb|right|Kay-K (links) küsst DoppelDuck]]&lt;br /&gt;
[[Bild:c418.jpg|thumb|right|Gizmo (links) zusammen mit Donald]]&lt;br /&gt;
[[Bild:c414.jpg|thumb|right|Agent Black-B (links) mit Donald]]&lt;br /&gt;
[[Bild:c421.jpg|thumb|right|Der gerissene Berry-B (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:c417.jpg|thumb|right|Liz (rechts) und Donald im Empfangsraum vor Mister Jay-Js Büro]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bilder Ende --&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Serie schrieben [[Marco Bosco]] und [[Fausto Vitaliano]] und es zeichneten [[Andrea Freccero]], [[Francesco D&#039;Ippolito]], [[Marco Mazzarello]], [[Vitale Mangiatordi]], [[Giorgio Cavazzano]], [[Corrado Mastantuono]] und [[Emilio Urbano]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
In Deutschland erschienen bislang folgende Teile der Serie im Lustigen Taschenbuch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LTB 384]]: Agent DoppelDuck&lt;br /&gt;
*[[LTB 385]]: Agent DoppelDuck (2): Die Liste&lt;br /&gt;
*[[LTB 386]]: Agent DoppelDuck (3): Falsches Spiel&lt;br /&gt;
*[[LTB 387]]: Agent DoppelDuck (4): Enttarnt&lt;br /&gt;
*[[LTB 394]]: Agent DoppelDuck (5): Rasanter Einsatz&lt;br /&gt;
*[[LTB 396]]: Agent DoppelDuck (6): Souvenir aus Paris&lt;br /&gt;
*[[LTB 401]]: Agent DoppelDuck (7): Agent ohne Angst&lt;br /&gt;
*[[LTB 402]]: Agent DoppelDuck (8): Heißes Herz&lt;br /&gt;
*[[LTB 403]]: Agent DoppelDuck (9): Deep Blue&lt;br /&gt;
*[[LTB 404]]: Agent DoppelDuck (10): Doppelt getäuscht&lt;br /&gt;
*[[LTB 405]]: Agent DoppelDuck (11): Finten und falsche Fährten&lt;br /&gt;
*[[LTB 413]]: Agent Doppelduck  (12): Auf der Jagd-Teil 1&lt;br /&gt;
*[[LTB 413]]: Agent Doppelduck  (13): Auf der Jagd-Teil 2&lt;br /&gt;
*[[LTB 413]]: Agent Doppelduck  (14): Auf der Jagd-Teil 3&lt;br /&gt;
*[[LTB 413]]: Agent Doppelduck  (15): Auf der Jagd-Teil 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren und Institutionen==&lt;br /&gt;
===Doppel-D (Donald Duck)===&lt;br /&gt;
Donald ist ein sogenannter „Schläfer“ und der beste Mann „der Agentur“. Er hat bereits einmal als Agent Doppel-D dort gearbeitet, was er nach einer Gedächtnislöschung allerdings nicht mehr weiß. Er wird in der ersten Episode wieder von der Agentur in ihre Dienste gestellt. Über seine Einsätze bekommt er selber nur sehr wenige Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jay-J===&lt;br /&gt;
Mister Jay-J ist der Direktor der Agentur, er wechselt aber in Heißes Herz vorgeblich zur Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kay-K===&lt;br /&gt;
Agentin Kay-K hegt gewisse Gefühle für Donald und bringt ihn in der ersten Episode zur Agentur zurück. Kay-K ist eine streng geheime Agentin, von deren Mitarbeit bei der Agentur selbst die wenigsten Kollegen wissen. Im vierten Teil entpuppt sie sich aber als &amp;quot;Red Rose&amp;quot;, eine feindliche Spionin, wiederum stellt sich im sechsten Teil heraus, dass Kay-K doch für die Argentur arbeitet und nur vorgeteuscht hat, der Organisation Informationen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gizmo===&lt;br /&gt;
Gizmo ist Erfinder und Genie, insofern [[Daniel Düsentrieb]] nicht unähnlich. Er stattet die Agenten für ihre Einsätze mit der entsprechenden Technik aus. Donald kann sich Gizmos Namen nie richtig merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Black-B===&lt;br /&gt;
Agent Black-B, groß und kräftig, begleitet Donald bei einer Mission. Die beiden verstehen sich allerdings nicht besonders, was schon auf Donalds ersten, vergessenen Einsatz zurückgeht.&lt;br /&gt;
Seine Lieblingsspeise ist Lakritze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berry-B===&lt;br /&gt;
Agent Berry-B, ist ein Agent der Agentur, der zur Organisation herüberwechselte. Jedoch im sechsten Teil erfährt man, dass Berry-B in Wahrheit immernoch für die Agentur arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Liz===&lt;br /&gt;
Liz ist die Sekretärin von Mister Jay-J, immer hilfsbereit und freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der oberste Chef===&lt;br /&gt;
Der Oberste Chef der Agentur unterliegt strengster Geheimhaltung. Seine Identität ist nur Doppel-Duck und Mister Jay-J bekannt.&lt;br /&gt;
Es ist ein Hologramm des Unterbewusstsein von Doppelduck.&lt;br /&gt;
===Die Agentur===&lt;br /&gt;
Offizieller Name des Geheimdienstes, bei dem Donald mitarbeitet, ist „Agentur, die so geheim ist, dass sie nicht mal einen richtigen Namen hat“. Meist wird sie kurz „die Agentur“ genannt. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, Frieden und Sicherheit zu schützen und gegen Verbrechen und Verschwörungen vorzugehen. Auch ihr oberster Chef bleibt im Dunkeln, einzig Jay-J und Donald kennen ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Organisation===&lt;br /&gt;
Die Organisation ist der skrupelose Gegner der Agentur.&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter der Organisation schrecken vor nichts zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://coa.inducks.org/subseries.php?c=Double+Duck Die Serie beim Inducks (Staffeln gelistet als &#039;&#039;eine&#039;&#039; Geschichte)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicgeschichte]]&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Donni_Duck&amp;diff=64457</id>
		<title>Donni Duck</title>
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		<updated>2010-11-13T20:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:donny b1.gif|thumb|right|Donni (links) mit seinem besten Freund Dennis (rechts)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donni Duck&#039;&#039;&#039; ist ein Waisenkind seiner Mutter [[Dortel Duck|Dortel]] (laut [[Don Rosa]]), das [[Donald Duck|Donald]] im Alter von ca. 8 Jahren darstellt. Er spielt in vielen Geschichten eine Rolle und  wurde von [[Kari Korhonen]] erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Charakter==&lt;br /&gt;
Der junge Donald &amp;quot;Donni&amp;quot; lebt auf der Farm seiner Großmutter [[Dorette Duck|Dorette]]. Er hilft auf dem Bauernhof mit und geht auf die örtliche Schule in Quackville.&lt;br /&gt;
Er treibt viel Schabernack mit seinen besten Freunden Dennis, Raffaela und Guido. Kurioserweise wurde Donni noch nicht als Pechvogel geboren. Trotzdem gibt es viele Eigenschaften bei ihm die mit Donald zu vergleichen sind. Denn wie Donald hasst er körperliche Arbeit. Er ist allerdings kreativ und erfindet wahnwitzigste Außreden - für alle Fälle. In der Schule gibt Donni keinen Goldjungen ab, seine Lehrer haben damit genug zu tun ihn am Quatschen zu hindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandtschaft==&lt;br /&gt;
Da Donni als Kind bei Oma Duck aufgewachsen ist,  und laut Don Rosa Oma Duck drei Kinder vor Donald gehabt hat, Degenhard, [[Daphne Duck|Daphne]] und Teddy Duck, und auch noch am Leben ist als ihre Urenkel [[Tick, Trick und Track]] sie zeitweilig besuchen, aber ihr Mann, [[Hilmar Duck]], schon seit langem nicht mehr am Leben ist und zudem noch zur Zeit Donnis das [[Franz Gans]], ihr Großneffe, (er lebte in der gleichen Generation wie Donald) schon auf dem Hof zuständig war (er müsste noch ein Kind sein), aber zur Zeit des erwachsenen Donalds er immernoch erwachsen ist, wirft reichlich Fragen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Panzerknacker&amp;diff=62566</id>
		<title>Panzerknacker</title>
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		<updated>2010-08-09T14:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Änderung 62558 von Donald Fan (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PK.png|thumb|right|Die Panzerknacker zu dritt (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Panzerknacker&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Beagle Boys&#039;&#039;, ital. &#039;&#039;I Bassotti&#039;&#039;) sind eine Verbrecherbande, deren oberstes Ziel es ist, [[Dagobert Duck]] um sein Barvermögen zu berauben. Sie agieren oft in Form einer Verbrecherorganisation („Panzerknacker AG“) und tragen Masken und Sträflingskleidung. Zu unterscheiden sind sie äußerlich nur durch ihre Häftlingsnummern, die sich in den heutigen Comics üblicherweise aus der Nummer 176 sowie einer per Binde- oder Schrägstrich angefügten weiteren Kombination der Ziffern 1, 6 und 7 zusammensetzen. Mit ihren Nummern sprechen sie sich gewöhnlicherweise auch an. [[Erika Fuchs]] gab mindestens drei der Panzerknacker Vornamen: Ede, Max und Otto (siehe die [[Carl Barks|Barks]]-Geschichten &amp;quot;Der arme reiche Mann&amp;quot;, &amp;quot;Der Kugeltank&amp;quot; und &amp;quot;Die Panzerknacker gehen auf den Leim&amp;quot;). Die Mitglieder der Organisation sind in fast allen Geschichten Brüder, manchmal werden sie allerdings auch als Cousins bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Panzerknacker bei Barks==&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzerknacker-debut.jpg|thumb|right|270px|In [[Der Selbstschuss]] treten die Panzerknacker zum ersten Mal in Erscheinung.]]&lt;br /&gt;
Carl Barks erfand die Panzerknacker 1951 für seinen Zehnseiter &amp;quot;[[Der Selbstschuss]]&amp;quot; / &amp;quot;Terror of the Beagle Boys&amp;quot;, nachdem bereits ein Jahr zuvor, in Barks&#039; &amp;quot;Der zählende Papagei&amp;quot; / &amp;quot;The Pixilated Parrot&amp;quot;, optische Vorläufer der Diebesbande zu sehen gewesen waren. In &amp;quot;Der Selbstschuss&amp;quot; stellen die frisch aus dem Gefängnis ausgebrochenen Panzerknacker eine Bedrohung da, der der verzweifelte Dagobert mittels einer Kanone und eines von Donald konstruierten Selbstauslösers Herr zu werden versucht. Da der Selbstschuss dummerweise nach hinten losgeht, können sich die nur im letzten Panel auftauchenden Knacker grinsend an Dagoberts Barschaft bedienen. Ähnlich verhält es sich beim zweiten Auftritt der Panzerknacker im nur einen Monat später erschienenen Barks-Zehnseiter &amp;quot;[[Eingefrorenes Geld]]&amp;quot; / &amp;quot;The Big Bin on Killmotor Hill&amp;quot;, wobei hier die Katastrophe durch gefrierendes Wasser herbeigeführt wird, das eigentlich zum Ertränken (!) der Räuberbande gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftritt der Verbrecherorganisation fand in der Debüt-Geschichte Dagoberts als Titelfigur statt. In &amp;quot;[[Der arme reiche Mann]]&amp;quot; / &amp;quot;Only a Poor Old Man&amp;quot; ist die Bedrohung durch die Panzerknacker für Dagobert konkreter: Sie bebauen ein Grundstück direkt neben dessen [[Geldspeicher]] - als Vorwand für eine Anbohrung desselben. Der durchblickende Dagobert versteckt daraufhin sein Geld unter Wasser in einem Staubecken - die Panzerknacker verfrachten es samt ihrer Bauerde unwissentlich selber dorthin. Das ausgefuchste Überlistungsmanöver entpuppt sich als großer Fehler: Nachdem die Knacker die Situation begriffen haben, kaufen sie das unterhalb des Staudamms gelegene Grundstück und versuchen, den Damm zu brechen. Dies gelingt ihnen auch, doch erstmals bei Barks ist zu sehen, wie Dagobert sein Geld zurückgewinnt: Er lässt sich von den Panzerknackern ein letztes Geldbad gewähren, und als diese sehen, wie er freudig in ihre Milliarden springt, wollen sie es ihm gleichtun. Doch im Gegensatz zu Dagobert stoßen sie sich dabei die Köpfe ein und sind somit ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortan waren die Panzerknacker bei Barks hauptsächlich auf die langen Geschichten abonniert und traten nur noch in einem weiteren WDC-Zehnseiter auf. In der späten Geschichte &amp;quot;Die Riesenroboter&amp;quot; / &amp;quot;The Giant Robot Robbers&amp;quot; distinguierte Barks einen der Knacker von den anderen, indem er ihm eine &amp;quot;Achillesferse&amp;quot; verpasste, die auch von späteren Autoren aufgegriffen wurde: eine Schwäche für Backpflaumen. Barks verwendete die Panzerknacker in insgesamt 36 Comics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Panzerknacker nach Barks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 100%; border-style: solid; border-color: #aaaaaa; border-width: 1px; background-color: #f9f9f9; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; padding:2px; position:relative;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]]&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt fehlen wichtige Informationen. Hilf Duckipedia und füge sie ein!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Ganoven-in-Uniform.jpg|thumb|left|300px|Die Panzerknacker auf Abwegen ((© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Auch nach Barks erfreuten sich die Panzerknacker in den Comics weiterhin einer gewissen Popularität. Zu eigenständigen Helden von Disney-Comics wurden sie 1964, als ihnen in den USA eine ganze Heftreihe gewidmet wurde. [[Tony Strobl]] und Co. sowie im Anschluss die Italiener und Dänen machten aus den Schwerverbrechern nach und nach ein eher erfolgloses Grüppchen, das in einer Hütte oder einem Wohnwagen lebt und ständig ins Gefängnis wandert. Die ersten ernstzunehmenden Panzerknacker-Comics Egmont&#039;scher Produktion entstanden in den frühen 70er Jahren. Hervorzuheben sind hier die Werke [[Antoni Gil-Bao]]s, nicht nur wegen dessen hoher Produktivität, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass der Spanier die Knacker weit menschlicher darstellte als seine Kollegen, die sich allesamt eher an den Karikaturen Barks&#039;scher Prägung orientierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie Panzerknacker==&lt;br /&gt;
[[Bild:Knacker.png|thumb|150px|right|Die drei Knackerknaben 1,2,3 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In der Geschichte &amp;quot;Jugenderinnerungen&amp;quot; / &amp;quot;The Fantastic River Race&amp;quot; ließ Barks 1957 innerhalb einer Erzählung Dagoberts den Großvater der Panzerknacker, Blackheart Beagle (bei Fuchs: Käpten Punk), debütieren, der bei ihm nur dieses eine Mal Verwendung fand. Die Figur (hierzulande zumeist Käpten Knack genannt) wurde später von [[Don Rosa]] übernommen, auch wenn dieser sich die Freiheit erlaubte, sie mit einer weiteren zu verquicken: In &amp;quot;Die Geldquelle&amp;quot; / &amp;quot;The Money Well&amp;quot; hatte Barks 1958 einen weiteren Opa der Panzerknacker (mit der Häftlingsnummer &#039;186-802&#039;) eingeführt, der bei ihm ebenfalls nur einen Auftritt gehabt hatte. Letzterer fand als [[Opa Knack]] ab den 60er Jahren besonders in italienischen und brasilianischen Geschichten hohen Anklang, für die er mit einem grimmigeren Blick und einer Pfeife ausgestattet wurde. Im Gegensatz zu seinen Enkeln trägt Opa Knack keine Häftlingsnummer, sondern zumeist ein Schild mit der Aufschrift &#039;Begnadigt&#039;. In der Geschichte &#039;&#039;Akute Geldspeicheritis&#039;&#039; aus [[LTB 300]] kommt auch ein weiterer Onkel der Panzerknacker vor; Onkel Pedro mit der Schildaufschrift &#039;PEDRO&#039; ist ein einfacher Farmer, der es nicht übers Herz bringt, kriminell zu sein.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ein-Muster-an-Gehorsam.jpg|thumb|left|Die Panzerknacker mit ihrem Hund [[Achtmalacht]]. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
In &amp;quot;Super Beagles&amp;quot; von 1969 (dt. &amp;quot;Kampf der Geister&amp;quot;/&amp;quot;Die Wunderwaffen&amp;quot;) wurde ein Onkel der Panzerknacker eingeführt: Kolle Knackmann alias Onkel Null, so genannt, weil er noch nie überführt werden konnte. Ironischerweise passiert aber genau das in dieser Geschichte. [[Iku]], auch IQ-176, ist ein Panzerknacker mit hohem Intelligenzquotienten, der für das Erdenken todsicherer Pläne zuständig ist. Die Panzerknacker haben sich auch beizeiten um den Nachwuchs gekümmert: Die [[Knackerknaben]] (Beagle Brats) wurden 1965 von [[Tony Strobl]] und vermutlich [[Vic Lockman]] eingeführt und tragen die Nummern &#039;1&#039;, &#039;2&#039; und &#039;3&#039;. In einigen von Gil-Bao gezeichneten Geschichten der frühen 80er Jahre haben die Panzerknacker auch einen Hund, der ihnen wie aus dem Gesicht geschnitten ist. In neueren italienischen Disney-Comics tritt ein weiterer namens [[Achtmalacht]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Gauner variiert; in der von Barks gezeichneten [[Daniel Düsentrieb|Düsentrieb]]-Geschichte &amp;quot;Mighty But Miserable&amp;quot; / &amp;quot;Die künstliche Kraftquelle&amp;quot; sind innerhalb eines Panels dreizehn Panzerknacker in einem Bus zu sehen. Von Don Rosa wird eine Anzahl von sieben bevorzugt, sowohl in Egmontland als auch in Italien setzte sich aber vor allem ein Dreiergespann durch. Zum Teil sind die Panzerknacker auch eine weltumspannende Organisation (z.B. in &amp;quot;Le straordinarie avventure di Paperino Girandola&amp;quot; / &amp;quot;Im Kielwasser der schönen Leokadia&amp;quot;, [[LTB 58]]) oder gehören einer Schwerverbrechervereinigung an (&amp;quot;Zio Paperone e le memorabili memorie&amp;quot; / &amp;quot;Onkel Dagobert auf Abwegen&amp;quot;, [[LTB 116]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzerknacker-masken.jpg|thumb|right|In [[Sein Leben, seine Milliarden|SLSM]] bekommen die Panzerknacker ihre Masken …]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzerknacker-namen.jpg|thumb|right|… und Namen.]]&lt;br /&gt;
Laut [[Carl Barks]]&#039; &amp;quot;Jugenderinnerungen&amp;quot; hatte der junge Dagobert gegen den Großvater und die Väter der heutigen Panzerknackerbande zum ersten Mal am bzw. auf dem Mississippi zu kämpfen. [[Don Rosa]] schmückte diese Vorgabe im zweiten Kapitel seiner [[Sein Leben, seine Milliarden|Dagobert-Biographie]] noch weiter aus. Hier kommen die Panzerschrank-knackenden Söhne des alten Käpten Knack zu ihren Masken und ihrem heutigen Namen. In einem späteren LoS-Kapitel hat sich Familie Panzerknacker aus nicht näher geklärten Gründen ganz zufällig wie Dagobert in [[Entenhausen]] niedergelassen, in einem noch späteren Kapitel präsentiert Käpten Knack Dagobert erstmals seine Enkel, die heutigen Panzerknacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Panzerknacker in den DuckTales ==&lt;br /&gt;
In der TV-Serie [[DuckTales]] haben die Panzerknacker unterschiedliche Gestalten, Namen und Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Sträflingsnummer&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; | äußere Merkmale&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; | Sprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karlchen Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Big Time Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 176 167&lt;br /&gt;
| kleinwüchsig, agiert meistens als Anführer&lt;br /&gt;
| Tobias Meister (engl. Frank Welker)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Burger Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Burger Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 761 176&lt;br /&gt;
| dick, hat Gebissspuren in seinem Schild&lt;br /&gt;
| Hans-Jürgen Dittberner (engl. Chuck McCann)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kuno Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bouncer&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Biceps Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 716 167&lt;br /&gt;
| nach Bankjob der stärkste Knacker, ihm fehlt ein Zahn&lt;br /&gt;
| Karl Schulz (engl. Chuck McCann)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlabber Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Baggy Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 716 167&lt;br /&gt;
| schlabbrig gekleidet; Knick im Schild&lt;br /&gt;
| Thomas Petruo (engl. Chuck McCann)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Babyface Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Babyface Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 176 167&lt;br /&gt;
| Propellermütze&lt;br /&gt;
| (engl. Terry McGovern)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Knubbel Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bugle&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Bebop Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 671 761&lt;br /&gt;
| im Jazz-Style gekleidet, hat eine poetische Ader, der englische Name wechselt zu Bebop in einer Episode&lt;br /&gt;
| (engl. Brian Cummings)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bankjob Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bankjob Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 176 671&lt;br /&gt;
| der stärkste Knacker, hat großes Kinn; führt die Bande an, wenn Karlchen nicht dabei ist&lt;br /&gt;
| (engl. Peter Cullen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bomberknacker&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bomber Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 117 671&lt;br /&gt;
| ähnelt Bankjob&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? (engl. &#039;&#039;Bullseye Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? (engl. &#039;&#039;Bulkhead Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? (engl. &#039;&#039;Butterball Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Oma Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Ma Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| kein Schild&lt;br /&gt;
| Oma (bzw. Mutter) der DuckTales-Knacker&lt;br /&gt;
| Barbera Ratthey (engl. June Foray)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Megabyte Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Megabyte Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| sozusagen der DuckTales-Pendant zu [[Iku|IQ-176]]&lt;br /&gt;
| (engl. Frank Welker)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im der Episode &amp;quot;Der schiefe Turm von Peseta&amp;quot; / &amp;quot;A Drain on the Economy&amp;quot;&amp;quot;  (Teil des Mehrteilers &amp;quot;Auf die Knete fertig los!&amp;quot; / &amp;quot;Catch as Cash Can&amp;quot;) treten allerdings zahlreiche, nicht-individuelle Panzerknacker auf.&lt;br /&gt;
* Außerdem tauchen in den DuckTales die Knackerknaben (engl. Beagle Brats) sowie weibliche Panzerknacker (engl. Beagle Babes) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Verwandte==&lt;br /&gt;
*Ihre Väter 166-176, 166-167, 166-716, 166-761&lt;br /&gt;
*Ihr Großvater Knack (156-166) (heute begnadigt)&lt;br /&gt;
*Ihre Großmutter Knack (Mrs-156)&lt;br /&gt;
*Ihre Neffen 1, 2 und 3 die Knackerknaben&lt;br /&gt;
*Ihr Großonkel Conny (156-165)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.comicforum.de/showthread.php?t=15917 Erschöpfende Diskussion zum Thema im Comicforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Panzerknacker&amp;diff=62565</id>
		<title>Panzerknacker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Panzerknacker&amp;diff=62565"/>
		<updated>2010-08-09T14:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Änderung 62559 von Donald Fan (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PK.png|thumb|right|Die Panzerknacker zu dritt (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Panzerknacker&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Beagle Boys&#039;&#039;, ital. &#039;&#039;I Bassotti&#039;&#039;) sind eine Verbrecherbande, deren oberstes Ziel es ist, [[Dagobert Duck]] um sein Barvermögen zu berauben. Sie agieren oft in Form einer Verbrecherorganisation („[[Panzerknacker AG]]“) und tragen Masken und Sträflingskleidung. Zu unterscheiden sind sie äußerlich nur durch ihre Häftlingsnummern, die sich in den heutigen Comics üblicherweise aus der Nummer 176 sowie einer per Binde- oder Schrägstrich angefügten weiteren Kombination der Ziffern 1, 6 und 7 zusammensetzen. Mit ihren Nummern sprechen sie sich gewöhnlicherweise auch an. [[Erika Fuchs]] gab mindestens drei der Panzerknacker Vornamen: Ede, Max und Otto (siehe die [[Carl Barks|Barks]]-Geschichten &amp;quot;Der arme reiche Mann&amp;quot;, &amp;quot;Der Kugeltank&amp;quot; und &amp;quot;Die Panzerknacker gehen auf den Leim&amp;quot;). Die Mitglieder der Organisation sind in fast allen Geschichten Brüder, manchmal werden sie allerdings auch als Cousins bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Panzerknacker bei Barks==&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzerknacker-debut.jpg|thumb|right|270px|In [[Der Selbstschuss]] treten die Panzerknacker zum ersten Mal in Erscheinung.]]&lt;br /&gt;
Carl Barks erfand die Panzerknacker 1951 für seinen Zehnseiter &amp;quot;[[Der Selbstschuss]]&amp;quot; / &amp;quot;Terror of the Beagle Boys&amp;quot;, nachdem bereits ein Jahr zuvor, in Barks&#039; &amp;quot;Der zählende Papagei&amp;quot; / &amp;quot;The Pixilated Parrot&amp;quot;, optische Vorläufer der Diebesbande zu sehen gewesen waren. In &amp;quot;Der Selbstschuss&amp;quot; stellen die frisch aus dem Gefängnis ausgebrochenen Panzerknacker eine Bedrohung da, der der verzweifelte Dagobert mittels einer Kanone und eines von Donald konstruierten Selbstauslösers Herr zu werden versucht. Da der Selbstschuss dummerweise nach hinten losgeht, können sich die nur im letzten Panel auftauchenden Knacker grinsend an Dagoberts Barschaft bedienen. Ähnlich verhält es sich beim zweiten Auftritt der Panzerknacker im nur einen Monat später erschienenen Barks-Zehnseiter &amp;quot;[[Eingefrorenes Geld]]&amp;quot; / &amp;quot;The Big Bin on Killmotor Hill&amp;quot;, wobei hier die Katastrophe durch gefrierendes Wasser herbeigeführt wird, das eigentlich zum Ertränken (!) der Räuberbande gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Auftritt der Verbrecherorganisation fand in der Debüt-Geschichte Dagoberts als Titelfigur statt. In &amp;quot;[[Der arme reiche Mann]]&amp;quot; / &amp;quot;Only a Poor Old Man&amp;quot; ist die Bedrohung durch die Panzerknacker für Dagobert konkreter: Sie bebauen ein Grundstück direkt neben dessen [[Geldspeicher]] - als Vorwand für eine Anbohrung desselben. Der durchblickende Dagobert versteckt daraufhin sein Geld unter Wasser in einem Staubecken - die Panzerknacker verfrachten es samt ihrer Bauerde unwissentlich selber dorthin. Das ausgefuchste Überlistungsmanöver entpuppt sich als großer Fehler: Nachdem die Knacker die Situation begriffen haben, kaufen sie das unterhalb des Staudamms gelegene Grundstück und versuchen, den Damm zu brechen. Dies gelingt ihnen auch, doch erstmals bei Barks ist zu sehen, wie Dagobert sein Geld zurückgewinnt: Er lässt sich von den Panzerknackern ein letztes Geldbad gewähren, und als diese sehen, wie er freudig in ihre Milliarden springt, wollen sie es ihm gleichtun. Doch im Gegensatz zu Dagobert stoßen sie sich dabei die Köpfe ein und sind somit ausgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortan waren die Panzerknacker bei Barks hauptsächlich auf die langen Geschichten abonniert und traten nur noch in einem weiteren WDC-Zehnseiter auf. In der späten Geschichte &amp;quot;Die Riesenroboter&amp;quot; / &amp;quot;The Giant Robot Robbers&amp;quot; distinguierte Barks einen der Knacker von den anderen, indem er ihm eine &amp;quot;Achillesferse&amp;quot; verpasste, die auch von späteren Autoren aufgegriffen wurde: eine Schwäche für Backpflaumen. Barks verwendete die Panzerknacker in insgesamt 36 Comics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Panzerknacker nach Barks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 100%; border-style: solid; border-color: #aaaaaa; border-width: 1px; background-color: #f9f9f9; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; padding:2px; position:relative;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]]&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt fehlen wichtige Informationen. Hilf Duckipedia und füge sie ein!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Ganoven-in-Uniform.jpg|thumb|left|300px|Die Panzerknacker auf Abwegen ((© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Auch nach Barks erfreuten sich die Panzerknacker in den Comics weiterhin einer gewissen Popularität. Zu eigenständigen Helden von Disney-Comics wurden sie 1964, als ihnen in den USA eine ganze Heftreihe gewidmet wurde. [[Tony Strobl]] und Co. sowie im Anschluss die Italiener und Dänen machten aus den Schwerverbrechern nach und nach ein eher erfolgloses Grüppchen, das in einer Hütte oder einem Wohnwagen lebt und ständig ins Gefängnis wandert. Die ersten ernstzunehmenden Panzerknacker-Comics Egmont&#039;scher Produktion entstanden in den frühen 70er Jahren. Hervorzuheben sind hier die Werke [[Antoni Gil-Bao]]s, nicht nur wegen dessen hoher Produktivität, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass der Spanier die Knacker weit menschlicher darstellte als seine Kollegen, die sich allesamt eher an den Karikaturen Barks&#039;scher Prägung orientierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie Panzerknacker==&lt;br /&gt;
[[Bild:Knacker.png|thumb|150px|right|Die drei Knackerknaben 1,2,3 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In der Geschichte &amp;quot;Jugenderinnerungen&amp;quot; / &amp;quot;The Fantastic River Race&amp;quot; ließ Barks 1957 innerhalb einer Erzählung Dagoberts den Großvater der Panzerknacker, Blackheart Beagle (bei Fuchs: Käpten Punk), debütieren, der bei ihm nur dieses eine Mal Verwendung fand. Die Figur (hierzulande zumeist Käpten Knack genannt) wurde später von [[Don Rosa]] übernommen, auch wenn dieser sich die Freiheit erlaubte, sie mit einer weiteren zu verquicken: In &amp;quot;Die Geldquelle&amp;quot; / &amp;quot;The Money Well&amp;quot; hatte Barks 1958 einen weiteren Opa der Panzerknacker (mit der Häftlingsnummer &#039;186-802&#039;) eingeführt, der bei ihm ebenfalls nur einen Auftritt gehabt hatte. Letzterer fand als [[Opa Knack]] ab den 60er Jahren besonders in italienischen und brasilianischen Geschichten hohen Anklang, für die er mit einem grimmigeren Blick und einer Pfeife ausgestattet wurde. Im Gegensatz zu seinen Enkeln trägt Opa Knack keine Häftlingsnummer, sondern zumeist ein Schild mit der Aufschrift &#039;Begnadigt&#039;. In der Geschichte &#039;&#039;Akute Geldspeicheritis&#039;&#039; aus [[LTB 300]] kommt auch ein weiterer Onkel der Panzerknacker vor; Onkel Pedro mit der Schildaufschrift &#039;PEDRO&#039; ist ein einfacher Farmer, der es nicht übers Herz bringt, kriminell zu sein.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ein-Muster-an-Gehorsam.jpg|thumb|left|Die Panzerknacker mit ihrem Hund [[Achtmalacht]]. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
In &amp;quot;Super Beagles&amp;quot; von 1969 (dt. &amp;quot;Kampf der Geister&amp;quot;/&amp;quot;Die Wunderwaffen&amp;quot;) wurde ein Onkel der Panzerknacker eingeführt: Kolle Knackmann alias Onkel Null, so genannt, weil er noch nie überführt werden konnte. Ironischerweise passiert aber genau das in dieser Geschichte. [[Iku]], auch IQ-176, ist ein Panzerknacker mit hohem Intelligenzquotienten, der für das Erdenken todsicherer Pläne zuständig ist. Die Panzerknacker haben sich auch beizeiten um den Nachwuchs gekümmert: Die [[Knackerknaben]] (Beagle Brats) wurden 1965 von [[Tony Strobl]] und vermutlich [[Vic Lockman]] eingeführt und tragen die Nummern &#039;1&#039;, &#039;2&#039; und &#039;3&#039;. In einigen von Gil-Bao gezeichneten Geschichten der frühen 80er Jahre haben die Panzerknacker auch einen Hund, der ihnen wie aus dem Gesicht geschnitten ist. In neueren italienischen Disney-Comics tritt ein weiterer namens [[Achtmalacht]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Gauner variiert; in der von Barks gezeichneten [[Daniel Düsentrieb|Düsentrieb]]-Geschichte &amp;quot;Mighty But Miserable&amp;quot; / &amp;quot;Die künstliche Kraftquelle&amp;quot; sind innerhalb eines Panels dreizehn Panzerknacker in einem Bus zu sehen. Von Don Rosa wird eine Anzahl von sieben bevorzugt, sowohl in Egmontland als auch in Italien setzte sich aber vor allem ein Dreiergespann durch. Zum Teil sind die Panzerknacker auch eine weltumspannende Organisation (z.B. in &amp;quot;Le straordinarie avventure di Paperino Girandola&amp;quot; / &amp;quot;Im Kielwasser der schönen Leokadia&amp;quot;, [[LTB 58]]) oder gehören einer Schwerverbrechervereinigung an (&amp;quot;Zio Paperone e le memorabili memorie&amp;quot; / &amp;quot;Onkel Dagobert auf Abwegen&amp;quot;, [[LTB 116]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzerknacker-masken.jpg|thumb|right|In [[Sein Leben, seine Milliarden|SLSM]] bekommen die Panzerknacker ihre Masken …]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Panzerknacker-namen.jpg|thumb|right|… und Namen.]]&lt;br /&gt;
Laut [[Carl Barks]]&#039; &amp;quot;Jugenderinnerungen&amp;quot; hatte der junge Dagobert gegen den Großvater und die Väter der heutigen Panzerknackerbande zum ersten Mal am bzw. auf dem Mississippi zu kämpfen. [[Don Rosa]] schmückte diese Vorgabe im zweiten Kapitel seiner [[Sein Leben, seine Milliarden|Dagobert-Biographie]] noch weiter aus. Hier kommen die Panzerschrank-knackenden Söhne des alten Käpten Knack zu ihren Masken und ihrem heutigen Namen. In einem späteren LoS-Kapitel hat sich Familie Panzerknacker aus nicht näher geklärten Gründen ganz zufällig wie Dagobert in [[Entenhausen]] niedergelassen, in einem noch späteren Kapitel präsentiert Käpten Knack Dagobert erstmals seine Enkel, die heutigen Panzerknacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Panzerknacker in den DuckTales ==&lt;br /&gt;
In der TV-Serie [[DuckTales]] haben die Panzerknacker unterschiedliche Gestalten, Namen und Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Sträflingsnummer&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; | äußere Merkmale&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot; | Sprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Karlchen Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Big Time Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 176 167&lt;br /&gt;
| kleinwüchsig, agiert meistens als Anführer&lt;br /&gt;
| Tobias Meister (engl. Frank Welker)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Burger Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Burger Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 761 176&lt;br /&gt;
| dick, hat Gebissspuren in seinem Schild&lt;br /&gt;
| Hans-Jürgen Dittberner (engl. Chuck McCann)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kuno Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bouncer&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Biceps Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 716 167&lt;br /&gt;
| nach Bankjob der stärkste Knacker, ihm fehlt ein Zahn&lt;br /&gt;
| Karl Schulz (engl. Chuck McCann)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schlabber Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Baggy Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 716 167&lt;br /&gt;
| schlabbrig gekleidet; Knick im Schild&lt;br /&gt;
| Thomas Petruo (engl. Chuck McCann)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Babyface Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Babyface Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 176 167&lt;br /&gt;
| Propellermütze&lt;br /&gt;
| (engl. Terry McGovern)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Knubbel Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bugle&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Bebop Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 671 761&lt;br /&gt;
| im Jazz-Style gekleidet, hat eine poetische Ader, der englische Name wechselt zu Bebop in einer Episode&lt;br /&gt;
| (engl. Brian Cummings)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bankjob Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bankjob Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 176 671&lt;br /&gt;
| der stärkste Knacker, hat großes Kinn; führt die Bande an, wenn Karlchen nicht dabei ist&lt;br /&gt;
| (engl. Peter Cullen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bomberknacker&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Bomber Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| 117 671&lt;br /&gt;
| ähnelt Bankjob&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ? (engl. &#039;&#039;Bullseye Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| ?&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Oma Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Ma Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| kein Schild&lt;br /&gt;
| Oma (bzw. Mutter) der DuckTales-Knacker&lt;br /&gt;
| Barbera Ratthey (engl. June Foray)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Megabyte Knack&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Megabyte Beagle&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| sozusagen der DuckTales-Pendant zu [[Iku|IQ-176]]&lt;br /&gt;
| (engl. Frank Welker)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im der Episode &amp;quot;Der schiefe Turm von Peseta&amp;quot; / &amp;quot;A Drain on the Economy&amp;quot;&amp;quot;  (Teil des Mehrteilers &amp;quot;Auf die Knete fertig los!&amp;quot; / &amp;quot;Catch as Cash Can&amp;quot;) treten allerdings zahlreiche, nicht-individuelle Panzerknacker auf.&lt;br /&gt;
* Außerdem tauchen in den DuckTales die Knackerknaben (engl. Beagle Brats) sowie weibliche Panzerknacker (engl. Beagle Babes) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Verwandte==&lt;br /&gt;
*Ihre Väter 166-176, 166-167, 166-716, 166-761&lt;br /&gt;
*Ihr Großvater Knack (156-166) (heute begnadigt)&lt;br /&gt;
*Ihre Großmutter Knack (Mrs-156)&lt;br /&gt;
*Ihre Neffen 1, 2 und 3 die Knackerknaben&lt;br /&gt;
*Ihr Großonkel Conny (156-165)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.comicforum.de/showthread.php?t=15917 Erschöpfende Diskussion zum Thema im Comicforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Panzerknacker_Ag&amp;diff=62564</id>
		<title>Diskussion:Panzerknacker Ag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Panzerknacker_Ag&amp;diff=62564"/>
		<updated>2010-08-09T14:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: löschen, evlt auch den user--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;löschen, evlt auch den user--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 14:49, 9. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Matrose_Donald&amp;diff=62563</id>
		<title>Diskussion:Matrose Donald</title>
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		<updated>2010-08-09T14:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: löschen--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;löschen--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 14:48, 9. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei_Diskussion:LTB_404_Cover.JPG&amp;diff=62255</id>
		<title>Datei Diskussion:LTB 404 Cover.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei_Diskussion:LTB_404_Cover.JPG&amp;diff=62255"/>
		<updated>2010-08-02T20:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: Genau so ist perfekt!--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Genau so ist perfekt!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:01, 2. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei_Diskussion:LTB_406_Cover_1.JPG&amp;diff=62254</id>
		<title>Datei Diskussion:LTB 406 Cover 1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei_Diskussion:LTB_406_Cover_1.JPG&amp;diff=62254"/>
		<updated>2010-08-02T20:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: Ähäm, ich will ja nicht ewig meckern, aber das ist nie und nimmer ein Scan, wenn dann ein Foto. Bitte lade nochmal eine neue Version hoch oder lass es löschen. Ich b...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ähäm, ich will ja nicht ewig meckern, aber das ist nie und nimmer ein Scan, wenn dann ein Foto. Bitte lade nochmal eine neue Version hoch oder lass es löschen. Ich bin der Meinung, so bringt es nicht wirklich viel.--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:00, 2. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Pikkolo&amp;diff=62229</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Pikkolo</title>
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		<updated>2010-08-02T17:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Rechtliche Frage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Pikkolo,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich finde es gut, dass du den Weg in die Duckipedia gefunden hast. Fallst du Fragen oder andere Anmerkungen hast, kannst du diese direkt an mich oder an jeden [[Duckipedia:Administratoren|Administrator]] stellen. Eine weitere Möglichkeit ist [[Duckipedia:Hilfe|die Frageseite]]. Ich wünsche Dir viel Spaß hier. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:19, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir ein herzliches Willkommen bei unserer kleinen Seite. Viel Spaß hier. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:15, 17. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Vielen Dank an euch beide!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut mal, die Nutzerliste geht so los: &lt;br /&gt;
# 1&lt;br /&gt;
# 1234&lt;br /&gt;
# 13141516&lt;br /&gt;
# 17181920&lt;br /&gt;
# 188.46.67.125Haha&lt;br /&gt;
# 199417&lt;br /&gt;
# 21222324&lt;br /&gt;
# 25262728&lt;br /&gt;
# 29303132&lt;br /&gt;
# 33343536&lt;br /&gt;
# 37383940&lt;br /&gt;
# 41424344&lt;br /&gt;
# 45464748&lt;br /&gt;
# 9101112&lt;br /&gt;
# A3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt ihr nicht, ihr könntet den ein oder anderen sperren bzw. löschen? Macht nicht gerade den besten eindruck, und bei DEN Namen kann man ja recht sicher sein, dass sie nichts schreiben, oder?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da hast Du Recht. Man kann Benutzer aber nur sperren und kann sie leider nicht loeschen. [[Benutzer:Memm|Memm]] 07:44, 25. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inducks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Pikkolo, ich habe gerade erst, die Diskussion im Bild Lutabu1004.jpg gesehen, sorry. Ich werde Rücksprache mit meinen Kollegen halten, ich denke allerdings nicht das es ein großes Problem wäre. Vorallem müsste dann die Quelle auf der Seite genannt werden. Aber wie gesagt, ich möchte vorher die Zustimmung einiger weiterer Admins erhalten, bevor ich dazu größere Angaben mache. Okay. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 12:52, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Okay, wenn nicht ist auch nicht so tragisch. Aber eine Quellenangabe wird schwer werden im Inducks...--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 12:54, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rücksprache mit einiger meiner Kollegen, darfst du es machen auch ohne Quellen-Angabe.  --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 13:19, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Vielen dank!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 13:26, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Frage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hier sind die [http://www.lustiges-taschenbuch.de/footer/nutzungsbedingungen.html AGB&#039;s] von Lustiges Taschenbuch.de. So, jetzt schau mal auf den Abschnitt in dem vom &#039;&#039;Geistigen Eigentum&#039;&#039; die Rede ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht in etwa folgendes drinnen, rechtlich ist es nicht in Ordnung, dass Bilder oder Texte direkt aus der Seite kopiert werden und hier eingefügt werden. Sollte man allerdings die freundliche Genehmigung der Seite dafür besitzen, ist es in Ordnung. So sagen es die AGB&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristisch gesehen ist dieses Verhalten vollkommen in Ordnung, kopierte Inhalte gehören nicht hierrein, deshalb sollte man lieber die Finger davon lassen und ansonsten auf die berühmten Kollegen, die uns dieses Kopieren von Bildern erlauben zurückgreifen. Hier findest du weitere Informationen zum Thema [[Duckipedia:Bilder#Copyright|Bilder]]. Viele Grüße und keine Angst --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 17:49, 2. Aug. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Hallo! Danke für die schnelle Antwort. Ich bezog mich aber auf den User, der heute Bilder von LTB.de hochgeladen hat. In deren Forum wurde allerdings gesagt, dass es nicht in Ordnung wäre. Ich wollte nur wissen, ob die Bilder, die GTV2010 hochgeladen hat, erlaubt sind.--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:53, 2. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_403&amp;diff=62225</id>
		<title>LTB 403</title>
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		<updated>2010-08-02T13:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB |&lt;br /&gt;
LTBNR = 403|&lt;br /&gt;
LTBTITEL = Cup am Kap|&lt;br /&gt;
EDATUM = 1. Juni 2010|&lt;br /&gt;
CRED = [[Peter Höpfner]]|&lt;br /&gt;
UEB= |&lt;br /&gt;
NRGESCH= 8|&lt;br /&gt;
PREIS= D: 4.99 €&lt;br /&gt;
SFR 9.50 |&lt;br /&gt;
BES= &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:LTB_403.png‎|thumb|right]]&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Start}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Cup am Kap|30|[[Dagobert Duck]], [[Tick, Trick und Track]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der Blick des Basilisken |34| [[Micky Maus]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Agent DoppelDuck (9): Deep Blue |27|[[Agent DoppelDuck]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Gut in Szene gesetzt | 26| | }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Das Golfball-Debakel |20| [[Donald Duck]],[[Tick, Trick und Track]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine fünfte Million |24|[[Dagobert Duck]],Johann| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Fitness über alles | 25| [[Panzerknacker]],[[Phantomias]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Ein fesselndes Spiel |64| [[Donald Duck]],[[Dussel Duck]], Leo Leder| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cup am Kap ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Pat McGreal]] &amp;amp; [[Carol McGreal]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: D 2009-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Blick des Basilisken ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Casty]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo De Vita]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2588-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agent DoppelDuck (9): Deep Blue  ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Marco Mazzarello]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2798-1P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut in Szene gesetzt ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Carlo Panaro]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Silvio Camboni]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2292-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Golfball-Debakel ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Jens Hansegard|Jens Hansegård]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Antoni Bancells Pujadas]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: D 2005-068&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine fünfte Million ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Paolo De Lorenzi]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2701-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fitness über alles ===&lt;br /&gt;
*Story &amp;amp; Zeichnungen: [[Emanuela Negrin]] &amp;amp; [[Lucio Leoni]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-PK122-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein fesselndes Spiel  ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Marco Gervasio]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-D 2009-001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Onkelosi&amp;diff=62224</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Onkelosi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Onkelosi&amp;diff=62224"/>
		<updated>2010-08-02T13:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Neues Anliegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alte Diskussionen sind im [[Benutzer:Onkelosi/Archiv|Archiv]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch ja. Solange die Bücher keine Comic-Strips enthalten sind es Disneyana-Publikationen, weil sie von Lizenzfirmen ja separat herausgebracht wurden und somit sind sie im weitesten Sinne Merchandise - übrigens wie alle Disneyana-Publikationen.&lt;br /&gt;
Aber Moment, mir ist aufgefallen, dass wir nur ein paar Bücher übernehmen müssen und die Kategorie Fachliteratur ins Comicportal gehört! Ich guck mal durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur der Duckipedia==&lt;br /&gt;
Hallo Onkelosi,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich hoffe, du behältst den Überblick :-) ! Ich finde die bisher klare Struktur der Duckipedia gerät gerade stark ins Wanken. Dass passt mE nicht mehr ins Gesamtkonzept. Vorerst habe ich auch das Thema Disneyparks auf Eis gelegt (die ehemaligen Attraktionen habe ich auf meinem Zettel) und den Kategorieartikel zurückgesetzt (da muss man erst einmal die Entwicklung abwarten, da wir ja in die 3. Unterkategorie vorgedrungen sind). Vielleicht solltest du das noch anderweitig kommunzieren. Ich möchte dich nicht ärgern und sei bitte nicht böse, aber rückblickend auf die Reduzierungen des letzten Sommers habe ich arge Bedenken, da mE nunmehr zu viele Vermischungen auftreten Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 11:35, 26. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Problem. Ich hab doch keine Ahnung davon *wein. Ich seh immer nur im Vordergrund die Kategorien und das sieht gut aus. Das alles &amp;quot;Auf der Bühne&amp;quot; auch &amp;quot;Hinter den Kulissen&amp;quot; zu Trubel führt kann ich mir gut vorstellen. Dann beginn doch mal mit dem Löschen der beiden Unterkategorien (ist wirklich ein wenig umständlich). Ich schau mal rein was man defintiv zusammenlegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Defintiv zusammenlegen, denke ich kannst du auch Enzyklopädien und Lehrbücher. Ich pack dann alles in Lehrbuch und du kannst danach Enzyklopädien löschen! [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:OK, ich warte ja. Habe ich ja auch geschrieben. Aber dass nun die Kategorie Fachliteratur auf Comics reduziert worden ist (dann gehört sie vom Konzept in den Thembereich Comics und nicht mehr in die Fachwelt) kann ich nicht nachvollziehen. Ehrlich, bis gestern konnte ich die Änderungen im Merchandising verstehen, nachvollziehen und mittragen. Seit heute verschmischt sich alles (und das mittlerweile über drei Hauptkategorien und mehrere erste Unterkategorien - daehr meine Aussage, dass die Struktur im Wanken ist!!) Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 12:11, 26. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe im Themenportal die Kategorien begrenzt. Da müsste dann alles so stimmen. Du kannst Disney-Kataloge noch löschen, ich denke es ist sinnvoll höchstens 5 Unterkategorien zu haben und wir packen die Kataloge einfach in [[Disney-Buch]] und kennzeichnen sie im Titel entsprechend mit (Katalog) [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Habe mir das einmal angesehen! Mit der Kategorie Disneyana Publikationen bin ich nicht einverstanden, aber ich muss es auch nicht sein! Hinsichtlich dieses Auseinanderdriftens der Hauptkategorien werde ich mir etwas überlegen. Nötigenfalls muss eine Schnittmengenkategorie eingesetzt werden. Ich wollte auch keinen heute ärgern und werde mir etwas einfallen lassen, damit die Struktur im gesamten wieder passt! Auf weiterhin gute Zusammenarbeit --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:51, 26. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sponsoren von Attraktionen ==&lt;br /&gt;
O.K. habe ich auf dem Zettel. Die Kategorie Attraktionen habe ich geändert, könntest du die Seiten neu kategorisieren (Fahrgeschäfte,...). Danke --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 16:39, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter waren zB Kinos, Viedospielhallen, Aquarien (zB SeaLife im DLRP), Diskotheken,... gemeint Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:37, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Onkelosi, für die Artikelbenennung der Attratktionen und Hotels in den DisneyResorts einschließlich der Themenparkbereiche schlage ich vor (so habe ich die Vorlagen angelegt, da ich die Artikel von hier aus beginnen möchte), das Kürzel des jeweiligen Parks (WDWR, DLRP, TDR,..) in Klammern mitzuführen, da sich diese in allen Parks überschneiden (jedoch unterschiedlich ausgestaltet sind). Ist das o.K.? Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 16:52, 30. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:O.K. kein Problem. Hast wohl recht, das sieht bei den Attraktionen etwas merkwürdig aus. Werde die Vorlage ändern. Dann gibt es einen Artikel pro Attraktion mit Verweisen auf die verschiedenen Parks. Aber ich denke die Themenparkbereiche sollten einen eigenen Artikel haben. Aber die überschneiden sich teilweise auch, z.B. Adventureland, Fantasyland, Main Street, da diese unterschiedlich aufgebaut sind. Wenn sie sich überschneiden, das Kürzel sonst nicht. Einverstanden? --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 16:17, 31. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erledigt. Die Kürzel sind bei den Attraktionen raus. Auch bei den Parks, die es nur einmal gibt. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 16:42, 31. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel des Monats==&lt;br /&gt;
Wie wäre es nächsten Monat mit einem der von dir so ausführlich ausgebauten Musikartikel als Artikel des Monats? Welchen fändest du auf der Hauptseite besser, [[Musik]] oder [[Musik in den Meisterwerken]]? Gruß, [[Benutzer:Kronf|W. Kronf]] 18:39, 27. Apr. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich sehe gerade, dass die nächsten Monate schon ausgeplant sind... also später mal. :) --[[Benutzer:Kronf|W. Kronf]] 18:42, 27. Apr. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat der Woche==&lt;br /&gt;
Immer weniger beteiligen sich am Zitat der Woche. Im Gegenteil vielfach wird auf der Hauptseite nichts angezeigt, da kein Zitat angelegt ist. Ich bin der Meinung, man sollte überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, ein Zitat des Monats zu wählen. Das könnte m.E. klappen und nicht in jeder neuen Woche sieht die Hauptseite (siehe heute &amp;quot;1922&amp;quot;) aus wie gewollt aber nicht gekonnt respektive nicht gepflegt. Was meint Ihr dazu? Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:06, 25. Mai 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das könnte vielleicht etwas für uns sein. ==&lt;br /&gt;
Das könnte sicher etwas sein. Soweit ich das verstehe, nutzen Fernsehsendungen (Nicht Disney Sendungen) die Parkeinrichtungen zu einer Art Gastauftritt. Dem Kind einen Namen zu geben ist wirklich schwierig. Werde mal sehen, ob auf der DisneySeite etwas über diese Auftritte und deren Ankündigung zu finden ist. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 16:07, 16. Jul. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rübezahl &amp;amp; Koch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke war ein bisschen stressig, es folgen ein paar Ausstellungen meiner Sammlung nächstes Jahr, deswegn war ich hier ein wenig rar.&lt;br /&gt;
Die Firma hieß bis vor einigen Jahren noch Rübezahl und Koch und 90% aller Disney-Merchandise Artikel tragen auch noch das selbe Kürzel, wie der Beginn des Webseiten-Namen: R(überzahl)K(och)-Schokolade.de. Ich vermerk das auch noch im Artikel und schreib dasnn mit dem aktuellen Namen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für den Hinweis [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Good Humor Ice Cream ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo du das immer ales herzauberst! Danke erstmal! Ja ich kann mich auch noch an die beiden Eissorten errinern. Es ist wahrscheinlich unmöglich herauszufinden, wann und ob sie in den 16 verschiedenen Ländern, in denen Unilever operiert heraus gekommen sind. Fest steht, dass sie irgendwann nach 2000 bei Good Humor rauskamen, weil die Firma erst seit 2000 zur Unilever Gruppe gehört. Ich versuch mal bei Unilever was raus zu kriegen. Danke nochmal [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mal wieder Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte ein Anliegen. Ich hab hier über 100 Artikel die in die Duckipedia wollen, aber es fehlt an einer Kategorie. Erstmal hätte ich aber eine andere Bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist es möglich die Kategorie &amp;quot;Disney-Lehrbuch&amp;quot; zu löschen? Da sie doch ein bisschen zuviel ist und nur verwirrt.&lt;br /&gt;
**In der Kategorie Spielwaren. Könntest du aus &amp;quot;Fast Food Toys&amp;quot; - &amp;quot;Food Toys&amp;quot; machen und ich könnte die Ü-Eier auch mit reinhauen, sowie die Nestlé Figuren und vieles mehr? &lt;br /&gt;
**Die Kategorie Vertrieb kann auch weg, da 98% aller Vertriebler auch Hersteller sind und das ja doppelt gemoppelt wäre.&lt;br /&gt;
***Ansteller der Kategorie Vertrieb, hätte ich aber gerne eine andere. Für Geschirr, Bettwäsche, Teppiche, Gartenfiguren und sowas. Mögliche Namen wären Heim &amp;amp; Garten oder Möbel &amp;amp; Wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre cool wenn du ein bisschen was davon machen könntest. Danke schonmal - [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]] 20:18, 28. Juli 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:bis auf Fast Food Toys (Redirect ist hier sehr schwierig und viele Artikel) erledigt - Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 16:48, 29. Jul. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Anliegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal danke an Schaffi! Ich will dich ja nicht ärgern und ich wunder mich immer wieder wo du manchmal die Sachen auftreibst, aber könntest du den Alice (Bully) Artikel wieder löschen? Sonst haben wir sie doppelt gemoppelt. Ich wollte Kleinserien bis 3 Figuren keinen eigenen Artikel machen, sondern sie in dem Artikel [[Kleinserien von Bully]] näher beschreiben und bebildern. LG Steffen alias [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
Hallo! Ist es rechtlich erlaubt, Bilder von lustiges-taschenbuch.de zu übernehmen? Ich habe das in letzter Zeit mehrmals mitbekommen von verschiedenen Usern, daher die Frage. --[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 13:44, 2. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_405&amp;diff=62186</id>
		<title>LTB 405</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_405&amp;diff=62186"/>
		<updated>2010-08-01T10:10:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB |&lt;br /&gt;
LTBNR = 405|&lt;br /&gt;
LTBTITEL = Urlaubszeit|&lt;br /&gt;
EDATUM = 27. Juli 2010|&lt;br /&gt;
CRED = [[Peter Höpfner]]|&lt;br /&gt;
UEB= |&lt;br /&gt;
NRGESCH= 9|&lt;br /&gt;
PREIS= D: 4.90 €&lt;br /&gt;
A: 5.20 €&lt;br /&gt;
CH: 9.50 sfr.|&lt;br /&gt;
BES= |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:LTB_405.1.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Start}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|König für einen Tag|30|[[Donald Duck]]|Abenteuer}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Jede Menge Raum |8|[[Donald Duck]], [[Daniel Düsentrieb]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|In der Gewalt des Schwarzen Phantoms|31|[[Micky Maus]], [[Das Schwarze Phantom]], [[Goofy]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Agent DoppelDuck (11): Finten und falsche Fährten |33| [[Agent DoppelDuck]]|Abenteuer}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Allerbeste Absichten |28| [[Dagobert Duck]],[[Dussel Duck]], [[Gundel Gaukeley]]|}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Habakuks Rübchen| 36| [[Phantomias]], [[Habakuk]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine siebte Million|29|[[Dagobert Duck]], [[Donald Duck]], [[Oma Duck]], [[Tick, Trick und Track]], Herr Kuck| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der Raub der Queen Antonia|30| [[Kater Karlo]], [[Trudi]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Die Post ist da! |24| [[Donald Duck]]| Humor}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König für einen Tag ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Stefan Petrucha]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo Fecchi]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: D 2007-153&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jede Menge Raum ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Rudy Salvagnini]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giampiero Ubezio]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2696-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Gewalt des Schwarzen Phantoms ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Lorenzo Pastrovicchio]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2743-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agent DoppelDuck (11): Finten und falsche Fährten ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Marco Bosco]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Andrea Freccero]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I TL 2800-1&lt;br /&gt;
*Anmerkung: Abgedruckter Storycode ist I T 2800-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allerbeste Absichten ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Alessandro Mainardi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Roberta Migheli]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2622-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habakuks Rübchen ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Enna]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Andrea Freccero]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2787-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine siebte Million ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giuseppe Dalla Santa]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I 2705-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Raub der Queen Antonia ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2696-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Post ist da! ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Doug Gray]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Antoni Bancells Pujadas|Bancells]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: D 2006-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_405&amp;diff=62185</id>
		<title>LTB 405</title>
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		<updated>2010-08-01T10:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB |&lt;br /&gt;
LTBNR = 405|&lt;br /&gt;
LTBTITEL = Urlaubszeit|&lt;br /&gt;
EDATUM = 27. Juli 2010|&lt;br /&gt;
CRED = [[Peter Höpfner]]|&lt;br /&gt;
UEB= |&lt;br /&gt;
NRGESCH= 9|&lt;br /&gt;
PREIS= D: 4.90 €&lt;br /&gt;
A: 5.20 €&lt;br /&gt;
CH: 9.50 sfr.|&lt;br /&gt;
BES= |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:LTB_405.1.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Start}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|König für einen Tag|30|[[Donald Duck]]|Abenteuer}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Jede Menge Raum |8|[[Donald Duck]],[[Daniel Düsentrieb]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|In der Gewalt des Schwarzen Phantoms|31|[[Micky Maus]],[[Das Schwarze Phantom]],[[Goofy]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Agent DoppelDuck (11): Finten und falsche Fährten |33| [[Agent DoppelDuck]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Allerbeste Absichten |28| [[Dagobert Duck]],[[Dussel Duck]],[[Gundel Gaukeley]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Habakuks Rübchen| 36| [[Phantomias]],Habakuk| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine siebte Million|29|[[Dagobert Duck]], Herr Kuck| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der Raub der Queen Antonia|30| [[Kater Karlo]]| }}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Die Post ist da! |24| [[Donald Duck]]| Humor}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== König für einen Tag ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Stefan Petrucha]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo Fecchi]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: D 2007-153&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jede Menge Raum ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Rudy Salvagnini]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giampiero Ubezio]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2696-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Gewalt des Schwarzen Phantoms ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Lorenzo Pastrovicchio]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2743-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agent DoppelDuck (11): Finten und falsche Fährten ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Marco Bosco]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Andrea Freccero]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I TL 2800-1&lt;br /&gt;
*Anmerkung: Abgedruckter Storycode ist I T 2800-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allerbeste Absichten ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Alessandro Mainardi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Roberta Migheli]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2622-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habakuks Rübchen ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Enna]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Andrea Freccero]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2787-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ONKEL DAGOBERTS MILLIONEN: Seine siebte Million ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giuseppe Dalla Santa]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I 2705-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Raub der Queen Antonia ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Fausto Vitaliano]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I-2696-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Post ist da! ===&lt;br /&gt;
