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	<title>Duckipedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Marco_Nucci&amp;diff=264546</id>
		<title>Diskussion:Marco Nucci</title>
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		<updated>2024-11-23T18:06:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Die Seite wurde neu angelegt: „== Nucciverso? ==  McDuck hat mich auf meiner Diskussionsseite gefragt, ob ich ein &amp;quot;Nucciverso&amp;quot; anlässlich des Gervasioverso von Marco Gervasio definieren würde, weil Marco Nucci ja viele Figuren neu eingeführt hat und Geschichten aufeinander aufbauen. Das ist eine gute Frage, was man auch daran erkennt, dass ich keine klare Antwort darauf habe. ;)  Denn es gibt eben auch Unterschiede zum Gervasioverso, das ja im Wesentliche…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nucciverso? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:McDuck|McDuck]] hat mich auf meiner Diskussionsseite gefragt, ob ich ein &amp;quot;Nucciverso&amp;quot; anlässlich des [[Gervasioverso]] von [[Marco Gervasio]] definieren würde, weil Marco Nucci ja viele Figuren neu eingeführt hat und Geschichten aufeinander aufbauen.&lt;br /&gt;
Das ist eine gute Frage, was man auch daran erkennt, dass ich keine klare Antwort darauf habe. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es gibt eben auch Unterschiede zum Gervasioverso, das ja im Wesentlichen auf [[Fantomius]] und [[Phantomias]] aufbaut - und [[Phantomias in modernen Zeiten]] ist zwar derzeit die prägende Phantomias-Linie im Topolino, hat aber bemerkenswert wenig Einfluss auf das restliche Entenhausen - normalerweise müsste [[Inspektor Imglück]] ja längst das Pendant zu [[Kommissar Hunter]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre bei Marco Nucci vermutlich anders. Dieser führt neue Figuren quer durch ganz Calisota ein, die dann auch von anderen Autoren verwendet werden, beispielsweise H.P.Loveduck ([[Mr. Vertigo]] und Priska kamen immerhin schon als Cameo vor), oder setzt neue Meilensteine, auf denen andere aufbauen, beispielsweise in der Charakterisierung von [[Dieter Düsentrieb]] oder [[Klaas Klever]]. Das scheint aber eher mit der Redaktionslinie zusammenzuhängen - Marco Nucci ist inzwischen Redaktionsmitglied. Beispiel dafür: [[Das Schwarze Phantom]] ist in &#039;&#039;Die Wunderlampe&#039;&#039; verschwunden - und seitdem nicht mehr aufgetaucht. Dass eine Figur temporär aufgrund einer Geschichte komplett verschwindet, hat es aber schon in den Folgestaffeln zu Düquitanien gegeben, und das stammt von [[Francesco Artibani]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert finde ich aber seine Neigung, Geschichten in Echtzeit zu erzählen. Das war bei [[Mister Vertigo]] (ein Jahr) genauso der Fall wie bei &#039;&#039;Der Glaziomator&#039;&#039; und &#039;&#039;Die Wunderlampe&#039;&#039; (je drei Wochen vor Weihnachten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst: Ich würde den Artikel weiter ausbauen, aber bei einem &amp;quot;Nucciverso&amp;quot; bin ich nicht ganz sicher. Kann aber noch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 19:06, 23. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Marco_Nucci&amp;diff=264542</id>
		<title>Marco Nucci</title>
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		<updated>2024-11-23T17:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Neue Veröffentlichungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marco Nucci.jpg|thumb|250px|rechts|Marco Nucci (Bild aus dem Papersera)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marco Nucci&#039;&#039;&#039; (* 1986 in Castiglione dei Pepoli) ist ein italienischer [[Comicautor]], der seit 2019 [[The Walt Disney Company|Disney]]-[[Comic]]s sowohl mit den [[Duck]]s als auch mit den [[Maus|Mäusen]] schreibt. Innerhalb kürzester Zeit etablierte er sich als einer der produktivsten und beliebtesten Autoren des &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:L&#039;uomo delle valiglie.jpeg|thumb|250px|rechts|&#039;&#039;L&#039;uomo delle valiglie&#039;&#039; (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Marco Nucci wurde 1986 geboren und lebt heute in Castiglione dei Pepoli südlich von Bologna. In seiner Kindheit wurde er in Sachen Geschichtenerzählung vor allem von seinem Vater beeinflusst, der bereits sehr früh mit ihm Krimis und Thriller schaute. 2015 stieg er in das Comicgeschäft ein und arbeitete als [[Redakteur]] beim italienischen Verlag „Sergio Bonelli Editore“. Zwei Jahre später begann seine Zusammenarbeit mit dem Verlag „Tunué“, für den er einige Graphic Novels wie &#039;&#039;La tana di Zodor&#039;&#039; schrieb. Er war auch für [[Panini]] aktiv, so erschien in dem Verlag 2019 die Graphic Novel &#039;&#039;L’uomo delle valigie&#039;&#039; im Urban Noir Stil, mit der er erste Bekanntheit erlangte. Über Panini kam er dann auch zum Disney-Comic, denn von diesem Verlag wird das italienische &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney ===&lt;br /&gt;
==== Werk ====&lt;br /&gt;
Ende 2019 erschien mit &#039;&#039;In 80 Sekunden um die Welt&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Nicola Tosolini]], [[LTB Weihnachten 26]]) mit [[Dagobert]] in der Hauptrolle seine erste Disney-Geschichte. Schnell folgten weitere Abenteuer und Nucci entwickelt sich, unterstützt von Chefredakteur [[Alex Bertani]], zu einem der produktivsten Autoren des &#039;&#039;Topolino&#039;&#039;, der zudem mit einigen großen redaktionellen Projekten beauftragt und so zu einem der Dreh- und Angelpunkte der Zeitschrift wird. So belebt er die Figur des [[Dieter Düsentrieb]] wieder und ist Autor einer großen Reihen, die über lange Zeit hinweg an prominenter Stelle im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039; erscheinen, wie die [[Vertigo-Saga]], [[Phantom-Saga|eine Reihe mit dem Schwarzen Phantom]] zusammen mit [[Casty]] oder die Geschichten rund um den [[FC 313]]. Außerdem ist er einer der wichtigsten Autoren des [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversums im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039;]], unter anderem mit den bereits erwähnten Geschichten mit Dieter und dem FC 313 oder mit einigen Geschichten rund um die [[Area 15]]. Außerdem erschienen einige größere alleinstehende Geschichten, wie die Charakterstudien zu [[Gustav]] (&#039;&#039;Viel Glück!&#039;&#039; mit Zeichnungen von [[Stefano Zanchi]] in [[LTB 567]]) oder [[Klaas Klever]] (&#039;&#039;Die Ballade von Klaas K. Klever&#039;&#039; mit Zeichnungen von [[Giorgio Cavazzano]] in [[LTB 562]]) und die [[Weihnachten|Weihnachtsgeschichte]] und [[Literaturadaption]] &#039;&#039;Die Wunder der Weihnacht&#039;&#039; (Adaption von &#039;&#039;[[A Christmas Carol]]&#039;&#039; mit Zeichnungen von [[Paolo Mottura]], [[LTB Weihnachten 28]]). Einen besonderen Platz nehmen noch seine Fortsetzungen zur [[Asgardland-Saga]] ein (bisher &#039;&#039;Topolino e la leggenda della Spada di Ghiaccio&#039;&#039; und &#039;&#039;Topolino e la profezia del Cavaliere Scarlatto&#039;&#039; mit Zeichnungen von [[Cristian Canfailla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stil und Einflüsse ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Topolino Extra.jpeg|thumb|250px|links|&#039;&#039;Viel Glück!&#039;&#039; ([[LTB 567]]), eine der beliebtesten Geschichten von Marco Nucci, in der Gustav beleuchtet wird. 2023 erschien mit &#039;&#039;I cieli di Farmtown&#039;&#039; eine auf Deutsch noch unveröffentlichte Fortsetzung. (© Panini)]]&lt;br /&gt;
In Nuccis Geschichten lassen sich eine ganze Reihe verschiedener Einflüsse spüren. So versucht er, nahe an den für ihn „unerreichbaren“ Meistern zu bleiben: [[Carl Barks]], [[Floyd Gottfredson]], [[Romano Scarpa]]… allerdings versucht er nicht, sie zu imitieren, sondern eher, ihren Kanon nicht zu verraten. Er liebt auch [[Casty]], den frühen [[Tito Faraci]] und [[Don Rosa]], selber bezeichnet er seine Geschichten als „Donrosianer“, da er Rosa in Sachen Struktur und Einsatz der Figuren sehr ähnlich sei. Am wichtigsten sind für ihn allerdings die Zeichnungen, die ihm oft mehr Inspiration geben als tausend Skripte, besonders beeindrucken ihn unter anderem [[Giorgio Cavazzano]], [[Massimo De Vita]] und [[Giovan Battista Carpi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wird er auch von Filmen sehr stark beeinflusst. So führen die vielen Krimis und Thriller, die er in seiner Kindheit mit seinem Vater gesehen hat, zu einer großen Liebe für ebendiese Genres. Vor allem liebt er aber Alfred Hitchcock, auf dessen Werk es in seinen Geschichten viele Anspielungen und Hommagen gibt, aber auch Fritz Lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen Einflüssen ausgehend finden sich in seinen Geschichten oft die Themen des Rätsels, des Alptraums und des Beunruhigenden. Dennoch freut es ihn bei seiner Arbeit am meisten, wenn er andere zum Lachen bringen kann. Außerdem versucht Nucci in der Regel, die Figuren an sich in den Vordergrund zu rücken und die psychologische Tiefe überwiegen zu lassen, die für ihn mehr Spannung erzeugen kann, als ein Banküberfall. Für ihn sind es auch die Figuren, die die Handlung einer Geschichte diktieren und nicht der Autor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| ZIT = Sono i personaggi a decidere, perché uno sceneggiatore non è libero di agire come gli pare: deve ascoltarli, i personaggi, non può fargli fare ciò che vuole per chiudere la trama e andare al mare. Ha il dovere di capire quali sono le loro intenzioni, negoziare, a costo di dialogarci per strada, ad alta voce, e far dire ai ragazzini: &#039;Guarda, mamma, quel signore parla da solo!&#039;.  E invece no, non parlo da solo, parlo con i ragazzi di Area 15. E loro mi raccontano storie.&lt;br /&gt;
| UEB = Es sind die Figuren, die entscheiden, denn ein Skriptautor ist nicht frei, so zu handeln, wie er gerne möchte: Er muss auf die Figuren hören, er kann sie nicht dazu bringen, das zu tun, was er will, um die Handlung abzuschließen und seine Freizeit zu genießen. Er muss verstehen, was ihre Absichten sind und mit ihnen verhandeln, auch wenn das bedeutet, dass er auf der Straße laut mit ihnen spricht und die Kinder sagen: ‚Guck mal, Mama, der Mann führt Selbstgespräche!‘. Aber nein, ich spreche nicht mit mir selbst, ich spreche mit den Kindern aus [[Area 15]], und sie erzählen mir Geschichten.&lt;br /&gt;
| PER = Marco Nucci&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Topolino 3429.jpeg|link=Phantom-Saga|thumb|250px|rechts|[[Das Schwarze Phantom]] von Nucci und [[Casty]]. Die Geschichte ist auf Deutsch in [[LTB 563]] abgedruckt und bildet den Auftakt zur [[Phantom-Saga]], einer ganzen Reihe von Geschichten rund um die Figur. (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Diese Einstellung kommt in vielen seiner Geschichten zum Vorschein, unter anderem eben in denen rund um die [[Area 15]], mit deren Figuren er sich laut eigener Aussage besonders gut identifizieren kann, obwohl er selbst nie ein Nerd war. Aber auch in vielen anderen Geschichten beschäftigt er sich näher mit bestimmten Figuren, so in den bereits erwähnten Abenteuern &#039;&#039;Viel Glück!&#039;&#039; ([[Gustav]]), &#039;&#039;Die Ballade von Klaas K. Klever&#039;&#039; ([[Klaas Klever]] und [[Anwantzer]]) oder &#039;&#039;Die Wunder der Weihnacht&#039;&#039; ([[Dorette Duck|Oma]]), aber auch in seinen Geschichten rund um [[das Schwarze Phantom]], in denen er erst einmal dessen menschlichere und fast schon lächerlichere Seite zusammen mit [[Schnauz]] darstellt und dann im Duo mit [[Casty]] in der [[Phantom-Saga]] das große Comeback des Phantoms zeigt, in dem dieser Entenhausen klarmachen will, dass er durchaus ein ernstzunehmender Gegner ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeichner ====&lt;br /&gt;
Marco Nucci arbeitet ausschließlich als Autor und seine Geschichten wurden bereits von den verschiedensten Zeichnern umgesetzt. Besonders oft arbeitet er mit [[Stefano Intini]] zusammen, der ihn nach eigener Aussage am besten versteht und der seine Absichten am besten umsetzt. Allerdings gibt es auch andere Zeichner, deren Arbeit an seinen Skripten ihn begeistert: So hätten ihn einige Panel [[Paolo Mottura]]s in &#039;&#039;Die Wunder der Weihnacht&#039;&#039; regelrecht zum Weinen gebracht vor Freude, außerdem sei es für ihn eine gigantische Ehre gewesen, mit Meistern wie [[Casty]] und [[Giorgio Cavazzano]] zusammenzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rezeption ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Topolino 3375.jpeg|thumb|250px|rechts|Die [[Vertigo-Saga]], Nuccis erstes richtig großes, aber wohl auch sein bisher meistkritisiertes Werk (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Nuccis Geschichten werden in der Regel gut rezipiert, hervorgehoben werden oft unter anderem sein origineller Schreibstil, der die Comics ein wenig Filmen ähnlich mache, die besonderen Charakterisierungen der Figuren und die vielen Zitate und Anspielungen, die in den Geschichten versteckt sind. Heute kann Nucci nicht nur als einer der produktivsten, sondern auch als einer der wichtigsten und beliebtesten Autoren des &#039;&#039;Topolino&#039;&#039; bezeichnet werden. Dementsprechend waren zum Beispiel beim [[TopoOscar]] 2021 in den Kategorien „normale Geschichte“ und „lange Geschichte“ jeweils zwei der Top-3-Geschichten von ihm, außerdem wurde er als bester Autor dieses Jahres gewählt. In Deutschland wurden viele seiner Geschichten hoch gelobt, wie etwa die Geschichten rund um den [[FC 313]], die auf Deutsch erschienenen Teile der [[Phantom-Saga]] oder &#039;&#039;Die Ballade des Klaas K. Klever&#039;&#039;. Allerdings sorgt er auch regelmäßig für Kontroverse: So wurde die [[Vertigo-Saga]] sehr stark kritisiert, unter anderem weil die Geschichte sich sehr stark in die Länge ziehe und die Erwartungen am Ende nicht erfüllt wurden. Kritisiert werden kann auch, dass Nucci von der Redaktion sehr stark gepusht und mit sehr vielen Geschichten beauftragt wird, während andere Autoren wie Casty seltener zum Zug kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Comics (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NW Dieter Düsentrieb.JPG|thumb|250px|rechts|[[Dieter Düsentrieb]] wurde von Marco Nucci wieder ausgegraben und spielt nun wieder eine wichtige Rolle im Duck-Universum (aus &#039;&#039;[[LTB 553#Der Wald des Pumas|Der Wald des Pumas]]&#039;&#039;, [[LTB 553]], © Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eine Frage der Höflichkeit.jpeg|thumb|350px|rechts|[[Nettiketto]], eine von Nucci erfundene Figur aus einer seiner ersten Geschichten (aus &#039;&#039;[[LTB 540#Eine Frage der Höflichkeit|Eine Frage der Höflichkeit]]&#039;&#039;, [[LTB 540]], © Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Serien oder Teile eines fortlaufenden Handlungsstrangs:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Vertigo-Saga]]:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Die Stunde der Wahrheit&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Fabrizio Petrossi]], [[LTB Maus-Edition 15]])&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Topolino e l&#039;incubo di Mister Vertigo&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Ottavio Panaro]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Wahrhaftige Weihnacht&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Fabrizio Petrossi]], [[LTB Weihnachten 27]])&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Topolino e l&#039;ombra di mister Vertigo&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Ottavio Panaro]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Topolino e il principe della menzogna&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Fabrizio Petrossi]] &amp;amp; [[Ottavio Panaro]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*[[Neues Kinderuniversum im Topolino|Geschichten rund um die Kinder]] (die [[Tick, Trick und Track|Neffen]], das [[Fähnlein Fieselschweif|Fähnlein]] oder [[Dieter Düsentrieb|Dieter]]):&lt;br /&gt;
**[[FC 313]]:&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Donald Soffritti]], [[LTB Extra 7]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Paperino e il grande Rifrulli&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Federico Franzò]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Der Sommercup&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]], [[LTB Extra 7]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Der Weg zur WM&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]], [[LTB 564]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Mission: WM-Pokal&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Donald Soffritti]] &amp;amp; [[Stefano Intini]], [[LTB 565]])&lt;br /&gt;
**[[Area 15]]:&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Retrogaming!&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Libero Ermetti]], [[LTB Premium 38]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;20 Jahre später&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Libero Ermetti]], [[LTB Premium 38]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Sipario&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Libero Ermetti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;An origin story&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Libero Ermetti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**Sonstige (Auswahl):&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Le Giovani Marmotte in un&#039;indagine da manuale&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Zanchi]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Der Weihnachts-Wunsch&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]], [[LTB Weihnachten 27]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Im Falle des Brotes&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]], [[LTB 559]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Hotel Albtraum&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]], [[LTB Halloween 8]])&lt;br /&gt;
***&#039;&#039;Im Wald des weißen Pumas&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Emmanuele Baccinelli]], [[LTB 553]])&lt;br /&gt;
*[[Phantom-Saga]]:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Das Weiße Phantopedilum&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Casty]], [[LTB 563]])&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Der Glaziomator&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Casty]], [[LTB Weihnachten 28]])&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Das Haus der tausend Raben&#039;&#039; (Spin-off zu &#039;&#039;Der Glaziomator&#039;&#039;, Zeichnungen von [[Casty]], [[LTB Winter 5]])&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Albtraum auf der Koralleninsel&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Casty]], [[LTB 575]])&lt;br /&gt;
*H.P. Loveduck (Lord Hatequack):&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Das Buch der Flüche&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Giorgio Cavazzano]], [[LTB 590]])&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Lord Hatequack Presenta: L&#039;ora del terrore: Topolino e il mistero del museo&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Casty]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Lord Hatequack Presenta: Paperoga, e il lungo, lunghissimo nastro misterioso&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Enrico Faccini]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Lord Hatequack Presenta: Zio Paperone e lo spettro dell&#039;agonia bianca&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Giorgio Cavazzano]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Lord Hatequack Presenta: Topolino, Macchia Nera e la modalità random&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Lord Hatequack Presenta: Minni e la fiera delle ombre lunghe&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Giorgio Cavazzano]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gustav und seine neuen Freunde aus Hofwiesen:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Viel Glück!&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Zanchi]], [[LTB 567]])&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;I cieli di Farmtown&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Zanchi]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Gastone e l&#039;illustre fortunato&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alleinstehende Geschichten (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;In 80 Sekunden um die Welt&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Nicola Tosolini]], [[LTB Weihnachten 26]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Eine Frage der Höflichkeit&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Davide Cesarello]], [[LTB 540]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der Gespensterdudelsack&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Fabio Celoni]], [[LTB 551]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der mysteriöse Mitreisende&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Giampaolo Soldati]], [[LTB 555]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der Plan im Plan&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Nicola Tosolini]], [[LTB 552]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Ballade von Klaas K. Klever&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Giorgio Cavazzano]], [[LTB 562]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Wunder der Weihnacht&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Paolo Mottura]], [[LTB Weihnachten 28]] – in Verbindung mit &#039;&#039;Der Glaziomator&#039;&#039;, aber nicht direkt Teil des Handlungsstranges)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Legende des gläsernen Schwerts&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Cristian Canfailla]], [[LTB Premium 44]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Topolino e la profezia del cavaliere scarlatto&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Christian Canfailla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Wunderlampe&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Stefano Intini]] und [[Casty]], auf Deutsch in abweichender Zusammenstellung in [[LTB Nikolaus 3]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.papersera.net/wp/2022/03/15/intervista-a-marco-nucci/ Interview im Papersera] (auf Italienisch, große Teile dieses Artikels basieren auf diesem Interview)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/creator.php?c=Marco+Nucci Marco Nucci] im [[Inducks]]&lt;br /&gt;
*[https://www.topolino.it/cartoon-author/marco-nucci/ Nucci] auf [https://www.topolino.it Topolino.it] (auf Italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicautor|Nucci, Marco]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:NRW-Radler&amp;diff=264541</id>
		<title>Benutzer Diskussion:NRW-Radler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:NRW-Radler&amp;diff=264541"/>
		<updated>2024-11-23T17:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hallo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo NRW-Radler!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob du das hier lesen wirst, aber ich probiere es trotzdem erst einmal auf diesem Weg. Ich bin D.U.C.K. (aus dem Comicforum kennst du mich vielleicht als Sergei) und habe eine (kleine) Bitte an dich :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier in der Duckipedia haben wir vor kurzem eine [[Liste aller Comicgeschichten von Romano Scarpa]] erstellt. Dort werden, wie du dir wahrscheinlich schon denken kannst, alle Comics von Scarpa gelistet. Leider kennen wir bei weitem nicht alle (unter anderem, weil viele hierzulande immer noch auf ihre Erstveröffentlichung warten :(), daher können wir die „Genre“-Spalte nicht vollständig ausfüllen. Da du viele italienische Comics liest, hatte ich gedacht, dass du vielleicht die Gesamtausgabe besitzt oder sonst noch irgendwie Storys hast, die wir nicht kennen. Sollte das der Fall sein, würden wir uns sehr freuen, wenn du die Liste vervollständigen könntest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße in wilder Hoffnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 17:32, 8. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtausgabe habe ich (noch) nicht komplett, ich sammle aber die inhaltsgleiche französische Glénat-Ausgabe, die nur leider erst bei Band 7 (von 51) ist und im aktuellen Tempo noch bis in die 30er Jahre brauchen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber klar, ein paar Sachen, die es auf Deutsch noch nicht gibt, habe ich vorliegen. Ich schaue mal, wie weit ich komme. Das ist allerdings auch eher ein Langzeitprojekt. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 20:15, 8. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank! Ja, ich weiß, das ist eher ein Langzeitprojekt, aber wir kommen halt gerade gar nicht mehr weiter :-). Das mit der französischen Ausgabe finde ich übrigens auch schade, ich spreche fließend Französisch und würde die daher auch gerne sammeln, aber der Erscheinungsrhythmus ist doch recht langatmig… Auf jeden Fall würden wir uns über jede noch so kleine Ergänzung freuen! [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 20:21, 8. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Ergänzungen im Vorwort-Artikel!!! --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 20:55, 30. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ==&lt;br /&gt;
Weil du grad ein bisschen was an der Legende des ersten Phantomias ergänzt: Wir sind im Moment an einer Komplettüberarbeitung des Artikels (siehe [[Duckipedia:Werkstatt/Die Legende des ersten Phantomias|hier]]), deswegen ist es glaub ich besser, du ergänzt wenn dann gleich dort, bevor du dir die Mühen antust und wir deine Änderungen dann durch Verschieben der Seite unabsichtlich wieder rauslöschen ;-)  --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 22:14, 30. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:Okay. :-) Dann warte ich aber bis Mittwoch, dann habe ich den 27. Teil komplett vorliegen und gelesen und kann dann gleich alles ergänzen. Schauen wir mal, wie &amp;quot;Paperbridge&amp;quot; passt, und natürlich kann ich auch für die Teile ab 17 Spoiler einfügen - aber das können wir ja dort auf der Diskussionsseite klären. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 22:57, 30. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich antworte dir hier auf deinen Diskussionsbeitrag zu [[Diskussion:Phantomias in modernen Zeiten]] in der Hoffnung, dass Heller es nicht lesen wird: Du hast vielleicht eh schon aus der Diskussion gesehen, dass ich mit der Seite extrem unglücklich war und bin und eigentlich nur auf Hellers Wort vertrauen konnte, dass die Serie tatsächlich so im Inhaltsverzeichnis steht (daran hab ich übrigens nie geglaubt, das wäre erstens untypisch und zweitens ist der italienische Titel, den Heller uns hier reingepfeffert hat, derartig falsch (am Anfang hatte er geschrieben &#039;&#039;Fantomias in tempi modern&#039;&#039;!!!), dass es selbst mir mit meinem mäßig guten Italienisch alles aufstellt). Und als Übersetzung hat er damals &#039;&#039;Phantomias in der Neuzeit&#039;&#039; vorgeschlagen. Aber so ist das halt in einem Wiki, da muss man auch Leute wie Heller aushalten, die es schaffen, sich bei jedem italienischen Titel und Namen zu verschreiben. So viel nur zur Erklärung und es ist echt unglaublich nett, dass du dir die Mühe nimmst und in der Diskussionsseite zu diesem Müllartikel für ein wenig Klarheit sorgst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will dich ungern überbeanspruchen, aber wenn du mal Zeit und Lust hast, würden wir uns freuen, wenn du ein paar Plots zu den noch nicht veröffentlichten Geschichten der Legenden-Serie auf [[Duckipedia:Werkstatt/Die Legende des ersten Phantomias]] ergänzt. D.U.C.K. und ich dürften morgen mit den Geschichten, die wir kennen, soweit fertigwerden. Sonst hätte ich die Zusammenfassungen auf http://www.salimbeti.com/paperinik/fantomiusSaga.htm benutzt (übrigens eine tolle Seite, falls du die noch nicht kennst und mit sehr vielen Bildern ;-)), aber es ist natürlich besser, wenn  das jemand macht, der die Geschichten wirklich kennt. Paperbridge haben wir übrigens in den Artikel [[Urphantomias]] verschoben, weil die Geschichte ja nicht offiziell zur Serie gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich dich noch um etwas bitten: In einem Interview mit Gervasio (auf der Salimbeti-Seite, ursprünglich wohl aus dem Topolino) habe ich das folgende gelesen: (Gervasio auf die Frage, ob er für &#039;&#039;Vergangenheit ohne Zukunft&#039;&#039; Fantomius&#039; Geheimidentität erfunden hat) „In realtà ho inventato il nomine dell&#039;alter ego di Fantomius (Lord John Quackett) nella mia prima storia &#039;&#039;Paperinik e l&#039;ombra di Fantomius&#039;&#039; (in cui la maestra lo nomina a Qui, Quo e Qua), stabilendo dunque che egli fosse un nobile.“ In der deutschen Übersetzung &#039;&#039;Der einzig wahre Phantomias&#039;&#039; ([[LTB 316]]) findet sich allerdings keine Erwähnung von Lord Quackett. Nun interessiert es mich natürlich, was tatsächlich im Italienischen an dieser Stelle steht. Wäre daher super, wenn du in deiner Sammlung nachschauen könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 22:28, 1. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Original steht da: &amp;quot;Questi sono i resti di Villa Rosa, un tempo appartenuto a Lord Quackett! In mancanza di eredi, la proprietà passò al municipio...&amp;quot; - also: &amp;quot;Das sind die Ruinen der Villa Rosa, die einst Lord Quackett gehörte! In Ermangelung von Erben fiel der Besitz an die Stadt...&amp;quot;. Dass Fantomius die Villa als Basis nutzte, wird auch hier zwei Seiten später erwähnt, ohne dass die Lehrerin eine Verbindung herstellt. Die Festlegung als Adliger stimmt also, der Vorname ist aber offenbar erst später hinzugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um die Plots bei der Serie kümmere ich gerne (hatte ich ja angeboten). Dann wohl ab Donnerstag, Mittwoch muss ich ja erst Episode 27 zu Ende lesen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Irgendwo muss ich vermutlich auch die Geschichte &amp;quot;Paperinik, tutto cominciò così&amp;quot; (I TL 3316-1) noch einbauen, die das Scharnier zwischen den beiden Phantomiassen gemäß Gervasio darstellt und vermutlich auch noch mit der Legende des ersten Phantomias verknüpft werden muss - chronologisch könnte sie eine Art Epilog sein, jedenfalls spielt sie nach Episode 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte ich das alles irgendwann erledigt haben, würde ich gerne &amp;quot;Reporter Goofy&amp;quot; ausbauen. Da gibt es noch schön viel historische und kulturelle Anspielungen, so dass sich das lohnen könnte.&lt;br /&gt;
::Aha, Pläne hat er der NRW-Radler ;-) Schön, dass du die unveröffentlichten Episoden übernehmen willst, könntest du gleich noch ein möglichst charakteristisches Bild von Mac Moneysac hochladen? Das könnten wir gut gebrauchen! (für [[Duckipedia:Werkstatt/Die Legende des ersten Phantomias#Figuren|diese]] Galerie) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 10:43, 2. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::: Ja, Pläne. ;-) Die müssen aber noch was warten, ich habe mir jetzt erst mal den Gervasio-Phantomias vorgenommen - sagt Bescheid, wenn ich zu viel spoilere... Übermorgen geht es dann mit &amp;quot;Dolly Paprika&amp;quot; weiter. Ein Moneysac-Bild habe ich auch gescannt, aber bevor ich das hochlade: Das stammt ja notgedrungen aus Italien (erster Auftritt in Episode 21) - was mass ich genau für die Urheberrechte angeben? Disney Italia? Und: Haben wir auch für den Fall ein pauschales Okay zur Verwendung? --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 22:20, 2. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::::Puh, Urheberrecht… Ich &#039;&#039;glaube&#039;&#039;, wenn du das Bild selber machst darfst du damit auch machen was du willst und auch ins Netz stellen, solange du nicht gleich ganze Seiten oder die ganze Geschichte reinstellst. Wir geben hier immer noch © Disney oder © Egmont Ehapa an, aber ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob das nötig ist. Aber ich werde mich da noch einmal genauer informieren, das müsste ich eh mal machen, denn wenn wir urheberrechtlich Probleme bekommen wäre das ganz schön ärgerlich, so viele Bilder wie wir hier haben. À propos: Ich schäme mich regelrecht nicht daran gedacht zu haben, dich davor zu fragen, das hole ich jetzt schnell nach (in der Hoffnung, dass du ja sagen wirst und nicht wütend auf mich bist): Wenn ein neues LTB kommt, schreibe ich immer bei einigen Geschichten so grob den Plot hin. Dafür bediene ich mich zum Teil auch bei deinen großartigen Topolino-Rezensionen im CF. Siehe zum Beispiel [[LTB 543]], ich hoffe das ist OK für dich! [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 08:52, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Natürlich ist das okay! :-) Irgendwie ehrt es mich ja, dass in manchen Punkten zur (manchmal einzigen) Sekundärquelle geworden bin - im Fieselschweif passiert das übrigens manchmal auch. Gut aber trotzdem, dass ich es weiß (wobei das ich schon gesehen hatte...) - denn es gibt auch schon mal Fehler in meinen Rezensionen, und wenn ich das merke und ändere, weiß ich, wo ich noch gucken muss, bevor sich der Fehler ausbreitet. :-)--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 19:48, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Super, jetzt kann ich in Ruhe schlafen gehen und nicht von Schuldgefühlen geplagt ;-) Ja, deine Rezis sind wirklich super hilfreich und ich kann mir gut vorstellen, dass sich da noch der eine oder andere bedient. Nochmal zum Bild: Es ist tatsächlich so, dass das Recht es verbietet, einfach Bilder hier hochzuladen. Das Urheberrecht liegt beim Verlag, von Egmont haben wir die Erlaubnis, ich habe nun auch bei Panini nachgefragt (und hoffe natürlich stark, dass wir sie bekommen!) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 21:13, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::PS: Hast du die neue Episode nun fertig gelesen? Ist sie gelungen? Ein Meisterwerk, gar? Sorry dass ich so dumm frage, aber mich interessiert es dann doch ob dieser mögliche Abschluss auch eines Abschlusses einer so großartigen Serie würdig ist 😁&lt;br /&gt;
::::::::Ja, natürlich - kurz nachdem sie um 12 Uhr in der App war. Wahrscheinlich werde ich die Topolino-Rezension schon morgen abend schreiben, dann wird es ausführlicher... aber bis hierhin: Es ist jedenfalls nicht der Abschluss, zum einen hat Marco Gervasio schon angekündigt, dass es noch weiter geht, zum anderen ist noch eine wesentliche Frage offen. Wie vermutet, rettet Fantomius die Stadt und verjagt MacMoneysac (und zwar punktgenau, bevor Dagobert zurückkommt!), beschließt, dass Donald sein Nachfolger wird, und verlässt die Villa Rosa endgültig. Zum jetzigen Zeitpunkt ist aber noch nicht klar, wann und warum er die Maske an den Nagel hängt und ob er an seinem aktuellen Wohnsitz bleibt. Außerdem sind ja drei Jahre übersprungen worden, vielleicht liefert Marco Gervasio noch das eine oder andere Abenteuer nach. Insgesamt bin nicht euphorisch - aber nicht, weil die Episode schlecht wäre (sie ist stimmig!), sondern weil mit Abschluss der Episode die Spannung etwas abfällt. Mehr morgen im CF... ;)  --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:49, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::Da gibt der mir einfach so die Auflösung, einfach so ohne Vorwarnung! Nee, aus irgendeinem Grund hatte ich auch nicht erwartet, dass Moneysac die Kontrolle über die Stadt behält :D Naja, gut ist, dass es nicht der Abschluss ist, ein wenig mehr ersten Phantomias kann ich schon noch vertragen, solange die Qualität halbwegs hoch bleibt! [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 08:30, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
@D.U.C.K. Was hast du denn gewollt? Wenn du dich gar nicht spoilern lassen willst, müsstest du sowieso noch mindestens ein Jahr bis zur französischen Veröffentlichung abwarten oder gleich 10 Jahre, bis es die Geschichte zu uns schafft. Und @NRW-Radler: Ich hab überhaupt nichts dagegen, wenn du hier spoilerst, solange wir jeweils Spoilerwarnungen vorwegstellen. --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 20:51, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:Ich versichere euch, dass ich nicht alles erzählt habe. :-) (Übrigens auch im CF nicht, wo ich Moneysac ja nie erwähnt habe, weil er in Episode 21 nur im Cliffhanger auftauchte und ich nicht wusste, ob das ein Cameo-Auftritt würde. Wurde es nun eher nicht...). Ich denke aber, dass ich mit Blick auf künftige Episoden nicht drum herum komme, wenigstens die grobe Haupthandlung zu erzählen, sonst laufe ich bei Episode 28 Gefahr, gar nichts mehr sagen zu können. Das, was ich jetzt preisgegeben habe, waren Dinge, die ziemlich auf der Hand lagen. Die einzige ernsthafte Frage war für mich, ob die Zeitlinie wieder ausgelöscht wird, und die Antwort musste ich - wie gesagt, mit Blick auf mögliche Fortsetzungen, wohl geben. Wenn es zu viel war, tut es mir leid - die Inhaltsangaben auf der Baustellenseite, die ich in den nächsten Tagen angehe, bekommen natürlich die Spoilerwarnung wie bei Episode 15. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:32, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::Lass dir ruhig Zeit mit den Plots, das eilt ja nicht. Übrigens danke für die Recherche im Topolino (ich hab mich glaub ich noch gar nicht bedankt), es ist wirklich toll, dass ich dich mit solchen Dingen belästigen darf (und das Ergebnis ist ja wirklich interessant – eigentlich sollte die ombra-Geschichte neu übersetzt werden)! Gruß [[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 21:46, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::: Nur un das klarzustellen (ich dachte eigentlich das wäre offensichtlich): Mein Kommentar war eher ironisch, ich mache NRW-Radler keinen einzigen Vorwurf und hatte auch nichts anderes als so einen Spieler erwartet. Oder McDucks Bemerkung war auch ironisch und ich stelle umsonst klar 🤔 ich glaube ich hier mal auf mit der „subtilen“ Ironie sonst versteht hier keiner mehr keinen 😂 [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 21:56, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
Ich habe nun vor über einer Woche eine Anfrage an Panini und Disney Italia geschickt. Niemand hat mir geantwortet und genaue Infos zu den Rechten gegeben. Du kannst das natürlich machen wie du willst, aber ich würde das machen, wie wir das immer gemacht haben: Das Bild einfach klar als nicht eigenes Bild kennzeichnen (© Panini, © Disney), das sollte reichen, schlimmstenfalls müssen wir das Bild halt wieder entfernen … [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 21:00, 11. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin NRW-Radler, solltest du aus welchem Grund auch immer doch nicht mehr dazu kommen, die Inhaltsangaben zu den Kapiteln der Legende des ersten Phantomias zu ergänzen wäre das zwar schade aber kein Problem, allerdings wäre es dann gut wenn du uns benachrichtigen könntest (damit wir Planungssicherheit haben). Wenn du doch noch dran bist freue ich mich drauf 🤩 Viele Grüße [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 14:11, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:Hast ja Recht. Irgendwie ist mein Problem, dass ich mir manchmal in den Hintern treten muss, wenn ich ein paar Tage an einer Sache nicht dran war. Ich nehme mal für morgen &amp;quot;Il ladro e il millardario&amp;quot; vor, heute ist das Topolino dran. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 14:18, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::Haaaalt! &#039;&#039;Il ladro e il millardario&#039;&#039; ist bereits erledigt, erst danach fehlen die Teile ;-) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 14:44, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::Ups. Na gut, dann eben &amp;quot;Dolly Paprika&amp;quot;. Ein Teil weniger - ich hätte es schon nicht doppelt gemacht. ;) --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 14:47, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::::Na, der erste Schub kam ja doch recht flott – danke 🤩 [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 07:32, 11. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
Das kommt jetzt ein bisschen spät, aber – wow, du hast den Artikel zur Legende des ersten Phantomias tatsächlich fertiggestellt, danke!!! Das war sich ein Haufen Arbeit, also Hut ab! Wir werden den Artikel wahrscheinlich im Juni zum Artikel des Monats machen ;-) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 08:18, 29. Apr. 2021 (CEST)&lt;br /&gt;
:Danke auch von mir!!! Der Artikel ist jetzt ein echt vorbildlicher, informativer und wird sicher sehr viele Fans freuen! --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 19:40, 29. Apr. 2021 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nucciverso / Missing Christmas? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber NRW-Radler, zunächst einmal: Ich weiß gar nicht, ob ich mich schon für deine Arbeit am Topolino-Artikel bedankt habe. Unglaublich hervorragend. Ich hatte bereits vor Ewigkeiten mich mit einer Überarbeitung gespielt, bin aber über die ganz frühen Anfänge des Topolino giornale (bisher) nie hinausgekommen :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann: Angesichts der Veröffentlichung der ersten Geschichte von Missing Christmas wäre es eigentlich ganz schön, wenn wir beizeiten einen Artikel dazu zusammenzimmern könnten. Da stellt sich erst einmal die Frage der Benennung. Missung Christmas ist wohl kein offizieller Name, sondern wahrscheinlich etwas, was ein Induckser dafür vergeben hat, oder? Das ganze Konglomerat auf Deutsch Die Wunderlampe zu nennen, wie es Thomas im Inducks getan hat, widerstrebt mir etwas. Vielleicht hast du da fachkundige Ideen? Vielleicht magst du auch – wenn du Zeit hast/findest – uns beim Artikel helfen? Immerhin bist du der Einzige, der alle Geschichten kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesbezüglich hatte ich mich auch gefragt, ob es vielleicht eine gute Idee wäre, so etwas wie einen übergreifenden Artikel zu einem „Nucciverso“ (analog zum [[Gervasioverso]]) zu haben? Wenn ich das (bzw. deine wunderbaren Rezensionen) richtig verstehe, hängt bei Nucco zunehmend sehr viel zusammen und er bastelt an seiner eigenen Welt ähnlich wie Gervasio oder Rosa...? Was meinst du dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG, [[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 12:31, 23. Nov. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was den Topolino-Artikel angeht: Gerne, hat Spaß gemacht, und wenn ich mal Zeit habe und einmal anfange und nicht mehr aufhöre - so was geht zwischen den Jahren am besten, ist ja bald wieder... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Beim Artikel für &amp;quot;Missing Christmas&amp;quot; helfe ich natürlich mit Inhaltsangaben für die unveröffentlichten Teile. Wenn ich es schaffe, hole ich mir auch noch in Belgien das Super Picsou Géant 245, das zwar den Teil mit Micky nicht enthält, dafür aber den Prolog vom Free Comic Books Day 2023, den man nicht mal im Topolino findet. &lt;br /&gt;
:Grundsätzlich glaube ich zwar, dass &amp;quot;Die Wunderlampe&amp;quot; eine recht mäßige Übersetzung von &amp;quot;lampada bisestile&amp;quot; ist (&amp;quot;anno bisestile&amp;quot; heißt &amp;quot;Schaltjahr&amp;quot;), aber &amp;quot;Missing Christmas&amp;quot; scheint tatsächlich eine Erfindung des italienischen Inducks zu sein, und ich glaube, dass Thomas im Rahmen der Möglichkeiten da eine ganz gute Lösung gefunden hat. Interessant aber, dass für Topolino 3603 (im Topolino 3600) ein &amp;quot;Mirror Christmas&amp;quot; angekündigt ist, vielleicht warten wir auch mal die drei Wochen ab, was da noch kommt und ob &amp;quot;Missing Christmas&amp;quot; im Zuge dessen in den redaktionellen Texten erscheint und somit nachträglich offiziell wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Beim Nucciverso bin ich mir auch nicht ganz sicher - zwar hat Marco Nucci einige neue Figuren entwickelt, aber die scheinen deutlich mehr sofort in den Kanon aufgenommen worden zu sein als z.B. Gervasios Inspektor Imglück. Ich würde das erst mal im Artikel zu Marco Nucci sehen und verlagere meine Gedanken dazu in die dortige Diskussion. &lt;br /&gt;
:Im Übrigen gibt es was Neues von Fantomius, eine Folge aus Topolino 3581 muss ich hier auch noch ergänzen. Mache ich, wenn ich Zeit habe, dann aktualisiere ich auch die Beiträge zu Paperbridge, denn die alten Schulfreunde und -feinde spielen in beiden Geschichten eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 18:28, 23. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:NRW-Radler&amp;diff=264540</id>
		<title>Benutzer Diskussion:NRW-Radler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:NRW-Radler&amp;diff=264540"/>
		<updated>2024-11-23T17:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hallo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo NRW-Radler!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob du das hier lesen wirst, aber ich probiere es trotzdem erst einmal auf diesem Weg. Ich bin D.U.C.K. (aus dem Comicforum kennst du mich vielleicht als Sergei) und habe eine (kleine) Bitte an dich :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier in der Duckipedia haben wir vor kurzem eine [[Liste aller Comicgeschichten von Romano Scarpa]] erstellt. Dort werden, wie du dir wahrscheinlich schon denken kannst, alle Comics von Scarpa gelistet. Leider kennen wir bei weitem nicht alle (unter anderem, weil viele hierzulande immer noch auf ihre Erstveröffentlichung warten :(), daher können wir die „Genre“-Spalte nicht vollständig ausfüllen. Da du viele italienische Comics liest, hatte ich gedacht, dass du vielleicht die Gesamtausgabe besitzt oder sonst noch irgendwie Storys hast, die wir nicht kennen. Sollte das der Fall sein, würden wir uns sehr freuen, wenn du die Liste vervollständigen könntest!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße in wilder Hoffnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 17:32, 8. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtausgabe habe ich (noch) nicht komplett, ich sammle aber die inhaltsgleiche französische Glénat-Ausgabe, die nur leider erst bei Band 7 (von 51) ist und im aktuellen Tempo noch bis in die 30er Jahre brauchen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber klar, ein paar Sachen, die es auf Deutsch noch nicht gibt, habe ich vorliegen. Ich schaue mal, wie weit ich komme. Das ist allerdings auch eher ein Langzeitprojekt. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 20:15, 8. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank! Ja, ich weiß, das ist eher ein Langzeitprojekt, aber wir kommen halt gerade gar nicht mehr weiter :-). Das mit der französischen Ausgabe finde ich übrigens auch schade, ich spreche fließend Französisch und würde die daher auch gerne sammeln, aber der Erscheinungsrhythmus ist doch recht langatmig… Auf jeden Fall würden wir uns über jede noch so kleine Ergänzung freuen! [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 20:21, 8. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Ergänzungen im Vorwort-Artikel!!! --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 20:55, 30. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ==&lt;br /&gt;
Weil du grad ein bisschen was an der Legende des ersten Phantomias ergänzt: Wir sind im Moment an einer Komplettüberarbeitung des Artikels (siehe [[Duckipedia:Werkstatt/Die Legende des ersten Phantomias|hier]]), deswegen ist es glaub ich besser, du ergänzt wenn dann gleich dort, bevor du dir die Mühen antust und wir deine Änderungen dann durch Verschieben der Seite unabsichtlich wieder rauslöschen ;-)  --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 22:14, 30. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:Okay. :-) Dann warte ich aber bis Mittwoch, dann habe ich den 27. Teil komplett vorliegen und gelesen und kann dann gleich alles ergänzen. Schauen wir mal, wie &amp;quot;Paperbridge&amp;quot; passt, und natürlich kann ich auch für die Teile ab 17 Spoiler einfügen - aber das können wir ja dort auf der Diskussionsseite klären. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 22:57, 30. Jan. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich antworte dir hier auf deinen Diskussionsbeitrag zu [[Diskussion:Phantomias in modernen Zeiten]] in der Hoffnung, dass Heller es nicht lesen wird: Du hast vielleicht eh schon aus der Diskussion gesehen, dass ich mit der Seite extrem unglücklich war und bin und eigentlich nur auf Hellers Wort vertrauen konnte, dass die Serie tatsächlich so im Inhaltsverzeichnis steht (daran hab ich übrigens nie geglaubt, das wäre erstens untypisch und zweitens ist der italienische Titel, den Heller uns hier reingepfeffert hat, derartig falsch (am Anfang hatte er geschrieben &#039;&#039;Fantomias in tempi modern&#039;&#039;!!!), dass es selbst mir mit meinem mäßig guten Italienisch alles aufstellt). Und als Übersetzung hat er damals &#039;&#039;Phantomias in der Neuzeit&#039;&#039; vorgeschlagen. Aber so ist das halt in einem Wiki, da muss man auch Leute wie Heller aushalten, die es schaffen, sich bei jedem italienischen Titel und Namen zu verschreiben. So viel nur zur Erklärung und es ist echt unglaublich nett, dass du dir die Mühe nimmst und in der Diskussionsseite zu diesem Müllartikel für ein wenig Klarheit sorgst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will dich ungern überbeanspruchen, aber wenn du mal Zeit und Lust hast, würden wir uns freuen, wenn du ein paar Plots zu den noch nicht veröffentlichten Geschichten der Legenden-Serie auf [[Duckipedia:Werkstatt/Die Legende des ersten Phantomias]] ergänzt. D.U.C.K. und ich dürften morgen mit den Geschichten, die wir kennen, soweit fertigwerden. Sonst hätte ich die Zusammenfassungen auf http://www.salimbeti.com/paperinik/fantomiusSaga.htm benutzt (übrigens eine tolle Seite, falls du die noch nicht kennst und mit sehr vielen Bildern ;-)), aber es ist natürlich besser, wenn  das jemand macht, der die Geschichten wirklich kennt. Paperbridge haben wir übrigens in den Artikel [[Urphantomias]] verschoben, weil die Geschichte ja nicht offiziell zur Serie gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich dich noch um etwas bitten: In einem Interview mit Gervasio (auf der Salimbeti-Seite, ursprünglich wohl aus dem Topolino) habe ich das folgende gelesen: (Gervasio auf die Frage, ob er für &#039;&#039;Vergangenheit ohne Zukunft&#039;&#039; Fantomius&#039; Geheimidentität erfunden hat) „In realtà ho inventato il nomine dell&#039;alter ego di Fantomius (Lord John Quackett) nella mia prima storia &#039;&#039;Paperinik e l&#039;ombra di Fantomius&#039;&#039; (in cui la maestra lo nomina a Qui, Quo e Qua), stabilendo dunque che egli fosse un nobile.“ In der deutschen Übersetzung &#039;&#039;Der einzig wahre Phantomias&#039;&#039; ([[LTB 316]]) findet sich allerdings keine Erwähnung von Lord Quackett. Nun interessiert es mich natürlich, was tatsächlich im Italienischen an dieser Stelle steht. Wäre daher super, wenn du in deiner Sammlung nachschauen könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 22:28, 1. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Original steht da: &amp;quot;Questi sono i resti di Villa Rosa, un tempo appartenuto a Lord Quackett! In mancanza di eredi, la proprietà passò al municipio...&amp;quot; - also: &amp;quot;Das sind die Ruinen der Villa Rosa, die einst Lord Quackett gehörte! In Ermangelung von Erben fiel der Besitz an die Stadt...&amp;quot;. Dass Fantomius die Villa als Basis nutzte, wird auch hier zwei Seiten später erwähnt, ohne dass die Lehrerin eine Verbindung herstellt. Die Festlegung als Adliger stimmt also, der Vorname ist aber offenbar erst später hinzugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um die Plots bei der Serie kümmere ich gerne (hatte ich ja angeboten). Dann wohl ab Donnerstag, Mittwoch muss ich ja erst Episode 27 zu Ende lesen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Irgendwo muss ich vermutlich auch die Geschichte &amp;quot;Paperinik, tutto cominciò così&amp;quot; (I TL 3316-1) noch einbauen, die das Scharnier zwischen den beiden Phantomiassen gemäß Gervasio darstellt und vermutlich auch noch mit der Legende des ersten Phantomias verknüpft werden muss - chronologisch könnte sie eine Art Epilog sein, jedenfalls spielt sie nach Episode 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte ich das alles irgendwann erledigt haben, würde ich gerne &amp;quot;Reporter Goofy&amp;quot; ausbauen. Da gibt es noch schön viel historische und kulturelle Anspielungen, so dass sich das lohnen könnte.&lt;br /&gt;
::Aha, Pläne hat er der NRW-Radler ;-) Schön, dass du die unveröffentlichten Episoden übernehmen willst, könntest du gleich noch ein möglichst charakteristisches Bild von Mac Moneysac hochladen? Das könnten wir gut gebrauchen! (für [[Duckipedia:Werkstatt/Die Legende des ersten Phantomias#Figuren|diese]] Galerie) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 10:43, 2. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::: Ja, Pläne. ;-) Die müssen aber noch was warten, ich habe mir jetzt erst mal den Gervasio-Phantomias vorgenommen - sagt Bescheid, wenn ich zu viel spoilere... Übermorgen geht es dann mit &amp;quot;Dolly Paprika&amp;quot; weiter. Ein Moneysac-Bild habe ich auch gescannt, aber bevor ich das hochlade: Das stammt ja notgedrungen aus Italien (erster Auftritt in Episode 21) - was mass ich genau für die Urheberrechte angeben? Disney Italia? Und: Haben wir auch für den Fall ein pauschales Okay zur Verwendung? --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 22:20, 2. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::::Puh, Urheberrecht… Ich &#039;&#039;glaube&#039;&#039;, wenn du das Bild selber machst darfst du damit auch machen was du willst und auch ins Netz stellen, solange du nicht gleich ganze Seiten oder die ganze Geschichte reinstellst. Wir geben hier immer noch © Disney oder © Egmont Ehapa an, aber ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob das nötig ist. Aber ich werde mich da noch einmal genauer informieren, das müsste ich eh mal machen, denn wenn wir urheberrechtlich Probleme bekommen wäre das ganz schön ärgerlich, so viele Bilder wie wir hier haben. À propos: Ich schäme mich regelrecht nicht daran gedacht zu haben, dich davor zu fragen, das hole ich jetzt schnell nach (in der Hoffnung, dass du ja sagen wirst und nicht wütend auf mich bist): Wenn ein neues LTB kommt, schreibe ich immer bei einigen Geschichten so grob den Plot hin. Dafür bediene ich mich zum Teil auch bei deinen großartigen Topolino-Rezensionen im CF. Siehe zum Beispiel [[LTB 543]], ich hoffe das ist OK für dich! [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 08:52, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Natürlich ist das okay! :-) Irgendwie ehrt es mich ja, dass in manchen Punkten zur (manchmal einzigen) Sekundärquelle geworden bin - im Fieselschweif passiert das übrigens manchmal auch. Gut aber trotzdem, dass ich es weiß (wobei das ich schon gesehen hatte...) - denn es gibt auch schon mal Fehler in meinen Rezensionen, und wenn ich das merke und ändere, weiß ich, wo ich noch gucken muss, bevor sich der Fehler ausbreitet. :-)--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 19:48, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Super, jetzt kann ich in Ruhe schlafen gehen und nicht von Schuldgefühlen geplagt ;-) Ja, deine Rezis sind wirklich super hilfreich und ich kann mir gut vorstellen, dass sich da noch der eine oder andere bedient. Nochmal zum Bild: Es ist tatsächlich so, dass das Recht es verbietet, einfach Bilder hier hochzuladen. Das Urheberrecht liegt beim Verlag, von Egmont haben wir die Erlaubnis, ich habe nun auch bei Panini nachgefragt (und hoffe natürlich stark, dass wir sie bekommen!) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 21:13, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::PS: Hast du die neue Episode nun fertig gelesen? Ist sie gelungen? Ein Meisterwerk, gar? Sorry dass ich so dumm frage, aber mich interessiert es dann doch ob dieser mögliche Abschluss auch eines Abschlusses einer so großartigen Serie würdig ist 😁&lt;br /&gt;
::::::::Ja, natürlich - kurz nachdem sie um 12 Uhr in der App war. Wahrscheinlich werde ich die Topolino-Rezension schon morgen abend schreiben, dann wird es ausführlicher... aber bis hierhin: Es ist jedenfalls nicht der Abschluss, zum einen hat Marco Gervasio schon angekündigt, dass es noch weiter geht, zum anderen ist noch eine wesentliche Frage offen. Wie vermutet, rettet Fantomius die Stadt und verjagt MacMoneysac (und zwar punktgenau, bevor Dagobert zurückkommt!), beschließt, dass Donald sein Nachfolger wird, und verlässt die Villa Rosa endgültig. Zum jetzigen Zeitpunkt ist aber noch nicht klar, wann und warum er die Maske an den Nagel hängt und ob er an seinem aktuellen Wohnsitz bleibt. Außerdem sind ja drei Jahre übersprungen worden, vielleicht liefert Marco Gervasio noch das eine oder andere Abenteuer nach. Insgesamt bin nicht euphorisch - aber nicht, weil die Episode schlecht wäre (sie ist stimmig!), sondern weil mit Abschluss der Episode die Spannung etwas abfällt. Mehr morgen im CF... ;)  --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:49, 3. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::Da gibt der mir einfach so die Auflösung, einfach so ohne Vorwarnung! Nee, aus irgendeinem Grund hatte ich auch nicht erwartet, dass Moneysac die Kontrolle über die Stadt behält :D Naja, gut ist, dass es nicht der Abschluss ist, ein wenig mehr ersten Phantomias kann ich schon noch vertragen, solange die Qualität halbwegs hoch bleibt! [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 08:30, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
@D.U.C.K. Was hast du denn gewollt? Wenn du dich gar nicht spoilern lassen willst, müsstest du sowieso noch mindestens ein Jahr bis zur französischen Veröffentlichung abwarten oder gleich 10 Jahre, bis es die Geschichte zu uns schafft. Und @NRW-Radler: Ich hab überhaupt nichts dagegen, wenn du hier spoilerst, solange wir jeweils Spoilerwarnungen vorwegstellen. --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 20:51, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:Ich versichere euch, dass ich nicht alles erzählt habe. :-) (Übrigens auch im CF nicht, wo ich Moneysac ja nie erwähnt habe, weil er in Episode 21 nur im Cliffhanger auftauchte und ich nicht wusste, ob das ein Cameo-Auftritt würde. Wurde es nun eher nicht...). Ich denke aber, dass ich mit Blick auf künftige Episoden nicht drum herum komme, wenigstens die grobe Haupthandlung zu erzählen, sonst laufe ich bei Episode 28 Gefahr, gar nichts mehr sagen zu können. Das, was ich jetzt preisgegeben habe, waren Dinge, die ziemlich auf der Hand lagen. Die einzige ernsthafte Frage war für mich, ob die Zeitlinie wieder ausgelöscht wird, und die Antwort musste ich - wie gesagt, mit Blick auf mögliche Fortsetzungen, wohl geben. Wenn es zu viel war, tut es mir leid - die Inhaltsangaben auf der Baustellenseite, die ich in den nächsten Tagen angehe, bekommen natürlich die Spoilerwarnung wie bei Episode 15. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:32, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::Lass dir ruhig Zeit mit den Plots, das eilt ja nicht. Übrigens danke für die Recherche im Topolino (ich hab mich glaub ich noch gar nicht bedankt), es ist wirklich toll, dass ich dich mit solchen Dingen belästigen darf (und das Ergebnis ist ja wirklich interessant – eigentlich sollte die ombra-Geschichte neu übersetzt werden)! Gruß [[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 21:46, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::: Nur un das klarzustellen (ich dachte eigentlich das wäre offensichtlich): Mein Kommentar war eher ironisch, ich mache NRW-Radler keinen einzigen Vorwurf und hatte auch nichts anderes als so einen Spieler erwartet. Oder McDucks Bemerkung war auch ironisch und ich stelle umsonst klar 🤔 ich glaube ich hier mal auf mit der „subtilen“ Ironie sonst versteht hier keiner mehr keinen 😂 [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 21:56, 4. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
Ich habe nun vor über einer Woche eine Anfrage an Panini und Disney Italia geschickt. Niemand hat mir geantwortet und genaue Infos zu den Rechten gegeben. Du kannst das natürlich machen wie du willst, aber ich würde das machen, wie wir das immer gemacht haben: Das Bild einfach klar als nicht eigenes Bild kennzeichnen (© Panini, © Disney), das sollte reichen, schlimmstenfalls müssen wir das Bild halt wieder entfernen … [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 21:00, 11. Feb. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin NRW-Radler, solltest du aus welchem Grund auch immer doch nicht mehr dazu kommen, die Inhaltsangaben zu den Kapiteln der Legende des ersten Phantomias zu ergänzen wäre das zwar schade aber kein Problem, allerdings wäre es dann gut wenn du uns benachrichtigen könntest (damit wir Planungssicherheit haben). Wenn du doch noch dran bist freue ich mich drauf 🤩 Viele Grüße [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 14:11, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:Hast ja Recht. Irgendwie ist mein Problem, dass ich mir manchmal in den Hintern treten muss, wenn ich ein paar Tage an einer Sache nicht dran war. Ich nehme mal für morgen &amp;quot;Il ladro e il millardario&amp;quot; vor, heute ist das Topolino dran. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 14:18, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::Haaaalt! &#039;&#039;Il ladro e il millardario&#039;&#039; ist bereits erledigt, erst danach fehlen die Teile ;-) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 14:44, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
:::Ups. Na gut, dann eben &amp;quot;Dolly Paprika&amp;quot;. Ein Teil weniger - ich hätte es schon nicht doppelt gemacht. ;) --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 14:47, 9. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
::::Na, der erste Schub kam ja doch recht flott – danke 🤩 [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 07:32, 11. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
Das kommt jetzt ein bisschen spät, aber – wow, du hast den Artikel zur Legende des ersten Phantomias tatsächlich fertiggestellt, danke!!! Das war sich ein Haufen Arbeit, also Hut ab! Wir werden den Artikel wahrscheinlich im Juni zum Artikel des Monats machen ;-) [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 08:18, 29. Apr. 2021 (CEST)&lt;br /&gt;
:Danke auch von mir!!! Der Artikel ist jetzt ein echt vorbildlicher, informativer und wird sicher sehr viele Fans freuen! --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 19:40, 29. Apr. 2021 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nucciverso / Missing Christmas? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber NRW-Radler, zunächst einmal: Ich weiß gar nicht, ob ich mich schon für deine Arbeit am Topolino-Artikel bedankt habe. Unglaublich hervorragend. Ich hatte bereits vor Ewigkeiten mich mit einer Überarbeitung gespielt, bin aber über die ganz frühen Anfänge des Topolino giornale (bisher) nie hinausgekommen :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann: Angesichts der Veröffentlichung der ersten Geschichte von Missing Christmas wäre es eigentlich ganz schön, wenn wir beizeiten einen Artikel dazu zusammenzimmern könnten. Da stellt sich erst einmal die Frage der Benennung. Missung Christmas ist wohl kein offizieller Name, sondern wahrscheinlich etwas, was ein Induckser dafür vergeben hat, oder? Das ganze Konglomerat auf Deutsch Die Wunderlampe zu nennen, wie es Thomas im Inducks getan hat, widerstrebt mir etwas. Vielleicht hast du da fachkundige Ideen? Vielleicht magst du auch – wenn du Zeit hast/findest – uns beim Artikel helfen? Immerhin bist du der Einzige, der alle Geschichten kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesbezüglich hatte ich mich auch gefragt, ob es vielleicht eine gute Idee wäre, so etwas wie einen übergreifenden Artikel zu einem „Nucciverso“ (analog zum [[Gervasioverso]]) zu haben? Wenn ich das (bzw. deine wunderbaren Rezensionen) richtig verstehe, hängt bei Nucco zunehmend sehr viel zusammen und er bastelt an seiner eigenen Welt ähnlich wie Gervasio oder Rosa...? Was meinst du dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VG, [[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 12:31, 23. Nov. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was den Topolino-Artikel angeht: Gerne, hat Spaß gemacht, und wenn ich mal Zeit habe und einmal anfange und nicht mehr aufhöre - so was geht zwischen den Jahren am besten, ist ja bald wieder... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Beim Artikel für &amp;quot;Missing Christmas&amp;quot; helfe ich natürlich mit Inhaltsangaben für die unveröffentlichten Teile. Wenn ich es schaffe, hole ich mir auch noch in Belgien das Super Picsou Géant 245, das zwar den Teil mit Micky nicht enthält, dafür aber den Prolog vom Free Comic Books Day 2023, den man nicht mal im Topolino findet. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich glaube ich zwar, dass &amp;quot;Die Wunderlampe&amp;quot; eine recht mäßige Übersetzung von &amp;quot;lampada bisestile&amp;quot; ist (&amp;quot;anno bisestile&amp;quot; heißt &amp;quot;Schaltjahr&amp;quot;), aber &amp;quot;Missing Christmas&amp;quot; scheint tatsächlich eine Erfindung des italienischen Inducks zu sein, und ich glaube, dass Thomas im Rahmen der Möglichkeiten da eine ganz gute Lösung gefunden hat. Interessant aber, dass für Topolino 3603 (im Topolino 3600) ein &amp;quot;Mirror Christmas&amp;quot; angekündigt ist, vielleicht warten wir auch mal die drei Wochen ab, was da noch kommt und ob &amp;quot;Missing Christmas&amp;quot; im Zuge dessen in den redaktionellen Texten erscheint und somit nachträglich offiziell wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Beim Nucciverso bin ich mir auch nicht ganz sicher - zwar hat Marco Nucci einige neue Figuren entwickelt, aber die scheinen deutlich mehr sofort in den Kanon aufgenommen worden zu sein als z.B. Gervasios Inspektor Imglück. Ich würde das erst mal im Artikel zu Marco Nucci sehen und verlagere meine Gedanken dazu in die dortige Diskussion. &lt;br /&gt;
Im Übrigen gibt es was Neues von Fantomius, eine Folge aus Topolino 3581 muss ich hier auch noch ergänzen. Mache ich, wenn ich Zeit habe, dann aktualisiere ich auch die Beiträge zu Paperbridge, denn die alten Schulfreunde und -feinde spielen in beiden Geschichten eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 18:28, 23. Nov. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Der_geheimnisvolle_Kontinent_Mu&amp;diff=260230</id>
		<title>Der geheimnisvolle Kontinent Mu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Der_geheimnisvolle_Kontinent_Mu&amp;diff=260230"/>
		<updated>2024-09-15T18:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Inducks-Code korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Comicgeschichte&lt;br /&gt;
| TITEL = Der geheimnisvolle Kontinent Mu&lt;br /&gt;
| ORTITEL = Topolino e l&#039;enigma di Mu&lt;br /&gt;
| PUBL = 19. August 1979&lt;br /&gt;
| ENTST = 1979&lt;br /&gt;
| CODE = I TL 1238-AP&lt;br /&gt;
| STORY = [[Massimo De Vita]]&lt;br /&gt;
| ZEICH = [[Massimo De Vita]]&lt;br /&gt;
| PAG = 63&lt;br /&gt;
| UEB = [[Gudrun Penndorf]]&lt;br /&gt;
| D-PUBL = [[LTB 141]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039;&#039; (org. &#039;&#039;Topolino e l&#039;enigma di Mu&#039;&#039;) ist eine bedeutsame Abenteuergeschichte aus dem [[Maus]]-Universum, die von [[Massimo De Vita]] geschrieben und gezeichnet und erstmals im Jahr 1979 veröffentlicht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichte markiert das Debut von [[Professor Zapotek]], dem Historiker und Anthropologen, der seitdem ein enger Freund von [[Micky Maus]] und [[Goofy]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://it.wikipedia.org/wiki/Topolino_e_l%27enigma_di_Mu Artikel zur Geschichte in der italienischen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als wiederkehrende Figur etablierte sich Professor Zapotek, dem später sein technikaffiner Kollege [[Marlin]] zur Seite gestellt wurde, vor allem in den [[Zeitmaschinen-Geschichte|Zeitreise-Geschichten]] um die Zeitmaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Abenteuer entschlüsselt Professor Zapotek die letzten Hinweise um eine alte Zivilisation, die das Geheimnis eines mächtigen Artefakts hütet, dem mythische Kräfte nachgesagt werden. In Sorge um sein Leben wendet sich der Professor an Micky Maus und Goofy, denn tatsächlich ist mit dem fiesen Archäologen Vulpius noch ein gewissenloser Konkurrent hinter dem Geheimnis des untergegangenen Kontinents von Mu her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren==&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus]]&lt;br /&gt;
*[[Goofy]]&lt;br /&gt;
*[[Professor Zapotek]]&lt;br /&gt;
*Dorian von Vulpius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 1===&lt;br /&gt;
Die beiden Freunde Micky Maus und Goofy verbringen einen ruhigen Abend bei Micky zuhause. Micky sieht sich einen Krimi an, fühlt sich aber von Goofy gegängelt, der seit einem Monat andauernd Bilderrätsel löst, in der Hoffnung, bei einem Wettbewerb eine Reise nach Mikronesien zu gewinnen. Während die beiden sich angeregt streiten, klingelt es an der Tür, vor der jedoch niemand steht. Ein zweites Klingeln lockt die Freunde aus dem Haus, doch erst als sie zurückkehren, stellen sie überrascht fest, dass ein älterer und vornehmer, aber sichtlich verängstigter Herr ins Haus geschlüpft ist. &lt;br /&gt;
[[Datei:Zapotek.jpg|500px|mini|links|Die erste Begegnung mit Professor Zapotek (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann stellt sich auf Mickys Nachfrage hin vor: Er ist Professor Zapotek, seines Zeichens angesehener Anthropologe. Der Professor versichert nicht ohne Stolz, dass es ihm vor Kurzem gelungen ist, das geheimnisvolle Mu-Alphabet zu entziffern. Angesichts der Bedeutung dieser Entdeckung befürchtet er, dass jemand versucht, seine Forschungsergebnisse in die Hände zu bekommen. Daher fühlt sich der Professor verfolgt und bedroht; tatsächlich ist er nur Augenblicke später davon überzeugt, ein Gesicht am Fenster gesehen zu haben. Micky schaut nach und sieht niemanden, allerdings durchquert ein verborgener Schatten den Garten und schließt sich einer anderen Gestalt an, mit der er in einem Auto flieht. Professor Zapotek bittet darum, nach Hause gefahren zu werden, was Micky und Goofy auch machen wollen, obwohl sie glauben, dass der Wissenschaftler nur etwas durch den Wind ist und maßlos übertreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die drei werden von einer Reihe von Unfällen heimgesucht: Ein platter Reifen, eine mechanische Brücke, die sich just in dem Moment öffnet, als sie diese überqueren wollen, eine Landung im Wasser, die durch einen manipulierten Wegweiser verursacht wurde sowie der plötzliche Sturz eines Astes. Hinter jedem dieser Unfälle verbirgt sich eine geheimnisvolle Gestalt, die sich in der Dunkelheit davonschleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie schließlich das Haus von Professor Zapotek erreichen, finden sie es verwüstet vor. Nun ist auch Micky überzeugt, dass die Befürchtungen des Professors begründet waren und es sich bei den Unfällen nicht um bloße Zufälle gehandelt haben kann. Zum Glück hat der Dieb jedoch nicht gefunden, wonach er gesucht hat, nämlich den Code zur Entschlüsselung des Mu-Alphabets, den der clevere Professor geschickt in einer programmierbaren Fernbedienung versteckt hat. Während der Schatten, der am Fenster lauscht, sich über sein Scheitern ärgert, bittet der Professor Micky und Goofy, ihn in die Stadt Abrakaddar am Persischen Golf zu begleiten: Die beiden stimmen zu, wenngleich ihnen verborgen bleibt, dass das Ziel ihrer Expedition nun auch dem heimlichen Verfolger bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bord der Passagiermaschine ist auch eine runzlige Stewardess, bei der es sich um den kostümierten Verfolger in Frauenkleidern handelt. Dank seiner Kostümierung und einer winzigen Wanze in einem Kronenkorken gelingt es ihm, die Gespräche zwischen Professor Zapotek, Micky und Goofy nachzuvollziehen. Der Professor nutzt die Zeit im Flugzeug, um seine Geschichte zu erzählen: Jahre zuvor war er in Mexiko auf einen Kodex gestoßen, der von Diego de Landa, dem Bischof von Yucatán im 16. Jahrhundert, zusammengestellt worden war. Der gnadenlose Bischof ließ die alten Maya-Texte auf dem Scheiterhaufen verbrennen, da sie in seinen Augen nicht christlich waren. Später aber bereute er seine Tat und mit Hilfe der Maya-Priester versuchte er, so viel von diesen Texten und dem vernichteten Maya-Kalender wiederherzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil dieser verschollen geglaubten Manuskripte gelangte durch Zufall in die Hände des kundigen Anthropologen Zapotek, der darin den Weg zum Kontinent Mu fand. Dabei handelt es sich um einen versunkenen Kontinent, der noch älter als Atlantis war, mitten im Pazifik lag und von einem hoch entwickelten Volk bewohnt wurde, das sich auf sieben Städte verteilte. Eine mysteriöse Katastrophe ließ dieses Land jedoch verschwinden und hinterließ das Rätsel, wie weise und friedliche Menschen es geschafft hatten, sich selbst zu zerstören. Mu war auch im Besitz des sagenumwobenen Baums des Lebens, der Jugend und Unsterblichkeit verlieh. Alle späteren Mythologien sprechen von ihm und Professor Zapotek ist überzeugt davon, dass es eine originalgetreue Darstellung auf einem phönizischen Halbrelief gibt. Es wäre jedoch nicht möglich, den Talisman zu finden, ohne die Sprache von Mu zu kennen, die vor zwanzigtausend Jahren verschwunden ist: Deshalb ist die Entschlüsselung des Mu-Alphabets so wichtig. Im Museum von Abrakaddar befindet sich eine Tafel, auf der der Baum des Lebens und andere Texte eingraviert sind, die wahrscheinlich von Mu stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Landung gehen Micky, Goofy und Professor Zapotek zuerst ins Hotel. Die verkleidete Stewardess verlässt ebenfalls das Flugzeug, um ins Museum einzudringen und die Tafel zu stehlen, aber in der Eile des Gefechts lässt der Dieb die Steintafel fallen und sie zerbricht in mehrere Scherben. Als sie Leute kommen hört, schnappt sich die mysteriöse Person eine einzelne Scherbe und kann entkommen. Micky, Goofy und Professor Zapotek betreten daraufhin den Raum und finden die zerbrochene Tafel vor. In diesem Moment kommt Professor Zapotek hinter die Identität des Diebes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teil 2===&lt;br /&gt;
Bei dem Täter handelt es sich um einen alten Bekannten von Professor Zapotek, nämlich den Privatgelehrten Dorian von Vulpius, der bei der Entdeckung der Kodizes in der Bibliothek anwesend war. Jahre später hatte von Vulpius dem Professor Geld angeboten, um die Skripte mit ihm zu entziffern, aber Professor Zapotek lehnte entschieden ab, weil er vom illegalen Handeln mit archäologischen Objekten und dem anschließenden Ausschluss aus der Akademie der Wissenschaften von Dorian von Vulpius erfahren hatte. Als von Vulpius ging, schwor er, Rache zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Klärung sammeln die drei die verbliebenen Scherbenstücke ein und Professor Zapotek versucht, den Text zu rekonstruieren, während Goofy sich wieder mit Hingabe seinen Bilderrätseln widmet und Micky die Tür des Arbeitszimmers bewacht, in dem der Professor arbeitet. Doch als er die Tür wieder öffnet, findet er den Wissenschaftler geknebelt vor und die zusammengeklebte Steintafel ist verschwunden: Von Vulpius ist durch den Lüftungsschacht geklettert und dürfte nun – so glaubt Professor Zapotek – schon auf dem richtigen Weg nach Mu sein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-1.jpg|500px|mini|rechts|Die „Zähne der Giganten“ (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Professor Zapotek führt die Reise nach Mikronesien, denn die Tafel gab einen Hinweis darauf, dass der Baum des Lebens in einem Heiligtum auf den Gipfeln sehr hoher Bergzinnen aufbewahrt wurde, welche „Die Zähne des Ra-Mu“ genannt wurden. Aus der Rinde des Baumes wurde der Überlieferung nach ein Getränk hergestellt, dem nachgesagt wird, dass es ewige Jugend verlieh und nur den Mächtigen zuteilwurde. Obwohl ein Teil der Tafel fehlt, errät der Professor den Standort des Baumes: Die Insel Poca Papa, deren markante Gebirgskette von den Insulanern auch als „Die Zähne der Giganten“ bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Freunde machen sich auf den Weg nach Poca Papa, doch bei ihrer Ankunft müssen sie feststellen, dass Dorian von Vulpius ihnen zuvorgekommen ist und das einzige verfügbare Schiff gemietet hat. Sie müssen sich daher mit dem schäbigen Segelboot Mary Lou Vorlieb nehmen, dessen Besitzer ihnen jedoch dringend davon abrät, an diesem Tag auszufahren: Das Meer verheißt einen tosenden Sturm. Ohne auf die Warnung zu achten, setzen die Abenteurer die Segel und geraten mitten in den Sturm, um schließlich vor einer kleinen Insel Schiffbruch zu erleiden. Aber auch von Vulpius&#039; Yacht läuft dort auf Grund und der Rumpf zerbricht. Der Schurke, der nun aufgegriffen und versorgt wird, erklärt, dass er seine Taten bereut. Aus diesem Grund schlägt er Professor Zapotek vor, dass sie die Suche von nun an gemeinsam fortsetzen. Micky bleibt skeptisch, sieht jedoch ein, dass sie durch die Zusammenarbeit mit von Vulpius zumindest alle Teile der Tafel vervollständigen können. Also bauen sie die Mary Lou wieder zusammen, machen die Schotten dicht und brechen erneut auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit später erreicht das Expeditionsteam die Insel, aus der sieben spitze Berggipfel ragen, die wie die Spitze eines versunkenen Landes aussehen. Goofy macht sich vergnügt daran, einen der schönen Schmetterlinge zu fangen, während Micky, Professor Zapotek und von Vulpius versuchen, das Fragment der Tafel zu entziffern, was ihnen allerdings nicht gelingt. Doch Goofys Leidenschaft für Rebusse kommt ihm zu Hilfe: Der erfahrene Bilderrätsel-Knacker Goofy löst die ikonographische Botschaft und verkündet, dass am nächsten Tag bei Sonnenaufgang der Schatten des untersten Gipfels den Standort des Heiligtums offenbaren wird. Am nächsten Morgen, als sich der Schatten formt, gehen die vier bis zu seinem Ende, ohne jedoch etwas zu finden. Als Goofy einem Schmetterling folgt, findet er zufällig den Eingang zum Heiligtum, den die Erosion von seiner ursprünglichen Position verschoben hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-9.jpg|mini|links|Der Schurke Dorian von Vulpius und seine Absichten (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ihnen eröffnet sich ein beeindruckendes Schauspiel: Zwischen riesigen goldenen Statuen, die eine überwältigende Halle säumen, befindet sich auf einem Sockel der Baum des Lebens. Jedoch erblickt Micky auch komplexe und beunruhigende Mechanismen, die zwischen den Statuen verborgen sind. An dieser Stelle enthüllt von Vulpius seine wahren Absichten: Er löst den Baum vom Sockel und erklärt in seinem Machtwahn, dass er sich dank des Talismans Herr der Welt aufschwingen will. Was Micky bereits befürchtet hat, trifft ein: Das Entfernen des Baums des Lebens vom Sockel löst einen Mechanismus aus, der die Höhle zum Einsturz bringt. Gerade noch rechtzeitig können sich Professor Zapotek und Goofy befreien und das Boot besteigen, doch von Micky, der von Vulpius aus der verschütteten Höhle holen wollte, fehlt jedes Lebenszeichen. Der arme Goofy ist kurz davor, sich voller Trauer der Verzweiflung hinzugeben, als Micky aus dem Meer auftaucht und zusammen mit dem geretteten von Vulpius an Bord klettert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles scheint auf ein glückliches Ende zuzusteuern, doch nachdem Professor Zapotek den aus der Rinde hergestellten Kräutertee getrunken hat, verjüngt er sich nicht nur äußerlich, sondern auch sein sonst so gutmütiger Charakter wird in Mitleidenschaft gezogen. Plötzlich nimmt der leutselige Professor aggressive und intolerante Manieren an, in denen er geradezu dem Bösewicht von Vulpius gleicht. Daraufhin erkennt Micky, dass das Ende des Kontinents Mu mit den Nebenwirkungen des Lebensbaums zusammenhängt: Er verjüngt zwar die Menschen, macht sie aber auch hasserfüllter. Der Untergang von Mu hängt wahrscheinlich mit der kriegerischen Haltung zusammen, die der Kräutertee in der Bevölkerung hervorrief. Ein günstiger Schlag auf Professor Zapoteks Kopf setzt den Wissenschaftler folglich außer Gefecht. Als Professor Zapotek wieder zu sich kommt, hat die Wirkung des Tranks zum Glück nachgelassen und er ist wieder alt und frei von Bösartigkeit. Micky und Goofy haben die Gelegenheit genutzt, den kleinen Beutel mit dem magischen Trank ein für alle Mal im Meer zu verdenken, da dieser nichts als Unheil und Verderben bereithält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Analyse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strukturelle Konzeption und grafische Gestaltung===&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick könnte man zu der Überlegung gelangen, dass es sich bei &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039; um eine weitere der klassischen Abenteuergeschichten handelt, in dem er Held in ein Geschehen hineingezogen wird, die Handlung mit reichlich Action und trickreichen Wendungen aufgewertet wird und lose Bezug zu einem (pseudo-)wissenschaftlichen Thema genommen wird (eine Formel, auf die sich kaum jemand besser versteht als der Filmemacher [[Steven Spielberg]]). Obwohl diese Elemente enthalten sind, führt Massimo De Vita noch einige erzählerische Kniffe und Lösungen ein, die es ihm ermöglichen, das Abenteuer-Genre zu modernisieren. Beispielsweise beginnt das Abenteuer gleich mit vier actionreichen Angriffen auf Professor Zapotek und seine neuen Freunde Micky Maus und Goofy, ohne dass man als Leser den Attentäter oder dessen Motivation kennt. Dadurch, dass dieser im Hintergrund bleibt und nur in schemenhaften Umrissen erkennbar ist, wirkt er von Anfang an bedrohlich. Das Gefühl der ständigen Bedrohung wird von De Vita dabei regelrecht inszeniert: Immer wieder geraten die Protagonisten in lebensgefährliche Situationen, aus denen sie nur mit Glück und Mühe entkommen. Der Auftakt in Entenhausen, der eigentlich nur als Vorbereitung für das „wahre“ Abenteuer und die weite Reise über drei Kontinente hinweg und von einem eindrucksvollen Schauplatz zum nächsten dient, fühlt sich damit schon wie ein kleines Finale an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-3.jpg|400px|mini|rechts|Rasante Action (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Actionszenen in diesem Ausmaß zeigt deutlich, dass der Spannungsaufbau und die allgemeinere strukturelle Konzeption für De Vita beim Schreiben der Geschichte von zentraler Bedeutung waren. Ersteres war für ihn ein entscheidender Faktor, um den Unterhaltungswert herstellen zu können. Für den richtigen Einsatz orientierte sich De Vita am Film:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Eine gute Geschichte sollte außerdem aus einer intelligenten Mischung aus Spannung und Überraschung bestehen. Den Unterschied zwischen beiden Begriffen hat Alfred Hitchcock […] erklärt: „Die Szene: Ein Zimmer, ein Tisch und einige Stühle, auf denen Personen sitzen. Der Zuschauer weiß, dass unter dem Tisch eine Bombe tickt, die jeden Moment hochgehen kann, aber die Personen reden selenruhig weiter. Warum flüchten sie nicht? Fragt der Zuschauer. Das ist Spannung. Gleiche Szene, gleiche Situation, aber niemand weiß etwas. Plötzlich explodiert eine Bombe. Das ist Überraschung.“ Wer mit diesen beiden Elementen richtig umzugehen weiß, kann eine gute Geschichte schreiben.|Massimo De Vita}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbg s 8&amp;quot;&amp;gt;[[Die besten Geschichten von Massimo De Vita]]. Egmont Comic Collection, 2013, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Vita strebte nicht nur beim Spannungsaufbau nach Synthese in seinen Geschichten. Details, Hintergründe und Schauplätze interessierten ihn in der ersten Phase noch nicht. Zunächst war es für ihn entscheidend, Lösungen für technische Problem zu entwickeln; zum Beispiel, was in den sehr langen, handlungsfreien Szenen zu sehen sein sollte. Hier galt es, den Eindruck der Kontinuität zwischen den Panels zu gewährleisten, ohne dass sich die Figuren jemals bewegten und der Eindruck entstand, die Minuten würden gar nicht vergehen. Die einzige Lösung bestand darin, die Situation aus allen Blickwinkeln zu zeigen, wie bei Zapotek langen Erklärungen im Flugzeug. Hier brach Massimo De Vita bei jedem neuen Thema, auf das der Professor zu sprechen kam, die sogenannte die 180-Grad-Regel beim Planen einer Filmaufnahme.&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-10.jpg|mini|links|In der Flugzeugszene zeigt De Vita ungewöhnliche Perspektiven und bricht die 180-Grad-Regel (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besagt, dass die Kamera(s) auf einer Seite einer Interaktion bleiben sollte. Diese Regel sorgt dafür, dass das Publikum in den Film eintaucht; ein Bruch dieser Regel kann oft dazu führen, dass der Zuschauer (bzw. der Leser eines Comics) desorientiert ist. Die 180-Grad-Regel dient dazu, die Konstanz der Bewegungsrichtungen aufrecht zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/0:180gradregel-1341&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie beschreibt eine unsichtbare gerade Linie, die ein räumliches Bewusstsein für die Figuren auf dem Bildschirm schafft. Sie sagt den Zuschauern, wo sich die Figuren befinden, so dass unser Gehirn weiß, wer sich wo befindet, wenn sich der Kamerawinkel ändert. Wird die Achse überschritten, ist das Richtungssystem um 180 Grad zu rotieren – aus Links- werden Rechtsbewegungen und -orientierungen und umgekehrt. Für den Zuschauer ist diese Rotation schwer nachvollziehbar und führt zu Irritationen. Darum wurde sie zumindest in der Phase des klassischen Hollywood-Studiosystems strikt vermieden. Massimo De Vita dagegen wagte einen Bruch mit dieser Vorgabe und hob sich damit deutlich von dahergebrachten Kontinuitäten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der strukturellen Konzeption achtete De Vita darauf, die Geschichte nicht durch ausschweifende Monologe zu verlangsamen, sondern das Tempo hoch zu halten und eine gelungene Abwechslung zwischen Dialogen und Handlung zu schaffen. An diesem Punkt orientierte sich De Vita an anderen Geschichten seines Kollegen [[Romano Scarpa]], der ebenfalls großen Wert auf eine ausgewogene Erzählstruktur legte. Um die Monologe von Professor Zapotek nicht langweilig werden zu lassen, hatte er den Textteil auf eine Art subtilen Erzählstrang reduziert. Einerseits war er inhaltlich notwendig, um den Hintergrund der Geschichte zu verstehen, andererseits aber auch funktionell ansprechend, um die miteinander agierenden Figuren hervorzuheben. Auf diese Weise musste der Leser doppelt aufpassen: Mit einem Auge auf die gesprochenen Worte und einem auf die Bilder, die oft genauso informativ waren wie die Worte – wenn nicht sogar noch informativer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in grafischer Hinsicht ist die Geschichte hervorstechend. De Vita stand kurz davor, einer der besten Disney-Comiczeichner der 1980er Jahre zu werden, und die Geschichte enthält bereits die meisten seiner Markenzeichen. Darunter die kleine, rhombische Vignette ohne Hintergrund, die zwischen zwei Panels anzeigt, dass die Zeit vergangen ist und der nächste Tag anbricht. Diese Technik war für die Seiten der Topolino-Hefte, die entsprechend des Layouts an einen starren „Käfig“ von fünf oder sechs Bildern gewöhnt waren, fast ein Novum. Möglicherweise hatte De Vita sich hierbei von [[Giovan Battista Carpi]] inspirieren lassen, dem ersten italienischen Zeichner, der diese Technik damals vorschlug (und der sie wiederum bei Albert Uderzo gesehen haben könnte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verhältnis zwischen Micky und Goofy===&lt;br /&gt;
Massimo De Vita beschreibt das Verhältnis zwischen Micky und Goofy beim Erzählen einer Geschichte in der Art, dass einer von beiden der Protagonist ist, der andere sein Begleiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbg s 12–13&amp;quot;&amp;gt;[[Die besten Geschichten von Massimo De Vita]]. Egmont Comic Collection, 2013, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch dabei sieht er die Sache in der Welt von Disneycomics durchaus komplexer, da es in dieser möglich ist, jede beliebige Handlung zu erzählen. Deshalb tauschen Micky und Goofy in De Vitas Geschichten manchmal die Rollen: Wenn der eine den Helden spielt, ist der andere sein Begleiter und umgekehrt. Dabei verweist De Vita auf Werke von [[Floyd Gottfredson]], in denen Goofy der Protagonist ist und seinen Freund Micky sprachlos macht (zum Beispiel &#039;&#039;[[Goofy im Rampenlicht]]&#039;&#039; oder &#039;&#039;[[Dr. X]]&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Micky und Goofy sind ein perfektes Paar. Zeichnerisch ist es einfach, sie im Bild anzuordnen. Sie ergänzen sich perfekt: Der eine mit einem kleinen Kopf und runden Ohren, der andere schlacksig und mit Schlappohren. Helle und dunkle Farbflächen sind gleichmäßig verteilt.|Massimo De Vita}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbg s 12–13&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings zeigte Gottfredson Goofy nicht unbedingt als Helfer von Micky, der in manchen Situationen einen anderen Blick auf das Geschehen hat. Er wollte nicht den Eindruck erwecken, Goofy sei klüger als der messerscharf kombinierende Detektiv Micky Maus. Dieser schätzt Goofy als Begleiter, um den er sich eben etwas kümmern muss, weil Goofy oft wie ein großes Kind agiert – eine Rolle, die ihm in vielen italienischen Geschichten zuteil wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-7.jpg|400px|mini|rechts|Anfängliches Hickhack zwischen den beiden Freunden (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anfangsphase von Goofy und Micky waren die beiden Charaktere sehr unterschiedlich und gerieten schnell in Streit. Sie hatten völlig unterschiedliche Vorstellungen und waren schnell vom jeweils anderen genervt, weil sie das unvorhersehbare Handeln des andere nicht abschätzen konnten (vergleiche: &#039;&#039;[[Eine verrückte Verbrechenswelle]]&#039;&#039;). Auch andere Autoren wie Romano Scarpa zeigten noch derartige Streitgespräche, zum Beispiel in &#039;&#039;Das Geheimnis der Karaffe&#039;&#039; ([[DD 142]]). Dennoch wurde die unerschütterliche Freundschaft zwischen Goofy und Micky nie in Frage gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fumettologica&amp;quot;&amp;gt;https://fumettologica.it/2021/07/topolino-enigma-mu-de-vita-zapotec/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige italienische Disney-Autoren spielten die Komplexität zwischen den Freunden herunter. Für viele war Goofy nicht viel mehr als ein einfältiger Kauz, der manchmal etwas missmutig das tat, was von ihm verlangt wurde, aber nie einen Funken Initiative aufbrachte. Vielerorts war er ausschließlich für den Humor zuständig, kommentierte das Geschehen, stellte unnötige Zwischenfragen und wirkte gezwungen lustig, was zugegebenermaßen nicht mehr viel mit der Figur des sympathischen, schusseligen Goofys zu tun hatte, die dieser in den meisten Werken Gottfredson und meist auch bei Scarpa verkörpert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er ein großer Liebhaber der amerikanischen Comic-Strips war, war auch Romano Scarpa mehr als einmal in die Falle der Reduktion von Goofys Persönlichkeit getappt. Allerdings erkannte er diese Unausgewogenheit schnell und in den 1970er Jahren war die Beziehung zwischen Micky Maus und Goofy in seinen Geschichten so ausgereift, dass ihr freundschaftliches Gezänk so viel Reibung aufwies, dass sie zuweilen das Rückgrat der ganzen Geschichte bildete (s.&amp;amp;nbsp;o. &#039;&#039;Das Geheimnis der Karaffe&#039;&#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;fumettologica&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Disney-Autor mit großem Engagement schuf Massimo De Vita nicht nur neue, überzeugende Figuren wie Professor Zapotek, sondern widmete sich auch den kanonischen Figuren wie Micky und Goofy zu, denen er einen neuartigen Glanz verlieh. Er setzte gewisse Anteile der Tradition fort, wollte sich jedoch der aufgesetzten Lust- und Teilnahmslosigkeit von Goofy entledigen. In &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039; lässt sich diese Entwicklung sehr gut nachvollziehen. Die Geschichte beginnt mit einem typischen, kleinen Zwist zwischen Micky und Goofy beim Abendprogramm. Während Micky den Krimi im Fernsehen nachvollziehen möchte, widmet sich Goofy seiner neuen großen Leidenschaft, dem Lösen von Bilderrätseln (Rebussen); einem Hobby, mit dem er sich auch ein bisschen gegenüber Micky profilieren will. &lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-2.jpg|mini|links|Goofys Erleichtung über Mickys „Auftauchen“ (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Bei einigen Gelegenheiten findet De Vita auch Platz für einen Seitenhieb oder eine Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Freunden, etwa wenn Micky den Leser an Goofys sprichwörtlichen Leichtsinn erinnert („Hm! Goofy kann sich geirrt haben! Ich weiß, wie zerstreut er manchmal sein kann.“), oder wenn Goofy sich gezwungen sieht, allein und damit ohne die Hilfe seines Freundes einen platten Reifen zu wechseln („Statt zu quatschen, sollten die lieber aussteigen und mithelfen...“ [im Original nur an Micky gerichtet: „Wenn er, anstatt zu fachsimpeln, herunterkommen und mit anpacken würde...“]). Als die Abenteurer schließlich auf einer winzigen Insel im Pazifik stranden, kommentiert Micky mit einem spöttischen Unterton, dass Goofy doch unbedingt eine Reise nach Mikronesien gewinnen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wird deutlich, welche entscheidende Rolle Goofy bei der Aufklärung des Abenteuers innehat und damit gegenüber dem studierten Wissenschaftler Zapotek und dem auf das Lösen kniffliger Fälle spezialisierten Abenteurer Micky einen überlegenen Vorteil besitzt. Ohne ihn wäre es nämlich nicht möglich, den Zugang zum Eingang von Mu zu finden – und das sogar in doppelter Hinsicht. Zum einen verfolgt er einen Schmetterling und stolpert damit eher zufällig über den Höhleneingang, andererseits ist er es, der zuvor das Rätsel entschlüsselt und die Hinweise zu deuten gewusst hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goofy ist kein lustiger deus ex machina mehr, der nur dazu dient, die Erzählung auf ein einfacheres Leseniveau zu senken, wie in vielen Comics von [[Guido Martina]] oder [[Gian Giacomo Dalmasso]]. De Vita zeigt mit seiner Feder und seinem Bleistift viele verschiedene Facetten bei Goofy: Von Schuldgefühlen bis zu vorübergehendem Zorn, von Naivität bis zu Scharfsinn, von Tatendrang bis zum verzweifelten Kummer über das vermeintliche Verschwinden seines Freundes. Der Mailänder Zeichner war auf dem besten Weg, aus Goofy den späteren Helden seiner &#039;&#039;[[Asgardland]]&#039;&#039;-Tetralogie zu machen, in der ausnahmsweise Micky Maus die Nebenrolle übernehmen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fumettologica&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während De Vita Goofy somit eine äußerst wichtige Rolle zuweist, vernachlässigt er Micky dennoch nicht. Dieser erweist sich in der Geschichte als hilfsbereit, abenteuerlustig und couragiert, wie sich insbesondere am Ende zeigt, als er sein eigenes Leben riskiert, um den schurkischen Widersacher Dorian von Vulpius zu retten. Auf der anderen Seite erkennt Micky dank seines detektivischen Gespürs im Unterschied zu Goofy, dass die angeblichen unglücklichen Zufälle in Teil eins durch menschliches Zutun ausgelöst wurden, und sieht im Unterschied zu seinen Begleitern in Teil zwei den Mechanismus, der den Untergang der Höhle herbeiführt. Zudem ist Micky der Einzige, der nicht den Verlockungen des Baums des Lebens verfällt und diesen letztlich im Meer entsorgt, während Goofy seinen Freund noch zurückhalten will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Professor Zapotek===&lt;br /&gt;
Trotz aller bedeutsamen Neuinterpretation des Verhältnisses zwischen Micky und Goofy sticht bei den handelnden Figuren vor allem der Debütant ins Auge: Mit Professor Zapotek entwickelte De Vita einen vielschichtigen Charakter, den man sich phasenweise erschließen muss und der sich kaum auf einige Merkmale begrenzen lässt. De Vita zeichnet Zapotek als einen Mann, der sein Leben in den Dienst der Wissenschaft gestellt hat. Selbst noch im fortgeschrittenen Alter setzt er sich in ihrem Namen den größten Strapazen und Gefahren aus. Obwohl sehr gebildet, wirkt er manchmal etwas unbeholfen, kann schnell in Aufregung geraten, lässt sich mitreißen oder sorgt für eine gewisse Komik. Der ständige Wechsel der Perspektive, wenn er sich in diesem Abenteuer zu Wort meldet, ist nützlich, um einen Blick auf seine Vergangenheit und seine wahren Absichten zu werfen. Zapotek erweckt nicht den Eindruck, als wäre er gerade einem Barks- oder Scarpa-Comic entsprungen, in dem neue Darsteller wie Gustav Gans oder Gitta Gans ganz selbstverständlich eingeführt werden, weil sie die anderen Figuren offenbar schon länger kennen. Auf den ersten Seiten zeigt De Vita die allererste Begegnung zwischen Professor Zapotek mit Micky Maus, der anfangs auch ein wenig unsicher ist, ob er dem „überarbeiteten“ Professor helfen möchte oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wollte nicht den üblichen Professor erfinden“, erklärte Massimo De Vita in einem Interview. „Es gab schon so viele, wie etwa Professor Wunderlich. Professor Zapotek ist der König der Missverständnisse: Er ist in seinen Fragen nie eindeutig. Schon bei seinem ersten Auftritt finden wir ihn irgendwo zwischen ehrlich und unehrlich“. Im Finale ist er derjenige, der den Trank aus der Rinde des Baumes des Lebens zu sich nimmt, was ihn gemein und rücksichtslos werden lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Physiognomie erinnert Professor Zapotek stark an eine Fotografie des britischen Colonel Churchward. Möglicherweise stieß De Vita bei seinen Recherchen auf ebenjene Fotografie und ließ sich davon inspirieren, wie er seinen bärtigen Professor zeichnerisch gestalten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Zapotek bleibt dessen Widersacher Dorian von Vulpius im Comic recht farblos und wurde wohl auch deswegen nie wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parallelen zu Geschichten von Carl Barks===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-4.jpg|x350px|mini|rechts|Collage mit Szenen von Barks (oben) und De Vita (unten). Von oben links nach unten rechts: Stürmische See in &#039;&#039;[[13 Trillionen]]&#039;&#039; – die Panzerknacker flüchten vor dem Einsturz der [[Die sieben Städte von Cibola|sieben Städte von Cibola]] – die Mary Lou sinkt – Micky und Professor Zapotek flüchten vor der Katastrophe, dem Einsturz der Höhle des Lebensbaumes (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039; reiht sich trotz anderer Besetzung in die Tradition der „adventure stories“ von [[Carl Barks]] ein. Die Parallelen zu Barks-Geschichten sind vielfältig und darüber hinaus sind einige Panels in De Vitas Geschichte den Barks&#039;schen Vorlagen sehr ähnlich, sodass davon ausgegangen werden kann, dass De Vita diese bewusst abzeichnete, um dem Comic-Giganten Barks eine besondere Hommage zu erweisen. Allgemein fällt auf, wie geschickt De Vita Inspirationen und Handlungselemente aus mehreren Barks-Elementen miteinander verflicht und mit seinen eigenen Vorstellungen einer in sich schlüssigen, spannenden Abenteuergeschichte und dem teils historischen, teils mythischen Hintergrund in Einklang bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere Barks&#039; bekannte [[Donald Duck]]-Story &#039;&#039;[[Der goldene Helm]]&#039;&#039; aus dem Jahr 1952 stellte für De Vita allem Anschein nach eine Quelle der Inspiration dar, was an einigen Parallelen deutlich wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fieselschweif&amp;quot;&amp;gt;https://mouse.fieselschweif.de/comic-des-monats/kontinent-mu/&amp;lt;/ref&amp;gt; Es lassen sich sogar bestimmte Punkte betrachten, die eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen „Der Geheimnisvolle Kontinent Mu“ von De Vita und der Geschichte von Barks aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Geschichten jagen zwei Parteien einem mythisch aufgeladenen Gegenstand hinterher, der seinem Besitzer unermessliche Macht verspricht. Während die eine Partei das Wohl der Menschheit im Auge hat, ist die andere nur auf ihren eigenen Nutzen bedacht ([[Berengar Bläulich]] und [[Justizrat Wendig]] bei Barks, Dorian von Vulpius bei De Vita). Zudem führen beide Autoren vor, wie grenzenlose Macht unweigerlich einen unheilvollen Einfluss auf den Charakter ihres Besitzers ausübt und sogar tugendhafte Figuren wie Donald Duck und Professor Zapotek auf die falsche Bahn zu lenken vermag. Das „kalte Glitzern“ in den Augen Donalds, als er sich seiner Macht bewusst wird, entspricht dem „seltsamen Glanz“, den Micky im Blick von Zapotek wahrnimmt, nachdem dieser vom Baum des Lebens gekostet hat. Auffallend ist ferner, dass die Verlockungen des Helms, bzw. des Lebensbaums in beiden Geschichten so wie gut wie alle handelnden Figuren in Versuchung führen. bei Barks ist nicht einmal einer der Neffen davor gefeit, bei De Vita ist es Goofy, der am Ende den Baum gerne noch behalten hätte. Dennoch versinkt in beiden Geschichten das Objekt der Begierde letztendlich im Meer, wo es niemandem mehr schaden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-5.jpg|x200px|mini|links|Collage mit Panels von Barks (links) und De Vita (rechts): Justizrat Wendig in &#039;&#039;[[Der goldene Helm]]&#039;&#039; und Professor Zapotek nehmen die idente Pose ein, als sie den Verlockungen der Macht erliegen (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Massimo De Vita, der &#039;&#039;Der goldene Helm&#039;&#039; als seine Lieblingsgeschichte bezeichnete, fertigte zum 100. Geburtstag von Carl Barks im Jahr 2001 eine Fortsetzung davon zu Ehren des verstorbenen Vater der Ducks. In den Hauptrollen von &#039;&#039;Micky Maus und der König von Amerika&#039;&#039; (erschienen in [[Carl Barks – Der Vater der Ducks]]) treten wenig überraschend Micky Maus, Goofy und Professor Zapotek auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Teil von &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039; gleicht einer Collage von Barks‘ legendärer Abenteuergeschichte &#039;&#039;[[Die sieben Städte von Cibola]]&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fumettologica&amp;quot;/&amp;gt; Die abenteuerlustigen Expeditionsteilnehmer verfolgen anhand historischer Aufzeichnungen die Spuren einer als Hochkultur beschriebenen, untergegangen Zivilisation fernab der bekannten Welt. Erst nachdem sie die Hinweise richtig gedeutet haben und auch ein bisschen Glück bei ihrer Suche hatten, entdecken sie die Überreste des verlorenen Volkes in einer riesigen Höhle. Sie ergötzen sich an der Pracht und den unermesslichen Reichtümern, die dort versteckt sind. Jedoch löst ein Bösewicht in seiner Gier einen Mechanismus aus, der eine Falle für Eindringlinge war und durch eine enorme Kollision dafür sorgt, dass das gesamte Höhlensystem in sich einstürzt. Damit sind die auch die letzten Anzeichen für die einst blühende Zivilisation für immer vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schurke Dorian von Vulpius ähnelt in gewisser Weise dem Betrüger [[Schmu Schubiack]] aus &#039;&#039;[[13 Trillionen]]&#039;&#039;. Beide werden als gerissener Fuchs dargestellt, die sich kurz vor Schluss geläutert zeigen, nur um dann doch wieder ihre eigenen, finsteren Pläne zu verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung der stürmischen See und des Schiffbruchs in Teil zwei erinnern auch grafisch stark an &#039;&#039;[[Reise in die Vergangenheit]]&#039;&#039; sowie an &#039;&#039;13 Trillionen&#039;&#039;. Während der Schiffbruch der Mary Lou in fast identer Weise umgesetzt wird wie in &#039;&#039;13 Trillionen&#039;&#039;, ist der Schiffbruch von Vulpius&#039; Motorboot unmittelbar aus &#039;&#039;Reise in die Vergangenheit&#039;&#039; entnommen. Sowohl das sich umdrehende, auf dem Felsen zerschellende Schiff als auch das folgende Panel, auf dem Professor Zapotek hinter einem Felsen geschützt seinen Widersacher von Vulpius beobachtet, sind fast eins zu eins Übernahmen entsprechender Panels bei Barks, in denen Dagoberts Schiff leckschlägt und Donald seinen Onkel aus derselben Perspektive beobachtet – sogar die Gestaltung der Felsen stimmt überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Hintergründe==&lt;br /&gt;
Viele der in &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039; genannten Fakten entsprechen der Realität. Es liegt nahe, dass Autor Massimo De Vita sich intensiv mit dem Mythos von Mu beschäftigt haben muss und dabei einige Elemente um die Schrift der Mayas, dem Wirken von Bischof Diego di Landa und der Deutung des Baumes des Lebens zusammengeführt hat. Dabei brachte De Vita viele kreative Ansätze ein, um Fiktion und Realität geschickt miteinander zu einer unterhaltsamen Geschichte zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nebenbei wird im Comic auch die wichtige C14-Analyse (Radiokarbonmethode&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode Artikel in der Wikipedia zur Radiokarbonmethode]&amp;lt;/ref&amp;gt;) kurz benannt, das bei zahllosen Anwendungsfacetten für die zeitliche Datierung kohlenstoffhaltiger, insbesondere organischer Materialien, verwendet wird. Der Ort Abrakaddar, wo sich das Museum mit der Steintafel befindet, ist fiktiv, spielt jedoch offensichtlich an den bekannten Ausspruch „Abrakadabra“ an, dessen Ursprünge nicht ganz eindeutig geklärt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Abrakadabra Artikel zu Abrakadabra in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Mythos „Mu“===&lt;br /&gt;