*Story: [[Doug Gray]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Antoni Bancells Pujadas|Bancells]]&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: D 2006-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:GTV2010&amp;diff=62183</id>
		<title>Benutzer Diskussion:GTV2010</title>
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		<updated>2010-08-01T10:02:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: Hallo! Kleiner Hinweis: Die italienischen Codes sind entweder &amp;quot;I TL&amp;quot; oder nur &amp;quot;I&amp;quot;. Aber nicht &amp;quot;J&amp;quot;. --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo! Kleiner Hinweis: Die italienischen Codes sind entweder &amp;quot;I TL&amp;quot; oder nur &amp;quot;I&amp;quot;. Aber nicht &amp;quot;J&amp;quot;. --[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 10:02, 1. Aug. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>LTB 392</title>
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		<updated>2010-07-31T11:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB&lt;br /&gt;
|LTBNR= 392&lt;br /&gt;
|LTBTITEL= Urlaubsreif!&lt;br /&gt;
|EDATUM= 28. Juli 2009&lt;br /&gt;
|CRED= [[Peter Höpfner]]&lt;br /&gt;
|UEB= &lt;br /&gt;
|NRGESCH= 9&lt;br /&gt;
|PREIS= 4,70 €&amp;lt;br&amp;gt;Neuauflage &#039;10: 4.99 €&lt;br /&gt;
|BES=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:LTB 392.JPG|thumb|right|Das Cover des LTB 392]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Comics==&lt;br /&gt;
===Höhle der Heiterkeit===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 5&lt;br /&gt;
*Charaktere: Dagobert Duck, Baptist, Donald, Tick, Trick und Track&lt;br /&gt;
*Story: [[Rodolfo Cimino]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
*Storycode: I TL 2708-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redlich verdiente Ruhe===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 35&lt;br /&gt;
*Charaktere: Donald, Daisy Duck, Tick, Trick, Track und Gustav Gans&lt;br /&gt;
*Story: [[Stefano Enna]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Maurizio Amendola]]&lt;br /&gt;
*Storycode: I TL 2690-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Affen vom Oowanga===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 54&lt;br /&gt;
*Charaktere: Goofy, Micky&lt;br /&gt;
*Story: [[Per Hedman]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Joaquin]] &lt;br /&gt;
*Storycode: D 2004-244&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sein ärgster Feind===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 90&lt;br /&gt;
*Charaktere: Dagobert Duck, Gitta Gans, Daisy Duck, Donald und Phantomias&lt;br /&gt;
*Story und Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]]&lt;br /&gt;
*Storycode: I PK 66-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Taufrisch erwischt===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 120&lt;br /&gt;
*Charaktere: Franz Gans&lt;br /&gt;
*Story: [[Valentia Camerini]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Alessandro Perina ]]&lt;br /&gt;
*Storycode: I TL 2747-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eiskalt überschätzt...===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 144&lt;br /&gt;
*Charaktere: Dagobert Duck und Donald&lt;br /&gt;
*Story: [[Abramo Barosso]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
*Storycode: I TL 538-A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleine feine Ferien===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 171&lt;br /&gt;
*Charaktere: Klaas Klever, Dagobert Duck, Daniel Düsentrieb, Donald, Tick, Trick und Track&lt;br /&gt;
*Story: [[Maria Muzzolini]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Alessandro Gottardo]]&lt;br /&gt;
*Storycode: I TL 2748-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktivurlaub für Pluto===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 204&lt;br /&gt;
*Charaktere: Minni, Micky und Pluto&lt;br /&gt;
*Story: [[Carlotta Quattrocolo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giulio Chierchini]]&lt;br /&gt;
*Storycode: I TL 2641-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Urlaubsreif!===&lt;br /&gt;
*Ab Seite 214&lt;br /&gt;
*Charaktere: Donald, Tick, Trick und Track&lt;br /&gt;
*Story: [[Mark &amp;amp; Laura Shaw]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Bancells ]]&lt;br /&gt;
*Storycode: D 2005-307&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch|LTB 392]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_391&amp;diff=62124</id>
		<title>LTB 391</title>
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		<updated>2010-07-31T11:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB&lt;br /&gt;
|LTBNR = 391&lt;br /&gt;
|LTBTITEL = Spaß am Strand&lt;br /&gt;
|EDATUM = 30.06.2009&lt;br /&gt;
|CRED = [[Peter Höpfner]]&lt;br /&gt;
|UEB= &lt;br /&gt;
|NRGESCH= 12&lt;br /&gt;
|PREIS= 4,70 €&amp;lt;br&amp;gt;Neuauflage &#039;10: 4.99 €&lt;br /&gt;
|BES= *eine Geschichte auf englisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:LTB 391.jpg|thumb|right|LTB 391 von [[Benutzer:Dagobert|Dagobert]], ©Disney]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Start}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Spass am Strand|30|[[Dagobert Duck]]|Wirtschaftskampf,Gagstory}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Götzi aus dem Eis|25|[[Micky Maus]]|Gagstory}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Touristenattraktionen|18|[[Donald Duck]]|Gagstory}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Eine heilsame Erfahrung|28|[[Phantomias]]|Pädagogische Geschichte}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der sagenhafte Seehonig|16|[[Donald Duck]]|Abenteuer}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Verzaubertes Indianergold|30|[[Dagobert Duck]]|Schatzsuche}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Insel der Mythen|26|[[Micky Maus]]|Abenteuer,Schatzsuche}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Alles strikt verboten!|22|[[Primus von Quack]]|Gagstory}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Das Portrait des Dogen|28|[[Donald Duck]]|Wirtschaftskampf}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Antikes Erbe|26|[[Donald Duck]]|Schatzsuche}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Total traumatisiert|1|[[Dagobert Duck]]|Einseiter}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|A Girl for Gladstone|28|[[Dagobert Duck|Scrooge McDuck]]|Dagobert in Not, Romanze}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Comics==&lt;br /&gt;
===Spass am Strand===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Per Hedman]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
*Hauptfiguren:[[Dagobert Duck]],[[Mac Moneysac]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Götzi aus dem Eis===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Sergio Cabella]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Marco Palazzi]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Micky Maus]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touristenattraktionen===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Giorgio Matigoni]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Roberto Marini]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Donald Duck]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine heilsame Erfahrung===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeicher:[[Dario Pennati]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Phantomias]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der sagenhafte Seehonig===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Rodolfo Cimino]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Luciao Milano]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Donald Duck]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 106&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verzaubertes Indianergold===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Rodolfo Cimino]]&lt;br /&gt;
*Zechner:[[Giampaolo Soldati]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Insel der Mythen===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Carlo Panaro]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Micky Maus]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles strikt verboten !===&lt;br /&gt;
*Autoren:[[Marco Bosco]], [[M.Valentini]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Giorgio di Vita]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Primus von Quack]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Portrait des Dogen===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Roberto Gagnor]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Guiseppe Dalla Santa]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Donald Duck|Donaldo (Donalds Vorfahr)]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antikes Erbe===&lt;br /&gt;
*Autor:[[Rodolfo Cimino]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Romano Scarpa]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Donald Duck]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Total traumatisiert===&lt;br /&gt;
*Autorin:[[Maria Vind]]&lt;br /&gt;
*Zeichner:[[Flemming Andersen]]&lt;br /&gt;
*Hauptfigur:[[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===A Girl for Gladstone===&lt;br /&gt;
*Autoren: [[Pat McGreal]], [[ Carol McGreal]]&lt;br /&gt;
*Zeichner: [[Fecchi]]&lt;br /&gt;
*Hauptfiguren: [[Dagobert Duck|Scrooge McDuck (Dagobert Duck)]], [[Gustav Gans|Gladstone Gander (Gustav Gans)]], [[Gundel Gaukeley|Magica De Spell(Gundel Gaukeley)]]&lt;br /&gt;
*ab Seite 258&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Baptist&amp;diff=61802</id>
		<title>Baptist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Baptist&amp;diff=61802"/>
		<updated>2010-07-11T08:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Lohn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Fotobaptist.jpg|thumb|right|Baptist ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baptist Bernhard Brinksdink&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Baptist Berger&#039;&#039;&#039;; ital. &#039;&#039;Battista&#039;&#039;) ist der Butler von [[Dagobert Duck]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Seine Aufgaben bestehen darin, Dagobert Ducks  Essen zuzubereiten und dafür nur die billigsten Zutaten  zu verwenden (Baptist kennt über 100 verschiedene Zubereitungsarten für Kartoffeln und Bohnen), Dagobert täglich die Zeitung aus dem Park zu holen, sein Vermögen vor Feinden wie Gundel Gaukeley oder den Panzerknackern zu schützen, den Duck&#039;sche Geldspeicher sauberzuhalten, sämtliche Hausarbeiten zu erledigen, die Verwandschaft herbeizuzitieren und Münzen in Dagoberts Büro abzustauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lohn ==&lt;br /&gt;
Der eifrige Baptist arbeitet zwar hart, aber er bekommt für seine Arbeiten, wenn überhaupt, nur ein paar Kreuzer Stundenlohn, meistens schuftet er aber nur &amp;quot;für ein Butterbrötchen&amp;quot;, wie er es selbst ausdrückt. Seine Tättigkeit als Diener wird in vielen Geschichten dermaßen &#039;&#039;ausgedehnt&#039;&#039;, dass er bisweilen wie ein Leibeigener von Dagobert erscheint.&lt;br /&gt;
Aber auch wenn es um Urlaub für die Angestellten geht, ist Dagobert sehr geizig. Einen freien Tag gibt es für Baptist höchstens alle 10 Jahre. Sein Lohn wird auch des öfteren durch Missgeschicke seinerseits gekürzt und für Ausgaben wie Einkaufen und ähnliches muss ein Lohn herhalten. In manchen Geschichten wird ihm sogar Wegzoll für Ein- und Ausgehen im Geldspeicher abverlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte &amp;quot;Donald blickt durch&amp;quot; (erschienen im gleichnamigen [[LTB 374]]) lässt Autor [[Gorm Transgaard]] Baptist ein Hemd tragen, das ihm &amp;quot;seine Frau&amp;quot; bei einer Verkaufsparty im Hause von Daisy Duck gekauft hat. &amp;quot;Sie sind nicht verheiratet&amp;quot;, entgegnet dem Dagobert Duck, &amp;quot;aber bitte, jedem sein Privates&amp;quot;. Dieses Thema wird danach nicht wieder aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat er eine Beziehung mit einer reichen Schriftstellerin und Brieffreundin namens &#039;&#039;Lisa&#039;&#039; - welche sich jedoch als einfache Hundezitterin herausstellt. Allerdings droht dem glücklichem Paar die Trennung, da Lisa wieder zu ihren Hunden muss und Bapstist seinen Posten als Diener nicht verlassen kann (&amp;quot;Ich bin mit Lieb und Seele Butler. Ich kann meine Arbeit nicht einfach aufgeben.&amp;quot;) Am Ende verschaft Dagobert, in seiner Güte, Baptist ein Teilzeitstelle bei ihren Lieblingen, damit die beiden sich auch in Zukunft sehen können - auf eigene Kosten selbstverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hobbys == &lt;br /&gt;
Baptist wird zwar schwer durch Dagobert beschäftigt, doch trotzdem geht es einigen Hobbys wie Malen, Kochen und Trockenblumen nach. Einmal wird ihm sein Hobby zum Verhängnis, als sich ein angeblich schwerreicher Kunstssammler für seine Bilder interessiert. Dieser bekommt über seine Bilder, die allesamt im Geldspeicher angefertigt wurden, die Geheimnummer des Tresors heraus und bricht nachts in den Speicher ein.&lt;br /&gt;
Wie schon gesagt ist Baptist ein Meister der Küche, vorallem wenn es darum geht möglichst billig zu kochen. Doch hier machen die Comicautoren große Unterschiede: Die einen beschreiben Baptist als jemanden der sich tagtäglich darüber aufregt, dass er zuwenig Geld bekommt und aus veralteten Resten Gerichte herstellen muss und die anderen sagen ihm nach, dies wäre gerade seine große Leidenschaft, die er auch gerne anderen beibringt oder zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kollegen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Superpersonal.jpg|thumb|right|Baptist mit seinem Kollegen Anwantzer, dem Sekretär von Klaas Klever (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Baptist arbeitet zusammen mit Sekretärin [[Rita Rührig]], die Telefonate vermittelt und lästige Anrufer abwimmelt.&lt;br /&gt;
In einigen Geschichten steht Butler Johann an der Stelle von Baptist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal wurde er in der italienischen Geschichte &amp;quot;Zio Paperone e l&#039;angolare di sicurezza&amp;quot; von [[Rodolfo Cimino]] und [[Massimo De Vita]] aus dem Jahr 1967 eingesetzt, welche nicht auf deutsch erschienen ist und in der er auch noch nicht sein heutiges typisches Aussehen hatte. In Deutschland erschien Baptist erstmals im [[LTB 145]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.comicforum.de/comicforum/showthread.php?t=81498 Diskussion im Disney-Comic Forum über Dagobert Ducks Butler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://ltbdb.de/ltb.holger-lersch.de/stories_by_actor.asp?ID_ACTOR=177 Wo und wann kommt Baptist vor?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_93:_Rezension&amp;diff=61791</id>
		<title>LTB 93: Rezension</title>
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		<updated>2010-07-10T18:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Änderung 61788 von 92.230.93.42 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:LTB93.jpg|thumb|right|[[LTB 93]] (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB 93]] erschienenen Geschichten verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht, mit 3 oder 4 Tilden. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Highlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzung miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Onkel Dagoberts Reise zum Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einleitende, den Band rahmende Geschichte: Die erste offizielle Mondfahrt brachte zu Tage, dass unter der Mondoberfläche ein riesiger Hohlraum existiert. Natürlich ist der nichts anderes als Dagoberts neues Gelddepot, was er mit Hilfe von Daniel Düsentrieb errichtet hatte. Kurzentschlossen schickt er Donald als Astronaut zum Mond, um den einzigen Inhalt in Sicherheit zu bringen, der sich bis zu diesem Augenblick im Gedldepot befindet: Eine Kiste mit Goldmünzen, die von allen Ahnen der Ducks geprägt worden waren und die Eigenschaft besitzen, beim Reiben den Besitzer in die entsprechende Zeit zurückzuversetzen. Donald kehrt wohlbehalten zur Erde auf das Meer zurück, wirft die Kiste jedoch beim Anrücken der Marine ins Wasser in der irrigen Annahme, es seien die Panzerknacker. Dagobert wird in Quarantäne genommen, schwört jedoch Rache. Trick, Tick und Track finden in der Raumkapsel einige Münzen, die aus der Kiste gefallen waren, und Donald und seine Neffen in die verschiedenen Epochen der folgenden Kapitel bringen.&lt;br /&gt;
Zeichnungen und Story erstklassig. &#039;&#039;&#039;Note: 1&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 11:12, 17. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Papyrusrolle des Dag-Ench-Damun ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Münze mit dem Bildnis des Schatzmeisters der Pharaonin Cleomatra, Dag-ench-Damun, führt Donald und seine Neffen ins Völkerkundemuseum von Entenhausen, das eine bisher unentzifferte Papyrusrolle von ihm besitzt, die tausend Säcke abbildet. Donald reibt an der Münze und befindet sich mit seinen Neffen plötzlich an der Seite Dag-ench-Damuns, der tausend Goldsäcke vor den aufziehenden innenpolitischen Wirren in Sicherheit bringen will. Die geheimen Karawanenknacker versuchen natürlich die Goldsäcke zu rauben, werden aber von Dag-ench-Damun ausgetrickst. Die Ducks setzen sich mit den Goldsäcken (so glaubt man zu diesem Zeitpunkt) nach Rom ab, wo die nächste Geschichte handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr witzige Story und sehr gute Zeichnungen. Gute Hintergrundinformationen über das alte Ägypten. &#039;&#039;&#039;Note: 1&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 11:13, 17. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Decius Ducatus und die römischen Münzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dag-ench-Damun lässt sich als Wirt in Rom nieder und wird seines Goldes beraubt durch die Karawanenknacker, die sich mit dem Gladiator Karolus (ein Vorfahr von Kater Karlo) und Centurio Clasius Cleverinus verbündet haben. Durch die Fürsprache der drei Großneffen beim Imperator Gufus Augustus kommt Dag-ench-Damun zwar frei, das Gold wird jedoch konfisziert und für die Ausstattung eines Feldzuges nach Caledonien (=Schottland) eingesetzt. Dag-ench-Damun erholt sich relativ schnell von seinem Schreck und begleitet die Soldaten als Marketender, um sich sein Geld zurück zuverdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieblingsgeschichte: Dagobert als geiziger Wirt: Sehenswert. &#039;&#039;&#039;Note: 1+&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 11:13, 17. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der König der Arena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vettern Gustavo und Donaldo streiten um die Gunst von Daisincita, einer Hofdame der Königin Bella Isabella in Sevilla. Da trifft es sich gut, dass Donaldos Onkel, Don Dagoberto Ducalez, einen Ersatzmann für einen erkrankten Torerro braucht, der am folgenden Sonntag in der Arena vor den Augen der Königin und der Hofdame kämpfen soll. Der zur Beruhigung Donaldos ausgesuchte zahme Stier wird jedoch von Gustavo gegen einen besonders wilden eingetauscht. Donaldo erbringt in seinen Ausweichversuchen wahre Spitzenleistungen und wird von Königin Isabella, die die grausamen Stierkämpfe verbieten will, zum spanischen Meister im Stierlauf ernannt. Dagobertos Wut kann nur durch das Einverständnis Isabellas besänftigt werden, einen gewissen Columbus auf Entdeckungsfahrt in die neue Welt zu begleiten, in der Gold vermutet wird. So kommen die Ducks nach Amerika.&lt;br /&gt;
Sehr lustige Story, gut gezeichnet. &#039;&#039;&#039;Note: 1&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 21:57, 18. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Freibeuter der Meere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Maskierte&amp;quot;, der sich kurzzeitig zum König des Golfs von Mexikos ausriefen ließ, ist von einer spanischen Flotte besiegt worden und befindet sich auf der Flucht. Bei seinem Onkel Dagoberton kann er nicht untertauchen und versteckt sich daraufhin in den Evergaldes, nur um dort von den Blutigen Brüddern und ihrem Anführer Baron Clasio Clever aufgespürt und gefangen genommen zu werden. Doch bevor dieser die Gefangenen dem spanischen Governeur ausliefern kann, entdecken die mitgeflohenen Großneffen Dagobertons, dass Clasio Clever Zigarren schmugelt. Als der Governeur, dem die Gefangenen übergeben werden, das erfährt, läßt er Clasio Clever verhaften und schenkt den Ducks das Leben unter der Bedingung, dass sie mit ihrem Onkel Dagoberton das Land verlassen. Das lassen sich diese nicht zweimal sagen und fliehen.&lt;br /&gt;
Sehr schöne Geschichte mit Hintergrundinformationen zur spanischen Kolonialgeschichte in Mittelamerika. Die Zeichnungen sind sehr gut. &#039;&#039;&#039;Note: 1+&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 21:58, 18. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kanonendonner am Mississippi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die USA im Bürgerkrieg: Die Ducks befinden sich genau zwischen den Fronten auf einem Raddampfer im Mississippi und werden von beiden Seiten beschossen. Nuur knapp können sie entkommen undd gehen an Land. Onkel Dankwart findet zufällig (natürlich) eine Platinmine, die von seinem Erzkonkurrenten Claus Clever im irrigen Glauben aufgegeben wurde, es befände sich nur Silber in ihr. Um das Platin auf das Schiff zu transportieren, versucht Dankwart in einem nahegelegenen Lager der Südstaatler Pferde zu stehlen, werden aber von Goofy und Micky als Soldaten erwischt. Sie können jedoch entkommen und fahren mit dem Raddampfer Richtung Norden, wo im nächsten Kapitel schon der Goldrausch in Alaska wartet.&lt;br /&gt;
Schöne Story und Zeichnungen. &#039;&#039;&#039;Note: 1&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 21:58, 18. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goldrausch in Alaska ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Douglas Duck verkauft den Goldsuchern dressierte Schlittenhunde, die immer wieder zu ihm zurückkehren und dann von ihm erneut verkauft werden. Eines Tages sucht ihn Clemens Clever, der Sohn Claus Clevers, auf, um eine alte Rechnung zwischen ihren Vätern zu begleichen. Beide landen in Folge einer wilden Verfolgungsjagt im Krankenhaus, wo Clemens in der Krankenschwester seine Frau findet und Clemens Clever zeugt, während Douglas zusammmen mit seiner langjährigen Verlobten und Frau Gila Duck Dagobert das Leben schenkt. Somit schließt sich die Familiengeschichte und damit auch die Rahmenhandlung. Zurück in der Gegenwart, spürt Dagobert nach  der Quarantäne Donald auf und zwingt ihn, mit nach Ägypten zu kommen, wo ein großer Teil des Goldschatzes des Dag-ench-Damun auf seine Entdeckung wartet, da dieser nach Berechnungen Dagoberts nur einen kleinen Teil seines Goldes mit nach Rom nahm.&lt;br /&gt;
Nette Story, gute Zeichnungen. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 21:59, 18. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine erfolgreiche Niederlage  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Gegenwart, spürt Dagobert nach  der Quarantäne Donald auf und zwingt ihn, mit nach Ägypten zu kommen, wo ein großer Teil des Goldschatzes des Dag-ench-Damun auf seine Entdeckung wartet, da dieser nach Berechnungen Dagoberts nur einen kleinen Teil seines Goldes mit nach Rom nahm.&lt;br /&gt;
Nette Story und Zeichnungen. &#039;&#039;&#039;Note: 2&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 21:57, 18. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rezension]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_260&amp;diff=61790</id>
		<title>LTB 260</title>
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		<updated>2010-07-10T18:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Änderung 61787 von 92.230.93.42 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB |&lt;br /&gt;
LTBNR = 260|&lt;br /&gt;
LTBTITEL = Der Alptraum-Abwasch|&lt;br /&gt;
EDATUM = 25. Mai 1999|&lt;br /&gt;
CRED = [[Harald Saalbach]]|&lt;br /&gt;
UEB= [[Gerlinde Schurr]], [[Eckart Sackmann]], [[Peter Daibenzeiher]], [[Michael Nagula]], [[Klaus Strzyz]]|&lt;br /&gt;
NRGESCH= 8|&lt;br /&gt;
PREIS= DM 6,80&lt;br /&gt;
ÖS 54|&lt;br /&gt;
BES= &lt;br /&gt;
* keine|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Start}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der doppelte Stefan Stenzel|50|[[Dagobert]]|Abenteuer}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der Planet des Propheten|30|Die Ducks|Abenteuer}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Operation Spukschloß|30|[[Donald Duck]], [[Dussel]]|Action}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Heiße Nächte im Bounty-Klub|33|[[Micky Maus]], [[Kater Karlo]]|Action/Detektiv}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Mission Mikromaxi|16|[[Dagobert]], [[Panzerknacker|Die Panzerknacker]]|Kurzgeschichte/Humor|}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Ein begnadeter Architekt|27|[[Donald Duck]]|Humor}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Heitere Spiele mit süßen Tierchen...|29|[[Donald Duck]], [[Dussel]]|Humor}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt|Der Alptraum-Abwasch|35|[[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]]|Action}}&lt;br /&gt;
{{LTB-Inhalt Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LTB-Geschichten ==&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:ltb260.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der doppelte Stefan Stenzel ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    D 96437&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Pat McGreal]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Flemming Andersen]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 5 bis 54 (50 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Planet des Propheten ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    I TL 2224-1&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Rodolfo Cimino]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 55 bis 84 (30 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Dagobert Duck]], [[Donald Duck]], [[Baptist]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operation Spukschloß ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    I TL 2221-1&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Giorgio Figus]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Alessio Coppola]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 85 bis 114 (30 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Dagobert Duck]], [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Daniel Düsentrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiße Nächte im Bounty-Klub ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    D 97394&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Andreas Pihl]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Joaquin]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 115 bis 147 (33 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Minni Maus]], [[Kater Karlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mission Mikromaxi ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    I TL 2146-3&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Francesco Artibani]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Maurizio Amendola]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 148 bis 163 (16 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Panzerknacker]], [[Gundel Gaukeley]], [[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein begnadeter Architekt ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    I TL 2220-5&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Fabio Michelini]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Alessandro Perina]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 164 bis 190 (27 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Donald Duck]], [[Dagobert Duck]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heitere Spiele mit süßen Tierchen... ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    I TL 2228-1&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Carlo Panaro]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Lara Molinari]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 191 bis 219 (29 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Alptraum-Abwasch ===&lt;br /&gt;
* Storycode:    D 97598&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Andreas Pihl]]&lt;br /&gt;
* Zeichnungen:  [[Massimo Fecchi]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Seite 220 bis 254 (35 Seiten)&lt;br /&gt;
* Figuren:      [[Donald Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LTB-Extras ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donald in Comic-Strips - Folge 6 ===&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Wolfgang J. Fuchs]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Extraseite 1 (1 Seite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald Comic Klassiker - Folge 6===&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Extraseite 2 bis 14 (13 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald in Italien - Folge 6===&lt;br /&gt;
* Autor:        [[Wolfgang J. Fuchs]]&lt;br /&gt;
* Seitenzahl:   Extraseite 15 bis 16 (2 Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=DDSH_278&amp;diff=61749</id>
		<title>DDSH 278</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=DDSH_278&amp;diff=61749"/>
		<updated>2010-07-07T10:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die hier dargestellte Seite ist noch nicht komplett und befindet sich in Arbeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Storys&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;----&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Der Fluch des Nostrildamus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Originaltitel: The Curse of Nostrildamus (1989)&amp;lt;br&amp;gt;- Storys &amp;amp; Zeichnungen: [[Don Rosa]]&amp;lt;br&amp;gt;- Deutsche Übersetzung: [[Peter Daibenzeiher]]&amp;lt;br&amp;gt;- AR 143 - aus: Hall Of Fame 6&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Klatschgeschichten&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Originaltitel: Kletskoek primeur (2004)&amp;lt;br&amp;gt;- Story: [[Frank Jonker]]&amp;lt;br&amp;gt;- Zeichnungen: [[Bas Heymans]]&amp;lt;br&amp;gt;- Deutsche Übersetzung: [[Erik Rastetter]]&amp;lt;br&amp;gt;- H 22042 - Deutsche Erstveröffentlichung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Regentag&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Originaltitel: Popcorn To Last All Summer (1966)&amp;lt;br&amp;gt;- Bleistiftzeichnungen: [[Tony Strobl]]&amp;lt;br&amp;gt;- Tuschezeichnungen: [[Steve Steere]]&amp;lt;br&amp;gt;- Deutsche Übersetzung: Erik Rastetter&amp;lt;br&amp;gt;- W DD 109/03 - Deutsche Erstveröffentlichung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Der Wolf im Hundepelz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;- Originaltitel: A Dog&#039;s Life (1982)&amp;lt;br&amp;gt;- Story: [[Gail Renard]] &amp;amp; [[Tom Anderson]]&amp;lt;br&amp;gt;- Zeichnungen: [[Daniel Branca]]&amp;lt;br&amp;gt;- D 6804 - aus: Mickyvision 26/1991&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Cool bleiben!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Originaltitel: Stay Cool (1996)&amp;lt;br&amp;gt;- Story: [[Lasse Bo Andersen]] &amp;amp;[[ Lars Jakobsen]]&amp;lt;br&amp;gt;- Zeichnungen: Vicar&amp;lt;br&amp;gt;- D 92317 - aus: Micky Maus 27/1996&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Freunde fürs Leben&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Originaltitel: Verzoeningsshow (1995)&amp;lt;br&amp;gt;- Story: [[Kirsten de Graaf]] &amp;amp; [[Mau Heymans]]&amp;lt;br&amp;gt;- H 94138 - aus: Limit 10/1997&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Fußballfalle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;- Originaltitel: The Case Of The Soccer Tickets (1968)&amp;lt;br&amp;gt;- Bleistiftzeichnungen: [[Romano Scarpa]]&amp;lt;br&amp;gt;- Tuschezeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]- Deutsche Übersetzung: [[Joachim Stahl]]&amp;lt;br&amp;gt;- S 66108 - Deutsche Erstveröffentlichung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Tick,_Trick_und_Track&amp;diff=60886</id>
		<title>Tick, Trick und Track</title>
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		<updated>2010-04-19T17:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Der Autor scheint ja nicht mehr wirklich dran zu arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{In Bearbeitung}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Tick, Trick und Track .jpg|thumb|right|Tick, Trick und Track.]]&lt;br /&gt;
Die Drillinge &#039;&#039;&#039;Tick, Trick und Track&#039;&#039;&#039; (englisch &#039;&#039;Huey, Dewey, and Louie&#039;&#039;) sind die Neffen [[Donald Duck]]s. Sie leben bei ihrem Onkel in [[Entenhausen]]. Die drei sind Pfadfinder beim [[Fähnlein Fieselschweif]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben stets das [[Das schlaue Buch|Schlaue Buch]] bei sich, welches die Antworten zu fast allen gestellten und ungestellten Fragen enthält. Sie sind nur anhand ihrer verschiedenfarbigen Mützen zu unterscheiden. Offiziell trägt Tick eine rote, Trick eine blaue und Track eine grüne Kappe. In den Cartoons war das Farbschema aber oft unterschiedlich; in einigen Fällen trugen die Drei alle die gleiche Farbe. Die heute offizielle Kolorierung wurde zum ersten Mal in der TV-Serie [[DuckTales]] verwendet und später auf die Comics übertragen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Tunnel-ohne-Wiederkehr.jpg|thumb|right|Die drei Brüder verfügen über eine ausgeprägte Abenteuerlust. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Charakterentwicklung==&lt;br /&gt;
===In Filmen und Comicstrips===&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollten Tick, Trick und Track ihren ersten Auftritt im Cartoon &#039;&#039;[[Kurzbesuch bei Onkel Donald]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Donald&#039;s Nephews&#039;&#039;) haben. Allerdings erschien noch vor der Ausstrahlung am 17. Oktober 1937 eine Donald-Duck-Sonntagsseite von [[Ted Osborne]] und [[Al Taliaferro]], wo die drei von Donalds Cousine Della zu ihrem Onkel geschickt werden, nachdem ein Knallfrosch unter dem Stuhl ihres Vaters diesen ins Krankenhaus gebracht hatte. Ein halbes Jahr später erst sah man sie dann im Film, in dem sie jedoch von Donalds &#039;&#039;Schwester&#039;&#039; Dumbella kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wirkten Tick, Trick und Track in 25 Kurzfilmen mit. Besonders in ihren Anfangsjahren waren die drei wahre Landplagen, die ihrem leicht reizbaren Onkel das Leben schwer machten. Diesen Charakter behielten sie auch in den folgenden Comic-Strips bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bei Barks===&lt;br /&gt;
[[Carl Barks]] machte aus den wilden Raufbolden in seinen längeren [[Abenteuergeschichte]]n jedoch besonnene Gegenpole zu ihrem jähzornigen Onkel Donald. Im Februar 1951 ließ er sie in &#039;&#039;Test am Graupelpaß&#039;&#039; (&#039;&#039;Operation St. Bernard&#039;&#039;) erstmals als Pfadfinder des [[Fähnlein Fieselschweif]]s auftreten. In dieser Rolle sind sie endgültig verantwortungsvolle und intelligente Jungs. Nicht nur das Wissen aus dem [[Das Schlaue Buch|Schlauen Buch]] lässt sie Donald nun oftmals überlegen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz sind die drei auch bei ihm Kinder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bei Rosa===&lt;br /&gt;
...und sogar in einigen frühen Comics von [[Don Rosa]] („Schwänzen will gelernt sein” / „Metaphorically Spanking”), bei dem sie ansonsten fast ausschließlich als Erwachsene in Miniaturausgabe auftreten. Rosa nennt mit 1940 ein inoffizielles Geburtsjahr der Neffen, das sich allerdings nur auf seinen eigenen Duck-Kosmos bezieht und auch nicht in den Comics Erwähnung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bei Zeichnern der dritten Generation===&lt;br /&gt;
...die auch in heutigen Geschichten noch die Schule schwänzen oder sich an ihrem Onkel rächen, wenn sie dazu provoziert werden. Das geschieht vor allen Dingen in den Kurzgeschichten der niederländischen Comics von [[Mau Heymans|Mau]] und [[Bas Heymans]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis der Drillinge zu ihren Onkeln==&lt;br /&gt;
[[Bild:LTBEE6.jpg|thumb|right|Dem uns sattsam bekannten Haushalt wurde sogar eine eigene Enten-Edition gewidmet. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Während die Drillinge ihrem [[Donald Duck|Onkel Donald]] in den kurzen Gag-Comics oft Ärger bereiten, stehen sie ihm innerhalb der langen Abenteuer-Comics stets zur Seite, wenn ihm ernsthafte Gefahr droht. Auch wenn er von [[Dagobert Duck|Dagobert]] zu rigoros ausgebeutet wird, ergreifen die drei für Donald Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als ihr Onkel Donald sind Tick, Trick und Track meist äußerst erpicht darauf, ihren Großonkel bei dessen Expeditionen zu begleiten. Während Donald von Dagobert oft durch dubiose Versprechungen geködert werden muss oder aufgrund seiner Schulden zum Mitkommen gezwungen ist, ist für die drei Pfadfinder häufig Abenteuerlust die hauptsächliche Motivation. Dennoch feilschen sie für ihren Onkel und sich hin und wieder eine &amp;quot;angemessene&amp;quot; Entlohnung ihrer Verdienste aus (z.B in „13 Trillionen” / „The Horseradish Story” oder „Der Käse von Kirkebö” / „The Lemming with the Locket”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Geschichten [[Don Rosa]]s verlagern sich die Sympathien der Neffen in der Regel zu ihrem Onkel Dagobert, während sie Donald oft gleichgültig gegenüberstehen. Beispielsweise münzen sie in „Der Jaguargott von Culebra” einen geschäftlichen Flop, den Dagobert seiner Schwester zu verdanken hatte, und den Donald kurz zuvor noch triumphierend als Argument für das Standvermögen seiner Mutter gegenüber seinem Onkel werten konnte (den Eintausch eines Berges mit einem Schatztempel im Innern gegen einen Plüschbären), in einen erstklassigen Erfolg für Dagobert um (Theodore &amp;quot;Teddy&amp;quot; Roosevelts Bär - Der erste Teddybär der Welt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die dunklen Seiten von Tick, Trick und Track==&lt;br /&gt;
Mitunter zeigen sich Tick, Trick und Track (je nach Autor) am Ende eines Abenteuers von einer eher selbstsüchtigen Seite, indem sie ihren Onkel Donald auf ihm entstandenem Ärger einfach sitzen lassen, z.B. auf einem Schuldenberg, der durch Sklavenarbeit bei Onkel Dagobert abzutragen ist. Das Ungemach ihres Onkels ringt ihnen allenfalls Moralpredigten oder ein höhnisches Lachen ab, sofern es sie überhaupt näher interessiert, was allgemein in [[Abenteuer aus Onkel Dagoberts Schatztruhe]] gut zu beobachten ist. Teilweise versuchen sie die ungerechte Behandlung Donalds durch Dagobert sogar von vornherein zu ignorieren (z.B. in [[Fünfmal Grand Canyon und zurück]], [[Die Platin-Quelle]] oder [[Weißes Gold vom Matterhorn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass sie auch vor Sabotage oder Verrat nicht zurückschrecken, wenn es darum geht, ihren Onkel von seinen gelegentlich recht rabiaten Racheaktionen gegenüber Dagobert oder seinem narzistischen und ebenfalls selbstsüchtigen Vetter Gustav abzubringen oder ihn um unverhofft erworbenen Reichtum zu bringen. In [[Hochfliegende Pläne]] aus [[LTB 307]] z.B. geben sie ihrem Großonkel den entscheidenden Hinweis darauf, wie Donald unter Einsatz von dessen gesamtem Vermögen eine Wette gewinnen will. In [[Das Talerbäumchen]] aus [[LTB 108]] kann Donald durch eine Erfindung von Düsentrieb buchstäblich das Geld auf Bäumen wachsen lassen, welches aber von den Kindern mit Hilfe eines Vulkanausbruchs ihrem Großonkel in die Hände getrieben wird, da sie der Ansicht sind, ein geldgieriger Onkel sei genug. Mitunter dienen diese Aktionen dazu, Donald zur Vernunft zu bringen, da er zur Selbstüberschätzung neigt, oft genug geht es den Kindern aber nur darum, am Ende selbst Recht zu behalten oder einfach ihren Spass oder ihre Ruhe zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Treck==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ein-Neffe-zu-viel.jpg|thumb|left|Vetter Truck in der Geschichte &amp;quot;Ein Neffe zu viel&amp;quot; (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
In einigen Comicpanels taucht ein aus Versehen zu viel gezeichneter „vierter Neffe” auf, den Fans Fooey bzw. Phooey (dt.: Treck) getauft haben. Diesem vierten Neffen wurde sogar ein eigener Comic gewidmet: „Much Ado About Phooey” / „Der vierte Neffe” von [[Lars Jensen]], [[Jack Sutter]] und [[Tino Santanach Hernandez]]. Hier heißt der vierte Neffe in der deutschen Übersetzung allerdings Tricky und wird durch einen Blitzschlag und „dupolare Duplolitis” erklärt.&lt;br /&gt;
Die Idee des vierten Neffen wurde von dem Autoren [[Nino Russo]] in der Geschichte &amp;quot;Ein Neffe zu viel&amp;quot; wieder aufgegriffen. Hier erfindet Donald einen „perfekten” Vetter seiner Jungs. Um ihren Onkel zu ärgern, schlüpft daraufhin einer der Drei in die Rolle von „Truck” (s. Bild links). Dieses Spiel treibt Donald an den Rand des Wahnsinns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
*In der ersten Ausgabe der Micky Maus von 1951 sind in einem Bild die dänischen Namen der Neffen, Rip, Rap und Rup, auf einem Sparschwein zu sehen. Im Sprechblasentext heißen sie hier jedoch bereits Tick, Trick und Track.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandtschaft==&lt;br /&gt;
* Tick, Trick und Track sind die Neffen von [[Donald Duck]] und  die Großneffen von [[Dagobert Duck]].&lt;br /&gt;
* Laut dem Donald-Duck-Zeitungscomic vom 17.10.1937 sind sie die Kinder von Donalds Cousine Della bzw. laut dem Cartoon ‚[[Donald’s Nephews]]’ (1938) von Donalds Schwester Dumbella. Don Rosa machte für seinen Stammbaum daraus Donalds Schwester [[Della Duck]] (siehe Rosas [[Sein Leben, seine Milliarden]] für ihren bis dato einzigen Comic-Auftritt). Über Tick, Trick und Tracks Vater ist bislang nur soviel bekannt, dass ein Streich der Drei, ein Knallfrosch unter seinem Stuhl, ihn einst ins Krankenhaus brachte. &lt;br /&gt;
* Don Rosa sieht in [[Dorette Duck|Oma Duck]] die Urgroßmutter der Drillinge. Andere Quellen behandeln Oma Duck hingegen als ihre Großtante oder Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tick, Trick und Track in anderen Sprachen==&lt;br /&gt;
*Arabisch: كركور و فرفور و زرزور (Karkoor, Farfoor und Zarzoor)&lt;br /&gt;
*Dänisch: Rip, Rap og Rup&lt;br /&gt;
*Englisch: Huey, Dewey, and Louie&lt;br /&gt;
*Finnisch: Tupu, Hupu ja Lupu&lt;br /&gt;
*Französisch: Riri, Fifi et Loulou&lt;br /&gt;
*Griechisch: Χιούι, Λιούι και Ντιούι (Khiui, Liui und Diui)&lt;br /&gt;
*Isländisch: Ripp, Rapp og Rupp&lt;br /&gt;
*Italienisch: Qui, Quo, e Qua&lt;br /&gt;
*Japanisch: Hyuui, Dyuui, Ruui.&lt;br /&gt;
*Niederländisch: Kwik, Kwek, en Kwak&lt;br /&gt;
*Norwegisch: Ole, Dole og Doffen&lt;br /&gt;
*Polnisch: Hyzio, Dyzio i Zyzio&lt;br /&gt;
*Portugiesisch: Huguinho, Zezinho e Luizinho&lt;br /&gt;
*Russisch: Билли, Вилли и Дилли (Billy, Villy und Dilly)&lt;br /&gt;
*Schwedisch: Knatte, Fnatte och Tjatte&lt;br /&gt;
*Serbisch: Raja, Gaja i Vlaja&lt;br /&gt;
*Spanisch: Hugo, Paco y Luis / Hugo, Diego y Luis / Juanito, Jorgito y Jaimito &lt;br /&gt;
*Türkisch: Cin, Can ve Cem&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Die verschiedenen Namen in spanischer Sprache rühren daher, dass die Disney Comics in den Ländern Spanien, Mexiko, Kolumbien und Chile jeweils anders übersetzt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==                                                                                                                  &lt;br /&gt;
*[[Boemund von Hunoltstein]], &#039;&#039;T, T &amp;amp; T - Eine Totalanalyse&#039;&#039;, Hamburger Donaldist Nr. 20, 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Erika_Fuchs&amp;diff=60885</id>
		<title>Erika Fuchs</title>
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		<updated>2010-04-19T17:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Zitate von Erika Fuchs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Erika Fuchs Ehapa.jpg|right|thumb|Erika Fuchs, die Grande Dame des Deutschen Comics (©Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dr. Erika Fuchs&#039;&#039;&#039; (* 7. Dezember 1906 in Rostock; † 22. April 2005 in München) war die wichtigste deutsche [[:Kategorie: Übersetzer|Comic-Übersetzerin]] und 1951 erste [[:Kategorie: Chefredakteur|Chefredakteurin]] des [[Egmont Ehapa Verlag]]es. Durch ihre über vierzigjährige Tätigkeit zählen die von Fuchs verfassten Texte zu den meistgelesenen im deutschsprachigen Raum. In ihrem langen Leben wurde sie mehrfach ausgezeichnet, darunter 2001 mit dem &#039;&#039;Roswitha-&#039;&#039; und &#039;&#039;Heimito-von-Doderer-Preis&#039;&#039;, letzteren für ihren Beitrag zur Entwicklung der Deutschen Sprache. Mit ihrem Tod im April 2005 ging die &amp;quot;&#039;&#039;Grande Dame des Comics&#039;&#039;&amp;quot;, so ihr ehemaliger Verlag in einem Nachruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr ist auch die weite Verbreitung des Inflektivs (&amp;quot;Erikativ&amp;quot;) zu verdanken, der durch den Gebrauch im [[Micky Maus Magazin|Micky Maus Heft]] in Deutschland bekannt wurde. Er entsteht durch das Weglassen von Wortendungen, besonders bei Verben. Erika Fuchs war eine der Ersten, die diese Wortform verwendeten, um einen lautmalerischen Effekt zu erzeugen. Neben dem Inflektiv gingen auch einige von ihren Textstellen in den allgemeinen Sprachgebrauch über, wie der bekannte Spruch &amp;quot;Dem Ingeniör ist nichts zu schwör&amp;quot;, den sie 1958 für die Veröffentlichung einer Geschichte schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bekanntheit erreichten ihre Übersetzungen zu den [[Carl Barks]]-Geschichten, an denen sie teilweise bis in die neunziger Jahre feilte, um zu jeder Barks-Story einen Fuchsschen Text liefern zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Erika Fuchs Jung.jpg|thumb|right|Erika Fuchs im Alter von 26 Jahren (Aufnahme 1933)]]&lt;br /&gt;
Erika Fuchs wurde am 7. Dezember 1906 als &#039;&#039;Erika Petri&#039;&#039; in Rostock geboren. Sie war das zweitälteste Kind des Ehepaars Auguste und August Petri. Der Mädchenname ihrer Mutter war &#039;&#039;Horn&#039;&#039;, bis sie ihren späteren Ehemann während des Studiums um 1900 in einer Studentenvereinigung kennen lernte. Die Mutter war ausgebildete Sängerin und Lehrerin, so unterrichtete sie unter anderem an einer Volksschule in Augsburg, Bayern. Ihr Mann August war im bis 1947 eigenständigen Staat Lippe-Detmold geboren und hatte seine Ausbildung ebenfalls mit einem erfolgreichen Studium beendet, so dass gute Voraussetzungen für Erika Fuchs geschaffen worden waren, ebenfalls eine hohe Schule besuchen zu können. Als Erika Fuchs sechs Jahre alt war, zogen ihre Eltern, zusammen mit ihr und ihren Geschwistern um nach Belgard (heute Białogard) nahe Köslin (heute Koszalin) in Hinterpommern. Dort fungierte August Petri als Direktor eines Elektrizitätswerks, genauer gesagt einiger Überlandwerke, wodurch er eine große Verantwortung trug. August Petri verdiente gut, sodass sich die Familie ein geregeltes Leben in der Kleinstadt Belgard leisten konnte. Dies ging sogar soweit, dass die Petris bereits in den Neunzehnhundert-Zehner-Jahren über ein Automobil verfügten, welches das einzige in der Umgebung darstellte. Dazu hatten sie auf ihrem Anwesen fünf Vollzeit-Angestellte; einen Gärtner, einen Koch und einen Dienstboten, dazu jeweils ein Kinder- und Stubenmädchen, so dass Auguste Petri weitgehend die Arbeit abgenommen war. Zu Erika Fuchs&#039; Glück hätte nur noch ein verständnisvoller Vater gehört, den es allerdings nach ihrer Aussage nicht gab: &amp;quot;&#039;&#039;Bei uns daheim wurde nicht argumentiert und nicht ausdiskutiert. Da wurde befohlen und gehorcht&#039;&#039;&amp;quot;. So soll die Erziehung noch wesentlich strenger gewesen sein, als ohnehin um die Jahrhundertwende üblich. Die Eltern legten einen großen Wert auf die moralische und schulische Erziehung ihrer Kindern, für Äußerlichkeiten wie Kleidung und Ausgehen war kein Geld da. Doch da die sechs Geschwister nur neun Jahre auseinander lagen, waren sie sich wenigstens untereinander sehr nahe und konnten ihre Kindheit in der Gruppe genießen. Dabei half auch die Musik, welche im Hause Petri eine wichtige Rolle spielte und allzeit ein Thema war. So wurde vor Gästen, bei Veranstaltungen und an den Festtagen genauso gesungen wie privat, bei der Arbeit und beim Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schul- und Studienzeit ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Erika Fuchs Ehapa.jpg|300px|right|thumb|Erika Fuchs, die Grande Dame des Deutschen Comics (©Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Schon in Rostock war Erika Fuchs zur Schule gegangen, sie war wesentlich früher eingeschult worden, als es heute der Fall ist. So war sie keine vier, als sie das erste mal auf der Schulbank saß. Drei Jahre lang besuchte sie die Volksschule, bis sie Ostern 1913 auf die anspruchsvollere &amp;quot;Höhere Töchterschule&amp;quot; wechselte. Doch auch dort, so fand Erika Fuchs, war das Unterrichtsniveau sehr gering, so dass sie kaum etwas lernte. Später sagte sie: &amp;quot;&#039;&#039;Wir trieben viel Unsinn und lernten wenig&#039;&#039;&amp;quot; (Zitat aus: &#039;&#039;Die Zeit&#039;&#039;). Erst nachdem eine neue Lehrerin den Unterricht übernahm, änderte sich das (&amp;quot;&#039;&#039;Vom geistigen Reichtum in der Welt erfuhren wir erst, als wir eine richtige Studienrätin für Deutsch und Geschichte bekamen&#039;&#039;&amp;quot;, Zitat: &#039;&#039;Die Zeit&#039;&#039;). Die neue Lehrkraft weckte die Wissbegierde und Literaturbegeisterung in Erika Fuchs. Sie wurden von ihr, zusammen mit dem Rest der Klasse, öfters nach Hause eingeladen, um in ihrer Freizeit noch mehr über klassische Künste zu erfahren. Der Ehrgeiz von Erika Fuchs und ihrer Freundin Asta Hampe war so groß, dass sie hofften, ins städtische Jungengymnasium aufgenommen zu werden. Dort wurden in erster Linie mehr Sprachen und tiefere kulturelle Aspekte gelehrt. Das war im Jahr 1921, Fuchs war gerade 14. Ihr strenger Vater unterstützte ihr Engagement, so dass er, wohl auch mit Hilfe seines Einflusses als einer der reichsten Stadtbürger, den konservativen Rat Belgards dazu brachte, über den Wunsch seiner Tochter und deren Freundin abzustimmen. Der Fall wuchs zu einem kleinen Skandal, doch die sozialdemokratische Fraktion in der Stadtregierung schaffte es, den Vorschlag durchzubringen. Die beiden Mädchen mussten jedoch erst einmal kostenintensiv das nachholen, was ihnen die Jungen, welche das Gymnasium besuchten, bereits voraus waren. So wurden die beiden für die Länge eines Schuljahres freigestellt, um sich in den Sprachfächern Latein und Griechisch weiterzubilden, die sie bis dato nicht gelernt hatten. Als das Jahr vorüber war, musste Erika Fuchs Wegbegleiterin Asta Hampa jedoch Belgard verlassen, da ihr Vater sich entschlossen hatten, mit seiner Familie nach Hamburg zu ziehen. So wurde Fuchs 1922 die erste weibliche Gymnasiastin in der Geschichte der Stadt Belgard und schaffte es im Jahr 1926 das Abitur zu bestehen. Um allerdings ihrem angestrebten Studium nachgehen zu können, musste sie nicht nur Belgard, sondern gleich ganz Norddeutschland verlassen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Erika Fuchs Autogramm.jpg|thumb|left|Autogramm von Erika Fuchs (von [http://www.theredsaint.de Jano Rohleder])]]&lt;br /&gt;
So ging sie für das erste Semester in die Schweiz, sollte danach aber während ihrer Studienzeit noch mehr als ein halbes Dutzend anderer Staaten bereisen, bevor sie endgültig nach Deutschland zurückkehrte. Als Hauptfach wählte Erika Fuchs Kunstgeschichte, dazu noch Archäologie und Mittelalterliche Geschichte. Dort, in der Hauptstadt des schweizerischen Kantons Waadt, Lausanne, verbrachte sie ihr erstes Semester im Sommer 1926, anschließend lockte es sie für einige Monate zurück nach Deutschland, wo sie in München ein weiteres Semester erfolgreich abschloss (1927). Es folgten zwei Semester in der britischen Hauptstadt London in den Jahren 1927/1928, dann ging es wieder zurück nach München, wo sie bis zum Examen im Wintersemester 1930/31 weiterstudierte und das Studium damit abschloss. Da es Erika Fuchs in dieser Zeit allerdings nie lange an einem Ort hielt, besuchte sie, vor allem gegen Ende der Zwanzigerjahre, viele andere europäische Länder. Vorrangig finanziert wurde das von ihrer Familie, ihr Vater investierte weiter in seine zweitälteste Tochter, um ihr eine gute Ausbildung zu ermöglichen. So konnte sie nach Florenz in Italien, Holland, in die Schweiz und nach Großbritannien reisen. Die Krönung ihres Engagements erntete sie 1935, als sie mit einer ausführlich recherchierten Arbeit über den deutschen Barock-Bildhauer Johann Michael Feichtmayer (1709-1772) &#039;&#039;summa cum laude&#039;&#039; promovierte und den Grad einer Doktorin erreicht. Ihr Werk über Feichtmayer hatte sie in erster Linie auf die Ergebnisse von wochenlangem Durchblättern alter Kirchenbücher gestützt, dazu illustrierte sie die Promotion mit über knapp 160 Fotographien, die sie selbst geschossen hatte. Der genaue Titel lautete &amp;quot;&#039;&#039;Johann Michael Feichtmayr: Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Rokoko&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor und nach dem Dritten Reich ===&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums fand sie auch privat endgültig ihr Glück, als sie 1932 Günter Fuchs heiratete, den sie schon während des Studiums kennen gelernt hatte. Der Heizungsfabrikant verdiente zudem Geld als Erfinder, ob er dadurch Erika Fuchs ein Vorbild für das Verhalten Daniel Düsentriebs war, ist aber nicht bekannt. Lediglich bei Düsentriebschen Gerätschaften, die einer realistisch-technischen Umschreibung bedurften, half Erika Fuchs ihr Mann. Er war auch der Grund gewesen, warum sie ihre letzte Studienzeit in Deutschland verbracht hatte. Ein Jahr nach der Hochzeit, 1933, zog das Ehepaar nach Schwarzenbach an der Saale. Dort bekam Erika Fuchs auch ihre beiden Söhne; der erste, Thomas, wurde 1934 geboren, der zweite, Nikolaus, 1938. Der Erfinder Günter Fuchs richtete das Haus seiner Familie in Schwarzenbach mit eigenen Möbeln ein, so wie er fast das ganze Haus in Eigenarbeit errichtete. Sein geschreinertes Mobiliar kann man noch heute betrachten, es steht mittlerweile im Münchner Stadtmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Fuchs schaffte es, den Zweiten Weltkrieg zu überleben. Günter Fuchs war für einen Einsatz als Soldat zu alt gewesen, der älteste Sohn Thomas glücklicherweise einige Jahre zu jung. Die Kleinstadt Schwarzenbach mag auch nicht Hauptziel der alliierten Befreier gewesen sein, obwohl sie später nur wenige Kilometer von der DDR-Grenze entfernt lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg litt die Familie Fuchs unter Geldmangel, da Günter Fuchs genau damit nur schlecht umgehen konnte. Nachdem im September 1948 die erste deutsche Ausgabe von &#039;&#039;Reader&#039;s Digest&#039;&#039; erschien, suchte der zuständige Verlag Übersetzer für die schwierigen Artikel. Erika Fuchs hörte eine Anfrage im Radio und bewarb sich beim Stuttgarter Verlag &amp;quot;Das Beste&amp;quot; als Freie Übersetzerin. Ihre Probeübersetzung wurde als gut empfunden, sodass sie genommen wurde. Auch [[Adolf Kabatek]] begann seine Karriere um diese Zeit beim gleichen Verlag, allerdings als Verlagskaufmann. Die Arbeiten, die Erika Fuchs zum Übersetzen anvertraut wurden, waren allerdings all die Jahre knapp, sodass es ein harter Kampf für ihre Familie gewesen sein muss. Neben &#039;&#039;Reader&#039;s Digest&#039;&#039; übersetzte sie daher auch für andere US-amerikanische Magazine. Als die Textquelle endgültig versiegte, reiste Erika Fuchs selbst nach Stuttgart, dem Sitz des verantwortlichen Verlags, um nach Gründen und neuen Artikeln zu fragen. Als Antwort erhielt sie eine Absage, da, so der Chefredakteur, viele Kriegsgefangene heimkehren und ebenfalls Arbeit suchen würden. Da sie nicht so schnell aufgeben wollte, redete sie auf ihren Gegenüber ein und berichtete von ihren Aktivitäten in der Schwarzenbacher Elternvereinigung, was die Wende brachte. Sie wurde für die richtige Person für die Übersetzung von kindertauglichen Texten gehalten und bekam erneut Arbeit. So schaffte sie auch den Sprung zur Chefredakteurin des 1951 von der Gutenberghus-Gruppe (heute &amp;quot;Egmont&amp;quot;) gegründeten &#039;&#039;Ehapa-Verlags&#039;&#039;, der seinen Sitz zu dieser Zeit ebenfalls in Stuttgart hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit bei Ehapa ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Erika Fuchs und Carl Barks Ehapa.jpg|thumb|300px|right|Dr. Erika Fuchs und [[Carl Barks]] 1994 (©Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Der kleine Zweig des dänischen Mutterkonzerns hatte 1951 lediglich drei Mitarbeiter, die Aufgabe der kleinen Gruppe bestand jedoch auch &amp;quot;nur&amp;quot; darin, allmonatlich eine Ausgabe des [[Micky Maus Magazin|Micky Maus Heft]]s zu veröffentlichen und Werbung dafür zu machen. Einer der drei Angestellten war [[Adolf Kabatek]], der den Ehapa-Verlag später bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand als Geschäftsführer leiten sollte. Zu Beginn war Erika Fuchs von dem neuen Medium &amp;quot;Comic&amp;quot; wenig angetan. Als Kind aus gutbürgerlichem Hause hatte sie selbst nie so etwas gelesen, und tat es, wie sie später in einem Interview sagte, nur für die Arbeit und nie zum privaten Vergnügen. So konnte sie sich zu Anfang auch nicht vorstellen, dass jemand so etwas kaufen würde, machte sich aber, vor allem des Geldes wegen, erfolgreich an die Arbeit, sodass im September 1951 die erste Ausgabe des Micky Maus Magazins erscheinen konnte. Der Erfolg war so groß, dass in den kommenden Jahren rasch von einem monatlichen auf wöchentliches Erscheinen umgestellt wurde. Erika Fuchs übersetzte die Texte alleine, was sie bis 1972 fortsetzte. Da Erika Fuchs aber auch schon in dieser Zeit enorme Schwierigkeiten mit dem Sehen hatte, musste sie nach und nach die Themengebiete abgeben. Ihre Aufmerksamkeit lag anschließend nur noch auf dem Micky Maus Magazin, später beschränkte sie sich auf die Donald-Duck-Auftaktgeschichten (meist zehnseitig) und Fortsetzungs-Erzählungen. Auch hatte Erika Fuchs zu Beginn ihrer Arbeit dem Ehapa-Verlag Einfluss beim Inhalt, was allerdings mit einsetzendem Erfolg vom Mutterunternehmen Gutenberghus kontrolliert wurde. Trotz ihres anfänglichen Zweifels über den Sinn solcher Comics entwickelte sich das Übersetzen derselben zu einer Leidenschaft von Erika Fuchs, die soweit ging, dass sie in den Sechzigerjahren viele Geschichten von [[Carl Barks]] für eine erneute Veröffentlichung noch einmal grundlegend überarbeitet. Eben diese Barks-Comics begeisterten sie auch künstlerisch, wie sie später sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Erikafuchsgedenkplakette.jpg|thumb|right|270px|Gedenkplakette der [[D.O.N.A.L.D.]] am ehemaligen Wohnhaus der Familie Fuchs]]&lt;br /&gt;
1984 ereilte die mittlerweile 77-jährige Erika Fuchs ein schwerer Schicksalsschlag, als ihr Mann verstarb. Trotz alledem war sie weiter für den Ehapa-Konzern als Übersetzerin und Chefredakteurin tätig, zog aber zurück nach München, wo sie in den Dreißigern die ersten Jahre mit ihrem Mann verbracht hatte. Erst 1988, mit fast 82, übergab sie ihren Posten als Chefin des Micky Maus Magazins an [[Dorit Kinkel]]. Mit ihr schied auch Adolf Kabatek, ihr Wegbegleiter beim Ehapa-Verlag, als Geschäftsführer aus. Aber er blieb, wie auch Erika Fuchs, weiter für kleinere Dinge im Verlag zuständig. So übersetzte Erika Fuchs Mitte der Neunziger noch einige Carl Barks-Geschichten, die noch nicht in Deutschland erschienen waren, nur teilweise, oder auf den Übersetzungen anderer beruhend. Sie traf den amerikanischen Comic-Meister auch persönlich, als er 1994 bei seiner &amp;quot;Europe-Tournee&amp;quot; Stuttgart besuchte (siehe Foto). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Frau Dr. Erika Fuchs am 22. April 2005 im hohen Alter von 98 Jahren verstarb, saß der Schock bei den deutschen Disney-Fans tief -  erst am Tag zuvor war der Tod des wichtigsten italienischen Zeichners, [[Romano Scarpa]] bekannt geworden. Er starb nach Erika Fuchs, von deren Tod ihre Familie aber nicht sofort die Öffentlichkeit unterrichtete, da man wohl einen zu großen Presserummel vermeiden wollte. Die große Anteilnahme der Öffentlichkeit zeigte sich in zahlreichen Nachrufen. Erika Fuchs hatte bis zu letzt in München gelebt, wo sie auch verstarb. In einem Nachruf schrieb ihr ehemaliger Verlag: &amp;quot;Mit Erika Fuchs trauert der Verlag um die Grande Dame des Comics, die sprachliche Wegbegleiterin ganzer Generationen, die in Entenhausen gleichermaßen beheimatet war, wie in internationaler Literatur und im deutschen Kulturgut [...]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inflektiv (&amp;quot;Erikativ&amp;quot;) ==&lt;br /&gt;
Neben Fuchsschen Zitaten ([[Erika Fuchs#Zitate ihrer Übersetzungsarbeit|siehe diesen Abschnitt]]) ist vor allem eine weitere Sprach- und Übersetzungsangewohnheit dank der gebürtigen Rostockerin in den deutschen Sprachgebrauch eingegangen. Dabei handelt es sich um den &#039;&#039;Inflektiv&#039;&#039;, der besser unter dem Spitznamen &amp;quot;Erikativ&amp;quot; bekannt ist und sich besonders in Internet-Chatrooms und in Verbindung mit anderen neueren Technologien, wie den SMSs, immer weiter in die normale Sprache mit einwebt. Erfunden wurden die Inflektive nicht von Erika Fuchs, sie wurden bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert von Deutsch-englischen-Übersetzern eingeführt; von wem genau ist aber nicht bekannt. Die Idee des Inflektives ist von den englischen Infinitiven abgeleitet. Dabei werden im Deutschen die Wortendungen weggelassen (&amp;quot;seufz&amp;quot; anstatt &#039;&#039;seufzen&#039;&#039;). Bekannt und einer breiteren Masse zugänglich gemacht wurde der neue Wortstamm aber ausschließlich durch Erika Fuchs, die die Inflektive von Anfang an in ihren Disney-Übersetzungen benutzte, um sie zu perfektionieren und den lautmalerischen Charakter der Verben hervorzuheben. Mit einem so großen Erfolg hatte sie aber nicht gerechnet. Heute gehören sie zu quasi jedem Comic, der in deutscher Sprache erscheint, dazu. Unter anderem auch für diese Leistung wurde Erika Fuchs ausgezeichnet, wie im nächsten Abschnitt (&amp;quot;Ehrungen&amp;quot;) zu lesen ist. Einige der bekanntesten in Disney-Comics verwendeten Inflektive sind zum Beispiel &amp;quot;ächz&amp;quot; (ächzen), &amp;quot;grummel&amp;quot; (grummeln) oder &amp;quot;schluck&amp;quot; (schlucken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Erika Fuchs Helnwein Bild.jpg|thumb|right|©Gottfried Helnwein]]&lt;br /&gt;
Im Laufe ihrer aktiven Zeit beim [[Egmont Ehapa Verlag]] erlangte Erika Fuchs keine Auszeichnungen, erst in den neunziger Jahren wurde sie als bedeutende Persönlichkeit der deutschen Sprach- und Comickultur wahrgenommen. So erhielt sie 1994 ihren ersten Preis, die letzten 2001. Insgesamt brachte sie es auf vier bedeutende Ehrungen, die hier in der Folge ihrer Verleihung wiedergegeben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde sie vom bekennenden Disney- und insbesondere Carl Barks-Liebhaber [[Gottfried Helnwein]] 1991 für einen Portrait-Zyklus (genannt &amp;quot;48 Portraits&amp;quot;) fotografiert und gemalt, der unter dem Motto &amp;quot;Die 48 wichtigsten Frauen des  Jahrhunderts&amp;quot; ausgestellt wurde. Der  Kunstsammler und Museumsgründer Peter Ludwig erwarb kurz darauf die &amp;quot;48 Portraits&amp;quot;, die heute Bestandteil der Sammlung des Museum Ludwig in Köln sind.   Obwohl Helnwein sehr bekannt ist, ist die Aufnahme wirklich eher als Ehrung zu erkennen, da Erika Fuchs sicher nicht zu den bedeutendsten Frauen des 20. Jahrhunderts weltweit gehört. Dass man die Aufnahme als Akt des Respekts gegenüber Erika Fuchs sehen muss, zeigt sich auch dadurch, dass Helnwein drei Jahre später, 1994, eine Carl-Barks-Ausstellung auf die Beine stellte, die knapp 400.000 Besucher hatte. Trotz allem ist dies die erste &amp;quot;Auszeichnung&amp;quot; für Erika Fuchs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Morenhovener Lupe&#039;&#039;, 1994. Den wichtigsten Preis der 1700-Seelengemeinde in Nordrhein-Westfalen erhielten vor und nach ihr auch andere bedeutende Künstler, wie Janosch, der „Vater“ der Tigerente.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deutscher Fantasypreis&#039;&#039;, 1998. Der wird seit den Siebzigern vergeben, unter anderem an Michael Ende. Erika Fuchs ist die bis heute einzige Preisträgerin, deren Auszeichnung nur auf Übersetzungen beruht. Nahezu alle neben ihr arbeiten, bzw. arbeiteten im Kinderbuch- oder Science-Fiction-Bereich. Der Grund, Fuchs zu ehren, lautete: „Für ihre kongeniale Übersetzung der Werke von Carl Barks, mit denen sie Generationen von Kindern und Erwachsenen erfreut hat.“&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Roswitha-Preis&#039;&#039;, 2001. Zum fünfzigsten Jubiläum des [[Micky Maus Magazin]]s fiel die Aufmerksamkeit erneut auf Erika Fuchs, so dass ihr in diesem Jahr gleich zwei Ehrungen zuteil wurden. Der &#039;&#039;Roswitha-Preis&#039;&#039; ist neben ihrer &amp;quot;Heimito von Doderer&#039;&amp;quot;-Auszeichnung der sicherlich Wichtigste, den sie erhielt. Als Grund wird nicht nur ihr wesentlicher Beitrag zur Entwicklung der deutschen Sprache durch mehrere Generationen hinweg angegeben, sondern auch ihre Gabe, den wichtigsten Entenhausenern einen eigenen Sprachstil in den Mund zu legen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Heimito-von-Doderer-Preis&#039;&#039;, 2001. Der Preis zur Ehrung des gleichnamigen österreichischen Schriftstellers wurde Erika Fuchs für „ihren Beitrag zur Entwicklung der deutschen Sprache“ übergeben. Sie ist eine von lediglich zwei Preisträgern, die den Sonderpreis erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