Der Mythos um den sagenumwobenen Kontinent Mu, der einst Heimat einer hoch entwickelten Zivilisation war und vor vielen Tausend Jahren im Meer versunken sein soll, durchzieht seit Langem die Popkultur und inspirierte zahlreiche Künstler. Jedoch ist die Faszination um Mu (auch „Lemurien“ genannt) noch gar nicht so alt, wie man annehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Mu“ wurde angeblich von dem französischen Schriftsteller, Hobby-Archäologe und Esoteriker Augustus Le Plongeon (1825 – 1908)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Augustus_Le_Plongeon Artikel zu Le Plongeon in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; geprägt, der in den 1860er Jahren die Ruinen der Maya-Stadt Chichen Itza in Mexiko studierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Mu_(Kontinent) Artikel zum Kontinent Mu in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er behauptete, dass „Mu“ die ursprüngliche Bezeichnung für eine untergegangene Zivilisation sei, die später von den Maya übernommen wurde. Le Plongeon griff dabei eine Theorie des französischen Historikers, Ethnologen und Archäologen Charles Étienne Brasseur de Bourbourg (1814–1874)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_%C3%89tienne_Brasseur_de_Bourbourg Artikel zu Brasseur de Bourbourg in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der einige Jahrzehnte zuvor die alten Texte der Quiché und Maya nur mit Hilfe des unzureichenden Landa-Alphabets entzifferte und irrigerweise annahm, in ihnen den Begriff Mu entnehmen zu können. Er stelle eine Verbindung zu Atlantis her, das er nach Platon irgendwo im Atlantik verortete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für die Existenz von Mu als tatsächlichem Kontinent. Die Theorie stützt sich hauptsächlich auf Spekulationen, pseudowissenschaftliche Interpretationen von archäologischen Funden und mythologische Überlieferungen. Einige glauben, dass bestimmte archäologische Stätten wie die Ruinen von Nan Madol auf der Insel Pohnpei in Mikronesien oder die Osterinsel&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mebweb.de/osterinsel/mu/mu.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; im Pazifischen Ozean etwas mit Mu zutun haben könnten, wie bereits der schottisch-neuseeländische Universitätsprofessor John Macmillan Brown (1845 – 1935) in einem Buch 1924 vermutete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mu ideengeschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Mu_(Kontinent)#Ideengeschichte Wikipedia-Artikel zum Kontinent Mu, Abschnitt Ideengeschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legende besagt, dass Mu ein hoch entwickeltes Reich oder eine Zivilisation war, die vor Tausenden von Jahren existierte. Es wird angenommen, dass Mu einst ein mächtiges Imperium war, das fortschrittliche Technologie, Wissenschaft und Spiritualität besaß. Einige Versionen der Geschichte behaupten sogar, dass Mu der Geburtsort der Menschheit war. Zumindest der erste Teil wurde von Massimo De Vita übernommen, der im Comic kleine Einblicke in die überlegene Zivilisation von Mu skizziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Versionen der Geschichte von Mu behaupten, dass der Kontinent vor etwa 12.000 bis 14.000 Jahren durch eine Naturkatastrophe versank. Diese Katastrophe wird oft mit dem Untergang von Atlantis verglichen und soll durch Erdbeben, Vulkanausbrüche oder eine globale Flut verursacht worden sein. Im Comic vermischt De Vita diese kausalen Ursachen für den angeblichen Untergang von Mu miteinander auf eindrucksvolle Weise und deutet diese Kausalitäten an, legt den Schwerpunkt jedoch auf den moralischen Verfall der Menschen, den er wiederum auf den geheimnisvollen Trank aus der Rinde des Lebensbaumes zurückführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Churchward.jpg|mini|links|Colonel James Churchward. Diese Fotografie diente wahrscheinlich als Vorlage zur Gestaltung von Professor Zapotek.]]&lt;br /&gt;
Die wahrscheinlich bekannteste Person, die sich der vermeintlichen Erforschung von Lemurien verschrieben hat, war der englische Oberst der britischen Armee James Churchward (1851 – 1936). Er war ein weitgereister Weltenbummler, der Le Plongeon kannte und die Idee eines pazifischen Mu einer breiteren Öffentlichkeit präsentierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mu ideengeschichte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Churchward, der in Indien stationiert war, verbrachte 50 Jahre seines Lebens mit der Ergründung des mythischen Mu und schrieb eine Reihe von Büchern, in denen er die verschiedenen Aspekte des Kontinents untersuchte. Dazu zählte auch der Einfluss Lemuriens auf die Weltzivilisation in der Neuzeit. In Indien leitete er einige Jahre lang eine Teeplantage und freundete sich während seines Aufenthaltes mit einem Rishi (Seher, Weiser) in einem Tempelkloster an. Der Tempelvorsteher erläuterte, dass in dem Tempel seit Urzeiten alte Steintafeln in kunstvoll verzierten Truhen aufbewahrt werden würden, die von den Ahnen überliefert worden sind und die nur wenige Eingeweihte zu lesen vermögen. Der Priester selbst habe die Tafeln noch nie gesehen, weil er die Truhen niemals öffnete. Nach Monaten der ständigen Überredung gelang es Churchward, den Rishi davon zu überzeugen, die Steintafeln wenigstens einmal abzustauben. Da sie sich dem Bann der eng beschriebenen Tafeln nicht entziehen konnten, machten sie sich daran, die Schrift zu entziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufarbeitung der Tafeln, die in der Sprache Naga geschrieben waren, beanspruchte viel Zeit. Der Brite gab ihnen den Namen Naacal-Tontafeln, da er mit diesem Wort ein gleichnamiges, uraltes Volk beschrieb, das bis zu ihrem Niedergang vor etwas 12.000 bis 14.000 Jahren auf Mu, dem „Mutterland“ gelebt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Naacal Artikel zu Naacal in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Naacal” bedeute laut Churchward „Heilige Mutter”, was auf das Mutterland Mu zurückzuführen sei, und schließlich sei die Fruchtbarkeit einer Mutter in vielen Weltanschauungen ein zentraler Ausgangspunkt. Auch der Sonnenkult in Hochkulturen wie dem alten Ägypten sei auf das Urvolk der Mu zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://hannelorevonier.com/lemurien-mu-goldenes-zeitalter/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den alten Texten zufolge gab es 10.000 Tafeln, von denen die Hälfte aus Mu in die uigurische Bibliothek gebracht wurde. Ab 1927 besaß das tibetische Khanassa-Tempelkloster 8.000 oder 9.000 davon, der Rest verteilte sich auf sechs andere Tempel, darunter das Katsupari-Kloster und der Tempel des Großen Tau-Kreuzes in der Region Tibet. Nach Churchwards Tod wurde berichtet, dass einige Naacal-„Schriften” 1957 in Kurdistan gesehen worden seien. Wie erst später bekannt wurde, ließ Mustafa Kemal Atatürk, der Begründer der heutigen Türkei, in den späten 1930er-Jahren intensiv nach Mu forschen, um die vermeintlichen Parallelen der Ursprungskultur der Turkvölker mit den zahllosen indianischen Kulturen wie den Azteken und Mayas feststellen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mu ideengeschichte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Comic-Abenteuer finden Professor Zapotek, Micky und Goofy Hinweise darauf, dass Mu im Meer versunken ist und bestimmte Bergspitzen, die aus dem Wasser auf einer kleinen Insel herausragen, die letzten sichtbaren Überbleibsel des Kontinents sind. Massimo De Vita greift hierbei ebenfalls auf eine Theorie von Jams Churchward zurück, der die Auffassung vertrat, dass Hawaii sowie alle heutigen Pazifik-Inseln vormalige Berggipfel und Überreste dieses versunkenen Kontinents seien, der vor etwa 50.000 bis 25.000 Jahren im Verlauf wiederholter kataklystischer, u.a. durch den Einsturz gewaltiger unterirdischer Höhlen verursachter Erdbeben zerbrochen und versunken sei. Das große Finale des Abenteuers zeigt eine solch gewaltige Höhle, die durch einen ausgeklügelten Mechanismus zum Einsturz gebracht wird, um das mächtige Artefakt von Mu für immer zu schützen. Nur knapp können Professor Zapotek, Goofy und Micky zusammen mit dem Schurken von Vulpius dem zweiten Untergang von Mu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schrift der Maya und Bischof Diego de Landa===&lt;br /&gt;
Die Schrift der Maya gilt als die am weitesten entwickelte Schrift der mesoamerikanischen Völker. Bis Ende des 20. Jahrhunderts dachte man, dass die Maya-Schrift von den Olmeken abstamme, jedoch haben kürzliche Entdeckungen gezeigt, dass die Schrift mehrere Jahrhunderte älter sein muss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Maya-Schrift Artikel zur Maya-Schrift in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur vier mit Sicherheit authentische Handschriften, sogenannte Kodizes, haben die Vernichtung fast aller brennbaren Schriftträger der Maya-Kultur durch Diego de Landa, den katholischen Bischof von Yucatán, während der Conquista im 16. Jahrhundert überstanden. Dieses Ereignis wird im Comic in einer Rückblende anschaulich dargestellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-6.jpg|400px|mini|rechts|Bücherverbrennung durch Diego de Landa (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Diego de Landa im Jahr 1549 nach Yucatán kam, war dessen Eroberung und die Gründung des Vizekönigreiches Neuspanien bereits seit sieben Jahre abgeschlossen. Landa wurde noch im Jahr seiner Ankunft zum Stellvertreter des Guardians (Obersten des Franziskanerordens) der Stadt San Antonio de Yzamal ernannt. Im Jahr 1552 übernahm er als frisch ernannter Guardian deren Leitung. Dort ließ er auf einem alten Maya-Tempel das San-Francisco-Kloster bauen, das eines der ersten Klöster auf der Halbinsel Yucatán war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;de landa leben&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Diego_de_Landa#Leben Wikipedia-Artikel zu Diego de Landa, Abschnitt Leben]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach unternahm er mehrere Reisen durch Yucatán, die ihn in Konflikt mit den spanischen Kolonialherren brachten. Die Verkündung des Evangeliums stieß bei diesen auf Widerstand, da sie es selbst mit den christlichen Lehren nicht so genau nahmen. Im Jahr 1561 wurde Diego de Landa zum Provinzial des Franziskanerordens für die Ordensprovinz San José ernannt, die Yucatán und Guatemala umfasste. Als höchste religiöse Autorität in der Region übte de Landa das Amt des Inquisitors aus und holte sich die Unterstützung der weltlichen Macht ein, um die Indigenen wegen angeblicher Gotteslästerung zu verfolgen.&lt;br /&gt;
Bekanntheit erlangte Diego de Landa, als er mit harter Hand gegen die Maya vorgehen ließ, die sich nicht zum christlichen Glauben bekehren und stattdessen an ihren religiösen Ritualen festhalten wollten. Der Inquisitor de Landa hielt am 12. Juli 1562 einen Prozess ab, nachdem er aufgrund seines religiösen Eifers vor dem Franziskanerkloster San Miguel Arcángel in Maní alles in Maya Geschriebene sowie die religiösen Bilder und Symbole der Mayas verbrennen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;de landa leben&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Urteilsspruch und der Bücherverbrennung stellten die spanischen Kolonialherren die Rechtsgrundlage der von Diego de Landa ausgeübten inquisitorischen Vollmachten in Frage. Um sich zu verteidigen und zu rechtfertigen, reiste Diego de Landa zunächst nach Mexiko und kehrte anschließend im Jahre 1563 nach Spanien zurück, wo ihm der Prozess gemacht wurde. Das Verfahren gegen de Landa sollte sechs Jahre dauern. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass er in Übereinstimmung mit einer 1522 erlassenen Bulle von Papst Hadrian VI. handelte, in der der Papst den in Amerika tätigen Bettelorden bischöfliche Vollmachten verlieh, wenn es in der betreffenden Provinz keinen residierenden Bischof gab. Mit dieser Bestätigung der Autorität und der Vorrechte des Ordens wurden die von Diego de Landa ergriffenen Maßnahmen als gerechtfertigt betrachtet. Im Jahr 1569 wurde de Landa von jeder Anklage freigesprochen. Er konnte nach Amerika zurückkehren und wurde am 17. Oktober 1572 zum Bischof von Yucatán ernannt, einem hohen Amt, das er bis zu seinem Tod im Jahre 1579 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1566, also noch während des Prozesses gegen ihn, begann de Landa seine Denkschrift „Relación de las cosas de Yucatán“ (deutsch „Bericht über die Sachen von Yucatán“) zu verfassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Relaci%C3%B3n_de_las_cosas_de_Yucat%C3%A1n Artikel zur Relación in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diego de Landa hatte in missionarischem Eifer alle in der Maya-Schrift verfassten Schriftstücke verbrennen lassen. In diesem Dokument versuchte de Landa unter anderem auch das Maya-Alphabet mit Hilfe von einheimischen adligen Informanten wie Gaspar Antonio Chi oder Nachi Cocom zu rekonstruieren, was ihm nicht gelang, da ihm jedes Verständnis für das Schriftsystem der Maya fehlte. Das Originalmanuskript gilt als verschollen, die Existenz des Originals ist jedoch in Yucatán im Jahre 1581 dokumentiert. Eine bearbeitete Abschrift der Relación wurde erst 1863 durch einen Verwaltungsbeamten in der Madrider Biblioteca de la Academia de Historia im Inneren eines anderen eingebundenen Manuskripts entdeckt. Das nur gekürzt erhaltene Manuskript der Relación wurde 1864 erstmals veröffentlicht und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als umfangreichste Quelle zur Kultur und Geschichte der Maya angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Diego_de_Landa#Werk Wikipedia-Artikel zu Diego de Landa, Abschnitt Werk]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von ihm tradierte, sogenannte Landa-Alphabet führte in der Folge auch viele Forscher in die Irre, spielte aber letztendlich bei der Entzifferung der Maya-Schrift in den 1950er-Jahren durch Juri Knorosow eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Baum des Lebens===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-8.jpg|400px|mini|rechts|Der Baum des Lebens (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Der Baum des Lebens (oder auch Lebens- oder Weltenbaum) kommt in vielen Kulturen mit unterschiedlichen Werten und Auslegungen vor. Die Darstellung des Lebensbaums als Symbol der kosmischen Ordnung hat sich im Lauf der Zeit wesentlich geändert und wurde häufig als kunstvolles Ornament verwendet. Wurde ursprünglich noch der ganze Baum dargestellt, waren es manchmal nur die Äste oder die Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensbaum ist immer wieder Teil mythologisch-religiöser Umdeutungen von Baumkulten (heilige Bäume) und der Fruchtbarkeitssymbolik, wird jedoch auch mit einem Schöpfungsmythos und zusammengebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baum des lebens&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der westlichen Welt ist die Vorstellung des Baums des Lebens vor allem durch die Bibel geprägt. Im Schöpfungsbericht im ersten Buch Mose ist der Baum des Lebens ein Baum in der Mitte des Paradieses, der ewiges Leben schenkt, wenn man von seinen Früchten isst. Nachdem Adam und Eva Früchte vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, werden aus dem Paradies vertrieben, damit sie nicht auch noch vom Baum des Lebens essen können. Im Christentum steht der Baum als Weltachse (axis mundi) im Zentrum der Welt. Seine Wurzeln reichen tief in die Erde und seine Wipfel berühren oder tragen den Himmel. Somit verbindet er die drei Ebenen Himmel, Erde und Unterwelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baum des lebens&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Baum_des_Lebens Artikel in der Wikipedia zum Baum des Lebens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Kulturen wurden unterschiedliche Baumarten mit dem Weltenbaum verbunden. Die Maya verehrten den Wacah Chan (Weltenbaum) und den Yax Cheel Cab (Erster Baum der Welt). Das als „heiliger Baum“ bezeichnete Motiv auf assyrischen Reliefs besteht aus einem vertikalen Pfosten mit Knoten an mehreren Stellen, von denen horizontale Verzweigungen abgehen. Das Motiv wurde als Lebensbaum, Dattelpalme oder als Kultobjekt gedeutet. Im Comic weiß Professor Zapotek um ein Flachrelief der Phönizier, das den Lebensbaum zeigt. Die Phönizier könnten das Symbol von den Assyrern übernommen haben, die auch der Zeder göttliche Kräfte nachsagten, oder das Symbol bei einen ihrer vielen Seefahrten kennengelernt haben – vielleicht ja sogar beim Handel mit dem Volk von Mu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Comic-Geschichte verweist der gewundene Stamm des Baumes auf einen Weinstock und damit auf das gedeihende Leben; der obere Teil könnte an die Vertiefung einer Muschel oder die Krone einer Palme erinnern. Beide Elemente werden neben ihren verschiedenen – und manchmal widersprüchlichen – symbolischen Bedeutungen auch mit der Geburt und Wiedergeburt in Einklang gebracht. Dass aus der Rinde des Baumes ein Extrakt gewonnen werden kann, das eine Verjüngung oder gar ewiges Leben verspricht, entspringt De Vitas Fantasie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der-geheimnisvolle-Kontinent-Mu-11.jpg|400px|mini|rechts|Bei seinem ersten Auftritt umgibt Professor Zapotek eine geheimnisvolle Aura (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
In seiner über sechzigjährigen Karriere arbeitete Massimo De Vita mit den wichtigsten Micky-Maus-Autoren zusammen und zeichnete fast fünfhundert Geschichten. Etwa fünfzig davon hat er selbst geschrieben. Einen Ehrenplatz in seiner Produktion als Einzelautor nimmt &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039; ein – eine Abenteuergeschichte, die im Jahr 1979 veröffentlicht wurde und einen großen Schritt in Richtung künstlerische Reife bedeutete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fieselschweif&amp;quot;/&amp;gt; Wie De Vita selbst anmerkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Für mich war meine Arbeit für das Topolino zuerst zweitrangig. Wenn man sich heute anschaut, was ich damals gezeichnet habe, sieht man das auch. Ende der Siebzigerjahre habe ich dann angefangen, mich wirklich anzustrengen. Ich schrieb erste Geschichten und begann zu verstehen, dass es sich um eine sehr professionelle Arbeit handelte, wenn man sie mit echter Leidenschaft tat.|Massimo De Vita}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;dbg s 8&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnerisch befand sich De Vita Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre wahrscheinlich auf der Höhe seines Könnens. Neben den gewohnt makellosen Figurenzeichnungen, betonen die stimmungsvollen Hintergründe die filmische Qualität der Story. Des Weiteren sorgt der gezielte Wechsel der Panelgrößen für ein hohes Maß an erzählerischer Dynamik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte reiht sich in eine Kette früherer, aber auch späterer Geschichten ein, die mit Rekurs auf historische Ereignisse oder mythologische Traditionen alte, untergegangene Kulturen untersuchen, aber zum teil auch die großen Fragen des Lebens und der Menschheitsgeschichte – in diesem Fall das Streben nach Unsterblichkeit – mitverhandeln. &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039; wirft damit insbesonders einen Blick auf den Jahrzehnte später verfassten &#039;&#039;[[Atlantis-Zyklus]]&#039;&#039; von [[Casty]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem markiert die Geschichte mit der Einführung einer neuen Figur in Person des Anthropologieprofessors Zapotek einen Meilenstein in der Weiterentwicklung des Maus-Universums in der italienischen Comicschmiede. Die Einführung Zapoteks geschah zwei Jahre früher, als [[Steven Spielberg]] und [[George Lucas]] mit [[Indiana Jones]] eine in ihrer Grundidee ganz ähnliche Figur schufen – einen abenteuerlustigen Archäologie-Professor – und ihn ebenso wie De Vita im Comic Zapotek auf die Jagd nach einem mysteriösen Artefakt schickten. Die Geschichte bietet auch darüber hinaus einige auffallende Parallelen zu Indiana Jones, die sich aus der gleichen Vorlage (&#039;&#039;Die sieben Städte von Cibola&#039;&#039; von Carl Barks) ergeben. De Vitas Anthropologieprofessor ist im Unterschied zu Indiana Jones allerdings schon gesetzteren Alters, wodurch ein Gutteil der Actionszenen auf den wesentlich jüngeren und als Vollblut-Abenteurer glaubhafteren Micky übertragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem ersten Auftritt wird Zapotek noch etwas anders dargestellt als später, sieht etwas schlanker aus und begleitet Micky Maus und Goofy noch auf ein Abenteuer. Diese erste Charakterisierung irgendwo zwischen Gut und Böse, vor allem auch die bereits erwähnte, den Professor umgebende geheimnisvolle Aura findet sich auch noch in manchen folgenden Geschichten, in denen De Vita den Professor einsetzte. Auch in diesen konnten dessen Gedanken und Aktionen auf den ersten Blick einen eher düsteren Unterton anschlagen (vergleiche: &#039;&#039;Auf den Spuren der Bigfoots&#039;&#039;, [[LTB 226]]) oder der Professor sich letztlich sogar als – wiederum unter dem Einfluss charakterverändernder Substanzen oder Mechanismen – der wahre Gegenspieler Mickys und Goofys erweisen (vergleiche: &#039;&#039;Das Geheimnis von Psathoúra&#039;&#039;, [[LTB 136]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen ersten Geschichten wurde die Figur allerdings recht schnell „normalisiert“, eine Tendenz, die umso mehr an Fahrt gewann, als [[Giorgio Pezzin]] und [[Bruno Concina]] Professor Zapotek ab 1985 zu einer der wiederkehrenden Figuren des Zeitmaschinenzyklus machten und ihn damit endgültig zu einer der wesentlichen Charakteren des Maus-Kosmos machten, der alle anderen Wissenschaftler-Figuren überstrahlte. Die beiden Autoren entwarfen eine Reihe von Geschichten, in denen Micky und Goofy vom Professor, der inzwischen Direktor des Völkerkundemuseums geworden war, in die Vergangenheit geschickt werden. Größtenteils tauchte er nur noch im Rahmen dieser Geschichten als Impulsgeber für die Reise auf und um den Zeitreisenden ihre jeweiligen Missionen zu illustrieren. Streitigkeiten mit Marlin, seinem neuen Mitarbeiter, machten ihn bald zur Witzfigur. Für viele Autoren wurde Professor Zapotek zu einer der wirklich schwierigen Disney-Figuren, vielleicht sogar noch schwieriger als die klassischen Figuren. Ein gelungenes Beispiel für den Spagat zwischen dem ernstzunehmenden Gelehrten Professor Zapotek und dem gewitzten Wissenschaftler stellt &#039;&#039;Der Schatz des Mauso Polo&#039;&#039; ([[LTB 387]]) aus der Feder von [[Alessandro Sisti]] im Jahr 2008 dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gänzlich andere Interpretation des ersten Aufeinandertreffens des Geschichtsprofessors und dem Detektiv zeigten [[Giorgio Fontana]] und [[Ottavio Panaro]] im Jahr 2021 in der auf Deutsch noch unveröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Topolino e il segreto del museo&#039;&#039;. Im direkten Vergleich haben diese Begegnungen keinerlei Gemeinsamkeiten, es gibt keine identifizierenden Elemente. Der junge Micky vermutet sogar, Professor Zapotek habe sich des Diebstahls eines Museumsstückes schuldig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorian von Vulpius hingegen erinnert als hartgesottener Konkurrent, der vor langer Zeit mit dem Helden zusammengearbeitet, sich aber mit diesem überworfen hat und mittlerweile auf eigene Rechnung arbeitet, in dem er Antiquitäten fragwürdiger Herkunft veräußert, stark an [[Indiana Goof]]s ständigen Rivalen [[Dr. Krantz]]; obwohl dieser erst einige Jahre später erfunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
Die 63-seitige Geschichte, die sich in besonderem Maße durch erzählerische Dichte und Facettenreichtum auszeichnet, wurde insgesamt positiv aufgenommen und wird auch in der Nachbetrachtung immer wieder entsprechend gewürdigt. Viele Leser erinnern sich gerne an &#039;&#039;Der geheimnisvolle Kontinent Mu&#039;&#039;, die sie für eine ebenso spannende wie anspruchsvollen Abenteuergeschichte mit (zumindest partiell) realem Hintergrund halten. Die Einhaltung der historischen Fakten und die wissenschaftlichen Genauigkeit, mit der diese behandelt werden, wurde gelobt, aber ebenso hervorheben, dass durch die gleichzeitige Kopplung mit mythischer Fiktion sowohl die Phantasie als auch das Interesse des Lesers an Geschichte und Rätseln der Menschheit angeregt wird. Positiv hervorgehoben wurde ferner die Verwendung von Begriffen wie „vorherrschende Klasse (org. „Kaste“)“, „Bruderkriege“, „Kohlenstoff-14“, „Atomexplosion“ oder „Unsterblichkeit“, die der Geschichte einen erwachsenen Ton geben, aber auch für ein jüngeres Publikum verständlich sind, ohne die Geschichte in eine schulische Unterweisung in Physik, Soziologie, Archäologie oder Geologie zu verwandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fumettologica&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde teilweise der farblos gebliebene Widersacher von Vulpius, der Professor Zapotek ausschalten möchte, obwohl er selbst gar nicht ohne Weiteres in der Lage ist, die alten Maya-Texte und die Steintafeln um das Geheimnis von Mu zu entschlüsseln.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.papersera.net/forum/index.php/topic,5229.15.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem erscheint es widersinnig, dass von Vulpius die Steintafel aus dem Museum von Abrakaddar noch vor ihrer Entschlüsselung zu stehlen versucht, obwohl er weiß, dass einzig Professor Zapotek in der Lage ist, das Alphabet von Mu zu entziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige Leser erschien auch die Entschlüsselung des Bilderrätsels durch Goofy nicht ganz logisch, da dieser das Rätsel anhand der Sprache der Mu zu Lösen imstande ist. Dabei zieht Goofy nur die richtigen Schlüsse aus der Bedeutung der bildlich dargestellten Symbole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
„Der geheimnisvolle Kontinent Mu“ wurde in Italien in &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; 1238 und 1239 (1979) erstveröffentlicht und erschien auf Deutsch in:&lt;br /&gt;
*[[LTB 141]]&lt;br /&gt;
*[[LTB Sonderedition 1/2008]]&lt;br /&gt;
*[[LTB Sonderedition 4/2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/story.php?c=I+TL+1238-AP Der geheimnisvolle Kontinent Mu] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
*[https://mouse.fieselschweif.de/comic-des-monats/kontinent-mu/ Artikel] auf der [[Fieselschweif (Forum)|FIESELSCHWEIF-Fanpage]]&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=8vjzfakdwgA Video-Rezension] auf &#039;&#039;YouTube&#039;&#039; {{YT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Comicgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Massimo De Vita]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:LTB_587&amp;diff=255658</id>
		<title>Diskussion:LTB 587</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:LTB_587&amp;diff=255658"/>
		<updated>2024-06-12T14:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Die Seite wurde neu angelegt: „== Die Gemüse-Invasion == Ich musste eine kleine Unschärfe, die ich absichtlich in meine Topolino-Rezension eingebaut habe, in die Vorschau hier retten. Ich will nicht zu viel spoilern, aber wenn ihr die Geschichte zu lesen bekommt, werdet ihr merken, warum ich das genau so formuliert habe... ;) --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Gemüse-Invasion ==&lt;br /&gt;
Ich musste eine kleine Unschärfe, die ich absichtlich in meine Topolino-Rezension eingebaut habe, in die Vorschau hier retten. Ich will nicht zu viel spoilern, aber wenn ihr die Geschichte zu lesen bekommt, werdet ihr merken, warum ich das genau so formuliert habe... ;)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 16:39, 12. Jun. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_587&amp;diff=255657</id>
		<title>LTB 587</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_587&amp;diff=255657"/>
		<updated>2024-06-12T14:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Die Gemüse-Invasion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nicht veröffentlicht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox LTB&lt;br /&gt;
| LTBNR = 587&lt;br /&gt;
| LTBTITEL = Sport im Sand&lt;br /&gt;
| EDATUM = 23. Juli 2024&lt;br /&gt;
| CRED = &lt;br /&gt;
| RED = [[Stephanie Bens]]&lt;br /&gt;
| UEB = &lt;br /&gt;
| BES = &lt;br /&gt;
| NRGESCH = 11&lt;br /&gt;
| PREIS = D: 7,99 €&amp;lt;br&amp;gt;A: 8,50 €&amp;lt;br&amp;gt;CH: 14,20 SFR&lt;br /&gt;
| BILD = Datei:LTB 587.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Glück gegen Pech ===&lt;br /&gt;
{{I|D 2023-176}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: &#039;&#039;Originaltitel noch unbekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Aleksander Kirkwood Brown]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 2024&lt;br /&gt;
*Genre: [[Sport]]&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Dussel Duck]], [[Tick, Trick und Track]], &#039;&#039;weitere Figuren noch unbekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Seiten: 21&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_005.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ferienzeit]]: Sand ohne Strand ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3164-02}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Precisazioni&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Maurizio Amendola]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 19.07.2016&lt;br /&gt;
*Genre: [[Einseiter]]&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Baptist]], [[Onkel Dagobert]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 1&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_026.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;Titel noch unbekannt&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3540-2}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Zio Paperone e la rivincita della wild card&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Roberto Gagnor]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Valerio Held]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 27.09.2023&lt;br /&gt;
*Genre: [[Sport]], Gagstory&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Anwantzer]], [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Gustav Gans]], [[Klaas Klever]], [[Kuno Knäul]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 20&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_027.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte baut auf dem Ryder Cup im Golf auf, dem traditionellen jährlichen Wettkampf zwischen Europa und den USA. Dieses Konzept wird hier auf Entenhausen übertragen, doch die Gumpenmetropole ht das Golfturnier seit Ewigkeiten nicht mehr gewonnen. Das soll sich ändern, denn Gustav Gans spielt mit – doch als der unter dem Green eine Goldmine findet, steigt er aus. Zum Glück gibt es Wild Cards, mit denen man Spieler quasi einwechseln kann. Was das ohnehin schon merkwürdig zusammengestellte Team noch merkwürdiger macht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der smarte Schuh von Krakatru (Teile 1 und 2) ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3457-1P}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Topolino e le sgambascarpe smart&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Casty]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Alessandro Perina]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 23.02.2022&lt;br /&gt;
*Genre: Kriminalgeschichte&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Eulenrichter]], [[Goofy]], [[Kater Karlo]], [[Klarabella Kuh]], [[Kommissar Hunter]], [[Kralle]], [[Micky Maus]], [[Minnie Maus]], [[Rudi Ross]], [[Trudi]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 58&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_047.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Freundin Minnies arbeitet als Influencerin und soll mitdenkende Sportschuhe (mit Micky als Testimonial) anpreisen. Die Schuhe schlagen ein (obwohl sie recht eigenwillig sind) – aber da sogar der Bürgermeister mit seinem guten Namen dafür eintritt, beschließt der Hersteller, eine Firma namens „Krakatru“,, die Werbung umzustellen und Minnies Freundin nicht mal zu bezahlen. Micky sucht den Firmensitz auf und erlebt eine unangenehme Überraschung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus dem Leben eines Katers ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3471-5}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Malachia e la zampata esponenziale&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Blasco Pisapia]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 01.06.2022&lt;br /&gt;
*Genre: Gagstory&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Baptist]], [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Schnurri]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 18&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_105.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnurri erklärt, dass Katzen in gewisser Weise die Zukunft ahnen können (was Donald nutzt, jedenfalls, was das Wetter betrifft) und warum sie Dinge gerne vom Tisch schubsen. Dann erzählt Schnurri von einem fallen gelassenen Tennisball, der durch die Tür rollt und eine Kettenreaktion auslöst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Hitzkopf gegen Schlaukopf]]: Gehopst wie gesprungen ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3502-4}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Alziamo l&#039;asticella&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Danilo Deninotti]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Simona Capovilla]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 04.01.2023&lt;br /&gt;
*Genre: Wissenschaft, Kurzgeschichte&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Dieter Düsentrieb]], [[Primus von Quack]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 12&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_123.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primus gibt Dieter dieses Mal eine Lektion über Hochsprung, denn Rektor Schnauzer hat ihn zur Teilnahme an der Leichtathetik verdonnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Legende des ersten Phantomias]] (Teil 24): &#039;&#039;Titel noch unbekannt&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[LTB 584#Die Legende des ersten Phantomias (Teil 23): Die siebte Kunst|← Vorherige Episode]]&#039;&#039;&#039; | &#039;&#039;Teil 25, &#039;&#039;Fantomius torna a casa&#039;&#039;, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3318-1}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Sulle tracce di Copernico&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]] &amp;amp; [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Marco Gervasio]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 26.06.2019&lt;br /&gt;
*Genre: Kriminalgeschichte&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Der erste Phantomias]], [[Dankmar Düsentrieb]], [[Darendorf Düsentrieb]], [[Detta von Duz]], [[Dübel Düsentrieb]], [[Lord Quackett]], [[Mac Moneysac]], [[Phantomias]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 30&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_135.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darendorf Düsentrieb bittet Lord Quackett und Detta von Duz nach Costa Rica. Dort ist auch sein Sohn Dübel, der an Entsalzungspillen für Meerwasser arbeitet. Aber die Sache ist anders, als sie scheint, wie sich vor Ort herausstellt: Am Ende können Phantomias und Freunde zwar ein schmutziges Geschäft verhindern, haben aber nun gleich zwei erbitterte Feinde, die die Geheimidentitäten kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemüse-Invasion ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3541-1}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Tutto accadde alla fattoria&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Donald Soffritti]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 04.10.2023&lt;br /&gt;
*Genre: Gagstory, Düsentrieb&#039;sche Erfindungen&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Daniel Düsentrieb]], [[Dankwart Düsentrieb]], [[Dieter Düsentrieb]], [[Franz Gans]], [[Helferlein]], [[Oma Duck]], [[Onkel Dagobert]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 32&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_165.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nachwuchsgenie aus dem Hause Düsentrieb verbringt seine Ferien in einem Baumhaus auf Oma Ducks Bauernhof und hat ein paar sehr abgehobene Ideen, darunter ein Gerät, das Materie verdoppeln kann - und Oma Duck hat eine miserable Ernte. So wie bei der Legende vom Reiskorn auf dem Schachbrett muss man das Gerät doch nur ein paar Mal einsetzen, und alles ist gut, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schatzträumer ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3320-2}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Paperino e il sognatore delle spiagge&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Carlo Limido]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 10.07.2019&lt;br /&gt;
*Genre: [[Schatzsuche]]&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 26&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_197.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald und die Neffen treffen am Strand einen Mann, der jedes Jahr zu seinem Geburtstag einen ruhigen Platz am Strand sucht, wo er einschläft und dann von einem vergrabenen Schatz träumt. So helfen die vier ihm erst, in goldene Träume zu fallen, und dann, den Schatz zu heben – natürlich nicht ohne Gegenspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein verdrehtes Experiment ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3443-4}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: L&#039;esperimento!&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]] &amp;amp; [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Enrico Faccini]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 17.11.2021&lt;br /&gt;
*Genre: Kurzgeschichte&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Primus von Quack]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 4&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_223.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde dreht sich bekanntermaßen mit einer bestimmten Geschwindigkeit um sich selbst. Wenn man also mit gleicher Geschwindigkeit in die entgegengesetzte Richtung geht, bleibt man quasi stehen, während die Erde an einem vorbeizieht. Das erzählt Primus Dussel und lädt ihn zu einem praktischen Experiment ein. Donald kommt auch noch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Transozean-Express ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3296-1}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Zio Paperone e l&#039;ambiziosa trainsoceanica&lt;br /&gt;
*[[Comicautor|Story]]: [[Augusto Macchetto]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Lucio Leoni]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 23.01.2019&lt;br /&gt;
*Genre: Wirtschaftskampf, Umweltschutz&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Anwantzer]], [[Baptist]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Panzerknacker]], [[Klaas Klever]], [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 28&lt;br /&gt;
*[https://lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-587_227.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach alternativen Energiequellen entwickeln Düsentrieb und Dagobert eine Idee: Bojen erzeugen Wasserenergie. Wenn man nun zwei Ketten von Bojen parallel auf dem Wasser verteilen würde, wären das quasi Schienen, und darauf könnte ein Zug über das Wasser fahren – die Energie ist ja auch schon da.&lt;br /&gt;
Normalerweise scheitern solche Plänen weniger an der Realität denn an Saboteuren, und die gibt es hier auch in gewohnter Zahl. Aber Dagobert scheint alles vorauszuahnen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/alle-ausgaben/ltb-587 Offizielle Webseite]&lt;br /&gt;
*[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-nr-587/ Der Band] im [[Egmont-Shop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch|587]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Namensinkonsistenz&amp;diff=248219</id>
		<title>Namensinkonsistenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Namensinkonsistenz&amp;diff=248219"/>
		<updated>2024-03-16T20:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Beispiele */ Graf Gollersberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter &#039;&#039;&#039;Namensinkonsistenz&#039;&#039;&#039; versteht man einen Zustand, in dem ein Name, der als gültig angesehen werden sollte, abgeändert wird und daher nicht mit dem etablierten Namen vereinbar ist. Inkonsistenz bedeutet insbesondere Widersprüchlichkeit oder Unbeständigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen für Namensinkonsistenz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudi Reporter.jpg|thumb|right|200px|Goofy? Rudi! (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Namensinkonsistenz trat vorwiegend zu Zeiten auf, als die Figuren eingeführt wurden. So wurde zum Beispiel [[Klaas Klever]] in der Geschichte &#039;&#039;[[Das Bootsrennen]]&#039;&#039; als „Emil Erpel“ bezeichnet. Als die Figur später in veränderter italienischer Darstellung wiederum in Deutschland veröffentlicht wurde, bürgerte sich der Name Klaas Klever ein. Die Inkonsistenz in der allerersten Geschichte besteht allerdings bis heute, da weiterhin die [[Erika Fuchs|Fuchs&#039;sche]] [[Übersetzung]] beibehalten wird. In den frühen Jahren der deutschsprachigen Publikationen gab es noch keine Datenbank und so wurden erst einige Jahrzehnte später standardisierte Namen eingeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rip Rap Rup.PNG|thumb|left|260px|Panel aus &#039;&#039;[[Der Perlsamen]]&#039;&#039;, MM 01/1951. (©&amp;amp;nbsp;Egmont&amp;amp;nbsp;Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Gelegentlich wurden einzelne Bilder nicht korrigiert, so sind in der ersten Ausgabe des [[Micky Maus Magazin]]s von 1951 in einem Bild die dänischen Namen der Neffen, [[Tick, Trick &amp;amp; Track|Rip, Rap und Rup]], auf einem Sparschwein zu sehen. An anderer Stelle im Heft heißen sie hier jedoch bereits Tick, Trick und Track.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, die zu Namenskonsistenz führt, ist die zum Teil unterschiedliche Darstellung der gleichen Figuren durch verschiedene Zeichner. Wenn Figuren durch den Zeichner eine optische Entwicklung durchmachen oder andere Zeichner die Figur fast unkenntlich darstellen, kann es zu Namensinkonsistenz in der Übersetzung kommen. Beispielhaft ist die Darstellung von Donalds Nachbarn [[Zanker]] und [[Zorngiebel]] zu nennen, die in etlichen Geschichten deutlich unterschiedlich aussehen. In der Geschichte &#039;&#039;Geborene Darsteller&#039;&#039; ([[LTB 252]]) sieht Zanker wie Zorngiebel aus. Zudem können zwischen den Veröffentlichungen viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vergehen, sodass der Zusammenhang nicht erkannt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In neuester Zeit häufen sich Fälle von Namensinkonsistenz, in denen Figuren besonders im LTB in vielen Geschichten neue Namen erhalten. Besonders auffallend war das Jahr 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeiten der Vermeidung ==&lt;br /&gt;
Beim Übersetzen der Geschichten sind mehrere Personen beteiligt. Neben dem freiberuflichen Übersetzer gibt es auch Lektoren, Redakteure oder den Chefredakteur selbst. Dies könnte Probleme mit Namensinkonsistenzen beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren lassen sich Namensinkonsistenzen vermeiden, indem Datenbanken wie etwa der [[Inducks]] im Bedarfsfall konsultiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
*[[Klaas Klever]] wird beim ersten Auftritt (Das Bootsrennen) als Emil Erpel bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Auch [[Emil Erpel]] hatte unterschiedliche Namen, darunter Erasmus Erpel und David Duck. In Don Rosas [[Stammbaum der Ducks (Don Rosa)|Stammbaum der Ducks]] wurde Erasmus deswegen einfach zu Emils zweitem Vornamen.&lt;br /&gt;
*[[Mac Moneysac]] wird im [[LTB 20]] als Guido Gütermann übersetzt, in &#039;&#039;[[Heia Safari]]&#039;&#039; als Bogumil Barrengold und in den [[Melzer]]-Bänden als Steinerz Goldunger bzw. Lude Goldstein oder gar als Klaas Klever in einigen Fuchs-Übersetzungen.&lt;br /&gt;
*[[Zacharias Zorngiebel]] hat viele verschiedene Namen.&lt;br /&gt;
*[[Zanker]] hat ebenfalls einige unterschiedliche Namen.&lt;br /&gt;
*[[Herr Treulich]] hat viele verschiedene Namen.&lt;br /&gt;
*[[Schnurri]] wurde auch Schnurrli, Mauzi, Maunzi, Amadeo oder Mieze genannt.&lt;br /&gt;
*[[Nelly]] erhielt in &#039;&#039;Der Mann, den die Frauen lieben&#039;&#039; (u.a. [[DD 527]]) den Namen Malwina. &lt;br /&gt;
*[[Gero Ganter]] wird auch Gangolf oder Peter Plauder genannt. Im [[LTB Spezial 101]] wurden beide Namen hintereinander verwendet und nicht korrigiert.&lt;br /&gt;
*In der [[Wikinger-Saga]] erhalten die Figuren quasi in jeder Geschichte einen neuen Namen. Besonders verwirrend ist das beim Helden [[Donegal]] oder [[Kleiner Hupf]].&lt;br /&gt;
*Im Sammelalbum [[Micky Maus Sticker Story]], das auch einen exklusiven Comic von Casty beinhaltet, haben viele Figuren ihre englischen ([[Maxi Smart (Ellsworth)|Ellsworth]]) oder italienischen ([[Maxi Smart (Bruto)|Bruto]]) Namen anstelle der deutschen.&lt;br /&gt;
*Bei [[Maxi Smart]] und [[Bruno Smart]] kommt es generell sehr häufig zu Verwechslungen oder Namensinkonsistenzen.&lt;br /&gt;
*[[Habakuk]] erhielt in &#039;&#039;Reiche Ernte&#039;&#039; ([[LTB 557]]) den Namen „Patronen-Palle“. Sein [[Tiger|Hund]], der bislang als „Hund“ oder „Tiger“ bekannt war, heißt dort „Bruno“. Nachdem die Umbenennung unter Fans auf Kritik stieß, reagierte die Redaktion in der Geschichte &#039;&#039;[[Mickys Kunstgeschichte]]: Auberginen wie gemalt&#039;&#039; ([[LTB Spezial 110]]) darauf und implizierte darin, dass „Patronen-Palle“ nur ein Spitzname für Habakuk sei.&lt;br /&gt;
*Bei seinem Auftritt in &#039;&#039;[[DuckTales: Der Film – Jäger der verlorenen Lampe]]&#039;&#039; wird [[Quack der Bruchpilot]] fälschlicherweise Quax genannt. Damit wurde die Anspielung der deutschen Übersetzung an den Film „Quax, der Bruchpilot“ noch deutlicher. [[Nicky]] erhält hier den englischen Originalnamen Webby.&lt;br /&gt;
*Während in den Videospielen von [[Kingdom Hearts]] der Name [[Aerith]] verwendet wird, nutzt die deutsche Ausgabe des [[Kingdom Hearts (Manga)|Mangas]] den veralteten Ausdruck „Aeris“.&lt;br /&gt;
*Im Comic „Ein Urlaub mit Knalleffekt“, einer Episode der Serie [[Klarabellas wilde Jahre]], wird [[Rudi Ross]] als [[Goofy]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
*In &#039;&#039;Ein Gast zum Gernhaben&#039;&#039; ([[LTB 509]]) wird [[Kommissar Hunter]]s Frau [[Petunia]] fälschlicherweise Petulia genannt.&lt;br /&gt;
*[[Dübel Düsentrieb]] wird oft [[Dankwart Düsentrieb|Dankwart]] genannt.&lt;br /&gt;
*In der Serie [[Kampf der Zauberer]] erhalten viele Figuren mehrere Namen (Turbo/Helikopteros, Pegaso/Hörni, …) obwohl alle Geschichten von [[Michael Bregel]] übersetzt wurden.&lt;br /&gt;
*[[Goofwolf]], aber auch [[Missi]] oder [[Frosti]] und weitere hatten in der [[Micky-X]]-Heftreihe noch andere Namen. (Goowulf, Ninni...)&lt;br /&gt;
*Die [[Anderswelt]], ein Ort in &#039;&#039;Micky X&#039;&#039;, wird zu Beginn des ersten Kapitels noch &#039;&#039;Andersland&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
*[[Rudi Ross]] heißt in älteren Comics Pferdinand oder Horaz Pferdehalfter. &lt;br /&gt;
*In der [[DuckTales (2017)|DuckTales-Neuauflage von 2017]] behalten [[Nelly]], [[Klaas Klever]] und [[Zacharias Zorngiebel]] in der deutschen Synchronisation ihre englischen Originalnamen „Goldie“, „John D. Rockerduck“ und „Jones“. Andere Charaktere wie [[Dussel Duck]] und [[Emil Erpel]] wurden dagegen mit ihren in den Comics üblichen Namen übersetzt.&lt;br /&gt;
*In der Geschichte &#039;&#039;Das Karussell&#039;&#039;, übersetzt von [[Michael Bregel]], welche in [[LTB Premium 3]] veröffentlicht wurde, trägt Mickys [[Tante Linda]] den Namen „Mina“.&lt;br /&gt;
*Der von [[Romano Scarpa]] erfundene Rechtsanwalt, der im Inducks und auf der offiziellen LTB-Website als [[Graf Gollersberg]] läuft, hat bei seinen ersten sechs Auftritten in Deutschland zwei Mal gar keinen und ansonsten vier verschiedene Namen. Graf Gollersberg ist keiner davon: Diese Figur taucht zwar in einer der besagten sechs Geschichten auf, allerdings in einer (unter anderem um den Auftritt des Rechtsanwalts gekürzten) Fassung in MM-Magazin 23/1978. Hier liegt der Verdacht nahe, dass der Inducksierer in Unkenntnis der Originalgeschichte die beiden Figuren irrtümlich einander zugeordnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Graf_Gollersberg&amp;diff=248215</id>
		<title>Diskussion:Graf Gollersberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Graf_Gollersberg&amp;diff=248215"/>
		<updated>2024-03-16T20:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kompliziertes Problem (busillis) mit dem Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo zusammen, nachdem die französische Scarpa-Edition jetzt an einen Punkt gekommen ist, dass ich alle Geschichten mit dieser Figur vorliegen habe - die einzige auf Deutsch unveröffentliche ist die interessante für den Charakter - dachte ich, dass ich jetzt genug Material für den Artikel zusammen hätte. Immerhin ist das ja eine regelmäßige Scarpa-Figur, die er sogar für seine selbstrefenzieller Figurensammlung in Seoul 1988 - Olympisches Fieber neben Gitta, Kuno, Bruno, Kralle, Trudi und König Astroduck nach 21 Jahren noch mal ausgegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mich nicht daran erinnern konnte, wo diese Figur eigentlich genau &amp;quot;Graf Gollersberg&amp;quot; heißt, bin ich in mein Comic-Archiv hinabgestiegen, weil ich den Abdruck im MM-Magazin 1978 als Quelle vermutet habe  (der Name ist nämlich ganz offensichtlich von Dr. Erika Fuchs vergeben worden). Ist auch so, bloß ist Graf Gollersberg eine andere Figur (!) in dieser Geschichte, wobei der Irrtum vermutlich ganz simple Gründe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe alle Geschichten überprüft, auch alle Nachdrucke, die ich habe. Wenn sich durch die beiden Buchveröffentlichungen etwas anderes ergibt (die fehlen mir), möge es jemand korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und gut: Ich habe das Gefühl, eine große Entdeckung gemacht zu haben, die leider ein historischer und fortgepflanzter Fehler ist. Wenn ihr das nicht glaubt (auch wenn man denkt, dass man bei Ehapa schon jegliche Namensinkonsistenz gesehen hat), kann ich Handyfotos von Referenzbildern hochladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber abhängig davon: Prüft mal bitte, ob die von mir gewählte Einleitung so angemessen ist. Ich glaube halt, dass das Standardvorgehen hier nicht so recht hilft. Und natürlich, ob der Artikel relevant genug ist (aber der Name war an mehreren Stellen rot...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles so okay ist, würde ich das Beispiel auch noch im Lemma über Namensinkonsistenzen ergänzen. &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:05, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich bin mir ganz sicher, dass du keine Bilder hochzuladen brauchst. Wir wissen doch alle, dass du gut und gründlich vorgehst und allemal wesentlich weniger Fehler machst als der fehleranfällige Verlag, der uns diese ganzen Inkonsistenzen beschert. Daher danke sehr für den Artikel und diese Entdeckung. Mich hat der Name „Graf Gollersberg“ tatsächlich jahrelang gewundert, weil er so überhaupt nicht zur Figur passt. Jetzt kennen wir den Grund. Der Einleitungssatz passt auch, das Standardvorgehen ist ja kein Zwang und wird glaube ich auch genügend oft gebrochen. Die Relevanz steht überhaupt nicht in Frage, keine Sorge. Zu deiner letzten Frage: Auch das ist selbstredend nicht nur ok, sondern absolut erwünscht und sinnvoll. Wenn du es nicht gemächt hättest, wäre ich sicher irgendwann tätig geworden.&lt;br /&gt;
:Das Einzige, was ich mich jetzt frage, ist, ob der Artikel hier und der Induckseintrag diesen Namen behalten sollten. Nachdem die Figur ja tatsächlich nicht so heißt. Auch wenn der Name in Fankreisen geläufig ist (allerdings wahrscheinlich nicht übermäßig, denn so bekannt ist die Figur leider wahrlich nicht), ist er nunmal falsch. Aber was sollten wir stattdessen nehmen? Wenn wir es überhaupt ändern wollen? --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 21:32, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Na ja, der Name &amp;quot;Graf Gollersberg&amp;quot; steht auf der offiziellen Seite und im Inducks. Die Ursache für Ersteres ist auch relativ klar, denn die Datenbank stammt ursprünglich von Christophs gleichnamiger Fanseite, und da ist der Inducks eine der Hauptquellen. Von daher tendiere ich auch dazu, es zu lassen. Jedenfalls so lange, bis Datenbank und/oder Inducks den Namen ändern. (Oder bis &#039;&#039;Paperina testimonia oculare&#039;&#039; auf Deutsch veröffentlicht wird. Wenn ein Name das 2. Mal verwendet wird oder Graf Gollersberg erstmals für diese Figur, würde ich den Namen aus dieser Übersetzung als Hauptname verwenden. Sonst wird es schwierig, neue Geschichten mit dieser Figur sehe ich nicht am Horizont.) --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:42, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Graf_Gollersberg&amp;diff=248211</id>
		<title>Graf Gollersberg</title>
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		<updated>2024-03-16T20:20:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Larry Lützl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die im deutschen Sprachraum allgemein als &#039;&#039;&#039;Graf Gollersberg&#039;&#039;&#039; (ital. &#039;&#039;Cavillo Busillis&#039;&#039;) bekannte Figur ist ein Rechtsanwalt, den [[Romano Scarpa]] erdacht und in sechs Geschichten verwendet hat, von denen fünf bereits 1966 und 1967 in Italien erschienen sind. Mit einer Ausnahme sind alle Geschichten auf Deutsch veröffentlicht, wobei der Rechtsanwalt einige verschiedene Namen trägt. &#039;&#039;Graf Gollersberg&#039;&#039; heißt er allerdings kurioserweise in keiner einzigen Geschichte (siehe hierzu den Abschnitt &#039;&#039;Namensinkonsistenzen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt ist ein großgewachsener antromorpher Hühnervogel mit relativ großem Schnabel und fortschreitendem Haarausfall, wobei die Haarfarbe je nach Kolorierung von blond über rot zu grau variiert. Ursprünglich ist er Pfeifenraucher, die Pfeife ist aber in späteren Veröffentlichungen einem Stift gewichen. Seine Devise, jedenfalls in den Scarpa-Geschichten, die deutlich an seinem Schreibtisch prangt, ist &#039;&#039;La giustizia è uguale per tutti&#039;&#039;, was im Deutschen unterschiedlich übersetzt wurde. Die Übersetzung &#039;&#039;Gleiches Recht für alle&#039;&#039; in [[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] kommt diesem Grundsatz am nächsten, ansonsten wurde er durch andere, teils absurde Devisen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der italienische Name &#039;&#039;Cavillo Busillis&#039;&#039; ist gleichzeitig eine Charakterisierung: &#039;&#039;cavillo&#039;&#039; bedeutet &#039;&#039;Haarspalterei&#039;&#039;, &#039;&#039;busillis&#039;&#039; ist ein aus dem Lateinischen entlehnter Begriff, der ein schwer zu lösendes Problem beschreibt. Speziell in seiner ersten Geschichte &#039;&#039;Paperina testimone oculare&#039;&#039; begründet der Anwalt nahezu jede seine Äußerungen mit beliebig wirkenden Paragraphennummern, auch dann, wenn er eine Entscheidung zum eigenen Vorteil trifft. Ohnehin ist es erstaunlich, dass er als Rechtsanwalt in den beiden von Romano Scarpa selbst geschriebenen Geschichten bereits im Sinne einer Schlichtung Urteile fällen will (in [[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] führt er gar einen &amp;quot;Prozess&amp;quot;). Jedoch verrennt er sich in beiden Fällen. Es ist anzunehmen, dass Romano Scarpa hier einen bestimmten Typen von Juristen persiflieren wollte. &lt;br /&gt;
In den Geschichten von anderen Autoren tritt er aber nur kurz als Rechtsbeistand auf oder erteilt Auskünfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text von [[Rodolfo Cimino]], Zeichnungen von [[Romano Scarpa]], wo nicht anders angegeben)&lt;br /&gt;
*[[Aus Daisys Tagebuch]]: Paperina testimone oculare, auf deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*Söldner des Sultans (&#039;&#039;Zio Paperone soldato di ventura&#039;&#039;), [[TGDDSP 15]], [[Der Große Duckhaus: Entzyklopädie – Entenhausen von A bis Z]]&lt;br /&gt;
*Der Tortenkampf (&#039;&#039;Zio Paperone e le fragole di Brigitta&#039;&#039;), [[LTB 26]], [[LTB 172]], [[LTB Spezial 7]]&lt;br /&gt;
*Der Weise aus Silbirien (&#039;&#039;Zio Paperone e il quadruplicatore&#039;&#039;), [[LTB 372]], [[Onkel Dagoberts Sparbuch]]&lt;br /&gt;
*Schlacht der Schmetterlinge (&#039;&#039;Paperino e la &amp;quot;Vanessa&amp;quot; esplosiva&#039;&#039;), [[LTB Sonderedition 4/2009]] &lt;br /&gt;
*[[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] (&#039;&#039;Paperolimpiadi&#039;&#039;), Text: [[Romano Scarpa]], [[LTB 130]], [[LTB Fan Edition]]&lt;br /&gt;
*Die Supertaler (&#039;&#039;Zio Paperone e il $uperdollaro&#039;&#039;), Text: [[Fabio Michelini]], Zeichnungen: [[Luciano Gatto]], [[LTB 474]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensinkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Fällen wird der Anwalt nicht beim Namen genannt, ansonsten wird in jeder Geschichte ein anderer Name verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr. Recht ===&lt;br /&gt;
Der erste verwendete Name in deutschen Übersetzungen ist &#039;&#039;Dr.Recht&#039;&#039; in [[LTB 26]] (1973) in der Geschichte &#039;&#039;Süßer Wettstreit&#039;&#039;, die in späteren Fassungen &#039;&#039;Der Tortenwettkampf&#039;&#039; heißt. Der Name steht hier auf einem Schild neben der Tür und wurde bei Nachdrucken nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr. Leo Lieblich ===&lt;br /&gt;
Dieser Name wurde in allen deutschen Fassungen von [[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kuno Käuflich ===&lt;br /&gt;
Dieser Name steht in &#039;&#039;Söldner des Sultans&#039;&#039; auf der Eingangstür der Kanzlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Larry Lützl ===&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Larry Lützl (Rechts- und Linksanwalt)&#039;&#039; steht in der vollständigen deutschen Fassung von &#039;&#039;Schlacht der Schmetterlinge&#039;&#039; an der Frontseite des Schreibtischs und ist ein offensichtlich eine Anspielung auf den Disney-Übersetzer und Juristen [[Harry Nützel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Graf Gollersberg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte &#039;&#039;Schlacht der Schmetterlinge&#039;&#039; wurde in MM-Magazin 23/1978 unter dem Namen &#039;&#039;Schmetterlingsjagd&#039;&#039; einer stark zusammengeschnittenen und ummontierten Fassung veröffentlicht. Die Sequenz mit dem Anwalt kommt in dieser Fassung gar nicht vor. Einen &#039;&#039;Graf Gollersberg&#039;&#039; gibt es in dieser Fassung allerdings schon, es ist der Besitzer des Anwesens, in dem Donald widerrechtlich Schmetterlinge jagt (in &#039;&#039;Schlacht der Schmetterlinge&#039;&#039; wird daraus der Milliardär Holgerfrank). &lt;br /&gt;
Möglicherweise hat das zu einem Fehler im Inducks geführt, der in die Datenbank auf www.lustige-taschenbuecher.de übernommen wurde: Diese Fassung war bis 2009 die einzige deutsche Veröffentlichung. Im Inducks ist neben [[Donald Duck]] und [[Tick, Trick und Track]] als dritte Figur Cavillo Busillis gelistet (der ja zu diesem Zeitpunkt in Italien schon sechs Auftritte hatte und damit eine wiederkehrende Figur war), die einzige sonstige Figur in der gekürzten Fassung ist Graf Gollersberg. Und so könnte es zur Gleichsetzung dieser beiden Figuren gekommen sein, ohne dass der Inducksierer das Original kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gollersberg ist eine Straße in Schwarzenbach an der Saale, dem damaligen Wohnort von [[Dr. Erika Fuchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://inducks.org/character.php?c=Busillis Graf Gollersberg] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Graf_Gollersberg&amp;diff=248210</id>
		<title>Diskussion:Graf Gollersberg</title>
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		<updated>2024-03-16T20:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Die Seite wurde neu angelegt: „== Kompliziertes Problem (busillis) mit dem Namen ==  Hallo zusammen, nachdem die französische Scarpa-Edition jetzt an einen Punkt gekommen ist, dass ich alle Geschichten mit dieser Figur vorliegen habe - die einzige auf Deutsch unveröffentliche ist die interessante für den Charakter - dachte ich, dass ich jetzt genug Material für den Artikel zusammen hätte. Immerhin ist das ja eine regelmäßige Scarpa-Figur, die er sogar für seine selbstrefenziell…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kompliziertes Problem (busillis) mit dem Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo zusammen, nachdem die französische Scarpa-Edition jetzt an einen Punkt gekommen ist, dass ich alle Geschichten mit dieser Figur vorliegen habe - die einzige auf Deutsch unveröffentliche ist die interessante für den Charakter - dachte ich, dass ich jetzt genug Material für den Artikel zusammen hätte. Immerhin ist das ja eine regelmäßige Scarpa-Figur, die er sogar für seine selbstrefenzieller Figurensammlung in Seoul 1988 - Olympisches Fieber neben Gitta, Kuno, Bruno, Kralle, Trudi und König Astroduck nach 21 Jahren noch mal ausgegraben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mich nicht daran erinnern konnte, wo diese Figur eigentlich genau &amp;quot;Graf Gollersberg&amp;quot; heißt, bin ich in mein Comic-Archiv hinabgestiegen, weil ich den Abdruck im MM-Magazin 1978 als Quelle vermutet habe  (der Name ist nämlich ganz offensichtlich von Dr. Erika Fuchs vergeben worden). Ist auch so, bloß ist Graf Gollersberg eine andere Figur (!) in dieser Geschichte, wobei der Irrtum vermutlich ganz simple Gründe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe alle Geschichten überprüft, auch alle Nachdrucke, die ich habe. Wenn sich durch die beiden Buchveröffentlichungen etwas anderes ergibt (die fehlen mir), möge es jemand korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und gut: Ich habe das Gefühl, eine große Entdeckung gemacht zu haben, die leider ein historischer und fortgepflanzter Fehler ist. Wenn ihr das nicht glaubt (auch wenn man denkt, dass man bei Ehapa schon jegliche Namensinkonsistenz gesehen hat), kann ich Handyfotos von Referenzbildern hochladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber abhängig davon: Prüft mal bitte, ob die von mir gewählte Einleitung so angemessen ist. Ich glaube halt, dass das Standardvorgehen hier nicht so recht hilft. Und natürlich, ob der Artikel relevant genug ist (aber der Name war an mehreren Stellen rot...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das alles so okay ist, würde ich das Beispiel auch noch im Lemma über Namensinkonsistenzen ergänzen. &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:05, 16. Mär. 2024 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Graf_Gollersberg&amp;diff=248205</id>
		<title>Graf Gollersberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Graf_Gollersberg&amp;diff=248205"/>
		<updated>2024-03-16T19:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die im deutschen Sprachraum allgemein als &#039;&#039;&#039;Graf Gollersberg&#039;&#039;&#039; (ital. &#039;&#039;Cavillo Busillis&#039;&#039;) bekannte Figur ist ein Rechtsanwalt, den [[Romano Scarpa]] erdacht und in sechs Geschichten verwendet hat, von denen fünf bereits 1966 und 1967 in Italien erschienen sind. Mit einer Ausnahme sind alle Geschichten auf Deutsch veröffentlicht, wobei der Rechtsanwalt einige verschiedene Namen trägt. &#039;&#039;Graf Gollersberg&#039;&#039; heißt er allerdings kurioserweise in keiner einzigen Geschichte (siehe hierzu den Abschnitt &#039;&#039;Namensinkonsistenzen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt ist ein großgewachsener antromorpher Hühnervogel mit relativ großem Schnabel und fortschreitendem Haarausfall, wobei die Haarfarbe je nach Kolorierung von blond über rot zu grau variiert. Ursprünglich ist er Pfeifenraucher, die Pfeife ist aber in späteren Veröffentlichungen einem Stift gewichen. Seine Devise, jedenfalls in den Scarpa-Geschichten, die deutlich an seinem Schreibtisch prangt, ist &#039;&#039;La giustizia è uguale per tutti&#039;&#039;, was im Deutschen unterschiedlich übersetzt wurde. Die Übersetzung &#039;&#039;Gleiches Recht für alle&#039;&#039; in [[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] kommt diesem Grundsatz am nächsten, ansonsten wurde er durch andere, teils absurde Devisen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der italienische Name &#039;&#039;Cavillo Busillis&#039;&#039; ist gleichzeitig eine Charakterisierung: &#039;&#039;cavillo&#039;&#039; bedeutet &#039;&#039;Haarspalterei&#039;&#039;, &#039;&#039;busillis&#039;&#039; ist ein aus dem Lateinischen entlehnter Begriff, der ein schwer zu lösendes Problem beschreibt. Speziell in seiner ersten Geschichte &#039;&#039;Paperina testimone oculare&#039;&#039; begründet der Anwalt nahezu jede seine Äußerungen mit beliebig wirkenden Paragraphennummern, auch dann, wenn er eine Entscheidung zum eigenen Vorteil trifft. Ohnehin ist es erstaunlich, dass er als Rechtsanwalt in den beiden von Romano Scarpa selbst geschriebenen Geschichten bereits im Sinne einer Schlichtung Urteile fällen will (in [[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] führt er gar einen &amp;quot;Prozess&amp;quot;). Jedoch verrennt er sich in beiden Fällen. Es ist anzunehmen, dass Romano Scarpa hier einen bestimmten Typen von Juristen persiflieren wollte. &lt;br /&gt;
In den Geschichten von anderen Autoren tritt er aber nur kurz als Rechtsbeistand auf oder erteilt Auskünfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text von [[Rodolfo Cimino]], Zeichnungen von [[Romano Scarpa]], wo nicht anders angegeben)&lt;br /&gt;
*[[Aus Daisys Tagebuch]]: Paperina testimone oculare, auf deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*Söldner des Sultans (&#039;&#039;Zio Paperone soldato di ventura&#039;&#039;), [[TGDDSP 15]], [[Der Große Duckhaus: Entzyklopädie – Entenhausen von A bis Z]]&lt;br /&gt;
*Der Tortenkampf (&#039;&#039;Zio Paperone e le fragole di Brigitta&#039;&#039;), [[LTB 26]], [[LTB 172]], [[LTB Spezial 7]]&lt;br /&gt;
*Der Weise aus Silbirien (&#039;&#039;Zio Paperone e il quadruplicatore&#039;&#039;), [[LTB 372]], [[Onkel Dagoberts Sparbuch]]&lt;br /&gt;
*Schlacht der Schmetterlinge (&#039;&#039;Paperino e la &amp;quot;Vanessa&amp;quot; esplosiva&#039;&#039;), [[LTB Sonderedition 4/2009]] &lt;br /&gt;
*[[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] (&#039;&#039;Paperolimpiadi&#039;&#039;), Text: [[Romano Scarpa]], [[LTB 130]], [[LTB Fan Edition]]&lt;br /&gt;
*Die Supertaler (&#039;&#039;Zio Paperone e il $uperdollaro&#039;&#039;), Text: [[Fabio Michelini]], Zeichnungen: [[Luciano Gatto]], [[LTB 474]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensinkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Fällen wird der Anwalt nicht beim Namen genannt, ansonsten wird in jeder Geschichte ein anderer Name verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr. Recht ===&lt;br /&gt;
Der erste verwendete Name in deutschen Übersetzungen ist &#039;&#039;Dr.Recht&#039;&#039; in [[LTB 26]] (1973) in der Geschichte &#039;&#039;Süßer Wettstreit&#039;&#039;, die in späteren Fassungen &#039;&#039;Der Tortenwettkampf&#039;&#039; heißt. Der Name steht hier auf einem Schild neben der Tür und wurde bei Nachdrucken nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr. Leo Lieblich ===&lt;br /&gt;
Dieser Name wurde in allen deutschen Fassungen von [[Seoul 1988 – Olympisches Fieber]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kuno Käuflich ===&lt;br /&gt;
Dieser Name steht in &#039;&#039;Söldner des Sultans&#039;&#039; auf der Eingangstür der Kanzlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Larry Lützl ===&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Larry Lützl (Rechts- und Linksanwalt)&#039;&#039; steht in der vollständigen deutschen Fassung von &#039;&#039;Schlacht der Schmetterlinge&#039;&#039; an der Frontseite des Schreibtisch und ist ein offensichtlich eine Anspielung auf den Disney-Übersetzer und Juristen [[Harry Nützel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Graf Gollersberg ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte &#039;&#039;Schlacht der Schmetterlinge&#039;&#039; wurde in MM-Magazin 23/1978 unter dem Namen &#039;&#039;Schmetterlingsjagd&#039;&#039; einer stark zusammengeschnittenen und ummontierten Fassung veröffentlicht. Die Sequenz mit dem Anwalt kommt in dieser Fassung gar nicht vor. Einen &#039;&#039;Graf Gollersberg&#039;&#039; gibt es in dieser Fassung allerdings schon, es ist der Besitzer des Anwesens, in dem Donald widerrechtlich Schmetterlinge jagt (in &#039;&#039;Schlacht der Schmetterlinge&#039;&#039; wird daraus der Milliardär Holgerfrank). &lt;br /&gt;
Möglicherweise hat das zu einem Fehler im Inducks geführt, der in die Datenbank auf www.lustige-taschenbuecher.de übernommen wurde: Diese Fassung war bis 2009 die einzige deutsche Veröffentlichung. Im Inducks ist neben [[Donald Duck]] und [[Tick, Trick und Track]] als dritte Figur Cavillo Busillis gelistet (der ja zu diesem Zeitpunkt in Italien schon sechs Auftritte hatte und damit eine wiederkehrende Figur war), die einzige sonstige Figur in der gekürzten Fassung ist Graf Gollersberg. Und so könnte es zur Gleichsetzung dieser beiden Figuren gekommen sein, ohne dass der Inducksierer das Original kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gollersberg ist eine Straße in Schwarzenbach an der Saale, dem damaligen Wohnort von [[Dr. Erika Fuchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://inducks.org/character.php?c=Busillis Graf Gollersberg] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=235935</id>
		<title>Schlafende Schöne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=235935"/>
		<updated>2023-11-07T20:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LTB 549-3.jpg|thumb|300px|rechts|[[Phantomias]] mit dem Gemälde in &#039;&#039;Superheld oder Superschurke&#039;&#039; von [[Marco Gervasio]] und [[Davide Cesarello]] ([[LTB 549]], © Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schlafende Schöne&#039;&#039;&#039; (ital.: La bella addormentata) ist ein Bild, das erstmals in der achten von [[Guido Martina]] geschriebenen [[Phantomias]]-Geschichte &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Massimo De Vita]], aus [[LTB 57]]) eine Rolle spielt. [[Marco Gervasio]] hat rund um dieses Bild eine Reihe von weiteren Geschichten geschrieben, die den wechselnden Besitz des Bildes im Laufe der Jahrzehnte behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: Da die meisten dieser Geschichten noch nicht auf Deutsch erschienen sind, enthält der Artikel im Folgenden einige Spoiler! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Bildes ==&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Besitzerin des Bildes ist laut der auf Deutsch noch unveröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Zio Paperone re del Klondike&#039;&#039; von [[Marco Gervasio]] und [[Stefano Zanchi]] [[Nelly]] in ihrem Saloon in Dawson während des Klondike-Goldrauschs Ende des 19. Jahrhunderts. Als dieser eines Tages in Brand geriet (eine Szene, die Gervasio der Geschichte &#039;&#039;[[Lebensträume]]&#039;&#039; von [[Don Rosa]] entnommen hat), wurde Nelly von [[Dagobert Duck]] gerettet, glaubte aber, dass das Bild den Flammen zum Opfer gefallen sei. Wie es den Brand überstanden hat, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 ist das Bild dann im Besitz eines Vorfahren von [[Marc Enclauh]] namens „Doug Duckan“. In den auf Deutsch noch unveröffentlichten Kapiteln 28 und 29 der Saga &#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias]]&#039;&#039; ist er kurz davor, es Dagobert zu verkaufen, nimmt aber dann das bessere Angebot des Museums von Baltimora an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Guido Martina|Martina]]-Klassiker &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; ist das Bild dann in der aktuellen Zeit angekommen. Hier ist es es scheinbar in den Besitz von [[Klaas Klever]] gelangt, der es im Tausch gegen [[Donald]]s Haus an Dagobert verkaufen will. Donald gelingt es jedoch, maskiert als [[Phantomias]], das Geschäft zu verhindern und das Bild dem Museum von Baltimora zurückzugeben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tage voller Aufruhr-5.jpg|thumb|300px|rechts|In &#039;&#039;[[LTB 569#Phantomias in modernen Zeiten (Teil 12): Tage voller Aufruhr|Tage voller Aufruhr]]&#039;&#039; ([[LTB 569]]) bekommt Dagobert endlich das Bild (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;[[LTB 549#Phantomias in modernen Zeiten (Teil 6): Superheld oder Superschurke?|Superheld oder Superschurke?]]&#039;&#039; ([[LTB 549]]) hat Dagobert erfolgreich Verhandlungen mit dem Museum geführt, das nunmehr zum Verkauf des Bildes bereit ist. Allerdings stellt sich die dortige Version des Bildes als Fälschung heraus. In der Rahmengeschichte zum von ihm zusammengestellten &#039;&#039;[[I Classici|Classici]]&#039;&#039;-Band 523 führt Marco Gervasio [[Mac Moneysac]] als Drahtzieher hinter diesem Diebstahl und aktuellen Besitzer des Bildes ein. Diese Idee wird in &#039;&#039;[[LTB 569#Phantomias in modernen Zeiten (Teil 12): Tage voller Aufruhr|Tage voller Aufruhr]]&#039;&#039; ([[LTB 569]]) weiter verfolgt. Am Ende dieser Geschichte kann Phantomias das Bild zurückbringen, worauf Dagobert den Vertrag mit dem Museum aufleben lässt und das Bild erwirbt. In &#039;&#039;Zio Paperone re del Klondike&#039;&#039; wird der Zyklus damit abgeschlossen, dass Nelly das Bild in Dagoberts Büro entdeckt und sich von Baptist erzählen lässt, wie kompliziert der Weg dorthin war und wie wichtig Dagobert das Bild ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Name des Bildes &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist im Deutschen zwar wörtlich mit &#039;&#039;Die schlafende Schöne&#039;&#039; übersetzt. &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist aber zugleich der italienische Name für [[Dornröschen]]. Auch das Allröschen aus der [[Asgardland]]-Saga heißt im Original „La bella addormentata nel cosmo“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Bezeichnung könnte eine Anspielung auf das Renaissance-Gemälde „Die schlummernde Venus“ (um 1508/10) von Giorgione (1477/78-1510) sein, die der Comic-Version zudem nicht unähnlich sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Phantomias und die „Schlafende Schöne“&#039;&#039;, [[Guido Martina]] &amp;amp; [[Massimo De Vita]], 1972, [[LTB 57]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 2]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Superheld oder Superschurke&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]] &amp;amp; [[Davide Cesarello]], 2020, [[LTB 549]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Paperinik l&#039;inafferrabile vendicatore&#039;&#039; ([[Rahmengeschichte]] zu [[I Classici]] 523), 2021, [[Marco Gervasio]] &amp;amp; [[Lara Molinari]],  auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Tage voller Aufruhr&#039;&#039;, 2022, [[Marco Gervasio]], [[Alex Bertani]] &amp;amp; [[Emmanuele Baccinelli]], [[LTB 569]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias]]: La notte di Fantomius&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias]]: L&#039;alba di Fantomius&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Zio Paperone re del Klondike&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]] &amp;amp; [[Stefano Zanchi]], 2022, auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235934</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235934"/>
		<updated>2023-11-07T20:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. Micky Maus) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[The Walt Disney Company|Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren lässt. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber nur für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider – seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) – als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1980er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es – auch das über die Jahre schwankend – nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996–98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert ist) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000–2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, sieben Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corrado Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreiks ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Ho sposato una strega|Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6. Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7. Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen – die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger – teils hochwertige – Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235933</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235933"/>
		<updated>2023-11-07T20:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
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| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
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|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
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| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
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| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
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| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
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| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. Micky Maus) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[The Walt Disney Company|Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren lässt. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber nur für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider – seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) – als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1980er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es – auch das über die Jahre schwankend – nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996–98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert ist) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000–2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, sieben Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corrado Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreiks ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Ho sposato una strega|Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6. Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7. Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen – die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger – teils hochwertige – Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235715</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235715"/>
		<updated>2023-11-05T19:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Streikfolgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. Micky Maus) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[The Walt Disney Company|Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren lässt. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber nur für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider – seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) – als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1980er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es – auch das über die Jahre schwankend – nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996–98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert ist) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000–2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, sieben Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corradio Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreiks ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Ho sposato una strega|Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6. Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7. Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen – die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger – teils hochwertige – Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235713</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235713"/>
		<updated>2023-11-05T19:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. Micky Maus) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[The Walt Disney Company|Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren lässt. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber nur für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider – seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) – als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1980er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es – auch das über die Jahre schwankend – nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996–98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert ist) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000–2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, sieben Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corradio Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreik ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Ho sposato una strega|Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6. Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7. Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen – die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger – teils hochwertige – Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235712</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235712"/>
		<updated>2023-11-05T19:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Mondadori als Herausgeber (1949-1988) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
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|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
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| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
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| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
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| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
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| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. Micky Maus) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[The Walt Disney Company|Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren lässt. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber nur für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider – seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) – als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1980er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es – auch das über die Jahre schwankend – nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996–98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000–2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, sieben Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corradio Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreik ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Ho sposato una strega|Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6. Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7. Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen – die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger – teils hochwertige – Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235711</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235711"/>
		<updated>2023-11-05T19:37:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Geschichte des Topolino */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. Micky Maus) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[The Walt Disney Company|Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren lässt. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber nur für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider – seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) – als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1908er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es – auch das über die Jahre schwankend – nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996–98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000–2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, sieben Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corradio Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreik ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Ho sposato una strega|Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6. Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7. Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen – die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger – teils hochwertige – Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235710</id>
		<title>Topolino</title>
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		<updated>2023-11-05T19:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Aktueller Aufbau des Topolino */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. Micky Maus) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[The Walt Disney Company|Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren lässt. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider – seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) – als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1908er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es – auch das über die Jahre schwankend – nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996–98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000–2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, sieben Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corradio Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreik ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Ho sposato una strega|Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6. Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7. Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen – die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger – teils hochwertige – Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Die_Legende_des_ersten_Phantomias&amp;diff=235702</id>
		<title>Die Legende des ersten Phantomias</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Die_Legende_des_ersten_Phantomias&amp;diff=235702"/>
		<updated>2023-11-05T18:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Episoden */  Episode 30&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias.JPG|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;Le strabilianti imprese di Fantomius ladro gentiluomo&#039;&#039;) ist eine seit 2012 erscheinende italienische [[Comicserie]], die von [[Marco Gervasio]] geschrieben und gezeichnet wird und Teil des sogenannten „[[Gervasioverso]]“ ist. Es geht hier um den jungen Adligen [[John Quackett]], der unter der Maske des [[Urphantomias|ersten Phantomias]] zusammen mit seiner Verlobten [[Detta von Duz]] alias Phantomime als Gentlemandieb sein Unwesen treibt und Vorbild des [[Phantomias|modernen Phantomias]] ist. Die Serie ist sehr beliebt und gilt als eine der besten aktuellen Comicserien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Marco Gervasio in &#039;&#039;Das verlorene Amulett&#039;&#039; ([[LTB 376]]), &#039;&#039;Das Geheimnis des ersten Phantomias&#039;&#039; ([[LTB 435]]) und &#039;&#039;Vergangenheit ohne Zukunft&#039;&#039; ([[LTB 447]]) bereits näher auf die Geschichte des „ersten“ Phantomias einging, schuf er mit &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039; eine Serie, die die Taten und das Leben des Vorbilds für [[Phantomias|Donald-Phantomias]] näher beleuchtet. Die Handlung der Serie ist in den 1920er-Jahren angesiedelt. &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039; ist Teil des „Gervasioverso“, in der Marco Gervasio ein kontinuierliches Universum rund um Phantomias und seinen Vorgänger aufbaut, zu diesem eng verwobenen Konstrukt gehören unter anderem auch die 2020 erschienene Serie &#039;&#039;[[Paperbridge]]&#039;&#039;, in der es um die Internatszeit Lord Quacketts geht und die inoffizielle Serie &#039;&#039;[[Phantomias in modernen Zeiten]]&#039;&#039; mit dem modernen Phantomias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland erschien die Serie im &#039;&#039;[[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]]&#039;&#039;, allerdings in sehr unregelmäßigem Rhythmus, sodass teilweise Jahre zwischen dem Abdruck von zwei Teilen vergingen. Allerdings wird im August 2022 mit einem chronologischen Gesamtabdruck der Serie im Rahmen des &#039;&#039;[[LTB Premium]]&#039;&#039; begonnen, so enthält [[LTB Premium 35]] die Teile 1–15. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias-1.jpeg|thumb|400px|rechts|John Quackett und seine Verlobte Detta scheinen komplett normale Adlige zu sein… (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias-2.jpeg|thumb|400px|rechts|…doch im Geheimen treiben sie als maskierte Rächer ihr Unwesen! (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039; geht es um den englischen Adligen [[John Quackett]] und dessen Verlobte [[Detta von Duz]] und ihr Wirken in den 1920ern. In ihren Geheimidentitäten als [[Urphantomias|Phantomias]] und Phantomime (seit [[LTB 561]], zuvor hieß die Figur im Deutschen, anders als im Italienischen, in ihren zwei Identitäten Detta von Duz) handeln sie als Gentlemandiebe, rauben den Reichen, geben den Armen und kämpfen gegen Schurken und Verräter wie [[Jen Yu]] oder [[Dankmar Düsentrieb]], während sie selber von der Polizei, hauptsächlich [[Kommissar Pinkus]], sowie von Detektiven wie [[Hercule Pierrot]] oder [[Herlock Sholmes]] verfolgt werden. Hilfe bekommen sie vom genialen [[Darendorf Düsentrieb]]. Wie auch beim modernen Phantomias kommen zumindest die meisten nicht auf die Idee, dass sich hinter der Maske des Phantomias der schusselige Lord Quackett verbergen könnte. Die Geschichten stehen nach und nach in immer engerer Kontinuität zueinander und bauen aufeinander auf. Allerdings setzt die Serie mitten in Quacketts und Dettas Rächeraktivitäten ein, vergangene Hintergründe wie das Zusammentreffen der beiden oder die erste Verwandlung von Lord Quackett in den ersten Phantomias werden erst nachträglich in [[Rückblende]]n aufgedeckt. Schauplatz der Abenteuer ist die ganze Welt, hauptsächlich aber [[Entenhausen]] und Umgebung mit der [[Villa Rosa]], denn hier hat Phantomias sein Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerst wichtig für die Serie ist die nicht offiziell zugeordnete Geschichte &#039;&#039;Vergangenheit ohne Zukunft&#039;&#039; (erschienen in [[LTB 447]]), die mit dem ersten Zusammentreffen von Detta von Duz und Phantomias bereits das Schlüsselereignis der gesamten Serie vorwegnimmt. Wenngleich sie noch in eine in der Gegenwart spielende Rahmenhandlung eingebettet ist, spielt der größte Teil bereits in den 1920ern. Die grafische Gestaltung entspricht bereits der der Serie, zudem sind wesentliche Plotelemente vieler Geschichten aus der Serie schon in dieser Geschichte vorhanden. Auch die Standardfiguren Lord Quackett, Detta, Darendorf und Pinkus finden sich bereits in dieser Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Geschichten handelt es sich also um in der Vergangenheit spielende Kriminalgeschichten. Die einzelnen Kapitel zeichnen sich durch ihre Komplexität und Unvorhersehbarkeit aus. Auch graphisch sind sie einzigartig, auffällig ist vor allem die [[Kolorierung]]: Die Farben sind eher gedeckt und nicht so grell wie in den in der Gegenwart spielenden Geschichten, was zeigen soll, dass die Handlung sich in den 1920ern befindet. Oft gibt es Rückblenden, die sind dann sogar lediglich in Schwarz-Weiß gefärbt. Die Kolorierung wurde von [[Luana Ballerani]] unter Anweisungen Gervasios angefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt stehen die einzelnen Kapitel in enger Kontinuität zueinander – allerdings nicht einzig zueinander, sondern auch zu zahlreichen Geschichten anderer Autoren. An erster Stelle ist da natürlich [[Guido Martina]], der Erfinder des modernen Phantomias und auch des ersten Phantomias. Die ganze Serie führt auf die Geschichte &#039;&#039;[[Die Verwandlung]]&#039;&#039; zu, dem Erstauftritt des heutigen maskierten Rächers. Außerdem gibt es noch zahllose kleinere und größere Verweise auf die Geschichten Martinas. Nächster Bezugspunkt ist [[Don Rosa]] mit seiner Saga &#039;&#039;[[Sein Leben, seine Milliarden]]&#039;&#039;. Hier spielt vor allem das 11. Kapitel &#039;&#039;[[Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen]]&#039;&#039; eine Rolle, denn dieses Kapitel findet etwa zeitgleich mit der Legende des ersten Phantomias statt, sodass es vor allem in späteren Kapiteln eine Vielzahl an Überschneidungen gibt. Schließlich gibt es auch noch zahlreiche Verweise auf den Vater der Duck, [[Carl Barks]]. Erst einmal haben zahlreiche Figuren den Namen &#039;&#039;Barks&#039;&#039; im Namen, außerdem bezieht Gervasio sich auch genauer auf einige von dessen Geschichten, so wird genauer auf die Geschichte des [[Entenhausener Münster]]s und dessen Phantom aus &#039;&#039;[[Das Münstermännchen]]&#039;&#039; eingegangen. Zusammen mit anderen Geschichten und Serien Gervasios bildet sie also wie oben erwähnt die eng verwobene „Gervasioverso“. &lt;br /&gt;
[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias-3.jpeg|thumb|250px|rechts|Szene aus &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_und_die_weiße_Frau King Kong]&#039;&#039;  (&#039;&#039;Das achte Weltwunder&#039;&#039;, [[LTB 472]], © Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Doch auch an literarischen Referenzen außerhalb von [[The Walt Disney Company|Disney]]-Comics mangelt es nicht. Anspielungen auf Literatur, Kino und sonstige Comics sind reichlich vorhanden. So müssen Detta und Phantomias gegen eine ganze Horde von aus der Literatur geliehenen Ordnungshütern antreten, wie [[Hercule Pierrot]] (natürlich eine [[Parodie]] auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Hercule_Poirot Hercule Poirot]). Einige Kapitel der Reihe sind auch [[Parodie]]n bestimmter Geschichten, so ist &#039;&#039;Der Schatz von Barkserville&#039;&#039; eine Parodie auf den Roman &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hund_von_Baskerville Der Hund von Baskerville]&#039;&#039;. Auch auf das Kino wird angespielt, so wird häufig auf den Stummfilm angespielt und beispielsweise das 7. Kapitel der Reihe, &#039;&#039;Das achte Weltwunder&#039;&#039;, ist eine Parodie auf den Film &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_und_die_weiße_Frau King Kong]&#039;&#039;. In eben dieser Geschichte wird auch auf &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Superman Superman]&#039;&#039;, als Lord Quackett eine Telefonzelle benutzt, um zu Phantomias zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt gibt es noch eine Menge Anspielungen auf reale historische Ereignisse. Bestes Beispiel ist hier wohl Kapitel 6, &#039;&#039;Der Fluch des Pharaos&#039;&#039;, da die gesamte Geschichte auf der berühmten [https://de.wikipedia.org/wiki/KV62 Entdeckung des Grabs des Tutanchamun] durch [https://de.wikipedia.org/wiki/Howard_Carter Howard Carter], gefördert durch [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Herbert,_5._Earl_of_Carnarvon Lord Carnarvon], und die damit verbundene weit verbreitete Legende des Fluchs des Pharao (beziehungsweise Fluch des Tutanchamun) basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 erscheint mit der Serie &#039;&#039;[[Paperbridge]]&#039;&#039; eine weitere Serie von Marco Gervasio rund um Lord Quackett, die in seiner Jugend spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figuren ==&lt;br /&gt;
In der Serie kommen eine ganze Menge verschiedener Figuren vor, von denen einige nur einen Auftritt haben, einige mehrfach vorkommen und einige dem einen oder anderen bereits bekannt vorkommen sollten, da sie auch außerhalb der Serie eine Rolle spielen. Hier werden nun die wichtigsten Figuren gelistet, für eine vollständigere Liste siehe Hauptartikel &#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias – Charaktere]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;215px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Der erste Phantomias.jpeg|link=Urphantomias|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Urphantomias|Phantomias]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Phantomias ist der Held der Serie, als Gentlemandieb raubt er den Reichen und gibt den Armen. Er ist das Vorbild für den [[Phantomias|modernen Phantomias]].&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Lord Quackett.jpg|link=John Quackett|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[John Quackett]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;John Quackett ist ein britischer Adliger und verbirgt sich hinter der Maske des ersten Phantomias.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Detta von Duz.jpeg|link=Detta von Duz|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Detta von Duz]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Detta ist die Verlobte von Lord Quackett und als Phantomime seine geniale Helferin bei seinen Raubzügen.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Darendorf Düsentrieb.jpeg|link=Darendorf Düsentrieb|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Darendorf Düsentrieb]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Darendorf ist der Urgroßvater von [[Daniel Düsentrieb]] und ein ebenso genialer Erfinder. Mit seinen Erfindungen unterstützt er seinen Freund Phantomias.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Dankmar Düsentrieb.jpeg|link=Dankmar Düsentrieb|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Dankmar Düsentrieb]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dankmar ist der Bruder von Darendorf. Er ist zwar auch genial, aber leider böse und so einer der härtesten Gegner Phantomias&#039;.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Lady Safran.jpg|link=Jen Yu|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Jen Yu]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Jen Yu alias Lady Safran war einst Phantomias&#039; Gefährtin. Allerdings verriet und verließ sie ihn, sodass die beiden vorerst Gegner sind.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Kommissar Pinkus.jpg|link=Kommissar Pinkus|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Kommissar Pinkus]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Pinkus ist Kommissar bei der Entenhausener Polizei. Er versucht stets, Phantomias dingfest zu machen, ist diesem aber bei weitem nicht gewachsen.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ Für eine vollständige Liste aller Charaktere, siehe Hauptartikel &#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias – Charaktere]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episoden ==&lt;br /&gt;
Achtung! Nur die ersten 22 Teile wurden bereits auf Deutsch veröffentlicht. Spoilerwarnung beim Ausklappen der noch nicht auf Deutsch erschienenen Teile!&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Natürlich ist dieser Teil von dem berühmten Roman &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hund_von_Baskerville Der Hund von Baskerville]&#039;&#039; inspiriert. Sowohl die Baskervilles (hier Barkservilles, natürlich in Anlehnung an [[Carl Barks]]) mit ihrem Hund als auch die Grundidee der Handlung (der unbekannte Nachfahre von Hugo Baskerville, der den Hund auf die restlichen Baskervilles hetzt um an das Geld zu kommen) stammen aus dieser Geschichte, außerdem natürlich die Figuren des Herlock Sholmes (Parodie auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Sherlock_Holmes Sherlock Holmes]) und Dr. Whatson (Parodie auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Watson Dr. Watson]).&amp;lt;br&amp;gt;Besonders Herlock Sholmes ist interessant. Bereits in Teil acht der Reihe hatte er einen kurzen Auftritt, in dem er meinte zu wissen, wer hinter der Maske des ersten Phantomias stecke. In dieser Geschichte spielt er nun eine größere Rolle. Er stellt sich zwar ziemlich dumm an und sackt nur die Lorbeeren von Phantomias&#039; Arbeit ein, aber am Ende überrascht er dann doch durch besondere Logik und gutes Gespür, indem er zeigt, dass er tatsächlich weiß, dass John Quackett Phantomias ist. Somit ist er nun mit Lady Safran der zweite Gegenspieler, der weiß wer Phantomias ist. Allerdings verrät er es niemandem außer natürlich Whatson. &lt;br /&gt;
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Sieben Jahre später, wieder auf einem Ball. Detta zieht sich - von den Herren auf dem Ball angeödet – ins Obergeschoss zurück und erwischt Phantomias in flagranti. Nach einem kurzen Gespräch muss Phantomias die Flucht ergreifen, gibt Detta aber einen Hinweis auf seine Identität.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Einige Wochen später: Während Detta sich fragt, ob sie den Mann ihrer Träume gefunden hat, taucht Lucrezia auf. Sie beklagt, dass sie ihren Familienschmuck, einen roten Fuchs, verpfänden musste, weil ihre Familien Schulden hat – und zwar ausgerechnet beim Gastgeber des Balls des Abends. Da dieser durch sein Verhalten genau in Phantomias&#039; Beuteschema passt, beschließt Detta, aktiv zu werden. Tatsächlich wird sie im Laufe der Nacht Lord Quackett treffen – erst ohne, dann mit Maske. In dieser Nacht werden die beiden zum Team, und Detta beginnt ihre Karriere als Komplizin des Gentleman-Diebes Phantomias, der die charakterlosen Reichen bestiehlt und den Armen (hier: Lucrezia) gibt.&lt;br /&gt;
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Zwar wird diese Episode bislang nicht wieder in der späteren Handlung aufgegriffen, zum Verständnis der Figur Detta trägt sie allerdings erheblich bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Referenzen am Rande: [[Richard Quackett]] und [[Sir Francis Drake]] (vgl. Episode 14) spielen auch hier wieder eine Rolle. [[Ducklas Fairbarks]] (Episode 5) hat einen [[Cameo]]-Auftritt - er ist auf einem Plakat in Lucrezias Zimmer abgebildet.&lt;br /&gt;
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Diese Geschichte hat in der deutsche Übersetzung keinen richtigen Titel, da es nur zwei einzelne Titel für die zwei Teile, aber keine übergreifende Bezeichnung gibt.  &lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;1924. Die Schlagzeilen in Entenhausen werden von zwei Themen bestimmt: Neben einer Serie von Raubzügen, die Phantomias zugeschrieben wird, geht es um das Münstermännchen, ein Phantom, das im [[Entenhausener Münster]] spukt. Phantomias ist beunruhigt, denn er hatte mit den Raubzügen nichts zu tun und will wissen, wer ihm die Schuld in die Schuhe schieben will. So bricht er mit Detta ins Entenhausener Museum ein, denn dort ist noch für kurze Zeit ein wertvoller Edelstein ausgestellt. Tatsächlich trifft er dort auf seinen Konkurrenten, der ihm zuvorgekommen ist und fliehen kann. In der Villa Rosa findet Darendorf in seinem Geheimlabor eine Warnung, Phantomias solle die Sache nicht weiter verfolgen. Die Sache wird mysteriöser - wie konnte der Unbekannte in die Villa Rosa eindringen, und woher kennt John Quackett sein Kostüm? Die Spur führt ins Entenhausener Münster, in dem John und Detta ihren Rivalen, das Münstermännchen, stellen können: Es ist Johns Bruder [[Henry Quackett]]. Die Silbermine der Atlantiden (Episode 15) ist erschöpft, und mit den Raubzügen will er den Unterhalt des Volkes sichern. Da Henry sowohl der Architekt des Münsters als auch der [[Villa Rosa]] ist, kennt er die entsprechenden Geheimgänge. Am Ende verspricht John, seinen Bruder mit dem noch fehlenden Geld auszustatten, so dass dieser nach Atlantis zurückkehren kann.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Episode 18 führt einerseits die Geschichte aus Episode 15 fort und gibt noch einmal ein paar Einblicke in die Figur Henry Quackett. Vor allem verknüpft Marco Gervasio hier aber seine Saga mit dem Barks-Klassiker &#039;&#039;[[Das Münstermännchen]]&#039;&#039; und erzählt in gewisser Weise die Vorgeschichte. So gibt es auch hier eine – allerdings weniger spektakuläre – Verfolgungsjagd über die Dächer des Münsters, die Orgel und die Orgelpfeifen werden analog zu Barks, aber mit vertauschten Rollen, thematisiert. Schließlich ist auch Henry mit dem Nachbau des Münsters aus den Münzen aus dem Brunnen schon recht weit und bedauert, dass er den Bau nicht vollenden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob Henry auch das Münstermännchen bei Barks ist, bleibt offen. Der Körperbau und der Umstand, dass Henry möglichst schnell zurück nach Atlantis will und kann, sprechen eher dagegen. Marco Gervasio gibt aber im letzten Panel einen zweideutigen Hinweis, dass es doch anders sein könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die drei Kinder am Anfang der Geschichte entstammen der Fernsehserie [https://de.wikipedia.org/wiki/Stranger_Things Stranger Things].&lt;br /&gt;
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1924. Drei bekannte Detektive, eine Krimiautorin und Kommissar Pinkus werden von Phantomias ins Entenhausener Wachsfigurenkabinett eingeladen. Dort erfahren sie, dass Phantomias (der sich als seine eigene Wachsfigur ausgegeben hat) sie herausfordert: Bis Mitternacht will er jedem vom ihnen unbemerkt einen persönlichen Gegenstand entwenden. Nach einigen Irrungen im Museum und Wirrungen wird es Mitternacht, und Phantomias scheint die Wette verloren zu haben, doch da zeigen sich sowohl Detta, die von Anfang an in der Maske der Krimiautorin steckte, und Phantomias, der im Verlauf des Tages die Rolle Doktor Whatsons angenommen hatte, und präsentieren ihre Beute. Phantomias weist darauf hin, dass der betäubte echte Doktor Whatson in einem geheimen Raum des Museums liege, in dem sich auch Masken finden, wie sie auch der maskierte Rächer verwendet - Phantomias gelingt es also auf diesem Weg, einen potentiellen Konkurrenten zu entlarven.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte endet erneut mit einem Cliffhanger: Lucrezia kündigt Detta aufgeregt ihren neuen Verlobten an.&lt;br /&gt;
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Im Wachsfigurenmuseum finden sich darüber hinaus auffällig viele Darstellungen von Bösewichtern, die von [[Floyd Gottfredson]], [[Carl Barks]] oder Marco Gervasio selbst erfunden wurden. &lt;br /&gt;