=== Zitate von Erika Fuchs ===&lt;br /&gt;
*“&#039;&#039;Ich lese freiwillig keine Comics. Wenn ich lese, will ich keine Bilder sehen. Trotzdem: Die Zeichnungen von Carl Barks sind Kunstwerke.&#039;&#039;“ (Aus einem Interview von 1996)&lt;br /&gt;
*“&#039;&#039;Donald Duck. Er ist ein negativer Held, der viel anfängt, dem aber nichts gelingt, weil er einfach zu phantasievoll ist und nach anfänglichem Erfolg scheitert.&#039;&#039;“ (Auf die Frage nach ihrem Lieblings-Disney-Charakter, Quelle siehe oben)&lt;br /&gt;
*“&#039;&#039;Was er real und vernünftig macht, verwurschtle ich wieder, damit es ein bisschen verrückt wird.&#039;&#039;“ (Bezieht sich auf die technische Fachkenntnis ihres Mannes Günter Fuchs, den sie bei technischen Dingen um Rat fragte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimmen zu Fuchs ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Carl Barks&#039;&#039;&#039;: „O ja, ich habe sie getroffen, und war sehr beeindruckt, sie ist eine so distinguierte Person. Sie wird zwar alt jetzt, aber sie ist sehr hell hier oben (deutet zum Kopf). Sie ist eine Zierde dieses Geschäfts.“ [[Erika Fuchs#Quellen|¹]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Peter Höpfner&#039;&#039;&#039;: „Frau Fuchs hat selbst gesagt, sie wolle diese Leute und ihre Ideologie verhohnepiepeln&amp;quot;, bezüglich Fuchs&#039;scher Anspielungen auf den Nationalsozialismus in Comics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitate ihrer Übersetzungsarbeit ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ingeniör.PNG|right|©EgmontEhapa]]&lt;br /&gt;
Die Übersetzungsarbeit von Dr. Erika Fuchs brachte Zitate hervor, die teilweise ins Allgemeingut übergegangen sind und damit einen Status erreicht haben, wie nur wenige literarische Sätze der Neuzeit. Der mit Sicherheit bekannteste Spruch lautet „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ (siehe Bild), aus dem Barkscomic „Inventor Of Anything“, der in Deutschland zumeist unter dem Titel „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ erschienen ist. Dies in Deutschland erstmals im Micky Maus Heft 48 von 1958, knapp zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung in den USA. Allgemein bekannt war Erika Fuchs für den literarischen Hintergrund ihrer Übersetzungen, die Anspielungen auf Shakespeare, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich von Schiller, Wilhelm Busch und andere bekannte Schriftsteller enthielten. Selbst „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ ist „nur“ abgeleitet, ursprünglich wurde der Satz vom Schriftsteller Heinrich Seidel (1842-1906) in seinem „Ingenieurlied“ als „Dem Ingenieur ist nichts zu schwere [...]“ verwendet. Ihr Mann Günter half ihr nicht nur bei technischen Übersetzungspassagen, auch war er ihre Quelle für klassische literarische Zitate. Bei Barks selber gab es quasi keine Anspielungen, sieht man von sehr direkten wie der Geschichte „[[Der wackere Dorfschmied|The Village Blacksmith]]“ (1960, dt.: „Der wackere Dorfschmied“), die sich auf das gleichnamige Gedicht von Henry Wadsworths bezieht. Das war auch das sehr spezielle an ihren Übersetzungen; zwar hielt sie Privat immer wenig von Comics, war aber der Meinung, das es einiges an Literaturkenntnisse brauche, um für Kinder - und ehemalige – akzeptable Disney-Comics-Geschichten-Übersetzungen anzufertigen. Ihre besonders ernste Einstellung zu Comics zeigt sich auch heute noch dadurch, dass sie viele &amp;quot;Fakten&amp;quot; aus den Original-Geschichten nicht bedachte und viel vereinfachte. So wurde zum Beispiel aus &amp;quot;Scrooge McDuck&amp;quot; &#039;&#039;[[Dagobert Duck]]&#039;&#039; und die Drillinge &amp;quot;Huey, Dewey and Louie&amp;quot; wurden durch die deutschen Namen &#039;&#039;[[Tick, Trick und Track]]&#039;&#039; eher zu einem Kinderreim, dazu vereinheitlichte sie die Vor- und Nachnamen der Ducks, so dass fast alle die Initialien &amp;quot;DD&amp;quot; innehaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute bilden ihre Texte daher die „Spitze“ der Übersetzerkunst beim Ehapa-Verlag, erst vor kurzem äußerte sich der momentane Chefredakteur des &#039;&#039;[[Micky Maus Magazin]]s&#039;&#039;, [[Joachim Stahl]] dazu (Bezieht sich auf das [[:Kategorie: Übersetzer|Übersetzer-Team]] von [[Ehapa|Egmont Ehapa]] und der Chance für neue Übersetzer auf Anstellung. Wörter in eckigen Klammern wurden von &#039;&#039;Duckipedia&#039;&#039; ergänzt: &amp;quot;&#039;&#039;Berechtigte Hoffnungen auf eine dauerhafte Übernahme ins Team darf sich nur jemand machen, dessen Texte wenigstens einen Tick besser sind als die&#039;&#039; [von] &#039;&#039;[[Jano Rohleder|Jano]]&#039;&#039; [Rohleder], &#039;&#039;[[Arne Voigtmann|Arne]]&#039;&#039; [Voigtmann] &#039;&#039;&amp;amp; Co. - im Idealfall so gut wie die von Daibi&#039;&#039; [gemeint ist [[Peter Daibenzeiher]]] &#039;&#039;oder - träum, träum - gar von Erika Fuchs.&#039;&#039;&amp;quot; [[Erika Fuchs#Quellen|²]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns waschen und Gefahr.“ ([[Tick, Trick und Track]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Dem Ingeniör ist nichts zu schwör.&amp;quot; ([[Daniel Düsentrieb]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Was starrst du mich an, o Ungeheuer? Zuckt schon der Mörderdolch in deiner Hand?&amp;quot; ([[Donald Duck]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Vielleicht, wenn ich mich hier hinsetze und auf die Sumpfhühner starre, die im Sumpf rumsumpfen, vermeide ich allen Ärger.&amp;quot; ([[Donald Duck]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Leichtfertig ist die Jugend mit dem Wort und bar jeden Sinnes für geschäftliche Dinge!&amp;quot; ([[Dagobert Duck]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Nichts als Wirtschaftswunder und Wirtschaftswundermänner, wohin man schaut!&amp;quot; ([[Donald Duck]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Und lieg&#039; ich dereinst auf der Bahre - So denkt an meine Guitahre - Und gebt sie mir mit in mein Grab.&amp;quot; ([[Donald Duck]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Ach, Geld! Es ist mir ein Hochgenuss, wie ein Seehund hinein zu springen und wie ein Maulwurf darin herumzuwühlen und es in die Luft zu schmeißen, dass es mir auf die Glatze prasselt!&amp;quot; ([[Dagobert Duck]])&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Mir kreist der Hut! Mein Gehirn käst! Meins ist völlig verdunstet!&amp;quot; ([[Tick, Trick und Track]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Zitate, zusammengestellt, mit Bildern und Quellen findet man [http://www.savoy-truffle.de/zippo/donaldpics.html hier]. (Dies ist keine Seite von duckipedia.de und steht nicht in Verbindung mit ihr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über Erika Fuchs ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fuchs-Buch.jpg|thumb|right|&#039;&#039;Das Erika Fuchs Buch&#039;&#039;, Bild von [http://www.buecher-nach-isbn.info/3-929746/3929746107-Das-Erika-Fuchs-Buch-Klaus-Bohn-3-929746-10-7.html]]]&lt;br /&gt;
1996 wurde [[Das Erika Fuchs Buch]] veröffentlicht (vollständiger Titel: &#039;&#039;Das Erika Fuchs Buch. Disneys deutsche Übersetzerin von Donald Duck und Micky Maus: Ein modernes Mosaik.&#039;&#039;, ISBN 3929746107, ab dem 1. Januar 2007 978-3-929746-10-5). Der Autor ist Klaus Bohn, der das umfassend illustrierte Buch unter schriftstellerischer Mithilfe seiner Schwester Monika verfasste. Die zahlreichen Bilder stammen vornehmlich aus dem Privatbesitz der Familie Fuchs. Das Buch hat 189 Seiten und ist bei [[Dreidreizehn]] erschienen, mittlerweile aber vergriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachdruck oder sogar eine überarbeitete Neuauflage erscheint sinnvoll, ist jedoch fraglich, da [[Disney]] nach Aussage von [[Dreidreizehn]] unverhältnismäßig hohe Lizenzgebüren verlangte, zudem war die Familie Fuchs, auch Erika Fuchs selber, im nachhinein nicht glücklich über die inhaltliche Ausgestaltung.[[Erika Fuchs#Quellen|³]] Ihnen war damit zu viel privates an die Öffentlichkeit gedrungen, was sich mit einer Neuauflage, auch nach dem Tod von Erika Fuchs, nicht geändert hätte. Auch signierte Erika Fuchs das Buch ungern.[[Erika Fuchs#Quellen|³]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den genannten Gründen gilt das Buch bereits jetzt als Rarität und wird antiquarisch zu entsprechend hohen Preisen gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.savoy-truffle.de/zippo/donaldpics.html Die Besten Sätze, die Erika Fuchs den Entenhausenern in den Mund legte]&lt;br /&gt;
* [http://www.ehapa.de/ehapa/e7/e36/e37/e3523/index_ger.html Nachruf des Ehapa-Verlages]&lt;br /&gt;
* [http://www.comicforum.de/comicforum/showthread.php?t=71255 Thema im Comicforum zu Erika Fuchs&#039; Tod]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Inflektiv Ausführlicher Artikel zum Inflektiv/Erikativ in der deutschsprachigen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*¹ – das Zitat stammt aus einem Interview mit Carl Barks aus dem Jahre 1994. Das Interview ist ©  Harald Havas und [http://stp.ling.uu.se/~starback/dcml/creators/barks-in-deutschland.html hier] zu finden. Eine englische Original-Version des Barks-Zitats liegt nicht vor.&lt;br /&gt;
*² – Quelle: [http://www.comicforum.de Comicforum], Aussage von Joachim Stahl aus dem Jahr 2006. Das Zitat, mit allen Bezügen darauf, findet sich [http://www.comicforum.de/comicforum/showthread.php?p=2433895#post2433895 hier]&lt;br /&gt;
*³ – Quelle: [http://www.comicforum.de/comicforum/showthread.php?t=71258&amp;amp;highlight=Erika+Fuchs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Übersetzer|Fuchs, Erika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Redakteur|Fuchs, Erika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Peter_Schlecht&amp;diff=60884</id>
		<title>Peter Schlecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Peter_Schlecht&amp;diff=60884"/>
		<updated>2010-04-19T16:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Schlecht&#039;&#039;&#039; leitet zurzeit die [[Egmont]]-Ateliers in Kopenhagen (Egmont Comic creatioN; kurz: ECN). Er zeichnete sich als Chefredakteur für verschiedene [[Ehapa]]-Publikationen verantwortlich, so auch für das [[Micky Maus Magazin]] und das [[Lustiges Taschenbuch|Lustige Taschenbuch]] ([[LTB 156]], 1991 bis [[LTB 207]], 1995).&lt;br /&gt;
Peter Schlecht führte zudem die Egmont-Disney-Publikationen in Asien ein (dort erscheint u.a. auch eine LTB-ähnliche Comicreihe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Redaktion des Lustigen Taschenbuches==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorgänger:&#039;&#039;&#039; [[Dorit Kinkel]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachfolger:&#039;&#039;&#039; [[Harald Saalbach]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Impressumsangaben der Erstausgaben des [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuches]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redakteur|Schlecht, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diethelm_Duck&amp;diff=60872</id>
		<title>Diethelm Duck</title>
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		<updated>2010-04-17T13:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Duck_diethelm01.jpg|thumb|right|Diethelm Duck mit dem jungen [[Dagobert Duck]] (© Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diethelm Duck&#039;&#039;&#039; (1829-19??) (engl. &#039;&#039;Angus &amp;quot;Pothole&amp;quot; McDuck&#039;&#039;) ist [[Dagobert Duck]]s Onkel, der von Schottland nach Amerika, genauer gesagt nach Kentucky, ausgewandert ist, um ein Vermögen zu machen, was ihm jedoch nie wirklich gelungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens sitzt Diethelm in einer Bar und spielt dort Karten. Er war einige Zeit als Dampfschifffahrer auf dem Mississippi tätig, zog sich dann jedoch von dem Geschäft zurück und schreibt seitdem Groschenromane, die sich, seltsamerweise, großer Beliebtheit erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Onkel Dagobert - [[Sein Leben, seine Milliarden]]&#039;&#039; hatte er Auftritte in den Kapiteln 2 (Der Herr des Mississippi) und 6b (Der Rächer von Windy City).&lt;br /&gt;
Außerhalb der Saga trifft man ihn jedoch nur wenig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandschaft == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruder von [[Dietbert Duck]] und [[Jakob Duck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onkel von [[Dagobert Duck]], [[Mathilda Duck]] und [[Dortel Duck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn von [[&amp;quot;Grubengustl&amp;quot; Duck]] und [[Minchen Matz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.don-mcduck.de/specials/stammbaum.php Der Stammbaum der Ducks] bei Don-McDuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_402&amp;diff=60717</id>
		<title>LTB 402</title>
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		<updated>2010-04-02T19:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB |&lt;br /&gt;
LTBNR = 402|&lt;br /&gt;
LTBTITEL = Glücksjäger|&lt;br /&gt;
EDATUM = 04. Mai 2010|&lt;br /&gt;
CRED = [[Peter Höpfner]]|&lt;br /&gt;
UEB= |&lt;br /&gt;
NRGESCH= 9|&lt;br /&gt;
PREIS= € 4,99|&lt;br /&gt;
BES= Goldtalerstanzung auf dem Cover (?)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:LTB402.png|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LTB-Geschichten==&lt;br /&gt;
=== Glücksjäger ===&lt;br /&gt;
*36 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Michael T. Gilbert]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Massimo Fecchi]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;D 2008-211&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegerische Welten  ===&lt;br /&gt;
*40 Seiten &lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Paul Halas]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Joaquí­n]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;D 2005-132&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agent DoppelDuck (8): Heißes Herz ===&lt;br /&gt;
*30 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Fausto Vitaliano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Corrado Mastantuono]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2797-1&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine fröhliche Fee ===&lt;br /&gt;
*23 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Carlo Gentina]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Daniela Vetro]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmreif! ===&lt;br /&gt;
*16 Seiten &lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Massimiliano Valentini]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039; [[Sergio Asteriti]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2536-5 &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onkel Dagoberts Millionen: Seine vierte Million ===&lt;br /&gt;
*24 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Fausto Vitaliano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Giampaolo Soldati]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2699-2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mächtig viel Zauber ===&lt;br /&gt;
*27 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Stefano Ambrosio]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Marco Mazzarello]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I TL 2724-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alles Wurst... ===&lt;br /&gt;
*21 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Riccardo Seregni]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Valerio Held]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2779-5&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Langweiler-Virus ===&lt;br /&gt;
*33 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Michael T. Gilbert]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Bancells]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;D 2006-103&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_402&amp;diff=60716</id>
		<title>LTB 402</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_402&amp;diff=60716"/>
		<updated>2010-04-02T19:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_LTB |&lt;br /&gt;
LTBNR = 402|&lt;br /&gt;
LTBTITEL = Glücksjäger|&lt;br /&gt;
EDATUM = 04. Mai 2010|&lt;br /&gt;
CRED = [[Peter Höpfner]]|&lt;br /&gt;
UEB= |&lt;br /&gt;
NRGESCH= 9|&lt;br /&gt;
PREIS= € 4,99|&lt;br /&gt;
BES= Goldtalerstanzung auf dem Cover (?)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LTB-Geschichten==&lt;br /&gt;
=== Glücksjäger ===&lt;br /&gt;
*36 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Michael T. Gilbert]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Massimo Fecchi]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;D 2008-211&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegerische Welten  ===&lt;br /&gt;
*40 Seiten &lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Paul Halas]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Joaquí­n]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;D 2005-132&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agent DoppelDuck (8): Heißes Herz ===&lt;br /&gt;
*30 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Fausto Vitaliano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Corrado Mastantuono]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2797-1&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine fröhliche Fee ===&lt;br /&gt;
*23 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Carlo Gentina]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Daniela Vetro]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmreif! ===&lt;br /&gt;
*16 Seiten &lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Massimiliano Valentini]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039; [[Sergio Asteriti]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2536-5 &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onkel Dagoberts Millionen: Seine vierte Million ===&lt;br /&gt;
*24 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Fausto Vitaliano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Giampaolo Soldati]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2699-2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mächtig viel Zauber ===&lt;br /&gt;
*27 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Stefano Ambrosio]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Marco Mazzarello]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: I TL 2724-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alles Wurst... ===&lt;br /&gt;
*21 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Riccardo Seregni]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Valerio Held]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;I TL 2779-5&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Langweiler-Virus ===&lt;br /&gt;
*33 Seiten&lt;br /&gt;
*Story: &#039;&#039;[[Michael T. Gilbert]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: &#039;&#039;[[Bancells]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Storycode]]: &#039;&#039;D 2006-103&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Pikkolo&amp;diff=60531</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Pikkolo</title>
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		<updated>2010-03-28T13:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Inducks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Pikkolo,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich finde es gut, dass du den Weg in die Duckipedia gefunden hast. Fallst du Fragen oder andere Anmerkungen hast, kannst du diese direkt an mich oder an jeden [[Duckipedia:Administratoren|Administrator]] stellen. Eine weitere Möglichkeit ist [[Duckipedia:Hilfe|die Frageseite]]. Ich wünsche Dir viel Spaß hier. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:19, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir ein herzliches Willkommen bei unserer kleinen Seite. Viel Spaß hier. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:15, 17. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Vielen Dank an euch beide!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut mal, die Nutzerliste geht so los: &lt;br /&gt;
# 1&lt;br /&gt;
# 1234&lt;br /&gt;
# 13141516&lt;br /&gt;
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# 188.46.67.125Haha&lt;br /&gt;
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Denkt ihr nicht, ihr könntet den ein oder anderen sperren bzw. löschen? Macht nicht gerade den besten eindruck, und bei DEN Namen kann man ja recht sicher sein, dass sie nichts schreiben, oder?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da hast Du Recht. Man kann Benutzer aber nur sperren und kann sie leider nicht loeschen. [[Benutzer:Memm|Memm]] 07:44, 25. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inducks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Pikkolo, ich habe gerade erst, die Diskussion im Bild Lutabu1004.jpg gesehen, sorry. Ich werde Rücksprache mit meinen Kollegen halten, ich denke allerdings nicht das es ein großes Problem wäre. Vorallem müsste dann die Quelle auf der Seite genannt werden. Aber wie gesagt, ich möchte vorher die Zustimmung einiger weiterer Admins erhalten, bevor ich dazu größere Angaben mache. Okay. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 12:52, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Okay, wenn nicht ist auch nicht so tragisch. Aber eine Quellenangabe wird schwer werden im Inducks...--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 12:54, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
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Nach der Rücksprache mit einiger meiner Kollegen, darfst du es machen auch ohne Quellen-Angabe.  --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 13:19, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Vielen dank!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 13:26, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
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		<title>Benutzer Diskussion:Pikkolo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Pikkolo,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich finde es gut, dass du den Weg in die Duckipedia gefunden hast. Fallst du Fragen oder andere Anmerkungen hast, kannst du diese direkt an mich oder an jeden [[Duckipedia:Administratoren|Administrator]] stellen. Eine weitere Möglichkeit ist [[Duckipedia:Hilfe|die Frageseite]]. Ich wünsche Dir viel Spaß hier. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:19, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir ein herzliches Willkommen bei unserer kleinen Seite. Viel Spaß hier. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:15, 17. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
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::Vielen Dank an euch beide!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
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Denkt ihr nicht, ihr könntet den ein oder anderen sperren bzw. löschen? Macht nicht gerade den besten eindruck, und bei DEN Namen kann man ja recht sicher sein, dass sie nichts schreiben, oder?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da hast Du Recht. Man kann Benutzer aber nur sperren und kann sie leider nicht loeschen. [[Benutzer:Memm|Memm]] 07:44, 25. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inducks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Pikkolo, ich habe gerade erst, die Diskussion im Bild Lutabu1004.jpg gesehen, sorry. Ich werde Rücksprache mit meinen Kollegen halten, ich denke allerdings nicht das es ein großes Problem wäre. Vorallem müsste dann die Quelle auf der Seite genannt werden. Aber wie gesagt, ich möchte vorher die Zustimmung einiger weiterer Admins erhalten, bevor ich dazu größere Angaben mache. Okay. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 12:52, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Okay, wenn nicht ist auch nicht so tragisch. Aber eine Quellenangabe wird schwer werden im Inducks...--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 12:54, 28. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
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		<title>Datei Diskussion:Lutabu1004.jpg</title>
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		<updated>2010-03-27T17:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Inducks fehlen einige Bilder der Neuauflagen. Dürfte ich die von hier nehmen und dort ergänzen?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:46, 26. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:schieb--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:53, 27. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei_Diskussion:Lutabu1004.jpg&amp;diff=60474</id>
		<title>Datei Diskussion:Lutabu1004.jpg</title>
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		<updated>2010-03-26T20:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: Bei Inducks fehlen einige Bilder der Neuauflagen. Dürfte ich die von hier nehmen und dort ergänzen?--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei Inducks fehlen einige Bilder der Neuauflagen. Dürfte ich die von hier nehmen und dort ergänzen?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:46, 26. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Donald_Duck&amp;diff=60129</id>
		<title>Donald Duck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Donald_Duck&amp;diff=60129"/>
		<updated>2010-03-24T18:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Figur &#039;&#039;Donald Duck&#039;&#039;. Für weitere Bedeutungen siehe [[Donald Duck (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald-duck.jpg|thumb|right|Donald Duck]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donald Fauntleroy Duck&#039;&#039;&#039; ist neben [[Micky Maus]] wohl die bekannteste Figur Disneys. Er ist der Star zahlreicher [[Liste aller Donald Duck Cartoons|Cartoons]] und [[Comic]]s. Seine berühmte, nuschelnde Quackstimme wurde im englischen Original von [[Clarence Nash]] gesprochen. Nach seinem Tod im Jahr 1985 übernahm [[Tony Anselmo]] diesen Job, er spricht ihn auch noch heute.&lt;br /&gt;
Donald Ducks bekannteste Verwandten sind seine Neffen [[Tick, Trick und Track]] sowie sein Onkel [[Dagobert Duck]]. Weiterhin ist er mit [[Daisy Duck]] verlobt und fährt den [[313]].&lt;br /&gt;
Nachts bekämpft er maskiert als [[Phantomias]] in [[Entenhausen]] die Kriminalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild 5 Donald.png|thumb|right|Die ersten Vorstellungen von Donald]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wiselittlehen7-1-.jpg|thumb|left|Eine der ersten Skizzen Donalds([http://www.disneyshorts.org Quelle])]]Aufgrund der gestiegenen Popularität von [[Micky Maus]] sah sich [[Walt Disney]] gezwungen, seinen bis dato größten Star &amp;quot;abzuschwächen&amp;quot;. Disney selbst sagte, dass Micky „niemanden in den Hintern treten“ könne, „ohne dass erboste Mütter wütende Briefe“ an Disney schreiben würden.&lt;br /&gt;
Deshalb entschied man sich in den [[Walt Disney Productions|Disney-Studios]] Micky mit einer Schar von frecheren und lustigeren Nebenfiguren zu umgeben.&lt;br /&gt;
Ab hier trennen sich die verschiedenen Geschichten um Donalds Schöpfung. Eine der populäreren besagt, dass [[Walt Disney]] selbst forderte, dass eine der Nebenfiguren eine Ente sein sollte, die Entwicklung an der Figur aber eingestellt wurde, weil man keine passende Stimme fand (aus dem selben Grund ließ man den Zwerg [[Seppl]] aus [[Schneewittchen und die sieben Zwerge]] stumm). Das erste mal wurde Donald - allerdings nur mit einer kleinen Bemerkung - in dem Buch „The Adventures of Mickey Mouse“ erwähnt und zählt dort zu Mickys Freunden.&lt;br /&gt;
Als [[Walt Disney]] die verstellte Stimme &amp;quot;Mary&amp;quot; von [[Clarence Nash]] hörte, beschloss dieser sofort, dass Nash die Stimme der sprechenden Ente werden sollte.&lt;br /&gt;
Wie &#039;&#039;genau&#039;&#039; es dazu kam, dass Disney auf Nash aufmerksam wurde, ist eine weitere Frage, die man nur mit verschiedenen Legenden beantworten kann.&lt;br /&gt;
Mal heißt es, Disney hätte ihn im Radio gehört, ein anderes Mal stößt man in Disney-Fachliteratur über Aussagen, laut denen Nash auf Anraten seiner Freunde bei den [[Walt Disney Productions|Disney-Studios]] vorsprach, und [[Walt Disney]] die Stimme mehr oder weniger zufällig hörte, da er aus Versehen die Sprechanlage zum Büro des Direktors [[Wilfred Jackson]] betätigte. &lt;br /&gt;
Eine andere Version dieser Legende besagt, dass Jackson die Anlage &#039;&#039;absichtlich&#039;&#039; betätigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichert dagegen ist der Fakt, dass [[Art Babbitt]] und [[Dick Huemer]] sowie [[Albert Hurter]] Donald für seinen ersten Auftritt in der [[Silly Symphony]] &#039;&#039;[[The Wise Little Hen]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Die kluge kleine Henne&#039;&#039;) gestaltet haben. &lt;br /&gt;
Auch wenn seine Rolle in diesem Kurzfilm eher klein war, hatte er genügend Aufmerksamkeit erreicht, so dass er die Feuerprobe bestand und noch im selben Jahr gemeinsam mit [[Micky Maus]], [[Klara Kluck]], [[Goofy]], [[Klarabella Kuh]] und [[Rudi Ross]] in [[Orphan´s Benefit]] auftreten durfte. Dort wurde ihm bereits eine erstmalige größere Rolle zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald in den Cartoons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Erstauftritt (1934)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald19.jpg|thumb|right|Donald bei seinem ersten Auftritt(© Disney)]]Im Jahre 1934 kam die [[Silly Symphony]] &amp;quot;[[The Wise Little Hen]]&amp;quot; in die amerikanischen Kinos, die Regie dieses Cartoons führte [[Wilfred Jackson]]. In diesem Kurzfilm trat Donald Duck zum allerersten Mal auf, allerdings hatte er dort nur eine kleine Rolle. Man sieht ihn zum allerersten Mal, wie er auf seinem kleinen, klapprigen Schiff fröhlich singt und tanzt, diese Vorliebe Donalds kommt auch noch in folgenden Cartoons zur Geltung. Als die kluge, kleine Henne den Enterich, aber um einen Gefallen bittet, täuscht Donald plötzlich Bauchschmerzen vor, auch solche Täuschungen und auch die Arbeitsverweigerung kommt bei ihm in späteren Kurzfilmen vor, so gibt er sich also schon am Anfang seiner großen Karriere als unverlässiger und etwas fragwürdiger Charakter zu erkennen. Dank seiner darauffolgenden Beliebtheit trat er nach seinem Debüt auch in den [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoons]] auf, schließlich wurde er dank seiner unverwechselbaren Stimme, die ihm seit seinem ersten Cartoon der Synchronsprecher Clarence Nash lieh, ziemlich schnell zu einer prominenten Ente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die frühen Jahre (1935-1937)===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Micky]], [[Pluto]] und [[Goofy]] fungierte Donald zu Beginn seiner Kariere als Co-Star in den [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky-Cartoons]]. Der Erpel sorgte mit seinen Wutanfällen und seiner Ungeduld für viele Missgeschicke und somit auch für die meisten Lacher in den Kurzfilmen. Das Trio Micky, Donald und Goofy übte in den Cartoons der Jahre 1935 bis 1937 gemeinsam zahlreiche Berufe aus, und wenn die drei nicht zusammen arbeiteten, dann störte Donald Micky in seiner Freizeit oder bei seiner Arbeit. &lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel sollte der Kurzfilm &amp;quot;[[The Band Concert]]&amp;quot; von 1935 sein; in diesem ersten farbigen [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoon]] versucht sich Micky als Dirigent, wird aber vom Eisverkäufer Donald ständig gestört, der aus dem Nichts unendlich viele Querflöten herbeizaubert und das Lied &#039;&#039;&amp;quot;Turkey in the Straw&amp;quot;&#039;&#039; anstimmt.&lt;br /&gt;
Durch diese Filme erlangte Donald eine ungeahnte Popularität, sodass das Publikum mehr Auftritte Donalds forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald als neue Hauptfigur (1936-1941)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Don donald.jpg|thumb|right|Kinoplakat zu &amp;quot;[[Don Donald]]&amp;quot;, 1937(© Disney)]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Wünsche vom Publikum entschied man sich bei Disney dazu, Donald Auftritte ohne Micky zu geben. Der erste Cartoon, indem Donald ohne der Begleitung von Micky Maus zu sehen war, hieß &amp;quot;[[Donald und Pluto]]&amp;quot; aus dem Jahre 1936. Dieser Kurzfilm gehörte aber, obwohl Micky nicht mitwirkte, zur Reihe der [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoons]]. &lt;br /&gt;
Donald bekam in diesem Cartoon zudem auch ein neues Design, welches ihn &amp;quot;niedlicher&amp;quot; und sympathischer erscheinen lies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im nächsten Jahr, 1937, startete die neue Serie der &amp;quot;[[Liste aller Donald Duck Cartoons|Donald Duck Cartoons]]&amp;quot; mit dem Cartoon &amp;quot;[[Don Donald]]&amp;quot;. Dieser Kurzfilm beinhaltet unteranderem den ersten Auftritt von [[Daisy Duck]], die hier noch als &#039;&#039;&amp;quot;Donna Duck&amp;quot;&#039;&#039; vorgestellt wird. Zu der neuen Disney-Serie, die, nachdem die Produktion der Silly Symphonies im Jahr 1939 endgültig eingestellt wurde, das meiste Geld für die Studios brachte, gehört auch der Kurzfilm &amp;quot;[[Modern Inventions]]&amp;quot;, dem ersten Cartoon, an dessen Story der spätere Comic-Zeichner [[Carl Barks]] mitarbeitete.&lt;br /&gt;
Donald musste in seinen ersten eigenen Filmen hauptsächlich gegen die Tücken der Technik kämpfen und gegen aufmüpfige Tiere (wie etwa in dem Cartoon &amp;quot;[[Donald´s Ostrich]]&amp;quot; ebenfalls von 1937).&lt;br /&gt;
Ein ebenfalls wichtiges Element waren Donalds weiterhin ausschweifenden Wutausbrüche.&lt;br /&gt;
Bereits 1938 bekam Donald dann mit seinen Neffen [[Tick, Trick und Track]] neue, regelmäßige &amp;quot;Widersacher&amp;quot;. In diesen Cartoon, der &amp;quot;[[Kurzbesuch bei Onkel Donald]]&amp;quot; heißt und wie schon erwähnt 1938 veröffentlicht wurde, werden Donald seine Neffen eigentlich nur zu einem Kurzbesuch vorbei geschickt, doch wie man den parallel dazu veröffentlichten Comicstrip vom Comic-Zeichner [[Al Taliaferro]] entnehmen konnte, blieben die Neffen einfach für immer bei ihrem Onkel. Auch in den Cartoons traten sie ab dem Kurzfilm &amp;quot;[[Good Scouts]]&amp;quot; von 1938 immer wieder auf.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1938 bis 1941, also bevor der zweite Weltkrieg in Amerika begann, erschienen immer mehr neue [[Donald-Cartoons]], dafür aber immer weniger mit [[Micky Maus]]. &lt;br /&gt;
Grund dafür war, dass die Trickfilm-Zeichner die Arbeit mit Donald als wesentlich einfacher empfanden. Sein Charakter sei flexibler und es sei einfacher, neue Geschichten für ihn zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Die Kriegsjahre (1941-1945) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald Krieg.jpg|thumb|right|Mit diesem Bild fingen Donalds Propagandafilme an (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hauptartikel: [[Die Disney-Studios im Krieg]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegseintritt der USA im Jahr 1941 veränderte sich die Situation im Studio drastisch, und auch die Themen der Cartoons änderten sich. Donald selbst ließ sich durch Werbung für die Army beeinflussen und trat dieser sogar im Kurzfilm &amp;quot;[[Donald Gets Drafted]]&amp;quot; von 1942 bei. In diesem Cartoon wird auch Donalds zweiter Vorname, &#039;&#039;&#039;Fauntleroy&#039;&#039;&#039;,erstmals enthüllt. Fauntleroy ist wohl eine Anspielung auf die von Donald bevorzugte Seemannskleidung, denn die Seemannsmützen, die Donald beinahe immer trägt, werden so genannt.&lt;br /&gt;
In den Nachfolgecartoons von &amp;quot;[[Donald Gets Drafted]]&amp;quot; erlebt Donald, wie immer leicht übertrieben, die typischen Probleme der Soldaten. So bekommt er Ärger mit Sergeant [[Kater Karlo]], träumt davon in die Fliegerstaffel aufgenommen zu werden oder soll als Ein-Mann-Kommando den Feind infiltrieren.&lt;br /&gt;
Besondere Erwähnung verdienen zudem noch drei Propaganda-Filme mit Donald in der Hauptrolle. Der von dem Finanzministerium in Auftrag gegebene Film [[The New Spirit]] sollte den US-Bürgern zeigen, weshalb es wichtig ist, rechtzeitig seine Steuern zu bezahlen, in diesem Film läuft Donald von Los Angeles nach Washington, um dort persönlich seine Steuern zu bezahlen. Der Film war ein großer Erfolg und viele US-Bürger gaben an, dass sie aufgrund dieses Filmes rechtzeitig ihre Steuern bezahlt haben. &lt;br /&gt;
Außerdem bekam der Film eine Oscar-Nominierung in der Kategorie der besten Dokumentarfilme und eine Fortsetzung ([[The Spirit of &#039;43]]). [[Bild:Oscarwinner.jpg|thumb|left|Donald in [[Der Fuehrers Face]], 1943 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Der für viele beste, aber zugleich auch ungewöhnlichste Donald-Cartoon stammt ebenfalls aus den Kriegsjahren: Im Anti-Nazi-Propaganda-Film &amp;quot;[[Der Fuehrers Face]]&amp;quot; von 1943 zeigt Donald, wie er in Nazi-Deutschland der irrsinnigen Ideologie des Nazi-Regimes ausgeliefert ist und u.a. in einer Munitionsfabrik arbeiten muss.&lt;br /&gt;
Dieser Cartoon erhielt als einziger Donald-Cartoon den Oscar für den besten animierten Kurzfilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald bekam zudem noch die Hauptrolle in den beiden Spielfilmen &amp;quot;[[Saludos Amigos]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Drei Caballeros]]&amp;quot;, zwei abendfüllende Zeichentrickfilme die in Lateinamerika spielen und Ergebnis einer &amp;quot;Good-Will-Tour&amp;quot; sind, die [[Walt Disney]] im Auftrag des Koordinators für interamerikanische Beziehungen machte. Beide Filme wurden unerwartet große Erfolge, vorallem in den südamerikanischen Staaten, die auch in den Jahren 1941 bis 1944 von Walt Disney und seinem Team besucht worden sind, dazu gehören Chile, Argentinien, Brasilien, Peru und Mexico. &amp;quot;Saludos Amigos&amp;quot; wurde im Februar 1943 in den USA veröffentlicht und &amp;quot;Drei Caballeros&amp;quot; wurde im Februar 1945 in den amerikanischen Kinos gezeigt.[[Bild:Die drei Caballeros.jpeg|thumb|right|Die [[Drei Caballeros]] (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[Micky Maus]] weiter an Popularität verlor, äußerte sich Donalds gestiegene Beliebtheit auch darin, dass er die meist gefragte Figur der Soldaten war. Hunderte von Soldaten baten die Studios darum ein Logo für ihre Einheit zu zeichnen, wobei Donald am meisten &amp;quot;bestellt&amp;quot; wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Kinoheldentaten während des 2. Weltkrieges wurde Donald Duck zu seinem 50. Geburtstag am 9. Juni 1984 zum &#039;&#039;Sergant&#039;&#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegsanimation (1946-1962)===&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Donald erneut neu designt, er wurde etwas größer gezeichnet. Dafür wurden aber seine Widersacher kleiner und einfallslose; Donald wurde immer häufiger das Opfer seiner Neffen und seine Problemen mit Vertretern der Tierwelt wurden dadurch verstärkt, dass er nun auch Bekanntschaft mit den neuen Figuren [[Chip und Chap]] machte, die ihn immer öfter quälen. Zudem wurden eine freche Biene und ein Ameisenstamm eingeführt, die Donald mehrfach in seiner Ruhe störten. Zur Abwechslung bekam Donald in einigen Filmen auch mit dem Bären [[Humprey]] zu tun, der sich gerne an Donalds Picknick vergreift. Ein anderer großer Widersacher ist ein Berglöwe, der in einigen Cartoons auftrat.&lt;br /&gt;
Aber es gab auch Cartoons, in denen Donald nicht von Tieren geplagt wurde und die dadurch wesentlich abwechslungsreicher erscheinen. Disney-Historiker [[Leonard Maltin]] lobt in seinem Werk [[The Disney Films]] zum Beispiel den Cartoon &amp;quot;[[Donald´s Dilemma]]&amp;quot; von 1947, in welchem der schnatternde Erpel dank einem Zufall zu einem weltberühmten Sänger wird. Ein weiterer empfehlenswerter Cartoon aus dieser Ära ist der Kurzfilm &amp;quot;[[Donald&#039;s Diary]]&amp;quot; aus dem Jahr 1954.&lt;br /&gt;
Da die Produktion von kurzen Trickfilmen immer unrentabler wurde, endete in den 1950er Jahren nach und nach die Ära der &amp;quot;Classic Cartoons&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Während [[Micky]] bereits 1953 seinen letzten Auftritt auf der Kinoleinwand hatte, durfte Donald noch bis 1956 regelmäßig in den Cartoons auftreten. Noch bis 1962 wurden in unregelmäßigen Abständen längere Kurzfilme, die teilweise auch als animierte Lehrfilme durchgehen könnten, fürs Kino produziert. Einer dieser &amp;quot;langen Cartoons&amp;quot; ist zum Beispiel &amp;quot;[[Donald im Land der Mathemagie]]&amp;quot; von 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem bekam Donald 1948 in dem Spielfilm &amp;quot;[[Musik, Tanz und Rhythmus]]&amp;quot; eine Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach dem Ende der &amp;quot;Classic Cartoons&amp;quot; (1956-1966)===&lt;br /&gt;
Während seine Auftritte im Kino innerhalb der späten 1950er Jahre immer seltener wurden, setzte man Donald dafür in den Disney TV-Shows ein. In &amp;quot;[[Disneyland (Show)|Disneyland]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Walt Disney presents]]&amp;quot; und später in &amp;quot;[[The Wonderful World of Walt Disney in Color]]&amp;quot; trat er regelmäßig mit [[Walt Disney]] auf und moderierte mit ihm gemeinsam das Programm, welches oft aus alten Kurzfilmen der 1940er Jahre bestand. Außerdem widmete man ihm mehrere Folgen, in denen altes Cartoon-Material gemeinsam mit neuer Animation verbunden wurde und neue Geschichten erzählte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten sind die Programme &amp;quot;[[Your Host, Donald Duck]]&amp;quot; und &amp;quot;[[This is your Life, Donald Duck]]&amp;quot;, ein weiteres berühmtes Beispiel ist der Fernsehfilm &amp;quot;[[A Day in the Life of Donald Duck]]&amp;quot;, der 1956 innerhalb der Serie &amp;quot;Disneyland&amp;quot; gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
Außerdem war Donald fester Bestandteil der täglichen Kindersendung &amp;quot;[[Mickey Mouse Club]]&amp;quot;. Im Vorspann der Sendung versuchte Donald stets sich selbst in Szene zu setzen, indem er während dem Titelsong auf die Frage &amp;quot;Who is the Leader of our Club?&amp;quot; frech &amp;quot;Donald Duck&amp;quot; und nicht, wie alle anderen, &amp;quot;Mickey Mouse&amp;quot; antwortete.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigte jede Folge ein neues Missgeschick Donalds beim Versuch den &amp;quot;Mickey Mouse Club&amp;quot;-Gong zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzten Cartoons und Donald im modernen Fernsehen (1983-Heute)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Dauerkonkurrent [[Micky]], Comicfigur [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] und zahlreichen anderen Disneystars trat Donald 1983 in [[Mickys Weihnachtsgeschichte]] auf, der beliebten und erfolgreichen Neuerzählung des Charles Dickens Klassikers &#039;&#039;Eine Weihnachtsgeschichte&#039;&#039;. Dies war der letzte Cartoon, in dem [[Clarence Nash]] der Ente seine Stimme lieh.&lt;br /&gt;
1987 schaffte Donald es zu einigen Kurzauftritten in einer Farbfernsehserie; in &amp;quot;[[Duck Tales]]&amp;quot; wurden Abenteuer der Familie Duck nacherzählt. Allerdings nur selten mit Donald, sondern hauptsächlich mit Onkel Dagobert, den es erst seit 20 Jahren als Zeichentrickfigur gab. Aus Angst, Donald könne allen anderen Figuren die Schau stehlen, schrieb man Donald aus den meisten Geschichten der neuen Serie heraus. Seit Donalds ersten Auftritten in &amp;quot;Duck Tales&amp;quot; wurde er von dem ursprünglichen Trickfilmzeichner [[Tony Anselmo]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ein Jahr später konnte man den wütenden Erpel erneut auf der Leinwand sehen;  in dem Spielfilm &amp;quot;[[Falsches Spiel mit Roger Rabbit]]&amp;quot; aus dem Jahr 1988 kämpfte er gegen einen anderen Cartoonerpel, nämlich Daffy Duck. Dies war das erste und einzige Mal, dass diese beiden Figuren zusammen auftraten, denn sie stammten aus unterschiedlichen Produktionsgesellschaften. Außerdem war es für Donald das erste Mal seit 1948, als er im Film &amp;quot;[[Musik, Tanz und Rhythmus|Melody Time]]&amp;quot; auftrat, dass er in einem Spielfilm mitwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 versuchte sich [[Micky Maus]] erneut an einem Literaturklassiker; &amp;quot;[[Der Prinz und der Bettelknabe]]&amp;quot; war ein erneuter langer Cartoon, mit dem die [[Walt Disney Pictures|Disney Studios]] ihre Zeichner trainierte und die Cartoontradition wiederbeleben wollte. Donald fand sich hier erneut in einer Nebenrolle wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Quack Pack Donald TV.JPG|thumb|left|Erst 1996 bekam Donald erstmals eine Hauptrolle im Farbfernsehen. (© Disney)]]Dies hat sich 1996 geändert, als er in der Serie &amp;quot;[[Quack Pack]]&amp;quot; moderne Abenteuer in einem modernen Umfeld erleben durfte, und zwar als Hauptfigur.&lt;br /&gt;
Seitdem ist Donald mit [[Micky]] und [[Goofy]] in jeder nächsteren gemeinsamen Fernsehserie, die nach 1996 produziert wurde, gleichberechtigt und bekam sogar als erster Gehilfe von Noah einen wichtigen Part im Spielfilm &amp;quot;[[Fantasia 2000]]&amp;quot;, indem auch Micky endlich wieder auf der Kino-Leinwand auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erschienen drei [[DTV]]s mit Donald, in denen er stets mit Micky und Goofy auftrat. Zwei der Filme schildern Erlebnisse zur Weihnachtszeit (&amp;quot;[[Mickys fröhliche Weihnachten]]&amp;quot;, 1998 und &amp;quot;Mickys turbelente Weihnachten&amp;quot;, 2004 (Hier sieht man zum ersten Mal einen computer-animierten Donald)), der dritte Video-Film dagegen zeigte ebenfalls 2004 das Trio im klassischen 2D-animierten Cartoonstil und in gemeinsamen Abenteuern. Genau genommen: Micky, Donald und Goofy traten in [[Micky, Donald, Goofy: Die drei Musketiere|Die drei Musketiere]] als unzertrennliche, königliche Leibwache auf. Donald hatte außerdem Auftritte in den Serien &amp;quot;[[Neue Micky Maus Geschichten]]&amp;quot; (1998-1999), &amp;quot;[[Mickys Clubhaus]]&amp;quot; (2001-2004) und seit 2006 in der CGI-animierten Serie &amp;quot;[[Micky Maus Wunderhaus]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald in den Comics==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comic-Strips===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donalds Debüt und Gastauftritte in Gottfredsons Micky Maus-Strips====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Comic-Debüt gab Donald am 16.9.1934 innerhalb der [[Silly Symphony]]-Sonntagsseiten, als der erste von vierzehn Teilen des Strips [[The Wise Little Hen]] erschien, der keine Adaption des gleichnamigen Kurzfilms war, sondern dessen Protagonisten in zwei neuen kurzen Abenteuern präsentierte. Verantwortlich für diese Umsetzung, die bis zum 16.12.1934 lief, waren Zeichner [[Al Taliaferro]] und Texter [[Ted Osborne]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen nächsten Comic-Auftritt hatte Donald auf der Sonntagsseite vom 10.2.1935 innerhalb eines [[Micky Maus]]-Gags von [[Floyd Gottfredson]]. Bereits einen Sonntag später, ab dem 17. Februar, löste er an selber Stelle mit Micky &amp;quot;The Case of the Vanishing Coats&amp;quot;, wobei er fast gleichberechtigt neben dem Hauptdarsteller agieren durfte. In den Tagesstrips sah man den Enterich erstmals im März 1935 im Gottfredson-Klassiker &amp;quot;Editor-in-grief&amp;quot;: hier wurde Donald als Zeitungsjunge des Micky-Blatts vergleichsweise isoliert vom Hauptgeschehen eingesetzt, wobei die kunstvolle Verteilung seiner kürzeren Auftritte über die gesamte Geschichte seine Rolle größer wirken ließ, als sie tatsächlich war. Nach einem Cameo im letzten Panel von &amp;quot;Race for Riches&amp;quot;, einem effektiven Kurzauftritt auf dem Höhepunkt von &amp;quot;Oscar the Ostrich&amp;quot; sowie einigen weiteren Einsätzen in Sonntagsseiten-Gags hatte Donald in der zweiten Jahreshälfte 1936 seinen neben &amp;quot;Vanishing Coats&amp;quot; größten Gottfredson-Auftritt in &amp;quot;The Seven Ghosts&amp;quot;, wo er sich im Trio mit Micky und [[Goofy]] als Ghostbuster betätigte. Nach diesem vorerst letzten gemeinsamen Abenteuer von Maus und Ente, in dem Donald sich als angstbebender Klotz am Beine Mickys nach Kräften blamierte, musste unser Held nun noch ein paar Jahre warten, bis das große Abenteuer wieder bei ihm anklopfte und ihn schließlich zu einem echten Helden formte, der der Gefahr zunehmend stoisch ins Auge blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taliaferro, die Silly Symphonies und Tick, Trick und Track====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Donald nicht nur beim Kinopublikum, sondern auch bei den Zeitungslesern großer Beliebtheit erfreute, avancierte er ab dem 30.8.1936, also noch zu der Zeit, als er in den Tagesstrips mit Micky und Goofy den &amp;quot;Seven Ghosts&amp;quot; auf der Spur war, zur Hauptfigur der [[Silly Symphony]]-Sonntagsseiten (&amp;quot;Silly Symphony featuring Donald Duck&amp;quot;). Dort traf Donald weiterhin auf Charaktere des Maus-Universums - mit Ausnahme von Micky selbst. Obwohl die Figuren innerhalb der Symphonies in mehr oder minder regelmäßigen Abständen wechseln sollten, wurde die Reihe von Donald aufgrund dessen immer größer werdenden Popularität für außergewöhnlich lange Zeit in Beschlag genommen, nämlich bis zum 12.12.1937. Die Gags zeigten Donald in erster Linie als sorglosen Tagedieb, der anderen eine Grube gräbt, um dann meist selbst hineinzufallen. Wie zuvor schon Donalds Debütgeschichte wurden sie von [[Ted Osborne]] geschrieben und von [[Al Taliaferro]] gezeichnet, der selbst auch einige Gags beisteuerte. &lt;br /&gt;
[[Bild:Donald Head Taliaferro.jpg|thumb|right|Donald aus der Feder von [[Al Taliaferro]](© Disney)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taliaferro war auch derjenige, der sich dafür einsetzte, Donald Neffen an die Seite zu stellen. Um Micky zu übertreffen, sollte der Erpel einen Neffen mehr als die Maus haben. Vermutlich wurde der Zeichner durch die drei kleinen bösen Wölfe inspiriert, &amp;quot;Vorfahren&amp;quot; von [[Wölfchen]], die ihrem Onkel [[Ede Wolf]] im Jahr zuvor das Leben schwer gemacht hatten. Nach Absprache mit den Filmstudios bekam Donald auf der Silly Symphony-Sonntagsseite vom 17.10.1937 also unerwarteten Besuch von den Quälgeistern [[Tick, Trick und Track]], die ihn von heute auf morgen in eine verantwortungsvollere Rolle drängten und ein halbes Jahr später auch in den Cartoons auftauchten. Die Präsentation der Neffen stellte neben der späteren Einführung der Abenteuergeschichten den wohl radikalsten Einschnitt im Donald&#039;schen Universum dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taliaferro und die Donald-Strips==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Silly Symphonies]] von anderen Helden übernommen wurden, war die Zeit reif für den Donald Duck-Tagesstrip, der erstmals am 7.2.1938 erschien, wiederum gezeichnet von [[Charles Taliaferro|Taliaferro]], zunächst mit [[Homer Brightman]], dann mit [[Bob Karp]] als Texter. Mit Ausnahme eines einzigen Strips, in dem [[Klarabella Kuh|Klarabella]] ein Cameo hat, blieb das Maus-Universum hier außen vor. Ab dem 20.12.1939 gab es Donald auch wieder als farbige Sonntagsseite, die unabhängig von den Silly Symphonies erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Cartoons legten die Zeitungsstrips den Schwerpunkt nicht auf Donald, den Wüterich, sondern eher auf Donald, den Unglücksvogel (was nicht heißen soll, dass die Cartoons auf sein Pech und die Comics auf seine Anfälle verzichteten). Sowohl Donalds Tagesstrips als auch seine Sonntagsseiten erschienen nicht in Fortsetzungen, sondern waren in sich abgeschlossene Gags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner langen und fruchtbaren Zusammenarbeit verhalf das Team Taliaferro/Karp einer Reihe von Figuren zu ihren ersten Comic-Auftritten, darunter [[Bolivar]] (8. April 1938), [[Franz Gans]] (9. Mai 1938, ein Jahr vor seinem Filmdebüt), Donalds Auto &amp;quot;[[313]]&amp;quot; (1. Juli 1938, 3 x 13 = drei mal Unglück), [[Daisy Duck]] (4. November 1940) und die Taliaferro-Kreation [[Oma Duck]] (27. September 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Strips nach Taliaferro====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach Taliaferros Tod erschienen weiterhin Donald-Zeitungscomics. Die neueren Strips jedoch sind seltener visuelle Gags, die Donalds Missgeschicke dokumentieren, sondern häufiger illustrierte Witze. Wiederkehrende Themen sind zum Beispiel Donalds stets misslingende Versuche, seinen Onkel [[Dagobert Duck]] zu einer Gehaltserhöhung zu überreden oder auch seine Probleme mit von [[Primus von Quack]] erfundenen Weckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comic-Hefte (USA)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfänge====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heftform wurden in den Vereinigten Staaten zunächst ausschließlich die Zeitungsstrips nachgedruckt. Seine ersten Heft-Auftritte hatte Donald hier in den Nachdrucken der Gottfredson-Strips im [[Mickey Mouse Magazine]], das von 1935 bis 1940 erschien. Die Nummer 5 dieser Reihe aus dem Februar 1936 wurde von dem - zumindest im Bereich der Comics - ersten Donald-Titelbild überhaupt geziert. Das erste vollständig dem Erpel gewidmete Heft erschien im Februar 1940 innerhalb einer Reihe, aus der später die [[Four Color Comics]] hervorgingen. Es enthielt ausschließlich Donald-Tagesstrips und war schlicht &amp;quot;Walt Disney&#039;s Donald Duck&amp;quot; betitelt. [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories]], eine Publikation, die später noch wichtig für Donald werden sollte, bot in den ersten 30 Ausgaben (1940-43) in punkto Donald ebenfalls lediglich die Strips, wobei hier auch Sonntagsseiten einbezogen wurden. &lt;br /&gt;
[[Bild:Donald duck finds pirate gold cover.jpg|thumb|right|Das Titelbild des ersten Donald Duck Comic-Heftes (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Für die neunte Ausgabe der Reihe [[Four Color Comics]] endlich, die im Gegensatz zu [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories|WDC]] jeweils einem einzelnen Charakter (auch Non-Disney) gewidmet war, entstand erstmals eine Donald-Geschichte speziell für das Medium der Comic-Hefte: der 64-seitige Comic [[Donald Duck finds Pirate Gold]], der Donald zum ersten Mal auf große Fahrt schickte und ihm so zum Durchbruch im Abenteuer-Genre verhalf, wurde im August 1942 veröffentlicht. Die Story basierte auf der Handlung des nicht realisierten abendfüllenden Zeichentrickfilms [[Morgan&#039;s Ghost]] mit [[Micky Maus |Micky]], [[Goofy]] und Donald in den Hauptrollen. Die Idee, ein langes Abenteuer mit einer Disney-Figur in Heftform zu präsentieren, stammte von Disney-Redakteur [[Oscar Lebeck]], der auf Anraten von [[John Rose]] den Autor [[Bob Karp]] damit beauftragte, das Filmprojekt zu einem Donald-Comic umzuarbeiten. Das Skript wurde von [[Carl Barks]] und [[Jack Hannah]] zeichnerisch umgesetzt, wobei jeder der beiden 32 Seiten beisteuerte. [[Donald Duck finds Pirate Gold]] war nicht nur wichtig, um aus der Ente einen Abenteurer zu machen, sondern auch, weil hier eine der bedeutsamsten Comiczeichner-Karrieren ihren Anfang nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donald bei Barks====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Zehnseiter=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Reihe [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories]] (kurz: &#039;&#039;WDC&#039;&#039;) schuf [[Carl Barks]] als Zeichner und Autor in Personalunion ab 1943 etliche lustige Zehnseiter, die Donalds Probleme im Alltag schilderten. Zu Beginn erinnerten sie mit ihren Themen und ihrer Dynamik noch stark an die Cartoons und zeigten Donald oft im Wettstreit mit [[Tick, Trick und Track]], beim Nachbarschaftskrieg oder im Clinch mit allerlei Getier, vom Herrenspecht bis zu hinterhältigen Wildpferden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War bei Taliaferro ein unerquickliches Ende der Erlebnisse des Erpels praktisch vorprogrammiert, konnte der Barks&#039;sche Donald mal verlieren, mal gewinnen. Dieser Umstand verlieh den Zehnseitern schon in der Anfangszeit sowohl größeren Realismus im Vergleich zu den Zeitungs-Strips als auch ein Element der Spannung, und mit der Zeit wurden auch die Themen vielfältiger. Ab 1946 machte Barks nicht nur verstärkt Gebrauch von Daisy, sondern griff nun auch regelmäßig das dankbare Thema von Donalds Missgeschicken in diversen Jobs auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;quot;One-Shots&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit an den Zehnseitern festigte Barks, angefangen mit [[Donald Duck and the Mummy&#039;s Ring]], das Genre der längeren Donald Duck-Abenteuergeschichten. Diese erschienen zumeist in den [[Four Color Comics]] und führten die Enten, abgesehen von den Weihnachtsgeschichten, mit schöner Regelmäßigkeit aus Entenhausen heraus. Hier erkundeten Donald und seine Neffen den Erdball und lüfteten das eine oder andere Mysterium der Weltgeschichte. Einige der Abenteuer beinhalteten das Motiv der Schatzsuche, andere handelten davon, dass ein oder mehrere Familienmitglieder in gefährliche Situationen gerieten und die restlichen Ducks zu Hilfe eilten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Ducks in der Gefahr zusammenstehen mussten, entwickelten sich Tick, Trick und Track nicht zuletzt deshalb von Donalds Gegenspielern zu dessen Verbündeten. Waren sie zu Taliaferros Zeiten noch schwer erziehbare Plagen, die ihren Onkel mit ihren Streichen zur Weißglut brachten (wobei Donald seinen Neffen gegenüber auch nicht stets der netteste war), entpuppten sie sich gerade in den langen Abenteuern oftmals als die eigentlichen Erwachsenen in einer Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebräuche und Kulturen der Länder, die von den Ducks bereist wurden, recherchierte Barks mit Hilfe des Magazins &amp;quot;National Geographic&amp;quot; und schuf anhand der dortigen Abbildungen eine realistische Kulisse für die Comics. In &amp;quot;Mystery of the Swamp&amp;quot; ließ er die Ducks 1945 erstmals auf Phantasiewesen treffen, die in ihrem eigenen Mikrokosmos leben: eine Grundidee, die später zu einigen Klassikern führte. Die besten langen Geschichten aus der Zeit bis 1947 waren jedoch &amp;quot;The Terror of the River&amp;quot;, &amp;quot;Maharajah Donald&amp;quot; (aus den [[March of Comics]]-Giveaways) und vor allem &amp;quot;The Ghost of the Grotto&amp;quot;, wo erstmals wirkungsvoll das Pathos Einzug hielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Neue Figuren=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Leichtfertig.jpg|thumb|right|Donald und seine Verwandten und Gegenspieler [[Dagobert Duck]] und [[Gustav Gans]] (© Disney/Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Immer um Abwechslung bemüht, fügte Carl Barks den bereits bestehenden Figuren ab Ende 1947 schließlich eine Reihe neuer wiederkehrender Charaktere hinzu, die das Enten-Universum nicht nur ungemein bereicherten, sondern von Grund auf umkrempeln sollten. In den Zehnseitern waren dies vor allem [[Gustav Gans]] (1948), unerträgliches &amp;quot;Schoßkind des Glücks&amp;quot; und Nebenbuhler Donalds um die Gunst von Daisy, sowie der verrückte, liebenswerte, auf jeden Fall aber geniale Erfinder [[Daniel Düsentrieb]] (1952) samt [[Helferlein]] (1956). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Barks&#039;sche Schöpfung jedoch debütierte in &amp;quot;Christmas on Bear Mountain&amp;quot;, einer ansonsten eher durchschnittlichen langen Geschichte: Donalds Onkel [[Dagobert Duck]] (1947), der reichste Mann der Welt, dessen Lebensinhalt das liebe Geld ist. Da Dagobert dieses ständig zu vermehren suchte, hatte Barks nun endlich ein bequemes Motiv gefunden, die Enten auf Weltreisen zu schicken. Zudem inspirierte die Figur eine Reihe interessanter Gegenspieler, wie die [[Panzerknacker]] (1951), [[Mac Moneysac]] (1956) sowie [[Gundel Gaukeley]] (1962), die es auf Dagoberts [[Glückstaler]] (1953) abgesehen hatte. &lt;br /&gt;
[[Bild:Konkurentenstreit.jpg|thumb|left|Zwischen Gustav und Donald gibt es oft Streit (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Die zu vorbildlichen Charakteren herangereiften Tick, Trick und Track schließlich waren mittlerweile dem [[Fähnlein Fieselschweif]] (1951) beigetreten und halfen mit dessen Bibel, dem [[Das schlaue Buch|Schlauen Buch]] (1954), ihren Onkels mehr als einmal aus der Bredouille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere von Barks geschaffene Figuren sind Nachbar [[Zacharias Zorngiebel|Zorngiebel]] (1943), Entenhausen-Gründer [[Emil Erpel]] (1952), Daisys Nichten [[Dicky, Dacky und Ducky]] (1953), die schöne [[Nelly]] (1953), Fähnlein-Hund [[Spurobold]] (1958), Dagoberts Rivale [[Klaas Klever]] (1961), die Sekretärin [[Rita Rührig|Fräulein Rührig]] (1962) und der [[Oberstwaldmeister]] (1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Barks]] machte Donald zu einer der wichtigsten Comic-Figuren überhaupt: er nahm den eindimensionalen Wüterich und Unglücksvogel der Cartoons und Zeitungsstrips aus seinem begrenzten Umfeld und wandelte ihn zu einem gefestigten, facettenreichen und sehr menschlichen Charakter innerhalb eines abwechslungsreichen, vielschichtigen Universums, auf dem seine Nachfolger aufbauen konnten. Die Ente war Mensch geworden: &amp;quot;&#039;&#039;Manchmal war er ein Schuft, aber oft auch ein wirklich guter Junge, und jederzeit eine Person mit Fehlern, so wie der Durchschnittsmensch.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Carl Barks|Barks]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Empfohlene Primärliteratur=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden u. a. in der Barks Library&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Maharajah Donald - Maharadscha für einen Tag (1947, beste der frühen Geschichten in der Kategorie &amp;quot;Tick, Trick und Track retten Donald&amp;quot;), (VÖ: [[Micky Maus präsentiert 11]])&lt;br /&gt;
*The Ghost of the Grotto - Der Geist der Grotte (1947, Meilenstein, möglicherweise Barks&#039; endgültiger Durchbruch, enthält sein erstes &amp;quot;Splash Panel&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*The Old Castle&#039;s Secret - Das Gespenst von Duckenburgh (1948, eher eine Abfolge von Gags als ein Abenteuer, aber sehr populär und atmosphärisch stark)&lt;br /&gt;
*Sheriff of Bullet Valley - Der Sheriff von Bullet Valley (1948, großer Klassiker mit dem möglicherweise bekanntesten Barks-Titelbild)&lt;br /&gt;
*Lost in the Andes - Im Land der viereckigen Eier (1949, großer Klassiker, Barks selbst erklärte diese Geschichte zu seiner &amp;quot;technisch perfektesten&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Voodoo Hoodoo - Wudu-Hudu-Zauber oder Ein Zombie geht durch die Stadt (1949, gelungener Mix aus Komödie, Exotik und Horror)&lt;br /&gt;
*Letter to Santa - Zu viele Weihnachtsmänner (1949, zweitbeste Barks&#039;sche Weihnachtsgeschichte, eines der beiden besten Abenteuer mit Dagobert als Gegenspieler)&lt;br /&gt;
*Luck of the North - Donald Duck auf Nordpolfahrt (1949, Donald gegen Gustav, mit klassischer Anfangssequenz)&lt;br /&gt;
*In Ancient Persia - Vor Neugier wird gewarnt (1950, neben &amp;quot;Grotte&amp;quot; die beste Horror-Geschichte von Barks, diesmal mit noch mehr Komik anstelle von Pathos)&lt;br /&gt;
*The Magic Hourglass - Die magische Sanduhr (1950, das andere beste Abenteuer mit Dagobert als Gegenspieler)&lt;br /&gt;
*Dangerous Disguise - Gefährliches Spiel (1951, Donald trifft auf &amp;quot;menschliche&amp;quot; Spione und die aufreizende Madame Triple-X)&lt;br /&gt;
*A Christmas for Shacktown - Weihnachten für Kummersdorf (1952, großer Klassiker, beste Barks&#039;sche Weihnachtsgeschichte)&lt;br /&gt;
*The Golden Helmet - Donald Duck und der Goldene Helm (1952, großer Klassiker, neben &amp;quot;Viereckige Eier&amp;quot; die gefeiertste lange Donald-Geschichte von Barks)&lt;br /&gt;
*The Gilded Man - Jagd nach der Roten Magenta (1952, Donald gegen Gustav, Briefmarkensammler und &amp;quot;El Dorado&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Forbidden Valley - Das verbotene Tal/Die Gurkenkrise (1957, exzellenter Nachzügler mit interessanter Fauna)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donald nach Barks====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donald vs. Dagobert=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Barks produzierte bis Mitte der 60er Jahre zwar noch die Donald-Zehnseiter, wandte sich jedoch in punkto Abenteuergeschichten ab 1953 seiner Kreation Onkel Dagobert zu. Bereits ab 1950 wurden die langen Comics mit Donald auch von anderen Zeichnern und Autoren gestaltet, von denen sie nun vollends übernommen wurden. Im November 1952, elf Jahre nach &amp;quot;Pirate Gold&amp;quot;, erhielt Donald in den USA endlich eine Heftreihe, die unter seinem Namen lief. Dagobert, von dem bereits drei lange Abenteuer in den [[Four Color Comics]] erschienen waren, erhielt wenig später ebenfalls eine eigene Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Strobl &amp;amp; Co.=====&lt;br /&gt;