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Nachdem Lucrezia und ihr Verlobter in der Villa Rosa zum Essen eingeladen waren (wobei sich der Verlobte noch trotteliger anstellt als Lord Quackett zu sein spielt), beschwört Detta John, dessen Edelstein nicht zu stehlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der folgenden Nacht bricht Phantomias in die jeweiligen Villen ein, doch er findet nur leere Tresore vor, weckt dafür aber die Aufmerksamkeit der Polizei. Am folgenden Tagen ist in der Zeitung zu lesen, dass alle fünf Edelsteine geraubt worden und Phantomias als sicherer Täter gilt - in der Villa von Lucrezias Verlobtem war er jedoch absprachegemäß gar nicht. Da die Sache merkwürdig ist, bricht er in der folgenden Nacht dann doch in dessen Villa ein und findet Dokumente, die die Affäre in ein anderes Licht rücken. Er verfolgt den Verlobten bis zum Leuchtturm, wo die Übergabe der Edelsteine vereinbart war - die Adligen hatten viel Geld durch einen missglückten Aktienhandel veloren und wollten sich durch einen Versicherungsbetrug sanieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende gelingt es Phantomias, nun doch die Juwelen an sich zu bringen und die Adligen bei der Polizei zu verraten, schafft sich aber damit einen neuen Feind, nämlich den ausländischen Milliardär. Es ist kein anderer als Mac Moneysac, der im Cliffhanger Rache schwört.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Das entscheidende Handlungselement ist wiederum der Cliffhanger. Der mittelalte Mac Moneysac wird in die Handlung eingeführt und in der Folge gleich mehrfach entscheidend in die Handlung eingreifen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bemerkenswert: Phantomias, der in den meisten früheren Folgen fast schon unangenehm perfekt charakterisiert wird, gerät bei der Übergabe der Juwelen durch einen Moment der Unvorsicht in große Gefahr, aus der ihn Detta rettet, die ihm kurz vorher wegen des vermeintlichen Bruchs ihrer Absprache massive Vorwürfe gemacht hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leuchtturm ist eine weitere Anspielung auf [[Carl Barks]]: Es handelt sich um den Leuchtturm am [[Kap Quack]] (aus &#039;&#039;[[Sturm am Kap Quack]]&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
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Da Lord Quackett erkennt, dass er in dieser Zeit technologisch hoffnungslos überfordert wäre, wendet er sich an den Phantomias dieser Zeit, also Donald. Die beiden Phantomiasse schaffen es zwar mit Hilfe von Daniel Düsentrieb, in die Schatzkammer des Geldspeichers einzubrechen, lösen dabei aber eine Falle aus. Dagobert lässt die beiden mit dem ausgeliehenen Nugget ziehen und vertraut dem ersten Phantomias. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Nuggets (auf der Schwarzen Insel aus &#039;&#039;Die Insel der Ungeheuer&#039;&#039; ([[LTB 367]]) gestaltet sich allerdings schwierig, denn Mac Moneysac denkt gar nicht daran, fair zu spielen, sondern will den ersten Phantomias und Detta von Duz bei der Gelegenheit in die Luft sprengen. In einem dramatischen Finale retten sich die beiden allerdings mit Hilfe von Darendorfs Taschenuhr in ihre Zeit und werden dort auf Donalds Rat ein [[Vergissmeinschnell]] nehmen.&lt;br /&gt;
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Wichtig ist also erst mal, dass die alternative Version von &#039;&#039;[[Die Verwandlung]]&#039;&#039;, also &#039;&#039;Alles auf Anfang&#039;&#039; ([[LTB 544]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]), vor dieser Geschichte spielt. Bemerkenswert ist auch, dass Donald in dieser Geschichte zwar nicht das erste Mal auf seinen Vorgänger trifft, ihn aber das erste Mal erkennt. Zuletzt mag es verwirren, wie brutal Mac Moneysac mit seinen Widersachern umgehen will (seit seinem ersten Auftritt in der Reihe ist ja nur eine Episode vergangen, die im italienischen Original gerade mal zwei Wochen alt war). Man muss aber bedenken, was in der realen Zeit alles passiert ist. Hier sei besonders auf Episode 27 verwiesen, die die meisten Leser natürlich erst weit nach Episode 22 lesen werden. &lt;br /&gt;
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In der Folge organisiert Mac Moneysac die Entführung Glorias, um die echte Kette zu erpressen. Dabei misslingt ein Befreiungsversuch durch Ducklas, der nun die echte Kette herbeischaffen soll. Ducklas wendet sich jedoch an Phantomias, der in Ducklas&#039; Verkleidung die Kette herbeibringt, während Gloria im Austausch die falsche Kette fordert. Tatsächlich ist das aber Teil des Plans: Phantomias hatte die weggeworfene Kette heimlich gegen die echte ausgetauscht, die die vermeintliche Gloria (in Wirklichkeit die verkleidete Detta) nunmehr zurück erhält und so Mac Moneysac als betrogenen Betrüger zurücklässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gloria erfährt durch eine Notiz von Phantomias, welche heldenhafte Rolle ihr Kollege Ducklas gespielt hat, und sieht in nun mit anderen Augen. Unterdessen erhält Lord Quackett einen Anruf von [[Darendorf Düsentrieb]] aus Costa Rica.&lt;br /&gt;
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Mac Moneysac tritt der dritten Geschichte in Folge auf und erweist sich immer mehr als dauerhafter Gegenspieler Phantomias&#039;.&lt;br /&gt;
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Mit zwei Erfindern im Verbund gelingt es Phantomias allerdings, das Gefängnis zu sprengen, mit Detta zu fliehen und Mac Moneysac und Dankmar mit leeren Händen zurückzulassen. Diese allerdings trösten sich damit, dass Dankmar (und damit auch Mac Moneysac) nun Dettas Geheimidentität kennt.&lt;br /&gt;
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Die Zusammenarbeit zwischen Mac Moneysac und Dankmar Düsentrieb ist bislang nicht weiter vertieft worden, auch ist unklar, ob Mac Moneysac die wahre Identität von Phantomias kennt - eigentlich müsste er, denn er kennt die Identität von Detta, und zwei seiner Komplizen wissen, wer Phantomias ist. Aber auch das ist bislang nicht weiter thematisiert worden.&lt;br /&gt;
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Sehr bald ist allen Gästen klar, dass der Dieb nicht von außen kam und John Quackett Mutter gewesen sein muss. Sie erzählt daraufhin die ganze Geschichte: Ihr Schwiegervater, Lord Howard Quackett, hatte den unsympathischen Großvater des Bankiers Crumb, bestohlen und das Geld den Armen gegeben. Crumb fordert den Diamanten, um die Geschichte nicht publik zu machen. Andrew Quackett weiß von alledem nichts und hält große Stücke auf seinen Vater.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lord John Quackett nutzt sein Phantomias-Kostüm und bringt Crumb mit einer List dazu, das Juwel aus dem Tresor zu nehmen und unbeobachtet zu lassen. Phantomias stiehlt das Juwel, wird aber erst von Crumb, dann von Herlock Sholmes gestellt, kann aber fliehen, während Crumb festgenommen wird. Bei der weihnachtlichen Bescherung erhält Andrew Quackett das Juwel in einem Paket zurück. Seine Frau erhält das ihren Schwiegervater belastende Dokument, in einem Exemplar von &#039;&#039;Robin Hood&#039;&#039; versteckt, zu Weihnachten und kann sicher sein, dass das Geheimnis gewahrt ist.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;In dieser der nimmt Marco Gervasio den Handlungsstrang um Herlock Sholmes auf. Dieser war bereits nach den beiden vergangenen Begegnungen nahezu sicher, dass Phantomias die Maske von Lord John Quackett ist. Durch das gleichzeitige Auftauchen der beiden in London, vor allem aber durch die Geschehnisse rund um die Bescherung, hat er nun im Prinzip den Beweis für seine Theorie, behält sie aber für sich. Die Bescherung schlägt darüber hinaus den Bogen zu Episode 12 und verrät, dass Andrew Quackett inzwischen wohl seinen Frieden mit der Vorliebe seines Sohnes für Robin Hood.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John Quacketts Großvater Howard, dessen Namen scheinbar versehentlich auf der Urkunde in Episode 14 zu lesen war, wird hier näher vorgestellt. &lt;br /&gt;
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Allerdings sieht sich der Schlossherr nicht, den Diamanten zum Schleifer nach Amsterdam zu bringen, und so begleiten John und Detta seine Sekretärin. Aber auch dort taucht der Dieb auf, und in der Folge wird die Sekretärin verdächtigt, einen Diebstahl zu planen. Detta und John bieten ihr an, die nötigen Schritte zu tun - das ist aber ist eine Falle, die die beiden noch rechtzeitig bemerken: Tatsächlich ist die Sekretärin selbst die Drahtzieherin hinter den Diebstahlversuchen und hatte versuchen, die aus ihrer Sicht unbedarften amerikanischen Touristen als Sündenböcke für den Diebstahl zu nutzen.&lt;br /&gt;
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Auffällig ist der große zeitliche Abstand von drei Jahren zur zentralen nächsten Episode.&lt;br /&gt;
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Als Phantomias etwas später ebenfalls zurückreist, befindet er sich im Jahr 1930 in einem dystopsichen Szenario: Mac Moneysac ist Bürgermeister, weil er von Lady Safran erfahren hat, dass Phantomias im Jahr 1929 von der Bildfläche verschwinden würde (das hatte sie in der Bibliothek der Zukunft gelesen). So konnte er sich als Besieger Phantomias&#039; verkaufen. Inzwischen hat er die Stadt mit hohen Steuern belegt und strenge Überwachungen eingeführt. Lady Safran hat er allerdings fallen lassen, als er sie nicht mehr brauchte. Diese hatte sich anschließend mit Detta und Darendorf verbündet, die in den Untergrund gegangen waren, um das Geheimnis Phantomias&#039; zu wahren. Auch Kommissar Pinkus hat sich ihnen angeschlossen, da er mit den kriminellen Handlungen des neuen Bürgermeisters nicht einverstanden ist, allerdings hat er die Bande offenbar nie unmaskiert gesehen. Kommissar Pinkus weiß auch, dass der Bürgermeister plant, mit dem gesamten Geld per Schiff Entenhausen zu verlassen. Um dies zu verhindern, plant das Team einen Piratenüberfall, der letztlich auch gelingt: Phantomias zeigt sich und gibt das Geld den Entenhausenern zurück - Mac Moneysac flieht daraufhin ohne Geld nach Südafrika.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Phantomias und Detta lassen die verwaiste Villa Rosa zurück und ziehen mit Lady Safran in die Villa Lalla. Phantomias kündigt noch eine weitere Reise in die Zukunft an, um Donald zu seinem Nachfolger zu bestimmen - diese Reise wurde vorab in &#039;&#039;[[LTB 544#Phantomias in modernen Zeiten (einleitende Vorgeschichte): Aller Anfang ist schwer|Aller Anfang ist schwer]]&#039;&#039; ([[LTB 544]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
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Dabei kommt ihm ein anonymer Brief zu Gute, der eindeutige Hinweise gibt, wer Phantomias ist. Zusätzlich hat Jen Yu die Maske des Dschingis Wan zurückbekommen können und folgt dem dringenden Rat, die Stadt zu verlassen - ob sie aber auch den Brief geschrieben hat, bleibt zunächst unklar. Letztlich gelingt es Pinkus, nachdem er seine Zweifel und die des Bürgermeisters beiseite geräumt hat, Detta und Darendorf zu verhaften. Phantomias kann zwar fliehen, ist aber nun ohne Verbündete und Ausrüstung komplett auf sich alleine gestellt, demaskiert und steckbrieflich gesucht.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:#FFFFFF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;#FF0004&amp;quot;&amp;gt;! Achtung Spoiler! Dieses Kapitel wurde noch nicht auf Deutsch veröffentlicht und es werden Schlüsselelemente der Handlung verraten! &amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Phantomias erinnert sich an eine letzte Ressource: das Versteck im Entenhausener Münster, das sein Bruder Henry angelegt hatte, und in dem sich sein altes Kostüm und ein paar Masken befinden. In einer solchen gelingt es ihm, als sein vorgeblicher Anwalt zu Darendorf zu gelangen und seine Flucht aus dem Gefängnis vorzubereiten. Als Reaktion darauf soll Detta in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt werden, damit der Bürgermeister den Bürgern seine Handlungsfähigkeit beweist. Das aber erweist sich genau als der Ansatzpunkt, den Phantomias nutzt, um sich in den Transport einzuschleusen und auch Detta zu befreien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es bleibt aber das Problem, dass die Identität der drei bekannt ist. So wagen sie die Flucht nach vorne und stellen sich Pinkus, indem sie vorgeben, selbst Opfer von Phantomias und seiner Bande geworden zu sein, die sie beraubt, in einer Grotte eingesperrt und dann ihre Identitäten angenommen haben soll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schwindel wirkt, Pinkus wird zum Verkehrspolizisten degradiert, aber zumindest wieder Chefinspektor, nachdem er die &amp;quot;Schlafende Schöne&amp;quot; finden konnte (die ihm in Wirklichkeit Phantomias zugespielt hat). Marc Enclauhs Vorfahr entschließt sich allerdings, das Bild doch nicht an den inzwischen zurückgekehrten Dagobert zu verkaufen, da ihm das Museum in Baltimora ein besseres Angebot gemacht hat. Im Epilog erfährt der Leser, dass Jen Yu Phantomias tatsächlich verraten hat, aber Mac Moneysac der Drahtzieher zu sein scheint.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Doppelepisode 28+29 erschien mit nur einer Woche Pause im Topolino und scheint nachträglich aufgrund des großen Erfolges von &#039;&#039;L&#039;inizio e la fine&#039;&#039; entstanden zu sein. Nach Dagoberts Rückkehr bietet sich nunmehr nicht mehr viele Handlungsmöglichkeiten für Phantomias. Ob er nach der nur knapp verhinderten Enttarnung nunmehr die Maske an den Nagel hängt, bleibt offen. Das Ende legt allerdings nahe, dass Mac Moneysac noch einmal versuchen wird, sich an Phantomias zu rächen - ob das nur eine Anspielung auf die weit in der Zukunft spielende Episode 22 (&#039;&#039;I due vendicatori&#039;&#039;) ist oder es noch eine andere Begegnung geben wird, verrät die Geschichte nicht.&lt;br /&gt;
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{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fff; border-top:2px solid #aea9c9; border-bottom:2px solid #aea9c9; border-left:2px solid #aea9c9; border-right:3px solid #aea9c9;&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; title=&amp;quot;Für mehr Infos ausklappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Deutsche Veröffentlichungen&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Noch nicht auf Deutsch erschienen&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Figuren: [[Der erste Phantomias]], [[Detta von Duz]], [[John Quackett]], [[Darendorf Düsentrieb]], [[Kommissar Pinkus]], [[Dagobert Duck]], [[Dortel Duck]], [[Degenhard Duck]], [[Douglas Fairbarks]] und [[Rita Rührig]]&lt;br /&gt;
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Lord Quacketts Zweifel sind allerdings gut begründet, denn Pinkus glaubt der Inszenierung aus dem letzten Abenteuer nicht. Und so setzt er alles auf die Karte, statt der Ausstellung Lord Quackett zu überwachen. Zwar gelingt es Phantomias mit einiger List trotzdem, die Batterie unbemerkt zu stehlen und in ein Modellflugzeug einzubauen, die Beute kommt allerdings zu Darendorfs Enttäuschung nicht bei ihm an, das Flugzeug verschwindet. Am Ende bleibt eine skeptische Detta, das letzte Wort im Epilog hat aber Dagobert, der heimlich vor einem Anfang 1930 ausgestellten großen Scheck an seine Schwestern sitzt.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Nach der spektakulären Doppelepisode 28/29 scheint sich die Legende des ersten Phantomias dem Ende zuzuneigen. Allgemein gilt ja als gesetzt, dass der erste Phantomias in etwa mit der großen Wirtschaftskrise 1929, die Reich und Arm hat verschwimmen lassen, von der Bühne abtritt. Diese Überlegungen äußert John Quackett auch in einer Gedankenblase.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings trifft er vorher noch auf Dagobert, was insofern bemerkenswert ist, als sich beide außer in der in der Zukunft spielenden Episode 22 und einer Videobotschaft in Episode 16 konsequent aus dem Weg gegangen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele weitere Phantomias-Episoden sind nunmehr kaum denkbar, allerdings sind noch offene Fragen aus dem letztlich gescheiterten Coup offen. Im Fokus stehen im Cliffhanger aber Dagobert und seine Schwestern, insbesondere Dortel. Denn da Marco Gervasio konform zu [[Don Rosa]] arbeitet, liegt der Verdacht nahe, dass Degenhard und Dortel von ihrer Reise nicht mehr nach Entenhausen zurückkehren. Ob Marco Gervasio diesen Faden weiterspinnen will und kann, ist die große Frage - Don Rosa durfte es nicht, aber sein Auftraggeber war [[Egmont]].&lt;br /&gt;
Der Titel spiegelt übrigens die dritte klassische Phantomias-Episode &#039;&#039;Phantomias schlägt wieder zu&#039;&#039; von [[Guido Martina]] und [[Romano Scarpa]] (unter anderem in [[LTB 41]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einseiter ==&lt;br /&gt;
[[Marco Gervasio]] schrieb und zeichnete parallel zur Serie noch drei [[Einseiter]] mit Phantomias und Phantomime, die im [[LTB Premium 35]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
*Ein romantischer Abend ({{sc|I TL 3142-01}})&lt;br /&gt;
*Nicht genug Liebesmüh ({{sc|I TL 3142-02}})&lt;br /&gt;
*Originelle Geschenke ({{sc|I TL 3142-04}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronologie ==&lt;br /&gt;
* 25. Mai 1910: Lord Quackett verwandet sich in &#039;&#039;Der Edelmann hinter der Maske&#039;&#039; (Teil 12) erstmals zu Phantomias&lt;br /&gt;
* 1912: Dankmar Düsentrieb trifft auf Dagobert Duck (Teil 16 &#039;&#039;Der Dieb und der Milliardär&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1913: Detta von Dutz trifft das erste Mal auf Lord Quackett (Teil 17)&lt;br /&gt;
* 1914: Phantomias stiehlt mit Hilfe von Lady Safran die Ringe von Cagliostro (Teil 13 &#039;&#039;Die Ringe des geheimnisvollen Grafen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1916: John Quacketts Bruder Henry verschwindet spurlos (Teil 15 &#039;&#039;Der verschwundene Bruder&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1920: Lord Quackett tut sich mit Detta von Duz zusammen (Teil 17)&lt;br /&gt;
* 1920–1922: Hier spielen die ersten fünf Teile der Reihe (&#039;&#039;Der rosarote Puma&#039;&#039;, &#039;&#039;Phantomias hinter Gittern&#039;&#039;, &#039;&#039;Phantomias an Bord&#039;&#039;, &#039;&#039;BRUTFAGOR&#039;&#039; und &#039;&#039;Ruhe bitte!&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1922–1924: Hier spielen die Teile sechs bis 16, mit Ausnahme von Teil 12 (also &#039;&#039;Der Fluch des Pharaos&#039;&#039;, &#039;&#039;Das achte Weltwunder&#039;&#039;, &#039;&#039;Kühler Coup am Finsterfirst&#039;&#039;, &#039;&#039;Die Maske des Fu Man Haptschu&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Schatz von Barkserville&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Schatz des Dogen&#039;&#039;, &#039;&#039;Die Ringe des geheimnisvollen Grafen&#039;&#039;, &#039;&#039;Das Gold des anderen&#039;&#039;, &#039;&#039;Der verschollene Bruder&#039;&#039; und &#039;&#039;Der Dieb und der Milliardär&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Ende 1924: Hier spielen die Teile 18 bis 20 (&#039;&#039;Das Gespenst von Notre Duck&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Mann ohne Maske&#039;&#039; und &#039;&#039;La sfida di Fantomius&#039;&#039;)			&lt;br /&gt;
* 1925: In diesem Jahr spielen die Teile 21-25 (&#039;&#039;La notte delle gemme&#039;&#039;, &#039;&#039;I due vendicatori&#039;&#039;, &#039;&#039;La settima arte&#039;&#039;, &#039;&#039;Sulle tracce di Copernico&#039;&#039; und &#039;&#039;Fantomius torna a casa&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1926: In diesem Jahr spielt die Geschichte &#039;&#039;La Luce di Zeus&#039;&#039; (Teil 26)&lt;br /&gt;
* 1929–1930: Zwischen diesen Jahren springt Phantomias in &#039;&#039;L&#039;inizio e la fine&#039;&#039; (Teil 27)&lt;br /&gt;
* Nach 1930 spielen die aktuell letzten zwei Teile &#039;&#039;La notte di Fantomius&#039;&#039; und &#039;&#039;L&#039;alba die Fantomius&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB 453.jpg|thumb|300px|rechts|[[LTB 453]] mit dem ersten Teil der Serie (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB Premium 35.png|thumb|300px|rechts|[[LTB Premium 35]] enthält die Teile 1 bis 15, sowie die drei [[Einseiter]] zur Serie (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Im Original erscheint die Serie seit November 2012 im italienischen &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; (erste Folge in Topolino 2972). In Deutschland ist die Serie bisher in folgenden Veröffentlichungen zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Lustiges Taschenbuch]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[LTB 453]] (Teil 1: Der rosarote Puma)&lt;br /&gt;
*[[LTB 454]] (Teil 2: Phantomias hinter Gittern)&lt;br /&gt;
*[[LTB 455]] (Teil 3: Phantomias an Bord)&lt;br /&gt;
*[[LTB 456]] (Teil 4: BRUTFAGOR)&lt;br /&gt;
*[[LTB 457]] (Teil 5: Ruhe bitte!)&lt;br /&gt;
*[[LTB 471]] (Teil 6: Der Fluch des Pharaos)&lt;br /&gt;
*[[LTB 472]] (Teil 7: Das achte Weltwunder)&lt;br /&gt;
*[[LTB 476]] (Teil 8: Kühler Coup am Finsterfirst)&lt;br /&gt;
*[[LTB 487]] (Teil 9: Die Maske des Fu Man Haptschu)&lt;br /&gt;
*[[LTB 489]] (Teil 10: Der Schatz von Barkserville)&lt;br /&gt;
*[[LTB 529]] (Teil 11: Der Schatz des Dogen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 533]] (Teil 12: Der Edelmann hinter der Maske)&lt;br /&gt;
*[[LTB 538]] (Teil 13: Die Ringe des geheimnisvollen Grafen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 541]] (Teil 14: Das Gold des anderen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 543]] (Teil 15: Der verschollene Bruder)&lt;br /&gt;
*[[LTB 558]] (Teil 16: Der Dieb und der Milliardär)&lt;br /&gt;
*[[LTB 561]] (Teil 17: Eine schicksalhafte Begegnung/Die Heldin der Stunde)&lt;br /&gt;
*[[LTB 566]] (Teil 18: Das Gespenst von Notre Duck)&lt;br /&gt;
*[[LTB 568]] (Teil 19: Der Mann ohne Maske)&lt;br /&gt;
*[[LTB 571]] (Teil 20: Phantomias fordert zum Duell)&lt;br /&gt;
*[[LTB 573]] (Teil 21: Die Nacht der Kronjuwelen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 575]] (Teil 22: Doppelt HELD besser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[LTB Spezial 98]] (Teil 6: Der Fluch des Pharaos)&lt;br /&gt;
*[[LTB Premium 35]] (Teile 1–15 + Einseiter)&lt;br /&gt;
Wie man hier sieht, wurden die Teile also manchmal mit sehr großen Zeitabständen abgedruckt. So liegen zwischen [[LTB 489]] (in dem Teil 10 abgedruckt wurde) und [[LTB 529]] (wo Teil 11 zu finden ist) mehr als drei Jahre. Außerdem sind die Übersetzungen manchmal sehr inkonsistent, so werden Figuren in dem einen Band so und in dem anderen Band so genannt. Aus diesem Grund und aus anderen, wünschten sich viele deutschsprachige Leser lange eine Sammelausgabe von &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039;. Diese erschien im August 2022 als [[LTB Premium 35]] und war eine chronologische Gesamtausgabe (der Band enthält die Teile 1 bis 15), ob und wann dieser Gesamtabdruck fortgesetzt wird und welche Auswirkungen dies auf die Veröffentlichungen im Rahmen der Hauptreihe des LTB hat, ist aber noch unbekannt. Weitere Gesamtausgaben werden bereits in Italien im Rahmen der &#039;&#039;[[Disney Definitive Collection]]&#039;&#039; und auch in Brasilien und Frankreich herausgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redaktionelle Seiten ==&lt;br /&gt;
Im [[LTB Abo+]] Nr. 2 2020 wurden zwei Seiten dieser Serie gewidmet. Jedoch haben sich einige Fehler eingeschlichen. So wurde Darendorf Düsentrieb zweimal als Da&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;rendorf bezeichnet. Dieser Fehler wird ab [[LTB 541]] auch in den Geschichten fortgeführt, obwohl der Name sogar im Inducks hinterlegt ist. Detta von Duz erhielt den Namen &#039;&#039;Deatta von Duz&#039;&#039;, was bei der ohnehin schon problematischen Namensgebung der Figur merkwürdig ist. So gibt es im Original für die Privatperson und die Diebin zwei verschiedene Namen (Dolly Papera und Dolly Paprika), diese Unterscheidung gibt es im Deutschen nicht. Wie es zu diesen Fehlern gekommen ist, ist bisher nicht bekannt. Neben einer kurzen Einführung gibt es noch eine Liste über die Abdrucke und in der Mitte der Ausgabe gibt es ein Ausmalbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias – Charaktere]]&lt;br /&gt;
*[[Lord Quackett]]&lt;br /&gt;
*[[Fantomius]]&lt;br /&gt;
*[[Phantomias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://de.sherlockholmes.wikia.com/wiki/Die_Legende_des_ersten_Phantomias Infos zu der Serie im Sherlock Holmes Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://www.salimbeti.com/paperinik/en/fantomallardSaga.htm Italienische Seite in englischer Sprache mit vielen Informationen zur Serie]&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Fantomius Liste zu den Episoden im Inducks]&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/character.php?c1=date&amp;amp;c=Fantomius&amp;amp;view=4 Geschichten mit Fantomius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswerter Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gervasioverso}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Topolino&amp;diff=235691</id>
		<title>Diskussion:Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Topolino&amp;diff=235691"/>
		<updated>2023-11-05T15:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Die Seite wurde neu angelegt: „== Ausbau des Artikels ==  Ich habe mal angefangen, einen Teil meines Wissens (und des selektierten Wissens aus italienischer Wikipedia, Inducks und Papersera-Forums) zusammenzutragen. Man kann bestimmt andere Schwerpunkte setzen (sagt, wenn ihr da Ideen habt...). Aber das ist dann halt wie beim Artikel über die qualitativen Phasen des LTB: Wie grenzt man ab? Was ist wichtig? Was sind überhaupt signifikante Änderungen? Und dann stehe ich ja vor dem Pro…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbau des Artikels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mal angefangen, einen Teil meines Wissens (und des selektierten Wissens aus italienischer Wikipedia, Inducks und Papersera-Forums) zusammenzutragen. Man kann bestimmt andere Schwerpunkte setzen (sagt, wenn ihr da Ideen habt...). Aber das ist dann halt wie beim Artikel über die qualitativen Phasen des LTB: Wie grenzt man ab? Was ist wichtig? Was sind überhaupt signifikante Änderungen?&lt;br /&gt;
Und dann stehe ich ja vor dem Problem, dass ich zwar 25 Jahre Topolino im Regal stehen habe, aber die ersten knapp 50 Jahre eben auch nur ganz vereinzelt, so dass ich auch nur Sekundärliteratur sichten und mir ein paar Beispiele für Entwicklungen ansehen kann.&lt;br /&gt;
Aber für erste war das jetzt ein interessanter Sonntag... ;-)  --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 16:04, 5. Nov. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235690</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235690"/>
		<updated>2023-11-05T14:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Beilagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. [[Micky Maus]]) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren ist. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider - seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) - als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1908er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es - auch das über die Jahre schwankend - nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996-98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000-2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, 7 Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini hat außerdem schon ab der ersten Ausgabe 3019 damit begonnen, spezielle Ausgaben mit Variant-Cover zu produzieren. Diese sind unter anderem auf Comicmessen oder im Comicfachhandel erhältlich, der das Kioskprodukt Topolino sonst üblicherweise nicht führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corradio Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreik ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte &#039;&#039;[[Topolino in: Ho sposato una strega]]&#039;&#039;, deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6.Episode der 12-teiligen Saga &#039;&#039;[[Der Tierkreisstein]]&#039;&#039; und die 7.Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit den frühen Ausgaben gab es gelegentliche Beilagen. Dieses wurde ab 1969 sukzessive ausgebaut. Damals lagen dem Topolino zu bestimmten Anlässen, beispielsweise Olympischen Spielen oder der Serie &#039;&#039;[[Glanz und Gloria derer von Duck]]&#039;&#039; Entenhausener Medaillen, Münzen oder Briefmarken bei. Die Beilagen wurden mit der Zeit umfangreicher (Figuren, Bausätze), und oft entstanden nun Geschichten zu den Beilagen. Beispielsweise setzten Mack und Muck in der Geschichte &#039;&#039;In den Fängen der Stotterer&#039;&#039; ([[LTB 193]]) die Walkie-Talkies ein, die dem Topolino in Ausgaben 1963-1967 (im Sommer 1993) beilagen - die Geschichte setzte zu Werbezwecken schon zwei Ausgaben vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich die Verkaufspolitik geändert: Es gibt viel häufiger - teils hochwertige - Beilagen als früher, aber diese sind optional und gegen einen teils erheblichen Aufpreis erhältlich, allerdings an Kiosken sehr verbreitet. Abonnenten erhalten die Basisausgabe ohne Beilage (ausgenommen sind flache Gegenstände wie Sammelkarten oder Entenhausener Banknoten), können sich ihr Abo aber gegen Nachweis einer zusätzlich mit Beilage gekauften Ausgabe verlängern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235689</id>
		<title>Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235689"/>
		<updated>2023-11-05T14:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Besondere Ausgaben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. [[Micky Maus]]) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren ist. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider - seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) - als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1908er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es - auch das über die Jahre schwankend - nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996-98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000-2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, 7 Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jubiläen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede 500. Ausgabe wird mit einer besonderen Nummer gefeiert und ist bei Sammlern entsprechend nachgefragt. Die 1000er-Ausgabe sind dabei noch einmal eine Stufe aufwändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1000er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1000 erschien im Januar 1975 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 2000 erschien im März 1994 und wurde mit großem Aufwand gefeiert: So erschienen zwei Jubiläumsgeschichten, die bei uns auf die jeweiligen Jubiläen angepasst in [[LTB Spezial 50]] und [[LTB Fan-Edition 5]] erschienen sind. Mit 388 Seiten, also in etwa der doppelten damals üblichen Seitenzahl, ist es das bislang umfangreichste Topolino. Außerdem war noch ein großformatiges Spezial mit etwa 240 Seiten zur Geschichte des Topolino beigelegt.&lt;br /&gt;
* Topolino 3000 erschien im Mai 2013 mit 324 Seiten, ebenfalls der doppelten üblichen Seitenzahl. Alle 14 Geschichten drehen sich um die Zahl 3000 oder das Jubiläum, zudem wird auf die erste [[Gamma]]-Geschichte, die in Topolino 1 begann, angespielt. Im redaktionellen Teil finden sich unzählige Glückwünsche weiterer Autoren und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 500er-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 500 erschien im Juni 1965 mit einem goldenen Einband.&lt;br /&gt;
* Topolino 1500 erschien im August 1984 mit erhöhter Seitenzahl, einer Kopie des Covers auf einer Metallplatte und zwei selbstreferenziellen Jubiläumsgeschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 2500 erschien im Oktober 2003 mit verstärktem Einband. Alle Geschichten drehen sich um die Zahl 2500 oder das Jubiläum.&lt;br /&gt;
* Topolino 3500 erschien im Dezember 2022 inmitten anderer Jubiläen (75 Jahre [[Onkel Dagobert]], 90 Jahre Topolino giornale) und dazu noch in der Weihnachtswoche. Daher wurde das Jubiläen eher dezent mit 16 Seiten mehr, einem speziellen Einband und einer weihnachtlichen Jubiläumsgeschichte gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Topolino-Jubiläen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2264 (April 1999) enthielt zum 50. Geburtstag des Topolino (libretto) ausschließlich Nachdrucke (die sonst nur sehr sporadisch vorkommen), und zwar je eine Top-Geschichte aus jedem Jahrzehnt.&lt;br /&gt;
* Topolino 2784 (April 2009) feierte das Jubiläum hingegen mit vier ausgewählten neuen Geschichten.&lt;br /&gt;
* Topolino 3306 (April 2019) enthält ein von [[Giorgio Cavazzano]] gezeichnetes Remake des Covers von Topolino 1. Zusätzlich war ein Taschenbuch mit redaktionellen Inhalten zu 70 Jahren Topolino optional als Beilage erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 2979 (Dezember 2012) feierte den 80. Geburtstag des Topolino giornale mit einem Remake der ersten Seite der damaligen Zeitschrift von 1932 und der Geschichte &#039;&#039;Die Entdecker der Zukunft&#039;&#039; von [[Francesco Artibani]] und [[Corradio Mastantuono]], die zwischen den beiden Jahren 1932 und 2012 spielt. Sie wurde auf Deutsch in [[LTB Crime 8]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entfallene und gesperrte Ausgaben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Streikfolgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgrund eines Druckerstreik ist die Ausgabe 1370 (geplant für Februar 1982) nie erschienen, nach der 1369 folgte direkt die 1371. Die für die entfallene Ausgabe geplanten Comics wurden später verwendet. Dennoch gibt es seit 2013 eine inoffizielle Fan-Ausgabe mit entsprechenden alten, aber nie vorher in Italien veröffentlichen Geschichten. Darunter sind sogar, dem damaligen Usus folgend, zwei italienische Comics, u.a. von [[Giorgio Pezzin]].&lt;br /&gt;
* Im März 1985 wurde das Problem anders gelöst. Hier wurden die Ausgaben 1530 und 1531 einfach zu einer (normal umfangreichen) Doppelnummer zusammengelegt. Die Storycodes der in dieser Nummer beginnenden italienischen Erstveröffentlichung beginnt mit &#039;&#039;I TL 1530-&#039;&#039;. Kurioserweise geht es in dieser Geschichte um Aprilscherze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstzensur durch Disney ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Topolino 1785 (Februar 1990) ist zwar wie geplant erschienen, enthielt aber die Geschichte [[Topolino in: Ho sposato una strega]], deren Abdruck von Disney nachträglich untersagt wurde. Um sicherzustellen, dass diese Geschichte niemals nachgedruckt werden würde, wurden sogar die Druckvorlagen vernichtet und die Remittenden eingezogen. Dennoch kursiert die Ausgabe in einer relativ hohen Auflage, hat aber einen deutlich höheren Sammlerwert. Ärgerlich dabei ist, dass in der Ausgabe die 6.Episode der 12-teiligen Saga [[Der Tierkreisstein]] und die 7.Episode eines 13-Teilers von [[Romano Scarpa]] enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Topolino&amp;diff=235687</id>
		<title>Topolino</title>
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		<updated>2023-11-05T13:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Grundsätzliche Erweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Topolino&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Produktionsjahre: || seit 1949&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsturnus: || wöchentlich&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Seitenzahl pro Heft:|| 164&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Comicseitenanzahl pro Heft: || circa 110 bis 125&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Preis: || 3,50 € (I)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Verlag: || [[Panini]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Chefredakteur: || [[Alex Bertani]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Topolino&#039;&#039;&#039; (Übersetzung: Mäuschen bzw. [[Micky Maus]]) ist eine italienische [[Micky Maus|Micky]]-Zeitschrift, welche in Taschenbuchform (&#039;&#039;Topolino (libretto)&#039;&#039;) seit April 1949 existiert und als die älteste [[Disney]]-Zeitschrift angesehen wird. Als Vorläufer erschien seit 1932 eine gleichnamige Zeitschrift (&#039;&#039;Topolino (giornale)&#039;&#039;), von der 738 Ausgaben erschienen sind.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand meisten Geschichten aus italienischer Produktion, die wiederum einen erheblichen Teil der weltweit veröffentlichten 3-reihigen Geschichten ausmachen, sind im Topolino erstveröffentlicht worden. Ein Großteil der Geschichten im deutschen [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]] stammt daher ursprünglich aus dem Topolino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Aufbau des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Topolino besteht seit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) im Regelfall aus 164 Seiten, von denen sich der reine Comicanteil bei etwa 120 Seiten eingependelt hat. Diese verteilen sich auf üblicherweise 4-6 Comics und einen, manchmal auch mehrere Einseiter sowie seit Ausgabe 2697 (August 2007) einen Cartoon von Silvia Ziche in der Reihe &#039;&#039;Che aria tira...&#039;&#039; (etwa: &#039;&#039;Wie ist die Stimmung...&#039;&#039;), in dem sie die Entenhausener eine Geschichte der Ausgabe oder ein aktuelles Ereignis persiflieren ist. Vor allem längere Comics werden oft in mehrere Episoden mit Cliffhanger aufgeteilt, die je nach Bedarf über eine oder auch mehrere Ausgaben verteilt werden. Typische Längen von Geschichten oder einzelnen Episoden sind 20, 24 oder 30 Seiten. 40 Seiten am Stück werden nur sehr selten überschritten. Künstlerischer Leiter ist derzeit [[Andrea Freccero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es einen über das Heft verteilten, umfangreichen Magazinteil mit einem Vorwort des Chefredakteurs, Interviews mit Zeichnern und Autoren, Hintergründen zu den Comics oder zu Themen, die in den Comics aufgegriffen werden, Reportagen, Rätseln, einer Leserecke und Vorschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Topolino ist der traditionell gelbe Buchrücken, den es bereits seit Ausgabe 605 (Juli 1967) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Alex Bertani gibt es zwei typische Zielgruppen des Topolino: Kinder vor der Pubertät und Erwachsene. Deshalb muss jede Geschichte prinzipiell kindertauglich sein, auch wenn ein größerer Teil der Geschichten in ihrer Komplexität eher auf ältere Leser abzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Topolino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Topolino gab es bislang drei Herausgeber: [[Mondadori]] (bis 1988), [[Disney Italia]] (1988-2013) und [[Panini]] (seit 2013). Dies soll aber für eine grobe Einteilung der Geschichte dienen, tatsächlich gab es fließende Übergänge und deutlich mehr Meilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondadori als Herausgeber (1949-1988) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondadori hatte bereits 1935 die Veröffentlichunng des Vorläufers &#039;&#039;Topolino giornale&#039;&#039; übernommen, das seit 1932 im Zeitungsformat erschien und zuletzt wöchentlich mit 8 Seiten herausgegeben wurde. Im April 1949 wurde es durch das zunächst 100-seitige Taschenbuch &#039;&#039;Topolino libretto&#039;&#039; abgelöst, das zunächst monatlich erschien und unter anderem die italienische Eigenproduktion &#039;&#039;Topolino e il cobra bianco&#039;&#039; ([[Angelo Bioletto]] / [[Guido Martina]]) abschloss, die in &#039;&#039;Topolino giornale 713&#039;&#039; begonnen wurde. &lt;br /&gt;
Erster Verantwortlicher war [[Mario Gentilini]], der diese Funktion bis 1980 ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst bestand das Topolino überwiegend aus US-amerikanischem Material, auch wenn die italienische Eigenproduktion (beginnend mit [[Mickys Inferno]] in Topolino 7) schrittweise ausgebaut wurde. Das spiegelte sich einerseits in der Anzahl der italienischen Geschichten wider - seit Ausgabe 97 vom August 1954 gab es meistens zwei pro Ausgabe (neben US-amerikanischem und später auch brasilianischem und dänischem Material) - als auch in der Veröffentlichungsfrequenz. Diese wurde mit Ausgabe 40 (April 1952) auf zweiwöchentlich, mit Ausgabe 236 (Juni 1960) auf den bis heute gültigen wöchentlichen Rhythmus umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Topolino abgesehen vom Einband komplett in schwarz/weiß gehalten, mit Ausgabe 220 (Oktober 1959) erfolgte die Umstellung auf alternierend schwarz/weiße und farbige Doppelseiten. Dieses Format wurde zugunsten ausschließlich farbiger Seiten schon mit Ausgabe 289 (Juni 1961) aufgegeben, hielt sich aber in den Nachdruckreihe &#039;&#039;I Classici&#039;&#039;, die Grundlage für die ersten [[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbücher]] waren. Auch die Seitenzahl wurde schrittweise erhöht und erreichte mit Ausgabe 605 (Juli 1967) einen vorläufigen Standard von 180 Seiten. Ab ca. 1969 schwankte die Seitenzahl allerdings, auch abhängig von der geschalteten Werbung, teilweise beträchtlich. Zwar änderten sich redaktionelle und grafische Details, der grundsätzliche Aufbau des Topolino blieb aber über lange Jahre relativ konstant.&lt;br /&gt;
1980 übernahm [[Gaudenzio Capelli]] die redaktionelle Verantwortung (bis 1994). In seine Zeit fallen unter anderem viele lange Geschichten wie die [[Asgardland-Saga]], die die Phase des LTB ab ca. Ausgabe 119 prägten, die Fans gerne als &#039;&#039;Goldenes Zeitalter&#039;&#039; bezeichnen, aber auch crossmediale Aktivitäten mit dem eigenen Privat-TV-Sender &#039;&#039;Rete 4&#039;&#039;. Allgemein stieg der Anteil der eigenproduzierten Geschichten. In den späten 1908er Jahren war drei, später auch vier italienische Geschichten die Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disney Italia als Herausgeber (1988-2013) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 1702 (Juli 1988) gab Mondadori die Lizenz an [[Disney Italia]] zurück. Die folgenden Jahren waren geprägt von hohen Auflagen (teils über 1 Million gedruckte und 700.000 verkaufte Exemplare im Jahr 1993) und einer Fokussierung auf eigenproduzierte Geschichten. Die Seitenzahl explodierte im Dezember 1991 (276 Seiten in Ausgabe 1879 und 1880), um dann ab Ausgabe 1883 auf zunächst 196 Seiten mit gelegentlich 16-48 Extraseiten zurückzukehren. Seit Ausgabe 1990 (Januar 1994) gibt es - auch das über die Jahre schwankend - nur noch wenige, meist dänische, Fremdproduktionen im Jahr. Diese wurden meist in andere Publikationen ausgelagert.&lt;br /&gt;
Nach der groß gefeierten Ausgabe 2000 (März 1994) war in gewisser Weise der Höhepunkt überschritten. Mit Ausgabe 2081 (Oktober 1995) verringerte sich die Seitenzahl auf 180. Es gab in den Jahren 1996-98 einschneidende Veränderungen im Styling von Titelseite und Buchrücken (der grafisch seit Ausgabe 2115 vom Juni 1996 bis auf die fortlaufende Nummer unverändert) sowie in der inhaltlichen Aufteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschneidender waren redaktionelle Veränderungen unter [[Claretta Muci]] (verantwortlich 2000-2007). In dieser Phase wurden die Geschichten zahlreicher und damit auch im Schnitt kürzer, 7 Geschichten auf 180 Seiten waren die Regel, Fortsetzungsgeschichten die Ausnahme. Das änderte sich unter [[Valentina De Poli]] (verantwortlich 2007-2018) wieder. Mit Ausgabe 2717 (Dezember 2007) folgte ein abermaliges Restyling. Zwar folgte die Zahl der Geschichten (meist 6) der mit Ausgabe 2811 (Oktober 2009) abermals reduzierten Seitenzahl, nunmehr 164. Dafür gab es aber wieder vermehrt zusammenhängende Geschichten (exemplarisch sei [[DoppelDuck]] ab Ausgabe 2735 im April 2008 genannt). Seit Ausgabe 2902 (Juli 2011) wird das Topolino auch digital angeboten. Verbunden war das mit einem abermaligen Restyling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2013 war die Auflage, gemessen an den Spitzenwerten von 1993, förmlich eingebrochen. Zuletzt wurden im Regelfall keine 100.000 Exemplare mehr verkauft. Das folgt zwar dem allgemeinen Trend, ist aber vergleichsweise drastisch ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panini Italia als Herausgeber (2013-) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausgabe 3019 (Oktober 2013) fiel die Lizenz an [[Panini]] Italia. Das macht sich nicht zuletzt durch eine steigende Zahl an teils hochwertigen Nachdrucken für den Buchmarkt bemerkbar, in dem Panini auch in anderen Comic-Segmenten präsent ist.&lt;br /&gt;
2018 übernahm [[Alex Bertani]] die redaktionelle Verantwortung. Anders als seine direkten Vorgänger bringt er sich als Co-Autor in die Geschichten ein und hat eine große Zahl älterer Figuren und Handlungsstränge wiederaufgenommen. Eine einschneidende Änderung brachte Ausgabe 3255 (März 2020) mit sich: Seit dieser Zeit nimmt das Topolino noch einmal verstärkt seine jüngere Zielgruppe in den Blick. Das äußert sich im [[Neues Kinderuniversum im Topolino|neuen Kinderuniversum im Topolino]], in dem die jüngeren Figuren sich in horizontal erzählten und miteinander verknüpften Geschichten entwickelt. Der Zielgruppe trägt auch ein barriereärmeres Styling Rechnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.topolino.it topolino.it] (Offizielle Website)&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/publication.php?c=it%2FTL Das Topolino] im [[Inducks]] {{Ind}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht deutschsprachige Comicreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_81&amp;diff=234342</id>
		<title>LTB Enten-Edition 81</title>
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		<updated>2023-10-09T17:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Die sieben Vulkanhexen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox LTB Enten-Edition&lt;br /&gt;
| LTBNR = 81&lt;br /&gt;
| LTBTITEL = Zauberei mit Gaukeley&lt;br /&gt;
| THEMA = Gundel Gaukeley&lt;br /&gt;
| EDATUM = 6. Oktober 2023&lt;br /&gt;
| CRED = [[Marko Andric]]&lt;br /&gt;
| UEB = &lt;br /&gt;
| NRGESCH = 8&lt;br /&gt;
| PREIS = 8,99 €&lt;br /&gt;
| BES = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Die sieben Vulkanhexen ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 3464-1P}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Amelia e le 7 streghe vulcaniche&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Bruno Enna]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Roberto Vian]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 13.04.2022&lt;br /&gt;
*Genre: Abenteuer, Magie&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Baptist]], [[Donald Duck]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Onkel Dagobert]], [[Primus von Quack]], [[Tante Karoline]], [[Tick, Trick und Track]], [[Weihnachtsmann]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 126&lt;br /&gt;
*Anmerkung: Die Geschichte ist in mehrere Teile aufgeteilt, die im Band verteilt abgedruckt werden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Deutsche Erstveröffentlichung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_005.jpg Vorschau der ersten Seite von Teil 1 „Der Midas-Pakt“]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_079.jpg Vorschau der ersten Seite von Teil 2 „Münzen der Macht“]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_203.jpg Vorschau der ersten Seite von Teil 3 „Magische Allianzen“]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_305.jpg Vorschau der ersten Seite von Teil 4 „Gundels Geheimnis“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lehren des Lebens]]: Das Gesetz der Hartnäckigkeit ===&lt;br /&gt;
{{I|I PM  294-3}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: La prima legge di Amelia: &amp;quot;Chi la Uno vuole, nulla stringe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Caterina Mognato]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Marco Forcelloni]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 01.12.2004&lt;br /&gt;
*Genre: Kurzgeschichte&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Baptist]], [[Gundel Gaukeley]], [[Onkel Dagobert]], [[Primus von Quack]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 7&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Deutsche Erstveröffentlichung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_037.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glückstaler und Pechkreuzer ===&lt;br /&gt;
{{I|D 2007-076}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: The Real Deal&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Michael T. Gilbert]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 2012&lt;br /&gt;
*Genre: Magie&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Rita Rührig]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Onkel Dagobert]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 35&lt;br /&gt;
*Nachdruck aus: [[LTB 425]]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_044.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um gegenüber den anderen Hexen im „Klub der fatalen Frauen“ endlich gut dazustehen und es ihrer Erzfeindin Margo Maligo heimzuzahlen, schwört Gundel, wieder mal den Glückszehner von Dagobert zu stehlen und sich endlich das mächtigste Hexenamulett herzustellen. In Entenhausen besucht Donald wieder mal Dagobert, um ihn um Geld anzupumpen, doch dieser gibt ihm einen Kreuzer, ohne irgendeine Gegenleistung zu verlangen. Donald riecht den Braten und erfährt, dass es sich hierbei um den Pechkreuzer handelt, den Dagobert damals in Klondike gefunden hatte und ihm nur Pech und Verluste beschert hatte. Leider wird er ihn nicht mehr los und der Pechkreuzer findet immer seinen Weg zu ihm zurück. Da Donald sich nicht abwimmeln lässt, sieht Dagobert nach Fräulein Rührig, die ihn rauswerfen soll und findet diese gefesselt vor. Dagobert ahnt Böses, denn es handelt sich nicht um Donald, sondern um Gundel in dessen Gestalt, die erfolgreich den Glückszehner gestohlen hat.  Doch Gundels Triumph ist nur von kurzer Dauer, da ihr Margo auflauert und ihr den Glückszehner klaut, um zu verhindern, dass Gundel die mächtigste Hexe wird und sie vor den anderen vorgeführt wird. Dagobert und Gundel werden ausnahmsweise zu einem Team, um Margo das Handwerk zu legen, und ziehen gemeinsam am Vesuv in den Kampf. Sie können sie austricksen und sie wirft anstelle des Glückszehners den Pechkreuzer in den Vesuv, um ab jetzt vom Pech verfolgt zu werden. Gundel kann ihr alles Gemeine zurückzahlen und Dagobert hat wieder seinen Glückszehner gerettet. Doch den Pechkreuzer ist er, wie sich zu Hause herausstellt, leider immer noch nicht los; dieser hat wieder zu ihm zurückgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mentoren mit miesen Manieren ===&lt;br /&gt;
{{I|D 2013-105}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Mismatched Mentors&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Pat &amp;amp; Carol McGreal]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 2015&lt;br /&gt;
*Genre: Magie&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]]&lt;br /&gt;
*Seitenanzahl: 30&lt;br /&gt;
*Nachdruck aus: [[LTB 470]]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_111.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB 470-1B.jpg|300px|mini|rechts|(© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Wieder einmal liefern sich die hinterhältige Hexe Gundel Gaukeley und der hartnäckige Onkel Dagobert im Geldspeicher ein energisches Gefecht um den Glückszehner, wobei Onkel Dagobert zum Glück auf die Unterstützung von Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb zählen kann. dieser hat nämlich eine Magie-abwehr-Strahlenpistole erfunden, mit der man Gundel so richtig einheizen kann. Die Zauberin muss sich abermals geschlagen geben und trottet von dannen, um ihren Allerwertesten in einem Brunnen zu kühlen und ihre Taktik zu überdenken. So kommt Gundel zu dem Entschluss, dass ihr ein magiekundiger Lehrling vielleicht doch gelegen käme, der statt ihrer an vorderster Front gegen Dagobert Duck kämpft und ihr eine helfende Hand sein kann. Daher nimmt Gundel zur Überraschung ihrer Magier-Kollegen an einem Kongress für magische Mentoren teil. Mit der neugierigen Margit im Schlepptau landet sie wenig später wieder in ihrer Hexenhütte an den Hängen des Vesuvs und ist überzeugt davon, dem Mädchen einige zauberhafte Tricks beibringen zu können. &lt;br /&gt;
[[Datei:LTB 470-1A.jpg|300px|mini|links|(© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Derweil hat Onkel Dagobert im Entenhausener Milliardärsklub wie schon all die Jahre zuvor einen Preis für den erfolgreichsten Geschäftsmann erhalten und zeigt sich gewohntermaßen zufrieden mit seinen eigenen Leistungen. Der Präsident des Milliardärsklubs überträgt ihm allerdings die Verantwortung für einen wissbegierigen jungen Mann, da jedes Jahr ein anderer Mentor einen Schüler in die Welt der Hochfinanz einzuführen. Um seinen guten Ruf und seine wichtigen Geschäftspartner nicht zu verlieren, willigt Onkel Dagobert ein und nimmt den kleingewachsenen Marvin mit in seinen Geldspeicher. Sowohl in der Hexenküche als auch im Büro des reichsten Mannes der Welt wird offenkundig, dass beide Praktikanten nicht besonders viel Geschick und Talent mitbringen, um ihren Mentoren eine große Hilfe sein zu können. Gundel Gaukeley und Onkel Dagobert haben alle Hände voll damit zu tun, die Missgeschicke ihrer Lehrlinge wieder auszumerzen und warnen sie jeweils eindringlich vor ihren ärgsten Widersachern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch plant Gundel schon einen weiteren Angriff auf den Geldspeicher und gibt Margit einige Instruktionen. Als unschuldige Pfadfinderin, die Kekse verkauft, schafft es Margit unversehens in den Geldspeicher und verwickelt Onkel Dagobert in ein Gespräch. Währenddessen will Gundel den Glückszehner stehlen, kann aber von Onkel Dagobert in letzter Sekunde gestoppt werden. Dagobert verfolgt Gundel mit seiner Strahlenpistole aus dem Hause Düsentrieb bis in die Innenstadt, wo sie sich aus den Augen verlieren. In der Zwischenzeit begegnet der im Geldspeicher verbliebene Marvin der schüchternen Margit und die beiden beginnen, sich über ihre Gefühle auszutauschen. Beide fühlen sich von ihren Mentoren verletzt und sind auf der Suche nach ihren wahrhaftigen Talenten. Im Stadtpark kommt es zum entscheidenden Gefecht zwischen den zwei Gruppen, an dessen Ende Margit ihrer Mentorin Gundel ein Zehnkreuzerstück übergibt, bei dem es sich allerdings nicht um den echten Glückszehner handelt. Vor ihrer überstürzten Abreise entdeckt Gundel, dass ausgerechnet in Marvin ein geborener Zauberer steckt und er in der richtigen aufgebrachten Gefühlslage ist, um starke Zaubersprüche zu sprechen. Schlussendlich stellt auch Onkel Dagobert fest, dass die junge Margit ein wahres Finanzgenie ist und gibt ihr in seinem Büro freie Hand in Geschäftsangelegenheiten. Durch den Tausch der Mentoren sind beide Schüler endlich zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diamantenfieber ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 2478-5}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Zio Paperone e la grotta di Trofonia&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Francesco Monteforte Bianchi]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Ottavio Panaro]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 27.05.2003&lt;br /&gt;