Nachdem sich für die Comic Books in den 40er Jahren nur sehr sporadisch andere Zeichner mit der Ente befasst hatten (vor allem [[Jack Hannah]], [[Al Taliaferro]] und [[Walt Kelly]]), bekam Barks in den frühen 50ern Unterstützung von einer ganzen Reihe weiterer DD-Zeichner. Neben [[Jack Bradbury]], [[Paul Murry]] und [[Tony Strobl]] (alle drei ab 1950) waren dies vor allem [[Riley Thomson]] (1950/51), [[Bob Moore]] (1950-53), [[Frank McSavage]] (1951), [[Dick Moores]] (1953-56) und [[Phil de Lara]] (1954-57). Alle diese Zeichner schufen auch längere Donald-Comics, aber ab Ende 1954 war es schließlich Strobl, der sich zum vorerst wichtigsten Barks-Nachfolger in diesem Genre entwickelte. Die häufigsten Szenaristen für die Abenteuer waren in den 50er und 60er Jahren [[Del Connell]], dessen Donald-Geschichten zum Großteil bis heute nicht identifiziert werden konnten, [[Carl Fallberg]], [[Bob Gregory]] (ab Ende 1958, auch als Zeichner aktiv) und [[Vic Lockman]] (vor allem in den 60ern). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die langen Donald-Geschichten aus der Post-Barks/Prä-Gladstone-Ära der US-amerikanischen Produktion ein eher unerforschtes Gebiet sind, seien hier die wichtigsten aufgezählt:&lt;br /&gt;
*Donald Duck in Panama (1953, Bradbury/?)&lt;br /&gt;
*White Christmas (1953, Bradbury/Connell, [[TGDD 3]])&lt;br /&gt;
*Safari From Komba Tomba - Safari nach Komba Tomba (1955, Strobl/?, drei Teile ab [[MM 19/56]])&lt;br /&gt;
*Secret Of Hondorica - Die Dokumente im Tropenwald (1956, Barks, [[TGDD 46]])&lt;br /&gt;
*The Secret Of The Glacier - Das Geheimnis des Gletschers (1957, Strobl/Fallberg, drei Teile ab [[MM 50/1960]])&lt;br /&gt;
*Forbidden Valley - Das verbotene Tal/Die Gurkenkrise (1957, Barks, [[TGDD 108]])&lt;br /&gt;
*One For The Whammy - Der Siegespokal (1959, Strobl/Gregory, [[TGDD 40]])&lt;br /&gt;
*The Fabulous Fiddlesticks - Die Meistergeige (1959, Strobl/Gregory, [[TGDD 41]])&lt;br /&gt;
*The Christmas Cha Cha - Ein poetisches Weihnachtsfest (1959, Barks/Gregory, [[TGDD 84]])&lt;br /&gt;
*Secret Of The Sargasso Sea - Das Geheimnis der Sargasso-See/Das Geheimnis der Saragossa-See (1960, Strobl/Gregory, [[TGDD 56]])&lt;br /&gt;
*Riverboat Shuffle - Abenteuer als Schiffsjungen (1960, Strobl/Gregory, [[TGDD 197]])&lt;br /&gt;
*The Incredible Golden Iceberg - Der goldene Eisberg (1965, Strobl/?, [[TGDD 63]])&lt;br /&gt;
*Og&#039;s Iron Bed - Die Bettstatt des Königs Og (1966, Strobl/Lockman, [[Die besten Comics aus Micky Maus 3]])&lt;br /&gt;
*Pawns of the Loup Garou - Irrungen und Wirrungen mit einem Werwolf (1968, Strobl/Barks, nur Neuversion von Jippes in [[Barks Library Special Donald Duck 26]])&lt;br /&gt;
*The Pirates of Ashcanistran (1974, Gregory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Film-Adaptionen:&lt;br /&gt;
*Donald Duck In Mathmagic Land - Donald und die Mathemagie: Im Zauberland der Zahlen (1959, Strobl/Christensen, [[TGDD 101]])&lt;br /&gt;
*This Is Your Life, Donald Duck - So war mein Leben (1960, Strobl/Lockman, [[TGDD 131]])&lt;br /&gt;
*Donald and the Wheel - Die Geschichte des Rades (1961, Strobl/?, [[Mickyvision 1/1964]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WDC-Zehnseiter wurden ab 1964 nur noch sporadisch von Barks gezeichnet, bis er sie 1966 ganz aufgab. Tony Strobl führte sie mit diversen Autoren bis Anfang 1969 fort, als sie durch Nachdrucke ersetzt wurden. Donalds Abenteuergeschichten wiederum waren schon seit den frühen 60er Jahren einem langsamen Siechtum ausgesetzt. Oft waren sie weder Fisch noch Fleisch, da sie selten die Länge von 14 Seiten überschritten. Diese Entwicklung mochte zum einen damit zusammenhängen, dass den Autoren die Ideen ausgingen, einem ohne Dagobert agierenden Donald das nötige Kleingeld für Weltreisen zu verschaffen, zum anderen aber auch mit einer zusätzlichen Arbeitsbelastung, der sich einige der wichtigeren US-amerikanischen Zeichner und Autoren jener Zeit aussetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====S-Code-Comics=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer Arbeit für Western Publishing produzierten sie, nicht zuletzt aufgrund der größeren Einträglichkeit, im Auftrag der Disney Studios ab 1962 eine große Zahl meist kürzerer Comics, die ausschließlich für den ausländischen Markt bestimmt waren. Unter diesen am sogenannten &amp;quot;S-Code&amp;quot; identifizierbaren Routine-Comics gab es durchaus auch längere Donald-Geschichten, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll, da sie entweder längere Gag-Geschichten ohne Abenteuer-Flair oder aber (meistens) verkappte Dagobert-Abenteuer waren. Was Donald betrifft, so waren hier eher die kürzeren Geschichten von Interesse, vor allem die, in denen er erstmals auf einen bis dato unbekannten Vetter traf, mit dem zusammen er in den 70ern auch als Journalist beim Entenhausener Kurier tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Weitere neue Figuren=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zipfelbemützte Nervensäge [[Dussel Duck]], eine Kreation des Teams [[Al Hubbard|Hubbard]]/[[Dick Kinney|Kinney]], tauchte erstmals im Jahre 1964 auf. Die Debütgeschichte dieser US-amerikanischen Figur wurde zunächst in Europa und Australien sowie Brasilien veröffentlicht und erst sehr viel später in den USA nachgedruckt. Die erste Geschichte mit Dussel für den amerikanischen Markt, nämlich für die Heftreihe &amp;quot;Donald Duck&amp;quot;, zeichnete 1966 Tony Strobl. Der Wiener Gelehrte [[Primus von Quack]] (1961) und der Walfänger [[Moby Duck]] (1967) sind Figuren, die ursprünglich für das Fernsehen kreiert worden waren, wobei letzterer allerdings schon eineinhalb Jahre vor Erstausstrahlung seines einzigen TV-Films in den Comics auftrat. Beide Charaktere, deren Comic-Erstauftritte jeweils von Strobl gezeichnet wurden, hatten damals auch ihre eigenen Heftreihen. In einem WDC-Zehnseiter von Strobl/Lockman debütierte 1968 [[Doofy Duck]], eine Art Entenversion von [[Goofy]], der in den 70er Jahren ein Team mit Moby bilden sollte. [[Hugo Habicht]], der üble Erfinder, tauchte erstmals 1966 in einer für das &amp;quot;Uncle Scrooge&amp;quot;-Magazin produzierten Düsentrieb-Füllgeschichte von Bradbury/Lockman auf. Obwohl er gleichermaßen im Enten- wie im Maus-Universum Verwendung fand, ist er, wie alle anderen in diesem Abschnitt erwähnten Figuren, heute aus den amerikanischen Disney-Comics verschwunden. Der Vollständigkeit halber seien noch die [[Knackerknaben]] (1965) und Düsentriebs Neffe [[Dieter Düsentrieb|Dieter]] (1965, USA: 1966) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Van Horn und Rosa=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er und 80er Jahren war das Genre der langen Donald-Geschichten in den USA praktisch ausgestorben - erwähnenswert ist aus diesem Zeitraum allenfalls &amp;quot;The Pirates of Ashcanistran&amp;quot; von [[Bob Gregory]] aus dem Jahre 1974. Erst ab 1988 erfuhr Donald, der Abenteurer, eine kleine Renaissance, zu der ihm die amerikanischen Zeichner/Autoren [[William van Horn]] und [[Don Rosa]] verhalfen. Beide schufen für den neuen Verleger Gladstone neue Geschichten mit den Ducks und umgaben sie mit neuen Verwandten und Gegenspielern, die jedoch bislang von keinen anderen Zeichnern aufgegriffen wurden. Van Horn kümmert sich in erster Linie um die Donald-Zehnseiter, während Rosa sich vor allem seiner Lieblingsfigur [[Dagobert Duck]] widmete. Beide schufen aber auch einige lange Donald-Geschichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Rosa:&lt;br /&gt;
*The Crocodile Collector - Auf der Suche nach dem heiligen Krokodil (1988, [[TGDD 155]])&lt;br /&gt;
*Return to Plain Awful - Zurück ins Land der viereckigen Eier (1989, [[TGDD Spezial 1]], verkappte Dagobert-Geschichte)&lt;br /&gt;
*The Duck Who Never Was - Kein Tag wie jeder andere (1994, [[60 Jahre Donald Duck]])&lt;br /&gt;
*The Lost Charts Of Columbus - Die Karten des Christoph Kolumbus (1995, [[TGDD 212]])&lt;br /&gt;
*The Once And Future Duck - Die Reise ins 6. Jahrhundert (1996, [[TGDD 218]]) &lt;br /&gt;
*The Three Caballeros Ride Again - Die drei Caballeros (2000, drei Teile ab [[MM 47/2000]]) &lt;br /&gt;
*The Magnificent Seven (Minus Four) Caballeros! - Die glorreichen sieben (minus vier) Caballeros (2005, drei Teile ab [[MM 6/2005]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William van Horn:&lt;br /&gt;
*The Amazon Queen - Das Amulett der Amazonen (1990, mit [[John Lustig]], [[TGDD 181]]) &lt;br /&gt;
*A Tuft Luck Tale - Eine haarige Geschichte (1991, [[TGDD 185]]) &lt;br /&gt;
*The Black Moon - Der schwarze Mond (1993, [[TGDD 154]])&lt;br /&gt;
*The Hauntland Treasure - Der Sumpf des Grauens (1996, [[TGDD Spezial 5]])&lt;br /&gt;
*The Saphead Factor - Der Ruf des ewigen Eises (1997, zwei Teile ab [[MM 35/1997]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufs Ganze gesehen steht die Anzahl der langen Donald-Abenteuer in keinem Verhältnis zu der Unzahl der langen Dagobert-Abenteuer, zumindest was die US-amerikanischen Enten-Comics betrifft. Während Donald von jeher der unbestrittene Star der kürzeren Geschichten war, muss er sich in den Abenteuergeschichten seit 1953 zumeist mit einer Nebenrolle hinter dem treibenden Motor [[Dagobert Duck]] begnügen. Dieses Dasein als Joker füllte er wechselweise als &amp;quot;Mann fürs Grobe&amp;quot;, als kritischer Gegenpol zu den Ansichten Dagoberts oder schlicht als &#039;&#039;comic relief&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald-Comics in Europa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hilf mit, dieses Unterkapitel zu erweitern!&lt;br /&gt;
Ähnlich den amerikanischen Comicheften bestanden die ersten europäischen Hefte hauptsächlich aus Nachdrucken der Zeitungsstrips, aber bereits in den 30er Jahren gab es die ersten Gehversuche europäischer Disney-Comics. Ab den 50er Jahren erreichten die Comics (zunächst in Italien) eine Qualität, die es qualitativ mit der US-Produktion aufnehmen konnte. Ab 1962 schuf auch der heute neben Disney Italia vorherrschende Egmont-Verlag (damals noch Gutenberghus) eigene Comics mit Donald. Während das Genre Disney-Comics in den USA heute praktisch tot ist, produzieren die italienischen und dänischen Studios nach wie vor mit Erfolg neue Geschichten um Donald und Co. Ähnlich wie Barks stellten auch die europäischen Autoren Donald kontinuierlich neue wiederkehrende Figuren zur Seite, ein Ende scheint nicht in Sicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====UK====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großbritannien wurden wie in den USA anfangs noch die Zeitungsstrips von Taliaferro nachgedruckt. Da der Vorrat aus den USA jedoch schnell aufgebraucht war, musste man bald zur Eigenproduktion übergehen. So erschien am 15.5.1937 im [[Mickey Mouse Weekly]] Magazin der erste längere Comic überhaupt mit Donald als Hauptfigur, die 15-seitige schwarzweiße Geschichte &amp;quot;Donald und Donna&amp;quot;, gezeichnet von [[William A. Ward]]. Donalds Matrosenanzug war hier interessanterweise in Schwarz bzw. Schwarzgrau gehalten, noch bevor dies in den amerikanischen Strips der Fall war. Problem: Seine Fliege war ebenfalls schwarz und folglich kaum zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Italien====&lt;br /&gt;
[[Bild:Paperino cover.jpg|thumb|right|Donald &amp;quot;Paperino&amp;quot; auf dem Cover seiner eigenen Publikation(© Disney)]]&lt;br /&gt;
Das italienische Magazin [[Topolino]] sorgte mit seiner wöchentlichen Erscheinungsweise schnell für ein Versiegen des amerikanischen Materials. Um dennoch die große Nachfrage nach neuen Geschichten zu stillen, wurden nach der Übernahme durch den Verlag [[Mondadori]] neue Geschichten produziert. Bald führte man ein zweites Heft ein, das nach Donald benannte Paperino giornale (aka Paperino e altre avventure), in dem am 30.12.1937 die erste längere italienische Donald-Eigenproduktion erschien. Die von [[Federico Pedrocchi]] geschriebene und gezeichnete 18-seitige Geschichte hieß &#039;&#039;Paolino Paperino e il mistero di Marte&#039;&#039; und wird als Donalds erste eigene Abenteuergeschichte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hilf mit, diesen Abschnitt zu erweitern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigste italienische Neuerung Donald selbst betreffend war die Erschaffung seines Alter Egos: Als [[Phantomias]] rächte er sich zunächst an seinen Verwandten und mauserte sich schließlich zum ruhmreichen Beschützer der [[Entenhausen]]er Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optik im Wandel der Jahre==&lt;br /&gt;
[[Bild:donald2.gif|thumb|right|800px|Donald im Wandel der Zeit]]&lt;br /&gt;
===Cartoons===&lt;br /&gt;
Zu Beginn hatte Donald einen langen Schnabel und einen langen Hals, sein Gesicht und seine Augen waren kleiner als heute, seine Füße glichen eher Schwimmflossen, seine Arme Entenflügeln. Als der Erpel ab 1936 langsam zur Hauptfigur ausgebaut wurde, gab man ihm ein menschenähnlicheres Aussehen: er verlor seinen eher plumpen Körperbau, der Schnabel wurde kürzer, die Augen größer, die Arme verloren die Ähnlichkeit mit Flügeln, und Donald bekam eine kleinere Schuhgröße - lediglich der Matrosenanzug wurde kaum verändert. Die nächste Änderung erfolgte, als man Donalds weiße Matrosenmütze durch eine blaue ersetzte, die erstmals am 1.9.1939 bei der Uraufführung des Kurzfilms &amp;quot;The Autograph Hound&amp;quot; zu sehen war.[[Bild:Quack Pack Familie Duck.jpg|thumb|right|Donald und seine Neffen in [[Quack Pack]] (© Disney)]] Im Laufe der 40er Jahre änderte sich sein Aussehen kaum, wenn auch die Anzahl der Knöpfe auf seinem Anzug zwischen vier, zwei und gelegentlich überhaupt keinem variierte. Eine wirkliche Änderung gab es erst wieder Anfang der 50er, als man Donald größer machte. Im Zuge der &amp;quot;[[Limited Animation]]&amp;quot;-Filme rückte man allerdings bald wieder davon ab. In den Fernsehserien [[Duck Tales]] und [[Neue Micky Maus Geschichten]] trifft man heute auf einen für diese Serien spezifisch gestylten, moderneren Donald. Die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten waren jedoch niemals so groß, als dass man ihn nicht wieder erkennen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist jedoch [[Quack Pack]], da in einigen Episoden dieser Serie der Matrosenanzug erstmals in Donalds Filmographie mit gelben Streifen und roter Fliege gezeigt wird - dieses Design kannte man sonst nur aus Comics, Merchandising und den Parks. Außerdem wurde in einer Folge suggeriert, Donalds Designveränderungen resultierten aus seinem Alterungsprozess: in einer Folge wird er durch ein Elixier verjüngt, das ihn wieder zum Teenager macht - als der er wie der Donald aus [[The Wise Little Hen]] aussieht. In Quack Pack erhält Donald zudem einen relativ abwechslungsreichen Fundus an Kleidung, wobei ein blaues Hawaiihemd mit roten Blumen am häufigsten genutzt wird. Die nur kurz gezeigte rote Fliege kehrt in [[Neue Micky Maus Geschichten]] zurück, wo sie wieder ein Matrosenhemd mit traditionell weißen Streifen ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mickys turbulente Weihnachtszeit]] und [[Micky Maus Wunderhaus]] sowie einer Folge der [[Neue Micky Maus Geschichten | Neuen Micky Maus Geschichten]] sieht man Donald zudem als dreidimensional animierte CGI-Figur, die jedoch nahe an dem Design ist, das man bei Donald aktuell am häufigsten sieht. Größter Unterschied ist die etwas gelblichere Farbe von Donalds Schnabel, Beinen und Füßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comics===&lt;br /&gt;
====Frühe Optik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühe Comic-Donald änderte sein Aussehen analog zum Cartoon-Donald. War er in der Comic-Adaption von &amp;quot;The Wise Little Hen&amp;quot; noch ganz Ente, entwickelte sich sein Äußeres in der Folge langsam weiter, bis er gegen Ende 1936 endlich auch seinen langen Schnabel verlor. Dies war sowohl in den &amp;quot;Silly Symphonies featuring Donald Duck&amp;quot; der Fall, als auch in dem zu der Zeit noch laufenden Micky-Fortsetzungsstrip &amp;quot;The Seven Ghosts&amp;quot;. Dort hatte sich Donald langschnabelig ins Geschehen gestürzt, sagte jedoch am Ende der Geschichte Micky aus kurzem Schnabel Adieu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neue Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Donalds Matrosenhemd im Film generell blau dargestellt wird, ist es in den Comics schwarz. Bei Donalds frühen Comic-Auftritten innerhalb der farbigen Silly Symphonies und Mickys Sonntagsseiten hatte er noch das blaue Hemd, erst mit der Einführung seiner eigenen Tagesstrips kam es zur Änderung. Da die Dailies schwarz-weiß waren, tuschte man, um Donalds Äußerem mehr Kontrast zu geben, sein Hemd der Einfachheit halber schwarz, anstatt mit Folien umständlich einen bestimmten Grauton zu treffen, der das originale Blau imitiert hätte. Schon in seinen ersten beiden Strips war Donald in Schwarz gekleidet, erst im dritten jedoch, erschienen am 9.2.1938, trug er erstmals den nun ebenfalls schwarzen Matrosenanzug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die neue &amp;quot;Farbe&amp;quot; bei den Lesern als die Norm einprägte, änderte man nichts daran, als die Comics bunt wurden. Lediglich in Italien erlaubte sich [[Giovan Battista Carpi]] in den 50er Jahren die Eigenart, in den dortigen abwechselnd bunten und schwarz-weißen Comics den Anzug nur alle zwei Seiten schwarz zu tuschen. Ansonsten sah man einen blau behemdeten Donald nur noch auf Titelbildern: hier wurde das Blau zum Standard, da diese Farbe an den Zeitungsständen besser geeignet ist, die Aufmerksamkeit des Käufers zu erregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Donalds ehemals schwarze Fliege vom Hemd abheben zu können, wurde sie nun in den Dailies weiß. Ihre typische Farbe Rot erhielt sie erstmals in den Ende 1939 eingeführten farbigen Donald Duck-Sonntagsseiten. Dort trug Donald auch zum ersten Mal die blaue Mütze, die drei Monate zuvor in den Cartoons eingeführt worden war. Die weiße Mütze tauchte fortan nur noch gelegentlich auf Covern der 40er Jahre auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Barks und danach====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren Mimik und Gestik des Erpels bei Taliaferro noch eher begrenzt gewesen, entwickelte er sich in den 40er Jahren unter der Obhut von Carl Barks zu einem visuell ungemein expressiven Charakter. Donald konnte die gesamte Gefühlspalette ausdrücken, anfangs noch karikaturhaft übersteigert, später auch nuancierter. In den späten 40ern wurden Donalds Schnabel und vor allem sein Hals verkürzt, nachdem Barks sie eine Weile recht lang gezeichnet hatte. Donalds Körper wurde runder, die zunächst typischen &amp;quot;Tortenstücke&amp;quot; in den Augen wurden kleiner und verschwanden in späteren Jahren fast vollständig. Den Matrosenanzug zierten ab Ende 1948 nur noch zwei statt vormals vier Knöpfe. Ab etwa 1950 hatte Donald bei Barks ein Aussehen, dass bis heute den Zeichnern mehr oder weniger zur Orientierung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich seit den 50er Jahren unzählige verschiedene Comic-Künstler mit jeweils individuellem Zeichenstil Donald gewidmet haben, ist es schwierig, spätere allgemeingültige Entwicklungen in dessen Optik auszumachen. So gab es auch Einflüsse aus dem [[Manga]]. Auffällig ist jedoch, dass einige Zeichner heute einen eher nostalgischen Stil pflegen, indem sie einen Donald präsentieren, der stark dem von Barks aus den späten 40ern ähnelt. Ausgelöst wurde dieser Trend in den 70ern von [[Daan Jippes]] und [[Freddy Milton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donalds Lebensgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donalds Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wer-einmal-lügt.jpg|thumb|right|Donald wird hauptsächlich durch seinen Jähzorn charakterisiert(© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Disney legte stets Wert darauf, dass die Charaktere nicht austauschbar sind, sondern eine Persönlichkeit haben. Donalds Persönlichkeit ist aus der Sicht der Disney-Künstler recht vielfältig, was dazu führte, dass Donald häufiger verwendet wird als beispielsweise [[Micky Maus]]. Häufig sprechen vor allem Donald-Fans davon, dass diese &amp;quot;Ente wie du und ich&amp;quot; die menschlichste aller Comicfiguren ist. Während [[Micky Maus]] als das &amp;quot;gute&amp;quot;, perfektionierte Alter Ego seines Schöpfers [[Walt Disney]] bezeichnet wird, sehen viele im nörgelnden, unzufriedenen und zugleich doch glücklichen Donald die menschliche, wahre und deshalb teils dunkle Seite von [[Walt Disney]].&lt;br /&gt;
Da Donald Duck wohl eine der meist verwendetesten Disneyfguren ist, gibt es natürlich auch große Differenzen zwischen den Cartoons und den Comics, zwischen einzelnen Künstlern und einzelnen Zeitabschnitten, in denen man ein bestimmtes Bild probagierte. Diese Aufzählung an Charaktereigenschaften soll jedoch das Gesamtbild Donalds zusammenfassen und kann somit nicht ganz wiederspruchsfrei sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ein-aufregendes-Agentenleben.jpg|thumb|left|An Selbstvertrauen fehlt es Donald nicht. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donald ist ein Choleriker: Er hat sein Temperament kaum unter Kontrolle und neigt zu heftigen Wutausbrüchen. Aufgrund seines Temperaments bricht Donald aber nicht nur in Wut aus, er führt auch teils schlimme Racheakte, wenn ihm etwas nicht passt. In [[Wet Paint]] zum Beispiel verfolgt er einen Vogel, der ihm beim Streichen des [[313]] stört mit einer Axt, um ihn zu töten (er verschont ihn aber am Ende). Oftmals rächt er sich an seinen Verwandten, indem er sie als [[Phantomias]] erpresst. Allerdings neigt er im bürgerlichen Leben auch häufig dazu, brutale Vergeltung zu üben, was vor allem [[Tick, Trick und Track|seine Neffen]], aber auch sein narzistischer Vetter [[Gustav Gans]] zu spüren bekommen. Mitunter muss dann auch sein despotischer [[Onkel Dagobert]] daran glauben - allerdings gibt er diesem gegenüber meistens eher klein bei und frisst seine Wut in sich hinein. Die Definition eines Cholerikers sagt aber auch aus, dass ein Choleriker furchtlos, willensstark und entschlossen ist. Zumindest die letzten beiden Punkte treffen auf Donald zu, Ideen die er sich in den Kopf gesetzt hat will er auch mit allen ihm möglichen Mitteln durchsetzen, er wird zum Fanatiker. Ob man Donald als mutig bezeichnen kann, ist eine weitaus problematischere Frage. Zwar gerät er in vielen Comics eher in Panik als etwa [[Dagobert Duck | Dagobert]] oder [[Tick, Trick und Track]], aber er reist durchs All, zum Mittelpunkt der Erde und erlebt zahlreiche andere gefährliche Situationen. Allerdings ist sein Mut oft auf Ahnungslosigkeit zurückzuführen, wäre also mehr als Leichtsinn zu bezeichnen. Hinzukommt, dass er sich nur sehr selten gegenüber seinem Onkel Dagobert wirklich durchsetzen kann, wenn es um pekuniäre Dinge jedweder Art geht. Wie furchtlos Donald wirklich ist, steht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
[[Bild:Engel und teufel.JPG|right|Donalds gutes und schlechtes Ich in [[Donald´s Better Self]](© Disney)]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Eine-heilsame-Erfahrung.jpg|thumb|right|Keinerlei Selbsteinschätzungsvermögen, der Mann... (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donalds innere Stimmen führen oft Diskussionen gegeneinander, die regelmäßig in Kämpfe ausarten. Donalds innerer Teufel versucht Donald zu Faulheit, Racheakten und Unrecht zu überreden, während Donalds innerer Engel das Gegenteil versucht. Zum ersten Mal fanden Donalds innere Stimmen Verwendung in dem Cartoon [[Donald´s Better Self]], aber sie finden ihren Weg auch in einige Comics. Den &amp;quot;Besitz&amp;quot; innerer Stimmen hat Donald mit einigen Disneyfiguren, wie z.B. [[Pluto]] gemeinsam, ist jedoch für ihn besonders charakteristisch, da diese Methode der Darstellung innerer Handlung bei der Ente am häufigsten verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch wenn Donald des öfteren bei Wettbewerben mit seinen Neffen und schummelt und teilweise sadistische Streiche ausheckt (Wofür er aber am Ende normalerweise die Rechnung kriegt), hat Donald einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, den er unter anderem als Polizist auslebt, oder indem er sich in &#039;&#039;Abenteuer im Regenwald&#039;&#039; ([[LTB 155]]) für den Umweltschutz einsetzt. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass Donald (wenn er nicht gerade wütend ist) ein liebevoller Erpel ist, dem nichts wichtiger ist, als seine Freunde und Verwandten. Allein die Tatsache, dass er seine Neffen [[Tick, Trick und Track]] erzieht, obwohl er nicht dazu verpflichtet ist, zeugt von seinem guten Herz.[[Bild:That&#039;sDonaldVHS.jpg|thumb|right|Die Ente mit den über 1.000 Gesichtern (© Disney)]]&lt;br /&gt;
*Trotz einer geringen Allgemeinbildung (Was sich beim Rechnen und Geschäfteabwickeln in Bezug auf Eigenanteile gegenüber seinem Onkel Dagobert ausdrückt) ist Donald nicht dumm: Er erlernt schnell zahlreiche Berufe, die er aber aufgrund seines Charakters (Wutausbrüche, Ungeduld), seines Pechs, mitunter auch durch seine Verwandschaft, vor allem sein [[Onkel Dagobert]] oder seiner Bequemlichkeit (Donald verschläft regelmäßig) verliert. &lt;br /&gt;
In der erstaunlich großen Anzahl an Berufen, in denen sich Donald zunächst meistert, zeigt sich eine große stärke des Enterichs - seine Flexibilität. Vor allem [[Carl Barks]] schilderte Donald oft als &amp;quot;Meister seines Fachs&amp;quot; (z.B. in [[Der große Zerstörer]]). Außerdem beweist Donald in vielen [[Phantomias]]-Comics ein erstaunliches Kombiniervermögen (z.B.: [[Das mißbrauchte Geschenk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donald ist sehr schnell eifersüchtig. Dafür genügen schon sein Cousin Gustav oder sonst irgendwelche gutausehenden Männer, für die sich Daisy interessiert. Auch versucht er nicht selten, seine Rivalen oder Vorbilder an ihren Können zu überteffen bzw zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Der-Reparierdoppler.jpg|thumb|right|Donalds Pech ist legendär (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donald ist ein geborener Pechvogel. Die Gründe für Donalds häufiges Versagen sind dabei allerdings unterschiedlichster Natur. Sein Unglück wird zum einen von seinem Charakter hervorgerufen: Aufgrund seiner unkontrollierten Wutausbrüchen und seiner Eifersucht und/oder Ungeduld verliert Donald häufig die Kontrolle über die Situationen, in denen er sich befindet. Das widerum führt zu einigen Unglücken. Zugleich sind viele von Donalds Missgeschicken abergläubischer Natur: Donald rutsch auf Bananen aus, fällt durch Gullischächte und angelt alte Stiefel, weil Fortuna nunmal nicht auf seiner Seite steht. Diese zwei unterschiedlichen Gründe für Donalds Versagen zeugen jedoch nicht davon, dass Donald uneinheitlich geschildert wird: Donalds Charakter verdirbt eher Aufgaben, die er zu erledigen hat, seien sie beruflicher oder privater Natur. Sein sprichwörtliches Pech dagegen trifft ihn bei Alltagssituationen (etwa Spaziergänge) und bei Wettstreitereien mit Glückspilz [[Gustav Gans]]. Mitunter erweisen sich auch seine Neffen als Sendboten des Pechs, weil sie ihn gerne bei seinem Onkel ans Messer liefern, ihn letzten Endes dann eiskalt hängen lassen, oder sogar Sabotageakte durchführen, die ihn um sein Glück bringen. Sein Unglück, was unter Berücksichtigung der historischen Geschichten wie ein Familienfluch zu interpretieren ist, kann Donald nur schwer bekämpfen. Wenn es ihm gelingt, liegt es meistens an der Hilfe seiner Neffen (sofern es sich nicht um einen Kampf gegen seinen [[Onkel Dagobert]] handelt, da sie in diesem Fall für gewöhnlich Verrat begehen) oder daran, dass er in einer Sache besonders talentiert ist (etwa als [[Phantomias|Superheld]] oder als [[LTB 82|Fußballer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donalds gelegentlich aufkeimende Hab- und Geldgier ist wohl auf seinen verschwenderischen Lebensstil zurückzuführen. Allerdings spielt auch der Versuch einer Selbstbehauptung gegenüber dem Rest der Verwandschaft, besonders seinem despotischen Onkel und seinem narzistischen Vetter Gustav eine maßgebliche Rolle dabei. Wenn Donald etwas tut, was ihm wichtig ist, lässt er sich auch nicht von &amp;quot;Geldangelegenheiten&amp;quot; aufhalten. Dem Zufolge drehen sich auch viele Geschichten um seine - mehr oder weniger - andauernde Armut und Schuldknechtschaft gegenüber seinem Onkel Dagobert, die er ständig versucht, zu beenden, um nicht ständig zur Sklavenarbeit, die aber meißtens sehr gern von seinen Neffen gefördert wird, gepresst zu werden. Häufig versucht er es mit in seinen Augen revolutionären Geschäftsideen oder mit waghalsigen Schatzsuchen auf eigene Faust, die meißtens aber ihn in seine Ausgangsstellung stürzen lassen, sei es dadurch, dass seine Geschäftsidee ohne Skrupel von seinem Onkel unter den Nagel gerissen wird, und für Donald nichts als ein Haufen Ärger und Schulden übrig bleiben, oder dass er einem Sabotageakt seiner Neffen zum Opfer fällt, weil diese sich zwar der Wahrheit verpflichtet fühlen, aber nicht der Gerechtigkeit. Manchmal versucht Donald auch das Sparschwein seiner Neffen zu plündern, was diese aber meistens im Vorfeld erahnen und entsprechende Gegenmaßnahmen aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Egos und neue Lebensstandards ===&lt;br /&gt;
[[Bild:LTBEE8.jpg|thumb|right|Donalds bekanntestes Alter Ego ist der Superheld Phantomias. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre hat sich Donald eine stattliche Anzahl an Alter Egos aufgebaut, wobei die meisten dieser neuen Identitäten nur für in einem einzigen Comic oder Cartoon auftreten. In diesen Geschichten wird die gesamte Geschichte des Alter Egos gezeigt, von der Schöpfung dieser Identität (meistens durch eine fixe Idee Donalds) bis hin zu ihrem Ende, dass meistens aus der Erfolglosigkeit von Donald in seiner neuen Rolle resultiert. &lt;br /&gt;
Langlebigstes und berühmtestes Alter Ego von Donald ist [[Phantomias]], der zunächst als eigennütziger Rächer auftrat, der lediglich Donalds Interessen im Kopf hatte und dabei dessen Mitmenschen bestrafte oder schadete. Später setzte er sich auch für Dinge ein, die nicht nur in Donalds Interesse lagen, wie etwa Umweltschutz oder Wirtschaftskriminalität (häufig von [[Dagobert Duck | Donalds Onkel Dagobert]] oder dessen Konkurrent [[Klaas Klever]] ausgeführte Verbrechen). So entwickelte sich aus [[Phantomias]] schließlich ein echter Superheld, der auch mehrfach die Erde retten musste.&lt;br /&gt;
Ein weiteres, kurzzeitig populäres Alter Ego von Donald war [[Maui Mallard]], ein in der Südsee gestrandeter Privatdetektiv. Dieser wiederum hatte ebenfalls ein Alter Ego und verwandelte sich desöfteren in einen mystischen Ninja. &lt;br /&gt;
Die Häufigkeit, mit der sich Donald neue Identitäten ausdenkt lässt den geneigten Leser und Zuschauer vermuten, dass sich Donald in seiner gewöhnlichen Rolle, die ihm vom Alltag, seinem Umfeld, seinem Temperament und der gelegentlichen Arbeit aufgezwängt wird, nicht wohl fühlt und von ihr auf Dauer genervt ist. Da Donald, wie in den vorangegangenen Zeilen beschrieben, eine breit gefächerte Persönlichkeit hat und nur selten die Gelegenheit hat einige bestimmte Charakterzüge auszuleben, versucht er ihnen in alternativen Identitäten Erfüllung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MauiSupernes1.jpg|thumb|180px|left|Ein Alter Ego von Donald: Privatdetektiv und Ninja Maui Mallard (© Disney/Nintendo)]]&lt;br /&gt;
Vor allem sein Heldenmut, den er als Donald nur selten unter Beweis stellen kann, wird durch Rollen wie [[Phantomias]] zumindest ansatzweise befriedigt.&lt;br /&gt;
Aus ähnlichen Gründen kann man häufig erleben, dass Donald versucht seinen kompletten Lebensstil oder -standard zu verändern. Fast schon regelmäßig versucht sich Donald als Künstler, Filmstar oder Erfinder - manchmal sogar als Neureicher. Jede dieser Rollen wird von Donald intensiv verkörpert, so sehr, dass er sie nicht mit einem Alter Ego tarnt sondern als Ersatz für sein normales Leben nimmt. Dabei begnügt er sich jedoch nicht damit, einfach diesem Beruf nachzugehen (bzw. den Reichtum zu verwalten). Er stellt stattdessen seine sozialen Kontakte völlig auf den Kopf und auch sein Wohn- und Arbeitsumfeld sowie Kleidungsstil muss sich weitreichenden Veränderungen stellen.&lt;br /&gt;
Dies kann man als Folge davon sehen, dass sich die von Donald und seinem Umfeld unterdrückten Charakterzüge in Kombination mit seinem Temperament und Hang zur Übertreibung sämtlicher Kontrolle entziehen. Wie jeder andere inflationär ausgelebter Trend endet diese exzessive Veränderung von Donalds Lebensstandard sofort nach ihrem Höhepunkt und somit schneller, als sie begonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stur (aber auch verzweifelt und um wirkliche und spürbare Annerkennung kämpfend) wie Donald ist, versucht er sich jedoch nach einer gewissen Zeit wieder in der selben Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Alter Egos sind vor allem Agententätigkeiten. Zunächst wurde Donald von seinem Onkel Dagobert zum Schutz von dessen Vermögen als Agent des [[DGD|Duck&#039;schen Geheimdienstes]] (DGD) eingesetzt. Später wurde man mutiger und gestand Donald echte Heldenrollen zu: In [[LTB 290]] startete die Comicreihe um die [[O.M.A.|Organisation zur Bekämpfung von Monstern aller Art]] ([[O.M.A.]]) und ab [[LTB 384]] kam [[Agent DoppelDuck]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donalds Geburt und Jugend===&lt;br /&gt;
Es ist bis heute unklar, wie und wo Donald zur Welt kam. Einer Hollywood-Legende nach schwebte er an einem 13. März in einer Schlammblase durch ein Fenster der Disney-Studios. Dem Zeichner [[Marco Rota]] zu Folge ist Donald ein Findelkind, das am 9. Juni 1934 dem Ei entsprang und zufällig von seinem eigenen [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] und dessen Schwester [[Oma Duck]] auf einer Landstraße aufgegabelt wurde (siehe [[Alles Gute zum Geburtstag]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist ziemlich sicher, dass Donald einen großen Teil seiner Kindheit auf [[Oma Duck]]s Bauernhof verbrachte. Diese Theorie wird nicht nur in der oben erwähnten Rota-Story vertreten, sondern auch in dem lose auf dem TV-Film &amp;quot;[[This is your life, Donald Duck]]&amp;quot; basierenden Comic [[So war mein Leben]] von [[Tony Strobl]] sowie in den Werken des Zeichners [[Don Rosa]]. Letzterer ist der Ansicht, dass Donalds Eltern [[Degenhard Duck|Degenhard]] und [[Dortel Duck]] ihren Sohn und seine Zwillingsschwester [[Della Duck]] bei Oma unterbrachten. Seine dort verlebte Kindheit wird seit 1998 in den [[Donni Duck]]-Comics beleuchtet. Laut [[Johnny A. Grote]] in &#039;&#039;[[Der Stammbaum der Ducks]]&#039;&#039; hatte Donald noch einen Bruder namens Seppi, der aber durch die Heubodenluke fiel und dadurch eine geistige Behinderung bekam ([[WDC 49]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Donalds Grundschulzeit ([[LTB 8]]) künden eine Eselsmütze, ein zusammengeklebtes Rechenbuch und ein altes Zeugnis, das seine Neffen später einmal auf dem Dachboden fanden (&amp;quot;Betragen: 4! Anmerkung: Wird&#039;s im Leben nicht weit bringen!&amp;quot;). Schon damals unberechenbar, besuchte der Erpel anschließend das Gymnasium ([[So war mein Leben]]), wohl, um es allen mal richtig zu zeigen. Seine Zeit dort war allerdings vor allem geprägt durch das Aufstellen von Quatschrekorden wie Papierkorb- oder Tubastopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile flügge geworden, verließ er den Bauernhof und verbrachte die letzten Tage seiner Jugend singend und tanzend auf einem Hausboot auf dem Lande, wie in seinem Comic-Debüt [[The Wise Little Hen]] geschildert. Dann wurde er des Faulenzerlebens überdrüssig - pekuniäre Erwägungen spielten wohl auch eine Rolle - und versuchte sich eine Zeitlang gemeinsam mit seinen Kindheitsfreunden (siehe [[So war mein Leben]]) [[Micky Maus]] und [[Goofy]] in den verschiedensten Berufen, z.B. als Zeitungsjunge für &amp;quot;The Daily War-Drum&amp;quot; oder als Geisterjäger (siehe [[Floyd Gottfredson|Gottfredson]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ sich in Entenhausen nieder, wo er eines Tages einen Brief von einer nahen Verwandten erhielt, die ihn bat, sich um seine drei Neffen zu kümmern. Laut [[Al Taliaferro|Taliaferro]] handelte es sich bei der Dame um Donalds Cousine Della, der spätere Kurzfilm machte daraus Schwester Dumbella, bei [[Don Rosa]] war sie als (Zwillings?)Schwester Della erstmals zu sehen. Trotz der Verantwortung, die Donald nun als Vormund von [[Tick, Trick und Track]] hatte, gelang es ihm auch weiterhin nicht, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen, was ihn allerdings nicht daran hinderte, sich einen [[Bolivar|Bernhardiner]] und ein Auto (den [[313]]) zuzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schlusspunkt von Donalds wilden Jahren kann seine im Film [[Drei Caballeros]] dokumentierte, ohne die Neffen verbrachte Südamerikareise angesehen werden (siehe auch &amp;quot;Donald und die Liebe&amp;quot;). Nachdem er im Zweiten Weltkrieg seinem Vaterland gedient hatte, war der Enterich nun endgültig erwachsen. Ab diesem Zeitpunkt ist Donalds Lebenslauf eindeutiger dokumentiert (vor allem durch die Werke von [[Carl Barks]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald und die Liebe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Daisy in love.jpg|thumb|left|[[Daisy Duck]] (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Donalds feste Freundin (und in vielen Geschichten auch Dauerverlobte) ist [[Daisy Duck]]. Sie trat in dem Cartoon [[Mr. Duck Steps Out]] in sein Leben, in dem kurioserweise auch [[Tick, Trick und Track]] ihrem Charme erlagen und heftig um sie warben. In wenig später erschienenen Zeitungsstrips wurde gezeigt, wie die beiden sich kennengelernt hatten, als Daisy eines Tages in Donalds Nachbarhaus eingezogen war. Die Rolle des ewigen Nebenbuhlers um Daisys Gunst sollte in den Comics Jahre später [[Gustav Gans]] zufallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat im Laufe der Jahre jedoch auch zahlreiche andere Liebschaften gehabt. Noch vor Daisy war er während eines Mexikourlaubs von der heißblütigen [[Donna Duck]] entflammt (dokumentiert im Cartoon [[Don Donald]]). Anschließend ging er gemeinsam mit [[José Carioca]] und [[Panchito]] auf Damenfang in Lateinamerika (zu sehen im [[Walt Disney Meisterwerk]] [[Drei Caballeros]]). Selbst als er schon mit Daisy zusammen war, gelang es ihm nicht, seine Hormone unter Kontrolle zu bringen. Erwähnenswert ist eine sogar von seinen Neffen unterstützte (!) Strand-Affäre mit einer unbenannten Badenixe ([[WDC 33]]); eine hartnäckige Theorie besagt zudem, dass Donald ein Schäferstündchen mit Fräulein von Schwan ([[WDC 67]]) gehabt habe. Auch die außerirdische Prinzessin Ping ([[LTB 30]], [[US 65]]) verdrehte ihm den Kopf, und in unregelmäßigen Abständen packt Donald der Liebeskummer nach [[Prinzessin Marbella]]. Mehr als irgendwo sonst ließ Donald den Weiberhelden in den Strips [[Al Taliaferro|Al Taliaferros]] heraushängen. Dort (sowie in späteren brasilianischen Comicheften) sollte auch Donalds erste Liebe [[Donna Duck]] unvermittelt noch einmal auftauchen und seine Beziehung zu [[Daisy|Daisy Duck]] auf die Probe stellen. Zu dem Zeitpunkt war Donna allerdings schon mit [[Manuel Gonzales]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freundschaften===&lt;br /&gt;
Es ist schwierig eine allgemein gültige Aussage über Donalds Freundeskreis zu formulieren. In den Comics und Cartoons finden sich jedenfalls nur wenige wiederkehrende Freunde Donalds. Grund dafür könnte sein, dass die Geschichten entweder die Abenteuer der Ducks oder Donalds Kampf gegen Alltagsprobleme schildert, so dass seine Erlebnisse mit Freunden (zum Beispiel mit ihnen in eine Kneipe gehen) nicht interessant genug sind geschildert zu werden. Diese Theorie ist halbwegs sicher, denn das häufig genutzte Argument, Donald hätte aufgrund seines Charakters gar keine Freunde wird in mehreren Comics entkräftet: In &#039;&#039;Das Elixier der ewigen Jugend&#039;&#039; ([[LTB 194]]) zum Beispiel sagt Donald: &amp;quot;Freunde hab´ich viele, aber keine Freundinnen!&amp;quot;. Auch wird [[Bild:Donald und goofy.jpg|thumb|right|Donald und Goofy (© Disney)]]Donald öfters bei einem Fußballabend mit (nur einmal gezeigten) Freunden gesehen.&lt;br /&gt;
Eine gute Freundschaft verbindet Donald mit [[José Carioca]] und [[Panchito]], die allerdings in Brasilien beziehungsweise Mexiko leben, weshalb er sie sich nicht sonderlich häufig treffen kann. Wenn es aber der Fall ist, erleben sie [[Die drei Caballeros | wilde Abenteuer]], gehen auf [[Drei Caballeros | Reisen und &amp;quot;Weiberfang&amp;quot;]] oder versuchen sich in [[Mickys Clubhaus]] als Showact.&lt;br /&gt;
Donald ist außerdem mit [[Goofy]] befreundet, mit dem er auch ohne Micky die Welt bereist (siehe u.a. [[Crazy With The Heat]]). Möglicherweise versteht sich der Enterich deshalb gut mit den eher optimistischen Goofy, weil sich beide oft ungeschickt verhalten. Donalds Verhältnis zu seinem früheren Kollegen [[Micky]] ist da eher unklar. Es existiert zwar kein richtiger Hass zwischen ihnen, aber durchaus Konkurrenzkampf und es kommt öfters zu Streit. Allerdings ist Donald bei Mickys Geburtstagsfeiern anwesend (siehe [[LTB 318]] oder auch [[Mickey´s Birthday Party]]), was dann doch für eine Freundschaft spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berufsleben===&lt;br /&gt;
[[Bild:LTBEE18.jpg|thumb|right|Das Cover der LTB Enten-Edition &amp;quot;Donald 1001 Jobs&amp;quot; (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Donald hat in seinem Leben eine Unzahl von Berufen ausgeübt. Hier eine sehr unvollständige Liste: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann, Tierpfleger, Bademeister, Rettungsschwimmer, Museumsdiener, Glasermeister, Dorfschmied, Hühnerfarmer, Froschfarmer, Raketenschrottkehrer, Stationsvorsteher, Arbeiter im technischen Dienst des Wasserwerks, Hausmeister, Regenmacher, Straßenkehrer, Reinigungskraft im Nationalpark, Wurfbudenbetreiber, Ausfahrer für Bottichs Blecheimerfabrik, Pflanzendoktor, Landschaftsarchitekt, Gartenbaukünstler, Grenzpolizist, Schulpolizist, Verkehrspolizist, Installateur, Ausbilder des Amts für Entwicklungshilfe, Versicherungsvertreter, Vertreter von Dampforgeln, Wundermehl, Mini-Tonbandgeräten, Weihnachtskarten, antiken Schreibmaschinen und anderen Artikeln, Werbetexter, Lebende Schaufensterpuppe, Immobilienmakler, Briefträger, Landbriefträger, Hilfsbrieftaubenpostbote, Telegrammbote der Intertel, Testboxer für Maisbirnen, Rollmops-Eindoser, Oberkellner, Gastwirt des &amp;quot;Blutigen Butt&amp;quot;, Moteldirektor, Hoteldirektor, Kartoffelschalen-im-Abfalleimer-Feststampfer (vermutlich der absolute Tiefpunkt in Donalds Karriere), Liftboy, Sorgenmacher, Notschlosser, Sheriff von Bullet Valley, Kammerjäger, Schornsteinfeger, Kapitän in Sachen Import/Export, Tangfischer, Bergungsschiffer, Fährmann, Bootsverleiher, Spezial-Tiefseetaucher, Leuchtturmwärter, Fischzüchter, Tomatenzüchter, Autor des Schlagers &amp;quot;Der rührselige Cowboy&amp;quot;, Schauspieler, Stuntman, Pilot für die Perücken-Firma Glatznick &amp;amp; Co., Himmelsschreiber, Aushilfskraft der Bücherei, Lehrer, Geheimagent, Wissenschaftlich anerkannter Wünschelrutengänger, Chauffeur, Eistaxifahrer, Schlangenbeschwörer, Besitzer einer Fabrik für Flaumfederunterbetten, Detektiv, Kaufhausdetektiv, Nachtwächter, Geldeintreiber, Bäckermeister, Wachmann 4. Klasse der Küstenwache, Hundefänger, Erdnussverkäufer, Eis- und Popcornverkäufer, Reporter auf Knüllersuche, Schmetterlingsjäger, Bergschafzähler für das Forstamt, Gebäudereiniger, Fensterputzer, Flößer, Autor von &amp;quot;Hard Boiled&amp;quot;-Krimis, Transportunternehmer, Pop-Star (unter dem Namen &amp;quot;Donny-Donny, der tolle Typ mit dem irren Sound&amp;quot;), Haarkünstler, Besitzer eines Schönheitssalons, Glockendoktor, Kunstkritiker, Gewerbemäßiger Zerstörer, Milchmann, Profi-Fußballer beim FC Entenhausen, Brunnenbauer, Besitzer eines Pizza-Ladens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen diesen diversen Kurzzeit-Jobs, die oft mit einem Tritt in den Bürzel endeten, kam Donald immer mal wieder als Arbeiter in einer Margarinefabrik unter, wo er wechselweise als Laufbursche unterwegs war oder den Schaum aus dem Bottich schöpfte. In jüngerer Zeit wird er in den Entenhausener Margarinewerken auch verstärkt als Assistent an der Kleinstmengenverpackungsmaschine eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenher muss Donald oft unentgeltlich für seinen [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] als Münzpolierer, Geldwender oder Lastesel auf dessen Expeditionen arbeiten, um seine Schuldenberge abzahlen zu können. Nicht vergessen werden soll auch Donalds mehrere Jahre andauernde Tätigkeit als Redakteur beim Entenhausener Kurier (siehe [[Tony Strobl]] und [[Donald Duck (Taschenbuch)|Donald Duck Taschenbuch]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Donald in seiner Karriere in vielen Berufen scheiterte, ist er keinesfalls unfähig. Regelmäßig bewies er sich als Meister seines Fachs, jedoch führten sein Temperament und ein fataler Hang zur Selbstüberschätzung immer wieder dazu, dass er trotz Talent kläglich scheitern musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildergalerie: Donalds Jobs (alle Bilder © Egmont Ehapa) ====&lt;br /&gt;
Donald...&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;175&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Pech-auf-der-ganzen-Linie.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Verkehrspolizist&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-größte-Knüller-aller-Zeiten.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als angehender Reporter&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Ein-blaublütiger-Rivale.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als (falscher) Butler&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-betrügerische-Liebesberater.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Blumenbote&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-unfreiwillige-Feuerwehrmann.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Feuerwehrmann&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-Meisterdetektiv.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Privatdetektiv&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wen-die-Muse-küsst.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Schriftsteller&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Donaldus-der-vergessene-Erfinder.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Erfinder im antiken Rom&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Minnesängers-Freud-und-Leid.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Minnesänger im Mittelalter&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Donald-der-Superstürmer.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Profifußballer&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Machen-Kleider-glücklich.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Unternehmer&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Die-Geldfälscher-vom-Ahornwald.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Pilot&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Held-in-Badehosen.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Würstchenverkäufer&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Sheriff-gesucht.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Sheriff&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Auf-dem-Friedenspfad.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Sheriff&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-schottische-Schlossgeist.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Führer im schottischen Schloss&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grüne-Daumen.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Gärtner&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:LTB355.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Hundesitter (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:LTB356.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...aks Sheriff (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Ltb359.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Spion (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Ltb361.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Ritter (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt; &lt;br /&gt;
 Bild:Ltbxxx.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Matrose (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Hobbys ===&lt;br /&gt;
Ähnlich vielfältig wie seine Berufslaufbahn ist Donalds bisher angesammelte Liste von Steckenpferden. Neben beständigen Hobbys wie &amp;quot;Faulenzen&amp;quot;, &amp;quot;in der Hängematte liegen&amp;quot; und &amp;quot;Fernsehen&amp;quot; hat Donald auch diverse andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für sich entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Donald ein leidenschaftlicher Koch, dessen Gerichte in punkto Qualität (zumindest in den meisten italienischen Veröffentlichungen) innerhalb der Familie Duck nur von [[Oma Duck]] überflügelt werden. Am liebsten bäckt Donald für sich und seine Neffen Schmalzkringel, deren Duft regelmäißg [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] anlockt. Dieser erschnorrt sich daraufhin zumeist ein ganzes Mittag- bzw. Abendessen von seinem Neffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren wurde Donald als talentierter Hausmusiker mit Hang zur Selbstinszenierung geschildert. In dem Bestreben, aus seinem Hobby einen Beruf zu machen, versuchte sich Donald hintereinander als Sänger, Basstubaspieler, Schlagzeuger und Ein-Mann-Orchester, um es an einer Orgel für Lokomotivpfeifen tatsächlich zu kurzzeitigem Ruhm zu bringen (WDC 165). Auch sein Schlager &amp;quot;[[Der rührselige Cowboy]]&amp;quot; wurde zu einem achtbaren Erfolg (WDC 137). Donalds breitgefächerter Musikgeschmack ist durch eine kurze Episode als Pop-Star &amp;quot;Donny-Donny&amp;quot; sowie seine Mitgliedschaft im Entenhausener Kammerorchester dokumentiert. Unglücklicherweise fielen dessen Streichinstrumente vollständig böhmischen Holzwürmern zum Opfer, woran Donald nicht ganz unschuldig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner frönte er diversen Sammelleidenschaften. Neben seltenen Münzen und Autogrammen prominenter Persönlichkeiten galt sein Interesse vor allem Briefmarken, auch wenn es ihm trotz vieler Mühen nicht gelang, seiner Sammlung die berühmte Rote Magenta einzuverleiben. Auch Disney-Comics haben es Donald angetan: er ist stolzer Besitzer von 3000 Micky-Maus-Heften, die allerdings bei einem Nachbarschaftsstreit mit [[Zacharias Zorngiebel|Zorngiebel]] einen beträchtlichen Wasserschaden erlitten haben dürften (WDC 38). Gerüchten zufolge liest er die Hefte sogar nachts im Bett (wo Lesen im Bett doch so ungesund sein soll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer beim Kochen entspannt Donald am liebsten bei der Gartenarbeit und beim Angeln. Der Naturbursche kommt auch dadurch zum Vorschein, dass sein Interesse als Hobby-Fotograf vor allem Tiermotiven gilt, er ein anerkannter Echologe ist, und als Taucher die Wunderwelt des Meeres genießt. Weitere sportliche Interessen Donalds waren u.a. Wasserski, Body-Building, Autorennen und die Freuden des Drachensteigenlassens. Er ist ein exzellenter Schwimmer, Schlittschuhläufer und Bogenschütze, aber nur mäßig begabter Golfspieler, Skispringer und -langläufer. Seine tänzerischen Aktivitäten reichen von Rock&#039;n&#039;Roll bis Walzer, je nachdem, was in Entenhausen gerade in Mode ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit noch nicht ausgelastet, versuchte er sich als glückloser Laienschauspieler, vom Pech verfolgter Zauberkünstler und in der hohen Dichtkunst (&amp;quot;Holdes Wesen in Engelsgestalt, so wonniglich und wundersam zu schaun...&amp;quot;). Seine chemischen Experimente führten zu so explosiven Ergebnissen wie dem &amp;quot;Duckamit&amp;quot; und einer kosmischen Bombe. Donald war kurzzeitig Anhänger des Knoblismus und ist Mitglied der Entenhausener Elternvereinigung, des Klubs der Blumenfreunde, des städtischen Surf-Klubs und der Baseballmannschaft Popper-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildergalerie: Donalds liebste Aktivitäten (alle Bilder © Egmont Ehapa) ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Voll-versiebt.jpg|175px]] || [[Bild:Tor-oder-nicht-Tor.jpg|175px]] || [[Bild:Die-Supertaktik.jpg|175px]] || [[Bild:Unter-Rittern.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fußball ||  ||  || Ritter-Rollenspiele&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Die-Algenplage-Panel.jpg|175px]] || [[Bild:Der-König-der-Windsurfer.jpg|175px]] || [[Bild:Urlaub-unter-Piraten.jpg|175px]] || [[Bild:Die-gestrandete-Galeone.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baden ||Surfen  ||Segeln  || Reisen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand.jpg|175px]] || [[Bild:Alles-für-die-Fische.jpg|175px]] || [[Bild:Die-Sesterze-des-Serbulon.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kochen ||Fischzucht ||Raufen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Meister-des-Origami.jpg|150px]] ||[[Bild:Kreuzfahrt-mit-Überraschungen.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Origami ||Tanzen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:LTBExtra1.jpg|175px]] || [[Bild:LTBEE10.jpg|175px]] || [[Bild:LTB353.jpg|175px]] || [[Bild:Ltb367.jpg|175px]] || [[Bild:LTB366.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fußball (Cover) || Reisen (Cover) || Baden (Cover) || Wasserski (Cover) || am Strand liegen (Cover)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald und Tiere===&lt;br /&gt;
Donald mag zwar äußerlich ein Erpel sein, ein Tier ist er allerdings noch lange nicht. Was auch Tick, Trick und Track wissen: &amp;quot;Onkel Donald ist kein Tier!&amp;quot; (&amp;quot;Jagd auf das Einhorn&amp;quot; von [[Carl Barks]]). Die Donaldisten haben diesen Zustand, in der eine Figur nur äußerlich Enten sind, Anatid getauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat Donald es auch häufig mit Tieren im eigentlichen Sinne zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühesten Geschichten und Fernsehauftritten hat Donald eine höllische Abneigung gegenüber Tieren wie Ratten, Schweinen, zugelaufenen Hunden, Stinktieren und besonders den Backenhörnchen [[Chip und Chap|Ahörnchen und Behörnchen]].  Dies hält sich bis in die heutigen Comics. Ein häufig wiederkehrender Thematik sind etwa Tick, Trick und Tracks Versuche, mal heimlich und mal weniger Heimlich, wilde oder zugelaufene Tiere im Hause Duck aufzunehmen, eine Tatsache, die bei Donald häufig zu verstärkten Aggressionen führt (&amp;quot;Arturo, der Affe&amp;quot; (OS 29-03), &amp;quot;Der russische Rassehund&amp;quot; (WDC  70), &amp;quot;Hilfreiche Tiere&amp;quot; (WDC 106), etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat er aber häufig selber Haustiere, wie zum Beispiel den Bernhardiner [[Bolivar]] (auch &#039;&#039;Bernie&#039;&#039;). In der Geschichte &amp;quot;&#039;&#039;[[Joe from Singapore]]&#039;&#039;&amp;quot; (&#039;&#039;Lore aus Singapore&#039;&#039;) hat Donald neben ihm auch noch eine Katze namens [[Schnurrli]] (engl. &#039;&#039;Tabby&#039;&#039;). Diese Katze wurde später von [[Dick Kinney]] und [[Al Hubbard]] wieder eingeführt; in deren Geschichten um [[Dussel Duck]] hat Schnurrli, die hier aber je nach Übersetzung anders heißt, verständlicherweise Höllenpanik vor Besuchen Dussels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren sind ihm auch Vögel nicht fremd. Sie tauchen unter anderem in den Geschichten &#039;&#039;[[Talking Parrot]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Klara will keinen Keks&#039;&#039;) als Papagei Klara auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Barks-Geschichten zeigen mit Fischen überfüllte Aquarien als Hintergrund-Gags. Barks hat solche Details aber unterlassen, nachdem seine Frau Garé ihn darauf aufmerksam machte, dass Kinder derartiges vielleicht nachmachen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Donald-Duck Sonderheft 230 hat Wolfgang J. Fuchs diesem Thema einen Artikel, mit dem Titel &amp;quot;Donald und das liebe Vieh&amp;quot; in der Reihe &amp;quot;Entenhausener Geschichte(n)&amp;quot; gewidmet. p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwandtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vater [[Degenhard Duck]]&lt;br /&gt;
* Mutter [[Dortel Duck]]&lt;br /&gt;
* Schwester [[Della Duck]]&lt;br /&gt;
* Neffen [[Tick, Trick und Track|Tick, Trick und Track Duck]]&lt;br /&gt;
* Onkel (mütterlicherseits) [[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
* Tante (mütterlicherseits) [[Mathilda Duck]]&lt;br /&gt;
* Tante (väterlicherseits) [[Daphne Duck]] (nach der Heirat mit Golo Gans trägt sie den Namen „Gans“)&lt;br /&gt;
* Onkel (väterlicherseits) [[Teddy Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Dussel Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Wastel Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Gustav Gans]]&lt;br /&gt;
* Großcousine (väterlicherseits) [[Wilhelmine Erpel]]&lt;br /&gt;
* Großcousin (väterlicherseits) [[Willibald Wasserhuhn]]&lt;br /&gt;
* Vetter zweiten Grades [[Franz Gans]]&lt;br /&gt;
* Großmutter (väterlicherseits) [[Dorette Duck]], geborene Erpel&lt;br /&gt;
* Großvater (väterlicherseits) [[Hilmar Duck]]&lt;br /&gt;
* Großonkel (väterlicherseits) [[Emanuel Erpel]]&lt;br /&gt;
* Urgroßvater (väterlicherseits) [[Emelrich Erpel]]&lt;br /&gt;
* Urgroßmutter (väterlicherseits) [[Gunhilda Gans]] (nach der Heirat mit Emelrich Erpel trägt sie den Namen „Erpel“)&lt;br /&gt;
* Ururgroßvater (väterlicherseits) [[Emil Erpel]]&lt;br /&gt;
* Großvater (mütterlicherseits) [[Dietbert Duck]]&lt;br /&gt;
* Großmutter (mütterlicherseits) [[Dankrade Duck]], geborene Drachenfels&lt;br /&gt;
* Großonkel (mütterlicherseits) [[Diethelm Duck]]&lt;br /&gt;
* Großonkel (mütterlicherseits) [[Jakob Duck]]&lt;br /&gt;
* Urgroßvater (mütterlicherseits) [[Grubengustl Duck]]&lt;br /&gt;
* Urgroßmutter (mütterlicherseits) [[Minchen Matz]]&lt;br /&gt;
* Urgroßonkel (mütterlicherseits) [[David Duck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald Duck in anderen Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Chinesisch (Mandarin): 唐老鴨 (Táng Lăo Yā) (Táng = Tang Dynastie, Yā = Ente) &lt;br /&gt;
*Dänisch: Anders And &lt;br /&gt;
*Englisch: Donald Duck&lt;br /&gt;
*Finnisch: Aku Ankka &lt;br /&gt;
*Französisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Italienisch: Paperino &lt;br /&gt;
*Japanisch: ドナルドダック (Donarudo Dakku) &lt;br /&gt;
*Kroatisch: Pajo Patak&lt;br /&gt;
*Niederländisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Norwegisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Polnisch: Kaczor Donald (kaczor = Erpel)&lt;br /&gt;
*Portugiesisch: Pato Donald (pato = Ente)&lt;br /&gt;
*Schwedisch: Kalle Anka&lt;br /&gt;
*Ungarisch: Donald Kacsa&lt;br /&gt;
*Russisch: Donald Dak&lt;br /&gt;
*Türkisch: Donal McVak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Donald in der Musik ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Donaldelton2.jpg|thumb|right|Elton John in einem Donald-Kostüm]]&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner hohen Popularität wurde Donald auch außerhalb von Film und Cartoons genutzt, so auch im Bereich der Musik. Neben Platten mit Musik aus seinen Filmen und über ihn selbst, ließ man Donald (beziehungsweise [[Clarence Nash]] oder andere Donald-Sprecher) trotz seiner quakenden Stimme auch singen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der ersten Fälle, in dem ein Song aus einem Donald Cartoon zu einem großen Erfolg in den Vereinigten Staaten wurde, war 1942, als das gleichnamige Titellied aus [[Der Fuehrers Face]] zu einem sehr beliebten Spottlied gegenüber den Nazis wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied wurde damals von Spike Jones und seiner Band, den City Slikers, gesungen, 1983 wurde es von Mel Brooks in &#039;&#039;Sein oder Nichtsein&#039;&#039; wieder verwendet.&lt;br /&gt;
Bereits zum Zeitpunkt der Kinoveröffentlichung waren die Lieder aus den Donald-[[Meisterwerk]]en [[Saludos Amgigos]] und [[Drei Caballeros]] häufig gespielte und interpretierte Hits, und einige Jahre später nahm [[Bing Crosby]] &#039;&#039;You Belong to my Heart&#039;&#039; neu auf, worauf das Lied nochmal zu einem Erfolg wurde. Die Crosby-Version des Liedes wurde von den Disney-Studios im [[Pluto]]-Cartoon [[Pluto&#039;s Blue Note]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieder, in denen Donalds Stimme zu hören waren kamen schließlich auf, als Disney ins Fernsehgeschäft einstieg: In der [[Disneyland (Show) | Disneyland-Show]] und ihren Nachfolgern sowie im [[Mickey Mouse Club]] durften die klassischen Disney-Figuren öfter Mal ein Lied anstimmen und so auch Donald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der amerikanischen Popkultur am tiefsten verwurzelt ist der &#039;&#039;[[Mickey Mouse March]]&#039;&#039;, während dem Donald frech seinen Namen als Antwort auf die Frage &amp;quot;&#039;&#039;Who&#039;s the Leader of our Club&#039;&#039;&#039;&amp;quot; rief.&lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr bekannt waren &#039;&#039;[[Quack Quack Quack, Donald Duck]]&#039;&#039;, das während einem Donald-Special der von [[Walt Disney]] moderierten [[Disneyland]]-Fernsehreihe gespielt wurde, sowie die in späteren Cartoons verwendete Erkennungsmelodie der Donald-Filme: Der von [[Oliver Wallace]] geschriebene &#039;&#039;[[Donald Duck Song]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 feierte der Discjockey [[Rick Dees and His Cast of Idiots]] mit seinem satirischen Disco Novelty Song &#039;&#039;[[Disco Duck (1976)|Disco Duck]]&#039;&#039; seinen einzigen Nummer Eins-Hit. Während des Songs, der die Geschichte einer Ente, die in die Disco geht und wild herumtanzt und dabei auch auf Elvis Presley trifft, ist eine Donald-ähnliche Stimme zu hören. Lange Zeit verbreiteten die Medien das Gerücht, dass Donald-Sprecher [[Clarence Nash]] dafür zuständig gewesen sei. Dies ist jedoch falsch, in Wahrheit hat Ken Pruett, ein Freund von Rick Dees, die Entenstimme eingesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 antwortete Disney jedoch auf den Disco-Boom und auch auf diesen Song, indem das Album [[Mickey Mouse Disco]] auf den Markt gebracht wurde. Auf dieser Schallplatte befand sich auch der Song &#039;&#039;Macho Duck&#039;&#039;, während dem Nash einige Zeilen mit Donalds Stimme singt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während den 70er Jahren machte außerdem [[Elton John]] auf sich aufmerksam, indem er in Donald-Kostümen auftrat. Eigener Aussage nach wollte er so seine Liebe zu Disney ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den 90er Jahren veröffentlichte [[Walt Disney Records]] zahlreiche CDs mit von Disney-Figuren gesungenen Versionen von Charterfolgen und/oder neu geschriebenen Liedern, deren Zielgruppe vornehmlich Kinder waren. Auf diesen CDs wird Donald meistens seltener verwendet, um so die Verständlichkeit zu gewähren. Häufig spricht Donald auch nur vor, nach oder während der Lieder, und singt im Gegensatz zu anderen Figuren eher selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge ihres durch den ARD [[Disney Club]] geförderten Erfolges sang der Kinderstar [[Gwen]] Anfang der 90er Jahre ebenfalls einen Song namens &#039;&#039;[[Disco Duck (1990)|Disco Duck]]&#039;&#039;, der mit Ausnahme des Titels und einer ähnlichen Handlung nichts mit dem 70er Jahre Lieds gemein hat und im Gegensatz zu ihm auch von Donald Duck handelt. &lt;br /&gt;
1995 veröffentlichte der deutsche Musikverlag Polydor auf der Höhe des &#039;&#039;Eurodance&#039;&#039;-Booms und als Teil der internationalen Aktion &#039;&#039;[[That&#039;s Donald]]&#039;&#039; die Maxi CD &#039;&#039;[[Mr. Duck]]&#039;&#039;, die 5 Tracks enthält. Ein Videoclip zu diesem &#039;&#039;Eurodance&#039;&#039;-Song über Donald ist auf dem Video &#039;&#039;That&#039;s Donald&#039;&#039; von 1995 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Serien, Spiele und Cartoons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oscar]]nominierte Cartoons===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039; geschriebene Titel gewannen den Oscar für den besten Cartoon.&lt;br /&gt;
*[[Good Scouts]] (1937)&lt;br /&gt;
*[[Truant Officer Donald]] (1941)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Der Fuehrers Face]]&#039;&#039; (1943)&lt;br /&gt;
*[[Donald´s Crime]] (1945)&lt;br /&gt;
*[[Chip an´Dale]] (1947)&lt;br /&gt;
*[[Tea for Twohundred]] (1948)&lt;br /&gt;
*[[Toy Tinkers]] (1949)&lt;br /&gt;
*[[Rugged Bear]] (1953)&lt;br /&gt;
*[[No Hunting]] (1955)&lt;br /&gt;
*[[Donald im Land der Mathemagie]] (1959)&lt;br /&gt;
*[[Mickys Weihnachtsgeschichte]] (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fernsehserien===&lt;br /&gt;
*[[DuckTales]] (1987-1990) (Gastauftritte in mehreren Folgen)&lt;br /&gt;
*[[Bonkers]] (1993-1995) (Cameo in der Pilotfolge) &lt;br /&gt;
*[[Quack Pack]] (1996-1997) (Hauptrolle)&lt;br /&gt;
*[[Neue Micky Maus Geschichten]] (1999-2000) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
*[[Mickys Clubhaus]](2001-2003) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus Wunderhaus]] (ab 2006) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald Duck in Computer- und Videospielen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Commodore 64====&lt;br /&gt;
*Eines der ersten Computerspiele mit Donald Duck als einer der Haputfiguren war [[Al Lowe]]s [[Donald Duck&#039;s Playground]].&lt;br /&gt;
*Ein anderes Donald-Duck Spiel für den C 64 war &#039;&#039;[[Donald the Hero]]&#039;&#039; von [[Frank Abbing]] das 1988 auf einer &amp;quot;Magic Disk 64&amp;quot; veröffentlicht wurde. Das Spiel wurde wahrscheinlich ohne Lizenz von Disney veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*DuckTales The Quest for Gold (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Commodore Amiga====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Apple II====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Master System====&lt;br /&gt;
*[[Lucky Dime Caper]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Game Gear====&lt;br /&gt;
*[[Lucky Dime Caper]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Mega Drive====&lt;br /&gt;
*[[Quackshot]]&lt;br /&gt;
*[[World of Illusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Super Nintendo====&lt;br /&gt;
*Donald in [[Maui Mallard]]&lt;br /&gt;
*[[Donald Mahou No Boushi]] (&#039;&#039;nur in Japan erschienen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Game Boy Color====&lt;br /&gt;
*Donald Duck [[Quack Attack]] (eigentlich: Donald Duck &amp;quot;Qu@ck Att@ck&amp;quot; ?*!)&lt;br /&gt;
*[[Disneys Magical Tetris]]&lt;br /&gt;
*[[Mickeys Speedway]] USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Game Boy Advance====&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Adv@nce]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts]]: Chain of Memories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sony Playstation====&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nintendo 64====&lt;br /&gt;
*Disneys Magical Tetris&lt;br /&gt;
*Mickeys Speedway USA&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sony Playstation 2====&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Phantomias]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts 2]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Golf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nintendo GameCube====&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Phantomias]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Soccer]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Basketball]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Skateboarding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PC====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] / MS DOS (1990)&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck&#039;s Playground]] (Download [http://www.dosgamesarchive.com/download/game/192 hier])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste aller Donald Duck Cartoons]]&lt;br /&gt;
*[[D.O.N.A.L.D.]]&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck (Taschenbuch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.donald.org/ Webpräsenz der Donaldisten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Donald_Duck&amp;diff=60127</id>
		<title>Donald Duck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Donald_Duck&amp;diff=60127"/>
		<updated>2010-03-24T18:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Bildergalerie: Donalds Jobs (alle Bilder © Egmont Ehapa) */  Bitte jemand dringend um das Bildproblem kümmern, ich weiß einfach nicht, woran das liegt!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Figur &#039;&#039;Donald Duck&#039;&#039;. Für weitere Bedeutungen siehe [[Donald Duck (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald-duck.jpg|thumb|right|Donald Duck]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donald Fauntleroy Duck&#039;&#039;&#039; ist neben [[Micky Maus]] wohl die bekannteste Figur Disneys. Er ist der Star zahlreicher [[Liste aller Donald Duck Cartoons|Cartoons]] und [[Comic]]s. Seine berühmte, nuschelnde Quackstimme wurde im englischen Original von [[Clarence Nash]] gesprochen. Nach seinem Tod im Jahr 1985 übernahm [[Tony Anselmo]] diesen Job, er spricht ihn auch noch heute.&lt;br /&gt;
Donald Ducks bekannteste Verwandten sind seine Neffen [[Tick, Trick und Track]] sowie sein Onkel [[Dagobert Duck]]. Weiterhin ist er mit [[Daisy Duck]] verlobt und fährt den [[313]].&lt;br /&gt;
Nachts bekämpft er maskiert als [[Phantomias]] in [[Entenhausen]] die Kriminalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild 5 Donald.png|thumb|right|Die ersten Vorstellungen von Donald]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wiselittlehen7-1-.jpg|thumb|left|Eine der ersten Skizzen Donalds([http://www.disneyshorts.org Quelle])]]Aufgrund der gestiegenen Popularität von [[Micky Maus]] sah sich [[Walt Disney]] gezwungen, seinen bis dato größten Star &amp;quot;abzuschwächen&amp;quot;. Disney selbst sagte, dass Micky „niemanden in den Hintern treten“ könne, „ohne dass erboste Mütter wütende Briefe“ an Disney schreiben würden.&lt;br /&gt;
Deshalb entschied man sich in den [[Walt Disney Productions|Disney-Studios]] Micky mit einer Schar von frecheren und lustigeren Nebenfiguren zu umgeben.&lt;br /&gt;
Ab hier trennen sich die verschiedenen Geschichten um Donalds Schöpfung. Eine der populäreren besagt, dass [[Walt Disney]] selbst forderte, dass eine der Nebenfiguren eine Ente sein sollte, die Entwicklung an der Figur aber eingestellt wurde, weil man keine passende Stimme fand (aus dem selben Grund ließ man den Zwerg [[Seppl]] aus [[Schneewittchen und die sieben Zwerge]] stumm). Das erste mal wurde Donald - allerdings nur mit einer kleinen Bemerkung - in dem Buch „The Adventures of Mickey Mouse“ erwähnt und zählt dort zu Mickys Freunden.&lt;br /&gt;
Als [[Walt Disney]] die verstellte Stimme &amp;quot;Mary&amp;quot; von [[Clarence Nash]] hörte, beschloss dieser sofort, dass Nash die Stimme der sprechenden Ente werden sollte.&lt;br /&gt;
Wie &#039;&#039;genau&#039;&#039; es dazu kam, dass Disney auf Nash aufmerksam wurde, ist eine weitere Frage, die man nur mit verschiedenen Legenden beantworten kann.&lt;br /&gt;
Mal heißt es, Disney hätte ihn im Radio gehört, ein anderes Mal stößt man in Disney-Fachliteratur über Aussagen, laut denen Nash auf Anraten seiner Freunde bei den [[Walt Disney Productions|Disney-Studios]] vorsprach, und [[Walt Disney]] die Stimme mehr oder weniger zufällig hörte, da er aus Versehen die Sprechanlage zum Büro des Direktors [[Wilfred Jackson]] betätigte. &lt;br /&gt;
Eine andere Version dieser Legende besagt, dass Jackson die Anlage &#039;&#039;absichtlich&#039;&#039; betätigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichert dagegen ist der Fakt, dass [[Art Babbitt]] und [[Dick Huemer]] sowie [[Albert Hurter]] Donald für seinen ersten Auftritt in der [[Silly Symphony]] &#039;&#039;[[The Wise Little Hen]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Die kluge kleine Henne&#039;&#039;) gestaltet haben. &lt;br /&gt;
Auch wenn seine Rolle in diesem Kurzfilm eher klein war, hatte er genügend Aufmerksamkeit erreicht, so dass er die Feuerprobe bestand und noch im selben Jahr gemeinsam mit [[Micky Maus]], [[Klara Kluck]], [[Goofy]], [[Klarabella Kuh]] und [[Rudi Ross]] in [[Orphan´s Benefit]] auftreten durfte. Dort wurde ihm bereits eine erstmalige größere Rolle zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald in den Cartoons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Erstauftritt (1934)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald19.jpg|thumb|right|Donald bei seinem ersten Auftritt(© Disney)]]Im Jahre 1934 kam die [[Silly Symphony]] &amp;quot;[[The Wise Little Hen]]&amp;quot; in die amerikanischen Kinos, die Regie dieses Cartoons führte [[Wilfred Jackson]]. In diesem Kurzfilm trat Donald Duck zum allerersten Mal auf, allerdings hatte er dort nur eine kleine Rolle. Man sieht ihn zum allerersten Mal, wie er auf seinem kleinen, klapprigen Schiff fröhlich singt und tanzt, diese Vorliebe Donalds kommt auch noch in folgenden Cartoons zur Geltung. Als die kluge, kleine Henne den Enterich, aber um einen Gefallen bittet, täuscht Donald plötzlich Bauchschmerzen vor, auch solche Täuschungen und auch die Arbeitsverweigerung kommt bei ihm in späteren Kurzfilmen vor, so gibt er sich also schon am Anfang seiner großen Karriere als unverlässiger und etwas fragwürdiger Charakter zu erkennen. Dank seiner darauffolgenden Beliebtheit trat er nach seinem Debüt auch in den [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoons]] auf, schließlich wurde er dank seiner unverwechselbaren Stimme, die ihm seit seinem ersten Cartoon der Synchronsprecher Clarence Nash lieh, ziemlich schnell zu einer prominenten Ente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die frühen Jahre (1935-1937)===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Micky]], [[Pluto]] und [[Goofy]] fungierte Donald zu Beginn seiner Kariere als Co-Star in den [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky-Cartoons]]. Der Erpel sorgte mit seinen Wutanfällen und seiner Ungeduld für viele Missgeschicke und somit auch für die meisten Lacher in den Kurzfilmen. Das Trio Micky, Donald und Goofy übte in den Cartoons der Jahre 1935 bis 1937 gemeinsam zahlreiche Berufe aus, und wenn die drei nicht zusammen arbeiteten, dann störte Donald Micky in seiner Freizeit oder bei seiner Arbeit. &lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel sollte der Kurzfilm &amp;quot;[[The Band Concert]]&amp;quot; von 1935 sein; in diesem ersten farbigen [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoon]] versucht sich Micky als Dirigent, wird aber vom Eisverkäufer Donald ständig gestört, der aus dem Nichts unendlich viele Querflöten herbeizaubert und das Lied &#039;&#039;&amp;quot;Turkey in the Straw&amp;quot;&#039;&#039; anstimmt.&lt;br /&gt;
Durch diese Filme erlangte Donald eine ungeahnte Popularität, sodass das Publikum mehr Auftritte Donalds forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald als neue Hauptfigur (1936-1941)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Don donald.jpg|thumb|right|Kinoplakat zu &amp;quot;[[Don Donald]]&amp;quot;, 1937(© Disney)]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Wünsche vom Publikum entschied man sich bei Disney dazu, Donald Auftritte ohne Micky zu geben. Der erste Cartoon, indem Donald ohne der Begleitung von Micky Maus zu sehen war, hieß &amp;quot;[[Donald und Pluto]]&amp;quot; aus dem Jahre 1936. Dieser Kurzfilm gehörte aber, obwohl Micky nicht mitwirkte, zur Reihe der [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoons]]. &lt;br /&gt;
Donald bekam in diesem Cartoon zudem auch ein neues Design, welches ihn &amp;quot;niedlicher&amp;quot; und sympathischer erscheinen lies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im nächsten Jahr, 1937, startete die neue Serie der &amp;quot;[[Liste aller Donald Duck Cartoons|Donald Duck Cartoons]]&amp;quot; mit dem Cartoon &amp;quot;[[Don Donald]]&amp;quot;. Dieser Kurzfilm beinhaltet unteranderem den ersten Auftritt von [[Daisy Duck]], die hier noch als &#039;&#039;&amp;quot;Donna Duck&amp;quot;&#039;&#039; vorgestellt wird. Zu der neuen Disney-Serie, die, nachdem die Produktion der Silly Symphonies im Jahr 1939 endgültig eingestellt wurde, das meiste Geld für die Studios brachte, gehört auch der Kurzfilm &amp;quot;[[Modern Inventions]]&amp;quot;, dem ersten Cartoon, an dessen Story der spätere Comic-Zeichner [[Carl Barks]] mitarbeitete.&lt;br /&gt;
Donald musste in seinen ersten eigenen Filmen hauptsächlich gegen die Tücken der Technik kämpfen und gegen aufmüpfige Tiere (wie etwa in dem Cartoon &amp;quot;[[Donald´s Ostrich]]&amp;quot; ebenfalls von 1937).&lt;br /&gt;
Ein ebenfalls wichtiges Element waren Donalds weiterhin ausschweifenden Wutausbrüche.&lt;br /&gt;
Bereits 1938 bekam Donald dann mit seinen Neffen [[Tick, Trick und Track]] neue, regelmäßige &amp;quot;Widersacher&amp;quot;. In diesen Cartoon, der &amp;quot;[[Kurzbesuch bei Onkel Donald]]&amp;quot; heißt und wie schon erwähnt 1938 veröffentlicht wurde, werden Donald seine Neffen eigentlich nur zu einem Kurzbesuch vorbei geschickt, doch wie man den parallel dazu veröffentlichten Comicstrip vom Comic-Zeichner [[Al Taliaferro]] entnehmen konnte, blieben die Neffen einfach für immer bei ihrem Onkel. Auch in den Cartoons traten sie ab dem Kurzfilm &amp;quot;[[Good Scouts]]&amp;quot; von 1938 immer wieder auf.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1938 bis 1941, also bevor der zweite Weltkrieg in Amerika begann, erschienen immer mehr neue [[Donald-Cartoons]], dafür aber immer weniger mit [[Micky Maus]]. &lt;br /&gt;
Grund dafür war, dass die Trickfilm-Zeichner die Arbeit mit Donald als wesentlich einfacher empfanden. Sein Charakter sei flexibler und es sei einfacher, neue Geschichten für ihn zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Die Kriegsjahre (1941-1945) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald Krieg.jpg|thumb|right|Mit diesem Bild fingen Donalds &amp;quot;Kriegsfilme&amp;quot; an (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hauptartikel: [[Die Disney-Studios im Krieg]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegseintritt der USA im Jahr 1941 veränderte sich die Situation im Studio drastisch, und auch die Themen der Cartoons änderten sich. Donald selbst ließ sich durch Werbung für die Army beeinflussen und trat dieser sogar im Kurzfilm &amp;quot;[[Donald Gets Drafted]]&amp;quot; von 1942 bei. In diesem Cartoon wird auch Donalds zweiter Vorname, &#039;&#039;&#039;Fauntleroy&#039;&#039;&#039;,erstmals enthüllt. Fauntleroy ist wohl eine Anspielung auf die von Donald bevorzugte Seemannskleidung, denn die Seemannsmützen, die Donald beinahe immer trägt, werden so genannt.&lt;br /&gt;
In den Nachfolgecartoons von &amp;quot;[[Donald Gets Drafted]]&amp;quot; erlebt Donald, wie immer leicht übertrieben, die typischen Probleme der Soldaten. So bekommt er Ärger mit Sergeant [[Kater Karlo]], träumt davon in die Fliegerstaffel aufgenommen zu werden oder soll als Ein-Mann-Kommando den Feind infiltrieren.&lt;br /&gt;
Besondere Erwähnung verdienen zudem noch drei Propaganda-Filme mit Donald in der Hauptrolle. Der von dem Finanzministerium in Auftrag gegebene Film [[The New Spirit]] sollte den US-Bürgern zeigen, weshalb es wichtig ist, rechtzeitig seine Steuern zu bezahlen, in diesem Film läuft Donald von Los Angeles nach Washington, um dort persönlich seine Steuern zu bezahlen. Der Film war ein großer Erfolg und viele US-Bürger gaben an, dass sie aufgrund dieses Filmes rechtzeitig ihre Steuern bezahlt haben. &lt;br /&gt;
Außerdem bekam der Film eine Oscar-Nominierung in der Kategorie der besten Dokumentarfilme und eine Fortsetzung ([[The Spirit of &#039;43]]). [[Bild:Oscarwinner.jpg|thumb|left|Donald in [[Der Fuehrers Face]], 1943 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Der für viele beste, aber zugleich auch ungewöhnlichste Donald-Cartoon stammt ebenfalls aus den Kriegsjahren: Im Anti-Nazi-Propaganda-Film &amp;quot;[[Der Fuehrers Face]]&amp;quot; von 1943 zeigt Donald, wie er in Nazi-Deutschland der irrsinnigen Ideologie des Nazi-Regimes ausgeliefert ist und u.a. in einer Munitionsfabrik arbeiten muss.&lt;br /&gt;
Dieser Cartoon erhielt als einziger Donald-Cartoon den Oscar für den besten animierten Kurzfilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald bekam zudem noch die Hauptrolle in den beiden Spielfilmen &amp;quot;[[Saludos Amigos]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Drei Caballeros]]&amp;quot;, zwei abendfüllende Zeichentrickfilme die in Lateinamerika spielen und Ergebnis einer &amp;quot;Good-Will-Tour&amp;quot; sind, die [[Walt Disney]] im Auftrag des Koordinators für interamerikanische Beziehungen machte. Beide Filme wurden unerwartet große Erfolge, vorallem in den südamerikanischen Staaten, die auch in den Jahren 1941 bis 1944 von Walt Disney und seinem Team besucht worden sind, dazu gehören Chile, Argentinien, Brasilien, Peru und Mexico. &amp;quot;Saludos Amigos&amp;quot; wurde im Februar 1943 in den USA veröffentlicht und &amp;quot;Drei Caballeros&amp;quot; wurde im Februar 1945 in den amerikanischen Kinos gezeigt.[[Bild:Die drei Caballeros.jpeg|thumb|right|Die [[Drei Caballeros]] (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[Micky Maus]] weiter an Popularität verlor, äußerte sich Donalds gestiegene Beliebtheit auch darin, dass er die meist gefragte Figur der Soldaten war. Hunderte von Soldaten baten die Studios darum ein Logo für ihre Einheit zu zeichnen, wobei Donald am meisten &amp;quot;bestellt&amp;quot; wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Kinoheldentaten während des 2. Weltkrieges wurde Donald Duck zu seinem 50. Geburtstag am 9. Juni 1984 zum &#039;&#039;Sergant&#039;&#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegsanimation (1946-1962)===&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Donald erneut neu designt, er wurde etwas größer gezeichnet. Dafür wurden aber seine Widersacher kleiner und einfallslose; Donald wurde immer häufiger das Opfer seiner Neffen und seine Problemen mit Vertretern der Tierwelt wurden dadurch verstärkt, dass er nun auch Bekanntschaft mit den neuen Figuren [[Chip und Chap]] machte, die ihn immer öfter quälen. Zudem wurden eine freche Biene und ein Ameisenstamm eingeführt, die Donald mehrfach in seiner Ruhe störten. Zur Abwechslung bekam Donald in einigen Filmen auch mit dem Bären [[Humprey]] zu tun, der sich gerne an Donalds Picknick vergreift. Ein anderer großer Widersacher ist ein Berglöwe, der in einigen Cartoons auftrat.&lt;br /&gt;
Aber es gab auch Cartoons, in denen Donald nicht von Tieren geplagt wurde und die dadurch wesentlich abwechslungsreicher erscheinen. Disney-Historiker [[Leonard Maltin]] lobt in seinem Werk [[The Disney Films]] zum Beispiel den Cartoon &amp;quot;[[Donald´s Dilemma]]&amp;quot; von 1947, in welchem der schnatternde Erpel dank einem Zufall zu einem weltberühmten Sänger wird. Ein weiterer empfehlenswerter Cartoon aus dieser Ära ist der Kurzfilm &amp;quot;[[Donald&#039;s Diary]]&amp;quot; aus dem Jahr 1954.&lt;br /&gt;
Da die Produktion von kurzen Trickfilmen immer unrentabler wurde, endete in den 1950er Jahren nach und nach die Ära der &amp;quot;Classic Cartoons&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Während [[Micky]] bereits 1953 seinen letzten Auftritt auf der Kinoleinwand hatte, durfte Donald noch bis 1956 regelmäßig in den Cartoons auftreten. Noch bis 1962 wurden in unregelmäßigen Abständen längere Kurzfilme, die teilweise auch als animierte Lehrfilme durchgehen könnten, fürs Kino produziert. Einer dieser &amp;quot;langen Cartoons&amp;quot; ist zum Beispiel &amp;quot;[[Donald im Land der Mathemagie]]&amp;quot; von 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem bekam Donald 1948 in dem Spielfilm &amp;quot;[[Musik, Tanz und Rhythmus]]&amp;quot; eine Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach dem Ende der &amp;quot;Classic Cartoons&amp;quot; (1956-1966)===&lt;br /&gt;
Während seine Auftritte im Kino innerhalb der späten 1950er Jahre immer seltener wurden, setzte man Donald dafür in den Disney TV-Shows ein. In &amp;quot;[[Disneyland (Show)|Disneyland]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Walt Disney presents]]&amp;quot; und später in &amp;quot;[[The Wonderful World of Walt Disney in Color]]&amp;quot; trat er regelmäßig mit [[Walt Disney]] auf und moderierte mit ihm gemeinsam das Programm, welches oft aus alten Kurzfilmen der 1940er Jahre bestand. Außerdem widmete man ihm mehrere Folgen, in denen altes Cartoon-Material gemeinsam mit neuer Animation verbunden wurde und neue Geschichten erzählte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten sind die Programme &amp;quot;[[Your Host, Donald Duck]]&amp;quot; und &amp;quot;[[This is your Life, Donald Duck]]&amp;quot;, ein weiteres berühmtes Beispiel ist der Fernsehfilm &amp;quot;[[A Day in the Life of Donald Duck]]&amp;quot;, der 1956 innerhalb der Serie &amp;quot;Disneyland&amp;quot; gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
Außerdem war Donald fester Bestandteil der täglichen Kindersendung &amp;quot;[[Mickey Mouse Club]]&amp;quot;. Im Vorspann der Sendung versuchte Donald stets sich selbst in Szene zu setzen, indem er während dem Titelsong auf die Frage &amp;quot;Who is the Leader of our Club?&amp;quot; frech &amp;quot;Donald Duck&amp;quot; und nicht, wie alle anderen, &amp;quot;Mickey Mouse&amp;quot; antwortete.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigte jede Folge ein neues Missgeschick Donalds beim Versuch den &amp;quot;Mickey Mouse Club&amp;quot;-Gong zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzten Cartoons und Donald im modernen Fernsehen (1983-Heute)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Dauerkonkurrent [[Micky]], Comicfigur [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] und zahlreichen anderen Disneystars trat Donald 1983 in [[Mickys Weihnachtsgeschichte]] auf, der beliebten und erfolgreichen Neuerzählung des Charles Dickens Klassikers &#039;&#039;Eine Weihnachtsgeschichte&#039;&#039;. Dies war der letzte Cartoon, in dem [[Clarence Nash]] der Ente seine Stimme lieh.&lt;br /&gt;
1987 schaffte Donald es zu einigen Kurzauftritten in einer Farbfernsehserie; in &amp;quot;[[Duck Tales]]&amp;quot; wurden Abenteuer der Familie Duck nacherzählt. Allerdings nur selten mit Donald, sondern hauptsächlich mit Onkel Dagobert, den es erst seit 20 Jahren als Zeichentrickfigur gab. Aus Angst, Donald könne allen anderen Figuren die Schau stehlen, schrieb man Donald aus den meisten Geschichten der neuen Serie heraus. Seit Donalds ersten Auftritten in &amp;quot;Duck Tales&amp;quot; wurde er von dem ursprünglichen Trickfilmzeichner [[Tony Anselmo]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ein Jahr später konnte man den wütenden Erpel erneut auf der Leinwand sehen;  in dem Spielfilm &amp;quot;[[Falsches Spiel mit Roger Rabbit]]&amp;quot; aus dem Jahr 1988 kämpfte er gegen einen anderen Cartoonerpel, nämlich Daffy Duck. Dies war das erste und einzige Mal, dass diese beiden Figuren zusammen auftraten, denn sie stammten aus unterschiedlichen Produktionsgesellschaften. Außerdem war es für Donald das erste Mal seit 1948, als er im Film &amp;quot;[[Musik, Tanz und Rhythmus|Melody Time]]&amp;quot; auftrat, dass er in einem Spielfilm mitwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 versuchte sich [[Micky Maus]] erneut an einem Literaturklassiker; &amp;quot;[[Der Prinz und der Bettelknabe]]&amp;quot; war ein erneuter langer Cartoon, mit dem die [[Walt Disney Pictures|Disney Studios]] ihre Zeichner trainierte und die Cartoontradition wiederbeleben wollte. Donald fand sich hier erneut in einer Nebenrolle wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Quack Pack Donald TV.JPG|thumb|left|Erst 1996 bekam Donald erstmals eine Hauptrolle im Farbfernsehen. (© Disney)]]Dies hat sich 1996 geändert, als er in der Serie &amp;quot;[[Quack Pack]]&amp;quot; moderne Abenteuer in einem modernen Umfeld erleben durfte, und zwar als Hauptfigur.&lt;br /&gt;
Seitdem ist Donald mit [[Micky]] und [[Goofy]] in jeder nächsteren gemeinsamen Fernsehserie, die nach 1996 produziert wurde, gleichberechtigt und bekam sogar als erster Gehilfe von Noah einen wichtigen Part im Spielfilm &amp;quot;[[Fantasia 2000]]&amp;quot;, indem auch Micky endlich wieder auf der Kino-Leinwand auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erschienen drei [[DTV]]s mit Donald, in denen er stets mit Micky und Goofy auftrat. Zwei der Filme schildern Erlebnisse zur Weihnachtszeit (&amp;quot;[[Mickys fröhliche Weihnachten]]&amp;quot;, 1998 und &amp;quot;Mickys turbelente Weihnachten&amp;quot;, 2004 (Hier sieht man zum ersten Mal einen computer-animierten Donald)), der dritte Video-Film dagegen zeigte ebenfalls 2004 das Trio im klassischen 2D-animierten Cartoonstil und in gemeinsamen Abenteuern. Genau genommen: Micky, Donald und Goofy traten in [[Micky, Donald, Goofy: Die drei Musketiere|Die drei Musketiere]] als unzertrennliche, königliche Leibwache auf. Donald hatte außerdem Auftritte in den Serien &amp;quot;[[Neue Micky Maus Geschichten]]&amp;quot; (1998-1999), &amp;quot;[[Mickys Clubhaus]]&amp;quot; (2001-2004) und seit 2006 in der CGI-animierten Serie &amp;quot;[[Micky Maus Wunderhaus]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald in den Comics==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comic-Strips===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donalds Debüt und Gastauftritte in Gottfredsons Micky Maus-Strips====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Comic-Debüt gab Donald am 16.9.1934 innerhalb der [[Silly Symphony]]-Sonntagsseiten, als der erste von vierzehn Teilen des Strips [[The Wise Little Hen]] erschien, der keine Adaption des gleichnamigen Kurzfilms war, sondern dessen Protagonisten in zwei neuen kurzen Abenteuern präsentierte. Verantwortlich für diese Umsetzung, die bis zum 16.12.1934 lief, waren Zeichner [[Al Taliaferro]] und Texter [[Ted Osborne]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen nächsten Comic-Auftritt hatte Donald auf der Sonntagsseite vom 10.2.1935 innerhalb eines [[Micky Maus]]-Gags von [[Floyd Gottfredson]]. Bereits einen Sonntag später, ab dem 17. Februar, löste er an selber Stelle mit Micky &amp;quot;The Case of the Vanishing Coats&amp;quot;, wobei er fast gleichberechtigt neben dem Hauptdarsteller agieren durfte. In den Tagesstrips sah man den Enterich erstmals im März 1935 im Gottfredson-Klassiker &amp;quot;Editor-in-grief&amp;quot;: hier wurde Donald als Zeitungsjunge des Micky-Blatts vergleichsweise isoliert vom Hauptgeschehen eingesetzt, wobei die kunstvolle Verteilung seiner kürzeren Auftritte über die gesamte Geschichte seine Rolle größer wirken ließ, als sie tatsächlich war. Nach einem Cameo im letzten Panel von &amp;quot;Race for Riches&amp;quot;, einem effektiven Kurzauftritt auf dem Höhepunkt von &amp;quot;Oscar the Ostrich&amp;quot; sowie einigen weiteren Einsätzen in Sonntagsseiten-Gags hatte Donald in der zweiten Jahreshälfte 1936 seinen neben &amp;quot;Vanishing Coats&amp;quot; größten Gottfredson-Auftritt in &amp;quot;The Seven Ghosts&amp;quot;, wo er sich im Trio mit Micky und [[Goofy]] als Ghostbuster betätigte. Nach diesem vorerst letzten gemeinsamen Abenteuer von Maus und Ente, in dem Donald sich als angstbebender Klotz am Beine Mickys nach Kräften blamierte, musste unser Held nun noch ein paar Jahre warten, bis das große Abenteuer wieder bei ihm anklopfte und ihn schließlich zu einem echten Helden formte, der der Gefahr zunehmend stoisch ins Auge blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taliaferro, die Silly Symphonies und Tick, Trick und Track====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Donald nicht nur beim Kinopublikum, sondern auch bei den Zeitungslesern großer Beliebtheit erfreute, avancierte er ab dem 30.8.1936, also noch zu der Zeit, als er in den Tagesstrips mit Micky und Goofy den &amp;quot;Seven Ghosts&amp;quot; auf der Spur war, zur Hauptfigur der [[Silly Symphony]]-Sonntagsseiten (&amp;quot;Silly Symphony featuring Donald Duck&amp;quot;). Dort traf Donald weiterhin auf Charaktere des Maus-Universums - mit Ausnahme von Micky selbst. Obwohl die Figuren innerhalb der Symphonies in mehr oder minder regelmäßigen Abständen wechseln sollten, wurde die Reihe von Donald aufgrund dessen immer größer werdenden Popularität für außergewöhnlich lange Zeit in Beschlag genommen, nämlich bis zum 12.12.1937. Die Gags zeigten Donald in erster Linie als sorglosen Tagedieb, der anderen eine Grube gräbt, um dann meist selbst hineinzufallen. Wie zuvor schon Donalds Debütgeschichte wurden sie von [[Ted Osborne]] geschrieben und von [[Al Taliaferro]] gezeichnet, der selbst auch einige Gags beisteuerte. &lt;br /&gt;
[[Bild:Donald Head Taliaferro.jpg|thumb|right|Donald aus der Feder von [[Al Taliaferro]](© Disney)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taliaferro war auch derjenige, der sich dafür einsetzte, Donald Neffen an die Seite zu stellen. Um Micky zu übertreffen, sollte der Erpel einen Neffen mehr als die Maus haben. Vermutlich wurde der Zeichner durch die drei kleinen bösen Wölfe inspiriert, &amp;quot;Vorfahren&amp;quot; von [[Wölfchen]], die ihrem Onkel [[Ede Wolf]] im Jahr zuvor das Leben schwer gemacht hatten. Nach Absprache mit den Filmstudios bekam Donald auf der Silly Symphony-Sonntagsseite vom 17.10.1937 also unerwarteten Besuch von den Quälgeistern [[Tick, Trick und Track]], die ihn von heute auf morgen in eine verantwortungsvollere Rolle drängten und ein halbes Jahr später auch in den Cartoons auftauchten. Die Präsentation der Neffen stellte neben der späteren Einführung der Abenteuergeschichten den wohl radikalsten Einschnitt im Donald&#039;schen Universum dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taliaferro und die Donald-Strips==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Silly Symphonies]] von anderen Helden übernommen wurden, war die Zeit reif für den Donald Duck-Tagesstrip, der erstmals am 7.2.1938 erschien, wiederum gezeichnet von [[Charles Taliaferro|Taliaferro]], zunächst mit [[Homer Brightman]], dann mit [[Bob Karp]] als Texter. Mit Ausnahme eines einzigen Strips, in dem [[Klarabella Kuh|Klarabella]] ein Cameo hat, blieb das Maus-Universum hier außen vor. Ab dem 20.12.1939 gab es Donald auch wieder als farbige Sonntagsseite, die unabhängig von den Silly Symphonies erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Cartoons legten die Zeitungsstrips den Schwerpunkt nicht auf Donald, den Wüterich, sondern eher auf Donald, den Unglücksvogel (was nicht heißen soll, dass die Cartoons auf sein Pech und die Comics auf seine Anfälle verzichteten). Sowohl Donalds Tagesstrips als auch seine Sonntagsseiten erschienen nicht in Fortsetzungen, sondern waren in sich abgeschlossene Gags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner langen und fruchtbaren Zusammenarbeit verhalf das Team Taliaferro/Karp einer Reihe von Figuren zu ihren ersten Comic-Auftritten, darunter [[Bolivar]] (8. April 1938), [[Franz Gans]] (9. Mai 1938, ein Jahr vor seinem Filmdebüt), Donalds Auto &amp;quot;[[313]]&amp;quot; (1. Juli 1938, 3 x 13 = drei mal Unglück), [[Daisy Duck]] (4. November 1940) und die Taliaferro-Kreation [[Oma Duck]] (27. September 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Strips nach Taliaferro====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach Taliaferros Tod erschienen weiterhin Donald-Zeitungscomics. Die neueren Strips jedoch sind seltener visuelle Gags, die Donalds Missgeschicke dokumentieren, sondern häufiger illustrierte Witze. Wiederkehrende Themen sind zum Beispiel Donalds stets misslingende Versuche, seinen Onkel [[Dagobert Duck]] zu einer Gehaltserhöhung zu überreden oder auch seine Probleme mit von [[Primus von Quack]] erfundenen Weckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comic-Hefte (USA)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfänge====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heftform wurden in den Vereinigten Staaten zunächst ausschließlich die Zeitungsstrips nachgedruckt. Seine ersten Heft-Auftritte hatte Donald hier in den Nachdrucken der Gottfredson-Strips im [[Mickey Mouse Magazine]], das von 1935 bis 1940 erschien. Die Nummer 5 dieser Reihe aus dem Februar 1936 wurde von dem - zumindest im Bereich der Comics - ersten Donald-Titelbild überhaupt geziert. Das erste vollständig dem Erpel gewidmete Heft erschien im Februar 1940 innerhalb einer Reihe, aus der später die [[Four Color Comics]] hervorgingen. Es enthielt ausschließlich Donald-Tagesstrips und war schlicht &amp;quot;Walt Disney&#039;s Donald Duck&amp;quot; betitelt. [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories]], eine Publikation, die später noch wichtig für Donald werden sollte, bot in den ersten 30 Ausgaben (1940-43) in punkto Donald ebenfalls lediglich die Strips, wobei hier auch Sonntagsseiten einbezogen wurden. &lt;br /&gt;
[[Bild:Donald duck finds pirate gold cover.jpg|thumb|right|Das Titelbild des ersten Donald Duck Comic-Heftes (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Für die neunte Ausgabe der Reihe [[Four Color Comics]] endlich, die im Gegensatz zu [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories|WDC]] jeweils einem einzelnen Charakter (auch Non-Disney) gewidmet war, entstand erstmals eine Donald-Geschichte speziell für das Medium der Comic-Hefte: der 64-seitige Comic [[Donald Duck finds Pirate Gold]], der Donald zum ersten Mal auf große Fahrt schickte und ihm so zum Durchbruch im Abenteuer-Genre verhalf, wurde im August 1942 veröffentlicht. Die Story basierte auf der Handlung des nicht realisierten abendfüllenden Zeichentrickfilms [[Morgan&#039;s Ghost]] mit [[Micky Maus |Micky]], [[Goofy]] und Donald in den Hauptrollen. Die Idee, ein langes Abenteuer mit einer Disney-Figur in Heftform zu präsentieren, stammte von Disney-Redakteur [[Oscar Lebeck]], der auf Anraten von [[John Rose]] den Autor [[Bob Karp]] damit beauftragte, das Filmprojekt zu einem Donald-Comic umzuarbeiten. Das Skript wurde von [[Carl Barks]] und [[Jack Hannah]] zeichnerisch umgesetzt, wobei jeder der beiden 32 Seiten beisteuerte. [[Donald Duck finds Pirate Gold]] war nicht nur wichtig, um aus der Ente einen Abenteurer zu machen, sondern auch, weil hier eine der bedeutsamsten Comiczeichner-Karrieren ihren Anfang nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donald bei Barks====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Zehnseiter=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Reihe [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories]] (kurz: &#039;&#039;WDC&#039;&#039;) schuf [[Carl Barks]] als Zeichner und Autor in Personalunion ab 1943 etliche lustige Zehnseiter, die Donalds Probleme im Alltag schilderten. Zu Beginn erinnerten sie mit ihren Themen und ihrer Dynamik noch stark an die Cartoons und zeigten Donald oft im Wettstreit mit [[Tick, Trick und Track]], beim Nachbarschaftskrieg oder im Clinch mit allerlei Getier, vom Herrenspecht bis zu hinterhältigen Wildpferden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War bei Taliaferro ein unerquickliches Ende der Erlebnisse des Erpels praktisch vorprogrammiert, konnte der Barks&#039;sche Donald mal verlieren, mal gewinnen. Dieser Umstand verlieh den Zehnseitern schon in der Anfangszeit sowohl größeren Realismus im Vergleich zu den Zeitungs-Strips als auch ein Element der Spannung, und mit der Zeit wurden auch die Themen vielfältiger. Ab 1946 machte Barks nicht nur verstärkt Gebrauch von Daisy, sondern griff nun auch regelmäßig das dankbare Thema von Donalds Missgeschicken in diversen Jobs auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;quot;One-Shots&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit an den Zehnseitern festigte Barks, angefangen mit [[Donald Duck and the Mummy&#039;s Ring]], das Genre der längeren Donald Duck-Abenteuergeschichten. Diese erschienen zumeist in den [[Four Color Comics]] und führten die Enten, abgesehen von den Weihnachtsgeschichten, mit schöner Regelmäßigkeit aus Entenhausen heraus. Hier erkundeten Donald und seine Neffen den Erdball und lüfteten das eine oder andere Mysterium der Weltgeschichte. Einige der Abenteuer beinhalteten das Motiv der Schatzsuche, andere handelten davon, dass ein oder mehrere Familienmitglieder in gefährliche Situationen gerieten und die restlichen Ducks zu Hilfe eilten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Ducks in der Gefahr zusammenstehen mussten, entwickelten sich Tick, Trick und Track nicht zuletzt deshalb von Donalds Gegenspielern zu dessen Verbündeten. Waren sie zu Taliaferros Zeiten noch schwer erziehbare Plagen, die ihren Onkel mit ihren Streichen zur Weißglut brachten (wobei Donald seinen Neffen gegenüber auch nicht stets der netteste war), entpuppten sie sich gerade in den langen Abenteuern oftmals als die eigentlichen Erwachsenen in einer Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebräuche und Kulturen der Länder, die von den Ducks bereist wurden, recherchierte Barks mit Hilfe des Magazins &amp;quot;National Geographic&amp;quot; und schuf anhand der dortigen Abbildungen eine realistische Kulisse für die Comics. In &amp;quot;Mystery of the Swamp&amp;quot; ließ er die Ducks 1945 erstmals auf Phantasiewesen treffen, die in ihrem eigenen Mikrokosmos leben: eine Grundidee, die später zu einigen Klassikern führte. Die besten langen Geschichten aus der Zeit bis 1947 waren jedoch &amp;quot;The Terror of the River&amp;quot;, &amp;quot;Maharajah Donald&amp;quot; (aus den [[March of Comics]]-Giveaways) und vor allem &amp;quot;The Ghost of the Grotto&amp;quot;, wo erstmals wirkungsvoll das Pathos Einzug hielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Neue Figuren=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Leichtfertig.jpg|thumb|right|Donald und seine Verwandten und Gegenspieler [[Dagobert Duck]] und [[Gustav Gans]] (© Disney/Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Immer um Abwechslung bemüht, fügte Carl Barks den bereits bestehenden Figuren ab Ende 1947 schließlich eine Reihe neuer wiederkehrender Charaktere hinzu, die das Enten-Universum nicht nur ungemein bereicherten, sondern von Grund auf umkrempeln sollten. In den Zehnseitern waren dies vor allem [[Gustav Gans]] (1948), unerträgliches &amp;quot;Schoßkind des Glücks&amp;quot; und Nebenbuhler Donalds um die Gunst von Daisy, sowie der verrückte, liebenswerte, auf jeden Fall aber geniale Erfinder [[Daniel Düsentrieb]] (1952) samt [[Helferlein]] (1956). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Barks&#039;sche Schöpfung jedoch debütierte in &amp;quot;Christmas on Bear Mountain&amp;quot;, einer ansonsten eher durchschnittlichen langen Geschichte: Donalds Onkel [[Dagobert Duck]] (1947), der reichste Mann der Welt, dessen Lebensinhalt das liebe Geld ist. Da Dagobert dieses ständig zu vermehren suchte, hatte Barks nun endlich ein bequemes Motiv gefunden, die Enten auf Weltreisen zu schicken. Zudem inspirierte die Figur eine Reihe interessanter Gegenspieler, wie die [[Panzerknacker]] (1951), [[Mac Moneysac]] (1956) sowie [[Gundel Gaukeley]] (1962), die es auf Dagoberts [[Glückstaler]] (1953) abgesehen hatte. &lt;br /&gt;
[[Bild:Konkurentenstreit.jpg|thumb|left|Zwischen Gustav und Donald gibt es oft Streit (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Die zu vorbildlichen Charakteren herangereiften Tick, Trick und Track schließlich waren mittlerweile dem [[Fähnlein Fieselschweif]] (1951) beigetreten und halfen mit dessen Bibel, dem [[Das schlaue Buch|Schlauen Buch]] (1954), ihren Onkels mehr als einmal aus der Bredouille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere von Barks geschaffene Figuren sind Nachbar [[Zacharias Zorngiebel|Zorngiebel]] (1943), Entenhausen-Gründer [[Emil Erpel]] (1952), Daisys Nichten [[Dicky, Dacky und Ducky]] (1953), die schöne [[Nelly]] (1953), Fähnlein-Hund [[Spurobold]] (1958), Dagoberts Rivale [[Klaas Klever]] (1961), die Sekretärin [[Rita Rührig|Fräulein Rührig]] (1962) und der [[Oberstwaldmeister]] (1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Barks]] machte Donald zu einer der wichtigsten Comic-Figuren überhaupt: er nahm den eindimensionalen Wüterich und Unglücksvogel der Cartoons und Zeitungsstrips aus seinem begrenzten Umfeld und wandelte ihn zu einem gefestigten, facettenreichen und sehr menschlichen Charakter innerhalb eines abwechslungsreichen, vielschichtigen Universums, auf dem seine Nachfolger aufbauen konnten. Die Ente war Mensch geworden: &amp;quot;&#039;&#039;Manchmal war er ein Schuft, aber oft auch ein wirklich guter Junge, und jederzeit eine Person mit Fehlern, so wie der Durchschnittsmensch.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Carl Barks|Barks]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Empfohlene Primärliteratur=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden u. a. in der Barks Library&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Maharajah Donald - Maharadscha für einen Tag (1947, beste der frühen Geschichten in der Kategorie &amp;quot;Tick, Trick und Track retten Donald&amp;quot;), (VÖ: [[Micky Maus präsentiert 11]])&lt;br /&gt;
*The Ghost of the Grotto - Der Geist der Grotte (1947, Meilenstein, möglicherweise Barks&#039; endgültiger Durchbruch, enthält sein erstes &amp;quot;Splash Panel&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*The Old Castle&#039;s Secret - Das Gespenst von Duckenburgh (1948, eher eine Abfolge von Gags als ein Abenteuer, aber sehr populär und atmosphärisch stark)&lt;br /&gt;
*Sheriff of Bullet Valley - Der Sheriff von Bullet Valley (1948, großer Klassiker mit dem möglicherweise bekanntesten Barks-Titelbild)&lt;br /&gt;
*Lost in the Andes - Im Land der viereckigen Eier (1949, großer Klassiker, Barks selbst erklärte diese Geschichte zu seiner &amp;quot;technisch perfektesten&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Voodoo Hoodoo - Wudu-Hudu-Zauber oder Ein Zombie geht durch die Stadt (1949, gelungener Mix aus Komödie, Exotik und Horror)&lt;br /&gt;
*Letter to Santa - Zu viele Weihnachtsmänner (1949, zweitbeste Barks&#039;sche Weihnachtsgeschichte, eines der beiden besten Abenteuer mit Dagobert als Gegenspieler)&lt;br /&gt;
*Luck of the North - Donald Duck auf Nordpolfahrt (1949, Donald gegen Gustav, mit klassischer Anfangssequenz)&lt;br /&gt;
*In Ancient Persia - Vor Neugier wird gewarnt (1950, neben &amp;quot;Grotte&amp;quot; die beste Horror-Geschichte von Barks, diesmal mit noch mehr Komik anstelle von Pathos)&lt;br /&gt;
*The Magic Hourglass - Die magische Sanduhr (1950, das andere beste Abenteuer mit Dagobert als Gegenspieler)&lt;br /&gt;
*Dangerous Disguise - Gefährliches Spiel (1951, Donald trifft auf &amp;quot;menschliche&amp;quot; Spione und die aufreizende Madame Triple-X)&lt;br /&gt;
*A Christmas for Shacktown - Weihnachten für Kummersdorf (1952, großer Klassiker, beste Barks&#039;sche Weihnachtsgeschichte)&lt;br /&gt;
*The Golden Helmet - Donald Duck und der Goldene Helm (1952, großer Klassiker, neben &amp;quot;Viereckige Eier&amp;quot; die gefeiertste lange Donald-Geschichte von Barks)&lt;br /&gt;
*The Gilded Man - Jagd nach der Roten Magenta (1952, Donald gegen Gustav, Briefmarkensammler und &amp;quot;El Dorado&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Forbidden Valley - Das verbotene Tal/Die Gurkenkrise (1957, exzellenter Nachzügler mit interessanter Fauna)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donald nach Barks====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donald vs. Dagobert=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Barks produzierte bis Mitte der 60er Jahre zwar noch die Donald-Zehnseiter, wandte sich jedoch in punkto Abenteuergeschichten ab 1953 seiner Kreation Onkel Dagobert zu. Bereits ab 1950 wurden die langen Comics mit Donald auch von anderen Zeichnern und Autoren gestaltet, von denen sie nun vollends übernommen wurden. Im November 1952, elf Jahre nach &amp;quot;Pirate Gold&amp;quot;, erhielt Donald in den USA endlich eine Heftreihe, die unter seinem Namen lief. Dagobert, von dem bereits drei lange Abenteuer in den [[Four Color Comics]] erschienen waren, erhielt wenig später ebenfalls eine eigene Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Strobl &amp;amp; Co.=====&lt;br /&gt;
Nachdem sich für die Comic Books in den 40er Jahren nur sehr sporadisch andere Zeichner mit der Ente befasst hatten (vor allem [[Jack Hannah]], [[Al Taliaferro]] und [[Walt Kelly]]), bekam Barks in den frühen 50ern Unterstützung von einer ganzen Reihe weiterer DD-Zeichner. Neben [[Jack Bradbury]], [[Paul Murry]] und [[Tony Strobl]] (alle drei ab 1950) waren dies vor allem [[Riley Thomson]] (1950/51), [[Bob Moore]] (1950-53), [[Frank McSavage]] (1951), [[Dick Moores]] (1953-56) und [[Phil de Lara]] (1954-57). Alle diese Zeichner schufen auch längere Donald-Comics, aber ab Ende 1954 war es schließlich Strobl, der sich zum vorerst wichtigsten Barks-Nachfolger in diesem Genre entwickelte. Die häufigsten Szenaristen für die Abenteuer waren in den 50er und 60er Jahren [[Del Connell]], dessen Donald-Geschichten zum Großteil bis heute nicht identifiziert werden konnten, [[Carl Fallberg]], [[Bob Gregory]] (ab Ende 1958, auch als Zeichner aktiv) und [[Vic Lockman]] (vor allem in den 60ern). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die langen Donald-Geschichten aus der Post-Barks/Prä-Gladstone-Ära der US-amerikanischen Produktion ein eher unerforschtes Gebiet sind, seien hier die wichtigsten aufgezählt:&lt;br /&gt;
*Donald Duck in Panama (1953, Bradbury/?)&lt;br /&gt;
*White Christmas (1953, Bradbury/Connell, [[TGDD 3]])&lt;br /&gt;
*Safari From Komba Tomba - Safari nach Komba Tomba (1955, Strobl/?, drei Teile ab [[MM 19/56]])&lt;br /&gt;
*Secret Of Hondorica - Die Dokumente im Tropenwald (1956, Barks, [[TGDD 46]])&lt;br /&gt;
*The Secret Of The Glacier - Das Geheimnis des Gletschers (1957, Strobl/Fallberg, drei Teile ab [[MM 50/1960]])&lt;br /&gt;
*Forbidden Valley - Das verbotene Tal/Die Gurkenkrise (1957, Barks, [[TGDD 108]])&lt;br /&gt;
*One For The Whammy - Der Siegespokal (1959, Strobl/Gregory, [[TGDD 40]])&lt;br /&gt;
*The Fabulous Fiddlesticks - Die Meistergeige (1959, Strobl/Gregory, [[TGDD 41]])&lt;br /&gt;
*The Christmas Cha Cha - Ein poetisches Weihnachtsfest (1959, Barks/Gregory, [[TGDD 84]])&lt;br /&gt;
*Secret Of The Sargasso Sea - Das Geheimnis der Sargasso-See/Das Geheimnis der Saragossa-See (1960, Strobl/Gregory, [[TGDD 56]])&lt;br /&gt;
*Riverboat Shuffle - Abenteuer als Schiffsjungen (1960, Strobl/Gregory, [[TGDD 197]])&lt;br /&gt;
*The Incredible Golden Iceberg - Der goldene Eisberg (1965, Strobl/?, [[TGDD 63]])&lt;br /&gt;
*Og&#039;s Iron Bed - Die Bettstatt des Königs Og (1966, Strobl/Lockman, [[Die besten Comics aus Micky Maus 3]])&lt;br /&gt;
*Pawns of the Loup Garou - Irrungen und Wirrungen mit einem Werwolf (1968, Strobl/Barks, nur Neuversion von Jippes in [[Barks Library Special Donald Duck 26]])&lt;br /&gt;
*The Pirates of Ashcanistran (1974, Gregory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Film-Adaptionen:&lt;br /&gt;
*Donald Duck In Mathmagic Land - Donald und die Mathemagie: Im Zauberland der Zahlen (1959, Strobl/Christensen, [[TGDD 101]])&lt;br /&gt;
*This Is Your Life, Donald Duck - So war mein Leben (1960, Strobl/Lockman, [[TGDD 131]])&lt;br /&gt;
*Donald and the Wheel - Die Geschichte des Rades (1961, Strobl/?, [[Mickyvision 1/1964]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WDC-Zehnseiter wurden ab 1964 nur noch sporadisch von Barks gezeichnet, bis er sie 1966 ganz aufgab. Tony Strobl führte sie mit diversen Autoren bis Anfang 1969 fort, als sie durch Nachdrucke ersetzt wurden. Donalds Abenteuergeschichten wiederum waren schon seit den frühen 60er Jahren einem langsamen Siechtum ausgesetzt. Oft waren sie weder Fisch noch Fleisch, da sie selten die Länge von 14 Seiten überschritten. Diese Entwicklung mochte zum einen damit zusammenhängen, dass den Autoren die Ideen ausgingen, einem ohne Dagobert agierenden Donald das nötige Kleingeld für Weltreisen zu verschaffen, zum anderen aber auch mit einer zusätzlichen Arbeitsbelastung, der sich einige der wichtigeren US-amerikanischen Zeichner und Autoren jener Zeit aussetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====S-Code-Comics=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer Arbeit für Western Publishing produzierten sie, nicht zuletzt aufgrund der größeren Einträglichkeit, im Auftrag der Disney Studios ab 1962 eine große Zahl meist kürzerer Comics, die ausschließlich für den ausländischen Markt bestimmt waren. Unter diesen am sogenannten &amp;quot;S-Code&amp;quot; identifizierbaren Routine-Comics gab es durchaus auch längere Donald-Geschichten, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll, da sie entweder längere Gag-Geschichten ohne Abenteuer-Flair oder aber (meistens) verkappte Dagobert-Abenteuer waren. Was Donald betrifft, so waren hier eher die kürzeren Geschichten von Interesse, vor allem die, in denen er erstmals auf einen bis dato unbekannten Vetter traf, mit dem zusammen er in den 70ern auch als Journalist beim Entenhausener Kurier tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Weitere neue Figuren=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zipfelbemützte Nervensäge [[Dussel Duck]], eine Kreation des Teams [[Al Hubbard|Hubbard]]/[[Dick Kinney|Kinney]], tauchte erstmals im Jahre 1964 auf. Die Debütgeschichte dieser US-amerikanischen Figur wurde zunächst in Europa und Australien sowie Brasilien veröffentlicht und erst sehr viel später in den USA nachgedruckt. Die erste Geschichte mit Dussel für den amerikanischen Markt, nämlich für die Heftreihe &amp;quot;Donald Duck&amp;quot;, zeichnete 1966 Tony Strobl. Der Wiener Gelehrte [[Primus von Quack]] (1961) und der Walfänger [[Moby Duck]] (1967) sind Figuren, die ursprünglich für das Fernsehen kreiert worden waren, wobei letzterer allerdings schon eineinhalb Jahre vor Erstausstrahlung seines einzigen TV-Films in den Comics auftrat. Beide Charaktere, deren Comic-Erstauftritte jeweils von Strobl gezeichnet wurden, hatten damals auch ihre eigenen Heftreihen. In einem WDC-Zehnseiter von Strobl/Lockman debütierte 1968 [[Doofy Duck]], eine Art Entenversion von [[Goofy]], der in den 70er Jahren ein Team mit Moby bilden sollte. [[Hugo Habicht]], der üble Erfinder, tauchte erstmals 1966 in einer für das &amp;quot;Uncle Scrooge&amp;quot;-Magazin produzierten Düsentrieb-Füllgeschichte von Bradbury/Lockman auf. Obwohl er gleichermaßen im Enten- wie im Maus-Universum Verwendung fand, ist er, wie alle anderen in diesem Abschnitt erwähnten Figuren, heute aus den amerikanischen Disney-Comics verschwunden. Der Vollständigkeit halber seien noch die [[Knackerknaben]] (1965) und Düsentriebs Neffe [[Dieter Düsentrieb|Dieter]] (1965, USA: 1966) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Van Horn und Rosa=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er und 80er Jahren war das Genre der langen Donald-Geschichten in den USA praktisch ausgestorben - erwähnenswert ist aus diesem Zeitraum allenfalls &amp;quot;The Pirates of Ashcanistran&amp;quot; von [[Bob Gregory]] aus dem Jahre 1974. Erst ab 1988 erfuhr Donald, der Abenteurer, eine kleine Renaissance, zu der ihm die amerikanischen Zeichner/Autoren [[William van Horn]] und [[Don Rosa]] verhalfen. Beide schufen für den neuen Verleger Gladstone neue Geschichten mit den Ducks und umgaben sie mit neuen Verwandten und Gegenspielern, die jedoch bislang von keinen anderen Zeichnern aufgegriffen wurden. Van Horn kümmert sich in erster Linie um die Donald-Zehnseiter, während Rosa sich vor allem seiner Lieblingsfigur [[Dagobert Duck]] widmete. Beide schufen aber auch einige lange Donald-Geschichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Rosa:&lt;br /&gt;
*The Crocodile Collector - Auf der Suche nach dem heiligen Krokodil (1988, [[TGDD 155]])&lt;br /&gt;
*Return to Plain Awful - Zurück ins Land der viereckigen Eier (1989, [[TGDD Spezial 1]], verkappte Dagobert-Geschichte)&lt;br /&gt;
*The Duck Who Never Was - Kein Tag wie jeder andere (1994, [[60 Jahre Donald Duck]])&lt;br /&gt;
*The Lost Charts Of Columbus - Die Karten des Christoph Kolumbus (1995, [[TGDD 212]])&lt;br /&gt;
*The Once And Future Duck - Die Reise ins 6. Jahrhundert (1996, [[TGDD 218]]) &lt;br /&gt;
*The Three Caballeros Ride Again - Die drei Caballeros (2000, drei Teile ab [[MM 47/2000]]) &lt;br /&gt;
*The Magnificent Seven (Minus Four) Caballeros! - Die glorreichen sieben (minus vier) Caballeros (2005, drei Teile ab [[MM 6/2005]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William van Horn:&lt;br /&gt;
*The Amazon Queen - Das Amulett der Amazonen (1990, mit [[John Lustig]], [[TGDD 181]]) &lt;br /&gt;
*A Tuft Luck Tale - Eine haarige Geschichte (1991, [[TGDD 185]]) &lt;br /&gt;
*The Black Moon - Der schwarze Mond (1993, [[TGDD 154]])&lt;br /&gt;
*The Hauntland Treasure - Der Sumpf des Grauens (1996, [[TGDD Spezial 5]])&lt;br /&gt;
*The Saphead Factor - Der Ruf des ewigen Eises (1997, zwei Teile ab [[MM 35/1997]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufs Ganze gesehen steht die Anzahl der langen Donald-Abenteuer in keinem Verhältnis zu der Unzahl der langen Dagobert-Abenteuer, zumindest was die US-amerikanischen Enten-Comics betrifft. Während Donald von jeher der unbestrittene Star der kürzeren Geschichten war, muss er sich in den Abenteuergeschichten seit 1953 zumeist mit einer Nebenrolle hinter dem treibenden Motor [[Dagobert Duck]] begnügen. Dieses Dasein als Joker füllte er wechselweise als &amp;quot;Mann fürs Grobe&amp;quot;, als kritischer Gegenpol zu den Ansichten Dagoberts oder schlicht als &#039;&#039;comic relief&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald-Comics in Europa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hilf mit, dieses Unterkapitel zu erweitern!&lt;br /&gt;
Ähnlich den amerikanischen Comicheften bestanden die ersten europäischen Hefte hauptsächlich aus Nachdrucken der Zeitungsstrips, aber bereits in den 30er Jahren gab es die ersten Gehversuche europäischer Disney-Comics. Ab den 50er Jahren erreichten die Comics (zunächst in Italien) eine Qualität, die es qualitativ mit der US-Produktion aufnehmen konnte. Ab 1962 schuf auch der heute neben Disney Italia vorherrschende Egmont-Verlag (damals noch Gutenberghus) eigene Comics mit Donald. Während das Genre Disney-Comics in den USA heute praktisch tot ist, produzieren die italienischen und dänischen Studios nach wie vor mit Erfolg neue Geschichten um Donald und Co. Ähnlich wie Barks stellten auch die europäischen Autoren Donald kontinuierlich neue wiederkehrende Figuren zur Seite, ein Ende scheint nicht in Sicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====UK====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großbritannien wurden wie in den USA anfangs noch die Zeitungsstrips von Taliaferro nachgedruckt. Da der Vorrat aus den USA jedoch schnell aufgebraucht war, musste man bald zur Eigenproduktion übergehen. So erschien am 15.5.1937 im [[Mickey Mouse Weekly]] Magazin der erste längere Comic überhaupt mit Donald als Hauptfigur, die 15-seitige schwarzweiße Geschichte &amp;quot;Donald und Donna&amp;quot;, gezeichnet von [[William A. Ward]]. Donalds Matrosenanzug war hier interessanterweise in Schwarz bzw. Schwarzgrau gehalten, noch bevor dies in den amerikanischen Strips der Fall war. Problem: Seine Fliege war ebenfalls schwarz und folglich kaum zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Italien====&lt;br /&gt;
[[Bild:Paperino cover.jpg|thumb|right|Donald &amp;quot;Paperino&amp;quot; auf dem Cover seiner eigenen Publikation(© Disney)]]&lt;br /&gt;
Das italienische Magazin [[Topolino]] sorgte mit seiner wöchentlichen Erscheinungsweise schnell für ein Versiegen des amerikanischen Materials. Um dennoch die große Nachfrage nach neuen Geschichten zu stillen, wurden nach der Übernahme durch den Verlag [[Mondadori]] neue Geschichten produziert. Bald führte man ein zweites Heft ein, das nach Donald benannte Paperino giornale (aka Paperino e altre avventure), in dem am 30.12.1937 die erste längere italienische Donald-Eigenproduktion erschien. Die von [[Federico Pedrocchi]] geschriebene und gezeichnete 18-seitige Geschichte hieß &#039;&#039;Paolino Paperino e il mistero di Marte&#039;&#039; und wird als Donalds erste eigene Abenteuergeschichte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hilf mit, diesen Abschnitt zu erweitern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigste italienische Neuerung Donald selbst betreffend war die Erschaffung seines Alter Egos: Als [[Phantomias]] rächte er sich zunächst an seinen Verwandten und mauserte sich schließlich zum ruhmreichen Beschützer der [[Entenhausen]]er Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optik im Wandel der Jahre==&lt;br /&gt;
[[Bild:donald2.gif|thumb|right|800px|Donald im Wandel der Zeit]]&lt;br /&gt;
===Cartoons===&lt;br /&gt;
Zu Beginn hatte Donald einen langen Schnabel und einen langen Hals, sein Gesicht und seine Augen waren kleiner als heute, seine Füße glichen eher Schwimmflossen, seine Arme Entenflügeln. Als der Erpel ab 1936 langsam zur Hauptfigur ausgebaut wurde, gab man ihm ein menschenähnlicheres Aussehen: er verlor seinen eher plumpen Körperbau, der Schnabel wurde kürzer, die Augen größer, die Arme verloren die Ähnlichkeit mit Flügeln, und Donald bekam eine kleinere Schuhgröße - lediglich der Matrosenanzug wurde kaum verändert. Die nächste Änderung erfolgte, als man Donalds weiße Matrosenmütze durch eine blaue ersetzte, die erstmals am 1.9.1939 bei der Uraufführung des Kurzfilms &amp;quot;The Autograph Hound&amp;quot; zu sehen war.[[Bild:Quack Pack Familie Duck.jpg|thumb|right|Donald und seine Neffen in [[Quack Pack]] (© Disney)]] Im Laufe der 40er Jahre änderte sich sein Aussehen kaum, wenn auch die Anzahl der Knöpfe auf seinem Anzug zwischen vier, zwei und gelegentlich überhaupt keinem variierte. Eine wirkliche Änderung gab es erst wieder Anfang der 50er, als man Donald größer machte. Im Zuge der &amp;quot;[[Limited Animation]]&amp;quot;-Filme rückte man allerdings bald wieder davon ab. In den Fernsehserien [[Duck Tales]] und [[Neue Micky Maus Geschichten]] trifft man heute auf einen für diese Serien spezifisch gestylten, moderneren Donald. Die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten waren jedoch niemals so groß, als dass man ihn nicht wieder erkennen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist jedoch [[Quack Pack]], da in einigen Episoden dieser Serie der Matrosenanzug erstmals in Donalds Filmographie mit gelben Streifen und roter Fliege gezeigt wird - dieses Design kannte man sonst nur aus Comics, Merchandising und den Parks. Außerdem wurde in einer Folge suggeriert, Donalds Designveränderungen resultierten aus seinem Alterungsprozess: in einer Folge wird er durch ein Elixier verjüngt, das ihn wieder zum Teenager macht - als der er wie der Donald aus [[The Wise Little Hen]] aussieht. In Quack Pack erhält Donald zudem einen relativ abwechslungsreichen Fundus an Kleidung, wobei ein blaues Hawaiihemd mit roten Blumen am häufigsten genutzt wird. Die nur kurz gezeigte rote Fliege kehrt in [[Neue Micky Maus Geschichten]] zurück, wo sie wieder ein Matrosenhemd mit traditionell weißen Streifen ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mickys turbulente Weihnachtszeit]] und [[Micky Maus Wunderhaus]] sowie einer Folge der [[Neue Micky Maus Geschichten | Neuen Micky Maus Geschichten]] sieht man Donald zudem als dreidimensional animierte CGI-Figur, die jedoch nahe an dem Design ist, das man bei Donald aktuell am häufigsten sieht. Größter Unterschied ist die etwas gelblichere Farbe von Donalds Schnabel, Beinen und Füßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comics===&lt;br /&gt;
====Frühe Optik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühe Comic-Donald änderte sein Aussehen analog zum Cartoon-Donald. War er in der Comic-Adaption von &amp;quot;The Wise Little Hen&amp;quot; noch ganz Ente, entwickelte sich sein Äußeres in der Folge langsam weiter, bis er gegen Ende 1936 endlich auch seinen langen Schnabel verlor. Dies war sowohl in den &amp;quot;Silly Symphonies featuring Donald Duck&amp;quot; der Fall, als auch in dem zu der Zeit noch laufenden Micky-Fortsetzungsstrip &amp;quot;The Seven Ghosts&amp;quot;. Dort hatte sich Donald langschnabelig ins Geschehen gestürzt, sagte jedoch am Ende der Geschichte Micky aus kurzem Schnabel Adieu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neue Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Donalds Matrosenhemd im Film generell blau dargestellt wird, ist es in den Comics schwarz. Bei Donalds frühen Comic-Auftritten innerhalb der farbigen Silly Symphonies und Mickys Sonntagsseiten hatte er noch das blaue Hemd, erst mit der Einführung seiner eigenen Tagesstrips kam es zur Änderung. Da die Dailies schwarz-weiß waren, tuschte man, um Donalds Äußerem mehr Kontrast zu geben, sein Hemd der Einfachheit halber schwarz, anstatt mit Folien umständlich einen bestimmten Grauton zu treffen, der das originale Blau imitiert hätte. Schon in seinen ersten beiden Strips war Donald in Schwarz gekleidet, erst im dritten jedoch, erschienen am 9.2.1938, trug er erstmals den nun ebenfalls schwarzen Matrosenanzug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die neue &amp;quot;Farbe&amp;quot; bei den Lesern als die Norm einprägte, änderte man nichts daran, als die Comics bunt wurden. Lediglich in Italien erlaubte sich [[Giovan Battista Carpi]] in den 50er Jahren die Eigenart, in den dortigen abwechselnd bunten und schwarz-weißen Comics den Anzug nur alle zwei Seiten schwarz zu tuschen. Ansonsten sah man einen blau behemdeten Donald nur noch auf Titelbildern: hier wurde das Blau zum Standard, da diese Farbe an den Zeitungsständen besser geeignet ist, die Aufmerksamkeit des Käufers zu erregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Donalds ehemals schwarze Fliege vom Hemd abheben zu können, wurde sie nun in den Dailies weiß. Ihre typische Farbe Rot erhielt sie erstmals in den Ende 1939 eingeführten farbigen Donald Duck-Sonntagsseiten. Dort trug Donald auch zum ersten Mal die blaue Mütze, die drei Monate zuvor in den Cartoons eingeführt worden war. Die weiße Mütze tauchte fortan nur noch gelegentlich auf Covern der 40er Jahre auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Barks und danach====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren Mimik und Gestik des Erpels bei Taliaferro noch eher begrenzt gewesen, entwickelte er sich in den 40er Jahren unter der Obhut von Carl Barks zu einem visuell ungemein expressiven Charakter. Donald konnte die gesamte Gefühlspalette ausdrücken, anfangs noch karikaturhaft übersteigert, später auch nuancierter. In den späten 40ern wurden Donalds Schnabel und vor allem sein Hals verkürzt, nachdem Barks sie eine Weile recht lang gezeichnet hatte. Donalds Körper wurde runder, die zunächst typischen &amp;quot;Tortenstücke&amp;quot; in den Augen wurden kleiner und verschwanden in späteren Jahren fast vollständig. Den Matrosenanzug zierten ab Ende 1948 nur noch zwei statt vormals vier Knöpfe. Ab etwa 1950 hatte Donald bei Barks ein Aussehen, dass bis heute den Zeichnern mehr oder weniger zur Orientierung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich seit den 50er Jahren unzählige verschiedene Comic-Künstler mit jeweils individuellem Zeichenstil Donald gewidmet haben, ist es schwierig, spätere allgemeingültige Entwicklungen in dessen Optik auszumachen. So gab es auch Einflüsse aus dem [[Manga]]. Auffällig ist jedoch, dass einige Zeichner heute einen eher nostalgischen Stil pflegen, indem sie einen Donald präsentieren, der stark dem von Barks aus den späten 40ern ähnelt. Ausgelöst wurde dieser Trend in den 70ern von [[Daan Jippes]] und [[Freddy Milton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donalds Lebensgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donalds Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wer-einmal-lügt.jpg|thumb|right|Donald wird hauptsächlich durch seinen Jähzorn charakterisiert(© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Disney legte stets Wert darauf, dass die Charaktere nicht austauschbar sind, sondern eine Persönlichkeit haben. Donalds Persönlichkeit ist aus der Sicht der Disney-Künstler recht vielfältig, was dazu führte, dass Donald häufiger verwendet wird als beispielsweise [[Micky Maus]]. Häufig sprechen vor allem Donald-Fans davon, dass diese &amp;quot;Ente wie du und ich&amp;quot; die menschlichste aller Comicfiguren ist. Während [[Micky Maus]] als das &amp;quot;gute&amp;quot;, perfektionierte Alter Ego seines Schöpfers [[Walt Disney]] bezeichnet wird, sehen viele im nörgelnden, unzufriedenen und zugleich doch glücklichen Donald die menschliche, wahre und deshalb teils dunkle Seite von [[Walt Disney]].&lt;br /&gt;
Da Donald Duck wohl eine der meist verwendetesten Disneyfguren ist, gibt es natürlich auch große Differenzen zwischen den Cartoons und den Comics, zwischen einzelnen Künstlern und einzelnen Zeitabschnitten, in denen man ein bestimmtes Bild probagierte. Diese Aufzählung an Charaktereigenschaften soll jedoch das Gesamtbild Donalds zusammenfassen und kann somit nicht ganz wiederspruchsfrei sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ein-aufregendes-Agentenleben.jpg|thumb|left|An Selbstvertrauen fehlt es Donald nicht. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donald ist ein Choleriker: Er hat sein Temperament kaum unter Kontrolle und neigt zu heftigen Wutausbrüchen. Aufgrund seines Temperaments bricht Donald aber nicht nur in Wut aus, er führt auch teils schlimme Racheakte, wenn ihm etwas nicht passt. In [[Wet Paint]] zum Beispiel verfolgt er einen Vogel, der ihm beim Streichen des [[313]] stört mit einer Axt, um ihn zu töten (er verschont ihn aber am Ende). Oftmals rächt er sich an seinen Verwandten, indem er sie als [[Phantomias]] erpresst. Allerdings neigt er im bürgerlichen Leben auch häufig dazu, brutale Vergeltung zu üben, was vor allem [[Tick, Trick und Track|seine Neffen]], aber auch sein narzistischer Vetter [[Gustav Gans]] zu spüren bekommen. Mitunter muss dann auch sein despotischer [[Onkel Dagobert]] daran glauben - allerdings gibt er diesem gegenüber meistens eher klein bei und frisst seine Wut in sich hinein. Die Definition eines Cholerikers sagt aber auch aus, dass ein Choleriker furchtlos, willensstark und entschlossen ist. Zumindest die letzten beiden Punkte treffen auf Donald zu, Ideen die er sich in den Kopf gesetzt hat will er auch mit allen ihm möglichen Mitteln durchsetzen, er wird zum Fanatiker. Ob man Donald als mutig bezeichnen kann, ist eine weitaus problematischere Frage. Zwar gerät er in vielen Comics eher in Panik als etwa [[Dagobert Duck | Dagobert]] oder [[Tick, Trick und Track]], aber er reist durchs All, zum Mittelpunkt der Erde und erlebt zahlreiche andere gefährliche Situationen. Allerdings ist sein Mut oft auf Ahnungslosigkeit zurückzuführen, wäre also mehr als Leichtsinn zu bezeichnen. Hinzukommt, dass er sich nur sehr selten gegenüber seinem Onkel Dagobert wirklich durchsetzen kann, wenn es um pekuniäre Dinge jedweder Art geht. Wie furchtlos Donald wirklich ist, steht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