*Genre: Abenteuer, Magie&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Daniel Düsentrieb]], [[Panzerknacker]], [[Donald Duck]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 34&lt;br /&gt;
*Nachdruck aus: [[LTB 321]]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_141.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reporterin Coco Lucia verwandelt lockt die böse Hexe Gundel Gaukeley eines Tages Onkel Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track sowie den Erfinder Daniel Düsentrieb auf eine Südseeinsel. Dort befindet sich die Grotte der Verwandlung, die voll mit Diamanten ist. Als das durch die Steine reflektierte Licht auf Onkel Dagobert trifft, verändert er sein Verhalten und schenkt Gundel aus freien Stücken seinen Glückszehner. Doch Gundel ahnt nicht, dass sich ausgerechnet die Panzerknacker an die Fersen von Onkel Dagobert heftet haben und ebenfalls hinter den Diamanten her sind. Die Panzerknacker können von Onkel Dagobert überzeugt werden, sich mit ihm gegen Gundel Gaukeley zu verbünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Riskantes Spiel ===&lt;br /&gt;
{{I|I TL 2323-5}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Zio Paperone e la supplente fortunata&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Luciano Gatto]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 06.06.2000&lt;br /&gt;
*Genre: Magie, Gagstory&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Baptist]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 28&lt;br /&gt;
*Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 14]]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_175.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich erst am Ende der Geschichte herausstellt, gaukelt Onkel Dagobert seiner ewvigen Gegenspielerin Gundel Gaukeley vor, dass er keinen Wert mehr auf seinen Glückszehner legt und dessen Kräfte für verbraucht hält. Nachdem die fröhliche Gundel mit dem Glückszehner davongeflogen ist, entschließt sie sich, mit dem Einschmelzen der Münze zu warten, da sie den magischen Zauberspruch, der die Münze in ihren Glücksbringer verwandeln soll, nur einmal ausführen kann. Um sicherzugehen, dass Dagobert keinen mächtigeren Glücksbringer hat, beobachtet sie ihn durch ihre Kristallkugel. Die Ducks führen inzwischen jedoch ein einstudiertes Kammerspiel auf, dass demonstrieren soll, wie glücksbringend Onkel Dagoberts andere Talismane sind. Schlussendlich stiehlt die vollends überzeugte Gundel nun Onkel Dagobert Dagoberts drei neue Glücksbringer-Münzen und lässt dafür seinen alten Glückszehner zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Zauberer aus dem Sumpf ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Der-Zauberer-aus-dem-Sumpf.jpg|330px|left|thumb|(© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
{{I|D 2005-108}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Sorcerer Of The Swamp&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Per Hedman]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 2006&lt;br /&gt;
*Genre: Abenteuer, Magie&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Dagoberts Detektive]], [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Onkel Dagobert]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 39&lt;br /&gt;
*Nachdruck aus: [[LTB 350]]&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_235.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagobert hat ein neues Alarmsystem, das zwar vor den Panzerknackern und ähnlichem Normalsterblichem schützt, doch nicht genug Schutz gegen Gundel bietet. Da erinnert sich Dagobert an einen Zauberer zurück, den er vor langer Zeit einmal in einem Sumpf getroffen hat. Er beschließt, ihn um Unterstützung gegen seine Erzfeindin zu bitten. Dagobert, Donald und Daisy brechen auf, doch Gundel hatte Nimmermehr als Spion auf sie angesetzt und weiß deshalb über ihren Plan Bescheid. Sie reist ihnen also hinterher, um zu verhindern, dass der Zauberer aus dem Sumpf ihrem Erzfeind hilft. Im Sumpf jagt sie mit einem verhexten Krokodil Dagobert den Glückszehner ab, doch auch Daisy landet am Rücken des Krokodils und nimmt, als Gundel nicht hinschaut, den Glückszehner in Gewahrsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse haben den Zauberer in seiner Burg alarmiert, der Raben ausschickst, um Gundels Zauberbücher und Zauberstab an sich zu bringen. Gundel und Daisy sind gezwungen, ebenso wie Dagobert und Donald ihren Weg zur Burg hinauf zu Fuß zu Fuß zurückzulegen, denn mangels Utensilien kann Gundel nicht mehr zaubern. Oben werden Dagobert und Donald gleich vom Zauberer überwältigt, doch es ist nicht der alte, den Dagobert damals kannte. Nun hat sein Neffe als Urlaubsvertretung übernommen und er ist im Unterschied zu seinem Onkel böse. Dass sich der Zauberer aber so intensiv mit den Ducks beschäftigt, nützt Gundel aus, um unbemerkt in die Burg zu gelangen. Schnell entbrennt ein Zaubererduell, das Gundel für sich entscheiden kann. Als sie sich aber den Ducks zuwendet und den Glückszehner an sich bringen will, erscheint der echte, alte Zauberer aus dem Sumpf. Er nimmt Gundel wieder ihre Ausrüstung, schlägt aber Dagoberts Angebot aus, diesen zu verteidigen. Es passiere zu viel Verwüstung, wenn Magie auf Magie trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Traum wird wahr ===&lt;br /&gt;
{{I|I M    22-2}}&lt;br /&gt;
*Originaltitel: Brigitta e il sogno realizzato&lt;br /&gt;
*[[Autor|Story]]: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Valerio Held]]&lt;br /&gt;
*Erstveröffentlichung: 01.03.1995&lt;br /&gt;
*Genre: Romanze&lt;br /&gt;
*Figuren: [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]], [[Rita Rührig]], [[Gitta Gans]], [[Gundel Gaukeley]], [[Onkel Dagobert]]&lt;br /&gt;
*Seiten: 31&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Deutsche Erstveröffentlichung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/sites/default/files/preview/LTB-Enten-Edition-81_274.jpg Vorschau der ersten Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/nebenreihen/enten-edition/band-81 Offizielle Webseite]&lt;br /&gt;
*[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-enten-edition-nr-081/ Der Band] im [[Egmont-Shop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Enten-Edition|081]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Die_Legende_des_ersten_Phantomias&amp;diff=230560</id>
		<title>Die Legende des ersten Phantomias</title>
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		<updated>2023-08-12T19:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Redaktionelle Korrekturen und Satzbauausbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias.JPG|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;Le strabilianti imprese di Fantomius ladro gentiluomo&#039;&#039;) ist eine seit 2012 erscheinende italienische [[Comicserie]], die von [[Marco Gervasio]] geschrieben und gezeichnet wird und Teil des sogenannten „[[Gervasioverso]]“ ist. Es geht hier um den jungen Adligen [[John Quackett]], der unter der Maske des [[Urphantomias|ersten Phantomias]] zusammen mit seiner Verlobten [[Detta von Duz]] alias Phantomime als Gentlemandieb sein Unwesen treibt und Vorbild des [[Phantomias|modernen Phantomias]] ist. Die Serie ist sehr beliebt und gilt als eine der besten aktuellen Comicserien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Marco Gervasio in &#039;&#039;Das verlorene Amulett&#039;&#039; ([[LTB 376]]), &#039;&#039;Das Geheimnis des ersten Phantomias&#039;&#039; ([[LTB 435]]) und &#039;&#039;Vergangenheit ohne Zukunft&#039;&#039; ([[LTB 447]]) bereits näher auf die Geschichte des „ersten“ Phantomias einging, schuf er mit &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039; eine Serie, die die Taten und das Leben des Vorbilds für [[Phantomias|Donald-Phantomias]] näher beleuchtet. Die Handlung der Serie ist in den 1920er-Jahren angesiedelt. &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039; ist Teil des „Gervasioverso“, in der Marco Gervasio ein kontinuierliches Universum rund um Phantomias und seinen Vorgänger aufbaut, zu diesem eng verwobenen Konstrukt gehören unter anderem auch die 2020 erschienene Serie &#039;&#039;[[Paperbridge]]&#039;&#039;, in der es um die Internatszeit Lord Quacketts geht und die inoffizielle Serie &#039;&#039;[[Phantomias in modernen Zeiten]]&#039;&#039; mit dem modernen Phantomias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland erschien die Serie im &#039;&#039;[[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbuch]]&#039;&#039;, allerdings in sehr unregelmäßigem Rhythmus, sodass teilweise Jahre zwischen dem Abdruck von zwei Teilen vergingen. Allerdings wird im August 2022 mit einem chronologischen Gesamtabdruck der Serie im Rahmen des &#039;&#039;[[LTB Premium]]&#039;&#039; begonnen, so enthält [[LTB Premium 35]] die Teile 1–15. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias-1.jpeg|thumb|400px|rechts|John Quackett und seine Verlobte Detta scheinen komplett normale Adlige zu sein… (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias-2.jpeg|thumb|400px|rechts|…doch im Geheimen treiben sie als maskierte Rächer ihr Unwesen! (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039; geht es um den englischen Adligen [[John Quackett]] und dessen Verlobte [[Detta von Duz]] und ihr Wirken in den 1920ern. In ihren Geheimidentitäten als [[Urphantomias|Phantomias]] und Phantomime (seit [[LTB 561]], zuvor hieß die Figur im Deutschen, anders als im Italienischen, in ihren zwei Identitäten Detta von Duz) handeln sie als Gentlemandiebe, rauben den Reichen, geben den Armen und kämpfen gegen Schurken und Verräter wie [[Jen Yu]] oder [[Dankmar Düsentrieb]], während sie selber von der Polizei, hauptsächlich [[Kommissar Pinkus]], sowie von Detektiven wie [[Hercule Pierrot]] oder [[Herlock Sholmes]] verfolgt werden. Hilfe bekommen sie vom genialen [[Darendorf Düsentrieb]]. Wie auch beim modernen Phantomias kommen zumindest die meisten nicht auf die Idee, dass sich hinter der Maske des Phantomias der schusselige Lord Quackett verbergen könnte. Die Geschichten stehen nach und nach in immer engerer Kontinuität zueinander und bauen aufeinander auf. Allerdings setzt die Serie mitten in Quacketts und Dettas Rächeraktivitäten ein, vergangene Hintergründe wie das Zusammentreffen der beiden oder die erste Verwandlung von Lord Quackett in den ersten Phantomias werden erst nachträglich in [[Rückblende]]n aufgedeckt. Schauplatz der Abenteuer ist die ganze Welt, hauptsächlich aber [[Entenhausen]] und Umgebung mit der [[Villa Rosa]], denn hier hat Phantomias sein Quartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerst wichtig für die Serie ist die nicht offiziell zugeordnete Geschichte &#039;&#039;Vergangenheit ohne Zukunft&#039;&#039; (erschienen in [[LTB 447]]), die mit dem ersten Zusammentreffen von Detta von Duz und Phantomias bereits das Schlüsselereignis der gesamten Serie vorwegnimmt. Wenngleich sie noch in eine in der Gegenwart spielende Rahmenhandlung eingebettet ist, spielt der größte Teil bereits in den 1920ern. Die grafische Gestaltung entspricht bereits der der Serie, zudem sind wesentliche Plotelemente vieler Geschichten aus der Serie schon in dieser Geschichte vorhanden. Auch die Standardfiguren Lord Quackett, Detta, Darendorf und Pinkus finden sich bereits in dieser Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Geschichten handelt es sich also um in der Vergangenheit spielende Kriminalgeschichten. Die einzelnen Kapitel zeichnen sich durch ihre Komplexität und Unvorhersehbarkeit aus. Auch graphisch sind sie einzigartig, auffällig ist vor allem die [[Kolorierung]]: Die Farben sind eher gedeckt und nicht so grell wie in den in der Gegenwart spielenden Geschichten, was zeigen soll, dass die Handlung sich in den 1920ern befindet. Oft gibt es Rückblenden, die sind dann sogar lediglich in Schwarz-Weiß gefärbt. Die Kolorierung wurde von [[Luana Ballerani]] unter Anweisungen Gervasios angefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt stehen die einzelnen Kapitel in enger Kontinuität zueinander – allerdings nicht einzig zueinander, sondern auch zu zahlreichen Geschichten anderer Autoren. An erster Stelle ist da natürlich [[Guido Martina]], der Erfinder des modernen Phantomias und auch des ersten Phantomias. Die ganze Serie führt auf die Geschichte &#039;&#039;[[Die Verwandlung]]&#039;&#039; zu, dem Erstauftritt des heutigen maskierten Rächers. Außerdem gibt es noch zahllose kleinere und größere Verweise auf die Geschichten Martinas. Nächster Bezugspunkt ist [[Don Rosa]] mit seiner Saga &#039;&#039;[[Sein Leben, seine Milliarden]]&#039;&#039;. Hier spielt vor allem das 11. Kapitel &#039;&#039;[[Der gewissenlose Geschäftsmann aus Entenhausen]]&#039;&#039; eine Rolle, denn dieses Kapitel findet etwa zeitgleich mit der Legende des ersten Phantomias statt, sodass es vor allem in späteren Kapiteln eine Vielzahl an Überschneidungen gibt. Schließlich gibt es auch noch zahlreiche Verweise auf den Vater der Duck, [[Carl Barks]]. Erst einmal haben zahlreiche Figuren den Namen &#039;&#039;Barks&#039;&#039; im Namen, außerdem bezieht Gervasio sich auch genauer auf einige von dessen Geschichten, so wird genauer auf die Geschichte des [[Entenhausener Münster]]s und dessen Phantom aus &#039;&#039;[[Das Münstermännchen]]&#039;&#039; eingegangen. Zusammen mit anderen Geschichten und Serien Gervasios bildet sie also wie oben erwähnt die eng verwobene „Gervasioverso“. &lt;br /&gt;
[[Datei:Die Legende des ersten Phantomias-3.jpeg|thumb|250px|rechts|Szene aus &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_und_die_weiße_Frau King Kong]&#039;&#039;  (&#039;&#039;Das achte Weltwunder&#039;&#039;, [[LTB 472]], © Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Doch auch an literarischen Referenzen außerhalb von [[The Walt Disney Company|Disney]]-Comics mangelt es nicht. Anspielungen auf Literatur, Kino und sonstige Comics sind reichlich vorhanden. So müssen Detta und Phantomias gegen eine ganze Horde von aus der Literatur geliehenen Ordnungshütern antreten, wie [[Hercule Pierrot]] (natürlich eine [[Parodie]] auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Hercule_Poirot Hercule Poirot]). Einige Kapitel der Reihe sind auch [[Parodie]]n bestimmter Geschichten, so ist &#039;&#039;Der Schatz von Barkserville&#039;&#039; eine Parodie auf den Roman &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Hund_von_Baskerville Der Hund von Baskerville]&#039;&#039;. Auch auf das Kino wird angespielt, so wird häufig auf den Stummfilm angespielt und beispielsweise das 7. Kapitel der Reihe, &#039;&#039;Das achte Weltwunder&#039;&#039;, ist eine Parodie auf den Film &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/King_Kong_und_die_weiße_Frau King Kong]&#039;&#039;. In eben dieser Geschichte wird auch auf &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Superman Superman]&#039;&#039;, als Lord Quackett eine Telefonzelle benutzt, um zu Phantomias zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt gibt es noch eine Menge Anspielungen auf reale historische Ereignisse. Bestes Beispiel ist hier wohl Kapitel 6, &#039;&#039;Der Fluch des Pharaos&#039;&#039;, da die gesamte Geschichte auf der berühmten [https://de.wikipedia.org/wiki/KV62 Entdeckung des Grabs des Tutanchamun] durch [https://de.wikipedia.org/wiki/Howard_Carter Howard Carter], gefördert durch [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Herbert,_5._Earl_of_Carnarvon Lord Carnarvon], und die damit verbundene weit verbreitete Legende des Fluchs des Pharao (beziehungsweise Fluch des Tutanchamun) basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 erscheint mit der Serie &#039;&#039;[[Paperbridge]]&#039;&#039; eine weitere Serie von Marco Gervasio rund um Lord Quackett, die in seiner Jugend spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figuren ==&lt;br /&gt;
In der Serie kommen eine ganze Menge verschiedener Figuren vor, von denen einige nur einen Auftritt haben, einige mehrfach vorkommen und einige dem einen oder anderen bereits bekannt vorkommen sollten, da sie auch außerhalb der Serie eine Rolle spielen. Hier werden nun die wichtigsten Figuren gelistet, für eine vollständigere Liste siehe Hauptartikel &#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias – Charaktere]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;215px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Der erste Phantomias.jpeg|link=Urphantomias|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Urphantomias|Phantomias]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Phantomias ist der Held der Serie, als Gentlemandieb raubt er den Reichen und gibt den Armen. Er ist das Vorbild für den [[Phantomias|modernen Phantomias]].&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Lord Quackett.jpg|link=John Quackett|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[John Quackett]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;John Quackett ist ein britischer Adliger und verbirgt sich hinter der Maske des ersten Phantomias.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Detta von Duz.jpeg|link=Detta von Duz|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Detta von Duz]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Detta ist die Verlobte von Lord Quackett und als Phantomime seine geniale Helferin bei seinen Raubzügen.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Darendorf Düsentrieb.jpeg|link=Darendorf Düsentrieb|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Darendorf Düsentrieb]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Darendorf ist der Urgroßvater von [[Daniel Düsentrieb]] und ein ebenso genialer Erfinder. Mit seinen Erfindungen unterstützt er seinen Freund Phantomias.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Dankmar Düsentrieb.jpeg|link=Dankmar Düsentrieb|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Dankmar Düsentrieb]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Dankmar ist der Bruder von Darendorf. Er ist zwar auch genial, aber leider böse und so einer der härtesten Gegner Phantomias&#039;.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Lady Safran.jpg|link=Jen Yu|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Jen Yu]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Jen Yu alias Lady Safran war einst Phantomias&#039; Gefährtin. Allerdings verriet und verließ sie ihn, sodass die beiden vorerst Gegner sind.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Kommissar Pinkus.jpg|link=Kommissar Pinkus|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Kommissar Pinkus]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Pinkus ist Kommissar bei der Entenhausener Polizei. Er versucht stets, Phantomias dingfest zu machen, ist diesem aber bei weitem nicht gewachsen.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ Für eine vollständige Liste aller Charaktere, siehe Hauptartikel &#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias – Charaktere]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episoden ==&lt;br /&gt;
Achtung! Nur die ersten 21 Teile wurden bereits auf Deutsch veröffentlicht. Spoilerwarnung beim Ausklappen der noch nicht auf Deutsch erschienenen Teile!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#fff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background:#A8A06F&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | &amp;lt;div style=text-align:left&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;1.&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;80%&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Der rosarote Puma&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Il Monte Rosa&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | &lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;{{I|Code=I TL 2972-2}}&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Erstveröffentlichung&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;13.11.2012&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Seitenzahl&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;24 Seiten&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Abenteuer des ersten Phantomias wurden mit Ducklas Fairbarks und Gloria Squackson verfilmt. Bei der Premiere kündigt Fairbarks an, dass in Kürze der Nachfolgefilm gedreht wird und Gloria dafür den wertvollsten Smaragd der Welt tragen wird. Lord Quackett beschließt, diesen zu klauen. Gemeinsam mit Detta kann er verkleidet ins Studio fahren, denn er wird für Fairbarks gehalten. Er setzt den echten Schauspieler außer Gefecht und stiehlt den Smaragd. Auch Pinkus, der den Raub geahnt hat, ist vor Ort und liefert sich mit Phantomias eine Verfolgungsjagd, bei der er natürlich den Kürzeren zieht. Doch Phantomias muss feststellen, dass der Smaragd falsch ist, den echten hat das Double von Gloria Squackson gestohlen. Phantomias und Detta können sie überwältigen und auch noch den echten Smaragd stehlen.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Geschichte ist eine Hommage an den Stummfilm und kommt völlig ohne Sprechblasen aus, stattdessen werden Zwischentitel eingeblendet, wie beim Stummfilm. Ducklas Fairbarks entspricht dem Stummfilmstar Douglas Fairbanks, sein Name im Comic spielt zugleich auf Carl Barks an. In Ducklas&#039; Garderobe finden sich Plakate von zwei Erfolgen des echten Fairbanks an der Wand, &#039;&#039;Das Zeichen des Zorro&#039;&#039; und &#039;&#039;Der Seeräuber&#039;&#039; (im Comic in direkterer Übersetzung des Originals &#039;&#039;Der dunkle Pirat&#039;&#039;). Gloria Squackson entspricht der realen Gloria Swanson. Der Name des Studios Mega-Goldwin-Major ist natürlich eine Anspielung auf [[Metro-Goldwyn-Mayer]]. Während der Verfolgungsjagd zwischen Phantomias und Pinkus, die an sich schon an Verfolgungsjagden der Stummfilmkomödie erinnert, wird der Reihe nach auf folgende berühmte Filme und Genres angespielt: Western, die Filme von Laurel und Hardy, Spartakus, Nosferatu.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;John und Detta sind mit Darendorf in China, um die Maske des Dschingis Wan zu stehlen. Doch Jen Yu alias Lady Safran kommt ihnen zuvor, die ehemalige Gefährtin Phantomias&#039;, die die Maske für ihren Herren Fu Man Haptschu stehlen soll. Doch sie schaffen es, sie zu überwältigen und die Maske an sich zu nehmen. Allerdings wird daraufhin Darendorf entführt und Phantomias muss Lady Safran die Maske geben, um ihn freizukaufen. Allerdings folgen Phantomias und Detta ihr ins Lager des Fu Man Haptschu, um doch noch die Maske zu bekommen. Doch sie geraten in eine Falle und können sich nur mit Mühe und Not befreien. Mittlerweile hat Haptschu die Maske, mit ihrer Macht kann er die ganze Welt unterwerfen! Doch als er sie aufsetzt, muss er niesen. Die Maske flieht Phantomias geradewegs in die Hände und die drei fliehen mit ihr.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;In dieser Geschichte wird die neue Figur Jen Yu alias Lady Safran eingeführt. Es heißt, sie und Phantomias hätten früher einmal zusammengearbeitet und es wird sogar angedeutet, dass sie nicht nur „beruflich“ zusammen waren, doch aus irgendeinem Grund hat sie sich nun gegen ihn gewendet. Dieser Grund wird jedoch erst in Teil 13 der Reihe verraten. Die Figur ist umso interessanter, da sie aufgrund ihrer Vergangenheit Phantomias&#039; Geheimidentität kennt. Am Ende der Geschichte vergisst sie diese wegen eines Schocks allerdings vorübergehend.&amp;lt;br&amp;gt;Die Geschichte spielt auf den Film &#039;&#039;[https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Maske_des_Fu-Manchu Die Maske des Fu-Manchu]&#039;&#039; an, in dem es auch um die Maske des Dschingis Khan (hier Dschingis Wan) geht, die der schreckliche Fu-Manchu in seinen Besitz bringen will, um die Welt zu erobern. Hier handelt es sich um Fu Man Haptschu, der unter chronischem Schnupfen (und Niesen) leidet und im Original die Maske haben will, damit die ganze Welt Schnupfen bekommt wie er. In der deutschen Übersetzung will er erst seinen Heuschnupfen heilen, bevor er die Weltherrschaft angeht.&lt;br /&gt;
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Sieben Jahre später, wieder auf einem Ball. Detta zieht sich - von den Herren auf dem Ball angeödet – ins Obergeschoss zurück und erwischt Phantomias in flagranti. Nach einem kurzen Gespräch muss Phantomias die Flucht ergreifen, gibt Detta aber einen Hinweis auf seine Identität.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Einige Wochen später: Während Detta sich fragt, ob sie den Mann ihrer Träume gefunden hat, taucht Lucrezia auf. Sie beklagt, dass sie ihren Familienschmuck, einen roten Fuchs, verpfänden musste, weil ihre Familien Schulden hat – und zwar ausgerechnet beim Gastgeber des Balls des Abends. Da dieser durch sein Verhalten genau in Phantomias&#039; Beuteschema passt, beschließt Detta, aktiv zu werden. Tatsächlich wird sie im Laufe der Nacht Lord Quackett treffen – erst ohne, dann mit Maske. In dieser Nacht werden die beiden zum Team, und Detta beginnt ihre Karriere als Komplizin des Gentleman-Diebes Phantomias, der die charakterlosen Reichen bestiehlt und den Armen (hier: Lucrezia) gibt.&lt;br /&gt;
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Zwar wird diese Episode bislang nicht wieder in der späteren Handlung aufgegriffen, zum Verständnis der Figur Detta trägt sie allerdings erheblich bei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Referenzen am Rande: [[Richard Quackett]] und [[Sir Francis Drake]] (vgl. Episode 14) spielen auch hier wieder eine Rolle. [[Ducklas Fairbarks]] (Episode 5) hat einen [[Cameo]]-Auftritt - er ist auf einem Plakat in Lucrezias Zimmer abgebildet.&lt;br /&gt;
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Diese Geschichte hat in der deutsche Übersetzung keinen richtigen Titel, da es nur zwei einzelne Titel für die zwei Teile, aber keine übergreifende Bezeichnung gibt.  &lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Episode 18 führt einerseits die Geschichte aus Episode 15 fort und gibt noch einmal ein paar Einblicke in die Figur Henry Quackett. Vor allem verknüpft Marco Gervasio hier aber seine Saga mit dem Barks-Klassiker &#039;&#039;[[Das Münstermännchen]]&#039;&#039; und erzählt in gewisser Weise die Vorgeschichte. So gibt es auch hier eine – allerdings weniger spektakuläre – Verfolgungsjagd über die Dächer des Münsters, die Orgel und die Orgelpfeifen werden analog zu Barks, aber mit vertauschten Rollen, thematisiert. Schließlich ist auch Henry mit dem Nachbau des Münsters aus den Münzen aus dem Brunnen schon recht weit und bedauert, dass er den Bau nicht vollenden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob Henry auch das Münstermännchen bei Barks ist, bleibt offen. Der Körperbau und der Umstand, dass Henry möglichst schnell zurück nach Atlantis will und kann, sprechen eher dagegen. Marco Gervasio gibt aber im letzten Panel einen zweideutigen Hinweis, dass es doch anders sein könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die drei Kinder am Anfang der Geschichte entstammen der Fernsehserie [https://de.wikipedia.org/wiki/Stranger_Things Stranger Things].&lt;br /&gt;
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1924. Drei bekannte Detektive, eine Krimiautorin und Kommissar Pinkus werden von Phantomias ins Entenhausener Wachsfigurenkabinett eingeladen. Dort erfahren sie, dass Phantomias (der sich als seine eigene Wachsfigur ausgegeben hat) sie herausfordert: Bis Mitternacht will er jedem vom ihnen unbemerkt einen persönlichen Gegenstand entwenden. Nach einigen Irrungen im Museum und Wirrungen wird es Mitternacht, und Phantomias scheint die Wette verloren zu haben, doch da zeigen sich sowohl Detta, die von Anfang an in der Maske der Krimiautorin steckte, und Phantomias, der im Verlauf des Tages die Rolle Doktor Whatsons angenommen hatte, und präsentieren ihre Beute. Phantomias weist darauf hin, dass der betäubte echte Doktor Whatson in einem geheimen Raum des Museums liege, in dem sich auch Masken finden, wie sie auch der maskierte Rächer verwendet - Phantomias gelingt es also auf diesem Weg, einen potentiellen Konkurrenten zu entlarven.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte endet erneut mit einem Cliffhanger: Lucrezia kündigt Detta aufgeregt ihren neuen Verlobten an.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Abgesehen vom Cliffhanger trägt diese Geschichte eher weniger zur linearen Entwicklung der Handlung bei. Marco Gervasio hat allerdings gleich eine ganze Reihe von Anspielungen in die Geschichte eingebaut. Die Handlung ist an die der Krimiparodie &#039;&#039;[[wikipedia:de:Eine Leiche zum Dessert|Eine Leiche zum Dessert]]&#039;&#039; angelehnt. Der kriminelle Leiter des Museums, im Original Accakappa (das entspricht den Buchstaben HK), ist quasi eine Kombination aus den Professoren [[Professor Ecks|Ecks und Duplex]]. Neben den bekannten Detektiven Herlock Sholmes und Hercule Pierrot versammelt sich auch eine Parodie auf Detektiv Nick Carter (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Backstreet Boy) mit seinen Partnern. Die in Wirklichkeit nicht anwesende Autorin ist erwartungsgemäß eine Parodie auf Jane Marple.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Wachsfigurenmuseum finden sich darüber hinaus auffällig viele Darstellungen von Bösewichtern, die von [[Floyd Gottfredson]], [[Carl Barks]] oder Marco Gervasio selbst erfunden wurden. &lt;br /&gt;
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Nachdem Lucrezia und ihr Verlobter in der Villa Rosa zum Essen eingeladen waren (wobei sich der Verlobte noch trotteliger anstellt als Lord Quackett zu sein spielt), beschwört Detta John, dessen Edelstein nicht zu stehlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der folgenden Nacht bricht Phantomias in die jeweiligen Villen ein, doch er findet nur leere Tresore vor, weckt dafür aber die Aufmerksamkeit der Polizei. Am folgenden Tagen ist in der Zeitung zu lesen, dass alle fünf Edelsteine geraubt worden und Phantomias als sicherer Täter gilt - in der Villa von Lucrezias Verlobtem war er jedoch absprachegemäß gar nicht. Da die Sache merkwürdig ist, bricht er in der folgenden Nacht dann doch in dessen Villa ein und findet Dokumente, die die Affäre in ein anderes Licht rücken. Er verfolgt den Verlobten bis zum Leuchtturm, wo die Übergabe der Edelsteine vereinbart war - die Adligen hatten viel Geld durch einen missglückten Aktienhandel veloren und wollten sich durch einen Versicherungsbetrug sanieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende gelingt es Phantomias, nun doch die Juwelen an sich zu bringen und die Adligen bei der Polizei zu verraten, schafft sich aber damit einen neuen Feind, nämlich den ausländischen Milliardär. Es ist kein anderer als Mac Moneysac, der im Cliffhanger Rache schwört.&lt;br /&gt;
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Darüber hinaus bemerkenswert: Phantomias, der in den meisten früheren Folgen fast schon unangenehm perfekt charakterisiert wird, gerät bei der Übergabe der Juwelen durch einen Moment der Unvorsicht in große Gefahr, aus der ihn Detta rettet, die ihm kurz vorher wegen des vermeintlichen Bruchs ihrer Absprache massive Vorwürfe gemacht hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Leuchtturm ist eine weitere Anspielung auf [[Carl Barks]]: Es handelt sich um den Leuchtturm am [[Kap Quack]] (aus &#039;&#039;[[Sturm am Kap Quack]]&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
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Da Lord Quackett erkennt, dass er in dieser Zeit technologisch hoffnungslos überfordert wäre, wendet er sich an den Phantomias dieser Zeit, also Donald. Die beiden Phantomiasse schaffen es zwar mit Hilfe von Daniel Düsentrieb, in die Schatzkammer des Geldspeichers einzubrechen, lösen dabei aber eine Falle aus. Dagobert lässt die beiden mit dem ausgeliehenen Nugget ziehen und vertraut dem ersten Phantomias. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Übergabe des Nuggets (auf der Schwarzen Insel aus &#039;&#039;Die Insel der Ungeheuer&#039;&#039; ([[LTB 367]]) gestaltet sich allerdings schwierig, denn Mac Moneysac denkt gar nicht daran, fair zu spielen, sondern will den ersten Phantomias und Detta von Duz bei der Gelegenheit in die Luft sprengen. In einem dramatischen Finale retten sich die beiden allerdings mit Hilfe von Darendorfs Taschenuhr in ihre Zeit und werden dort auf Donalds Rat ein [[Vergissmeinschnell]] nehmen.&lt;br /&gt;
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Wichtig ist also erst mal, dass die alternative Version von &#039;&#039;[[Die Verwandlung]]&#039;&#039;, also &#039;&#039;Alles auf Anfang&#039;&#039; ([[LTB 544]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]), vor dieser Geschichte spielt. Bemerkenswert ist auch, dass Donald in dieser Geschichte zwar nicht das erste Mal auf seinen Vorgänger trifft, ihn aber das erste Mal erkennt. Zuletzt mag es verwirren, wie brutal Mac Moneysac mit seinen Widersachern umgehen will (seit seinem ersten Auftritt in der Reihe ist ja nur eine Episode vergangen, die im italienischen Original gerade mal zwei Wochen alt war). Man muss aber bedenken, was in der realen Zeit alles passiert ist. Hier sei besonders auf Episode 27 verwiesen, die die meisten Leser natürlich erst weit nach Episode 22 lesen werden. &lt;br /&gt;
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In der Folge organisiert Mac Moneysac die Entführung Glorias, um die echte Kette zu erpressen. Dabei misslingt ein Befreiungsversuch durch Ducklas, der nun die echte Kette herbeischaffen soll. Ducklas wendet sich jedoch an Phantomias, der in Ducklas&#039; Verkleidung die Kette herbeibringt, während Gloria im Austausch die falsche Kette fordert. Tatsächlich ist das aber Teil des Plans: Phantomias hatte die weggeworfene Kette heimlich gegen die echte ausgetauscht, die die vermeintliche Gloria (in Wirklichkeit die verkleidete Detta) nunmehr zurück erhält und so Mac Moneysac als betrogenen Betrüger zurücklässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gloria erfährt durch eine Notiz von Phantomias, welche heldenhafte Rolle ihr Kollege Ducklas gespielt hat, und sieht in nun mit anderen Augen. Unterdessen erhält Lord Quackett einen Anruf von [[Darendorf Düsentrieb]] aus Costa Rica.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Marco Gervasio greift noch einmal die beiden Stummfilmhelden aus der 5. Episode auf, um ihnen ein wenig mehr Profil zu geben und darauf eine schwer durchschaubare Verwechslungskomödie zu konstruieren. Hier mag William Shakespeare als Vorbild gedient haben, zumindest wird er hier zitiert, allerdings aus der Tragödie [[Othello]]: „Zum Raube lächeln, heißt den Dieb bestehlen“ (Akt, Szene 3).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mac Moneysac tritt der dritten Geschichte in Folge auf und erweist sich immer mehr als dauerhafter Gegenspieler Phantomias&#039;.&lt;br /&gt;
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Mit zwei Erfindern im Verbund gelingt es Phantomias allerdings, das Gefängnis zu sprengen, mit Detta zu fliehen und Mac Moneysac und Dankmar mit leeren Händen zurückzulassen. Diese allerdings trösten sich damit, dass Dankmar (und damit auch Mac Moneysac) nun Dettas Geheimidentität kennt.&lt;br /&gt;
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Die Zusammenarbeit zwischen Mac Moneysac und Dankmar Düsentrieb ist bislang nicht weiter vertieft worden, auch ist unklar, ob Mac Moneysac die wahre Identität von Phantomias kennt - eigentlich müsste er, denn er kennt die Identität von Detta, und zwei seiner Komplizen wissen, wer Phantomias ist. Aber auch das ist bislang nicht weiter thematisiert worden.&lt;br /&gt;
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Sehr bald ist allen Gästen klar, dass der Dieb nicht von außen kam und John Quackett Mutter gewesen sein muss. Sie erzählt daraufhin die ganze Geschichte: Ihr Schwiegervater, Lord Howard Quackett, hatte den unsympathischen Großvater des Bankiers Crumb, bestohlen und das Geld den Armen gegeben. Crumb fordert den Diamanten, um die Geschichte nicht publik zu machen. Andrew Quackett weiß von alledem nichts und hält große Stücke auf seinen Vater.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lord John Quackett nutzt sein Phantomias-Kostüm und bringt Crumb mit einer List dazu, das Juwel aus dem Tresor zu nehmen und unbeobachtet zu lassen. Phantomias stiehlt das Juwel, wird aber erst von Crumb, dann von Herlock Sholmes gestellt, kann aber fliehen, während Crumb festgenommen wird. Bei der weihnachtlichen Bescherung erhält Andrew Quackett das Juwel in einem Paket zurück. Seine Frau erhält das ihren Schwiegervater belastende Dokument, in einem Exemplar von &#039;&#039;Robin Hood&#039;&#039; versteckt, zu Weihnachten und kann sicher sein, dass das Geheimnis gewahrt ist.&lt;br /&gt;
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John Quacketts Großvater Howard, dessen Namen scheinbar versehentlich auf der Urkunde in Episode 14 zu lesen war, wird hier näher vorgestellt. &lt;br /&gt;
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Allerdings sieht sich der Schlossherr nicht, den Diamanten zum Schleifer nach Amsterdam zu bringen, und so begleiten John und Detta seine Sekretärin. Aber auch dort taucht der Dieb auf, und in der Folge wird die Sekretärin verdächtigt, einen Diebstahl zu planen. Detta und John bieten ihr an, die nötigen Schritte zu tun - das ist aber ist eine Falle, die die beiden noch rechtzeitig bemerken: Tatsächlich ist die Sekretärin selbst die Drahtzieherin hinter den Diebstahlversuchen und hatte versuchen, die aus ihrer Sicht unbedarften amerikanischen Touristen als Sündenböcke für den Diebstahl zu nutzen.&lt;br /&gt;
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Auffällig ist der große zeitliche Abstand von drei Jahren zur zentralen nächsten Episode.&lt;br /&gt;
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Als Phantomias etwas später ebenfalls zurückreist, befindet er sich im Jahr 1930 in einem dystopsichen Szenario: Mac Moneysac ist Bürgermeister, weil er von Lady Safran erfahren hat, dass Phantomias im Jahr 1929 von der Bildfläche verschwinden würde (das hatte sie in der Bibliothek der Zukunft gelesen). So konnte er sich als Besieger Phantomias&#039; verkaufen. Inzwischen hat er die Stadt mit hohen Steuern belegt und strenge Überwachungen eingeführt. Lady Safran hat er allerdings fallen lassen, als er sie nicht mehr brauchte. Diese hatte sich anschließend mit Detta und Darendorf verbündet, die in den Untergrund gegangen waren, um das Geheimnis Phantomias&#039; zu wahren. Auch Kommissar Pinkus hat sich ihnen angeschlossen, da er mit den kriminellen Handlungen des neuen Bürgermeisters nicht einverstanden ist, allerdings hat er die Bande offenbar nie unmaskiert gesehen. Kommissar Pinkus weiß auch, dass der Bürgermeister plant, mit dem gesamten Geld per Schiff Entenhausen zu verlassen. Um dies zu verhindern, plant das Team einen Piratenüberfall, der letztlich auch gelingt: Phantomias zeigt sich und gibt das Geld den Entenhausenern zurück - Mac Moneysac flieht daraufhin ohne Geld nach Südafrika.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Phantomias und Detta lassen die verwaiste Villa Rosa zurück und ziehen mit Lady Safran in die Villa Lalla. Phantomias kündigt noch eine weitere Reise in die Zukunft an, um Donald zu seinem Nachfolger zu bestimmen - diese Reise wurde vorab in &#039;&#039;[[LTB 544#Phantomias in modernen Zeiten (einleitende Vorgeschichte): Aller Anfang ist schwer|Aller Anfang ist schwer]]&#039;&#039; ([[LTB 544]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Obwohl in dieser, bislang längsten, Episode zahlreiche offene Fragen geklärt werden und insbesondere eine Verbindung zu Gervasios Neuinterpretation des modernen Phantomias (&#039;&#039;[[Phantomias in modernen Zeiten]]&#039;&#039;) hergestellt wird, soll diese Episode nicht der Abschluss sein. Tatsächlich ist noch offen, wie Lord John Quackett die Maske des Phantomias endgültig an den Nagel hängt. Weiterhin bleiben Fragen offen, weil einige Freunde und vor allem Feinde die wahre Identität von Phantomias und/oder Detta kennen und dies durchaus noch für sich nutzen könnten. Da Lord Quackett jünger als Dagobert ist, wäre es außerdem durchaus möglich, dass er in den modernen Zeiten noch irgendwo lebt. Außerdem ist der Abstand zwischen Episode 26 und 27 auffällig groß: Es ist also durchaus möglich, dass noch Episoden nachgereicht werden. &lt;br /&gt;
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Dabei kommt ihm ein anonymer Brief zu Gute, der eindeutige Hinweise gibt, wer Phantomias ist. Zusätzlich hat Jen Yu die Maske des Dschingis Wan zurückbekommen können und folgt dem dringenden Rat, die Stadt zu verlassen - ob sie aber auch den Brief geschrieben hat, bleibt zunächst unklar. Letztlich gelingt es Pinkus, nachdem er seine Zweifel und die des Bürgermeisters beiseite geräumt hat, Detta und Darendorf zu verhaften. Phantomias kann zwar fliehen, ist aber nun ohne Verbündete und Ausrüstung komplett auf sich alleine gestellt, demaskiert und steckbrieflich gesucht.&lt;br /&gt;
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Es bleibt aber das Problem, dass die Identität der drei bekannt ist. So wagen sie die Flucht nach vorne und stellen sich Pinkus, indem sie vorgeben, selbst Opfer von Phantomias und seiner Bande geworden zu sein, die sie beraubt, in einer Grotte eingesperrt und dann ihre Identitäten angenommen haben soll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schwindel wirkt, Pinkus wird zum Verkehrspolizisten degradiert, aber zumindest wieder Chefinspektor, nachdem er die &amp;quot;Schlafende Schöne&amp;quot; finden konnte (die ihm in Wirklichkeit Phantomias zugespielt hat). Marc Enclauhs Vorfahr entschließt sich allerdings, das Bild doch nicht an den inzwischen zurückgekehrten Dagobert zu verkaufen, da ihm das Museum in Baltimora ein besseres Angebot gemacht hat. Im Epilog erfährt der Leser, dass Jen Yu Phantomias tatsächlich verraten hat, aber Mac Moneysac der Drahtzieher zu sein scheint.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Doppelepisode 28+29 erschien mit nur einer Woche Pause im Topolino und scheint nachträglich aufgrund des großen Erfolges von &#039;&#039;L&#039;inzio e la fine&#039;&#039; entstanden zu sein. Nach Dagoberts Rückkehr bietet sich nunmehr nicht mehr viele Handlungsmöglichkeiten für Phantomias. Ob er nach der nur knapp verhinderten Enttarnung nunmehr die Maske an den Nagel hängt, bleibt offen. Das Ende legt allerdings nahe, dass Mac Moneysac noch einmal versuchen wird, sich an Phantomias zu rächen - ob das nur eine Anspielung auf die weit in der Zukunft spielende Episode 22 (&#039;&#039;I due vendicatori&#039;&#039;) ist oder es noch eine andere Begegnung geben wird, verrät die Geschichte nicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einseiter ==&lt;br /&gt;
[[Marco Gervasio]] schrieb und zeichnete parallel zur Serie noch drei [[Einseiter]] mit Phantomias und Phantomime, die im [[LTB Premium 35]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
*Ein romantischer Abend ({{sc|I TL 3142-01}})&lt;br /&gt;
*Nicht genug Liebesmüh ({{sc|I TL 3142-02}})&lt;br /&gt;
*Originelle Geschenke ({{sc|I TL 3142-04}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronologie ==&lt;br /&gt;
* 25. Mai 1910: Lord Quackett verwandet sich in &#039;&#039;Der Edelmann hinter der Maske&#039;&#039; (Teil 12) erstmals zu Phantomias&lt;br /&gt;
* 1912: Dankmar Düsentrieb trifft auf Dagobert Duck (Teil 16 &#039;&#039;Der Dieb und der Milliardär&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1913: Detta von Dutz trifft das erste Mal auf Lord Quackett (Teil 17)&lt;br /&gt;
* 1914: Phantomias stiehlt mit Hilfe von Lady Safran die Ringe von Cagliostro (Teil 13 &#039;&#039;Die Ringe des geheimnisvollen Grafen&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1916: John Quacketts Bruder Henry verschwindet spurlos (Teil 15 &#039;&#039;Der verschwundene Bruder&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1920: Lord Quackett tut sich mit Detta von Duz zusammen (Teil 17)&lt;br /&gt;
* 1920–1922: Hier spielen die ersten fünf Teile der Reihe (&#039;&#039;Der rosarote Puma&#039;&#039;, &#039;&#039;Phantomias hinter Gittern&#039;&#039;, &#039;&#039;Phantomias an Bord&#039;&#039;, &#039;&#039;BRUTFAGOR&#039;&#039; und &#039;&#039;Ruhe bitte!&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1922–1924: Hier spielen die Teile sechs bis 16, mit Ausnahme von Teil 12 (also &#039;&#039;Der Fluch des Pharaos&#039;&#039;, &#039;&#039;Das achte Weltwunder&#039;&#039;, &#039;&#039;Kühler Coup am Finsterfirst&#039;&#039;, &#039;&#039;Die Maske des Fu Man Haptschu&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Schatz von Barkserville&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Schatz des Dogen&#039;&#039;, &#039;&#039;Die Ringe des geheimnisvollen Grafen&#039;&#039;, &#039;&#039;Das Gold des anderen&#039;&#039;, &#039;&#039;Der verschollene Bruder&#039;&#039; und &#039;&#039;Der Dieb und der Milliardär&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Ende 1924: Hier spielen die Teile 18 bis 20 (&#039;&#039;Das Gespenst von Notre Duck&#039;&#039;, &#039;&#039;Der Mann ohne Maske&#039;&#039; und &#039;&#039;La sfida di Fantomius&#039;&#039;)			&lt;br /&gt;
* 1925: In diesem Jahr spielen die Teile 21-25 (&#039;&#039;La notte delle gemme&#039;&#039;, &#039;&#039;I due vendicatori&#039;&#039;, &#039;&#039;La settima arte&#039;&#039;, &#039;&#039;Sulle tracce di Copernico&#039;&#039; und &#039;&#039;Fantomius torna a casa&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1926: In diesem Jahr spielt die Geschichte &#039;&#039;La Luce di Zeus&#039;&#039; (Teil 26)&lt;br /&gt;
* 1929–1930: Zwischen diesen Jahren springt Phantomias in &#039;&#039;L&#039;inizio e la fine&#039;&#039; (Teil 27)&lt;br /&gt;
* Nach 1930 spielen die aktuell letzten zwei Teile &#039;&#039;La notte di Fantomius&#039;&#039; und &#039;&#039;L&#039;alba die Fantomius&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB 453.jpg|thumb|300px|rechts|[[LTB 453]] mit dem ersten Teil der Serie (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB Premium 35.png|thumb|300px|rechts|[[LTB Premium 35]] enthält die Teile 1 bis 15, sowie die drei [[Einseiter]] zur Serie (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Im Original erscheint die Serie seit November 2012 im italienischen &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; (erste Folge in Topolino 2972). In Deutschland ist die Serie bisher in folgenden Veröffentlichungen zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Lustiges Taschenbuch]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[LTB 453]] (Teil 1: Der rosarote Puma)&lt;br /&gt;
*[[LTB 454]] (Teil 2: Phantomias hinter Gittern)&lt;br /&gt;
*[[LTB 455]] (Teil 3: Phantomias an Bord)&lt;br /&gt;
*[[LTB 456]] (Teil 4: BRUTFAGOR)&lt;br /&gt;
*[[LTB 457]] (Teil 5: Ruhe bitte!)&lt;br /&gt;
*[[LTB 471]] (Teil 6: Der Fluch des Pharaos)&lt;br /&gt;
*[[LTB 472]] (Teil 7: Das achte Weltwunder)&lt;br /&gt;
*[[LTB 476]] (Teil 8: Kühler Coup am Finsterfirst)&lt;br /&gt;
*[[LTB 487]] (Teil 9: Die Maske des Fu Man Haptschu)&lt;br /&gt;
*[[LTB 489]] (Teil 10: Der Schatz von Barkserville)&lt;br /&gt;
*[[LTB 529]] (Teil 11: Der Schatz des Dogen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 533]] (Teil 12: Der Edelmann hinter der Maske)&lt;br /&gt;
*[[LTB 538]] (Teil 13: Die Ringe des geheimnisvollen Grafen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 541]] (Teil 14: Das Gold des anderen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 543]] (Teil 15: Der verschollene Bruder)&lt;br /&gt;
*[[LTB 558]] (Teil 16: Der Dieb und der Milliardär)&lt;br /&gt;
*[[LTB 561]] (Teil 17: Eine schicksalhafte Begegnung/Die Heldin der Stunde)&lt;br /&gt;
*[[LTB 566]] (Teil 18: Das Gespenst von Notre Duck)&lt;br /&gt;
*[[LTB 568]] (Teil 19: Der Mann ohne Maske)&lt;br /&gt;
*[[LTB 571]] (Teil 20: Phantomias fordert zum Duell)&lt;br /&gt;
*[[LTB 573]] (Teil 21: Die Nacht der Kronjuwelen)&lt;br /&gt;
*[[LTB 575]] (Teil 22)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[LTB Spezial 98]] (Teil 6: Der Fluch des Pharaos)&lt;br /&gt;
*[[LTB Premium 35]] (Teile 1–15 + Einseiter)&lt;br /&gt;
Wie man hier sieht, wurden die Teile also manchmal mit sehr großen Zeitabständen abgedruckt. So liegen zwischen [[LTB 489]] (in dem Teil 10 abgedruckt wurde) und [[LTB 529]] (wo Teil 11 zu finden ist) mehr als drei Jahre. Außerdem sind die Übersetzungen manchmal sehr inkonsistent, so werden Figuren in dem einen Band so und in dem anderen Band so genannt. Aus diesem Grund und aus anderen, wünschten sich viele deutschsprachige Leser lange eine Sammelausgabe von &#039;&#039;Die Legende des ersten Phantomias&#039;&#039;. Diese erschien im August 2022 als [[LTB Premium 35]] und war eine chronologische Gesamtausgabe (der Band enthält die Teile 1 bis 15), ob und wann dieser Gesamtabdruck fortgesetzt wird und welche Auswirkungen dies auf die Veröffentlichungen im Rahmen der Hauptreihe des LTB hat, ist aber noch unbekannt. Weitere Gesamtausgaben werden bereits in Italien im Rahmen der &#039;&#039;[[Disney Definitive Collection]]&#039;&#039; und auch in Brasilien und Frankreich herausgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redaktionelle Seiten ==&lt;br /&gt;
Im [[LTB Abo+]] Nr. 2 2020 wurden zwei Seiten dieser Serie gewidmet. Jedoch haben sich einige Fehler eingeschlichen. So wurde Darendorf Düsentrieb zweimal als Da&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;rendorf bezeichnet. Dieser Fehler wird ab [[LTB 541]] auch in den Geschichten fortgeführt, obwohl der Name sogar im Inducks hinterlegt ist. Detta von Duz erhielt den Namen &#039;&#039;Deatta von Duz&#039;&#039;, was bei der ohnehin schon problematischen Namensgebung der Figur merkwürdig ist. So gibt es im Original für die Privatperson und die Diebin zwei verschiedene Namen (Dolly Papera und Dolly Paprika), diese Unterscheidung gibt es im Deutschen nicht. Wie es zu diesen Fehlern gekommen ist, ist bisher nicht bekannt. Neben einer kurzen Einführung gibt es noch eine Liste über die Abdrucke und in der Mitte der Ausgabe gibt es ein Ausmalbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias – Charaktere]]&lt;br /&gt;
*[[Lord Quackett]]&lt;br /&gt;
*[[Fantomius]]&lt;br /&gt;
*[[Phantomias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://de.sherlockholmes.wikia.com/wiki/Die_Legende_des_ersten_Phantomias Infos zu der Serie im Sherlock Holmes Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://www.salimbeti.com/paperinik/en/fantomallardSaga.htm Italienische Seite in englischer Sprache mit vielen Informationen zur Serie]&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Fantomius Liste zu den Episoden im Inducks]&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/character.php?c1=date&amp;amp;c=Fantomius&amp;amp;view=4 Geschichten mit Fantomius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswerter Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gervasioverso}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Hitzkopf_gegen_Schlaukopf&amp;diff=224642</id>
		<title>Hitzkopf gegen Schlaukopf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Hitzkopf_gegen_Schlaukopf&amp;diff=224642"/>