[[Bild:Engel und teufel.JPG|right|Donalds gutes und schlechtes Ich in [[Donald´s Better Self]](© Disney)]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Eine-heilsame-Erfahrung.jpg|thumb|right|Keinerlei Selbsteinschätzungsvermögen, der Mann... (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donalds innere Stimmen führen oft Diskussionen gegeneinander, die regelmäßig in Kämpfe ausarten. Donalds innerer Teufel versucht Donald zu Faulheit, Racheakten und Unrecht zu überreden, während Donalds innerer Engel das Gegenteil versucht. Zum ersten Mal fanden Donalds innere Stimmen Verwendung in dem Cartoon [[Donald´s Better Self]], aber sie finden ihren Weg auch in einige Comics. Den &amp;quot;Besitz&amp;quot; innerer Stimmen hat Donald mit einigen Disneyfiguren, wie z.B. [[Pluto]] gemeinsam, ist jedoch für ihn besonders charakteristisch, da diese Methode der Darstellung innerer Handlung bei der Ente am häufigsten verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch wenn Donald des öfteren bei Wettbewerben mit seinen Neffen und schummelt und teilweise sadistische Streiche ausheckt (Wofür er aber am Ende normalerweise die Rechnung kriegt), hat Donald einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, den er unter anderem als Polizist auslebt, oder indem er sich in &#039;&#039;Abenteuer im Regenwald&#039;&#039; ([[LTB 155]]) für den Umweltschutz einsetzt. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass Donald (wenn er nicht gerade wütend ist) ein liebevoller Erpel ist, dem nichts wichtiger ist, als seine Freunde und Verwandten. Allein die Tatsache, dass er seine Neffen [[Tick, Trick und Track]] erzieht, obwohl er nicht dazu verpflichtet ist, zeugt von seinem guten Herz.[[Bild:That&#039;sDonaldVHS.jpg|thumb|right|Die Ente mit den über 1.000 Gesichtern (© Disney)]]&lt;br /&gt;
*Trotz einer geringen Allgemeinbildung (Was sich beim Rechnen und Geschäfteabwickeln in Bezug auf Eigenanteile gegenüber seinem Onkel Dagobert ausdrückt) ist Donald nicht dumm: Er erlernt schnell zahlreiche Berufe, die er aber aufgrund seines Charakters (Wutausbrüche, Ungeduld), seines Pechs, mitunter auch durch seine Verwandschaft, vor allem sein [[Onkel Dagobert]] oder seiner Bequemlichkeit (Donald verschläft regelmäßig) verliert. &lt;br /&gt;
In der erstaunlich großen Anzahl an Berufen, in denen sich Donald zunächst meistert, zeigt sich eine große stärke des Enterichs - seine Flexibilität. Vor allem [[Carl Barks]] schilderte Donald oft als &amp;quot;Meister seines Fachs&amp;quot; (z.B. in [[Der große Zerstörer]]). Außerdem beweist Donald in vielen [[Phantomias]]-Comics ein erstaunliches Kombiniervermögen (z.B.: [[Das mißbrauchte Geschenk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donald ist sehr schnell eifersüchtig. Dafür genügen schon sein Cousin Gustav oder sonst irgendwelche gutausehenden Männer, für die sich Daisy interessiert. Auch versucht er nicht selten, seine Rivalen oder Vorbilder an ihren Können zu überteffen bzw zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Der-Reparierdoppler.jpg|thumb|right|Donalds Pech ist legendär (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donald ist ein geborener Pechvogel. Die Gründe für Donalds häufiges Versagen sind dabei allerdings unterschiedlichster Natur. Sein Unglück wird zum einen von seinem Charakter hervorgerufen: Aufgrund seiner unkontrollierten Wutausbrüchen und seiner Eifersucht und/oder Ungeduld verliert Donald häufig die Kontrolle über die Situationen, in denen er sich befindet. Das widerum führt zu einigen Unglücken. Zugleich sind viele von Donalds Missgeschicken abergläubischer Natur: Donald rutsch auf Bananen aus, fällt durch Gullischächte und angelt alte Stiefel, weil Fortuna nunmal nicht auf seiner Seite steht. Diese zwei unterschiedlichen Gründe für Donalds Versagen zeugen jedoch nicht davon, dass Donald uneinheitlich geschildert wird: Donalds Charakter verdirbt eher Aufgaben, die er zu erledigen hat, seien sie beruflicher oder privater Natur. Sein sprichwörtliches Pech dagegen trifft ihn bei Alltagssituationen (etwa Spaziergänge) und bei Wettstreitereien mit Glückspilz [[Gustav Gans]]. Mitunter erweisen sich auch seine Neffen als Sendboten des Pechs, weil sie ihn gerne bei seinem Onkel ans Messer liefern, ihn letzten Endes dann eiskalt hängen lassen, oder sogar Sabotageakte durchführen, die ihn um sein Glück bringen. Sein Unglück, was unter Berücksichtigung der historischen Geschichten wie ein Familienfluch zu interpretieren ist, kann Donald nur schwer bekämpfen. Wenn es ihm gelingt, liegt es meistens an der Hilfe seiner Neffen (sofern es sich nicht um einen Kampf gegen seinen [[Onkel Dagobert]] handelt, da sie in diesem Fall für gewöhnlich Verrat begehen) oder daran, dass er in einer Sache besonders talentiert ist (etwa als [[Phantomias|Superheld]] oder als [[LTB 82|Fußballer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donalds gelegentlich aufkeimende Hab- und Geldgier ist wohl auf seinen verschwenderischen Lebensstil zurückzuführen. Allerdings spielt auch der Versuch einer Selbstbehauptung gegenüber dem Rest der Verwandschaft, besonders seinem despotischen Onkel und seinem narzistischen Vetter Gustav eine maßgebliche Rolle dabei. Wenn Donald etwas tut, was ihm wichtig ist, lässt er sich auch nicht von &amp;quot;Geldangelegenheiten&amp;quot; aufhalten. Dem Zufolge drehen sich auch viele Geschichten um seine - mehr oder weniger - andauernde Armut und Schuldknechtschaft gegenüber seinem Onkel Dagobert, die er ständig versucht, zu beenden, um nicht ständig zur Sklavenarbeit, die aber meißtens sehr gern von seinen Neffen gefördert wird, gepresst zu werden. Häufig versucht er es mit in seinen Augen revolutionären Geschäftsideen oder mit waghalsigen Schatzsuchen auf eigene Faust, die meißtens aber ihn in seine Ausgangsstellung stürzen lassen, sei es dadurch, dass seine Geschäftsidee ohne Skrupel von seinem Onkel unter den Nagel gerissen wird, und für Donald nichts als ein Haufen Ärger und Schulden übrig bleiben, oder dass er einem Sabotageakt seiner Neffen zum Opfer fällt, weil diese sich zwar der Wahrheit verpflichtet fühlen, aber nicht der Gerechtigkeit. Manchmal versucht Donald auch das Sparschwein seiner Neffen zu plündern, was diese aber meistens im Vorfeld erahnen und entsprechende Gegenmaßnahmen aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Egos und neue Lebensstandards ===&lt;br /&gt;
[[Bild:LTBEE8.jpg|thumb|right|Donalds bekanntestes Alter Ego ist der Superheld Phantomias. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre hat sich Donald eine stattliche Anzahl an Alter Egos aufgebaut, wobei die meisten dieser neuen Identitäten nur für in einem einzigen Comic oder Cartoon auftreten. In diesen Geschichten wird die gesamte Geschichte des Alter Egos gezeigt, von der Schöpfung dieser Identität (meistens durch eine fixe Idee Donalds) bis hin zu ihrem Ende, dass meistens aus der Erfolglosigkeit von Donald in seiner neuen Rolle resultiert. &lt;br /&gt;
Langlebigstes und berühmtestes Alter Ego von Donald ist [[Phantomias]], der zunächst als eigennütziger Rächer auftrat, der lediglich Donalds Interessen im Kopf hatte und dabei dessen Mitmenschen bestrafte oder schadete. Später setzte er sich auch für Dinge ein, die nicht nur in Donalds Interesse lagen, wie etwa Umweltschutz oder Wirtschaftskriminalität (häufig von [[Dagobert Duck | Donalds Onkel Dagobert]] oder dessen Konkurrent [[Klaas Klever]] ausgeführte Verbrechen). So entwickelte sich aus [[Phantomias]] schließlich ein echter Superheld, der auch mehrfach die Erde retten musste.&lt;br /&gt;
Ein weiteres, kurzzeitig populäres Alter Ego von Donald war [[Maui Mallard]], ein in der Südsee gestrandeter Privatdetektiv. Dieser wiederum hatte ebenfalls ein Alter Ego und verwandelte sich desöfteren in einen mystischen Ninja. &lt;br /&gt;
Die Häufigkeit, mit der sich Donald neue Identitäten ausdenkt lässt den geneigten Leser und Zuschauer vermuten, dass sich Donald in seiner gewöhnlichen Rolle, die ihm vom Alltag, seinem Umfeld, seinem Temperament und der gelegentlichen Arbeit aufgezwängt wird, nicht wohl fühlt und von ihr auf Dauer genervt ist. Da Donald, wie in den vorangegangenen Zeilen beschrieben, eine breit gefächerte Persönlichkeit hat und nur selten die Gelegenheit hat einige bestimmte Charakterzüge auszuleben, versucht er ihnen in alternativen Identitäten Erfüllung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MauiSupernes1.jpg|thumb|180px|left|Ein Alter Ego von Donald: Privatdetektiv und Ninja Maui Mallard (© Disney/Nintendo)]]&lt;br /&gt;
Vor allem sein Heldenmut, den er als Donald nur selten unter Beweis stellen kann, wird durch Rollen wie [[Phantomias]] zumindest ansatzweise befriedigt.&lt;br /&gt;
Aus ähnlichen Gründen kann man häufig erleben, dass Donald versucht seinen kompletten Lebensstil oder -standard zu verändern. Fast schon regelmäßig versucht sich Donald als Künstler, Filmstar oder Erfinder - manchmal sogar als Neureicher. Jede dieser Rollen wird von Donald intensiv verkörpert, so sehr, dass er sie nicht mit einem Alter Ego tarnt sondern als Ersatz für sein normales Leben nimmt. Dabei begnügt er sich jedoch nicht damit, einfach diesem Beruf nachzugehen (bzw. den Reichtum zu verwalten). Er stellt stattdessen seine sozialen Kontakte völlig auf den Kopf und auch sein Wohn- und Arbeitsumfeld sowie Kleidungsstil muss sich weitreichenden Veränderungen stellen.&lt;br /&gt;
Dies kann man als Folge davon sehen, dass sich die von Donald und seinem Umfeld unterdrückten Charakterzüge in Kombination mit seinem Temperament und Hang zur Übertreibung sämtlicher Kontrolle entziehen. Wie jeder andere inflationär ausgelebter Trend endet diese exzessive Veränderung von Donalds Lebensstandard sofort nach ihrem Höhepunkt und somit schneller, als sie begonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stur (aber auch verzweifelt und um wirkliche und spürbare Annerkennung kämpfend) wie Donald ist, versucht er sich jedoch nach einer gewissen Zeit wieder in der selben Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Alter Egos sind vor allem Agententätigkeiten. Zunächst wurde Donald von seinem Onkel Dagobert zum Schutz von dessen Vermögen als Agent des [[DGD|Duck&#039;schen Geheimdienstes]] (DGD) eingesetzt. Später wurde man mutiger und gestand Donald echte Heldenrollen zu: In [[LTB 290]] startete die Comicreihe um die [[O.M.A.|Organisation zur Bekämpfung von Monstern aller Art]] ([[O.M.A.]]) und ab [[LTB 384]] kam [[Agent DoppelDuck]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donalds Geburt und Jugend===&lt;br /&gt;
Es ist bis heute unklar, wie und wo Donald zur Welt kam. Einer Hollywood-Legende nach schwebte er an einem 13. März in einer Schlammblase durch ein Fenster der Disney-Studios. Dem Zeichner [[Marco Rota]] zu Folge ist Donald ein Findelkind, das am 9. Juni 1934 dem Ei entsprang und zufällig von seinem eigenen [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] und dessen Schwester [[Oma Duck]] auf einer Landstraße aufgegabelt wurde (siehe [[Alles Gute zum Geburtstag]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist ziemlich sicher, dass Donald einen großen Teil seiner Kindheit auf [[Oma Duck]]s Bauernhof verbrachte. Diese Theorie wird nicht nur in der oben erwähnten Rota-Story vertreten, sondern auch in dem lose auf dem TV-Film &amp;quot;[[This is your life, Donald Duck]]&amp;quot; basierenden Comic [[So war mein Leben]] von [[Tony Strobl]] sowie in den Werken des Zeichners [[Don Rosa]]. Letzterer ist der Ansicht, dass Donalds Eltern [[Degenhard Duck|Degenhard]] und [[Dortel Duck]] ihren Sohn und seine Zwillingsschwester [[Della Duck]] bei Oma unterbrachten. Seine dort verlebte Kindheit wird seit 1998 in den [[Donni Duck]]-Comics beleuchtet. Laut [[Johnny A. Grote]] in &#039;&#039;[[Der Stammbaum der Ducks]]&#039;&#039; hatte Donald noch einen Bruder namens Seppi, der aber durch die Heubodenluke fiel und dadurch eine geistige Behinderung bekam ([[WDC 49]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Donalds Grundschulzeit ([[LTB 8]]) künden eine Eselsmütze, ein zusammengeklebtes Rechenbuch und ein altes Zeugnis, das seine Neffen später einmal auf dem Dachboden fanden (&amp;quot;Betragen: 4! Anmerkung: Wird&#039;s im Leben nicht weit bringen!&amp;quot;). Schon damals unberechenbar, besuchte der Erpel anschließend das Gymnasium ([[So war mein Leben]]), wohl, um es allen mal richtig zu zeigen. Seine Zeit dort war allerdings vor allem geprägt durch das Aufstellen von Quatschrekorden wie Papierkorb- oder Tubastopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile flügge geworden, verließ er den Bauernhof und verbrachte die letzten Tage seiner Jugend singend und tanzend auf einem Hausboot auf dem Lande, wie in seinem Comic-Debüt [[The Wise Little Hen]] geschildert. Dann wurde er des Faulenzerlebens überdrüssig - pekuniäre Erwägungen spielten wohl auch eine Rolle - und versuchte sich eine Zeitlang gemeinsam mit seinen Kindheitsfreunden (siehe [[So war mein Leben]]) [[Micky Maus]] und [[Goofy]] in den verschiedensten Berufen, z.B. als Zeitungsjunge für &amp;quot;The Daily War-Drum&amp;quot; oder als Geisterjäger (siehe [[Floyd Gottfredson|Gottfredson]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ sich in Entenhausen nieder, wo er eines Tages einen Brief von einer nahen Verwandten erhielt, die ihn bat, sich um seine drei Neffen zu kümmern. Laut [[Al Taliaferro|Taliaferro]] handelte es sich bei der Dame um Donalds Cousine Della, der spätere Kurzfilm machte daraus Schwester Dumbella, bei [[Don Rosa]] war sie als (Zwillings?)Schwester Della erstmals zu sehen. Trotz der Verantwortung, die Donald nun als Vormund von [[Tick, Trick und Track]] hatte, gelang es ihm auch weiterhin nicht, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen, was ihn allerdings nicht daran hinderte, sich einen [[Bolivar|Bernhardiner]] und ein Auto (den [[313]]) zuzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schlusspunkt von Donalds wilden Jahren kann seine im Film [[Drei Caballeros]] dokumentierte, ohne die Neffen verbrachte Südamerikareise angesehen werden (siehe auch &amp;quot;Donald und die Liebe&amp;quot;). Nachdem er im Zweiten Weltkrieg seinem Vaterland gedient hatte, war der Enterich nun endgültig erwachsen. Ab diesem Zeitpunkt ist Donalds Lebenslauf eindeutiger dokumentiert (vor allem durch die Werke von [[Carl Barks]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald und die Liebe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Daisy in love.jpg|thumb|left|[[Daisy Duck]] (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Donalds feste Freundin (und in vielen Geschichten auch Dauerverlobte) ist [[Daisy Duck]]. Sie trat in dem Cartoon [[Mr. Duck Steps Out]] in sein Leben, in dem kurioserweise auch [[Tick, Trick und Track]] ihrem Charme erlagen und heftig um sie warben. In wenig später erschienenen Zeitungsstrips wurde gezeigt, wie die beiden sich kennengelernt hatten, als Daisy eines Tages in Donalds Nachbarhaus eingezogen war. Die Rolle des ewigen Nebenbuhlers um Daisys Gunst sollte in den Comics Jahre später [[Gustav Gans]] zufallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat im Laufe der Jahre jedoch auch zahlreiche andere Liebschaften gehabt. Noch vor Daisy war er während eines Mexikourlaubs von der heißblütigen [[Donna Duck]] entflammt (dokumentiert im Cartoon [[Don Donald]]). Anschließend ging er gemeinsam mit [[José Carioca]] und [[Panchito]] auf Damenfang in Lateinamerika (zu sehen im [[Walt Disney Meisterwerk]] [[Drei Caballeros]]). Selbst als er schon mit Daisy zusammen war, gelang es ihm nicht, seine Hormone unter Kontrolle zu bringen. Erwähnenswert ist eine sogar von seinen Neffen unterstützte (!) Strand-Affäre mit einer unbenannten Badenixe ([[WDC 33]]); eine hartnäckige Theorie besagt zudem, dass Donald ein Schäferstündchen mit Fräulein von Schwan ([[WDC 67]]) gehabt habe. Auch die außerirdische Prinzessin Ping ([[LTB 30]], [[US 65]]) verdrehte ihm den Kopf, und in unregelmäßigen Abständen packt Donald der Liebeskummer nach [[Prinzessin Marbella]]. Mehr als irgendwo sonst ließ Donald den Weiberhelden in den Strips [[Al Taliaferro|Al Taliaferros]] heraushängen. Dort (sowie in späteren brasilianischen Comicheften) sollte auch Donalds erste Liebe [[Donna Duck]] unvermittelt noch einmal auftauchen und seine Beziehung zu [[Daisy|Daisy Duck]] auf die Probe stellen. Zu dem Zeitpunkt war Donna allerdings schon mit [[Manuel Gonzales]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freundschaften===&lt;br /&gt;
Es ist schwierig eine allgemein gültige Aussage über Donalds Freundeskreis zu formulieren. In den Comics und Cartoons finden sich jedenfalls nur wenige wiederkehrende Freunde Donalds. Grund dafür könnte sein, dass die Geschichten entweder die Abenteuer der Ducks oder Donalds Kampf gegen Alltagsprobleme schildert, so dass seine Erlebnisse mit Freunden (zum Beispiel mit ihnen in eine Kneipe gehen) nicht interessant genug sind geschildert zu werden. Diese Theorie ist halbwegs sicher, denn das häufig genutzte Argument, Donald hätte aufgrund seines Charakters gar keine Freunde wird in mehreren Comics entkräftet: In &#039;&#039;Das Elixier der ewigen Jugend&#039;&#039; ([[LTB 194]]) zum Beispiel sagt Donald: &amp;quot;Freunde hab´ich viele, aber keine Freundinnen!&amp;quot;. Auch wird [[Bild:Donald und goofy.jpg|thumb|right|Donald und Goofy (© Disney)]]Donald öfters bei einem Fußballabend mit (nur einmal gezeigten) Freunden gesehen.&lt;br /&gt;
Eine gute Freundschaft verbindet Donald mit [[José Carioca]] und [[Panchito]], die allerdings in Brasilien beziehungsweise Mexiko leben, weshalb er sie sich nicht sonderlich häufig treffen kann. Wenn es aber der Fall ist, erleben sie [[Die drei Caballeros | wilde Abenteuer]], gehen auf [[Drei Caballeros | Reisen und &amp;quot;Weiberfang&amp;quot;]] oder versuchen sich in [[Mickys Clubhaus]] als Showact.&lt;br /&gt;
Donald ist außerdem mit [[Goofy]] befreundet, mit dem er auch ohne Micky die Welt bereist (siehe u.a. [[Crazy With The Heat]]). Möglicherweise versteht sich der Enterich deshalb gut mit den eher optimistischen Goofy, weil sich beide oft ungeschickt verhalten. Donalds Verhältnis zu seinem früheren Kollegen [[Micky]] ist da eher unklar. Es existiert zwar kein richtiger Hass zwischen ihnen, aber durchaus Konkurrenzkampf und es kommt öfters zu Streit. Allerdings ist Donald bei Mickys Geburtstagsfeiern anwesend (siehe [[LTB 318]] oder auch [[Mickey´s Birthday Party]]), was dann doch für eine Freundschaft spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berufsleben===&lt;br /&gt;
[[Bild:LTBEE18.jpg|thumb|right|Das Cover der LTB Enten-Edition &amp;quot;Donald 1001 Jobs&amp;quot; (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Donald hat in seinem Leben eine Unzahl von Berufen ausgeübt. Hier eine sehr unvollständige Liste: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann, Tierpfleger, Bademeister, Rettungsschwimmer, Museumsdiener, Glasermeister, Dorfschmied, Hühnerfarmer, Froschfarmer, Raketenschrottkehrer, Stationsvorsteher, Arbeiter im technischen Dienst des Wasserwerks, Hausmeister, Regenmacher, Straßenkehrer, Reinigungskraft im Nationalpark, Wurfbudenbetreiber, Ausfahrer für Bottichs Blecheimerfabrik, Pflanzendoktor, Landschaftsarchitekt, Gartenbaukünstler, Grenzpolizist, Schulpolizist, Verkehrspolizist, Installateur, Ausbilder des Amts für Entwicklungshilfe, Versicherungsvertreter, Vertreter von Dampforgeln, Wundermehl, Mini-Tonbandgeräten, Weihnachtskarten, antiken Schreibmaschinen und anderen Artikeln, Werbetexter, Lebende Schaufensterpuppe, Immobilienmakler, Briefträger, Landbriefträger, Hilfsbrieftaubenpostbote, Telegrammbote der Intertel, Testboxer für Maisbirnen, Rollmops-Eindoser, Oberkellner, Gastwirt des &amp;quot;Blutigen Butt&amp;quot;, Moteldirektor, Hoteldirektor, Kartoffelschalen-im-Abfalleimer-Feststampfer (vermutlich der absolute Tiefpunkt in Donalds Karriere), Liftboy, Sorgenmacher, Notschlosser, Sheriff von Bullet Valley, Kammerjäger, Schornsteinfeger, Kapitän in Sachen Import/Export, Tangfischer, Bergungsschiffer, Fährmann, Bootsverleiher, Spezial-Tiefseetaucher, Leuchtturmwärter, Fischzüchter, Tomatenzüchter, Autor des Schlagers &amp;quot;Der rührselige Cowboy&amp;quot;, Schauspieler, Stuntman, Pilot für die Perücken-Firma Glatznick &amp;amp; Co., Himmelsschreiber, Aushilfskraft der Bücherei, Lehrer, Geheimagent, Wissenschaftlich anerkannter Wünschelrutengänger, Chauffeur, Eistaxifahrer, Schlangenbeschwörer, Besitzer einer Fabrik für Flaumfederunterbetten, Detektiv, Kaufhausdetektiv, Nachtwächter, Geldeintreiber, Bäckermeister, Wachmann 4. Klasse der Küstenwache, Hundefänger, Erdnussverkäufer, Eis- und Popcornverkäufer, Reporter auf Knüllersuche, Schmetterlingsjäger, Bergschafzähler für das Forstamt, Gebäudereiniger, Fensterputzer, Flößer, Autor von &amp;quot;Hard Boiled&amp;quot;-Krimis, Transportunternehmer, Pop-Star (unter dem Namen &amp;quot;Donny-Donny, der tolle Typ mit dem irren Sound&amp;quot;), Haarkünstler, Besitzer eines Schönheitssalons, Glockendoktor, Kunstkritiker, Gewerbemäßiger Zerstörer, Milchmann, Profi-Fußballer beim FC Entenhausen, Brunnenbauer, Besitzer eines Pizza-Ladens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen diesen diversen Kurzzeit-Jobs, die oft mit einem Tritt in den Bürzel endeten, kam Donald immer mal wieder als Arbeiter in einer Margarinefabrik unter, wo er wechselweise als Laufbursche unterwegs war oder den Schaum aus dem Bottich schöpfte. In jüngerer Zeit wird er in den Entenhausener Margarinewerken auch verstärkt als Assistent an der Kleinstmengenverpackungsmaschine eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenher muss Donald oft unentgeltlich für seinen [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] als Münzpolierer, Geldwender oder Lastesel auf dessen Expeditionen arbeiten, um seine Schuldenberge abzahlen zu können. Nicht vergessen werden soll auch Donalds mehrere Jahre andauernde Tätigkeit als Redakteur beim Entenhausener Kurier (siehe [[Tony Strobl]] und [[Donald Duck (Taschenbuch)|Donald Duck Taschenbuch]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Donald in seiner Karriere in vielen Berufen scheiterte, ist er keinesfalls unfähig. Regelmäßig bewies er sich als Meister seines Fachs, jedoch führten sein Temperament und ein fataler Hang zur Selbstüberschätzung immer wieder dazu, dass er trotz Talent kläglich scheitern musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildergalerie: Donalds Jobs (alle Bilder © Egmont Ehapa) ====&lt;br /&gt;
Donald...&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;175&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Pech-auf-der-ganzen-Linie.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Verkehrspolizist&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-größte-Knüller-aller-Zeiten.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als angehender Reporter&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Ein-blaublütiger-Rivale.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als (falscher) Butler&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-betrügerische-Liebesberater.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Blumenbote&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-unfreiwillige-Feuerwehrmann.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Feuerwehrmann&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-Meisterdetektiv.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Privatdetektiv&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Wen-die-Muse-küsst.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Schriftsteller&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Donaldus-der-vergessene-Erfinder.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Erfinder im antiken Rom&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Minnesängers-Freud-und-Leid.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Minnesänger im Mittelalter&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Donald-der-Superstürmer.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Profifußballer&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Machen-Kleider-glücklich.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Unternehmer&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Die-Geldfälscher-vom-Ahornwald.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Pilot&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Held-in-Badehosen.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Würstchenverkäufer&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Sheriff-gesucht.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Sheriff&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Auf-dem-Friedenspfad.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Sheriff&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-schottische-Schlossgeist.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Führer im schottischen Schloss&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Grüne-Daumen.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Gärtner&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:LTB355.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Hundesitter (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:LTB356.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...aks Sheriff (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Ltb359.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;...als Spion (Cover)&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|als Gärtner || als Hundesitter (Cover)|| als Sheriff (Cover)|| als Spion (Cover)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Ltb361.jpg|150px]] || [[Bild:LTB363.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|als Ritter (Cover) || als Matrose (Cover)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hobbys ===&lt;br /&gt;
Ähnlich vielfältig wie seine Berufslaufbahn ist Donalds bisher angesammelte Liste von Steckenpferden. Neben beständigen Hobbys wie &amp;quot;Faulenzen&amp;quot;, &amp;quot;in der Hängematte liegen&amp;quot; und &amp;quot;Fernsehen&amp;quot; hat Donald auch diverse andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für sich entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Donald ein leidenschaftlicher Koch, dessen Gerichte in punkto Qualität (zumindest in den meisten italienischen Veröffentlichungen) innerhalb der Familie Duck nur von [[Oma Duck]] überflügelt werden. Am liebsten bäckt Donald für sich und seine Neffen Schmalzkringel, deren Duft regelmäißg [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] anlockt. Dieser erschnorrt sich daraufhin zumeist ein ganzes Mittag- bzw. Abendessen von seinem Neffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren wurde Donald als talentierter Hausmusiker mit Hang zur Selbstinszenierung geschildert. In dem Bestreben, aus seinem Hobby einen Beruf zu machen, versuchte sich Donald hintereinander als Sänger, Basstubaspieler, Schlagzeuger und Ein-Mann-Orchester, um es an einer Orgel für Lokomotivpfeifen tatsächlich zu kurzzeitigem Ruhm zu bringen (WDC 165). Auch sein Schlager &amp;quot;[[Der rührselige Cowboy]]&amp;quot; wurde zu einem achtbaren Erfolg (WDC 137). Donalds breitgefächerter Musikgeschmack ist durch eine kurze Episode als Pop-Star &amp;quot;Donny-Donny&amp;quot; sowie seine Mitgliedschaft im Entenhausener Kammerorchester dokumentiert. Unglücklicherweise fielen dessen Streichinstrumente vollständig böhmischen Holzwürmern zum Opfer, woran Donald nicht ganz unschuldig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner frönte er diversen Sammelleidenschaften. Neben seltenen Münzen und Autogrammen prominenter Persönlichkeiten galt sein Interesse vor allem Briefmarken, auch wenn es ihm trotz vieler Mühen nicht gelang, seiner Sammlung die berühmte Rote Magenta einzuverleiben. Auch Disney-Comics haben es Donald angetan: er ist stolzer Besitzer von 3000 Micky-Maus-Heften, die allerdings bei einem Nachbarschaftsstreit mit [[Zacharias Zorngiebel|Zorngiebel]] einen beträchtlichen Wasserschaden erlitten haben dürften (WDC 38). Gerüchten zufolge liest er die Hefte sogar nachts im Bett (wo Lesen im Bett doch so ungesund sein soll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer beim Kochen entspannt Donald am liebsten bei der Gartenarbeit und beim Angeln. Der Naturbursche kommt auch dadurch zum Vorschein, dass sein Interesse als Hobby-Fotograf vor allem Tiermotiven gilt, er ein anerkannter Echologe ist, und als Taucher die Wunderwelt des Meeres genießt. Weitere sportliche Interessen Donalds waren u.a. Wasserski, Body-Building, Autorennen und die Freuden des Drachensteigenlassens. Er ist ein exzellenter Schwimmer, Schlittschuhläufer und Bogenschütze, aber nur mäßig begabter Golfspieler, Skispringer und -langläufer. Seine tänzerischen Aktivitäten reichen von Rock&#039;n&#039;Roll bis Walzer, je nachdem, was in Entenhausen gerade in Mode ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit noch nicht ausgelastet, versuchte er sich als glückloser Laienschauspieler, vom Pech verfolgter Zauberkünstler und in der hohen Dichtkunst (&amp;quot;Holdes Wesen in Engelsgestalt, so wonniglich und wundersam zu schaun...&amp;quot;). Seine chemischen Experimente führten zu so explosiven Ergebnissen wie dem &amp;quot;Duckamit&amp;quot; und einer kosmischen Bombe. Donald war kurzzeitig Anhänger des Knoblismus und ist Mitglied der Entenhausener Elternvereinigung, des Klubs der Blumenfreunde, des städtischen Surf-Klubs und der Baseballmannschaft Popper-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildergalerie: Donalds liebste Aktivitäten (alle Bilder © Egmont Ehapa) ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Voll-versiebt.jpg|175px]] || [[Bild:Tor-oder-nicht-Tor.jpg|175px]] || [[Bild:Die-Supertaktik.jpg|175px]] || [[Bild:Unter-Rittern.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fußball ||  ||  || Ritter-Rollenspiele&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Die-Algenplage-Panel.jpg|175px]] || [[Bild:Der-König-der-Windsurfer.jpg|175px]] || [[Bild:Urlaub-unter-Piraten.jpg|175px]] || [[Bild:Die-gestrandete-Galeone.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baden ||Surfen  ||Segeln  || Reisen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand.jpg|175px]] || [[Bild:Alles-für-die-Fische.jpg|175px]] || [[Bild:Die-Sesterze-des-Serbulon.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kochen ||Fischzucht ||Raufen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Meister-des-Origami.jpg|150px]] ||[[Bild:Kreuzfahrt-mit-Überraschungen.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Origami ||Tanzen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:LTBExtra1.jpg|175px]] || [[Bild:LTBEE10.jpg|175px]] || [[Bild:LTB353.jpg|175px]] || [[Bild:Ltb367.jpg|175px]] || [[Bild:LTB366.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fußball (Cover) || Reisen (Cover) || Baden (Cover) || Wasserski (Cover) || am Strand liegen (Cover)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald und Tiere===&lt;br /&gt;
Donald mag zwar äußerlich ein Erpel sein, ein Tier ist er allerdings noch lange nicht. Was auch Tick, Trick und Track wissen: &amp;quot;Onkel Donald ist kein Tier!&amp;quot; (&amp;quot;Jagd auf das Einhorn&amp;quot; von [[Carl Barks]]). Die Donaldisten haben diesen Zustand, in der eine Figur nur äußerlich Enten sind, Anatid getauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat Donald es auch häufig mit Tieren im eigentlichen Sinne zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühesten Geschichten und Fernsehauftritten hat Donald eine höllische Abneigung gegenüber Tieren wie Ratten, Schweinen, zugelaufenen Hunden, Stinktieren und besonders den Backenhörnchen [[Chip und Chap|Ahörnchen und Behörnchen]].  Dies hält sich bis in die heutigen Comics. Ein häufig wiederkehrender Thematik sind etwa Tick, Trick und Tracks Versuche, mal heimlich und mal weniger Heimlich, wilde oder zugelaufene Tiere im Hause Duck aufzunehmen, eine Tatsache, die bei Donald häufig zu verstärkten Aggressionen führt (&amp;quot;Arturo, der Affe&amp;quot; (OS 29-03), &amp;quot;Der russische Rassehund&amp;quot; (WDC  70), &amp;quot;Hilfreiche Tiere&amp;quot; (WDC 106), etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat er aber häufig selber Haustiere, wie zum Beispiel den Bernhardiner [[Bolivar]] (auch &#039;&#039;Bernie&#039;&#039;). In der Geschichte &amp;quot;&#039;&#039;[[Joe from Singapore]]&#039;&#039;&amp;quot; (&#039;&#039;Lore aus Singapore&#039;&#039;) hat Donald neben ihm auch noch eine Katze namens [[Schnurrli]] (engl. &#039;&#039;Tabby&#039;&#039;). Diese Katze wurde später von [[Dick Kinney]] und [[Al Hubbard]] wieder eingeführt; in deren Geschichten um [[Dussel Duck]] hat Schnurrli, die hier aber je nach Übersetzung anders heißt, verständlicherweise Höllenpanik vor Besuchen Dussels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren sind ihm auch Vögel nicht fremd. Sie tauchen unter anderem in den Geschichten &#039;&#039;[[Talking Parrot]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Klara will keinen Keks&#039;&#039;) als Papagei Klara auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Barks-Geschichten zeigen mit Fischen überfüllte Aquarien als Hintergrund-Gags. Barks hat solche Details aber unterlassen, nachdem seine Frau Garé ihn darauf aufmerksam machte, dass Kinder derartiges vielleicht nachmachen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Donald-Duck Sonderheft 230 hat Wolfgang J. Fuchs diesem Thema einen Artikel, mit dem Titel &amp;quot;Donald und das liebe Vieh&amp;quot; in der Reihe &amp;quot;Entenhausener Geschichte(n)&amp;quot; gewidmet. p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwandtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vater [[Degenhard Duck]]&lt;br /&gt;
* Mutter [[Dortel Duck]]&lt;br /&gt;
* Schwester [[Della Duck]]&lt;br /&gt;
* Neffen [[Tick, Trick und Track|Tick, Trick und Track Duck]]&lt;br /&gt;
* Onkel (mütterlicherseits) [[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
* Tante (mütterlicherseits) [[Mathilda Duck]]&lt;br /&gt;
* Tante (väterlicherseits) [[Daphne Duck]] (nach der Heirat mit Golo Gans trägt sie den Namen „Gans“)&lt;br /&gt;
* Onkel (väterlicherseits) [[Teddy Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Dussel Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Wastel Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Gustav Gans]]&lt;br /&gt;
* Großcousine (väterlicherseits) [[Wilhelmine Erpel]]&lt;br /&gt;
* Großcousin (väterlicherseits) [[Willibald Wasserhuhn]]&lt;br /&gt;
* Vetter zweiten Grades [[Franz Gans]]&lt;br /&gt;
* Großmutter (väterlicherseits) [[Dorette Duck]], geborene Erpel&lt;br /&gt;
* Großvater (väterlicherseits) [[Hilmar Duck]]&lt;br /&gt;
* Großonkel (väterlicherseits) [[Emanuel Erpel]]&lt;br /&gt;
* Urgroßvater (väterlicherseits) [[Emelrich Erpel]]&lt;br /&gt;
* Urgroßmutter (väterlicherseits) [[Gunhilda Gans]] (nach der Heirat mit Emelrich Erpel trägt sie den Namen „Erpel“)&lt;br /&gt;
* Ururgroßvater (väterlicherseits) [[Emil Erpel]]&lt;br /&gt;
* Großvater (mütterlicherseits) [[Dietbert Duck]]&lt;br /&gt;
* Großmutter (mütterlicherseits) [[Dankrade Duck]], geborene Drachenfels&lt;br /&gt;
* Großonkel (mütterlicherseits) [[Diethelm Duck]]&lt;br /&gt;
* Großonkel (mütterlicherseits) [[Jakob Duck]]&lt;br /&gt;
* Urgroßvater (mütterlicherseits) [[Grubengustl Duck]]&lt;br /&gt;
* Urgroßmutter (mütterlicherseits) [[Minchen Matz]]&lt;br /&gt;
* Urgroßonkel (mütterlicherseits) [[David Duck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald Duck in anderen Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Chinesisch (Mandarin): 唐老鴨 (Táng Lăo Yā) (Táng = Tang Dynastie, Yā = Ente) &lt;br /&gt;
*Dänisch: Anders And &lt;br /&gt;
*Englisch: Donald Duck&lt;br /&gt;
*Finnisch: Aku Ankka &lt;br /&gt;
*Französisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Italienisch: Paperino &lt;br /&gt;
*Japanisch: ドナルドダック (Donarudo Dakku) &lt;br /&gt;
*Kroatisch: Pajo Patak&lt;br /&gt;
*Niederländisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Norwegisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Polnisch: Kaczor Donald (kaczor = Erpel)&lt;br /&gt;
*Portugiesisch: Pato Donald (pato = Ente)&lt;br /&gt;
*Schwedisch: Kalle Anka&lt;br /&gt;
*Ungarisch: Donald Kacsa&lt;br /&gt;
*Russisch: Donald Dak&lt;br /&gt;
*Türkisch: Donal McVak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Donald in der Musik ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Donaldelton2.jpg|thumb|right|Elton John in einem Donald-Kostüm]]&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner hohen Popularität wurde Donald auch außerhalb von Film und Cartoons genutzt, so auch im Bereich der Musik. Neben Platten mit Musik aus seinen Filmen und über ihn selbst, ließ man Donald (beziehungsweise [[Clarence Nash]] oder andere Donald-Sprecher) trotz seiner quakenden Stimme auch singen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der ersten Fälle, in dem ein Song aus einem Donald Cartoon zu einem großen Erfolg in den Vereinigten Staaten wurde, war 1942, als das gleichnamige Titellied aus [[Der Fuehrers Face]] zu einem sehr beliebten Spottlied gegenüber den Nazis wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied wurde damals von Spike Jones und seiner Band, den City Slikers, gesungen, 1983 wurde es von Mel Brooks in &#039;&#039;Sein oder Nichtsein&#039;&#039; wieder verwendet.&lt;br /&gt;
Bereits zum Zeitpunkt der Kinoveröffentlichung waren die Lieder aus den Donald-[[Meisterwerk]]en [[Saludos Amgigos]] und [[Drei Caballeros]] häufig gespielte und interpretierte Hits, und einige Jahre später nahm [[Bing Crosby]] &#039;&#039;You Belong to my Heart&#039;&#039; neu auf, worauf das Lied nochmal zu einem Erfolg wurde. Die Crosby-Version des Liedes wurde von den Disney-Studios im [[Pluto]]-Cartoon [[Pluto&#039;s Blue Note]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieder, in denen Donalds Stimme zu hören waren kamen schließlich auf, als Disney ins Fernsehgeschäft einstieg: In der [[Disneyland (Show) | Disneyland-Show]] und ihren Nachfolgern sowie im [[Mickey Mouse Club]] durften die klassischen Disney-Figuren öfter Mal ein Lied anstimmen und so auch Donald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der amerikanischen Popkultur am tiefsten verwurzelt ist der &#039;&#039;[[Mickey Mouse March]]&#039;&#039;, während dem Donald frech seinen Namen als Antwort auf die Frage &amp;quot;&#039;&#039;Who&#039;s the Leader of our Club&#039;&#039;&#039;&amp;quot; rief.&lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr bekannt waren &#039;&#039;[[Quack Quack Quack, Donald Duck]]&#039;&#039;, das während einem Donald-Special der von [[Walt Disney]] moderierten [[Disneyland]]-Fernsehreihe gespielt wurde, sowie die in späteren Cartoons verwendete Erkennungsmelodie der Donald-Filme: Der von [[Oliver Wallace]] geschriebene &#039;&#039;[[Donald Duck Song]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 feierte der Discjockey [[Rick Dees and His Cast of Idiots]] mit seinem satirischen Disco Novelty Song &#039;&#039;[[Disco Duck (1976)|Disco Duck]]&#039;&#039; seinen einzigen Nummer Eins-Hit. Während des Songs, der die Geschichte einer Ente, die in die Disco geht und wild herumtanzt und dabei auch auf Elvis Presley trifft, ist eine Donald-ähnliche Stimme zu hören. Lange Zeit verbreiteten die Medien das Gerücht, dass Donald-Sprecher [[Clarence Nash]] dafür zuständig gewesen sei. Dies ist jedoch falsch, in Wahrheit hat Ken Pruett, ein Freund von Rick Dees, die Entenstimme eingesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 antwortete Disney jedoch auf den Disco-Boom und auch auf diesen Song, indem das Album [[Mickey Mouse Disco]] auf den Markt gebracht wurde. Auf dieser Schallplatte befand sich auch der Song &#039;&#039;Macho Duck&#039;&#039;, während dem Nash einige Zeilen mit Donalds Stimme singt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während den 70er Jahren machte außerdem [[Elton John]] auf sich aufmerksam, indem er in Donald-Kostümen auftrat. Eigener Aussage nach wollte er so seine Liebe zu Disney ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den 90er Jahren veröffentlichte [[Walt Disney Records]] zahlreiche CDs mit von Disney-Figuren gesungenen Versionen von Charterfolgen und/oder neu geschriebenen Liedern, deren Zielgruppe vornehmlich Kinder waren. Auf diesen CDs wird Donald meistens seltener verwendet, um so die Verständlichkeit zu gewähren. Häufig spricht Donald auch nur vor, nach oder während der Lieder, und singt im Gegensatz zu anderen Figuren eher selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge ihres durch den ARD [[Disney Club]] geförderten Erfolges sang der Kinderstar [[Gwen]] Anfang der 90er Jahre ebenfalls einen Song namens &#039;&#039;[[Disco Duck (1990)|Disco Duck]]&#039;&#039;, der mit Ausnahme des Titels und einer ähnlichen Handlung nichts mit dem 70er Jahre Lieds gemein hat und im Gegensatz zu ihm auch von Donald Duck handelt. &lt;br /&gt;
1995 veröffentlichte der deutsche Musikverlag Polydor auf der Höhe des &#039;&#039;Eurodance&#039;&#039;-Booms und als Teil der internationalen Aktion &#039;&#039;[[That&#039;s Donald]]&#039;&#039; die Maxi CD &#039;&#039;[[Mr. Duck]]&#039;&#039;, die 5 Tracks enthält. Ein Videoclip zu diesem &#039;&#039;Eurodance&#039;&#039;-Song über Donald ist auf dem Video &#039;&#039;That&#039;s Donald&#039;&#039; von 1995 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Serien, Spiele und Cartoons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oscar]]nominierte Cartoons===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039; geschriebene Titel gewannen den Oscar für den besten Cartoon.&lt;br /&gt;
*[[Good Scouts]] (1937)&lt;br /&gt;
*[[Truant Officer Donald]] (1941)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Der Fuehrers Face]]&#039;&#039; (1943)&lt;br /&gt;
*[[Donald´s Crime]] (1945)&lt;br /&gt;
*[[Chip an´Dale]] (1947)&lt;br /&gt;
*[[Tea for Twohundred]] (1948)&lt;br /&gt;
*[[Toy Tinkers]] (1949)&lt;br /&gt;
*[[Rugged Bear]] (1953)&lt;br /&gt;
*[[No Hunting]] (1955)&lt;br /&gt;
*[[Donald im Land der Mathemagie]] (1959)&lt;br /&gt;
*[[Mickys Weihnachtsgeschichte]] (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fernsehserien===&lt;br /&gt;
*[[DuckTales]] (1987-1990) (Gastauftritte in mehreren Folgen)&lt;br /&gt;
*[[Bonkers]] (1993-1995) (Cameo in der Pilotfolge) &lt;br /&gt;
*[[Quack Pack]] (1996-1997) (Hauptrolle)&lt;br /&gt;
*[[Neue Micky Maus Geschichten]] (1999-2000) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
*[[Mickys Clubhaus]](2001-2003) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus Wunderhaus]] (ab 2006) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald Duck in Computer- und Videospielen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Commodore 64====&lt;br /&gt;
*Eines der ersten Computerspiele mit Donald Duck als einer der Haputfiguren war [[Al Lowe]]s [[Donald Duck&#039;s Playground]].&lt;br /&gt;
*Ein anderes Donald-Duck Spiel für den C 64 war &#039;&#039;[[Donald the Hero]]&#039;&#039; von [[Frank Abbing]] das 1988 auf einer &amp;quot;Magic Disk 64&amp;quot; veröffentlicht wurde. Das Spiel wurde wahrscheinlich ohne Lizenz von Disney veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*DuckTales The Quest for Gold (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Commodore Amiga====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Apple II====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Master System====&lt;br /&gt;
*[[Lucky Dime Caper]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Game Gear====&lt;br /&gt;
*[[Lucky Dime Caper]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Mega Drive====&lt;br /&gt;
*[[Quackshot]]&lt;br /&gt;
*[[World of Illusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Super Nintendo====&lt;br /&gt;
*Donald in [[Maui Mallard]]&lt;br /&gt;
*[[Donald Mahou No Boushi]] (&#039;&#039;nur in Japan erschienen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Game Boy Color====&lt;br /&gt;
*Donald Duck [[Quack Attack]] (eigentlich: Donald Duck &amp;quot;Qu@ck Att@ck&amp;quot; ?*!)&lt;br /&gt;
*[[Disneys Magical Tetris]]&lt;br /&gt;
*[[Mickeys Speedway]] USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Game Boy Advance====&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Adv@nce]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts]]: Chain of Memories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sony Playstation====&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nintendo 64====&lt;br /&gt;
*Disneys Magical Tetris&lt;br /&gt;
*Mickeys Speedway USA&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sony Playstation 2====&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Phantomias]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts 2]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Golf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nintendo GameCube====&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Phantomias]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Soccer]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Basketball]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Skateboarding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PC====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] / MS DOS (1990)&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck&#039;s Playground]] (Download [http://www.dosgamesarchive.com/download/game/192 hier])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste aller Donald Duck Cartoons]]&lt;br /&gt;
*[[D.O.N.A.L.D.]]&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck (Taschenbuch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.donald.org/ Webpräsenz der Donaldisten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Donald_Duck&amp;diff=60126</id>
		<title>Donald Duck</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Donald_Duck&amp;diff=60126"/>
		<updated>2010-03-24T18:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Bildergalerie: Donalds Jobs (alle Bilder © Egmont Ehapa) */  Mache sofort weiter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Figur &#039;&#039;Donald Duck&#039;&#039;. Für weitere Bedeutungen siehe [[Donald Duck (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald-duck.jpg|thumb|right|Donald Duck]] &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donald Fauntleroy Duck&#039;&#039;&#039; ist neben [[Micky Maus]] wohl die bekannteste Figur Disneys. Er ist der Star zahlreicher [[Liste aller Donald Duck Cartoons|Cartoons]] und [[Comic]]s. Seine berühmte, nuschelnde Quackstimme wurde im englischen Original von [[Clarence Nash]] gesprochen. Nach seinem Tod im Jahr 1985 übernahm [[Tony Anselmo]] diesen Job, er spricht ihn auch noch heute.&lt;br /&gt;
Donald Ducks bekannteste Verwandten sind seine Neffen [[Tick, Trick und Track]] sowie sein Onkel [[Dagobert Duck]]. Weiterhin ist er mit [[Daisy Duck]] verlobt und fährt den [[313]].&lt;br /&gt;
Nachts bekämpft er maskiert als [[Phantomias]] in [[Entenhausen]] die Kriminalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild 5 Donald.png|thumb|right|Die ersten Vorstellungen von Donald]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wiselittlehen7-1-.jpg|thumb|left|Eine der ersten Skizzen Donalds([http://www.disneyshorts.org Quelle])]]Aufgrund der gestiegenen Popularität von [[Micky Maus]] sah sich [[Walt Disney]] gezwungen, seinen bis dato größten Star &amp;quot;abzuschwächen&amp;quot;. Disney selbst sagte, dass Micky „niemanden in den Hintern treten“ könne, „ohne dass erboste Mütter wütende Briefe“ an Disney schreiben würden.&lt;br /&gt;
Deshalb entschied man sich in den [[Walt Disney Productions|Disney-Studios]] Micky mit einer Schar von frecheren und lustigeren Nebenfiguren zu umgeben.&lt;br /&gt;
Ab hier trennen sich die verschiedenen Geschichten um Donalds Schöpfung. Eine der populäreren besagt, dass [[Walt Disney]] selbst forderte, dass eine der Nebenfiguren eine Ente sein sollte, die Entwicklung an der Figur aber eingestellt wurde, weil man keine passende Stimme fand (aus dem selben Grund ließ man den Zwerg [[Seppl]] aus [[Schneewittchen und die sieben Zwerge]] stumm). Das erste mal wurde Donald - allerdings nur mit einer kleinen Bemerkung - in dem Buch „The Adventures of Mickey Mouse“ erwähnt und zählt dort zu Mickys Freunden.&lt;br /&gt;
Als [[Walt Disney]] die verstellte Stimme &amp;quot;Mary&amp;quot; von [[Clarence Nash]] hörte, beschloss dieser sofort, dass Nash die Stimme der sprechenden Ente werden sollte.&lt;br /&gt;
Wie &#039;&#039;genau&#039;&#039; es dazu kam, dass Disney auf Nash aufmerksam wurde, ist eine weitere Frage, die man nur mit verschiedenen Legenden beantworten kann.&lt;br /&gt;
Mal heißt es, Disney hätte ihn im Radio gehört, ein anderes Mal stößt man in Disney-Fachliteratur über Aussagen, laut denen Nash auf Anraten seiner Freunde bei den [[Walt Disney Productions|Disney-Studios]] vorsprach, und [[Walt Disney]] die Stimme mehr oder weniger zufällig hörte, da er aus Versehen die Sprechanlage zum Büro des Direktors [[Wilfred Jackson]] betätigte. &lt;br /&gt;
Eine andere Version dieser Legende besagt, dass Jackson die Anlage &#039;&#039;absichtlich&#039;&#039; betätigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichert dagegen ist der Fakt, dass [[Art Babbitt]] und [[Dick Huemer]] sowie [[Albert Hurter]] Donald für seinen ersten Auftritt in der [[Silly Symphony]] &#039;&#039;[[The Wise Little Hen]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Die kluge kleine Henne&#039;&#039;) gestaltet haben. &lt;br /&gt;
Auch wenn seine Rolle in diesem Kurzfilm eher klein war, hatte er genügend Aufmerksamkeit erreicht, so dass er die Feuerprobe bestand und noch im selben Jahr gemeinsam mit [[Micky Maus]], [[Klara Kluck]], [[Goofy]], [[Klarabella Kuh]] und [[Rudi Ross]] in [[Orphan´s Benefit]] auftreten durfte. Dort wurde ihm bereits eine erstmalige größere Rolle zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald in den Cartoons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Erstauftritt (1934)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald19.jpg|thumb|right|Donald bei seinem ersten Auftritt(© Disney)]]Im Jahre 1934 kam die [[Silly Symphony]] &amp;quot;[[The Wise Little Hen]]&amp;quot; in die amerikanischen Kinos, die Regie dieses Cartoons führte [[Wilfred Jackson]]. In diesem Kurzfilm trat Donald Duck zum allerersten Mal auf, allerdings hatte er dort nur eine kleine Rolle. Man sieht ihn zum allerersten Mal, wie er auf seinem kleinen, klapprigen Schiff fröhlich singt und tanzt, diese Vorliebe Donalds kommt auch noch in folgenden Cartoons zur Geltung. Als die kluge, kleine Henne den Enterich, aber um einen Gefallen bittet, täuscht Donald plötzlich Bauchschmerzen vor, auch solche Täuschungen und auch die Arbeitsverweigerung kommt bei ihm in späteren Kurzfilmen vor, so gibt er sich also schon am Anfang seiner großen Karriere als unverlässiger und etwas fragwürdiger Charakter zu erkennen. Dank seiner darauffolgenden Beliebtheit trat er nach seinem Debüt auch in den [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoons]] auf, schließlich wurde er dank seiner unverwechselbaren Stimme, die ihm seit seinem ersten Cartoon der Synchronsprecher Clarence Nash lieh, ziemlich schnell zu einer prominenten Ente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die frühen Jahre (1935-1937)===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Micky]], [[Pluto]] und [[Goofy]] fungierte Donald zu Beginn seiner Kariere als Co-Star in den [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky-Cartoons]]. Der Erpel sorgte mit seinen Wutanfällen und seiner Ungeduld für viele Missgeschicke und somit auch für die meisten Lacher in den Kurzfilmen. Das Trio Micky, Donald und Goofy übte in den Cartoons der Jahre 1935 bis 1937 gemeinsam zahlreiche Berufe aus, und wenn die drei nicht zusammen arbeiteten, dann störte Donald Micky in seiner Freizeit oder bei seiner Arbeit. &lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel sollte der Kurzfilm &amp;quot;[[The Band Concert]]&amp;quot; von 1935 sein; in diesem ersten farbigen [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoon]] versucht sich Micky als Dirigent, wird aber vom Eisverkäufer Donald ständig gestört, der aus dem Nichts unendlich viele Querflöten herbeizaubert und das Lied &#039;&#039;&amp;quot;Turkey in the Straw&amp;quot;&#039;&#039; anstimmt.&lt;br /&gt;
Durch diese Filme erlangte Donald eine ungeahnte Popularität, sodass das Publikum mehr Auftritte Donalds forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald als neue Hauptfigur (1936-1941)===&lt;br /&gt;
[[Bild:Don donald.jpg|thumb|right|Kinoplakat zu &amp;quot;[[Don Donald]]&amp;quot;, 1937(© Disney)]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Wünsche vom Publikum entschied man sich bei Disney dazu, Donald Auftritte ohne Micky zu geben. Der erste Cartoon, indem Donald ohne der Begleitung von Micky Maus zu sehen war, hieß &amp;quot;[[Donald und Pluto]]&amp;quot; aus dem Jahre 1936. Dieser Kurzfilm gehörte aber, obwohl Micky nicht mitwirkte, zur Reihe der [[Liste aller Micky Maus Cartoons|Micky Maus-Cartoons]]. &lt;br /&gt;
Donald bekam in diesem Cartoon zudem auch ein neues Design, welches ihn &amp;quot;niedlicher&amp;quot; und sympathischer erscheinen lies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im nächsten Jahr, 1937, startete die neue Serie der &amp;quot;[[Liste aller Donald Duck Cartoons|Donald Duck Cartoons]]&amp;quot; mit dem Cartoon &amp;quot;[[Don Donald]]&amp;quot;. Dieser Kurzfilm beinhaltet unteranderem den ersten Auftritt von [[Daisy Duck]], die hier noch als &#039;&#039;&amp;quot;Donna Duck&amp;quot;&#039;&#039; vorgestellt wird. Zu der neuen Disney-Serie, die, nachdem die Produktion der Silly Symphonies im Jahr 1939 endgültig eingestellt wurde, das meiste Geld für die Studios brachte, gehört auch der Kurzfilm &amp;quot;[[Modern Inventions]]&amp;quot;, dem ersten Cartoon, an dessen Story der spätere Comic-Zeichner [[Carl Barks]] mitarbeitete.&lt;br /&gt;
Donald musste in seinen ersten eigenen Filmen hauptsächlich gegen die Tücken der Technik kämpfen und gegen aufmüpfige Tiere (wie etwa in dem Cartoon &amp;quot;[[Donald´s Ostrich]]&amp;quot; ebenfalls von 1937).&lt;br /&gt;
Ein ebenfalls wichtiges Element waren Donalds weiterhin ausschweifenden Wutausbrüche.&lt;br /&gt;
Bereits 1938 bekam Donald dann mit seinen Neffen [[Tick, Trick und Track]] neue, regelmäßige &amp;quot;Widersacher&amp;quot;. In diesen Cartoon, der &amp;quot;[[Kurzbesuch bei Onkel Donald]]&amp;quot; heißt und wie schon erwähnt 1938 veröffentlicht wurde, werden Donald seine Neffen eigentlich nur zu einem Kurzbesuch vorbei geschickt, doch wie man den parallel dazu veröffentlichten Comicstrip vom Comic-Zeichner [[Al Taliaferro]] entnehmen konnte, blieben die Neffen einfach für immer bei ihrem Onkel. Auch in den Cartoons traten sie ab dem Kurzfilm &amp;quot;[[Good Scouts]]&amp;quot; von 1938 immer wieder auf.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1938 bis 1941, also bevor der zweite Weltkrieg in Amerika begann, erschienen immer mehr neue [[Donald-Cartoons]], dafür aber immer weniger mit [[Micky Maus]]. &lt;br /&gt;
Grund dafür war, dass die Trickfilm-Zeichner die Arbeit mit Donald als wesentlich einfacher empfanden. Sein Charakter sei flexibler und es sei einfacher, neue Geschichten für ihn zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Die Kriegsjahre (1941-1945) ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Donald Krieg.jpg|thumb|right|Mit diesem Bild fingen Donalds &amp;quot;Kriegsfilme&amp;quot; an (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Hauptartikel: [[Die Disney-Studios im Krieg]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegseintritt der USA im Jahr 1941 veränderte sich die Situation im Studio drastisch, und auch die Themen der Cartoons änderten sich. Donald selbst ließ sich durch Werbung für die Army beeinflussen und trat dieser sogar im Kurzfilm &amp;quot;[[Donald Gets Drafted]]&amp;quot; von 1942 bei. In diesem Cartoon wird auch Donalds zweiter Vorname, &#039;&#039;&#039;Fauntleroy&#039;&#039;&#039;,erstmals enthüllt. Fauntleroy ist wohl eine Anspielung auf die von Donald bevorzugte Seemannskleidung, denn die Seemannsmützen, die Donald beinahe immer trägt, werden so genannt.&lt;br /&gt;
In den Nachfolgecartoons von &amp;quot;[[Donald Gets Drafted]]&amp;quot; erlebt Donald, wie immer leicht übertrieben, die typischen Probleme der Soldaten. So bekommt er Ärger mit Sergeant [[Kater Karlo]], träumt davon in die Fliegerstaffel aufgenommen zu werden oder soll als Ein-Mann-Kommando den Feind infiltrieren.&lt;br /&gt;
Besondere Erwähnung verdienen zudem noch drei Propaganda-Filme mit Donald in der Hauptrolle. Der von dem Finanzministerium in Auftrag gegebene Film [[The New Spirit]] sollte den US-Bürgern zeigen, weshalb es wichtig ist, rechtzeitig seine Steuern zu bezahlen, in diesem Film läuft Donald von Los Angeles nach Washington, um dort persönlich seine Steuern zu bezahlen. Der Film war ein großer Erfolg und viele US-Bürger gaben an, dass sie aufgrund dieses Filmes rechtzeitig ihre Steuern bezahlt haben. &lt;br /&gt;
Außerdem bekam der Film eine Oscar-Nominierung in der Kategorie der besten Dokumentarfilme und eine Fortsetzung ([[The Spirit of &#039;43]]). [[Bild:Oscarwinner.jpg|thumb|left|Donald in [[Der Fuehrers Face]], 1943 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Der für viele beste, aber zugleich auch ungewöhnlichste Donald-Cartoon stammt ebenfalls aus den Kriegsjahren: Im Anti-Nazi-Propaganda-Film &amp;quot;[[Der Fuehrers Face]]&amp;quot; von 1943 zeigt Donald, wie er in Nazi-Deutschland der irrsinnigen Ideologie des Nazi-Regimes ausgeliefert ist und u.a. in einer Munitionsfabrik arbeiten muss.&lt;br /&gt;
Dieser Cartoon erhielt als einziger Donald-Cartoon den Oscar für den besten animierten Kurzfilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald bekam zudem noch die Hauptrolle in den beiden Spielfilmen &amp;quot;[[Saludos Amigos]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Drei Caballeros]]&amp;quot;, zwei abendfüllende Zeichentrickfilme die in Lateinamerika spielen und Ergebnis einer &amp;quot;Good-Will-Tour&amp;quot; sind, die [[Walt Disney]] im Auftrag des Koordinators für interamerikanische Beziehungen machte. Beide Filme wurden unerwartet große Erfolge, vorallem in den südamerikanischen Staaten, die auch in den Jahren 1941 bis 1944 von Walt Disney und seinem Team besucht worden sind, dazu gehören Chile, Argentinien, Brasilien, Peru und Mexico. &amp;quot;Saludos Amigos&amp;quot; wurde im Februar 1943 in den USA veröffentlicht und &amp;quot;Drei Caballeros&amp;quot; wurde im Februar 1945 in den amerikanischen Kinos gezeigt.[[Bild:Die drei Caballeros.jpeg|thumb|right|Die [[Drei Caballeros]] (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[Micky Maus]] weiter an Popularität verlor, äußerte sich Donalds gestiegene Beliebtheit auch darin, dass er die meist gefragte Figur der Soldaten war. Hunderte von Soldaten baten die Studios darum ein Logo für ihre Einheit zu zeichnen, wobei Donald am meisten &amp;quot;bestellt&amp;quot; wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Kinoheldentaten während des 2. Weltkrieges wurde Donald Duck zu seinem 50. Geburtstag am 9. Juni 1984 zum &#039;&#039;Sergant&#039;&#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegsanimation (1946-1962)===&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Donald erneut neu designt, er wurde etwas größer gezeichnet. Dafür wurden aber seine Widersacher kleiner und einfallslose; Donald wurde immer häufiger das Opfer seiner Neffen und seine Problemen mit Vertretern der Tierwelt wurden dadurch verstärkt, dass er nun auch Bekanntschaft mit den neuen Figuren [[Chip und Chap]] machte, die ihn immer öfter quälen. Zudem wurden eine freche Biene und ein Ameisenstamm eingeführt, die Donald mehrfach in seiner Ruhe störten. Zur Abwechslung bekam Donald in einigen Filmen auch mit dem Bären [[Humprey]] zu tun, der sich gerne an Donalds Picknick vergreift. Ein anderer großer Widersacher ist ein Berglöwe, der in einigen Cartoons auftrat.&lt;br /&gt;
Aber es gab auch Cartoons, in denen Donald nicht von Tieren geplagt wurde und die dadurch wesentlich abwechslungsreicher erscheinen. Disney-Historiker [[Leonard Maltin]] lobt in seinem Werk [[The Disney Films]] zum Beispiel den Cartoon &amp;quot;[[Donald´s Dilemma]]&amp;quot; von 1947, in welchem der schnatternde Erpel dank einem Zufall zu einem weltberühmten Sänger wird. Ein weiterer empfehlenswerter Cartoon aus dieser Ära ist der Kurzfilm &amp;quot;[[Donald&#039;s Diary]]&amp;quot; aus dem Jahr 1954.&lt;br /&gt;
Da die Produktion von kurzen Trickfilmen immer unrentabler wurde, endete in den 1950er Jahren nach und nach die Ära der &amp;quot;Classic Cartoons&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Während [[Micky]] bereits 1953 seinen letzten Auftritt auf der Kinoleinwand hatte, durfte Donald noch bis 1956 regelmäßig in den Cartoons auftreten. Noch bis 1962 wurden in unregelmäßigen Abständen längere Kurzfilme, die teilweise auch als animierte Lehrfilme durchgehen könnten, fürs Kino produziert. Einer dieser &amp;quot;langen Cartoons&amp;quot; ist zum Beispiel &amp;quot;[[Donald im Land der Mathemagie]]&amp;quot; von 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem bekam Donald 1948 in dem Spielfilm &amp;quot;[[Musik, Tanz und Rhythmus]]&amp;quot; eine Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach dem Ende der &amp;quot;Classic Cartoons&amp;quot; (1956-1966)===&lt;br /&gt;
Während seine Auftritte im Kino innerhalb der späten 1950er Jahre immer seltener wurden, setzte man Donald dafür in den Disney TV-Shows ein. In &amp;quot;[[Disneyland (Show)|Disneyland]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Walt Disney presents]]&amp;quot; und später in &amp;quot;[[The Wonderful World of Walt Disney in Color]]&amp;quot; trat er regelmäßig mit [[Walt Disney]] auf und moderierte mit ihm gemeinsam das Programm, welches oft aus alten Kurzfilmen der 1940er Jahre bestand. Außerdem widmete man ihm mehrere Folgen, in denen altes Cartoon-Material gemeinsam mit neuer Animation verbunden wurde und neue Geschichten erzählte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten sind die Programme &amp;quot;[[Your Host, Donald Duck]]&amp;quot; und &amp;quot;[[This is your Life, Donald Duck]]&amp;quot;, ein weiteres berühmtes Beispiel ist der Fernsehfilm &amp;quot;[[A Day in the Life of Donald Duck]]&amp;quot;, der 1956 innerhalb der Serie &amp;quot;Disneyland&amp;quot; gezeigt wurde.&lt;br /&gt;
Außerdem war Donald fester Bestandteil der täglichen Kindersendung &amp;quot;[[Mickey Mouse Club]]&amp;quot;. Im Vorspann der Sendung versuchte Donald stets sich selbst in Szene zu setzen, indem er während dem Titelsong auf die Frage &amp;quot;Who is the Leader of our Club?&amp;quot; frech &amp;quot;Donald Duck&amp;quot; und nicht, wie alle anderen, &amp;quot;Mickey Mouse&amp;quot; antwortete.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigte jede Folge ein neues Missgeschick Donalds beim Versuch den &amp;quot;Mickey Mouse Club&amp;quot;-Gong zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzten Cartoons und Donald im modernen Fernsehen (1983-Heute)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Dauerkonkurrent [[Micky]], Comicfigur [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] und zahlreichen anderen Disneystars trat Donald 1983 in [[Mickys Weihnachtsgeschichte]] auf, der beliebten und erfolgreichen Neuerzählung des Charles Dickens Klassikers &#039;&#039;Eine Weihnachtsgeschichte&#039;&#039;. Dies war der letzte Cartoon, in dem [[Clarence Nash]] der Ente seine Stimme lieh.&lt;br /&gt;
1987 schaffte Donald es zu einigen Kurzauftritten in einer Farbfernsehserie; in &amp;quot;[[Duck Tales]]&amp;quot; wurden Abenteuer der Familie Duck nacherzählt. Allerdings nur selten mit Donald, sondern hauptsächlich mit Onkel Dagobert, den es erst seit 20 Jahren als Zeichentrickfigur gab. Aus Angst, Donald könne allen anderen Figuren die Schau stehlen, schrieb man Donald aus den meisten Geschichten der neuen Serie heraus. Seit Donalds ersten Auftritten in &amp;quot;Duck Tales&amp;quot; wurde er von dem ursprünglichen Trickfilmzeichner [[Tony Anselmo]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ein Jahr später konnte man den wütenden Erpel erneut auf der Leinwand sehen;  in dem Spielfilm &amp;quot;[[Falsches Spiel mit Roger Rabbit]]&amp;quot; aus dem Jahr 1988 kämpfte er gegen einen anderen Cartoonerpel, nämlich Daffy Duck. Dies war das erste und einzige Mal, dass diese beiden Figuren zusammen auftraten, denn sie stammten aus unterschiedlichen Produktionsgesellschaften. Außerdem war es für Donald das erste Mal seit 1948, als er im Film &amp;quot;[[Musik, Tanz und Rhythmus|Melody Time]]&amp;quot; auftrat, dass er in einem Spielfilm mitwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 versuchte sich [[Micky Maus]] erneut an einem Literaturklassiker; &amp;quot;[[Der Prinz und der Bettelknabe]]&amp;quot; war ein erneuter langer Cartoon, mit dem die [[Walt Disney Pictures|Disney Studios]] ihre Zeichner trainierte und die Cartoontradition wiederbeleben wollte. Donald fand sich hier erneut in einer Nebenrolle wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Quack Pack Donald TV.JPG|thumb|left|Erst 1996 bekam Donald erstmals eine Hauptrolle im Farbfernsehen. (© Disney)]]Dies hat sich 1996 geändert, als er in der Serie &amp;quot;[[Quack Pack]]&amp;quot; moderne Abenteuer in einem modernen Umfeld erleben durfte, und zwar als Hauptfigur.&lt;br /&gt;