		<updated>2023-06-11T09:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Allgemein */ Überarbeitung nach vorläufigem Abschluss im Topolino&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LTB 560-5.jpg|thumb|250px|rechts|Dieter im Konflikt mit Primus – hiermit dürfte sich mehr als ein Schüler identifizieren können (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;Newton e Pico in viaggio nel sapere&#039;&#039;) ist eine italienische [[Comicserie]] mit [[Dieter Düsentrieb]] und [[Primus von Quack]], die seit 2020 im &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; erscheint. Die Episoden wurden bisher von [[Giorgio Fontana]] und [[Danilo Deninotti]] geschrieben und von [[Donald Soffritti]] und [[Simona Capovilla]] gezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Protagonist der Reihe ist Dieter Düsentrieb, der wieder einmal bei einem Experiment Mist gebaut und im darauffolgenden Straftest von [[Rektor Schnauzer]] - außer in den Naturwissenschaften - mächtig versagt hat. Dieser Test macht sich auch im schlechten Halbjahreszeugnis bemerkbar. Da Dieter allerdings nicht bereit ist, seine eigenen Wissenslücken kritisch zu reflektieren, wird er von seinem Onkel [[Daniel Düsentrieb|Daniel]] zu Primus von Quack geschickt, damit dieser ihm ein bisschen Unterricht gibt. So muss sich Primus (der „Schlaukopf“) mit dem übereifrigen Praktiker (dem Hitzkopf“) auseinandersetzen, was für beide keine einfache Situation ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Folgen der Serie sind Kurzgeschichten, die meist ein bestimmtes Wissensgebiet (nicht zwingend ein Schulfach) behandeln, aber auch der Frage nachgehen, wozu Wissen dienen kann und wie man Zugang zu bestimmten Themen bekommen kann. Die Handlung baut allerdings dadurch aufeinander auf, dass sowohl Dieter als auch Primus eine Entwicklung durchlaufen und sich das Verhältnis zwischen den beiden langsam, aber stetig verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien ist die Serie inzwischen vorläufig abgeschlossen, die insgesamt 16. und bislang letzte Episode behandelt die Abschlussprüfungen und das Zeugnis im Sommer. Dabei spiegelt der Originaltitel der ersten Episode &#039;&#039;Nuovi allievi, vecchi maestri&#039;&#039; („Neue Schüler, alte Lehrer“) den Titel der letzten Episode &#039;&#039;Nuovi maestri, vecchi allievi&#039;&#039;. Das verdeutlicht auch den Fortschritt in der Beziehung von Primus und Dieter, die verstärkt voneinander und auch von anderen gelernt und sich so auf eine gemeinsame „Reise zum Wissen“ (so etwa der originale Name der Reihe) begeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland erscheint die Serie seit [[LTB 560]] im Lustigen Taschenbuch. Die meisten Teile wurden von [[Giorgio Fontana]] geschrieben, einige aber auch von [[Danilo Deninotti]]. Gezeichnet wurden die ersten sieben Episoden von [[Donald Soffritti]], danach übernahm [[Simona Capovilla]]. Die Serie entstand im Rahmen der Wiederbelebung der Figur des Dieter Düsentrieb und spielt im Rahmen des [[Neues Kinderuniversum im Topolino|Neuen Kinderuniversums im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039;]], von dem sie auch einige Figuren wie Direktor Schnauzer übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Nachhilfeunterricht&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 560]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Eine leckere Lektion&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 560]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Das kann ich auch!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 567]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Wer versteht, der begreift&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 571]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Angebot und Nachfrage&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], erscheint in [[LTB 574]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;C&#039;è metodo e metodo&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Musica, Maestro!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Alziamo l&#039;asticella&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dolce Stil Papero&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Newton vs Newton&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Che numero!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Pane al pane&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;L&#039;erba del vicino&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Spegni e riaccendi&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;(Non è) la solita storia&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nuovi maestri, vecchi allievi&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Newton+e+Pico+in+viaggio+nel+sapere Die Serie] im [[Inducks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
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	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Hitzkopf_gegen_Schlaukopf&amp;diff=224641</id>
		<title>Hitzkopf gegen Schlaukopf</title>
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		<updated>2023-06-11T08:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Folgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LTB 560-5.jpg|thumb|250px|rechts|Dieter im Konflikt mit Primus – hiermit dürfte sich mehr als ein Schüler identifizieren können (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;Newton e Pico in viaggio nel sapere&#039;&#039;) ist eine italienische [[Comicserie]] mit [[Dieter Düsentrieb]] und [[Primus von Quack]], die seit 2020 im &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; erscheint. Die Episoden wurden bisher von [[Giorgio Fontana]] und [[Danilo Deninotti]] geschrieben und von [[Donald Soffritti]] und [[Simona Capovilla]] gezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Protagonist der Reihe ist Dieter Düsentrieb, der wieder einmal bei einem Experiment Mist gebaut und im darauffolgenden Straftest von [[Rektor Schnauzer]] mächtig versagt hat.  Daraufhin wird er von seinem Onkel [[Daniel Düsentrieb|Daniel]] zu Primus von Quack geschickt, damit dieser ihm ein bisschen Unterricht gibt. So muss sich Primus (der „Schlaukopf“) mit dem übereifrigen Praktiker (dem „Hitzkopf“) auseinandersetzen, was für beide keine einfache Situation ist. Die einzelnen Folgen der Serie sind Kurzgeschichten, die relativ stark aufeinander aufbauen. Bisher sind zehn Folgen erschienen, davon vier in Deutschland ([[LTB 560]], [[LTB 567]] und [[LTB 571]]). Die meisten Teile wurden von [[Giorgio Fontana]] geschrieben, einige aber auch von [[Danilo Deninotti]]. Gezeichnet wurden die ersten sieben Episoden von [[Donald Soffritti]], danach übernahm [[Simona Capovilla]]. Die Serie entstand im Rahmen der Wiederbelebung der Figur des Dieter Düsentrieb und spielt im Rahmen des [[Neues Kinderuniversum im Topolino|Neuen Kinderuniversums im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039;]], von dem sie auch einige Figuren wie Direktor Schnauzer übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Nachhilfeunterricht&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 560]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Eine leckere Lektion&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 560]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Das kann ich auch!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 567]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Wer versteht, der begreift&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 571]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Angebot und Nachfrage&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], erscheint in [[LTB 574]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;C&#039;è metodo e metodo&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Musica, Maestro!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Alziamo l&#039;asticella&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dolce Stil Papero&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Newton vs Newton&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Che numero!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Pane al pane&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;L&#039;erba del vicino&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Spegni e riaccendi&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;(Non è) la solita storia&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nuovi maestri, vecchi allievi&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Newton+e+Pico+in+viaggio+nel+sapere Die Serie] im [[Inducks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
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		<title>Hitzkopf gegen Schlaukopf</title>
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		<updated>2023-06-11T08:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Folgen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LTB 560-5.jpg|thumb|250px|rechts|Dieter im Konflikt mit Primus – hiermit dürfte sich mehr als ein Schüler identifizieren können (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf&#039;&#039;&#039; (Original &#039;&#039;Newton e Pico in viaggio nel sapere&#039;&#039;) ist eine italienische [[Comicserie]] mit [[Dieter Düsentrieb]] und [[Primus von Quack]], die seit 2020 im &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; erscheint. Die Episoden wurden bisher von [[Giorgio Fontana]] und [[Danilo Deninotti]] geschrieben und von [[Donald Soffritti]] und [[Simona Capovilla]] gezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Protagonist der Reihe ist Dieter Düsentrieb, der wieder einmal bei einem Experiment Mist gebaut und im darauffolgenden Straftest von [[Rektor Schnauzer]] mächtig versagt hat.  Daraufhin wird er von seinem Onkel [[Daniel Düsentrieb|Daniel]] zu Primus von Quack geschickt, damit dieser ihm ein bisschen Unterricht gibt. So muss sich Primus (der „Schlaukopf“) mit dem übereifrigen Praktiker (dem „Hitzkopf“) auseinandersetzen, was für beide keine einfache Situation ist. Die einzelnen Folgen der Serie sind Kurzgeschichten, die relativ stark aufeinander aufbauen. Bisher sind zehn Folgen erschienen, davon vier in Deutschland ([[LTB 560]], [[LTB 567]] und [[LTB 571]]). Die meisten Teile wurden von [[Giorgio Fontana]] geschrieben, einige aber auch von [[Danilo Deninotti]]. Gezeichnet wurden die ersten sieben Episoden von [[Donald Soffritti]], danach übernahm [[Simona Capovilla]]. Die Serie entstand im Rahmen der Wiederbelebung der Figur des Dieter Düsentrieb und spielt im Rahmen des [[Neues Kinderuniversum im Topolino|Neuen Kinderuniversums im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039;]], von dem sie auch einige Figuren wie Direktor Schnauzer übernommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Nachhilfeunterricht&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 560]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Eine leckere Lektion&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 560]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Das kann ich auch!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 567]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Wer versteht, der begreift&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], [[LTB 571]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Hitzkopf gegen Schlaukopf: Angebot und Nachfrage&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], erscheint in [[LTB 574]])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;C&#039;è metodo e metodo&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Musica, Maestro!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Alziamo l&#039;asticella&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Dolce Stil Papero&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Newton vs Newton&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Che numero!&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;L&#039;erba del vicino&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Spegni e riaccendi&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;(Non è) la solita storia&#039;&#039; ([[Giorgio Fontana]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Nuovi maestri, vecchi allievi&#039;&#039; ([[Danilo Deninotti]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Newton+e+Pico+in+viaggio+nel+sapere Die Serie] im [[Inducks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Detektiv_Donald&amp;diff=224639</id>
		<title>Detektiv Donald</title>
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		<updated>2023-06-11T08:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Detektiv Donald&#039;&#039;&#039; bezeichnet vier nicht zusammenhängende [[Comicserie]]n, in denen jeweils [[Donald Duck]] als Detektiv auftritt und sich – mal mit besserem, mal mit schlechterem Erfolg – um die Lösung von Kriminalfällen bemüht. Die eine Serie wurde von [[Per-Erik Hedman]] und [[Flemming Andersen]] entworfen, spielt im [[Entenhausen]] der Gegenwart und ist als Rätselcomic angelegt, wobei der Leser oft schon früher das Rätsel löst als Donald selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Serie (im Original &#039;&#039;Detective Donald&#039;&#039;) wird von [[Vito Stabile]] und [[Carlo Limido]] gestaltet und erscheint mit einer längeren Pause seit 2016 im [[Topolino]]. Diese Serie spielt im Entenhausen der 1940er-Jahre. Donald wird von [[Dolly Duck]] – von Folge zu Folge mit wechselndem deutschen Namen – unterstützt und verlobt sich im Laufe der ersten Folge mit der Schauspielerin [[Daisy]]. Ebenfalls eine wiederkehrende Figur ist der Polizist [[Zorngiebel]], dem Donald meist um eine Schnabellänge voraus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 erschien – zunächst zu Halloween im Topolino – eine weitere Geschichte von [[Stefano Ambrosio]] &amp;amp; [[Luca Usai]], die von [[Disney Publishing Worldwide]] in Auftrag gegeben wurde, aber inhaltlich mit der Serie von Vito Stabile und Carlo Limido nichts zu tun hat, sondern nur fast den gleichen Serientitel („Detective Donald Duck“) trägt. An der Serie arbeiten die verschiedensten Autoren und Zeichner mit, unter anderem [[Chantal Pericoli]] für die Storys oder Luca Usai für die Zeichnungen. Donald Duck arbeitet in den Folgen als Detektiv und löst verschiedenste Fälle auf. In den Geschichten tauchen Duck-, aber auch Maus-Charaktere auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der vierten Serie handelt es sich, um eine Reihe, deren Folgen regelmäßig in den [[Micky Maus-Magazin|Micky Maus-Magazinen]] erscheinen. Sie werden von unterschiedlichen Personen gezeichnet und erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Hedman/Andersen-Folgen und deren Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
*Episode 1: Ein Fall für Detektiv Duck ([[LTB 343]]) (Story: [[Per-Erik Hedman]], Zeichnungen: [[Flemming Andersen]])&lt;br /&gt;
*Episode 2: Ein neuer Fall für Detektiv Duck: Das verschwundene Collier ([[LTB 416]]) (Story: Per-Erik Hedman, Zeichnungen: Flemming Andersen)&lt;br /&gt;
*Episode 3: Ein Fall für Detektiv Duck: Diebe im Hotel Royal ([[LTB 456]]) (Story: Per-Erik Hedman, Zeichnungen: Flemming Andersen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der italienischen Folgen und deren Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
*Episode 1: Ein Fall für Detektiv Duck: Die Spur der Saphire ([[LTB 492]]) (Story: [[Vito Stabile]], Zeichnungen: [[Carlo Limido]])&lt;br /&gt;
*Episode 2: Ein Fall für Detektiv Duck: Garantiert unerträglich ([[LTB 509]]) (Story: Vito Stabile, Zeichnungen: Carlo Limido)&lt;br /&gt;
*Episode 3: Ein Fall für Detektiv Duck: Ein Heißsporn bekommt kalte Füße ([[LTB 516]]) (Story: Vito Stabile, Zeichnungen: Carlo Limido)&lt;br /&gt;
*Episode 4: &#039;&#039;Ein Fall für Detektiv Duck: Il caso Numero Uno&#039;&#039; ([[Vito Stabile]] &amp;amp; [[Carlo Limido]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
* Episode 5: &#039;&#039;Ein Fall für Detektiv Duck: Cercansi Guai Disperatamente&#039;&#039; ([[Vito Stabile]] &amp;amp; [[Carlo Limido]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Folgen für Disney Publishing Worldwide und deren Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
* Episode 1: Gebt ihm Süßes! ([[LTB Halloween 7]], Story: [[Stefano Ambrosio]], Zeichnungen: Luca Usai)&lt;br /&gt;
* Episode 2: Operation Diamantspitze ([[LTB Nikolaus 1]], Story: [[Chantal Pericoli]], Zeichnungen: Luca Usai)&lt;br /&gt;
* Episode 3: Einsatz an Weihnachten (LTB Nikolaus 1, Story: [[Silvia Martinoli]], Zeichnungen: [[Ettore Gula]])&lt;br /&gt;
* Episode 4: Diebstahl unterm Tannenbaum (LTB Nikolaus 1, Story: [[Simona Grandi]], Zeichnungen: [[Paolo De Lorenzi]])&lt;br /&gt;
* Episode 5: Verschwörung am Fest (LTB Nikolaus 1, Story: Silvia Martinoli, Zeichnungen: Luca Usai)&lt;br /&gt;
* Episode 6: Der Weihnachts-Wettbewerb (LTB Nikolaus 1, Story: Chantal Pericoli, Zeichnungen: [[Marco Mazzarello]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beurteilung==&lt;br /&gt;
Die ersten Rätselgeschichten von Hedman und Andersen erhielten im Inducks bescheidene Bewertungen (Stand 2022).&lt;br /&gt;
*Ein Fall für Detektiv Duck Position 19734 von 41733&lt;br /&gt;
*Ein neuer Fall für Detektiv Duck Position 41179 von 41733&lt;br /&gt;
*Ein Fall für Detektiv Duck Position 20310 von 41733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Detective+Donald Die italienische Serie im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Neues_Kinderuniversum_im_Topolino&amp;diff=218367</id>
		<title>Neues Kinderuniversum im Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Neues_Kinderuniversum_im_Topolino&amp;diff=218367"/>
		<updated>2023-04-22T10:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* „Die Taubmacher“ */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Topolino 3355B.jpg|mini|rechts|Topolino 3355 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von [[Alex Bertani]] sind viele der Geschichten im &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; immer enger miteinander verknüpft. So formen sie große Kontinuitäten wie es sie im italienischen Disney-Comic noch nie gegeben hat, die sich über etliche Geschichten erstrecken und eine mehr oder weniger fortlaufende Handlung erzählen. In mehreren dieser Handlungsstränge, die zwar allesamt eine eigene Geschichte erzählen, aber dennoch auch hier wieder durch Querverweise miteinander verbunden sind, geht es um den [[Entenhausen]]er Nachwuchs, vor allem [[Tick, Trick und Track]] und [[Dieter Düsentrieb]]. Bestehende Freizeitaktivitäten wie [[Fähnlein Fieselschweif]] oder der Schulalltag werden übernommen, aber neu ausgestaltet. Hinzu kommen neue Hobbys und Freundeskreise.  Auch die Entwicklung von [[Mack und Muck]] wird mit der Handlung verknüpft. Da diese allerdings in einiger räumlicher Entfernung leben (in Italien leben Ducks und Mäuse in verschiedenen Städten), gibt es hier nur eher gelegentliche Überschneidungen. Dieser Artikel versucht nun, diese verschiedenen Handlungsstränge und ihre Verbindungen miteinander darzustellen. Da nicht alle Geschichte bisher auf Deutsch erschienen sind, sind möglicherweise Spoiler enthalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangspunkt und redaktionelle Neuausrichtung des Topolino ==&lt;br /&gt;
Im Vorwort zu Topolino 3327 (August 2019) kündigte [[Alex Bertani]] an, dass die in dieser Ausgabe beginnende mehrteilige Geschichte &#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039; (auf Deutsch in [[LTB Extra 7]] abgedruckt) von [[Bruno Enna]], [[Alessandro Perina]] und [[Marco Mazzarello]] der Ausgangspunkt einer teilweisen Neudefinition der Charaktere [[Tick, Trick und Track]] sein würde. In der Geschichte entwickeln die bisher weitgehend austauschbar eingesetzten Neffen, nunmehr ein Stück weiter in der Pubertät, zunehmend einen eigenen Charakter und gehen immer wieder eigene Wege. Das wird auch dadurch illustriert, dass die Geschichte sich temporär in zwei parallel laufende Untergeschichtenstränge aufteilt. Donalds unbeholfener Versuch, als Erziehungsberechtiger einzugreifen, führt dazu, dass Tick und Trick sich temporär konkurrierenden Fußballteams anschließen, während Track seine Liebe zur Musik entdeckt und eine Band gründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topolino 3355 (März 2020) läutete eine neue redaktionelle Phase ein. Zeitgleich zur (kurzfristig wegen Covid-19 abgesagten) Mailänder Comicmesse Cartoomics startete eine Werbekampagne, die eine neue redaktionelle Ausrichtung vorstellen sollte, in der vermehrt Geschichten aus der Alltagswelt der Leser ihren Platz finden sollten. Noch in der gleichen Ausgabe wurde das Jugendzentrum [[Area 15]] eingeführt, in den nächsten Wochen folgten die Wiedereinführung von [[Dieter Düsentrieb]] und die [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|Neuaufstellung]] des [[Fähnlein Fieselschweif]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Tick, Trick und Track Teil aller dieser Gruppen sind, kommt es zu Überschneidungen der verschiedenen Handlungsstränge, in denen die Neffen bei Bedarf ihre Freunde und Mitschüler zusammenbringen, zumal ein Teil der beteiligten Jugendlichen die gleiche Schule besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale Figuren ==&lt;br /&gt;
Mit der Neuausrichtung erhalten [[Tick, Trick und Track]] eigene Charakterzüge. Außerdem bekommt die wiedereingeführte Figur des [[Dieter Düsentrieb]] eine zentrale Rolle und einen neu definierten Charakter, der im Laufe der Geschichten weiterentwickelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tick ===&lt;br /&gt;
Tick hat bislang das am wenigsten ausgeprägte Profil der drei Neffen. Er hat ein gewissen Willen zur Führung und wird deshalb zunächst zum Vizewaldmeister des Entenhausener [[Fähnlein Fieselschweif]] ernannt, erweist sich aber in dieser Rolle als überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trick ===&lt;br /&gt;
Trick erweist sich in mehreren Geschichten als mutig, aber auch unvorsichtig. Sein größter Schwachpunkt ist allerdings sein Stolz, der ihn nicht ertragen lässt, in diversen Fußballteams zeitweilig den Stammplatz oder das Kapitänsamt zu verlieren. Ebenso belastet es ihn, nie als Vizewaldmeister in Frage gekommen zu sein. Trick ist der beste Videospieler der [[Area 15]] und wird dadurch zum Testimonial für eine Konsole seines [[Dagobert|Onkels Dagobert]]. In dem daraus resultierenden Konflikt, in dem [[Klaas Klever]] ihn zu seinem Turnier mit seiner technisch überlegenen Konsolenserie herausfordert, besticht Trick durch seine Ehrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Track ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Track und Max (Area 15).jpg|mini|Track und Max in der Area 15 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Track hebt sich in mehreren Punkten von seinen Brüdern ab und geht am deutlichsten eigene Wege. Dadurch lernt er in die Geschichten um die [[Area 15]] die Mitschüler [[Max (Area 15)|Max]], [[Vanessa]] und [[Giggs]] kennen, die zum Stamm des Jugendzentrums werden. Tick und Trick entdecken die Gruppe erst später für sich. Track freundet sich insbesondere mit Max an und schreibt die Texte für die Comics, die Max zeichnet. Sein Interesse für Musik führt zur Gründung der Band „Die Taubmacher“, in der er Gitarre spielt und den Großteil der eigenen Lieder (sowohl Musik als auch Text) schreibt. Den [[FC 313]], in dem seine Brüder Fußball spielen, begleitet er als Fotograf und gewinnt mit seinen Bildern sogar einen Jugendwettbewerb. Durch sein integratives Wesen gelingt es ihm, ihren mobbenden Gegenspieler [[Elmo]] als Manager ins Bandumfeld zu integrieren. Aus ähnlichen Gründen wird er schließlich zum Vizewaldmeister des Entenhausener [[Fähnlein Fieselschweif]] ernannt. Track ist allerdings nicht frei von eigenem unkontrollierten Ehrgeiz und streckenweise sehr unsicher. Insbesondere fühlt er sich von seinem Onkel Donald nicht ausreichend künstlerisch gewürdigt, muss aber lernen, dass er zu hohe Ansprüche stellt und Donald auch falsch versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dieter Düsentrieb ===&lt;br /&gt;
Die 1965 erfundene Figur [[Dieter Düsentrieb]] war seit den frühen 2000er Jahren nur noch sehr sporadisch im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039; zu sehen. Das änderte sich 2020 schlagartig, als sie von [[Marco Nucci]] aufgegriffen wurde und angefangen mit der auf Deutsch noch nicht veröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Newton Pitagorico e le tintarelle erudite&#039;&#039; eine ganze Reihe von Geschichten von diesem Autoren in Zusammenarbeit erstmal mit [[Stefano Intini]] und dann mit verschiedenen anderen Zeichnern gewidmet bekam. In diesen Geschichten geht Dieter mit Tick, Trick und Track auf eine Schule und versucht, der Welt zu zeigen, dass sein Onkel [[Daniel Düsentrieb]] nicht das einzige Genie der Familie ist – scheitert dabei jedoch trotz guter Ideen mehr als einmal krachend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieter in der Schule vor allem auf sein Genie setzt und dabei andere Aspekte des schulischen Lernens vernachlässigt, gerät er schnell ins Visier des strengen [[Rektor Schnauzer]], der ihm deutlich macht, dass seine Versetzung mehr als gefährdet ist. [[Daniel Düsentrieb]] organisiert ihm daher in der Reihe &#039;&#039;[[Hitzkopf gegen Schlaukopf]]&#039;&#039; von [[Giorgio Fontana]] und [[Danilo Deninotti]] seinen Freund [[Primus von Quack]] als Mentor, wobei Dieter und Primus in Wirklichkeit voneinander lernen. &lt;br /&gt;
Neben Tick, Trick und Track wird Dieter zum Standardpersonal der Geschichten mit Kindern. So wird er sporadisch Teil der „Area 15“  sowie ab &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039; ([[LTB 553]]) des [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|neuen Fähnlein Fieselschweif]].&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB Premium 38.png|mini|rechts|[[LTB Premium 38]] wird Comics aus der Area 15 beinhalten. (© Egmont/Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendgruppen und Lebenswelten ==&lt;br /&gt;
=== [[Area 15]] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Area 15&#039;&#039; ist eine Comicserie, in der [[Tick, Trick und Track]] zusammen mit einigen Freunden einen Club in der Schule, in dem sie sich mit Comics, Videospielen, Filmen, aber auch Themen wie Liebe oder dem Älterwerden beschäftigen… Die erste Staffel der Serie erschien Anfang 2020 in fünf Folgen von [[Roberto Gagnor]] mit Zeichnungen von [[Claudio Sciarrone]], an der zweiten arbeiten noch weitere Autoren wie [[Marco Nucci]] oder [[Claudio Sciarrone]] (nun auch als Autor) mit, wichtigster Zeichner ist [[Libero Ermetti]]. Noch keine der Geschichten aus der Area 15 wurde auf Deutsch veröffentlicht, allerdings wurde für Mai 2023 ein der Reihe gewidmetes [[LTB Premium]] angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder des Clubs sind neben Tick, Trick und Track vor allem [[Max (Area 15)|Max]], Vanessa und Giggs. Track, Max, Vanessa und Giggs hatten bei einem Online-Schulquiz einen der Organisatoren, gleichzeitig Vater von Tracks aufgeblasenem Klassenkameraden Mooz, beeindruckt, woraufhin dieser der Schule Räume für ein Jugendzentrum zur Verfügung stellte (die 15 ist die Hausnummer des Gebäudes). Diese Räume stellen sich später als das frühere Studio eines gefeierten Comiczeichners heraus. [[Daniel Düsentrieb]] hatte den Jugendlichen seine Comicsammlung als Grundstock zur Verfügung gestellt. Die Area 15 steht grundsätzlich allen Jugendlichen der Schule offen, was allerdings Giggs ziemlich missfällt. Auch Dieter Düsentrieb nimmt sporadisch am Geschehen der Area 15 teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Max (Area 15)|Max]] sitzt im Rollstuhl, scheint sich aber im Alltag gut mit seinen Einschränkungen zu engagieren und ist sehr selbständig. Seine Leidenschaft ist das Zeichnen von Comics. Er gilt als talentiert, aber noch nicht weit genug für ein Engagement bei einem Verlag. Track schreibt die Szenarien zu seinen Comics. Daraus entwickelt sich eine engere Freundschaft. Max wurde bereits in Geschichten außerhalb der Area 15 eingesetzt und taucht bislang als einzige namentlich neu eingeführte Figur aus der Area 15 in einer deutschen Veröffentlichung, nämlich &#039;&#039;Der Sandburgenwettbewerb&#039;&#039; aus [[LTB Sommer 11]] auf. Er entwirft auch die Plakate zur Tour von Tracks Band in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) und arbeitet dort im Hintergrund mit Bandmanager [[Elmo]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vanessa]] ist attraktiv und letztlich auch der Grund, warum Tick und Trick später zur Area 15 finden. Vor allem Track verliebt sich in Vanessa, die aber nur an Freundschaft interessiert ist. Vanessa schreibt Horrorgeschichten und kleidet sich in einem dezenten Gothic Style.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eulenartige [[Giggs]] ist begeisterter Sammler und Videofreak und dreht mit seinen Freunden eigene Filme. In der Doppelfolge &#039;&#039;Retrogaming!&#039;&#039; &amp;amp; &#039;&#039;Il mistero di Alistair Black&#039;&#039; verlässt er zeitweilig die Area 15, weil seine Freunde den Jugendclub weiter öffnen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max, Vanessa und Giggs sind in mehreren Panels rund um das WM-Finale des [[FC 313]] in [[LTB 565]] als namenlose Fans vor dem Fernseher zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Area 15.jpg|mini||600px|zentriert|Giggs, Trick, Vanessa und Max in der Area 15 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Geschichten: &lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Autor&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zeichner&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Seiten&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Deutsche Veröffentlichung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Inducks-Link&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Der mächtig grandiose Klub&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | [[Roberto Gagnor]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | [[Claudio Sciarrone]]&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3355-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Die Erinnerungssammlung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3356-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Folge deinem Traum!&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3357-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Viel Glück, Track!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3358-3}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Cosplay-Attacke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3359-3}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Der Film im Film&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Libero Ermetti]]&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3389-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Retrogaming!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| 58&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3404-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Das perfekte Setting&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt; [[Claudio Sciarrone]]&lt;br /&gt;
| 107&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3411-6P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Max und das große Experiment&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Roberto Gagnor]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Libero Ermetti]]&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3424-4}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;20 Jahre später&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3444-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „La notte dei ricordi”&lt;br /&gt;
| [[Roberto Gagnor]]&lt;br /&gt;
| [[Nicolino Picone]]&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3447-5}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Sipario!”&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| [[Libero Ermetti]]&lt;br /&gt;
| 62&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3468-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Auf Zehenspitzen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Gaja Arrighini]]&lt;br /&gt;
| [[Marco Mazzarello]]&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3470-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „An origin story”&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| [[Libero Ermetti]]&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3506-1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[Area 15]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|Fähnlein Fieselschweif]] ===&lt;br /&gt;
Dieser Handlungsstrang greift die Tradition der Geschichten aus dem [[U.F.F.]] auf, in denen das [[Fähnlein Fieselschweif]] als Protagonist verschiedene Abenteuer erlebt. Hierfür werden neben [[Tick, Trick und Track]] noch eine Reihe anderer wiederkehrender Nebenfiguren eingesetzt, die das Fähnlein bevölkern, das nun übrigens auch Mädchen geöffnet ist. Die neuen Figuren, die bisher mehrmals aufgetaucht sind, sind [[Bea]], [[Maren]], [[Jamal]] und [[Georg]]. Während die ersten drei bereits 2020 in &#039;&#039;Mission Kanada&#039;&#039; ([[LTB Winter 4]]) von [[Federico Rossi Edrighi]] und [[Francesco D&#039;Ippolito]] ihren Erstauftritt hatten, tauchte Georg erst in &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039; ([[LTB 553]]) von [[Marco Nucci]] und [[Emmanuele Baccinelli]] auf. In dieser Geschichte stieß, ganz in der Tradition von [[U.F.F.]], gleich noch eine weitere Figur zur Truppe: [[Dieter Düsentrieb]], vor dem sich das Fähnlein anfangs aufgrund seiner gefährlichen Experimente zwar vor allem fürchtet, der dann aber doch auch zu den nächsten Abenteuern mitkommen darf. In dieser Konstellation begibt sich das Fähnlein also immer in ein Abenteuer an irgendeinen Ort der Welt. Ab 2021 übernahm vor allem [[Francesco Vacca]] die Geschichten um diese Konstellation, die Zeichnungen stammen in der Regel von [[Mario Ferracina]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Geschichten: &lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Autor&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zeichner&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Seiten&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Deutsche Veröffentlichung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Inducks-Link&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mission Kanada&lt;br /&gt;
| [[Federico Rossi Edrighi]]&lt;br /&gt;
| [[Francesco D&#039;Ippolito]]&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| [[LTB Winter 4]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3362-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Wald des weißen Pumas&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| [[Emmanuele Baccinelli]]&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| [[LTB 553]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3402-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le Giovani Marmotte in Missione tropici“&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | [[Francesco Vacca]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Mario Ferracina]]&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3426-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le Giovani Marmotte in l&#039;arcipelago delle tartarughe“&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3439-2P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le GM in: la terra delle nuvole“&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3454-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le Giovani Marmotte in occhio al manuale“&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3475-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le GM e il bislacco coacervo faunistico“&lt;br /&gt;
| [[Simona Capovilla]]&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3480-5P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
In der auf Deutsch noch unveröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Foglie rosse&#039;&#039; von [[Claudio Sciarrone]] begegnen wir [[Mack und Muck]] mit ihrer eigenen Band, die mithilfe ihrer Musik die Erde retten sollen. Kurz darauf beginnt die Geschichte &#039;&#039;[[X-Music]]&#039;&#039; ([[LTB Spezial 101]]), indem eben diese Band zu einem Musikwettbewerb antritt, gemeinsam mit einer Band von Track und einigen Freunden, die sich bereits in [[Bruno Enna]]s Geschichte &#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039; ([[LTB Extra 7]]) gebildet hatte. In beiden Bands gibt es einige neue Figuren. Der Handlungsstrang von Mack und Mucks Band wurde gesondert fortgesetzt. &#039;&#039;Foglie rosse&#039;&#039; gilt dabei inzwischen als abgeschlossen, was weitere Abenteuer rund um die Band allerdings nicht ausschließt. Tracks Band taucht hingegen in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) wieder auf, in der sie auf Tournee geht – während Tick und Trick zur gleichen Zeit ein Fußballturnier zu bestreiten haben (siehe weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Tick, Trick und Track mit „Taubmacher“&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Mack und Muck mit „Herbstlaub“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039;, [[Bruno Enna]], [[Alessandro Perina]] &amp;amp; [[Marco Mazzarello]], 132 Seiten, [[LTB Extra 7]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse“, [[Claudio Sciarrone]], 120 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;X-Music&#039;&#039;, [[Bruno Enna]] &amp;amp; [[Marco Mazzarello]], 78 Seiten, [[LTB Spezial 101]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;„X-Music 2020“, [[Pietro Zemelo]], [[Alessandro Perina]] &amp;amp; [[Luca Usai]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse interludio“, [[Claudio Sciarrone]], 56 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;„Die Super-Sommer-Tour“, [[Giorgio Salati]] &amp;amp; [[Nicolino Picone]], 166 Seiten, [[LTB Enten-Edition 79]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse un lungo inverno“, [[Claudio Sciarrone]], 132 Seiten (+6 Seiten Zusammenfassung &#039;&#039;Foglie Rosse - Il riassuntone&#039;&#039;), noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Die Taubmacher“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band von Track und seinen Freunden heißt zunächst „Die Taubmacher“, im Original „I rintronati“ („Die Opfer“). Dieser wenig schmeichelhafte Name stammt von Elmo, der die Band in den sozialen Medien verhöhnt hatte. Die Band nahm den Namen trotzdem an und trat damit auf bei „X-Music“ auf. Vor ihrer ersten Tournee in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) folgt die Band allerdings dem mehrfachen Rat ihrer Förderer und benennt sich in „Bumpers“ um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandmitglieder:&lt;br /&gt;
* Track ist der musikalische Kopf, Gründer, Komponist und Autor der Band.&lt;br /&gt;
* Angelika ist die Sängerin der Band und wurde von Track entdeckt, als sie vermeintlich heimlich für sich in der Schule sang. Sie ist talentiert, aber schüchtern und scheut sich zunächst vor Auftritten vor Publikum.&lt;br /&gt;
* Peter spielt Keyboard, ist technisch begabt und kann ganz gut improvisieren. &lt;br /&gt;
* Joey ist der etwas schwerfällige Schlagzeuger. Er und Peter wurden auf die Band aufmerksam, als Elmo und seine Freunde die Gründungsversuche der Band in den sozialen Medien bloßstellen wollten.&lt;br /&gt;
* Brianna ist die Bassistin. Sie ist älter als anderen vier, stylt sich als Punk und wurde nach eigenen Aussagen auf die Band aufmerksam, weil ihre Proben über mehrere Häuserblocks zu hören waren. Sie kann sich ein Leben als Musikerin vorstellen und vermutet, dass die anderen Bandmitglieder die Musik eher als Hobby sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elmo (&#039;&#039;ital.: Duke&#039;&#039;) versucht zunächst, Track und die entstehende Band zu mobben, macht dadurch die Band aber erst unfreiwillig bekannt. Track macht ihm daraufhin das Angebot, die Band als Manager zu unterstützen, was der perplexe Elmo letztlich annimmt, als er erkennt, dass das Angebot ernst gemeint ist. Er organisiert die Einladung zum Casting zu „X-Music“ und vermittelt die Band an seinen Onkel, einen früheren Roadie, der die Tour in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[FC 313]] ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trick Calisota Summer Cup.jpg|mini|200px|rechts|Trick beim Sommercup (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Zur EM 2020 wurde von [[Marco Nucci]] mit &#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039; ([[LTB Extra 7]]) eine mehrteilige Fußballgeschichte geschrieben, in der Tick und Trick mit ein paar anderen Entenhausener Jugendlichen zu einem großen Turnier antreten. (Track entscheidet, dass Fußball ihn nicht mehr interessiert und widmet sich der Musik.) Da die EM aufgrund der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben wurde, erschien in diesem Jahr mit &#039;&#039;Der Sommercup&#039;&#039; (ebenfalls in [[LTB Extra 7]]) eine Art Fortsetzung vom gleichen Autor, die parallel zu &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) mit Track spielt. Außerdem bezieht sich &#039;&#039;Calisota Summer Cup&#039;&#039; unter anderem auch auf die Geschichten mit dem Fähnlein Fieselschweif (insbesondere auf &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039;, der [[Oberstwaldmeister]] spielt hier eine wichtige Rolle), auf die erste Geschichte von Nucci mit [[Dieter Düsentrieb]] &#039;&#039;Newton Pitagorico e le tintarelle erudite&#039;&#039;. Für die WM 2022 erschienen mit &#039;&#039;Der Weg zur WM&#039;&#039; (zur Qualifikation, [[LTB 564]]) und &#039;&#039;Mission: WM-Pokal&#039;&#039; (zum eigentlichen Turnier, [[LTB 565]]) gleich zwei weitere Geschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Autor&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zeichner&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Seiten&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;1%&amp;quot; | Deutsche Veröffentlichung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Inducks-Link&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das 100-Tore-Turnier&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| [[Donald Soffritti]]&lt;br /&gt;
| 138&lt;br /&gt;
| [[LTB Extra 7]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3362-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Paperino e il grande Rifrulli“&amp;lt;br&amp;gt;(Spin-Off zu &#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| [[Federico Franzò]]&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I PM  481-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Sommercup&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Stefano Intini]]&lt;br /&gt;
| 138&lt;br /&gt;
| [[LTB Extra 7]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3420-2P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Weg zur WM&lt;br /&gt;
| 116&lt;br /&gt;
| [[LTB 564]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3459-6P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mission: WM-Pokal&lt;br /&gt;
| 163&lt;br /&gt;
| [[LTB 565]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3495-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[FC 313]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Area+15 Area 15 auf Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Neues_Kinderuniversum_im_Topolino&amp;diff=218366</id>
		<title>Neues Kinderuniversum im Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Neues_Kinderuniversum_im_Topolino&amp;diff=218366"/>
		<updated>2023-04-22T10:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* „Die Taubmacher“ */  Umbennung laut Vorschaubild von Teil 6 auch im Deutschen in &amp;quot;Bumpers&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Topolino 3355B.jpg|mini|rechts|Topolino 3355 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von [[Alex Bertani]] sind viele der Geschichten im &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; immer enger miteinander verknüpft. So formen sie große Kontinuitäten wie es sie im italienischen Disney-Comic noch nie gegeben hat, die sich über etliche Geschichten erstrecken und eine mehr oder weniger fortlaufende Handlung erzählen. In mehreren dieser Handlungsstränge, die zwar allesamt eine eigene Geschichte erzählen, aber dennoch auch hier wieder durch Querverweise miteinander verbunden sind, geht es um den [[Entenhausen]]er Nachwuchs, vor allem [[Tick, Trick und Track]] und [[Dieter Düsentrieb]]. Bestehende Freizeitaktivitäten wie [[Fähnlein Fieselschweif]] oder der Schulalltag werden übernommen, aber neu ausgestaltet. Hinzu kommen neue Hobbys und Freundeskreise.  Auch die Entwicklung von [[Mack und Muck]] wird mit der Handlung verknüpft. Da diese allerdings in einiger räumlicher Entfernung leben (in Italien leben Ducks und Mäuse in verschiedenen Städten), gibt es hier nur eher gelegentliche Überschneidungen. Dieser Artikel versucht nun, diese verschiedenen Handlungsstränge und ihre Verbindungen miteinander darzustellen. Da nicht alle Geschichte bisher auf Deutsch erschienen sind, sind möglicherweise Spoiler enthalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangspunkt und redaktionelle Neuausrichtung des Topolino ==&lt;br /&gt;
Im Vorwort zu Topolino 3327 (August 2019) kündigte [[Alex Bertani]] an, dass die in dieser Ausgabe beginnende mehrteilige Geschichte &#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039; (auf Deutsch in [[LTB Extra 7]] abgedruckt) von [[Bruno Enna]], [[Alessandro Perina]] und [[Marco Mazzarello]] der Ausgangspunkt einer teilweisen Neudefinition der Charaktere [[Tick, Trick und Track]] sein würde. In der Geschichte entwickeln die bisher weitgehend austauschbar eingesetzten Neffen, nunmehr ein Stück weiter in der Pubertät, zunehmend einen eigenen Charakter und gehen immer wieder eigene Wege. Das wird auch dadurch illustriert, dass die Geschichte sich temporär in zwei parallel laufende Untergeschichtenstränge aufteilt. Donalds unbeholfener Versuch, als Erziehungsberechtiger einzugreifen, führt dazu, dass Tick und Trick sich temporär konkurrierenden Fußballteams anschließen, während Track seine Liebe zur Musik entdeckt und eine Band gründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topolino 3355 (März 2020) läutete eine neue redaktionelle Phase ein. Zeitgleich zur (kurzfristig wegen Covid-19 abgesagten) Mailänder Comicmesse Cartoomics startete eine Werbekampagne, die eine neue redaktionelle Ausrichtung vorstellen sollte, in der vermehrt Geschichten aus der Alltagswelt der Leser ihren Platz finden sollten. Noch in der gleichen Ausgabe wurde das Jugendzentrum [[Area 15]] eingeführt, in den nächsten Wochen folgten die Wiedereinführung von [[Dieter Düsentrieb]] und die [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|Neuaufstellung]] des [[Fähnlein Fieselschweif]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Tick, Trick und Track Teil aller dieser Gruppen sind, kommt es zu Überschneidungen der verschiedenen Handlungsstränge, in denen die Neffen bei Bedarf ihre Freunde und Mitschüler zusammenbringen, zumal ein Teil der beteiligten Jugendlichen die gleiche Schule besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale Figuren ==&lt;br /&gt;
Mit der Neuausrichtung erhalten [[Tick, Trick und Track]] eigene Charakterzüge. Außerdem bekommt die wiedereingeführte Figur des [[Dieter Düsentrieb]] eine zentrale Rolle und einen neu definierten Charakter, der im Laufe der Geschichten weiterentwickelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tick ===&lt;br /&gt;
Tick hat bislang das am wenigsten ausgeprägte Profil der drei Neffen. Er hat ein gewissen Willen zur Führung und wird deshalb zunächst zum Vizewaldmeister des Entenhausener [[Fähnlein Fieselschweif]] ernannt, erweist sich aber in dieser Rolle als überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trick ===&lt;br /&gt;
Trick erweist sich in mehreren Geschichten als mutig, aber auch unvorsichtig. Sein größter Schwachpunkt ist allerdings sein Stolz, der ihn nicht ertragen lässt, in diversen Fußballteams zeitweilig den Stammplatz oder das Kapitänsamt zu verlieren. Ebenso belastet es ihn, nie als Vizewaldmeister in Frage gekommen zu sein. Trick ist der beste Videospieler der [[Area 15]] und wird dadurch zum Testimonial für eine Konsole seines [[Dagobert|Onkels Dagobert]]. In dem daraus resultierenden Konflikt, in dem [[Klaas Klever]] ihn zu seinem Turnier mit seiner technisch überlegenen Konsolenserie herausfordert, besticht Trick durch seine Ehrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Track ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Track und Max (Area 15).jpg|mini|Track und Max in der Area 15 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Track hebt sich in mehreren Punkten von seinen Brüdern ab und geht am deutlichsten eigene Wege. Dadurch lernt er in die Geschichten um die [[Area 15]] die Mitschüler [[Max (Area 15)|Max]], [[Vanessa]] und [[Giggs]] kennen, die zum Stamm des Jugendzentrums werden. Tick und Trick entdecken die Gruppe erst später für sich. Track freundet sich insbesondere mit Max an und schreibt die Texte für die Comics, die Max zeichnet. Sein Interesse für Musik führt zur Gründung der Band „Die Taubmacher“, in der er Gitarre spielt und den Großteil der eigenen Lieder (sowohl Musik als auch Text) schreibt. Den [[FC 313]], in dem seine Brüder Fußball spielen, begleitet er als Fotograf und gewinnt mit seinen Bildern sogar einen Jugendwettbewerb. Durch sein integratives Wesen gelingt es ihm, ihren mobbenden Gegenspieler [[Elmo]] als Manager ins Bandumfeld zu integrieren. Aus ähnlichen Gründen wird er schließlich zum Vizewaldmeister des Entenhausener [[Fähnlein Fieselschweif]] ernannt. Track ist allerdings nicht frei von eigenem unkontrollierten Ehrgeiz und streckenweise sehr unsicher. Insbesondere fühlt er sich von seinem Onkel Donald nicht ausreichend künstlerisch gewürdigt, muss aber lernen, dass er zu hohe Ansprüche stellt und Donald auch falsch versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dieter Düsentrieb ===&lt;br /&gt;
Die 1965 erfundene Figur [[Dieter Düsentrieb]] war seit den frühen 2000er Jahren nur noch sehr sporadisch im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039; zu sehen. Das änderte sich 2020 schlagartig, als sie von [[Marco Nucci]] aufgegriffen wurde und angefangen mit der auf Deutsch noch nicht veröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Newton Pitagorico e le tintarelle erudite&#039;&#039; eine ganze Reihe von Geschichten von diesem Autoren in Zusammenarbeit erstmal mit [[Stefano Intini]] und dann mit verschiedenen anderen Zeichnern gewidmet bekam. In diesen Geschichten geht Dieter mit Tick, Trick und Track auf eine Schule und versucht, der Welt zu zeigen, dass sein Onkel [[Daniel Düsentrieb]] nicht das einzige Genie der Familie ist – scheitert dabei jedoch trotz guter Ideen mehr als einmal krachend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieter in der Schule vor allem auf sein Genie setzt und dabei andere Aspekte des schulischen Lernens vernachlässigt, gerät er schnell ins Visier des strengen [[Rektor Schnauzer]], der ihm deutlich macht, dass seine Versetzung mehr als gefährdet ist. [[Daniel Düsentrieb]] organisiert ihm daher in der Reihe &#039;&#039;[[Hitzkopf gegen Schlaukopf]]&#039;&#039; von [[Giorgio Fontana]] und [[Danilo Deninotti]] seinen Freund [[Primus von Quack]] als Mentor, wobei Dieter und Primus in Wirklichkeit voneinander lernen. &lt;br /&gt;
Neben Tick, Trick und Track wird Dieter zum Standardpersonal der Geschichten mit Kindern. So wird er sporadisch Teil der „Area 15“  sowie ab &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039; ([[LTB 553]]) des [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|neuen Fähnlein Fieselschweif]].&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB Premium 38.png|mini|rechts|[[LTB Premium 38]] wird Comics aus der Area 15 beinhalten. (© Egmont/Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendgruppen und Lebenswelten ==&lt;br /&gt;
=== [[Area 15]] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Area 15&#039;&#039; ist eine Comicserie, in der [[Tick, Trick und Track]] zusammen mit einigen Freunden einen Club in der Schule, in dem sie sich mit Comics, Videospielen, Filmen, aber auch Themen wie Liebe oder dem Älterwerden beschäftigen… Die erste Staffel der Serie erschien Anfang 2020 in fünf Folgen von [[Roberto Gagnor]] mit Zeichnungen von [[Claudio Sciarrone]], an der zweiten arbeiten noch weitere Autoren wie [[Marco Nucci]] oder [[Claudio Sciarrone]] (nun auch als Autor) mit, wichtigster Zeichner ist [[Libero Ermetti]]. Noch keine der Geschichten aus der Area 15 wurde auf Deutsch veröffentlicht, allerdings wurde für Mai 2023 ein der Reihe gewidmetes [[LTB Premium]] angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder des Clubs sind neben Tick, Trick und Track vor allem [[Max (Area 15)|Max]], Vanessa und Giggs. Track, Max, Vanessa und Giggs hatten bei einem Online-Schulquiz einen der Organisatoren, gleichzeitig Vater von Tracks aufgeblasenem Klassenkameraden Mooz, beeindruckt, woraufhin dieser der Schule Räume für ein Jugendzentrum zur Verfügung stellte (die 15 ist die Hausnummer des Gebäudes). Diese Räume stellen sich später als das frühere Studio eines gefeierten Comiczeichners heraus. [[Daniel Düsentrieb]] hatte den Jugendlichen seine Comicsammlung als Grundstock zur Verfügung gestellt. Die Area 15 steht grundsätzlich allen Jugendlichen der Schule offen, was allerdings Giggs ziemlich missfällt. Auch Dieter Düsentrieb nimmt sporadisch am Geschehen der Area 15 teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Max (Area 15)|Max]] sitzt im Rollstuhl, scheint sich aber im Alltag gut mit seinen Einschränkungen zu engagieren und ist sehr selbständig. Seine Leidenschaft ist das Zeichnen von Comics. Er gilt als talentiert, aber noch nicht weit genug für ein Engagement bei einem Verlag. Track schreibt die Szenarien zu seinen Comics. Daraus entwickelt sich eine engere Freundschaft. Max wurde bereits in Geschichten außerhalb der Area 15 eingesetzt und taucht bislang als einzige namentlich neu eingeführte Figur aus der Area 15 in einer deutschen Veröffentlichung, nämlich &#039;&#039;Der Sandburgenwettbewerb&#039;&#039; aus [[LTB Sommer 11]] auf. Er entwirft auch die Plakate zur Tour von Tracks Band in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) und arbeitet dort im Hintergrund mit Bandmanager [[Elmo]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vanessa]] ist attraktiv und letztlich auch der Grund, warum Tick und Trick später zur Area 15 finden. Vor allem Track verliebt sich in Vanessa, die aber nur an Freundschaft interessiert ist. Vanessa schreibt Horrorgeschichten und kleidet sich in einem dezenten Gothic Style.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eulenartige [[Giggs]] ist begeisterter Sammler und Videofreak und dreht mit seinen Freunden eigene Filme. In der Doppelfolge &#039;&#039;Retrogaming!&#039;&#039; &amp;amp; &#039;&#039;Il mistero di Alistair Black&#039;&#039; verlässt er zeitweilig die Area 15, weil seine Freunde den Jugendclub weiter öffnen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max, Vanessa und Giggs sind in mehreren Panels rund um das WM-Finale des [[FC 313]] in [[LTB 565]] als namenlose Fans vor dem Fernseher zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Area 15.jpg|mini||600px|zentriert|Giggs, Trick, Vanessa und Max in der Area 15 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Geschichten: &lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zeichner&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Seiten&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Deutsche Veröffentlichung&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Der mächtig grandiose Klub&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | [[Roberto Gagnor]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | [[Claudio Sciarrone]]&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3355-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Die Erinnerungssammlung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