Seitdem ist Donald mit [[Micky]] und [[Goofy]] in jeder nächsteren gemeinsamen Fernsehserie, die nach 1996 produziert wurde, gleichberechtigt und bekam sogar als erster Gehilfe von Noah einen wichtigen Part im Spielfilm &amp;quot;[[Fantasia 2000]]&amp;quot;, indem auch Micky endlich wieder auf der Kino-Leinwand auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erschienen drei [[DTV]]s mit Donald, in denen er stets mit Micky und Goofy auftrat. Zwei der Filme schildern Erlebnisse zur Weihnachtszeit (&amp;quot;[[Mickys fröhliche Weihnachten]]&amp;quot;, 1998 und &amp;quot;Mickys turbelente Weihnachten&amp;quot;, 2004 (Hier sieht man zum ersten Mal einen computer-animierten Donald)), der dritte Video-Film dagegen zeigte ebenfalls 2004 das Trio im klassischen 2D-animierten Cartoonstil und in gemeinsamen Abenteuern. Genau genommen: Micky, Donald und Goofy traten in [[Micky, Donald, Goofy: Die drei Musketiere|Die drei Musketiere]] als unzertrennliche, königliche Leibwache auf. Donald hatte außerdem Auftritte in den Serien &amp;quot;[[Neue Micky Maus Geschichten]]&amp;quot; (1998-1999), &amp;quot;[[Mickys Clubhaus]]&amp;quot; (2001-2004) und seit 2006 in der CGI-animierten Serie &amp;quot;[[Micky Maus Wunderhaus]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald in den Comics==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comic-Strips===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donalds Debüt und Gastauftritte in Gottfredsons Micky Maus-Strips====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Comic-Debüt gab Donald am 16.9.1934 innerhalb der [[Silly Symphony]]-Sonntagsseiten, als der erste von vierzehn Teilen des Strips [[The Wise Little Hen]] erschien, der keine Adaption des gleichnamigen Kurzfilms war, sondern dessen Protagonisten in zwei neuen kurzen Abenteuern präsentierte. Verantwortlich für diese Umsetzung, die bis zum 16.12.1934 lief, waren Zeichner [[Al Taliaferro]] und Texter [[Ted Osborne]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen nächsten Comic-Auftritt hatte Donald auf der Sonntagsseite vom 10.2.1935 innerhalb eines [[Micky Maus]]-Gags von [[Floyd Gottfredson]]. Bereits einen Sonntag später, ab dem 17. Februar, löste er an selber Stelle mit Micky &amp;quot;The Case of the Vanishing Coats&amp;quot;, wobei er fast gleichberechtigt neben dem Hauptdarsteller agieren durfte. In den Tagesstrips sah man den Enterich erstmals im März 1935 im Gottfredson-Klassiker &amp;quot;Editor-in-grief&amp;quot;: hier wurde Donald als Zeitungsjunge des Micky-Blatts vergleichsweise isoliert vom Hauptgeschehen eingesetzt, wobei die kunstvolle Verteilung seiner kürzeren Auftritte über die gesamte Geschichte seine Rolle größer wirken ließ, als sie tatsächlich war. Nach einem Cameo im letzten Panel von &amp;quot;Race for Riches&amp;quot;, einem effektiven Kurzauftritt auf dem Höhepunkt von &amp;quot;Oscar the Ostrich&amp;quot; sowie einigen weiteren Einsätzen in Sonntagsseiten-Gags hatte Donald in der zweiten Jahreshälfte 1936 seinen neben &amp;quot;Vanishing Coats&amp;quot; größten Gottfredson-Auftritt in &amp;quot;The Seven Ghosts&amp;quot;, wo er sich im Trio mit Micky und [[Goofy]] als Ghostbuster betätigte. Nach diesem vorerst letzten gemeinsamen Abenteuer von Maus und Ente, in dem Donald sich als angstbebender Klotz am Beine Mickys nach Kräften blamierte, musste unser Held nun noch ein paar Jahre warten, bis das große Abenteuer wieder bei ihm anklopfte und ihn schließlich zu einem echten Helden formte, der der Gefahr zunehmend stoisch ins Auge blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taliaferro, die Silly Symphonies und Tick, Trick und Track====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Donald nicht nur beim Kinopublikum, sondern auch bei den Zeitungslesern großer Beliebtheit erfreute, avancierte er ab dem 30.8.1936, also noch zu der Zeit, als er in den Tagesstrips mit Micky und Goofy den &amp;quot;Seven Ghosts&amp;quot; auf der Spur war, zur Hauptfigur der [[Silly Symphony]]-Sonntagsseiten (&amp;quot;Silly Symphony featuring Donald Duck&amp;quot;). Dort traf Donald weiterhin auf Charaktere des Maus-Universums - mit Ausnahme von Micky selbst. Obwohl die Figuren innerhalb der Symphonies in mehr oder minder regelmäßigen Abständen wechseln sollten, wurde die Reihe von Donald aufgrund dessen immer größer werdenden Popularität für außergewöhnlich lange Zeit in Beschlag genommen, nämlich bis zum 12.12.1937. Die Gags zeigten Donald in erster Linie als sorglosen Tagedieb, der anderen eine Grube gräbt, um dann meist selbst hineinzufallen. Wie zuvor schon Donalds Debütgeschichte wurden sie von [[Ted Osborne]] geschrieben und von [[Al Taliaferro]] gezeichnet, der selbst auch einige Gags beisteuerte. &lt;br /&gt;
[[Bild:Donald Head Taliaferro.jpg|thumb|right|Donald aus der Feder von [[Al Taliaferro]](© Disney)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taliaferro war auch derjenige, der sich dafür einsetzte, Donald Neffen an die Seite zu stellen. Um Micky zu übertreffen, sollte der Erpel einen Neffen mehr als die Maus haben. Vermutlich wurde der Zeichner durch die drei kleinen bösen Wölfe inspiriert, &amp;quot;Vorfahren&amp;quot; von [[Wölfchen]], die ihrem Onkel [[Ede Wolf]] im Jahr zuvor das Leben schwer gemacht hatten. Nach Absprache mit den Filmstudios bekam Donald auf der Silly Symphony-Sonntagsseite vom 17.10.1937 also unerwarteten Besuch von den Quälgeistern [[Tick, Trick und Track]], die ihn von heute auf morgen in eine verantwortungsvollere Rolle drängten und ein halbes Jahr später auch in den Cartoons auftauchten. Die Präsentation der Neffen stellte neben der späteren Einführung der Abenteuergeschichten den wohl radikalsten Einschnitt im Donald&#039;schen Universum dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taliaferro und die Donald-Strips==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Silly Symphonies]] von anderen Helden übernommen wurden, war die Zeit reif für den Donald Duck-Tagesstrip, der erstmals am 7.2.1938 erschien, wiederum gezeichnet von [[Charles Taliaferro|Taliaferro]], zunächst mit [[Homer Brightman]], dann mit [[Bob Karp]] als Texter. Mit Ausnahme eines einzigen Strips, in dem [[Klarabella Kuh|Klarabella]] ein Cameo hat, blieb das Maus-Universum hier außen vor. Ab dem 20.12.1939 gab es Donald auch wieder als farbige Sonntagsseite, die unabhängig von den Silly Symphonies erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Cartoons legten die Zeitungsstrips den Schwerpunkt nicht auf Donald, den Wüterich, sondern eher auf Donald, den Unglücksvogel (was nicht heißen soll, dass die Cartoons auf sein Pech und die Comics auf seine Anfälle verzichteten). Sowohl Donalds Tagesstrips als auch seine Sonntagsseiten erschienen nicht in Fortsetzungen, sondern waren in sich abgeschlossene Gags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner langen und fruchtbaren Zusammenarbeit verhalf das Team Taliaferro/Karp einer Reihe von Figuren zu ihren ersten Comic-Auftritten, darunter [[Bolivar]] (8. April 1938), [[Franz Gans]] (9. Mai 1938, ein Jahr vor seinem Filmdebüt), Donalds Auto &amp;quot;[[313]]&amp;quot; (1. Juli 1938, 3 x 13 = drei mal Unglück), [[Daisy Duck]] (4. November 1940) und die Taliaferro-Kreation [[Oma Duck]] (27. September 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Strips nach Taliaferro====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach Taliaferros Tod erschienen weiterhin Donald-Zeitungscomics. Die neueren Strips jedoch sind seltener visuelle Gags, die Donalds Missgeschicke dokumentieren, sondern häufiger illustrierte Witze. Wiederkehrende Themen sind zum Beispiel Donalds stets misslingende Versuche, seinen Onkel [[Dagobert Duck]] zu einer Gehaltserhöhung zu überreden oder auch seine Probleme mit von [[Primus von Quack]] erfundenen Weckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comic-Hefte (USA)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfänge====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heftform wurden in den Vereinigten Staaten zunächst ausschließlich die Zeitungsstrips nachgedruckt. Seine ersten Heft-Auftritte hatte Donald hier in den Nachdrucken der Gottfredson-Strips im [[Mickey Mouse Magazine]], das von 1935 bis 1940 erschien. Die Nummer 5 dieser Reihe aus dem Februar 1936 wurde von dem - zumindest im Bereich der Comics - ersten Donald-Titelbild überhaupt geziert. Das erste vollständig dem Erpel gewidmete Heft erschien im Februar 1940 innerhalb einer Reihe, aus der später die [[Four Color Comics]] hervorgingen. Es enthielt ausschließlich Donald-Tagesstrips und war schlicht &amp;quot;Walt Disney&#039;s Donald Duck&amp;quot; betitelt. [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories]], eine Publikation, die später noch wichtig für Donald werden sollte, bot in den ersten 30 Ausgaben (1940-43) in punkto Donald ebenfalls lediglich die Strips, wobei hier auch Sonntagsseiten einbezogen wurden. &lt;br /&gt;
[[Bild:Donald duck finds pirate gold cover.jpg|thumb|right|Das Titelbild des ersten Donald Duck Comic-Heftes (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Für die neunte Ausgabe der Reihe [[Four Color Comics]] endlich, die im Gegensatz zu [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories|WDC]] jeweils einem einzelnen Charakter (auch Non-Disney) gewidmet war, entstand erstmals eine Donald-Geschichte speziell für das Medium der Comic-Hefte: der 64-seitige Comic [[Donald Duck finds Pirate Gold]], der Donald zum ersten Mal auf große Fahrt schickte und ihm so zum Durchbruch im Abenteuer-Genre verhalf, wurde im August 1942 veröffentlicht. Die Story basierte auf der Handlung des nicht realisierten abendfüllenden Zeichentrickfilms [[Morgan&#039;s Ghost]] mit [[Micky Maus |Micky]], [[Goofy]] und Donald in den Hauptrollen. Die Idee, ein langes Abenteuer mit einer Disney-Figur in Heftform zu präsentieren, stammte von Disney-Redakteur [[Oscar Lebeck]], der auf Anraten von [[John Rose]] den Autor [[Bob Karp]] damit beauftragte, das Filmprojekt zu einem Donald-Comic umzuarbeiten. Das Skript wurde von [[Carl Barks]] und [[Jack Hannah]] zeichnerisch umgesetzt, wobei jeder der beiden 32 Seiten beisteuerte. [[Donald Duck finds Pirate Gold]] war nicht nur wichtig, um aus der Ente einen Abenteurer zu machen, sondern auch, weil hier eine der bedeutsamsten Comiczeichner-Karrieren ihren Anfang nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donald bei Barks====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Zehnseiter=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Reihe [[Walt Disney&#039;s Comics and Stories]] (kurz: &#039;&#039;WDC&#039;&#039;) schuf [[Carl Barks]] als Zeichner und Autor in Personalunion ab 1943 etliche lustige Zehnseiter, die Donalds Probleme im Alltag schilderten. Zu Beginn erinnerten sie mit ihren Themen und ihrer Dynamik noch stark an die Cartoons und zeigten Donald oft im Wettstreit mit [[Tick, Trick und Track]], beim Nachbarschaftskrieg oder im Clinch mit allerlei Getier, vom Herrenspecht bis zu hinterhältigen Wildpferden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War bei Taliaferro ein unerquickliches Ende der Erlebnisse des Erpels praktisch vorprogrammiert, konnte der Barks&#039;sche Donald mal verlieren, mal gewinnen. Dieser Umstand verlieh den Zehnseitern schon in der Anfangszeit sowohl größeren Realismus im Vergleich zu den Zeitungs-Strips als auch ein Element der Spannung, und mit der Zeit wurden auch die Themen vielfältiger. Ab 1946 machte Barks nicht nur verstärkt Gebrauch von Daisy, sondern griff nun auch regelmäßig das dankbare Thema von Donalds Missgeschicken in diversen Jobs auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&amp;quot;One-Shots&amp;quot;=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit an den Zehnseitern festigte Barks, angefangen mit [[Donald Duck and the Mummy&#039;s Ring]], das Genre der längeren Donald Duck-Abenteuergeschichten. Diese erschienen zumeist in den [[Four Color Comics]] und führten die Enten, abgesehen von den Weihnachtsgeschichten, mit schöner Regelmäßigkeit aus Entenhausen heraus. Hier erkundeten Donald und seine Neffen den Erdball und lüfteten das eine oder andere Mysterium der Weltgeschichte. Einige der Abenteuer beinhalteten das Motiv der Schatzsuche, andere handelten davon, dass ein oder mehrere Familienmitglieder in gefährliche Situationen gerieten und die restlichen Ducks zu Hilfe eilten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Ducks in der Gefahr zusammenstehen mussten, entwickelten sich Tick, Trick und Track nicht zuletzt deshalb von Donalds Gegenspielern zu dessen Verbündeten. Waren sie zu Taliaferros Zeiten noch schwer erziehbare Plagen, die ihren Onkel mit ihren Streichen zur Weißglut brachten (wobei Donald seinen Neffen gegenüber auch nicht stets der netteste war), entpuppten sie sich gerade in den langen Abenteuern oftmals als die eigentlichen Erwachsenen in einer Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebräuche und Kulturen der Länder, die von den Ducks bereist wurden, recherchierte Barks mit Hilfe des Magazins &amp;quot;National Geographic&amp;quot; und schuf anhand der dortigen Abbildungen eine realistische Kulisse für die Comics. In &amp;quot;Mystery of the Swamp&amp;quot; ließ er die Ducks 1945 erstmals auf Phantasiewesen treffen, die in ihrem eigenen Mikrokosmos leben: eine Grundidee, die später zu einigen Klassikern führte. Die besten langen Geschichten aus der Zeit bis 1947 waren jedoch &amp;quot;The Terror of the River&amp;quot;, &amp;quot;Maharajah Donald&amp;quot; (aus den [[March of Comics]]-Giveaways) und vor allem &amp;quot;The Ghost of the Grotto&amp;quot;, wo erstmals wirkungsvoll das Pathos Einzug hielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Neue Figuren=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Leichtfertig.jpg|thumb|right|Donald und seine Verwandten und Gegenspieler [[Dagobert Duck]] und [[Gustav Gans]] (© Disney/Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Immer um Abwechslung bemüht, fügte Carl Barks den bereits bestehenden Figuren ab Ende 1947 schließlich eine Reihe neuer wiederkehrender Charaktere hinzu, die das Enten-Universum nicht nur ungemein bereicherten, sondern von Grund auf umkrempeln sollten. In den Zehnseitern waren dies vor allem [[Gustav Gans]] (1948), unerträgliches &amp;quot;Schoßkind des Glücks&amp;quot; und Nebenbuhler Donalds um die Gunst von Daisy, sowie der verrückte, liebenswerte, auf jeden Fall aber geniale Erfinder [[Daniel Düsentrieb]] (1952) samt [[Helferlein]] (1956). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Barks&#039;sche Schöpfung jedoch debütierte in &amp;quot;Christmas on Bear Mountain&amp;quot;, einer ansonsten eher durchschnittlichen langen Geschichte: Donalds Onkel [[Dagobert Duck]] (1947), der reichste Mann der Welt, dessen Lebensinhalt das liebe Geld ist. Da Dagobert dieses ständig zu vermehren suchte, hatte Barks nun endlich ein bequemes Motiv gefunden, die Enten auf Weltreisen zu schicken. Zudem inspirierte die Figur eine Reihe interessanter Gegenspieler, wie die [[Panzerknacker]] (1951), [[Mac Moneysac]] (1956) sowie [[Gundel Gaukeley]] (1962), die es auf Dagoberts [[Glückstaler]] (1953) abgesehen hatte. &lt;br /&gt;
[[Bild:Konkurentenstreit.jpg|thumb|left|Zwischen Gustav und Donald gibt es oft Streit (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Die zu vorbildlichen Charakteren herangereiften Tick, Trick und Track schließlich waren mittlerweile dem [[Fähnlein Fieselschweif]] (1951) beigetreten und halfen mit dessen Bibel, dem [[Das schlaue Buch|Schlauen Buch]] (1954), ihren Onkels mehr als einmal aus der Bredouille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere von Barks geschaffene Figuren sind Nachbar [[Zacharias Zorngiebel|Zorngiebel]] (1943), Entenhausen-Gründer [[Emil Erpel]] (1952), Daisys Nichten [[Dicky, Dacky und Ducky]] (1953), die schöne [[Nelly]] (1953), Fähnlein-Hund [[Spurobold]] (1958), Dagoberts Rivale [[Klaas Klever]] (1961), die Sekretärin [[Rita Rührig|Fräulein Rührig]] (1962) und der [[Oberstwaldmeister]] (1971).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Barks]] machte Donald zu einer der wichtigsten Comic-Figuren überhaupt: er nahm den eindimensionalen Wüterich und Unglücksvogel der Cartoons und Zeitungsstrips aus seinem begrenzten Umfeld und wandelte ihn zu einem gefestigten, facettenreichen und sehr menschlichen Charakter innerhalb eines abwechslungsreichen, vielschichtigen Universums, auf dem seine Nachfolger aufbauen konnten. Die Ente war Mensch geworden: &amp;quot;&#039;&#039;Manchmal war er ein Schuft, aber oft auch ein wirklich guter Junge, und jederzeit eine Person mit Fehlern, so wie der Durchschnittsmensch.&#039;&#039;&amp;quot; ([[Carl Barks|Barks]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Empfohlene Primärliteratur=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu finden u. a. in der Barks Library&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Maharajah Donald - Maharadscha für einen Tag (1947, beste der frühen Geschichten in der Kategorie &amp;quot;Tick, Trick und Track retten Donald&amp;quot;), (VÖ: [[Micky Maus präsentiert 11]])&lt;br /&gt;
*The Ghost of the Grotto - Der Geist der Grotte (1947, Meilenstein, möglicherweise Barks&#039; endgültiger Durchbruch, enthält sein erstes &amp;quot;Splash Panel&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*The Old Castle&#039;s Secret - Das Gespenst von Duckenburgh (1948, eher eine Abfolge von Gags als ein Abenteuer, aber sehr populär und atmosphärisch stark)&lt;br /&gt;
*Sheriff of Bullet Valley - Der Sheriff von Bullet Valley (1948, großer Klassiker mit dem möglicherweise bekanntesten Barks-Titelbild)&lt;br /&gt;
*Lost in the Andes - Im Land der viereckigen Eier (1949, großer Klassiker, Barks selbst erklärte diese Geschichte zu seiner &amp;quot;technisch perfektesten&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Voodoo Hoodoo - Wudu-Hudu-Zauber oder Ein Zombie geht durch die Stadt (1949, gelungener Mix aus Komödie, Exotik und Horror)&lt;br /&gt;
*Letter to Santa - Zu viele Weihnachtsmänner (1949, zweitbeste Barks&#039;sche Weihnachtsgeschichte, eines der beiden besten Abenteuer mit Dagobert als Gegenspieler)&lt;br /&gt;
*Luck of the North - Donald Duck auf Nordpolfahrt (1949, Donald gegen Gustav, mit klassischer Anfangssequenz)&lt;br /&gt;
*In Ancient Persia - Vor Neugier wird gewarnt (1950, neben &amp;quot;Grotte&amp;quot; die beste Horror-Geschichte von Barks, diesmal mit noch mehr Komik anstelle von Pathos)&lt;br /&gt;
*The Magic Hourglass - Die magische Sanduhr (1950, das andere beste Abenteuer mit Dagobert als Gegenspieler)&lt;br /&gt;
*Dangerous Disguise - Gefährliches Spiel (1951, Donald trifft auf &amp;quot;menschliche&amp;quot; Spione und die aufreizende Madame Triple-X)&lt;br /&gt;
*A Christmas for Shacktown - Weihnachten für Kummersdorf (1952, großer Klassiker, beste Barks&#039;sche Weihnachtsgeschichte)&lt;br /&gt;
*The Golden Helmet - Donald Duck und der Goldene Helm (1952, großer Klassiker, neben &amp;quot;Viereckige Eier&amp;quot; die gefeiertste lange Donald-Geschichte von Barks)&lt;br /&gt;
*The Gilded Man - Jagd nach der Roten Magenta (1952, Donald gegen Gustav, Briefmarkensammler und &amp;quot;El Dorado&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Forbidden Valley - Das verbotene Tal/Die Gurkenkrise (1957, exzellenter Nachzügler mit interessanter Fauna)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Donald nach Barks====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donald vs. Dagobert=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Barks produzierte bis Mitte der 60er Jahre zwar noch die Donald-Zehnseiter, wandte sich jedoch in punkto Abenteuergeschichten ab 1953 seiner Kreation Onkel Dagobert zu. Bereits ab 1950 wurden die langen Comics mit Donald auch von anderen Zeichnern und Autoren gestaltet, von denen sie nun vollends übernommen wurden. Im November 1952, elf Jahre nach &amp;quot;Pirate Gold&amp;quot;, erhielt Donald in den USA endlich eine Heftreihe, die unter seinem Namen lief. Dagobert, von dem bereits drei lange Abenteuer in den [[Four Color Comics]] erschienen waren, erhielt wenig später ebenfalls eine eigene Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Strobl &amp;amp; Co.=====&lt;br /&gt;
Nachdem sich für die Comic Books in den 40er Jahren nur sehr sporadisch andere Zeichner mit der Ente befasst hatten (vor allem [[Jack Hannah]], [[Al Taliaferro]] und [[Walt Kelly]]), bekam Barks in den frühen 50ern Unterstützung von einer ganzen Reihe weiterer DD-Zeichner. Neben [[Jack Bradbury]], [[Paul Murry]] und [[Tony Strobl]] (alle drei ab 1950) waren dies vor allem [[Riley Thomson]] (1950/51), [[Bob Moore]] (1950-53), [[Frank McSavage]] (1951), [[Dick Moores]] (1953-56) und [[Phil de Lara]] (1954-57). Alle diese Zeichner schufen auch längere Donald-Comics, aber ab Ende 1954 war es schließlich Strobl, der sich zum vorerst wichtigsten Barks-Nachfolger in diesem Genre entwickelte. Die häufigsten Szenaristen für die Abenteuer waren in den 50er und 60er Jahren [[Del Connell]], dessen Donald-Geschichten zum Großteil bis heute nicht identifiziert werden konnten, [[Carl Fallberg]], [[Bob Gregory]] (ab Ende 1958, auch als Zeichner aktiv) und [[Vic Lockman]] (vor allem in den 60ern). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die langen Donald-Geschichten aus der Post-Barks/Prä-Gladstone-Ära der US-amerikanischen Produktion ein eher unerforschtes Gebiet sind, seien hier die wichtigsten aufgezählt:&lt;br /&gt;
*Donald Duck in Panama (1953, Bradbury/?)&lt;br /&gt;
*White Christmas (1953, Bradbury/Connell, [[TGDD 3]])&lt;br /&gt;
*Safari From Komba Tomba - Safari nach Komba Tomba (1955, Strobl/?, drei Teile ab [[MM 19/56]])&lt;br /&gt;
*Secret Of Hondorica - Die Dokumente im Tropenwald (1956, Barks, [[TGDD 46]])&lt;br /&gt;
*The Secret Of The Glacier - Das Geheimnis des Gletschers (1957, Strobl/Fallberg, drei Teile ab [[MM 50/1960]])&lt;br /&gt;
*Forbidden Valley - Das verbotene Tal/Die Gurkenkrise (1957, Barks, [[TGDD 108]])&lt;br /&gt;
*One For The Whammy - Der Siegespokal (1959, Strobl/Gregory, [[TGDD 40]])&lt;br /&gt;
*The Fabulous Fiddlesticks - Die Meistergeige (1959, Strobl/Gregory, [[TGDD 41]])&lt;br /&gt;
*The Christmas Cha Cha - Ein poetisches Weihnachtsfest (1959, Barks/Gregory, [[TGDD 84]])&lt;br /&gt;
*Secret Of The Sargasso Sea - Das Geheimnis der Sargasso-See/Das Geheimnis der Saragossa-See (1960, Strobl/Gregory, [[TGDD 56]])&lt;br /&gt;
*Riverboat Shuffle - Abenteuer als Schiffsjungen (1960, Strobl/Gregory, [[TGDD 197]])&lt;br /&gt;
*The Incredible Golden Iceberg - Der goldene Eisberg (1965, Strobl/?, [[TGDD 63]])&lt;br /&gt;
*Og&#039;s Iron Bed - Die Bettstatt des Königs Og (1966, Strobl/Lockman, [[Die besten Comics aus Micky Maus 3]])&lt;br /&gt;
*Pawns of the Loup Garou - Irrungen und Wirrungen mit einem Werwolf (1968, Strobl/Barks, nur Neuversion von Jippes in [[Barks Library Special Donald Duck 26]])&lt;br /&gt;
*The Pirates of Ashcanistran (1974, Gregory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Film-Adaptionen:&lt;br /&gt;
*Donald Duck In Mathmagic Land - Donald und die Mathemagie: Im Zauberland der Zahlen (1959, Strobl/Christensen, [[TGDD 101]])&lt;br /&gt;
*This Is Your Life, Donald Duck - So war mein Leben (1960, Strobl/Lockman, [[TGDD 131]])&lt;br /&gt;
*Donald and the Wheel - Die Geschichte des Rades (1961, Strobl/?, [[Mickyvision 1/1964]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WDC-Zehnseiter wurden ab 1964 nur noch sporadisch von Barks gezeichnet, bis er sie 1966 ganz aufgab. Tony Strobl führte sie mit diversen Autoren bis Anfang 1969 fort, als sie durch Nachdrucke ersetzt wurden. Donalds Abenteuergeschichten wiederum waren schon seit den frühen 60er Jahren einem langsamen Siechtum ausgesetzt. Oft waren sie weder Fisch noch Fleisch, da sie selten die Länge von 14 Seiten überschritten. Diese Entwicklung mochte zum einen damit zusammenhängen, dass den Autoren die Ideen ausgingen, einem ohne Dagobert agierenden Donald das nötige Kleingeld für Weltreisen zu verschaffen, zum anderen aber auch mit einer zusätzlichen Arbeitsbelastung, der sich einige der wichtigeren US-amerikanischen Zeichner und Autoren jener Zeit aussetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====S-Code-Comics=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer Arbeit für Western Publishing produzierten sie, nicht zuletzt aufgrund der größeren Einträglichkeit, im Auftrag der Disney Studios ab 1962 eine große Zahl meist kürzerer Comics, die ausschließlich für den ausländischen Markt bestimmt waren. Unter diesen am sogenannten &amp;quot;S-Code&amp;quot; identifizierbaren Routine-Comics gab es durchaus auch längere Donald-Geschichten, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll, da sie entweder längere Gag-Geschichten ohne Abenteuer-Flair oder aber (meistens) verkappte Dagobert-Abenteuer waren. Was Donald betrifft, so waren hier eher die kürzeren Geschichten von Interesse, vor allem die, in denen er erstmals auf einen bis dato unbekannten Vetter traf, mit dem zusammen er in den 70ern auch als Journalist beim Entenhausener Kurier tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Weitere neue Figuren=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zipfelbemützte Nervensäge [[Dussel Duck]], eine Kreation des Teams [[Al Hubbard|Hubbard]]/[[Dick Kinney|Kinney]], tauchte erstmals im Jahre 1964 auf. Die Debütgeschichte dieser US-amerikanischen Figur wurde zunächst in Europa und Australien sowie Brasilien veröffentlicht und erst sehr viel später in den USA nachgedruckt. Die erste Geschichte mit Dussel für den amerikanischen Markt, nämlich für die Heftreihe &amp;quot;Donald Duck&amp;quot;, zeichnete 1966 Tony Strobl. Der Wiener Gelehrte [[Primus von Quack]] (1961) und der Walfänger [[Moby Duck]] (1967) sind Figuren, die ursprünglich für das Fernsehen kreiert worden waren, wobei letzterer allerdings schon eineinhalb Jahre vor Erstausstrahlung seines einzigen TV-Films in den Comics auftrat. Beide Charaktere, deren Comic-Erstauftritte jeweils von Strobl gezeichnet wurden, hatten damals auch ihre eigenen Heftreihen. In einem WDC-Zehnseiter von Strobl/Lockman debütierte 1968 [[Doofy Duck]], eine Art Entenversion von [[Goofy]], der in den 70er Jahren ein Team mit Moby bilden sollte. [[Hugo Habicht]], der üble Erfinder, tauchte erstmals 1966 in einer für das &amp;quot;Uncle Scrooge&amp;quot;-Magazin produzierten Düsentrieb-Füllgeschichte von Bradbury/Lockman auf. Obwohl er gleichermaßen im Enten- wie im Maus-Universum Verwendung fand, ist er, wie alle anderen in diesem Abschnitt erwähnten Figuren, heute aus den amerikanischen Disney-Comics verschwunden. Der Vollständigkeit halber seien noch die [[Knackerknaben]] (1965) und Düsentriebs Neffe [[Dieter Düsentrieb|Dieter]] (1965, USA: 1966) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Van Horn und Rosa=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er und 80er Jahren war das Genre der langen Donald-Geschichten in den USA praktisch ausgestorben - erwähnenswert ist aus diesem Zeitraum allenfalls &amp;quot;The Pirates of Ashcanistran&amp;quot; von [[Bob Gregory]] aus dem Jahre 1974. Erst ab 1988 erfuhr Donald, der Abenteurer, eine kleine Renaissance, zu der ihm die amerikanischen Zeichner/Autoren [[William van Horn]] und [[Don Rosa]] verhalfen. Beide schufen für den neuen Verleger Gladstone neue Geschichten mit den Ducks und umgaben sie mit neuen Verwandten und Gegenspielern, die jedoch bislang von keinen anderen Zeichnern aufgegriffen wurden. Van Horn kümmert sich in erster Linie um die Donald-Zehnseiter, während Rosa sich vor allem seiner Lieblingsfigur [[Dagobert Duck]] widmete. Beide schufen aber auch einige lange Donald-Geschichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Rosa:&lt;br /&gt;
*The Crocodile Collector - Auf der Suche nach dem heiligen Krokodil (1988, [[TGDD 155]])&lt;br /&gt;
*Return to Plain Awful - Zurück ins Land der viereckigen Eier (1989, [[TGDD Spezial 1]], verkappte Dagobert-Geschichte)&lt;br /&gt;
*The Duck Who Never Was - Kein Tag wie jeder andere (1994, [[60 Jahre Donald Duck]])&lt;br /&gt;
*The Lost Charts Of Columbus - Die Karten des Christoph Kolumbus (1995, [[TGDD 212]])&lt;br /&gt;
*The Once And Future Duck - Die Reise ins 6. Jahrhundert (1996, [[TGDD 218]]) &lt;br /&gt;
*The Three Caballeros Ride Again - Die drei Caballeros (2000, drei Teile ab [[MM 47/2000]]) &lt;br /&gt;
*The Magnificent Seven (Minus Four) Caballeros! - Die glorreichen sieben (minus vier) Caballeros (2005, drei Teile ab [[MM 6/2005]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William van Horn:&lt;br /&gt;
*The Amazon Queen - Das Amulett der Amazonen (1990, mit [[John Lustig]], [[TGDD 181]]) &lt;br /&gt;
*A Tuft Luck Tale - Eine haarige Geschichte (1991, [[TGDD 185]]) &lt;br /&gt;
*The Black Moon - Der schwarze Mond (1993, [[TGDD 154]])&lt;br /&gt;
*The Hauntland Treasure - Der Sumpf des Grauens (1996, [[TGDD Spezial 5]])&lt;br /&gt;
*The Saphead Factor - Der Ruf des ewigen Eises (1997, zwei Teile ab [[MM 35/1997]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufs Ganze gesehen steht die Anzahl der langen Donald-Abenteuer in keinem Verhältnis zu der Unzahl der langen Dagobert-Abenteuer, zumindest was die US-amerikanischen Enten-Comics betrifft. Während Donald von jeher der unbestrittene Star der kürzeren Geschichten war, muss er sich in den Abenteuergeschichten seit 1953 zumeist mit einer Nebenrolle hinter dem treibenden Motor [[Dagobert Duck]] begnügen. Dieses Dasein als Joker füllte er wechselweise als &amp;quot;Mann fürs Grobe&amp;quot;, als kritischer Gegenpol zu den Ansichten Dagoberts oder schlicht als &#039;&#039;comic relief&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald-Comics in Europa===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hilf mit, dieses Unterkapitel zu erweitern!&lt;br /&gt;
Ähnlich den amerikanischen Comicheften bestanden die ersten europäischen Hefte hauptsächlich aus Nachdrucken der Zeitungsstrips, aber bereits in den 30er Jahren gab es die ersten Gehversuche europäischer Disney-Comics. Ab den 50er Jahren erreichten die Comics (zunächst in Italien) eine Qualität, die es qualitativ mit der US-Produktion aufnehmen konnte. Ab 1962 schuf auch der heute neben Disney Italia vorherrschende Egmont-Verlag (damals noch Gutenberghus) eigene Comics mit Donald. Während das Genre Disney-Comics in den USA heute praktisch tot ist, produzieren die italienischen und dänischen Studios nach wie vor mit Erfolg neue Geschichten um Donald und Co. Ähnlich wie Barks stellten auch die europäischen Autoren Donald kontinuierlich neue wiederkehrende Figuren zur Seite, ein Ende scheint nicht in Sicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====UK====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großbritannien wurden wie in den USA anfangs noch die Zeitungsstrips von Taliaferro nachgedruckt. Da der Vorrat aus den USA jedoch schnell aufgebraucht war, musste man bald zur Eigenproduktion übergehen. So erschien am 15.5.1937 im [[Mickey Mouse Weekly]] Magazin der erste längere Comic überhaupt mit Donald als Hauptfigur, die 15-seitige schwarzweiße Geschichte &amp;quot;Donald und Donna&amp;quot;, gezeichnet von [[William A. Ward]]. Donalds Matrosenanzug war hier interessanterweise in Schwarz bzw. Schwarzgrau gehalten, noch bevor dies in den amerikanischen Strips der Fall war. Problem: Seine Fliege war ebenfalls schwarz und folglich kaum zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Italien====&lt;br /&gt;
[[Bild:Paperino cover.jpg|thumb|right|Donald &amp;quot;Paperino&amp;quot; auf dem Cover seiner eigenen Publikation(© Disney)]]&lt;br /&gt;
Das italienische Magazin [[Topolino]] sorgte mit seiner wöchentlichen Erscheinungsweise schnell für ein Versiegen des amerikanischen Materials. Um dennoch die große Nachfrage nach neuen Geschichten zu stillen, wurden nach der Übernahme durch den Verlag [[Mondadori]] neue Geschichten produziert. Bald führte man ein zweites Heft ein, das nach Donald benannte Paperino giornale (aka Paperino e altre avventure), in dem am 30.12.1937 die erste längere italienische Donald-Eigenproduktion erschien. Die von [[Federico Pedrocchi]] geschriebene und gezeichnete 18-seitige Geschichte hieß &#039;&#039;Paolino Paperino e il mistero di Marte&#039;&#039; und wird als Donalds erste eigene Abenteuergeschichte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hilf mit, diesen Abschnitt zu erweitern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigste italienische Neuerung Donald selbst betreffend war die Erschaffung seines Alter Egos: Als [[Phantomias]] rächte er sich zunächst an seinen Verwandten und mauserte sich schließlich zum ruhmreichen Beschützer der [[Entenhausen]]er Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optik im Wandel der Jahre==&lt;br /&gt;
[[Bild:donald2.gif|thumb|right|800px|Donald im Wandel der Zeit]]&lt;br /&gt;
===Cartoons===&lt;br /&gt;
Zu Beginn hatte Donald einen langen Schnabel und einen langen Hals, sein Gesicht und seine Augen waren kleiner als heute, seine Füße glichen eher Schwimmflossen, seine Arme Entenflügeln. Als der Erpel ab 1936 langsam zur Hauptfigur ausgebaut wurde, gab man ihm ein menschenähnlicheres Aussehen: er verlor seinen eher plumpen Körperbau, der Schnabel wurde kürzer, die Augen größer, die Arme verloren die Ähnlichkeit mit Flügeln, und Donald bekam eine kleinere Schuhgröße - lediglich der Matrosenanzug wurde kaum verändert. Die nächste Änderung erfolgte, als man Donalds weiße Matrosenmütze durch eine blaue ersetzte, die erstmals am 1.9.1939 bei der Uraufführung des Kurzfilms &amp;quot;The Autograph Hound&amp;quot; zu sehen war.[[Bild:Quack Pack Familie Duck.jpg|thumb|right|Donald und seine Neffen in [[Quack Pack]] (© Disney)]] Im Laufe der 40er Jahre änderte sich sein Aussehen kaum, wenn auch die Anzahl der Knöpfe auf seinem Anzug zwischen vier, zwei und gelegentlich überhaupt keinem variierte. Eine wirkliche Änderung gab es erst wieder Anfang der 50er, als man Donald größer machte. Im Zuge der &amp;quot;[[Limited Animation]]&amp;quot;-Filme rückte man allerdings bald wieder davon ab. In den Fernsehserien [[Duck Tales]] und [[Neue Micky Maus Geschichten]] trifft man heute auf einen für diese Serien spezifisch gestylten, moderneren Donald. Die Veränderungen in den letzten Jahrzehnten waren jedoch niemals so groß, als dass man ihn nicht wieder erkennen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist jedoch [[Quack Pack]], da in einigen Episoden dieser Serie der Matrosenanzug erstmals in Donalds Filmographie mit gelben Streifen und roter Fliege gezeigt wird - dieses Design kannte man sonst nur aus Comics, Merchandising und den Parks. Außerdem wurde in einer Folge suggeriert, Donalds Designveränderungen resultierten aus seinem Alterungsprozess: in einer Folge wird er durch ein Elixier verjüngt, das ihn wieder zum Teenager macht - als der er wie der Donald aus [[The Wise Little Hen]] aussieht. In Quack Pack erhält Donald zudem einen relativ abwechslungsreichen Fundus an Kleidung, wobei ein blaues Hawaiihemd mit roten Blumen am häufigsten genutzt wird. Die nur kurz gezeigte rote Fliege kehrt in [[Neue Micky Maus Geschichten]] zurück, wo sie wieder ein Matrosenhemd mit traditionell weißen Streifen ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mickys turbulente Weihnachtszeit]] und [[Micky Maus Wunderhaus]] sowie einer Folge der [[Neue Micky Maus Geschichten | Neuen Micky Maus Geschichten]] sieht man Donald zudem als dreidimensional animierte CGI-Figur, die jedoch nahe an dem Design ist, das man bei Donald aktuell am häufigsten sieht. Größter Unterschied ist die etwas gelblichere Farbe von Donalds Schnabel, Beinen und Füßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Comics===&lt;br /&gt;
====Frühe Optik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühe Comic-Donald änderte sein Aussehen analog zum Cartoon-Donald. War er in der Comic-Adaption von &amp;quot;The Wise Little Hen&amp;quot; noch ganz Ente, entwickelte sich sein Äußeres in der Folge langsam weiter, bis er gegen Ende 1936 endlich auch seinen langen Schnabel verlor. Dies war sowohl in den &amp;quot;Silly Symphonies featuring Donald Duck&amp;quot; der Fall, als auch in dem zu der Zeit noch laufenden Micky-Fortsetzungsstrip &amp;quot;The Seven Ghosts&amp;quot;. Dort hatte sich Donald langschnabelig ins Geschehen gestürzt, sagte jedoch am Ende der Geschichte Micky aus kurzem Schnabel Adieu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neue Farben====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Donalds Matrosenhemd im Film generell blau dargestellt wird, ist es in den Comics schwarz. Bei Donalds frühen Comic-Auftritten innerhalb der farbigen Silly Symphonies und Mickys Sonntagsseiten hatte er noch das blaue Hemd, erst mit der Einführung seiner eigenen Tagesstrips kam es zur Änderung. Da die Dailies schwarz-weiß waren, tuschte man, um Donalds Äußerem mehr Kontrast zu geben, sein Hemd der Einfachheit halber schwarz, anstatt mit Folien umständlich einen bestimmten Grauton zu treffen, der das originale Blau imitiert hätte. Schon in seinen ersten beiden Strips war Donald in Schwarz gekleidet, erst im dritten jedoch, erschienen am 9.2.1938, trug er erstmals den nun ebenfalls schwarzen Matrosenanzug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die neue &amp;quot;Farbe&amp;quot; bei den Lesern als die Norm einprägte, änderte man nichts daran, als die Comics bunt wurden. Lediglich in Italien erlaubte sich [[Giovan Battista Carpi]] in den 50er Jahren die Eigenart, in den dortigen abwechselnd bunten und schwarz-weißen Comics den Anzug nur alle zwei Seiten schwarz zu tuschen. Ansonsten sah man einen blau behemdeten Donald nur noch auf Titelbildern: hier wurde das Blau zum Standard, da diese Farbe an den Zeitungsständen besser geeignet ist, die Aufmerksamkeit des Käufers zu erregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Donalds ehemals schwarze Fliege vom Hemd abheben zu können, wurde sie nun in den Dailies weiß. Ihre typische Farbe Rot erhielt sie erstmals in den Ende 1939 eingeführten farbigen Donald Duck-Sonntagsseiten. Dort trug Donald auch zum ersten Mal die blaue Mütze, die drei Monate zuvor in den Cartoons eingeführt worden war. Die weiße Mütze tauchte fortan nur noch gelegentlich auf Covern der 40er Jahre auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Barks und danach====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren Mimik und Gestik des Erpels bei Taliaferro noch eher begrenzt gewesen, entwickelte er sich in den 40er Jahren unter der Obhut von Carl Barks zu einem visuell ungemein expressiven Charakter. Donald konnte die gesamte Gefühlspalette ausdrücken, anfangs noch karikaturhaft übersteigert, später auch nuancierter. In den späten 40ern wurden Donalds Schnabel und vor allem sein Hals verkürzt, nachdem Barks sie eine Weile recht lang gezeichnet hatte. Donalds Körper wurde runder, die zunächst typischen &amp;quot;Tortenstücke&amp;quot; in den Augen wurden kleiner und verschwanden in späteren Jahren fast vollständig. Den Matrosenanzug zierten ab Ende 1948 nur noch zwei statt vormals vier Knöpfe. Ab etwa 1950 hatte Donald bei Barks ein Aussehen, dass bis heute den Zeichnern mehr oder weniger zur Orientierung dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich seit den 50er Jahren unzählige verschiedene Comic-Künstler mit jeweils individuellem Zeichenstil Donald gewidmet haben, ist es schwierig, spätere allgemeingültige Entwicklungen in dessen Optik auszumachen. So gab es auch Einflüsse aus dem [[Manga]]. Auffällig ist jedoch, dass einige Zeichner heute einen eher nostalgischen Stil pflegen, indem sie einen Donald präsentieren, der stark dem von Barks aus den späten 40ern ähnelt. Ausgelöst wurde dieser Trend in den 70ern von [[Daan Jippes]] und [[Freddy Milton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donalds Lebensgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donalds Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wer-einmal-lügt.jpg|thumb|right|Donald wird hauptsächlich durch seinen Jähzorn charakterisiert(© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Disney legte stets Wert darauf, dass die Charaktere nicht austauschbar sind, sondern eine Persönlichkeit haben. Donalds Persönlichkeit ist aus der Sicht der Disney-Künstler recht vielfältig, was dazu führte, dass Donald häufiger verwendet wird als beispielsweise [[Micky Maus]]. Häufig sprechen vor allem Donald-Fans davon, dass diese &amp;quot;Ente wie du und ich&amp;quot; die menschlichste aller Comicfiguren ist. Während [[Micky Maus]] als das &amp;quot;gute&amp;quot;, perfektionierte Alter Ego seines Schöpfers [[Walt Disney]] bezeichnet wird, sehen viele im nörgelnden, unzufriedenen und zugleich doch glücklichen Donald die menschliche, wahre und deshalb teils dunkle Seite von [[Walt Disney]].&lt;br /&gt;
Da Donald Duck wohl eine der meist verwendetesten Disneyfguren ist, gibt es natürlich auch große Differenzen zwischen den Cartoons und den Comics, zwischen einzelnen Künstlern und einzelnen Zeitabschnitten, in denen man ein bestimmtes Bild probagierte. Diese Aufzählung an Charaktereigenschaften soll jedoch das Gesamtbild Donalds zusammenfassen und kann somit nicht ganz wiederspruchsfrei sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ein-aufregendes-Agentenleben.jpg|thumb|left|An Selbstvertrauen fehlt es Donald nicht. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donald ist ein Choleriker: Er hat sein Temperament kaum unter Kontrolle und neigt zu heftigen Wutausbrüchen. Aufgrund seines Temperaments bricht Donald aber nicht nur in Wut aus, er führt auch teils schlimme Racheakte, wenn ihm etwas nicht passt. In [[Wet Paint]] zum Beispiel verfolgt er einen Vogel, der ihm beim Streichen des [[313]] stört mit einer Axt, um ihn zu töten (er verschont ihn aber am Ende). Oftmals rächt er sich an seinen Verwandten, indem er sie als [[Phantomias]] erpresst. Allerdings neigt er im bürgerlichen Leben auch häufig dazu, brutale Vergeltung zu üben, was vor allem [[Tick, Trick und Track|seine Neffen]], aber auch sein narzistischer Vetter [[Gustav Gans]] zu spüren bekommen. Mitunter muss dann auch sein despotischer [[Onkel Dagobert]] daran glauben - allerdings gibt er diesem gegenüber meistens eher klein bei und frisst seine Wut in sich hinein. Die Definition eines Cholerikers sagt aber auch aus, dass ein Choleriker furchtlos, willensstark und entschlossen ist. Zumindest die letzten beiden Punkte treffen auf Donald zu, Ideen die er sich in den Kopf gesetzt hat will er auch mit allen ihm möglichen Mitteln durchsetzen, er wird zum Fanatiker. Ob man Donald als mutig bezeichnen kann, ist eine weitaus problematischere Frage. Zwar gerät er in vielen Comics eher in Panik als etwa [[Dagobert Duck | Dagobert]] oder [[Tick, Trick und Track]], aber er reist durchs All, zum Mittelpunkt der Erde und erlebt zahlreiche andere gefährliche Situationen. Allerdings ist sein Mut oft auf Ahnungslosigkeit zurückzuführen, wäre also mehr als Leichtsinn zu bezeichnen. Hinzukommt, dass er sich nur sehr selten gegenüber seinem Onkel Dagobert wirklich durchsetzen kann, wenn es um pekuniäre Dinge jedweder Art geht. Wie furchtlos Donald wirklich ist, steht zur Diskussion.&lt;br /&gt;
[[Bild:Engel und teufel.JPG|right|Donalds gutes und schlechtes Ich in [[Donald´s Better Self]](© Disney)]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Eine-heilsame-Erfahrung.jpg|thumb|right|Keinerlei Selbsteinschätzungsvermögen, der Mann... (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donalds innere Stimmen führen oft Diskussionen gegeneinander, die regelmäßig in Kämpfe ausarten. Donalds innerer Teufel versucht Donald zu Faulheit, Racheakten und Unrecht zu überreden, während Donalds innerer Engel das Gegenteil versucht. Zum ersten Mal fanden Donalds innere Stimmen Verwendung in dem Cartoon [[Donald´s Better Self]], aber sie finden ihren Weg auch in einige Comics. Den &amp;quot;Besitz&amp;quot; innerer Stimmen hat Donald mit einigen Disneyfiguren, wie z.B. [[Pluto]] gemeinsam, ist jedoch für ihn besonders charakteristisch, da diese Methode der Darstellung innerer Handlung bei der Ente am häufigsten verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch wenn Donald des öfteren bei Wettbewerben mit seinen Neffen und schummelt und teilweise sadistische Streiche ausheckt (Wofür er aber am Ende normalerweise die Rechnung kriegt), hat Donald einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, den er unter anderem als Polizist auslebt, oder indem er sich in &#039;&#039;Abenteuer im Regenwald&#039;&#039; ([[LTB 155]]) für den Umweltschutz einsetzt. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass Donald (wenn er nicht gerade wütend ist) ein liebevoller Erpel ist, dem nichts wichtiger ist, als seine Freunde und Verwandten. Allein die Tatsache, dass er seine Neffen [[Tick, Trick und Track]] erzieht, obwohl er nicht dazu verpflichtet ist, zeugt von seinem guten Herz.[[Bild:That&#039;sDonaldVHS.jpg|thumb|right|Die Ente mit den über 1.000 Gesichtern (© Disney)]]&lt;br /&gt;
*Trotz einer geringen Allgemeinbildung (Was sich beim Rechnen und Geschäfteabwickeln in Bezug auf Eigenanteile gegenüber seinem Onkel Dagobert ausdrückt) ist Donald nicht dumm: Er erlernt schnell zahlreiche Berufe, die er aber aufgrund seines Charakters (Wutausbrüche, Ungeduld), seines Pechs, mitunter auch durch seine Verwandschaft, vor allem sein [[Onkel Dagobert]] oder seiner Bequemlichkeit (Donald verschläft regelmäßig) verliert. &lt;br /&gt;
In der erstaunlich großen Anzahl an Berufen, in denen sich Donald zunächst meistert, zeigt sich eine große stärke des Enterichs - seine Flexibilität. Vor allem [[Carl Barks]] schilderte Donald oft als &amp;quot;Meister seines Fachs&amp;quot; (z.B. in [[Der große Zerstörer]]). Außerdem beweist Donald in vielen [[Phantomias]]-Comics ein erstaunliches Kombiniervermögen (z.B.: [[Das mißbrauchte Geschenk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donald ist sehr schnell eifersüchtig. Dafür genügen schon sein Cousin Gustav oder sonst irgendwelche gutausehenden Männer, für die sich Daisy interessiert. Auch versucht er nicht selten, seine Rivalen oder Vorbilder an ihren Können zu überteffen bzw zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Der-Reparierdoppler.jpg|thumb|right|Donalds Pech ist legendär (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
*Donald ist ein geborener Pechvogel. Die Gründe für Donalds häufiges Versagen sind dabei allerdings unterschiedlichster Natur. Sein Unglück wird zum einen von seinem Charakter hervorgerufen: Aufgrund seiner unkontrollierten Wutausbrüchen und seiner Eifersucht und/oder Ungeduld verliert Donald häufig die Kontrolle über die Situationen, in denen er sich befindet. Das widerum führt zu einigen Unglücken. Zugleich sind viele von Donalds Missgeschicken abergläubischer Natur: Donald rutsch auf Bananen aus, fällt durch Gullischächte und angelt alte Stiefel, weil Fortuna nunmal nicht auf seiner Seite steht. Diese zwei unterschiedlichen Gründe für Donalds Versagen zeugen jedoch nicht davon, dass Donald uneinheitlich geschildert wird: Donalds Charakter verdirbt eher Aufgaben, die er zu erledigen hat, seien sie beruflicher oder privater Natur. Sein sprichwörtliches Pech dagegen trifft ihn bei Alltagssituationen (etwa Spaziergänge) und bei Wettstreitereien mit Glückspilz [[Gustav Gans]]. Mitunter erweisen sich auch seine Neffen als Sendboten des Pechs, weil sie ihn gerne bei seinem Onkel ans Messer liefern, ihn letzten Endes dann eiskalt hängen lassen, oder sogar Sabotageakte durchführen, die ihn um sein Glück bringen. Sein Unglück, was unter Berücksichtigung der historischen Geschichten wie ein Familienfluch zu interpretieren ist, kann Donald nur schwer bekämpfen. Wenn es ihm gelingt, liegt es meistens an der Hilfe seiner Neffen (sofern es sich nicht um einen Kampf gegen seinen [[Onkel Dagobert]] handelt, da sie in diesem Fall für gewöhnlich Verrat begehen) oder daran, dass er in einer Sache besonders talentiert ist (etwa als [[Phantomias|Superheld]] oder als [[LTB 82|Fußballer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Donalds gelegentlich aufkeimende Hab- und Geldgier ist wohl auf seinen verschwenderischen Lebensstil zurückzuführen. Allerdings spielt auch der Versuch einer Selbstbehauptung gegenüber dem Rest der Verwandschaft, besonders seinem despotischen Onkel und seinem narzistischen Vetter Gustav eine maßgebliche Rolle dabei. Wenn Donald etwas tut, was ihm wichtig ist, lässt er sich auch nicht von &amp;quot;Geldangelegenheiten&amp;quot; aufhalten. Dem Zufolge drehen sich auch viele Geschichten um seine - mehr oder weniger - andauernde Armut und Schuldknechtschaft gegenüber seinem Onkel Dagobert, die er ständig versucht, zu beenden, um nicht ständig zur Sklavenarbeit, die aber meißtens sehr gern von seinen Neffen gefördert wird, gepresst zu werden. Häufig versucht er es mit in seinen Augen revolutionären Geschäftsideen oder mit waghalsigen Schatzsuchen auf eigene Faust, die meißtens aber ihn in seine Ausgangsstellung stürzen lassen, sei es dadurch, dass seine Geschäftsidee ohne Skrupel von seinem Onkel unter den Nagel gerissen wird, und für Donald nichts als ein Haufen Ärger und Schulden übrig bleiben, oder dass er einem Sabotageakt seiner Neffen zum Opfer fällt, weil diese sich zwar der Wahrheit verpflichtet fühlen, aber nicht der Gerechtigkeit. Manchmal versucht Donald auch das Sparschwein seiner Neffen zu plündern, was diese aber meistens im Vorfeld erahnen und entsprechende Gegenmaßnahmen aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Egos und neue Lebensstandards ===&lt;br /&gt;
[[Bild:LTBEE8.jpg|thumb|right|Donalds bekanntestes Alter Ego ist der Superheld Phantomias. (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre hat sich Donald eine stattliche Anzahl an Alter Egos aufgebaut, wobei die meisten dieser neuen Identitäten nur für in einem einzigen Comic oder Cartoon auftreten. In diesen Geschichten wird die gesamte Geschichte des Alter Egos gezeigt, von der Schöpfung dieser Identität (meistens durch eine fixe Idee Donalds) bis hin zu ihrem Ende, dass meistens aus der Erfolglosigkeit von Donald in seiner neuen Rolle resultiert. &lt;br /&gt;
Langlebigstes und berühmtestes Alter Ego von Donald ist [[Phantomias]], der zunächst als eigennütziger Rächer auftrat, der lediglich Donalds Interessen im Kopf hatte und dabei dessen Mitmenschen bestrafte oder schadete. Später setzte er sich auch für Dinge ein, die nicht nur in Donalds Interesse lagen, wie etwa Umweltschutz oder Wirtschaftskriminalität (häufig von [[Dagobert Duck | Donalds Onkel Dagobert]] oder dessen Konkurrent [[Klaas Klever]] ausgeführte Verbrechen). So entwickelte sich aus [[Phantomias]] schließlich ein echter Superheld, der auch mehrfach die Erde retten musste.&lt;br /&gt;
Ein weiteres, kurzzeitig populäres Alter Ego von Donald war [[Maui Mallard]], ein in der Südsee gestrandeter Privatdetektiv. Dieser wiederum hatte ebenfalls ein Alter Ego und verwandelte sich desöfteren in einen mystischen Ninja. &lt;br /&gt;
Die Häufigkeit, mit der sich Donald neue Identitäten ausdenkt lässt den geneigten Leser und Zuschauer vermuten, dass sich Donald in seiner gewöhnlichen Rolle, die ihm vom Alltag, seinem Umfeld, seinem Temperament und der gelegentlichen Arbeit aufgezwängt wird, nicht wohl fühlt und von ihr auf Dauer genervt ist. Da Donald, wie in den vorangegangenen Zeilen beschrieben, eine breit gefächerte Persönlichkeit hat und nur selten die Gelegenheit hat einige bestimmte Charakterzüge auszuleben, versucht er ihnen in alternativen Identitäten Erfüllung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MauiSupernes1.jpg|thumb|180px|left|Ein Alter Ego von Donald: Privatdetektiv und Ninja Maui Mallard (© Disney/Nintendo)]]&lt;br /&gt;
Vor allem sein Heldenmut, den er als Donald nur selten unter Beweis stellen kann, wird durch Rollen wie [[Phantomias]] zumindest ansatzweise befriedigt.&lt;br /&gt;
Aus ähnlichen Gründen kann man häufig erleben, dass Donald versucht seinen kompletten Lebensstil oder -standard zu verändern. Fast schon regelmäßig versucht sich Donald als Künstler, Filmstar oder Erfinder - manchmal sogar als Neureicher. Jede dieser Rollen wird von Donald intensiv verkörpert, so sehr, dass er sie nicht mit einem Alter Ego tarnt sondern als Ersatz für sein normales Leben nimmt. Dabei begnügt er sich jedoch nicht damit, einfach diesem Beruf nachzugehen (bzw. den Reichtum zu verwalten). Er stellt stattdessen seine sozialen Kontakte völlig auf den Kopf und auch sein Wohn- und Arbeitsumfeld sowie Kleidungsstil muss sich weitreichenden Veränderungen stellen.&lt;br /&gt;
Dies kann man als Folge davon sehen, dass sich die von Donald und seinem Umfeld unterdrückten Charakterzüge in Kombination mit seinem Temperament und Hang zur Übertreibung sämtlicher Kontrolle entziehen. Wie jeder andere inflationär ausgelebter Trend endet diese exzessive Veränderung von Donalds Lebensstandard sofort nach ihrem Höhepunkt und somit schneller, als sie begonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stur (aber auch verzweifelt und um wirkliche und spürbare Annerkennung kämpfend) wie Donald ist, versucht er sich jedoch nach einer gewissen Zeit wieder in der selben Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Alter Egos sind vor allem Agententätigkeiten. Zunächst wurde Donald von seinem Onkel Dagobert zum Schutz von dessen Vermögen als Agent des [[DGD|Duck&#039;schen Geheimdienstes]] (DGD) eingesetzt. Später wurde man mutiger und gestand Donald echte Heldenrollen zu: In [[LTB 290]] startete die Comicreihe um die [[O.M.A.|Organisation zur Bekämpfung von Monstern aller Art]] ([[O.M.A.]]) und ab [[LTB 384]] kam [[Agent DoppelDuck]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donalds Geburt und Jugend===&lt;br /&gt;
Es ist bis heute unklar, wie und wo Donald zur Welt kam. Einer Hollywood-Legende nach schwebte er an einem 13. März in einer Schlammblase durch ein Fenster der Disney-Studios. Dem Zeichner [[Marco Rota]] zu Folge ist Donald ein Findelkind, das am 9. Juni 1934 dem Ei entsprang und zufällig von seinem eigenen [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] und dessen Schwester [[Oma Duck]] auf einer Landstraße aufgegabelt wurde (siehe [[Alles Gute zum Geburtstag]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist ziemlich sicher, dass Donald einen großen Teil seiner Kindheit auf [[Oma Duck]]s Bauernhof verbrachte. Diese Theorie wird nicht nur in der oben erwähnten Rota-Story vertreten, sondern auch in dem lose auf dem TV-Film &amp;quot;[[This is your life, Donald Duck]]&amp;quot; basierenden Comic [[So war mein Leben]] von [[Tony Strobl]] sowie in den Werken des Zeichners [[Don Rosa]]. Letzterer ist der Ansicht, dass Donalds Eltern [[Degenhard Duck|Degenhard]] und [[Dortel Duck]] ihren Sohn und seine Zwillingsschwester [[Della Duck]] bei Oma unterbrachten. Seine dort verlebte Kindheit wird seit 1998 in den [[Donni Duck]]-Comics beleuchtet. Laut [[Johnny A. Grote]] in &#039;&#039;[[Der Stammbaum der Ducks]]&#039;&#039; hatte Donald noch einen Bruder namens Seppi, der aber durch die Heubodenluke fiel und dadurch eine geistige Behinderung bekam ([[WDC 49]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Donalds Grundschulzeit ([[LTB 8]]) künden eine Eselsmütze, ein zusammengeklebtes Rechenbuch und ein altes Zeugnis, das seine Neffen später einmal auf dem Dachboden fanden (&amp;quot;Betragen: 4! Anmerkung: Wird&#039;s im Leben nicht weit bringen!&amp;quot;). Schon damals unberechenbar, besuchte der Erpel anschließend das Gymnasium ([[So war mein Leben]]), wohl, um es allen mal richtig zu zeigen. Seine Zeit dort war allerdings vor allem geprägt durch das Aufstellen von Quatschrekorden wie Papierkorb- oder Tubastopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile flügge geworden, verließ er den Bauernhof und verbrachte die letzten Tage seiner Jugend singend und tanzend auf einem Hausboot auf dem Lande, wie in seinem Comic-Debüt [[The Wise Little Hen]] geschildert. Dann wurde er des Faulenzerlebens überdrüssig - pekuniäre Erwägungen spielten wohl auch eine Rolle - und versuchte sich eine Zeitlang gemeinsam mit seinen Kindheitsfreunden (siehe [[So war mein Leben]]) [[Micky Maus]] und [[Goofy]] in den verschiedensten Berufen, z.B. als Zeitungsjunge für &amp;quot;The Daily War-Drum&amp;quot; oder als Geisterjäger (siehe [[Floyd Gottfredson|Gottfredson]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ sich in Entenhausen nieder, wo er eines Tages einen Brief von einer nahen Verwandten erhielt, die ihn bat, sich um seine drei Neffen zu kümmern. Laut [[Al Taliaferro|Taliaferro]] handelte es sich bei der Dame um Donalds Cousine Della, der spätere Kurzfilm machte daraus Schwester Dumbella, bei [[Don Rosa]] war sie als (Zwillings?)Schwester Della erstmals zu sehen. Trotz der Verantwortung, die Donald nun als Vormund von [[Tick, Trick und Track]] hatte, gelang es ihm auch weiterhin nicht, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen, was ihn allerdings nicht daran hinderte, sich einen [[Bolivar|Bernhardiner]] und ein Auto (den [[313]]) zuzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schlusspunkt von Donalds wilden Jahren kann seine im Film [[Drei Caballeros]] dokumentierte, ohne die Neffen verbrachte Südamerikareise angesehen werden (siehe auch &amp;quot;Donald und die Liebe&amp;quot;). Nachdem er im Zweiten Weltkrieg seinem Vaterland gedient hatte, war der Enterich nun endgültig erwachsen. Ab diesem Zeitpunkt ist Donalds Lebenslauf eindeutiger dokumentiert (vor allem durch die Werke von [[Carl Barks]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald und die Liebe===&lt;br /&gt;
[[Bild:Daisy in love.jpg|thumb|left|[[Daisy Duck]] (© Disney)]]&lt;br /&gt;
Donalds feste Freundin (und in vielen Geschichten auch Dauerverlobte) ist [[Daisy Duck]]. Sie trat in dem Cartoon [[Mr. Duck Steps Out]] in sein Leben, in dem kurioserweise auch [[Tick, Trick und Track]] ihrem Charme erlagen und heftig um sie warben. In wenig später erschienenen Zeitungsstrips wurde gezeigt, wie die beiden sich kennengelernt hatten, als Daisy eines Tages in Donalds Nachbarhaus eingezogen war. Die Rolle des ewigen Nebenbuhlers um Daisys Gunst sollte in den Comics Jahre später [[Gustav Gans]] zufallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald hat im Laufe der Jahre jedoch auch zahlreiche andere Liebschaften gehabt. Noch vor Daisy war er während eines Mexikourlaubs von der heißblütigen [[Donna Duck]] entflammt (dokumentiert im Cartoon [[Don Donald]]). Anschließend ging er gemeinsam mit [[José Carioca]] und [[Panchito]] auf Damenfang in Lateinamerika (zu sehen im [[Walt Disney Meisterwerk]] [[Drei Caballeros]]). Selbst als er schon mit Daisy zusammen war, gelang es ihm nicht, seine Hormone unter Kontrolle zu bringen. Erwähnenswert ist eine sogar von seinen Neffen unterstützte (!) Strand-Affäre mit einer unbenannten Badenixe ([[WDC 33]]); eine hartnäckige Theorie besagt zudem, dass Donald ein Schäferstündchen mit Fräulein von Schwan ([[WDC 67]]) gehabt habe. Auch die außerirdische Prinzessin Ping ([[LTB 30]], [[US 65]]) verdrehte ihm den Kopf, und in unregelmäßigen Abständen packt Donald der Liebeskummer nach [[Prinzessin Marbella]]. Mehr als irgendwo sonst ließ Donald den Weiberhelden in den Strips [[Al Taliaferro|Al Taliaferros]] heraushängen. Dort (sowie in späteren brasilianischen Comicheften) sollte auch Donalds erste Liebe [[Donna Duck]] unvermittelt noch einmal auftauchen und seine Beziehung zu [[Daisy|Daisy Duck]] auf die Probe stellen. Zu dem Zeitpunkt war Donna allerdings schon mit [[Manuel Gonzales]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freundschaften===&lt;br /&gt;
Es ist schwierig eine allgemein gültige Aussage über Donalds Freundeskreis zu formulieren. In den Comics und Cartoons finden sich jedenfalls nur wenige wiederkehrende Freunde Donalds. Grund dafür könnte sein, dass die Geschichten entweder die Abenteuer der Ducks oder Donalds Kampf gegen Alltagsprobleme schildert, so dass seine Erlebnisse mit Freunden (zum Beispiel mit ihnen in eine Kneipe gehen) nicht interessant genug sind geschildert zu werden. Diese Theorie ist halbwegs sicher, denn das häufig genutzte Argument, Donald hätte aufgrund seines Charakters gar keine Freunde wird in mehreren Comics entkräftet: In &#039;&#039;Das Elixier der ewigen Jugend&#039;&#039; ([[LTB 194]]) zum Beispiel sagt Donald: &amp;quot;Freunde hab´ich viele, aber keine Freundinnen!&amp;quot;. Auch wird [[Bild:Donald und goofy.jpg|thumb|right|Donald und Goofy (© Disney)]]Donald öfters bei einem Fußballabend mit (nur einmal gezeigten) Freunden gesehen.&lt;br /&gt;
Eine gute Freundschaft verbindet Donald mit [[José Carioca]] und [[Panchito]], die allerdings in Brasilien beziehungsweise Mexiko leben, weshalb er sie sich nicht sonderlich häufig treffen kann. Wenn es aber der Fall ist, erleben sie [[Die drei Caballeros | wilde Abenteuer]], gehen auf [[Drei Caballeros | Reisen und &amp;quot;Weiberfang&amp;quot;]] oder versuchen sich in [[Mickys Clubhaus]] als Showact.&lt;br /&gt;
Donald ist außerdem mit [[Goofy]] befreundet, mit dem er auch ohne Micky die Welt bereist (siehe u.a. [[Crazy With The Heat]]). Möglicherweise versteht sich der Enterich deshalb gut mit den eher optimistischen Goofy, weil sich beide oft ungeschickt verhalten. Donalds Verhältnis zu seinem früheren Kollegen [[Micky]] ist da eher unklar. Es existiert zwar kein richtiger Hass zwischen ihnen, aber durchaus Konkurrenzkampf und es kommt öfters zu Streit. Allerdings ist Donald bei Mickys Geburtstagsfeiern anwesend (siehe [[LTB 318]] oder auch [[Mickey´s Birthday Party]]), was dann doch für eine Freundschaft spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berufsleben===&lt;br /&gt;
[[Bild:LTBEE18.jpg|thumb|right|Das Cover der LTB Enten-Edition &amp;quot;Donald 1001 Jobs&amp;quot; (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Donald hat in seinem Leben eine Unzahl von Berufen ausgeübt. Hier eine sehr unvollständige Liste: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann, Tierpfleger, Bademeister, Rettungsschwimmer, Museumsdiener, Glasermeister, Dorfschmied, Hühnerfarmer, Froschfarmer, Raketenschrottkehrer, Stationsvorsteher, Arbeiter im technischen Dienst des Wasserwerks, Hausmeister, Regenmacher, Straßenkehrer, Reinigungskraft im Nationalpark, Wurfbudenbetreiber, Ausfahrer für Bottichs Blecheimerfabrik, Pflanzendoktor, Landschaftsarchitekt, Gartenbaukünstler, Grenzpolizist, Schulpolizist, Verkehrspolizist, Installateur, Ausbilder des Amts für Entwicklungshilfe, Versicherungsvertreter, Vertreter von Dampforgeln, Wundermehl, Mini-Tonbandgeräten, Weihnachtskarten, antiken Schreibmaschinen und anderen Artikeln, Werbetexter, Lebende Schaufensterpuppe, Immobilienmakler, Briefträger, Landbriefträger, Hilfsbrieftaubenpostbote, Telegrammbote der Intertel, Testboxer für Maisbirnen, Rollmops-Eindoser, Oberkellner, Gastwirt des &amp;quot;Blutigen Butt&amp;quot;, Moteldirektor, Hoteldirektor, Kartoffelschalen-im-Abfalleimer-Feststampfer (vermutlich der absolute Tiefpunkt in Donalds Karriere), Liftboy, Sorgenmacher, Notschlosser, Sheriff von Bullet Valley, Kammerjäger, Schornsteinfeger, Kapitän in Sachen Import/Export, Tangfischer, Bergungsschiffer, Fährmann, Bootsverleiher, Spezial-Tiefseetaucher, Leuchtturmwärter, Fischzüchter, Tomatenzüchter, Autor des Schlagers &amp;quot;Der rührselige Cowboy&amp;quot;, Schauspieler, Stuntman, Pilot für die Perücken-Firma Glatznick &amp;amp; Co., Himmelsschreiber, Aushilfskraft der Bücherei, Lehrer, Geheimagent, Wissenschaftlich anerkannter Wünschelrutengänger, Chauffeur, Eistaxifahrer, Schlangenbeschwörer, Besitzer einer Fabrik für Flaumfederunterbetten, Detektiv, Kaufhausdetektiv, Nachtwächter, Geldeintreiber, Bäckermeister, Wachmann 4. Klasse der Küstenwache, Hundefänger, Erdnussverkäufer, Eis- und Popcornverkäufer, Reporter auf Knüllersuche, Schmetterlingsjäger, Bergschafzähler für das Forstamt, Gebäudereiniger, Fensterputzer, Flößer, Autor von &amp;quot;Hard Boiled&amp;quot;-Krimis, Transportunternehmer, Pop-Star (unter dem Namen &amp;quot;Donny-Donny, der tolle Typ mit dem irren Sound&amp;quot;), Haarkünstler, Besitzer eines Schönheitssalons, Glockendoktor, Kunstkritiker, Gewerbemäßiger Zerstörer, Milchmann, Profi-Fußballer beim FC Entenhausen, Brunnenbauer, Besitzer eines Pizza-Ladens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen diesen diversen Kurzzeit-Jobs, die oft mit einem Tritt in den Bürzel endeten, kam Donald immer mal wieder als Arbeiter in einer Margarinefabrik unter, wo er wechselweise als Laufbursche unterwegs war oder den Schaum aus dem Bottich schöpfte. In jüngerer Zeit wird er in den Entenhausener Margarinewerken auch verstärkt als Assistent an der Kleinstmengenverpackungsmaschine eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenher muss Donald oft unentgeltlich für seinen [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] als Münzpolierer, Geldwender oder Lastesel auf dessen Expeditionen arbeiten, um seine Schuldenberge abzahlen zu können. Nicht vergessen werden soll auch Donalds mehrere Jahre andauernde Tätigkeit als Redakteur beim Entenhausener Kurier (siehe [[Tony Strobl]] und [[Donald Duck (Taschenbuch)|Donald Duck Taschenbuch]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Donald in seiner Karriere in vielen Berufen scheiterte, ist er keinesfalls unfähig. Regelmäßig bewies er sich als Meister seines Fachs, jedoch führten sein Temperament und ein fataler Hang zur Selbstüberschätzung immer wieder dazu, dass er trotz Talent kläglich scheitern musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildergalerie: Donalds Jobs (alle Bilder © Egmont Ehapa) ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Pech-auf-der-ganzen-Linie.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;als Verkehrspolizist&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-größte-Knueller-aller-Zeiten.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;als angehender Reporter&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Ein-blaublütiger-Rivale.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;als (falscher) Butler&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Der-betrügerische-Liebesberater.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;als Blumenbote&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Der-unfreiwillige-Feuerwehrmann.jpg|150px]] || [[Bild:Der-Meisterdetektiv.jpg|150px]] || [[Bild:Wen-die-Muse-küsst.jpg|150px]] || [[Bild:Donaldus-der-vergessene-Erfinder.jpg|175px]] || [[Bild:Minnesängers-Freud-und-Leid.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|als Feuerwehrmann || als Privatdetektiv || als Schriftsteller || als Erfinder im antiken Rom || als Minnesänger im Mittelalter&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Donald-der-Superstürmer.jpg|175px]] || [[Bild:Machen-Kleider-glücklich.jpg|175px]] || [[Bild:Die-Geldfälscher-vom-Ahornwald.jpg|175px]] || [[Bild:Held-in-Badehosen.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|als Profi-Fußballer || als Unternehmer || als Pilot || als Würstchenverkäufer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Sheriff-gesucht.jpg|300px]] || [[Bild:Auf-dem-Friedenspfad.jpg|175px]] || [[Bild:Der-schottische-Schlossgeist.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|als Sheriff || || als Führer in einem schottischen Schloss&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Grüne-Daumen.jpg|125px]] || [[Bild:LTB355.jpg|150px]] || [[Bild:LTB356.jpg|150px]] || [[Bild:Ltb359.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|als Gärtner || als Hundesitter (Cover)|| als Sheriff (Cover)|| als Spion (Cover)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Ltb361.jpg|150px]] || [[Bild:LTB363.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|als Ritter (Cover) || als Matrose (Cover)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hobbys ===&lt;br /&gt;
Ähnlich vielfältig wie seine Berufslaufbahn ist Donalds bisher angesammelte Liste von Steckenpferden. Neben beständigen Hobbys wie &amp;quot;Faulenzen&amp;quot;, &amp;quot;in der Hängematte liegen&amp;quot; und &amp;quot;Fernsehen&amp;quot; hat Donald auch diverse andere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für sich entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Donald ein leidenschaftlicher Koch, dessen Gerichte in punkto Qualität (zumindest in den meisten italienischen Veröffentlichungen) innerhalb der Familie Duck nur von [[Oma Duck]] überflügelt werden. Am liebsten bäckt Donald für sich und seine Neffen Schmalzkringel, deren Duft regelmäißg [[Dagobert Duck|Onkel Dagobert]] anlockt. Dieser erschnorrt sich daraufhin zumeist ein ganzes Mittag- bzw. Abendessen von seinem Neffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren wurde Donald als talentierter Hausmusiker mit Hang zur Selbstinszenierung geschildert. In dem Bestreben, aus seinem Hobby einen Beruf zu machen, versuchte sich Donald hintereinander als Sänger, Basstubaspieler, Schlagzeuger und Ein-Mann-Orchester, um es an einer Orgel für Lokomotivpfeifen tatsächlich zu kurzzeitigem Ruhm zu bringen (WDC 165). Auch sein Schlager &amp;quot;[[Der rührselige Cowboy]]&amp;quot; wurde zu einem achtbaren Erfolg (WDC 137). Donalds breitgefächerter Musikgeschmack ist durch eine kurze Episode als Pop-Star &amp;quot;Donny-Donny&amp;quot; sowie seine Mitgliedschaft im Entenhausener Kammerorchester dokumentiert. Unglücklicherweise fielen dessen Streichinstrumente vollständig böhmischen Holzwürmern zum Opfer, woran Donald nicht ganz unschuldig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner frönte er diversen Sammelleidenschaften. Neben seltenen Münzen und Autogrammen prominenter Persönlichkeiten galt sein Interesse vor allem Briefmarken, auch wenn es ihm trotz vieler Mühen nicht gelang, seiner Sammlung die berühmte Rote Magenta einzuverleiben. Auch Disney-Comics haben es Donald angetan: er ist stolzer Besitzer von 3000 Micky-Maus-Heften, die allerdings bei einem Nachbarschaftsstreit mit [[Zacharias Zorngiebel|Zorngiebel]] einen beträchtlichen Wasserschaden erlitten haben dürften (WDC 38). Gerüchten zufolge liest er die Hefte sogar nachts im Bett (wo Lesen im Bett doch so ungesund sein soll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer beim Kochen entspannt Donald am liebsten bei der Gartenarbeit und beim Angeln. Der Naturbursche kommt auch dadurch zum Vorschein, dass sein Interesse als Hobby-Fotograf vor allem Tiermotiven gilt, er ein anerkannter Echologe ist, und als Taucher die Wunderwelt des Meeres genießt. Weitere sportliche Interessen Donalds waren u.a. Wasserski, Body-Building, Autorennen und die Freuden des Drachensteigenlassens. Er ist ein exzellenter Schwimmer, Schlittschuhläufer und Bogenschütze, aber nur mäßig begabter Golfspieler, Skispringer und -langläufer. Seine tänzerischen Aktivitäten reichen von Rock&#039;n&#039;Roll bis Walzer, je nachdem, was in Entenhausen gerade in Mode ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit noch nicht ausgelastet, versuchte er sich als glückloser Laienschauspieler, vom Pech verfolgter Zauberkünstler und in der hohen Dichtkunst (&amp;quot;Holdes Wesen in Engelsgestalt, so wonniglich und wundersam zu schaun...&amp;quot;). Seine chemischen Experimente führten zu so explosiven Ergebnissen wie dem &amp;quot;Duckamit&amp;quot; und einer kosmischen Bombe. Donald war kurzzeitig Anhänger des Knoblismus und ist Mitglied der Entenhausener Elternvereinigung, des Klubs der Blumenfreunde, des städtischen Surf-Klubs und der Baseballmannschaft Popper-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildergalerie: Donalds liebste Aktivitäten (alle Bilder © Egmont Ehapa) ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Voll-versiebt.jpg|175px]] || [[Bild:Tor-oder-nicht-Tor.jpg|175px]] || [[Bild:Die-Supertaktik.jpg|175px]] || [[Bild:Unter-Rittern.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fußball ||  ||  || Ritter-Rollenspiele&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Die-Algenplage-Panel.jpg|175px]] || [[Bild:Der-König-der-Windsurfer.jpg|175px]] || [[Bild:Urlaub-unter-Piraten.jpg|175px]] || [[Bild:Die-gestrandete-Galeone.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baden ||Surfen  ||Segeln  || Reisen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand.jpg|175px]] || [[Bild:Alles-für-die-Fische.jpg|175px]] || [[Bild:Die-Sesterze-des-Serbulon.jpg|175px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kochen ||Fischzucht ||Raufen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Meister-des-Origami.jpg|150px]] ||[[Bild:Kreuzfahrt-mit-Überraschungen.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Origami ||Tanzen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:LTBExtra1.jpg|175px]] || [[Bild:LTBEE10.jpg|175px]] || [[Bild:LTB353.jpg|175px]] || [[Bild:Ltb367.jpg|175px]] || [[Bild:LTB366.jpg|175px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fußball (Cover) || Reisen (Cover) || Baden (Cover) || Wasserski (Cover) || am Strand liegen (Cover)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald und Tiere===&lt;br /&gt;
Donald mag zwar äußerlich ein Erpel sein, ein Tier ist er allerdings noch lange nicht. Was auch Tick, Trick und Track wissen: &amp;quot;Onkel Donald ist kein Tier!&amp;quot; (&amp;quot;Jagd auf das Einhorn&amp;quot; von [[Carl Barks]]). Die Donaldisten haben diesen Zustand, in der eine Figur nur äußerlich Enten sind, Anatid getauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat Donald es auch häufig mit Tieren im eigentlichen Sinne zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühesten Geschichten und Fernsehauftritten hat Donald eine höllische Abneigung gegenüber Tieren wie Ratten, Schweinen, zugelaufenen Hunden, Stinktieren und besonders den Backenhörnchen [[Chip und Chap|Ahörnchen und Behörnchen]].  Dies hält sich bis in die heutigen Comics. Ein häufig wiederkehrender Thematik sind etwa Tick, Trick und Tracks Versuche, mal heimlich und mal weniger Heimlich, wilde oder zugelaufene Tiere im Hause Duck aufzunehmen, eine Tatsache, die bei Donald häufig zu verstärkten Aggressionen führt (&amp;quot;Arturo, der Affe&amp;quot; (OS 29-03), &amp;quot;Der russische Rassehund&amp;quot; (WDC  70), &amp;quot;Hilfreiche Tiere&amp;quot; (WDC 106), etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat er aber häufig selber Haustiere, wie zum Beispiel den Bernhardiner [[Bolivar]] (auch &#039;&#039;Bernie&#039;&#039;). In der Geschichte &amp;quot;&#039;&#039;[[Joe from Singapore]]&#039;&#039;&amp;quot; (&#039;&#039;Lore aus Singapore&#039;&#039;) hat Donald neben ihm auch noch eine Katze namens [[Schnurrli]] (engl. &#039;&#039;Tabby&#039;&#039;). Diese Katze wurde später von [[Dick Kinney]] und [[Al Hubbard]] wieder eingeführt; in deren Geschichten um [[Dussel Duck]] hat Schnurrli, die hier aber je nach Übersetzung anders heißt, verständlicherweise Höllenpanik vor Besuchen Dussels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren sind ihm auch Vögel nicht fremd. Sie tauchen unter anderem in den Geschichten &#039;&#039;[[Talking Parrot]]&#039;&#039; (&#039;&#039;Klara will keinen Keks&#039;&#039;) als Papagei Klara auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Barks-Geschichten zeigen mit Fischen überfüllte Aquarien als Hintergrund-Gags. Barks hat solche Details aber unterlassen, nachdem seine Frau Garé ihn darauf aufmerksam machte, dass Kinder derartiges vielleicht nachmachen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Donald-Duck Sonderheft 230 hat Wolfgang J. Fuchs diesem Thema einen Artikel, mit dem Titel &amp;quot;Donald und das liebe Vieh&amp;quot; in der Reihe &amp;quot;Entenhausener Geschichte(n)&amp;quot; gewidmet. p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwandtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vater [[Degenhard Duck]]&lt;br /&gt;
* Mutter [[Dortel Duck]]&lt;br /&gt;
* Schwester [[Della Duck]]&lt;br /&gt;
* Neffen [[Tick, Trick und Track|Tick, Trick und Track Duck]]&lt;br /&gt;
* Onkel (mütterlicherseits) [[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
* Tante (mütterlicherseits) [[Mathilda Duck]]&lt;br /&gt;
* Tante (väterlicherseits) [[Daphne Duck]] (nach der Heirat mit Golo Gans trägt sie den Namen „Gans“)&lt;br /&gt;
* Onkel (väterlicherseits) [[Teddy Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Dussel Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Wastel Duck]]&lt;br /&gt;
* Vetter [[Gustav Gans]]&lt;br /&gt;
* Großcousine (väterlicherseits) [[Wilhelmine Erpel]]&lt;br /&gt;
* Großcousin (väterlicherseits) [[Willibald Wasserhuhn]]&lt;br /&gt;
* Vetter zweiten Grades [[Franz Gans]]&lt;br /&gt;
* Großmutter (väterlicherseits) [[Dorette Duck]], geborene Erpel&lt;br /&gt;
* Großvater (väterlicherseits) [[Hilmar Duck]]&lt;br /&gt;
* Großonkel (väterlicherseits) [[Emanuel Erpel]]&lt;br /&gt;
* Urgroßvater (väterlicherseits) [[Emelrich Erpel]]&lt;br /&gt;
* Urgroßmutter (väterlicherseits) [[Gunhilda Gans]] (nach der Heirat mit Emelrich Erpel trägt sie den Namen „Erpel“)&lt;br /&gt;
* Ururgroßvater (väterlicherseits) [[Emil Erpel]]&lt;br /&gt;
* Großvater (mütterlicherseits) [[Dietbert Duck]]&lt;br /&gt;
* Großmutter (mütterlicherseits) [[Dankrade Duck]], geborene Drachenfels&lt;br /&gt;
* Großonkel (mütterlicherseits) [[Diethelm Duck]]&lt;br /&gt;
* Großonkel (mütterlicherseits) [[Jakob Duck]]&lt;br /&gt;
* Urgroßvater (mütterlicherseits) [[Grubengustl Duck]]&lt;br /&gt;
* Urgroßmutter (mütterlicherseits) [[Minchen Matz]]&lt;br /&gt;
* Urgroßonkel (mütterlicherseits) [[David Duck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Donald Duck in anderen Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Chinesisch (Mandarin): 唐老鴨 (Táng Lăo Yā) (Táng = Tang Dynastie, Yā = Ente) &lt;br /&gt;
*Dänisch: Anders And &lt;br /&gt;
*Englisch: Donald Duck&lt;br /&gt;
*Finnisch: Aku Ankka &lt;br /&gt;
*Französisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Italienisch: Paperino &lt;br /&gt;
*Japanisch: ドナルドダック (Donarudo Dakku) &lt;br /&gt;
*Kroatisch: Pajo Patak&lt;br /&gt;
*Niederländisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Norwegisch: Donald Duck &lt;br /&gt;
*Polnisch: Kaczor Donald (kaczor = Erpel)&lt;br /&gt;
*Portugiesisch: Pato Donald (pato = Ente)&lt;br /&gt;
*Schwedisch: Kalle Anka&lt;br /&gt;
*Ungarisch: Donald Kacsa&lt;br /&gt;
*Russisch: Donald Dak&lt;br /&gt;
*Türkisch: Donal McVak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Donald in der Musik ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Donaldelton2.jpg|thumb|right|Elton John in einem Donald-Kostüm]]&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner hohen Popularität wurde Donald auch außerhalb von Film und Cartoons genutzt, so auch im Bereich der Musik. Neben Platten mit Musik aus seinen Filmen und über ihn selbst, ließ man Donald (beziehungsweise [[Clarence Nash]] oder andere Donald-Sprecher) trotz seiner quakenden Stimme auch singen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der ersten Fälle, in dem ein Song aus einem Donald Cartoon zu einem großen Erfolg in den Vereinigten Staaten wurde, war 1942, als das gleichnamige Titellied aus [[Der Fuehrers Face]] zu einem sehr beliebten Spottlied gegenüber den Nazis wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied wurde damals von Spike Jones und seiner Band, den City Slikers, gesungen, 1983 wurde es von Mel Brooks in &#039;&#039;Sein oder Nichtsein&#039;&#039; wieder verwendet.&lt;br /&gt;
Bereits zum Zeitpunkt der Kinoveröffentlichung waren die Lieder aus den Donald-[[Meisterwerk]]en [[Saludos Amgigos]] und [[Drei Caballeros]] häufig gespielte und interpretierte Hits, und einige Jahre später nahm [[Bing Crosby]] &#039;&#039;You Belong to my Heart&#039;&#039; neu auf, worauf das Lied nochmal zu einem Erfolg wurde. Die Crosby-Version des Liedes wurde von den Disney-Studios im [[Pluto]]-Cartoon [[Pluto&#039;s Blue Note]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieder, in denen Donalds Stimme zu hören waren kamen schließlich auf, als Disney ins Fernsehgeschäft einstieg: In der [[Disneyland (Show) | Disneyland-Show]] und ihren Nachfolgern sowie im [[Mickey Mouse Club]] durften die klassischen Disney-Figuren öfter Mal ein Lied anstimmen und so auch Donald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der amerikanischen Popkultur am tiefsten verwurzelt ist der &#039;&#039;[[Mickey Mouse March]]&#039;&#039;, während dem Donald frech seinen Namen als Antwort auf die Frage &amp;quot;&#039;&#039;Who&#039;s the Leader of our Club&#039;&#039;&#039;&amp;quot; rief.&lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr bekannt waren &#039;&#039;[[Quack Quack Quack, Donald Duck]]&#039;&#039;, das während einem Donald-Special der von [[Walt Disney]] moderierten [[Disneyland]]-Fernsehreihe gespielt wurde, sowie die in späteren Cartoons verwendete Erkennungsmelodie der Donald-Filme: Der von [[Oliver Wallace]] geschriebene &#039;&#039;[[Donald Duck Song]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 feierte der Discjockey [[Rick Dees and His Cast of Idiots]] mit seinem satirischen Disco Novelty Song &#039;&#039;[[Disco Duck (1976)|Disco Duck]]&#039;&#039; seinen einzigen Nummer Eins-Hit. Während des Songs, der die Geschichte einer Ente, die in die Disco geht und wild herumtanzt und dabei auch auf Elvis Presley trifft, ist eine Donald-ähnliche Stimme zu hören. Lange Zeit verbreiteten die Medien das Gerücht, dass Donald-Sprecher [[Clarence Nash]] dafür zuständig gewesen sei. Dies ist jedoch falsch, in Wahrheit hat Ken Pruett, ein Freund von Rick Dees, die Entenstimme eingesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 antwortete Disney jedoch auf den Disco-Boom und auch auf diesen Song, indem das Album [[Mickey Mouse Disco]] auf den Markt gebracht wurde. Auf dieser Schallplatte befand sich auch der Song &#039;&#039;Macho Duck&#039;&#039;, während dem Nash einige Zeilen mit Donalds Stimme singt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während den 70er Jahren machte außerdem [[Elton John]] auf sich aufmerksam, indem er in Donald-Kostümen auftrat. Eigener Aussage nach wollte er so seine Liebe zu Disney ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den 90er Jahren veröffentlichte [[Walt Disney Records]] zahlreiche CDs mit von Disney-Figuren gesungenen Versionen von Charterfolgen und/oder neu geschriebenen Liedern, deren Zielgruppe vornehmlich Kinder waren. Auf diesen CDs wird Donald meistens seltener verwendet, um so die Verständlichkeit zu gewähren. Häufig spricht Donald auch nur vor, nach oder während der Lieder, und singt im Gegensatz zu anderen Figuren eher selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge ihres durch den ARD [[Disney Club]] geförderten Erfolges sang der Kinderstar [[Gwen]] Anfang der 90er Jahre ebenfalls einen Song namens &#039;&#039;[[Disco Duck (1990)|Disco Duck]]&#039;&#039;, der mit Ausnahme des Titels und einer ähnlichen Handlung nichts mit dem 70er Jahre Lieds gemein hat und im Gegensatz zu ihm auch von Donald Duck handelt. &lt;br /&gt;
1995 veröffentlichte der deutsche Musikverlag Polydor auf der Höhe des &#039;&#039;Eurodance&#039;&#039;-Booms und als Teil der internationalen Aktion &#039;&#039;[[That&#039;s Donald]]&#039;&#039; die Maxi CD &#039;&#039;[[Mr. Duck]]&#039;&#039;, die 5 Tracks enthält. Ein Videoclip zu diesem &#039;&#039;Eurodance&#039;&#039;-Song über Donald ist auf dem Video &#039;&#039;That&#039;s Donald&#039;&#039; von 1995 enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Serien, Spiele und Cartoons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oscar]]nominierte Cartoons===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039; geschriebene Titel gewannen den Oscar für den besten Cartoon.&lt;br /&gt;
*[[Good Scouts]] (1937)&lt;br /&gt;
*[[Truant Officer Donald]] (1941)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Der Fuehrers Face]]&#039;&#039; (1943)&lt;br /&gt;
*[[Donald´s Crime]] (1945)&lt;br /&gt;
*[[Chip an´Dale]] (1947)&lt;br /&gt;
*[[Tea for Twohundred]] (1948)&lt;br /&gt;
*[[Toy Tinkers]] (1949)&lt;br /&gt;
*[[Rugged Bear]] (1953)&lt;br /&gt;
*[[No Hunting]] (1955)&lt;br /&gt;
*[[Donald im Land der Mathemagie]] (1959)&lt;br /&gt;
*[[Mickys Weihnachtsgeschichte]] (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fernsehserien===&lt;br /&gt;
*[[DuckTales]] (1987-1990) (Gastauftritte in mehreren Folgen)&lt;br /&gt;
*[[Bonkers]] (1993-1995) (Cameo in der Pilotfolge) &lt;br /&gt;
*[[Quack Pack]] (1996-1997) (Hauptrolle)&lt;br /&gt;
*[[Neue Micky Maus Geschichten]] (1999-2000) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
*[[Mickys Clubhaus]](2001-2003) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus Wunderhaus]] (ab 2006) (Eine der Hauptrollen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Donald Duck in Computer- und Videospielen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Commodore 64====&lt;br /&gt;
*Eines der ersten Computerspiele mit Donald Duck als einer der Haputfiguren war [[Al Lowe]]s [[Donald Duck&#039;s Playground]].&lt;br /&gt;
*Ein anderes Donald-Duck Spiel für den C 64 war &#039;&#039;[[Donald the Hero]]&#039;&#039; von [[Frank Abbing]] das 1988 auf einer &amp;quot;Magic Disk 64&amp;quot; veröffentlicht wurde. Das Spiel wurde wahrscheinlich ohne Lizenz von Disney veröffentlicht.&lt;br /&gt;
*DuckTales The Quest for Gold (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Commodore Amiga====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Apple II====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Master System====&lt;br /&gt;
*[[Lucky Dime Caper]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Game Gear====&lt;br /&gt;
*[[Lucky Dime Caper]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sega Mega Drive====&lt;br /&gt;
*[[Quackshot]]&lt;br /&gt;
*[[World of Illusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Super Nintendo====&lt;br /&gt;
*Donald in [[Maui Mallard]]&lt;br /&gt;
*[[Donald Mahou No Boushi]] (&#039;&#039;nur in Japan erschienen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Game Boy Color====&lt;br /&gt;
*Donald Duck [[Quack Attack]] (eigentlich: Donald Duck &amp;quot;Qu@ck Att@ck&amp;quot; ?*!)&lt;br /&gt;
*[[Disneys Magical Tetris]]&lt;br /&gt;
*[[Mickeys Speedway]] USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Game Boy Advance====&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Adv@nce]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts]]: Chain of Memories&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sony Playstation====&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nintendo 64====&lt;br /&gt;
*Disneys Magical Tetris&lt;br /&gt;
*Mickeys Speedway USA&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sony Playstation 2====&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Phantomias]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts]]&lt;br /&gt;
*[[Kingdom Hearts 2]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Golf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nintendo GameCube====&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Phantomias]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Soccer]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Basketball]]&lt;br /&gt;
*[[Disney Sports Skateboarding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PC====&lt;br /&gt;
*[[Ducktales-The Quest for Gold]] / MS DOS (1990)&lt;br /&gt;
*Donald Duck - Qu@ck Att@ck&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck&#039;s Playground]] (Download [http://www.dosgamesarchive.com/download/game/192 hier])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Liste aller Donald Duck Cartoons]]&lt;br /&gt;
*[[D.O.N.A.L.D.]]&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck (Taschenbuch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.donald.org/ Webpräsenz der Donaldisten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Pikkolo&amp;diff=59511</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Pikkolo</title>
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		<updated>2010-03-18T20:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Pikkolo,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich finde es gut, dass du den Weg in die Duckipedia gefunden hast. Fallst du Fragen oder andere Anmerkungen hast, kannst du diese direkt an mich oder an jeden [[Duckipedia:Administratoren|Administrator]] stellen. Eine weitere Möglichkeit ist [[Duckipedia:Hilfe|die Frageseite]]. Ich wünsche Dir viel Spaß hier. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:19, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir ein herzliches Willkommen bei unserer kleinen Seite. Viel Spaß hier. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:15, 17. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Vielen Dank an euch beide!--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut mal, die Nutzerliste geht so los: &lt;br /&gt;
# 1&lt;br /&gt;
# 1234&lt;br /&gt;
# 13141516&lt;br /&gt;
# 17181920&lt;br /&gt;
# 188.46.67.125Haha&lt;br /&gt;
# 199417&lt;br /&gt;
# 21222324&lt;br /&gt;
# 25262728&lt;br /&gt;
# 29303132&lt;br /&gt;
# 33343536&lt;br /&gt;
# 37383940&lt;br /&gt;
# 41424344&lt;br /&gt;
# 45464748&lt;br /&gt;
# 9101112&lt;br /&gt;
# A3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt ihr nicht, ihr könntet den ein oder anderen sperren bzw. löschen? Macht nicht gerade den besten eindruck, und bei DEN Namen kann man ja recht sicher sein, dass sie nichts schreiben, oder?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 20:06, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Lustiges_Taschenbuch&amp;diff=59449</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Lustiges Taschenbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Lustiges_Taschenbuch&amp;diff=59449"/>
		<updated>2010-03-17T18:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Irgendwie ist bei jeder Ausgabe eine andere Art des Inhalts gewählt. Mal eingerückt, mal nicht, mal direkt dran, mal mit Absatz. Was ist denn nun das eigentlich gewollte?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:11, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Pikkolo,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:siehe hier: [[Duckipedia:Formatvorlage/LTB]]. So sollte es eigentlich sein. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:16, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke für den Link. Aber zum Punkt &amp;quot;Inhalt&amp;quot; finde ich leider nichts (also ausführliche Inhaltsbeschreibung).--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:51, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Siehe Abschnitt &amp;quot;Geschichtsbeschreibungen&amp;quot; und den letzten Satz &amp;quot;Anschließend folgt als Fließtext eine Inhaltsangabe, so ausführlich wie gewünscht. Auch das Ende der Geschichte sollte mit erzählt werden.&amp;quot; Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:54, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Ja, und jetzt kommts! Auch mit Viereck, also eingerückt mit Inhalt: davor, oder mit Leerzeile und dann nicht eingerückt? Mehr wollte ich gar nicht wissen =)--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 18:51, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Wie du möchtest! Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:58, 17. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Okay, das wollte ich wissen. Weil es jeder macht wie es ihm passt. Dann ist aber auch egal ^^--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 18:37, 17. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Mickey%E2%80%99s_Birthdayland_(Happy_Meal)&amp;diff=59442</id>
		<title>Mickey’s Birthdayland (Happy Meal)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Mickey%E2%80%99s_Birthdayland_(Happy_Meal)&amp;diff=59442"/>
		<updated>2010-03-17T17:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Micky birthday.JPG|thumb|right|Alle Figuren auf einen Blick (Ausschnitt aus einem [[Happy Meal]]-Werbespot) (© Mc Donald&#039;s/Disney)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mickey&#039;s Birthdayland&#039;&#039;&#039; ist eine Spielzeugserie die 1989 in den U.S.A. dem [[Happy Meal]] von [[Mc Donald&#039;s]] beilag und aus 5 Aufziehfahrzeugen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge konnten aufgezogen werden und aus jedem Fahrzeug sah der Kopf einer Disney-Figur heraus. Sie wurde der Eröffnung von [[Mickey&#039;s Birthdayland]] gewidmet, der anlässig Micky&#039;s 60. Geburtstag eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Micky Maus]] in einem roten Auto&lt;br /&gt;
* [[Minnie Maus]] in einem rosa Cadillac&lt;br /&gt;
* [[Pluto]] in einem roten Rolls Royce&lt;br /&gt;
* [[Goofy]] in einem blauen Lastwagen&lt;br /&gt;
* [[Donald Duck]] in einer grünen Lokomotive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:U3MKBL.jpg|thumb|left|250px|3 Fahrzeuge für Kinder unter 3 Jahren (© DisneyanaFan)]]&lt;br /&gt;
== Sonderartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab drei spezielle Fahrzeuge ohne Figuren, welche für Kinder unter 3 Jahren, bestimmt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Goofy]] im blauen Auto&lt;br /&gt;
* [[Donald Duck|Donald]] im blauen Auto&lt;br /&gt;
* [[Micky Maus|Micky]] im roten Auto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Minnie_Maus&amp;diff=59368</id>
		<title>Minnie Maus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Minnie_Maus&amp;diff=59368"/>
		<updated>2010-03-16T21:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Minni.jpg|thumb|©Disney]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Minerva &amp;quot;Minni&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (österr. auch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Minnie&amp;quot;&#039;&#039;&#039;)  &#039;&#039;&#039;Maus&#039;&#039;&#039; ist die Freundin - in manchen Geschichten auch die Verlobte - von [[Micky Maus]]. Sie ist jedoch auch sehr aufbrausend und kritisiert ihn besonders wegen seines Hangs zu waghalsigen Aktionen und seiner gefährlichen Detektivarbeit häufig.[[Bild:Steamboat Willie Musik1.jpg|thumb|right|Minni (rechts) in [[Steamboat Willie]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minni trat bereits im Jahre 1928 im Zeichentrickfilm [[Steamboat Willie]] zum ersten Mal auf, wie auch Micky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Minnies Herkunft beruht auf den alten [[Oswald the Lucky Rabbit]] Cartoons, dort gab es für Oswald zahllose Gefährtinnen die alle an Minni Maus erinnerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disney übernahm einfach viele Wesenzüge von Oswalds Freundinen und übertrug sie einfach auf  Minni Maus. Ihr gemeinsames Debüt mit Micky Maus hatte sie am 15. Mai 1928 in dem Cartoon [[Plane Crazy]]. Dem breiten Kinopublikum wurde sie aber erst etwas später zu einem besonderen Begriff, sie war nämlich ein Hauptcharakter des ersten erfolgreich vertonten Cartoons der Weltgeschichte nämlich in [[Steamboat Willie]]. Ihre gemeinsame Gesangseinlage mit Micky verzauberte damals das Publikum und zog sie in ihren Bann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mickey&#039;s Follies]](June 26, 1929) sollte ihr Charakter etwas mehr zur Geltung kommen, um sie bekannter zu machen wurde ihr auch das Musikvideo bzw. der Werbecartoon [[Minnie&#039;s Yoo Hoo]] gewidmet. Dieses Lied wird öfters als einmal von Micky Maus verwendet um die Beziehung zu kitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1930 wurde die Comic Stripserie [[Mr. Slicker and the Egg Robbers]] veröffentlicht in der man erfuhr das Minni Maus eine breite Verschwandschaft besitzt und ihre Familie eigentlich Farmer waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde in der Comic Geschichte [[The Glam]] ihr vollständiger Name bekannt. Die Zeichner [[Floyd Gottfredson]] und [[Merrill De Maris]] waren für diese Namensgebung verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den Anfängen aus den 30er und 40er Jahre sind mehrere Jahrzehnte vergangen und Minni Maus war bisher immer ein treuer Partner für Micky Maus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minni und Micky Maus==&lt;br /&gt;
[[Bild:PlaneCrazy.jpg|thumb|left|Minni (links) und Micky in [[Plane Crazy]].]]&lt;br /&gt;
Minni und Micky sind seit über 60 Jahren verlobt. Die Beziehung zwischen den beiden war nicht immer harmonisch aber sie war meistens eng und intensiv. Minni und Micky verstehen sich teilweise schon richtig wortlos. Die meisten Fans behaupten das der Cartoon [[The Karnival Kid]] ihr erstes gemeinsames Zusammentreffen dokumentiert. Andere wiederum behaupten das der Cartoon [[Micky und der Ziegenmann]] aus [[Mickys Clubhaus]] die erste Begegnung der beiden darstellt. Micky singt oftmals um Minni zu beruhigen Minnie&#039;s Yoo Hoo und ist froh sie zu haben. Auch wenn Klarabella Kuh gerne mal ein entgegengesetztes Gerücht in die Welt setzt. Aber Minni stört eine Kleinigkeit ganz gewaltig an Micky nämlich das er Deketivarbeit für Kommisar Hunter und andere Verdächtige leistet. Ihre Beziehung ist im Gegensatz zur Beziehung von Donald und Daisy richtig gut in [[Entenhausen]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minni und Mortimer Maus ==&lt;br /&gt;
Ihr Onkel Mortimer, versucht die ganze Zeit sie herumzukriegen und mit ihr eine Beziehung zu beginnen. Das stört Minni oftmals gewaltig. Aber manchmal geht auch sie mit Mortimer Maus aus, wie man dann wieder aus gut berichteter Quelle von Klarabella erfahren wird. Aber dies tut sie nur im größten Notfall um Micky vor einer durch ihn verursachten Katastrophe zu bewahren. Im Cartoon [[Das zerstörte Foto]] entdeckt sogar Kommisar Hunter, dass Mortimer ihr versuchte an die Wäsche zu gehen. Aber das war zwar nur eine unglückliche Verkettung von Unglücken, aber es sagt einiges aus, das der Kommisar ihn schon als Schwerenöter kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minni und Daisy Duck==&lt;br /&gt;
Sie ist ihre beste Freundin und umgekehrt. Beide brauchen sich um Geheimnisse auszutauschen. Minni wird oft von Daisy mit belanglosen Dingen gequält und in den Wahnsinn getrieben. Beispiele dafür sind Cartoons wie [[Daisy nervt Minni]] in der Daisy sich einfach zum Baden bei ihr quartiert sie immer wieder auffordert für sie etwas zu tun. Aber sie wären ohne einander restlos verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minni und Klarabella Kuh==&lt;br /&gt;
Sie sind Freundinnen und Clubbetreiber, aber nicht wirklich die besten Freundinnen. Klarabella ist eine richtige Klatschtante, bei ihr passt Minni auf was sie sagt. Es könnte ja an die Öffentlichkeit geraten. Es ist eine gespaltene Beziehung zu einander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minni und Kater Karlo==&lt;br /&gt;
Schon in den ersten Filmen mit Minni kämpfen Micky und [[Kater Karlo]] um ihr Herz. Auch in den heutigen Comics macht Karlo Minni oft den Hof, obwohl er in vielen Geschichten eine Freundin namens [[Trudi]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwandtschaft==&lt;br /&gt;
Liste mit freundlicher Genehmigung von [[Boemund von Hunoltstein]] übernommen.&lt;br /&gt;
[[Bild:LTB65.jpg|thumb|right|Micky und Minni auf einem LTB-Cover]]&lt;br /&gt;
===Tanten===&lt;br /&gt;
* Chloe ([[LTB 252]], S.154) - Pflegemutter&lt;br /&gt;
* Dorothee ([[LTB 90]], S.100)&lt;br /&gt;
* Filomena ([[DD 3/74]], S.64)&lt;br /&gt;
* Gertrude ([[DD 312]], S.44)&lt;br /&gt;
* Mabel ([[MMM 38/1983]], S.14ff)&lt;br /&gt;
* Mathilde ([[MI 21/1998]], S.10)&lt;br /&gt;
* Ophelia ([[DD 482]], S.37)&lt;br /&gt;
* Röschen ([[MMM 30/1994]], S.16ff)&lt;br /&gt;
* Thea ([[MMM 22/1975]], S.29)&lt;br /&gt;
* Theresa ([[MV 48]], S.25)&lt;br /&gt;
* Therese Maus ([[DD 138]], S.34ff)&lt;br /&gt;
* Tilly ([[MMM 49/1971]], S.34)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige===&lt;br /&gt;
* Marcus Maus (Comicstripserie [[Mr. Slicker and the Egg Robbers]])  - Vater&lt;br /&gt;
* Mutter unbekannt (Comicstripserie [[Mr. Slicker and the Egg Robbers]]) &lt;br /&gt;
* Mandie Maus (Comicstripserie [[Mr. Slicker and the Egg Robbers]]) -Schwester&lt;br /&gt;
* Marshall Maus(Comicstripserie [[Mr. Slicker and the Egg Robbers]])-Opa &lt;br /&gt;
* Matilda Mouse (Comicstripserie [[Mr. Slicker and the Egg Robbers]])-Oma&lt;br /&gt;
* Adam ([[MMS 19]], S.2) - Onkel&lt;br /&gt;
* Arthur ([[LTB 252]], S.154) - Onkel / Pflegevater&lt;br /&gt;
* Anni ([[DD 189]], S.24) - Cousine&lt;br /&gt;
* Darius ([[MI 12/1990]], S.5) - Onkel&lt;br /&gt;
* Dr. Dulle ([[MM 43/1964]], S.3ff) - Onkel&lt;br /&gt;
* Manfred Maus ([[LTB 52]], S.153ff) - Patenonkel&lt;br /&gt;
* Maria Nachtigall ([[DD 461]], S.90ff) - Großtante&lt;br /&gt;
* McMousy ([[LTB 90]], S.123) - Onkel&lt;br /&gt;
* Melitta Maus ([[MMM 28/1965]], S.3ff) - Nichte // Kusine von [[Mack und Muck]] ([[MMM 25/1966]], S.13)&lt;br /&gt;
* Milli ([[MMM 29/1982]], S.30) - Nichte [auch: Milly]&lt;br /&gt;
* Minchen ([[MMM 2/1967]], S.3ff) - einjährige Nichte&lt;br /&gt;
* Mizzi Maus ([[DD 247]], S.27) - entfernte Verwandte&lt;br /&gt;
* Molly ([[DD 60]], S.25ff u.a.) - Nichte&lt;br /&gt;
* Moritz ([[MV 17]], S.3) - Onkel&lt;br /&gt;
* [[Mortimer Maus]] ([[DD 285]], S.41ff) - Onkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftritte (Auswahl)==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Cartoons&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Plane Crazy]]&lt;br /&gt;
* [[Steamboat Willie]]&lt;br /&gt;
* [[The Karnival Kid]]&lt;br /&gt;
* [[Micky: In 80 Tagen um die Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Micky: Ein Sommernachtstraum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Filme&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Totally Minnie]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* [[Der Prinz und der Bettelknabe]]&lt;br /&gt;
* [[Die drei Musketiere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spiele&lt;br /&gt;
* [[Castle Of Illusion starring: Mickey Mouse]]&lt;br /&gt;
* [[Dance Dance Revolution: Disney&#039;s World Dancing Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Kingdom Hearts 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
*Von 1990 bis 2000 wurde ein eigenes deutsches Magazin, &#039;&#039;[[Minnie - Mehr Spaß für Mädchen]]&#039;&#039;, veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maus-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Madame_Alexander_Dolls_(Happy_Meal)&amp;diff=59367</id>
		<title>Madame Alexander Dolls (Happy Meal)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Madame_Alexander_Dolls_(Happy_Meal)&amp;diff=59367"/>
		<updated>2010-03-16T21:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:MADMCD.jpg|thumb|right|Komplette Serie der Figuren (© Abb.: DisneyanaFan)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Madame Alexander Dolls&#039;&#039;&#039; sind Miniatur-Sammelpuppen, die dem [[Happy Meal]] von [[Mc Donald&#039;s]] im Oktober und November 2004 beilagen. Sie wurden am 15. Oktober 2004 in New York präsentiert. Die Puppen wurden von der [[Alexander Doll Company]] in Zusammenarbeit mit Disney und [[Mc Donald&#039;s]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Puppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Puppen wurden bewußt an den Stil der 1930er und 1940er Jahre angepasst und sollte die Aufmerksamkeit der Puppensammler auf sich lenken. Die Firguen wie [[Jasmin|Prinzessin Jasmin]] und die [[Blaue Fee]] wurden in Form einer Wendy-Puppe präsentiert. Die Figuren sind etwa 4 3/4 Inches groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Jasmin|Prinzessin Jasmin]]&lt;br /&gt;
# [[Cruella De Vil]]&lt;br /&gt;
# [[Minnie Maus]] (Afrikanische Figur)&lt;br /&gt;
# [[Minnie Maus]] (Europäische Figur)&lt;br /&gt;
# [[Micky Maus]] (Afrikanische Figur)&lt;br /&gt;
# [[Micky Maus]] (Europäische Figur)&lt;br /&gt;
# [[Blaue Fee]]&lt;br /&gt;
# [[Pinocchio (Figur)|Pinocchio]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrundinformationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Alexander Doll Company]] war dies bereits die dritte Zusammenarbeit mit [[Mc Donald&#039;s]] und dem [[Happy Meal]]. Zuvor haben sie &#039;&#039;Wizard Oz Scarecrow&#039;&#039;-Collection und die &#039;&#039;Madame Alexander Doll&#039;&#039;-Collection herausgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Veröffentlichung der 3. Serie feierte die Firma ihr 80 jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.worldcollectorsnet.com/news/newstories/news518.html Artikel über die Serie bei World Collectors Net.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Disney%E2%80%99s_Die_Dinos_(Happy_Meal)&amp;diff=59366</id>
		<title>Disney’s Die Dinos (Happy Meal)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Disney%E2%80%99s_Die_Dinos_(Happy_Meal)&amp;diff=59366"/>
		<updated>2010-03-16T20:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DieDinosMCD.jpg|thumb|right|Komplette Serie von 1993 (© Abb.: DisneyanaFan)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disney&#039;s Die Dinos&#039;&#039;&#039; ist eine Sammelserie zum [[Happy Meal]] aus dem Jahre 1993. Sie bestand aus 7 Spielzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Figuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren haben fast alle eine kleine Handpumpe mit der sie sich bewegen können. Es gibt des Weiteren ein dreiteiliges [[Baby Sinclair]] Set, das gerade aus dem Ei schlüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Charlene Sinclair]] &lt;br /&gt;
* [[Fran Sinclair]]&lt;br /&gt;
* [[Ethyl Phillips]]&lt;br /&gt;
* [[Baby Sinclair]]&lt;br /&gt;
* [[Robbie Sinclair]] &lt;br /&gt;
* [[Earl Sinclair]]&lt;br /&gt;
* [[Baby Sinclair]] als dreiteiliges Set.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Subway Dinosaurs kids meal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Disney%E2%80%99s_Die_Dinos_(Happy_Meal)&amp;diff=59365</id>
		<title>Disney’s Die Dinos (Happy Meal)</title>
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		<updated>2010-03-16T20:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:DieDinosMCD.jpg|thumb|right|Komplette Serie von 1993(© DisneyanaFan)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disney&#039;s Die Dinos&#039;&#039;&#039; ist eine Sammelserie zum [[Happy Meal]] aus dem Jahre 1993. Sie bestand aus 7 Spielzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Figuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren haben fast alle eine kleine Handpumpe mit der sie sich bewegen können. Es gibt des Weiteren ein dreiteiliges [[Baby Sinclair]] Set, das gerade aus dem Ei schlüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Charlene Sinclair]] &lt;br /&gt;
* [[Fran Sinclair]]&lt;br /&gt;
* [[Ethyl Phillips]]&lt;br /&gt;
* [[Baby Sinclair]]&lt;br /&gt;
* [[Robbie Sinclair]] &lt;br /&gt;
* [[Earl Sinclair]]&lt;br /&gt;
* [[Baby Sinclair]] als dreiteiliges Set.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Subway Dinosaurs kids meal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei:LTB_059_BV.jpg&amp;diff=59356</id>
		<title>Datei:LTB 059 BV.jpg</title>
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		<updated>2010-03-16T19:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: hat eine neue Version von „Bild:LTB 059 BV.jpg“ hochgeladen: {{Copyright Disney}} Eigenscan von Schaffi | Brandflecken korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Copyright Disney}}&lt;br /&gt;
Eigenscan&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild/Cover]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:DisneyanaFan&amp;diff=59355</id>
		<title>Benutzer Diskussion:DisneyanaFan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:DisneyanaFan&amp;diff=59355"/>
		<updated>2010-03-16T19:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: /* Happy Meal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Newbie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen bei uns an Board, wenn Du Fragen, Wünsche und Anregungen hast, kannst Du dich jeder Zeit bei uns den [[Duckipedia:Administratoren|Admins]] oder in diesem [[Duckipedia:Hilfe|Forum]] wenden, dein neuer Artikel sieht ganz gut aus, ich freue mich schon auf die nächsten Artikel. Noch ein kleiner Tipp direkt Verlinkungen auf unserer Seite kannst du ganz einfach erstellen setzte Vor Worten wie Bambi einfach direkt solche Klammern:[[]]. Viele Grüße [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 10:49, 8. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Crashkurs: [[Duckipedia:Willkommen]] unter dem Punkt:Los gehts mit dem Wiki-Rundkurs! Den habe ich ganz vergessen vorhin. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 14:45, 8. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Ich habe mal den neuen Artikel verschoben, weil es sich hierbei um eine Reihe handelt oder? [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 17:28, 8. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Ja, klar, ich mach das schon, außerdem mach ich mal einen Vorlagenkasten für die Reihe. Okay? Zum einfügen, einfach das den eingefügten Kasten im Bearbeitungsmodus kopieren.{{}} nur die Klammer.&lt;br /&gt;
:{{Walt Disney Children&#039;s favorite songs}}&lt;br /&gt;
Auch für die Classic Disney-Reihe habe ich mal eine Vorlage erstellt [[Vorlage:Classic Disney]], es sind 4 CDs oder?&lt;br /&gt;
Macht nix, zum Kopieren, einfach das in Klammern kopieren, die Vorlagen zu erstellen, ist eine Sache die braucht Zeit, schreib mich einfach an, wenn du welche brauchst. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 10:18, 9. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey kennst Du, dich mit den Ü-Eiersammelserien aus? Du leistet großartige Arbeit, berühmte Disney-Songs habe ich bei den meisten Artikel verlinkt, weil ich auch bei der Song abteilung mitwirke und viele davon berühmt sind. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 14:11, 10. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow, also zum Thema Filme und so weiter, wo es deutsche Filmtitel gibt, wären die deutschen Titel ganz gut. Bei Cartoons haben wir uns nur auf die englischen Titel geeinigt (es gibt teilweise zu viele deutsche Titel pro Cartoon z.B. [[Donald&#039;s Cousin Gus]]). Einige sehr wenige Cartoons wurde mit dem deutschen Titel aufgenommen, weil sie vor dieser Einführung geschrieben wurden. &lt;br /&gt;
Artikel über die Figurenserien, wären sehr gut, hat keine Disney-Fanseite. Bei Titel die mit unter auch doppelt belegt werden könnten, würde ich dich bitten ein den Namen mit z.B. &#039;&#039;Robin Hood (Ü-Ei)&#039;&#039;, zu benennen ist einfacher zu unterscheiden. Klasse wäre das schon, großartige Arbeit bisher, weiter so.:) --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 08:14, 11. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Lassie und die Augsburger Puppenkiste, wow, gibt es mehrere Hörspiele der beiden? Krass, gratuliere zu tollen Sammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bill Bo die erste Folge habe ich mal in den Artikel verlinkt, da ich das als Kind gesehen habe und es gerade auf dieser Seite [http://www.musik-sammler.de/media/138127 Musiksammler] gefunden habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammelkarten??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag mal weißt du ob es genug Sammelkartenserien für eine eigene Kategorie gibt, du scheinst da Expert zu sein? [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:28, 13. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da &amp;quot;Trading Cards&amp;quot; mittlerweile ein sehr bekanntes und auch großes Sammelgebiet ist, würde ich fast sagen, sie stören später genauso in &amp;quot;Sammelartikel&amp;quot;, wie das in Online-Auktionshäusern jetzt schon in der Fall ist. Wäre also für eine eigene Kategorie!&#039;&#039; [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]] 11:39, 13. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne halt 3 Serien dem Namen und dem Inhalt nach [[Dinosaurs (Sammelkarten)]], [[High School Musical 2 Trading Card Game]] und [[Wizards of Mickey - Origines]]. Mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Printmedien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, es gibt schon lange eine Kategorie dafür, nämlich die [[:Kategorie:Publikation]] schau mal rein. Aber eine klare definition wäre vielleicht von Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, vielleicht trennung von Büchern und Comics, aber dazu sind noch lange nicht genug Artikel vorhanden. Leg einfach mal los, klasse Arbeit bishier her. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:04, 15. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkategorie Ferrero ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Frage, wäre es möglich in der Kategorie Sammelstück, jetzt schon eine Unterkategorie zu erstellen. Ich würde gerne noch alle anderen Ferrero-Artikel die es gab, hier einbringen. Jedoch dürfte damit die Kategorie Sammelartikel, extrem unübersichtlich werden, was jetzt schon teilweise durch die vielen Ü-Ei Artikel passiert. Wenn jetzt noch Duplo, Hanuta, Nutella und viele andere dazu kommen, verliere sogar ich den Überblick. Danke [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]], 09:13, 15.Feb.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, ich muss mal sehen, was sich tun lässt. Ich gucke mir dem nächst die Kategorien an. Nur in dieser Woche wird es vorläufig noch nicht gehen, weil es kommt ja noch das [[Happy Meal]] von [[Mc Donald&#039;s]] und die Sachen von [[Burger King]] hinzu. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:17, 15. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, einen Artikel darüber machen und dann eine Liste mit den Serien. Erstmal das Happy Meal und dann vielleicht auch die Burger King-Produkte (Burger King Kids Club). Da wäre das ziemlich cool. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:56, 15. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, ich habe soweit mal alles recherchiert, war nicht viel Aufwand. Aber trotzdem den Spielzeugen bin ich irgendwie gegen eine Wand gelaufen es gibt fast nichts darüber im Netz. Ich würde mich darüber sehr freuen. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 18:12, 16. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Artikel [[Capodimonte‎]] ist großartig bisher, du kannst gerne auch einigen Serien, einen eigenen Artikel gönnen. Ich denke das tut der Duckipedia mal ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Meal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
88 Serien autsch... damit habe ich nicht gerechnet, eine komplette Einarbeitung würde den Artikel sprengen, hmm... eine eigenständige Liste kommt wohl eher in Betracht, Artikel müssen ja noch nicht sein, sondern einfach mal eine Aufzählung reicht. Ich wußte nicht das es so viele sind. Wahrscheinlich weiß das nicht mal MC Donalds XD. Mit den Computer- und Konsolenspielen war es genauso überraschend. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 21:12, 16. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal ein paar interessante Serien, verlinkt, bei Arielle würde sich vielleicht sogar ein Sammelartikel lohnen, indem jede Serie aufgelistet ist und beschrieben ist. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:18, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, bei solchen riesenserien wäre es nicht schlecht. Du auf Youtube habe ich folgende Spots [http://www.youtube.com/watch?v=_O3Wb2RUwSc 1. Spot] und [http://www.youtube.com/watch?v=TXmW4YpveHs 2. Spot] gefunden? Sind die Serien drinnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, ich gucke mal ob ich den Namen von den Malbüchern und das Jahr herausfinde. Ich habe es herausgefunden und verlinkt. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 10:08, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ja, das sieht doch schon mal kompletter aus alles was das I-Net zu bieten hat. Einige Serien wurden von mir jetzt verlinkt. Ich gucke mal ob ich vielleicht die eine oder Serie einfügen kann nachdem ich meine offenen Projekte beendet habe. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:28, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, 3 Serien habe ich mal einfügen können.  --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 14:09, 19. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Hättest du etwas dagegen, wenn ich dein Dschungelbuchfoto so &amp;quot;zurechtziehe&amp;quot;, dass man nur das Cover, und nicht den Hintergrund sieht?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 18:55, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, kein Problem. Ich brauch noch ein bisschen um ein neues Foto zu machen. Es kommen ja auch noch 3 andere dazu. Danke [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]], 18:58, 16. März 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok. Ist etwas unscharf geworden, aber ich hoffe es geht. Falls noch das alte Bild zu sehen ist bitte Seite neu laden. --[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 19:09, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei:DschungelbuchLP.jpg&amp;diff=59354</id>
		<title>Datei:DschungelbuchLP.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Datei:DschungelbuchLP.jpg&amp;diff=59354"/>
		<updated>2010-03-16T19:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: hat eine neue Version von „Bild:DschungelbuchLP.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto aus meiner Sammlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:DisneyanaFan&amp;diff=59349</id>
		<title>Benutzer Diskussion:DisneyanaFan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:DisneyanaFan&amp;diff=59349"/>
		<updated>2010-03-16T18:55:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Newbie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen bei uns an Board, wenn Du Fragen, Wünsche und Anregungen hast, kannst Du dich jeder Zeit bei uns den [[Duckipedia:Administratoren|Admins]] oder in diesem [[Duckipedia:Hilfe|Forum]] wenden, dein neuer Artikel sieht ganz gut aus, ich freue mich schon auf die nächsten Artikel. Noch ein kleiner Tipp direkt Verlinkungen auf unserer Seite kannst du ganz einfach erstellen setzte Vor Worten wie Bambi einfach direkt solche Klammern:[[]]. Viele Grüße [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 10:49, 8. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Crashkurs: [[Duckipedia:Willkommen]] unter dem Punkt:Los gehts mit dem Wiki-Rundkurs! Den habe ich ganz vergessen vorhin. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 14:45, 8. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Ich habe mal den neuen Artikel verschoben, weil es sich hierbei um eine Reihe handelt oder? [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 17:28, 8. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Ja, klar, ich mach das schon, außerdem mach ich mal einen Vorlagenkasten für die Reihe. Okay? Zum einfügen, einfach das den eingefügten Kasten im Bearbeitungsmodus kopieren.{{}} nur die Klammer.&lt;br /&gt;
:{{Walt Disney Children&#039;s favorite songs}}&lt;br /&gt;
Auch für die Classic Disney-Reihe habe ich mal eine Vorlage erstellt [[Vorlage:Classic Disney]], es sind 4 CDs oder?&lt;br /&gt;
Macht nix, zum Kopieren, einfach das in Klammern kopieren, die Vorlagen zu erstellen, ist eine Sache die braucht Zeit, schreib mich einfach an, wenn du welche brauchst. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 10:18, 9. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey kennst Du, dich mit den Ü-Eiersammelserien aus? Du leistet großartige Arbeit, berühmte Disney-Songs habe ich bei den meisten Artikel verlinkt, weil ich auch bei der Song abteilung mitwirke und viele davon berühmt sind. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 14:11, 10. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow, also zum Thema Filme und so weiter, wo es deutsche Filmtitel gibt, wären die deutschen Titel ganz gut. Bei Cartoons haben wir uns nur auf die englischen Titel geeinigt (es gibt teilweise zu viele deutsche Titel pro Cartoon z.B. [[Donald&#039;s Cousin Gus]]). Einige sehr wenige Cartoons wurde mit dem deutschen Titel aufgenommen, weil sie vor dieser Einführung geschrieben wurden. &lt;br /&gt;
Artikel über die Figurenserien, wären sehr gut, hat keine Disney-Fanseite. Bei Titel die mit unter auch doppelt belegt werden könnten, würde ich dich bitten ein den Namen mit z.B. &#039;&#039;Robin Hood (Ü-Ei)&#039;&#039;, zu benennen ist einfacher zu unterscheiden. Klasse wäre das schon, großartige Arbeit bisher, weiter so.:) --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 08:14, 11. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Lassie und die Augsburger Puppenkiste, wow, gibt es mehrere Hörspiele der beiden? Krass, gratuliere zu tollen Sammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bill Bo die erste Folge habe ich mal in den Artikel verlinkt, da ich das als Kind gesehen habe und es gerade auf dieser Seite [http://www.musik-sammler.de/media/138127 Musiksammler] gefunden habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammelkarten??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag mal weißt du ob es genug Sammelkartenserien für eine eigene Kategorie gibt, du scheinst da Expert zu sein? [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:28, 13. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da &amp;quot;Trading Cards&amp;quot; mittlerweile ein sehr bekanntes und auch großes Sammelgebiet ist, würde ich fast sagen, sie stören später genauso in &amp;quot;Sammelartikel&amp;quot;, wie das in Online-Auktionshäusern jetzt schon in der Fall ist. Wäre also für eine eigene Kategorie!&#039;&#039; [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]] 11:39, 13. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne halt 3 Serien dem Namen und dem Inhalt nach [[Dinosaurs (Sammelkarten)]], [[High School Musical 2 Trading Card Game]] und [[Wizards of Mickey - Origines]]. Mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Printmedien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, es gibt schon lange eine Kategorie dafür, nämlich die [[:Kategorie:Publikation]] schau mal rein. Aber eine klare definition wäre vielleicht von Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, vielleicht trennung von Büchern und Comics, aber dazu sind noch lange nicht genug Artikel vorhanden. Leg einfach mal los, klasse Arbeit bishier her. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:04, 15. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkategorie Ferrero ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Frage, wäre es möglich in der Kategorie Sammelstück, jetzt schon eine Unterkategorie zu erstellen. Ich würde gerne noch alle anderen Ferrero-Artikel die es gab, hier einbringen. Jedoch dürfte damit die Kategorie Sammelartikel, extrem unübersichtlich werden, was jetzt schon teilweise durch die vielen Ü-Ei Artikel passiert. Wenn jetzt noch Duplo, Hanuta, Nutella und viele andere dazu kommen, verliere sogar ich den Überblick. Danke [[Benutzer:DisneyanaFan|DisneyanaFan]], 09:13, 15.Feb.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, ich muss mal sehen, was sich tun lässt. Ich gucke mir dem nächst die Kategorien an. Nur in dieser Woche wird es vorläufig noch nicht gehen, weil es kommt ja noch das [[Happy Meal]] von [[Mc Donald&#039;s]] und die Sachen von [[Burger King]] hinzu. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:17, 15. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, einen Artikel darüber machen und dann eine Liste mit den Serien. Erstmal das Happy Meal und dann vielleicht auch die Burger King-Produkte (Burger King Kids Club). Da wäre das ziemlich cool. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:56, 15. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, ich habe soweit mal alles recherchiert, war nicht viel Aufwand. Aber trotzdem den Spielzeugen bin ich irgendwie gegen eine Wand gelaufen es gibt fast nichts darüber im Netz. Ich würde mich darüber sehr freuen. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 18:12, 16. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Artikel [[Capodimonte‎]] ist großartig bisher, du kannst gerne auch einigen Serien, einen eigenen Artikel gönnen. Ich denke das tut der Duckipedia mal ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Meal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
88 Serien autsch... damit habe ich nicht gerechnet, eine komplette Einarbeitung würde den Artikel sprengen, hmm... eine eigenständige Liste kommt wohl eher in Betracht, Artikel müssen ja noch nicht sein, sondern einfach mal eine Aufzählung reicht. Ich wußte nicht das es so viele sind. Wahrscheinlich weiß das nicht mal MC Donalds XD. Mit den Computer- und Konsolenspielen war es genauso überraschend. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 21:12, 16. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal ein paar interessante Serien, verlinkt, bei Arielle würde sich vielleicht sogar ein Sammelartikel lohnen, indem jede Serie aufgelistet ist und beschrieben ist. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 09:18, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, bei solchen riesenserien wäre es nicht schlecht. Du auf Youtube habe ich folgende Spots [http://www.youtube.com/watch?v=_O3Wb2RUwSc 1. Spot] und [http://www.youtube.com/watch?v=TXmW4YpveHs 2. Spot] gefunden? Sind die Serien drinnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, ich gucke mal ob ich den Namen von den Malbüchern und das Jahr herausfinde. Ich habe es herausgefunden und verlinkt. [[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 10:08, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ja, das sieht doch schon mal kompletter aus alles was das I-Net zu bieten hat. Einige Serien wurden von mir jetzt verlinkt. Ich gucke mal ob ich vielleicht die eine oder Serie einfügen kann nachdem ich meine offenen Projekte beendet habe. --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 11:28, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, 3 Serien habe ich mal einfügen können.  --[[Benutzer:Onkelosi|Onkelosi]] 14:09, 19. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Hättest du etwas dagegen, wenn ich dein Dschungelbuchfoto so &amp;quot;zurechtziehe&amp;quot;, dass man nur das Cover, und nicht den Hintergrund sieht?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 18:55, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Lustiges_Taschenbuch&amp;diff=59348</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Lustiges Taschenbuch</title>
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		<updated>2010-03-16T18:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Irgendwie ist bei jeder Ausgabe eine andere Art des Inhalts gewählt. Mal eingerückt, mal nicht, mal direkt dran, mal mit Absatz. Was ist denn nun das eigentlich gewollte?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:11, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Pikkolo,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:siehe hier: [[Duckipedia:Formatvorlage/LTB]]. So sollte es eigentlich sein. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:16, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke für den Link. Aber zum Punkt &amp;quot;Inhalt&amp;quot; finde ich leider nichts (also ausführliche Inhaltsbeschreibung).--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:51, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Siehe Abschnitt &amp;quot;Geschichtsbeschreibungen&amp;quot; und den letzten Satz &amp;quot;Anschließend folgt als Fließtext eine Inhaltsangabe, so ausführlich wie gewünscht. Auch das Ende der Geschichte sollte mit erzählt werden.&amp;quot; Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:54, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Ja, und jetzt kommts! Auch mit Viereck, also eingerückt mit Inhalt: davor, oder mit Leerzeile und dann nicht eingerückt? Mehr wollte ich gar nicht wissen =)--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 18:51, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pikkolo</name></author>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Lustiges_Taschenbuch&amp;diff=59345</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Lustiges Taschenbuch</title>
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		<updated>2010-03-16T17:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Irgendwie ist bei jeder Ausgabe eine andere Art des Inhalts gewählt. Mal eingerückt, mal nicht, mal direkt dran, mal mit Absatz. Was ist denn nun das eigentlich gewollte?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:11, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Pikkolo,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:siehe hier: [[Duckipedia:Formatvorlage/LTB]]. So sollte es eigentlich sein. Gruß --[[Benutzer:Schaffi|Schaffi]] 17:16, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke für den Link. Aber zum Punkt &amp;quot;Inhalt&amp;quot; finde ich leider nichts (also ausführliche Inhaltsbeschreibung).--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:51, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: Irgendwie ist bei jeder Ausgabe eine andere Art des Inhalts gewählt. Mal eingerückt, mal nicht, mal direkt dran, mal mit Absatz. Was ist denn nun das eigentlich gewol...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Irgendwie ist bei jeder Ausgabe eine andere Art des Inhalts gewählt. Mal eingerückt, mal nicht, mal direkt dran, mal mit Absatz. Was ist denn nun das eigentlich gewollte?--[[Benutzer:Pikkolo|Pikkolo]] 17:11, 16. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Pikkolo: Die Seite wurde neu angelegt: {| {{Prettytable}} width=&amp;quot;100%&amp;quot;  | align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:120%;&amp;quot; | |}  {| style=&amp;quot;width:100%; background-color:orange;&amp;quot; |- | width=&amp;quot;100%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;ma...&lt;/p&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Hallo zusammen!&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;So alt bin ich noch nicht, okay. Aber ich kann guten Gewissens behaupten, dass mich Disney in meiner (fast) gesamten Kindheit begleitet hat. Nun habe ich als Gast hier schon einige Änderungen vorgenommen und mich doch entschlossen, mich jetzt zu registrieren. Anderenorts bin ich als JMC zu finden, im [www.kaukapedia.com Kaukapedia] aber auch als Pikkolo. Vor allem kenne ich mich (hoffentlich) einigermaßen mit LTBs und MMMs aus, und hoffe dort auch noch ein bisschen was ergänzen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Pikkolo!&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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		<author><name>Pikkolo</name></author>
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