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| {{I|I TL 3356-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Folge deinem Traum!&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
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| {{I|I TL 3357-2}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Viel Glück, Track!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3358-3}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Cosplay-Attacke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| {{I|I TL 3359-3}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Retrogaming!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
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| [[Roberto Gagnor]]&lt;br /&gt;
| [[Nicolino Picone]]&lt;br /&gt;
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| [[Libero Ermetti]]&lt;br /&gt;
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| [[Gaja Arrighini]]&lt;br /&gt;
| [[Marco Mazzarello]]&lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
| [[LTB Premium 38]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3470-2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „An origin story”&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| [[Libero Ermetti]]&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3506-1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[Area 15]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|Fähnlein Fieselschweif]] ===&lt;br /&gt;
Dieser Handlungsstrang greift die Tradition der Geschichten aus dem [[U.F.F.]] auf, in denen das [[Fähnlein Fieselschweif]] als Protagonist verschiedene Abenteuer erlebt. Hierfür werden neben [[Tick, Trick und Track]] noch eine Reihe anderer wiederkehrender Nebenfiguren eingesetzt, die das Fähnlein bevölkern, das nun übrigens auch Mädchen geöffnet ist. Die neuen Figuren, die bisher mehrmals aufgetaucht sind, sind [[Bea]], [[Maren]], [[Jamal]] und [[Georg]]. Während die ersten drei bereits 2020 in &#039;&#039;Mission Kanada&#039;&#039; ([[LTB Winter 4]]) von [[Federico Rossi Edrighi]] und [[Francesco D&#039;Ippolito]] ihren Erstauftritt hatten, tauchte Georg erst in &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039; ([[LTB 553]]) von [[Marco Nucci]] und [[Emmanuele Baccinelli]] auf. In dieser Geschichte stieß, ganz in der Tradition von [[U.F.F.]], gleich noch eine weitere Figur zur Truppe: [[Dieter Düsentrieb]], vor dem sich das Fähnlein anfangs aufgrund seiner gefährlichen Experimente zwar vor allem fürchtet, der dann aber doch auch zu den nächsten Abenteuern mitkommen darf. In dieser Konstellation begibt sich das Fähnlein also immer in ein Abenteuer an irgendeinen Ort der Welt. Ab 2021 übernahm vor allem [[Francesco Vacca]] die Geschichten um diese Konstellation, die Zeichnungen stammen in der Regel von [[Mario Ferracina]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Geschichten: &lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Mission Kanada&lt;br /&gt;
| [[Federico Rossi Edrighi]]&lt;br /&gt;
| [[Francesco D&#039;Ippolito]]&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| [[LTB Winter 4]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3362-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Wald des weißen Pumas&lt;br /&gt;
| [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| [[Emmanuele Baccinelli]]&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| [[LTB 553]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3402-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le Giovani Marmotte in Missione tropici“&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | [[Francesco Vacca]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Mario Ferracina]]&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3426-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le Giovani Marmotte in l&#039;arcipelago delle tartarughe“&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3439-2P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le GM in: la terra delle nuvole“&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3454-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le Giovani Marmotte in occhio al manuale“&lt;br /&gt;
| 48&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3475-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Le GM e il bislacco coacervo faunistico“&lt;br /&gt;
| [[Simona Capovilla]]&lt;br /&gt;
| 36&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3480-5P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
In der auf Deutsch noch unveröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Foglie rosse&#039;&#039; von [[Claudio Sciarrone]] begegnen wir [[Mack und Muck]] mit ihrer eigenen Band, die mithilfe ihrer Musik die Erde retten sollen. Kurz darauf beginnt die Geschichte &#039;&#039;[[X-Music]]&#039;&#039; ([[LTB Spezial 101]]), indem eben diese Band zu einem Musikwettbewerb antritt, gemeinsam mit einer Band von Track und einigen Freunden, die sich bereits in [[Bruno Enna]]s Geschichte &#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039; ([[LTB Extra 7]]) gebildet hatte. In beiden Bands gibt es einige neue Figuren. Der Handlungsstrang von Mack und Mucks Band wurde gesondert fortgesetzt. &#039;&#039;Foglie rosse&#039;&#039; gilt dabei inzwischen als abgeschlossen, was weitere Abenteuer rund um die Band allerdings nicht ausschließt. Tracks Band taucht hingegen in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) wieder auf, in der sie auf Tournee geht – während Tick und Trick zur gleichen Zeit ein Fußballturnier zu bestreiten haben (siehe weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Tick, Trick und Track mit „Taubmacher“&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Mack und Muck mit „Herbstlaub“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039;, [[Bruno Enna]], [[Alessandro Perina]] &amp;amp; [[Marco Mazzarello]], 132 Seiten, [[LTB Extra 7]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse“, [[Claudio Sciarrone]], 120 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;X-Music&#039;&#039;, [[Bruno Enna]] &amp;amp; [[Marco Mazzarello]], 78 Seiten, [[LTB Spezial 101]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;„X-Music 2020“, [[Pietro Zemelo]], [[Alessandro Perina]] &amp;amp; [[Luca Usai]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse interludio“, [[Claudio Sciarrone]], 56 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;„Die Super-Sommer-Tour“, [[Giorgio Salati]] &amp;amp; [[Nicolino Picone]], 166 Seiten, [[LTB Enten-Edition 79]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse un lungo inverno“, [[Claudio Sciarrone]], 132 Seiten (+6 Seiten Zusammenfassung &#039;&#039;Foglie Rosse - Il riassuntone&#039;&#039;), noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Die Taubmacher“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band von Track und seinen Freunden heißt zunächst „Die Taubmacher“, im Original „I rintronati“ („Die Opfer“). Dieser wenig schmeichelhafte Name stammt von Elmo, der die Band in den sozialen Medien verhöhnt hatte. Die Band nahm den Namen trotzdem an und trat damit auf bei „X-Music“ auf. Vor ihrer ersten Tournee in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) folgte die Band allerdings den mehrfachen Rat ihrer Förderer und benannte sich in „Bumpers“ um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandmitglieder:&lt;br /&gt;
* Track ist der musikalische Kopf, Gründer, Komponist und Autor der Band.&lt;br /&gt;
* Angelika ist die Sängerin der Band und wurde von Track entdeckt, als sie vermeintlich heimlich für sich in der Schule sang. Sie ist talentiert, aber schüchtern und scheut sich zunächst vor Auftritten vor Publikum.&lt;br /&gt;
* Peter spielt Keyboard, ist technisch begabt und kann ganz gut improvisieren. &lt;br /&gt;
* Joey ist der etwas schwerfällige Schlagzeuger. Er und Peter wurden auf die Band aufmerksam, als Elmo und seine Freunde die Gründungsversuche der Band in den sozialen Medien bloßstellen wollten.&lt;br /&gt;
* Brianna ist die Bassistin. Sie ist älter als anderen vier, stylt sich als Punk und wurde nach eigenen Aussagen auf die Band aufmerksam, weil ihre Proben über mehrere Häuserblocks zu hören waren. Sie kann sich ein Leben als Musikerin vorstellen und vermutet, dass die anderen Bandmitglieder die Musik eher als Hobby sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elmo (&#039;&#039;ital.: Duke&#039;&#039;) versucht zunächst, Track und die entstehende Band zu mobben, macht dadurch die Band aber erst unfreiwillig bekannt. Track macht ihm daraufhin das Angebot, die Band als Manager zu unterstützen, was der perplexe Elmo letztlich annimmt, als er erkennt, dass das Angebot ernst gemeint ist. Er organisiert die Einladung zum Casting zu „X-Music“ und vermittelt die Band an seinen Onkel, einen früheren Roadie, der die Tour in &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[FC 313]] ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trick Calisota Summer Cup.jpg|mini|200px|rechts|Trick beim Sommercup (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Zur EM 2020 wurde von [[Marco Nucci]] mit &#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039; ([[LTB Extra 7]]) eine mehrteilige Fußballgeschichte geschrieben, in der Tick und Trick mit ein paar anderen Entenhausener Jugendlichen zu einem großen Turnier antreten. (Track entscheidet, dass Fußball ihn nicht mehr interessiert und widmet sich der Musik.) Da die EM aufgrund der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben wurde, erschien in diesem Jahr mit &#039;&#039;Der Sommercup&#039;&#039; (ebenfalls in [[LTB Extra 7]]) eine Art Fortsetzung vom gleichen Autor, die parallel zu &#039;&#039;Die Super-Sommer-Tour&#039;&#039; ([[LTB Enten-Edition 79]]) mit Track spielt. Außerdem bezieht sich &#039;&#039;Calisota Summer Cup&#039;&#039; unter anderem auch auf die Geschichten mit dem Fähnlein Fieselschweif (insbesondere auf &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039;, der [[Oberstwaldmeister]] spielt hier eine wichtige Rolle), auf die erste Geschichte von Nucci mit [[Dieter Düsentrieb]] &#039;&#039;Newton Pitagorico e le tintarelle erudite&#039;&#039;. Für die WM 2022 erschienen mit &#039;&#039;Der Weg zur WM&#039;&#039; (zur Qualifikation, [[LTB 564]]) und &#039;&#039;Mission: WM-Pokal&#039;&#039; (zum eigentlichen Turnier, [[LTB 565]]) gleich zwei weitere Geschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;30%&amp;quot; | Titel&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Autor&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Zeichner&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;3%&amp;quot; | Seiten&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;1%&amp;quot; | Deutsche Veröffentlichung&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Inducks-Link&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Das 100-Tore-Turnier&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; | [[Marco Nucci]]&lt;br /&gt;
| [[Donald Soffritti]]&lt;br /&gt;
| 138&lt;br /&gt;
| [[LTB Extra 7]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3362-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Paperino e il grande Rifrulli“&amp;lt;br&amp;gt;(Spin-Off zu &#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| [[Federico Franzò]]&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| {{I|I PM  481-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Sommercup&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Stefano Intini]]&lt;br /&gt;
| 138&lt;br /&gt;
| [[LTB Extra 7]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3420-2P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Weg zur WM&lt;br /&gt;
| 116&lt;br /&gt;
| [[LTB 564]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3459-6P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mission: WM-Pokal&lt;br /&gt;
| 163&lt;br /&gt;
| [[LTB 565]]&lt;br /&gt;
| {{I|I TL 3495-1P}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[FC 313]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Area+15 Area 15 auf Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Diskussion:Mickys_Kunstgeschichte&amp;diff=214670</id>
		<title>Diskussion:Mickys Kunstgeschichte</title>
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		<updated>2023-03-05T12:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mir vorgenommen, die Seite mal ein wenig mit Informationen zu erweitern, z.B. welche Künstler oder Stile hier überhaupt behandelt werden. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:19, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
:Sehr gut, du bist dafür besser geeignet als ich :&#039;D [[Benutzer:Spectaculus|Spectaculus]] ([[Benutzer Diskussion:Spectaculus|Diskussion]]) 21:51, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
::Na ja, ich denke, wir ergänzen uns da - ich habe die redaktionellen Texte aus dem Topolino, aber du bessere Informationen von den Künstlern. :) --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:53, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
:::Aber in dem Fall nur, weil ich Gagnor selbst gefragt habe (für ein Interview, das ich heute so nicht mehr führen würde...) Schon schade, dass es die redaktionellen Beiträge mir zu uns schaffen werden...[[Benutzer:Spectaculus|Spectaculus]] ([[Benutzer Diskussion:Spectaculus|Diskussion]]) 21:55, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
::::Das wäre auf jeden Fall eine gute Idee. Danke euch beiden. --[[Benutzer:McDuck|McDuck]] ([[Benutzer Diskussion:McDuck|Diskussion]]) 22:12, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Wollen wir das Ganze vielleicht als Tabelle lösen? Ich könnte mir Spalten zu Daten der Geschichte (Titel, Autor, Zeichner, Jahr) vorstellen sowie zur behandelten Kunstepoche, dem Handlungsort behandelten Kunstwerken und Künstlern sowie vielleicht Besonderheiten. - Handelt es sich bei der Briefmarken-Geschichte aus [[LTB Winter 3]] tatsächlich um eine Episode dieser Serie oder nicht vielmehr um eine einfache [[Zeitmaschinen-Geschichte]]?--[[Benutzer:Entenfan|Entenfan]] ([[Benutzer Diskussion:Entenfan|Diskussion]]) 13:48, 5. Mär. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Tabelle is ne gute Idee. [[Benutzer:D.U.C.K.|D.U.C.K.]] ([[Benutzer Diskussion:D.U.C.K.|Diskussion]]) 13:55, 5. Mär. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Finde ich auch. Wenn ein Grundgerüst steht, gebe ich mir endlich mal einen Tritt und wühle mich durch die redaktionellen Teile. Die Briefmarken-Geschichte enthält weder redaktionell noch per verstecktem Logo einen Hinweis darauf, dass sie zur Kunstgeschichte gehören soll. Der Künstler heißt im Original Vincent van Top, aber erstens wird der schon in einer anderen Episode thematisiert, und zweitens passen Aussehen und Kunstrichtung nicht. Also: Keine Kunstgeschichte. Die Zeitmaschine kommt aber auch nicht vor, oder habe ich sie übersehen?--[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 13:59, 5. Mär. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
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		<title>Diskussion:Mickys Kunstgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mir vorgenommen, die Seite mal ein wenig mit Informationen zu erweitern, z.B. welche Künstler oder Stile hier überhaupt behandelt werden. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:19, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
:Sehr gut, du bist dafür besser geeignet als ich :&#039;D [[Benutzer:Spectaculus|Spectaculus]] ([[Benutzer Diskussion:Spectaculus|Diskussion]]) 21:51, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
::Na ja, ich denke, wir ergänzen uns da - ich habe die redaktionellen Texte aus dem Topolino, aber du bessere Informationen von den Künstlern. :) --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:53, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diskussion:Mickys Kunstgeschichte</title>
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		<updated>2023-01-15T20:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich habe mir vorgenommen, die Seite mal ein wenig mit Informationen zu erweitern, z.B. welche Künstler oder Stile hier überhaupt behandelt werden. --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe mir vorgenommen, die Seite mal ein wenig mit Informationen zu erweitern, z.B. welche Künstler oder Stile hier überhaupt behandelt werden. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 21:19, 15. Jan. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
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		<title>Mickys Kunstgeschichte</title>
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		<updated>2023-01-15T20:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Zwei fehlende Teile&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mickys Kunstgeschichte]] (itl.orginal: &#039;&#039;La storia del arte&#039;&#039;) ist eine Italenische  [[Comicserie]], die seit 2011 produziert wird. &lt;br /&gt;
Sie wird von [[Roberto Gagnor]] geschrieben und von mehreren Zeichnern, u. a. [[Paolo de Lorenzi]] &amp;amp; [[Vitale Mangiatordi]] gezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Folgen und Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Der erste Comic der Welt“,  [[LTB Spezial 73]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Die Papyri des Don-Nubi“,  [[LTB Spezial 73]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Wer wird Herakles?“,  [[LTB Spezial 73]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Das Tor zur Wahrheit“,  [[LTB Spezial 73]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Das verhängnisvolle Porträt“,  [[LTB Spezial 73]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Der Salon der Zurückgewiesenen“,  [[LTB Spezial 73]] &amp;amp; [[LTB Enten-Edition 75]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Paradoxe Meisterwerke“,  [[LTB Spezial 73]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Die Kunst von morgen“,  [[LTB Spezial 73]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Abstrakt abgeräumt“,  [[LTB Spezial 73]] &amp;amp; [[LTB Enten-Edition 75]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Das Geheimnis von Pompeji“,  [[LTB Sonderedition 2/2016]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Fantasie gefragt!“,  [[LTB Spezial 73]] &amp;amp; [[LTB Enten-Edition 75]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Topner Pippington e l’ultima battaglia della Temeraire&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Auberginen wie gemalt“, [[LTB Spezial 110]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Andy Wawohls Factory“, [[LTB Spezial 110]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Gambadilegno falsario surrealista&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Das Wolkenkommando“,  [[LTB 518]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Die Arche der Kunst“,  [[LTB Sonderedition 4/2018]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Krone, Kunst und Kaiser“, [[LTB 541]] - Story von Alessandro Sisti; gehört aber laut Gagnor selbst zur Serie, wie auch auf dem Topolino-Cover (aber seltsamerweise nicht im Comic selbst) zu sehen ist.&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Pippusai, Topotori e la grande onda&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Minni di Hastings e l&#039;arazzo di Topeux&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht - Zuordnung fehlt im Inducks, steht aber im Inhaltsverzeichnis in Topolino 3282 und auch auf Seite 2 des Comics&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Gambò, Jeanne-Trude e i moli galleggianti&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Mickey Mouseau e lo scatto di soppiatto&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Brigitta e la deposito-performance&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: &#039;&#039;Paperoga mentore dadaista&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Das Barbaren-Mosaik“, [[LTB Spezial 110]]&lt;br /&gt;
*Mickys Kunstgeschichte: „Mission Architektur“, [[LTB Spezial 110]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicht der Serie zugeordnete Kunstgeschichte-Teile==&lt;br /&gt;
*„Destino – Zwischen Traum und Fantasie“, [[LTB 520]] - von Gagnor einige Zeit vor dem Beginn der Serie geschrieben, hat die Serie überhaupt erst möglich gemacht, man könnte also im Nachhinein von einer Pilotfolge sprechen&lt;br /&gt;
*„Die legendäre Briefmarke“, [[LTB Winter 3]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Topolinio Canova e la Scintilla Poetica&#039;&#039;, auf Deutsch noch nicht veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=La+storia+dell%27arte+di+Topolino Die Serie im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=209062</id>
		<title>Reporter Goofy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=209062"/>
		<updated>2023-01-02T12:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Episoden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reporter Goofy.JPG|thumb|right|(© [[Ehapa]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039;&#039; (ital. orig. &#039;&#039;Pippo Reporter&#039;&#039;) nennt sich eine abgeschlossene italienische [[Comicserie]] des [[Maus]]-Universums, die von [[Teresa Radice]] geschrieben und von [[Stefano Turconi]] zeichnerisch umgesetzt wurde. Die 15 Folgen der Serie wurden zwischen 2009 und 2015 in Italien erstveröffentlicht. Auf Deutsch sind alle Folgen im [[LTB Sommer]] erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
Die Serie ist in den 1930er Jahren angesiedelt und spielt zentral in einer Metropole an der US-amerikanischen Atlantikküste (die erkennbar New York sein soll, aber nicht benannt wird) sowie an vielen anderen Orten weltweit. Stefano Turconi hatte kurz vorher umfangreiche Recherchen über diese Zeit betrieben, das ursprüngliche Projekt aber nicht zu Ende bringen können. Teresa Radice hatte Interesse, am Maus-Universum zu arbeiten und stellte bewusst [[Goofy]] und [[Minnie]] in den Mittelpunkt, um zu zeigen, wie die beiden ohne [[Micky]] interagieren würden. Bei dieser Serie handelt es sich um die erste größere Zusammenarbeit des Ehepaars Radice/Turconi im Disney-Kosmos, nachdem sie vorher nur eine Episode von [[Micky-X]] zusammen geschrieben hatten.  &amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit den Autoren in: Disney Definitive Collection 3, Pippo Reporter Volume 1, Panini 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 9 Folgen der Serie erschienen in Italien jeweils in Dreierblöcken, der Rest dann als Einzelfolgen. Ab der Folge &#039;&#039;Das große Meisterschaftsfinale&#039;&#039;, also ab dem zweiten Block, gibt es durchgängig Anspielungen auf damalige berühmte Persönlichkeiten oder die Kultur der Epoche. Ein Teil dieser Anspielungen ist in der deutschen Übersetzung verloren gegangen. Einige der referenzierten Ereignisse lassen sich in der Realität genau datieren, hierbei hat die Serie die Chronologie nicht exakt eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teresa Radice und Stefano Turconi verwenden in der Geschichte zwar die wichtigsten Figuren aus dem Maus-Universum, und diese behalten auch größtenteils ihre markanten Eigenschaften. Trotzdem spielen einige von ihnen erkennbar eine Rolle und haben dann auch leicht abgewandelte Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfiguren==&lt;br /&gt;
===Goofy===&lt;br /&gt;
[[Goofy]] wird in dieser Serie unabsichtlich zum Reporter bei der Phantompost, als er in der großen Stadt etwas zu essen sucht. Er wird von Herausgeber Plattnase vor allem deshalb eingestellt, weil er ihn für zu arglos hält, seine dunklen Machenschaften zu durchschauen. Tatsächlich bemerkt Goofy das Doppelleben seines Chefs bis zum Schluss nicht, und auch Karlos&#039; Bande, die ihm ständig über den Weg läuft, kann er in seiner Arglosigkeit nicht als solche erkennen. Ihm gelingen aber regelmäßig Zeitungsknüller, die oft auch noch zufällig die Pläne seines Chefs durchkreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnie===&lt;br /&gt;
[[Minnie]] ist Goofys Nachbarin und ein Tausendsassa, allerdings recht zerstreut. Sie übt in jeder Episode einen anderen Beruf aus. Sie redet oft von ihrem Verlobten, ohne dessen Namen zu nennen, und will ihn mit Goofy bekannt machen. Das gelingt, wenn auch anders als geplant, erst in der letzten Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister Rudi Rösser===&lt;br /&gt;
Rudi Rösser (ital. Horace Horse), gespielt von [[Rudi Ross]], ist der relativ unsicher wirkende Bürgermeister der Stadt. Er versteht sich auf Anhieb gut mit Goofy, obwohl er sonst nicht gut mit Journalisten zurecht kommt. Er ist ein absoluter Baseballfan. Später verliebt er sich in Klara Labella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klara Labella===&lt;br /&gt;
Klara Labella (ital. Claire La Belle), gespielt von [[Klarabella Kuh]], ist eine unkonventionelle Wahrsagerin und Freundin von Minnie. Sie verliebt sich in der Folge &#039;&#039;Die legendäre Flussperle&#039;&#039; unsterblich in den Bürgermeister Rudi Rösser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnies Verlobter===&lt;br /&gt;
Minnies Verlobter wird zwar fast durchgehend erwähnt, wird im Bild aber lange Zeit bestenfalls angedeutet. Zwar wird dadurch und durch weitere Hinweise (sein Hund spielt in &#039;&#039;[[Pluto]]s guter Riecher&#039;&#039; mit) im Laufe der Zeit eindeutig, dass es sich um [[Micky]] handelt. Erst in der letzten Folge trifft er Goofy. Bei dieser Gelegenheit wird er auch erstmals namentlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenspieler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perikles Plattnase===&lt;br /&gt;
[[Plattnase]], der hier in seiner Rolle als Verleger der &#039;&#039;Phantompost&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Morning Blot &#039;&#039;) den Vornamen Perikles (ital:: Basil Blackspot) trägt, führt ein kriminelles Doppelleben. Seine von ihm wenig geschätzten Handlanger sind Karlos und seine Bande. In &#039;&#039;Plutos guter Riecher&#039;&#039; kandidiert er als Bürgermeister und ist Bauherr des Phantom-Turms, der das höchste Gebäude der Stadt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kater Karlos===&lt;br /&gt;
[[Bild:Reporter Goofy Bande.JPG|right|thumb|Karlos&#039; Bande (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
kater Karlos (ital.: Pietro Gamba), von [[Kater Karlo]] verkörpert, ist ein Bandenchef und der Handlanger von Plattnase. Von sich selbst überzeugt, ist er mit dieser Rolle allerdings unzufrieden, obwohl er und seine Bande wenig erfolgreich sind. Die Bande lebt auf einem maroden Schiff im Hafen und kommuniziert mit Plattnase in der Regel über eine öffentliche anrufbare Telefonzelle. Karlos zeigt in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; ein erstaunliches Talent als Opernsänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kraller===&lt;br /&gt;
Kraller (ital.: Plottigatt) ist der kaum veränderte Rollenname von [[Kralle]]. In Karlos&#039; Bande ist er für die technischen Entwicklungen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augur Aurelio===&lt;br /&gt;
Augur (ital.: Biagio Presagio) ist ein Mitglied von Karlos&#039; Bande, der mit schwarzer Sonnenbrille und Regenschirm ausgestattet, notorisch schwarz sieht. Seine düsteren Voraussagen setzt er im Original meistens in gereimte Zweizeiler, die an Bauernregeln erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Danni Dümmer===&lt;br /&gt;
Danni (ital.: Donnie Fiasco) ist ebenfalls ein Mitglied von Karlos&#039; Bande. Er ist strohdumm und verfressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rick Schick===&lt;br /&gt;
Rick (ital.: Rick Chic) ist ein weiteres Mitglied Komplize von Karlos&#039; Bande. Er ist stets elegant gekleidet und eitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freddy Füchsle===&lt;br /&gt;
Freddy (ital.: Vito Camaleonte) ist ein anpassungsfähiges und daher recht unauffälliges Mitlgied von Karlos&#039; Bande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Giacomo===&lt;br /&gt;
Giacomo ist der Sohn von Augurs Schwesters und wandert von Italien in die USA aus. Dort wird er &#039;&#039;Jacki&#039;&#039; genannt. Er ist ein Taschendieb und wird zum Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trudy Trikot===&lt;br /&gt;
Trudy Trikot (ital.: Trudy Tricot) ist der Rollenname von [[Trudi]]. Sie ist Opernsängerin mit einem kriminellen Doppelleben und schließt sich in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; Karlos und seiner Bande an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebenfiguren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tante Artischoka===&lt;br /&gt;
Sie ist die Tante von Klara Labella und nimmt den Baseballspieler Rando Radico bei sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knut Knoblauch===&lt;br /&gt;
Er ist ein Bewohner des Vierseelendorfes und hat ein Pferd namens Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stine Strünke===&lt;br /&gt;
Sie ist eine Bewohnerin des Vierseelendorfes und betreibt den lokalen Radiosender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rando Radiko===&lt;br /&gt;
Er ist ein berühmter Baseballspieler, der untertaucht und das Landleben dem Stadtleben vorzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht über die einzelnen Folgen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episoden ==&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Der berühmte Baseballspieler Rando Radiko verschwindet spurlos. Es scheint so, als würden Karlo und seine Bande im Auftrag von Plattnase dahinterstecken, aber es stellt sich schnell heraus, dass die Bande nicht an der Entführung beteiligt ist (was sie aber eigentlich geplant hatte). Also beauftragt Plattnase den Reporter Goofy, für die Story (und seine Bande) Radiko zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währendessen machen Minnie und Klarabella bei einen Besuch bei Tante Artie in einem winzigen Nest am Land. Doch sie sind nicht die einzigen, die es aufs Land verschlägt …&lt;br /&gt;
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In dieser Geschichte treffen Rudi Rösser und Klara Labella erstmals aufeinander und werden - wie ihre Darsteller - in der Folge ein Paar.&lt;br /&gt;
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Zur gleichen Zeit geht Minnie einer neuen Beschäftigung nach, sie empfängt einen britischen Schauspieler, der dort einen Film drehen möchte. Doch dem Schauspieler wird seine Kopfbedeckung, eine Melone, gestohlen und das bereitet dem Star richtig Kopfschmerzen. Auch Onkel Augur kommt etwas abhanden, sein Regenschirm. Nun kreuzen sich die Wege von Augur, dem Reporter Goofy und dem Schauspieler Sir Charles Spencer Chaplin.&lt;br /&gt;
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Auch Karlos und seine Bande möchten ein Flugzeug kapern, da sie so schneller nach einem Bankraub fliehen könnten. Beide Parteien versuchen das zur selben Zeit und so kommt es, dass sich Karlos, Minnie und Goofy gemeinsam auf die Reise nach Paris begeben und dabei leicht vom Weg abkommen. &lt;br /&gt;
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Der Flugpionier Charles Lindbergh (1902-1974) ist in diesere Geschichte kaum versteckt dargestellt, selbst die Flugdaten seiner legendären Atlantiküberquerung 1927 sind präzise wiedergegeben, lediglich der Name seines Flugzeugs wurde in der Übersetzung eingedeutscht. &amp;lt;br&amp;gt;Plattnase ist einem Zeppelin unterwegs, dessen Blütezeit tatsächlich in der ersten Hälfte der 1930er Jahre lag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Micky ist nunmehr deutlich als Minnies Verlobter zu erkennen, die gezeigten Bilder stammen aus dem Film [[Bruchlandung]] &#039;&#039;(Plane Crazy)&#039;&#039; von 1928 bzw. 1929, dessen Handlung von Minnie auch zutreffend zusammengefasst wird. In Anlehnung an diesen Film heißt das Flugzeug, mit dem Minnie und Goofy unterwegs sind, &#039;&#039;Plane Crazy&#039;&#039;. Micky wird aber weiterhin nicht namentlich genannt.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Geschichte ist Agatha Christies (1890-1976) Erzählung &#039;&#039;Und dann gabs keines mehr&#039;&#039; nachempfunden. Danach ist auch das Boot benannt, mit dem die Gäste zur Insel übersetzen. Im Italienischen ist die Anspielung im Titel deutlicher, denn der Roman heißt dort weiterhin (auch) &#039;&#039;Dieci piccoli indiani (Zehn kleine Indianer)&#039;&#039;, wohingegen der frühere deutsche Titel &#039;&#039;Zehn kleine Negerlein&#039;&#039; nicht mehr verwendet wird. Zwei der zehn Figuren erinnern direkt an Agatha Christie: die schriftstellernde Köchin Agatha und die strickende alte Dame, die Agatha Christies Romanfigur &#039;&#039;Miss Marple&#039;&#039; nachempfunden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Tennisspieler Fred Feder (ital: Fred Merry) spielt auf den dreifachen Wimbledon-Sieger Fred Perry (1909-1995) an.&amp;lt;br&amp;gt; Der Entomologe Dingi Darvin heißt im Original Charlie Darwin. Zwar gab es in der Familie mehrere bekannte Mitglieder namens Charles, mit Entomologie hat sich aber das bekannteste Familienmitglied (1809-1882), der Begründer der Evolutionstheorie, beschäftigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name des Zuges &#039;&#039;Flamingo-Express&#039;&#039;, mit dem die Gäste anreisen, erinnert nur in der deutschen Übersetzung an den &#039;&#039;Mord im Orient-Express&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
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Auch Goofy und Minni machen die Bekanntschaft mit dem Pianisten und so kreuzen sich die Wege des Reporters mit dem der Ganoven wieder einmal. &lt;br /&gt;
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Teresa Radice und Stefano Turconi sind Fans klassischer Musik, was im letzten Teil noch mal deutlicher wird, und freuen sich, dass Leser durch ihre Geschichte auf Sergei Rachmaninoff aufmerksam geworden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Goldschmied Peter Carl Fabergé (1846-1920) ist vor allem durch seine 52 kaiserlichen Schmuck-Eier, die sogenannten Fabergé-Eier, bekannt geworden. Darüber hinaus stellt er auch weitere wertvolle Schmuckstücke her. Dass Rachmaninoff eines der kaiserlichen Eier besessen hat, ist nicht belegt. Allerdings hat er seiner Schülerin Ruth Slenczynska eine Fabergé-Halskette geschenkt, die diese noch bei Auftritten im hohen Alter trug.&lt;br /&gt;
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Gamma sucht Ersatzteile für sein Raumschiff und Goofy bietet sich an ihm zu helfen. Nur blöd, dass Goofy vom Militär als Außerirdischer verdächtigt wird. Dazu kommen auch Karlos und seine Bande, das kann ja spannend werden … &lt;br /&gt;
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Laut Stefano Turconi und Teresa Radice &amp;lt;ref&amp;gt;Interview in der Disney Definitive Collection 10, Pippo Reporter 3, Panini 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;gibt es in dieser Geschichte keine konkreten Anspielungen auf die 1930er Jahre. Da aber Science-Fiction in dieser Zeit ebenfalls eine relativ große Rolle in den USA spielte, wollten sie auch eine Geschichte im entsprechenden Ambiente schreiben. Ort und Handlung erinnern aber an den Roswell-Zwischenfall aus dem Jahr 1947. Das ist auch das Jahr, in dem Gamma erstmals als [[Der Mensch der Zukunft]] auftrat. Später wurde er ja in italienischen Geschichten als Außerirdischer dargestellt.&lt;br /&gt;
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Adriano Artdeko heißt im Original Quinto Piano und könnte damit ein Vorfahr des italienischen Stararchitekten Renzo Piano (*1937) sein, der einer Familie von Bauunternehmern entstammt. &#039;&#039;Quinto Piano&#039;&#039; heißt wörtlich übersetzt aber auch &#039;&#039;Fünfte Etage&#039;&#039;. Der deutsche Name Artdeko ist nicht zufällig gewählt, denn das Chrysler Building wurde im Art-déco-Stil erbaut.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Rudi Rösser, Klara, Minnie und Goofy reisen nach Italien, genauer gesagt an den Comer See, wo auch der berühmte Victor Volto wirkte. Er soll eine geheime Formel entwickelt haben, hinter der nun alle Geheimdienste der Welt her sind. Auch Karlos&#039; Bande hat es auf die geheime Formel abgesehen. Eine Agentin aus Zirkonia findet die Formel und versteckt sie vor den anderen Geheimagenten in Goofys Kleidung.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Den Leuchtturm am Comer See, um den es im italienischen Originaltitel geht, gibt es wirklich. Er heißt Faro Voltiano, steht im Ort Brunate und wurde 1927 zum 100. Todestag des Physikers Alessandro Volta, der aus Como stammte, erbaut. Alessandro Voltas Name ist im Original übrigens nicht verballhornt worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zirkonia&#039;&#039; ist seit [[Giorgio Cavazzano]]s Casablanca-Adaption [[Cusubluncu]] eine Umschreibung für Nazi-Deutschland, so auch hier. Die zirkonische Fliegerin und Spionin Karlotta Kaiserschmarrn trägt im Original den Namen Marlene. Sollte das eine Anspielung auf Marlene Dietrich sein, an die sie auch optisch erinnert, wäre das jedoch unpassend, denn Marlene Dietrich war eine ausgesprochene Nazi-Gegnerin und legte 1939 die deutsche Staatsbürgerschaft ab. Als deutsche Fliegerin in der Zeit wurde Elly Beinhorn bekannt, deren Rolle im Dritten Reich mindestens umstritten ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Original sind unzählige Panels mit Fußnoten versehen, da die Einheimischen auf der 13. Seite in lombardischem Dialekt reden (hier reden sie in der Übersetzung das Italienisch aus der Fußnote im Original mit deutschen Untertiteln) und die Spionin in Selbstgesprächen nicht immer korrektes Deutsch (so wird Goofy als &#039;&#039;Albern&#039;&#039; bezeichnet, gemeint ist &#039;&#039;Dämel&#039;&#039; ), das in der Fassung deutlich redigiert wurde. Die Fußnoten sind in der deutschen Fassung verschwunden. Der harte deutsche Akzent der Spionin, wenn sie im Original Italienisch spricht, wurde durch einen Akzent ersetzt, der an Adolf Hitlers Aussprache erinnern könnte.&lt;br /&gt;
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Zur guten Bewertung trägt möglicherweise bei, dass die Autoren viel von ihrer Lebensphilosophie in die Story haben einfließen lassen. Kikki Kanngieß (ital.: Candy Mousengulp) hat dazu bei etwas anderer Frisur die Gesichtszüge von Teresa Radice, ihr Mann erinnert optisch etwas entfernter an Stefano Turconi.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentral in dieser Geschichte ist die Poesie der US-amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (hier: Duckinson), die von Teresa Radice sehr geschätzt wird (worauf mit &amp;quot;Oma Tess&amp;quot; angespielt wird).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der italienische Titel ist ein Wortspiel mit der Bedeutung des Wortes &#039;&#039;estate&#039;&#039; in verschiedenen Sprachen (italienisch: Sommer, englisch: Immobilien).&lt;br /&gt;
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Die zentrale Oper ist die &#039;&#039;Cavalleria rusticana&#039;&#039; von Pietro Mascagni (1863-1945), die auch den finalen Showdown des Films &#039;&#039;Der Pate III&#039;&#039; untermalt. Alle innerhalb des Opernhauses gesungenen Texte stammen grundsätzlich wirklich aus der Oper, wenn auch nicht immer in der originalen Reihenfolge, und bei der Übersetzung wurde auch das deutsche Libretto verwendet. Lediglich einige Tabus wurden entschärft (so gibt Turiddu vor, Milch statt Wein zu kaufen, und wird am Ende verhaftet, anstatt von Alfio getötet zu werden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komponist und Tenor haben im Original den gleichen Vornamen Pietro. Da der Komponisten im Deutschen seinen Vornamen behalten hat und nicht in Karlos umbenannt wurde, funktioniert das letzte Bild im ersten Teil in der deutschen Fassung nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erkrankte Tenor erinnert im Deutschen an Enrico Caruso, der aber schon 1921 verstarb, und im Original an den erst 1941 geboren Placido Domingo.&lt;br /&gt;
Es gibt den ersten namentlichen Hinweis sowohl auf Micky als Minnies Verlobter als auch auf den Handlungsort - denn das abgebildete Opernhaus ist wirklich die damalige Metropolitan Opera in New York. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Wimmelbild im Opernparkett sind zahlreiche von [[Floyd Gottfredson]] erfundene Figuren zu sehen. Zudem treffen sich Micky und Goofy durch kuriose Verkettungen genau in der Kleidung, in der sie sich bei Gottfredson wirklich kennengelernt haben. Überdies trägt Plattnase, ebenfalls eine Gottfredson-Figur, im Nachklapp den Umhang des Schwarzen Phantoms.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzte Seite enthält eine Reihe Anspielungen auf klassische Geschichten, die Micky und Goofy kurz darauf erleben werden. Zudem zitiert Goofy zwei Mal Walt Disney - der allerletzte Satz &amp;quot;Alles begann mit einer Maus&amp;quot; fehlt allerdings in der deutschen Fassung.&lt;br /&gt;
D&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=GO+reporter Reporter Goofy im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=209061</id>
		<title>Reporter Goofy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=209061"/>
		<updated>2023-01-02T12:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Notwendige Korrekturen einiger Details&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reporter Goofy.JPG|thumb|right|(© [[Ehapa]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039;&#039; (ital. orig. &#039;&#039;Pippo Reporter&#039;&#039;) nennt sich eine abgeschlossene italienische [[Comicserie]] des [[Maus]]-Universums, die von [[Teresa Radice]] geschrieben und von [[Stefano Turconi]] zeichnerisch umgesetzt wurde. Die 15 Folgen der Serie wurden zwischen 2009 und 2015 in Italien erstveröffentlicht. Auf Deutsch sind alle Folgen im [[LTB Sommer]] erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
Die Serie ist in den 1930er Jahren angesiedelt und spielt zentral in einer Metropole an der US-amerikanischen Atlantikküste (die erkennbar New York sein soll, aber nicht benannt wird) sowie an vielen anderen Orten weltweit. Stefano Turconi hatte kurz vorher umfangreiche Recherchen über diese Zeit betrieben, das ursprüngliche Projekt aber nicht zu Ende bringen können. Teresa Radice hatte Interesse, am Maus-Universum zu arbeiten und stellte bewusst [[Goofy]] und [[Minnie]] in den Mittelpunkt, um zu zeigen, wie die beiden ohne [[Micky]] interagieren würden. Bei dieser Serie handelt es sich um die erste größere Zusammenarbeit des Ehepaars Radice/Turconi im Disney-Kosmos, nachdem sie vorher nur eine Episode von [[Micky-X]] zusammen geschrieben hatten.  &amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit den Autoren in: Disney Definitive Collection 3, Pippo Reporter Volume 1, Panini 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 9 Folgen der Serie erschienen in Italien jeweils in Dreierblöcken, der Rest dann als Einzelfolgen. Ab der Folge &#039;&#039;Das große Meisterschaftsfinale&#039;&#039;, also ab dem zweiten Block, gibt es durchgängig Anspielungen auf damalige berühmte Persönlichkeiten oder die Kultur der Epoche. Ein Teil dieser Anspielungen ist in der deutschen Übersetzung verloren gegangen. Einige der referenzierten Ereignisse lassen sich in der Realität genau datieren, hierbei hat die Serie die Chronologie nicht exakt eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teresa Radice und Stefano Turconi verwenden in der Geschichte zwar die wichtigsten Figuren aus dem Maus-Universum, und diese behalten auch größtenteils ihre markanten Eigenschaften. Trotzdem spielen einige von ihnen erkennbar eine Rolle und haben dann auch leicht abgewandelte Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfiguren==&lt;br /&gt;
===Goofy===&lt;br /&gt;
[[Goofy]] wird in dieser Serie unabsichtlich zum Reporter bei der Phantompost, als er in der großen Stadt etwas zu essen sucht. Er wird von Herausgeber Plattnase vor allem deshalb eingestellt, weil er ihn für zu arglos hält, seine dunklen Machenschaften zu durchschauen. Tatsächlich bemerkt Goofy das Doppelleben seines Chefs bis zum Schluss nicht, und auch Karlos&#039; Bande, die ihm ständig über den Weg läuft, kann er in seiner Arglosigkeit nicht als solche erkennen. Ihm gelingen aber regelmäßig Zeitungsknüller, die oft auch noch zufällig die Pläne seines Chefs durchkreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnie===&lt;br /&gt;
[[Minnie]] ist Goofys Nachbarin und ein Tausendsassa, allerdings recht zerstreut. Sie übt in jeder Episode einen anderen Beruf aus. Sie redet oft von ihrem Verlobten, ohne dessen Namen zu nennen, und will ihn mit Goofy bekannt machen. Das gelingt, wenn auch anders als geplant, erst in der letzten Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister Rudi Rösser===&lt;br /&gt;
Rudi Rösser (ital. Horace Horse), gespielt von [[Rudi Ross]], ist der relativ unsicher wirkende Bürgermeister der Stadt. Er versteht sich auf Anhieb gut mit Goofy, obwohl er sonst nicht gut mit Journalisten zurecht kommt. Er ist ein absoluter Baseballfan. Später verliebt er sich in Klara Labella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klara Labella===&lt;br /&gt;
Klara Labella (ital. Claire La Belle), gespielt von [[Klarabella Kuh]], ist eine unkonventionelle Wahrsagerin und Freundin von Minnie. Sie verliebt sich in der Folge &#039;&#039;Die legendäre Flussperle&#039;&#039; unsterblich in den Bürgermeister Rudi Rösser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnies Verlobter===&lt;br /&gt;
Minnies Verlobter wird zwar fast durchgehend erwähnt, wird im Bild aber lange Zeit bestenfalls angedeutet. Zwar wird dadurch und durch weitere Hinweise (sein Hund spielt in &#039;&#039;[[Pluto]]s guter Riecher&#039;&#039; mit) im Laufe der Zeit eindeutig, dass es sich um [[Micky]] handelt. Erst in der letzten Folge trifft er Goofy. Bei dieser Gelegenheit wird er auch erstmals namentlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenspieler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perikles Plattnase===&lt;br /&gt;
[[Plattnase]], der hier in seiner Rolle als Verleger der &#039;&#039;Phantompost&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Morning Blot &#039;&#039;) den Vornamen Perikles (ital:: Basil Blackspot) trägt, führt ein kriminelles Doppelleben. Seine von ihm wenig geschätzten Handlanger sind Karlos und seine Bande. In &#039;&#039;Plutos guter Riecher&#039;&#039; kandidiert er als Bürgermeister und ist Bauherr des Phantom-Turms, der das höchste Gebäude der Stadt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kater Karlos===&lt;br /&gt;
[[Bild:Reporter Goofy Bande.JPG|right|thumb|Karlos&#039; Bande (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
kater Karlos (ital.: Pietro Gamba), von [[Kater Karlo]] verkörpert, ist ein Bandenchef und der Handlanger von Plattnase. Von sich selbst überzeugt, ist er mit dieser Rolle allerdings unzufrieden, obwohl er und seine Bande wenig erfolgreich sind. Die Bande lebt auf einem maroden Schiff im Hafen und kommuniziert mit Plattnase in der Regel über eine öffentliche anrufbare Telefonzelle. Karlos zeigt in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; ein erstaunliches Talent als Opernsänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kraller===&lt;br /&gt;
Kraller (ital.: Plottigatt) ist der kaum veränderte Rollenname von [[Kralle]]. In Karlos&#039; Bande ist er für die technischen Entwicklungen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augur Aurelio===&lt;br /&gt;
Augur (ital.: Biagio Presagio) ist ein Mitglied von Karlos&#039; Bande, der mit schwarzer Sonnenbrille und Regenschirm ausgestattet, notorisch schwarz sieht. Seine düsteren Voraussagen setzt er im Original meistens in gereimte Zweizeiler, die an Bauernregeln erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Danni Dümmer===&lt;br /&gt;
Danni (ital.: Donnie Fiasco) ist ebenfalls ein Mitglied von Karlos&#039; Bande. Er ist strohdumm und verfressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rick Schick===&lt;br /&gt;
Rick (ital.: Rick Chic) ist ein weiteres Mitglied Komplize von Karlos&#039; Bande. Er ist stets elegant gekleidet und eitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freddy Füchsle===&lt;br /&gt;
Freddy (ital.: Vito Camaleonte) ist ein anpassungsfähiges und daher recht unauffälliges Mitlgied von Karlos&#039; Bande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Giacomo===&lt;br /&gt;
Giacomo ist der Sohn von Augurs Schwesters und wandert von Italien in die USA aus. Dort wird er &#039;&#039;Jacki&#039;&#039; genannt. Er ist ein Taschendieb und wird zum Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trudy Trikot===&lt;br /&gt;
Trudy Trikot (ital.: Trudy Tricot) ist der Rollenname von [[Trudi]]. Sie ist Opernsängerin mit einem kriminellen Doppelleben und schließt sich in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; Karlos und seiner Bande an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebenfiguren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tante Artischoka===&lt;br /&gt;
Sie ist die Tante von Klara Labella und nimmt den Baseballspieler Rando Radico bei sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knut Knoblauch===&lt;br /&gt;
Er ist ein Bewohner des Vierseelendorfes und hat ein Pferd namens Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stine Strünke===&lt;br /&gt;
Sie ist eine Bewohnerin des Vierseelendorfes und betreibt den lokalen Radiosender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rando Radiko===&lt;br /&gt;
Er ist ein berühmter Baseballspieler, der untertaucht und das Landleben dem Stadtleben vorzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht über die einzelnen Folgen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episoden ==&lt;br /&gt;
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Währendessen machen Minnie und Klarabella bei einen Besuch bei Tante Artie in einem winzigen Nest am Land. Doch sie sind nicht die einzigen, die es aufs Land verschlägt …&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Geschichte ist eine Hommage an den New Orleans Jazz. Auf der Flussperle spielen Jazzgrößen, die Louis Armstrong, Benny Goodman und Cab Calloway nachempfunden sind bzw. dem Namen nach auf Dizzy Gillespie und Duke Ellington anspielen. Die Namen sind im Deutschen nur geringfügig verändert worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Geschichte treffen Rudi Rösser und Klara Labella erstmals aufeinander und werden - wie ihre Darsteller - in der Folge ein Paar.&lt;br /&gt;
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Zur gleichen Zeit geht Minnie einer neuen Beschäftigung nach, sie empfängt einen britischen Schauspieler, der dort einen Film drehen möchte. Doch dem Schauspieler wird seine Kopfbedeckung, eine Melone, gestohlen und das bereitet dem Star richtig Kopfschmerzen. Auch Onkel Augur kommt etwas abhanden, sein Regenschirm. Nun kreuzen sich die Wege von Augur, dem Reporter Goofy und dem Schauspieler Sir Charles Spencer Chaplin.&lt;br /&gt;
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Auch Karlos und seine Bande möchten ein Flugzeug kapern, da sie so schneller nach einem Bankraub fliehen könnten. Beide Parteien versuchen das zur selben Zeit und so kommt es, dass sich Karlos, Minnie und Goofy gemeinsam auf die Reise nach Paris begeben und dabei leicht vom Weg abkommen. &lt;br /&gt;
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Der Flugpionier Charles Lindbergh (1902-1974) ist in diesere Geschichte kaum versteckt dargestellt, selbst die Flugdaten seiner legendären Atlantiküberquerung 1927 sind präzise wiedergegeben, lediglich der Name seines Flugzeugs wurde in der Übersetzung eingedeutscht. &amp;lt;br&amp;gt;Plattnase ist einem Zeppelin unterwegs, dessen Blütezeit tatsächlich in der ersten Hälfte der 1930er Jahre lag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Micky ist nunmehr deutlich als Minnies Verlobter zu erkennen, die gezeigten Bilder stammen aus dem Film [[Bruchlandung]] &#039;&#039;(Plane Crazy)&#039;&#039; von 1928 bzw. 1929, dessen Handlung von Minnie auch zutreffend zusammengefasst wird. In Anlehnung an diesen Film heißt das Flugzeug, mit dem Minnie und Goofy unterwegs sind, &#039;&#039;Plane Crazy&#039;&#039;. Micky wird aber weiterhin nicht namentlich genannt.&lt;br /&gt;
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Der Tennisspieler Fred Feder (ital: Fred Merry) spielt auf den dreifachen Wimbledon-Sieger Fred Perry (1909-1995) an.&amp;lt;br&amp;gt; Der Entomologe Dingi Darvin heißt im Original Charlie Darwin. Zwar gab es in der Familie mehrere bekannte Mitglieder namens Charles, mit Entomologie hat sich aber das bekannteste Familienmitglied (1809-1882), der Begründer der Evolutionstheorie beschäftigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name des Zuges &#039;&#039;Flamingo-Express&#039;&#039;, mit dem die Gäste anreisen, erinnert nur in der deutschen Übersetzung an den &#039;&#039;Mord im Orient-Express&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Der berühmte Pianist Radimir Rachmanikoff hat sich in den USA als Nachabr von Minnie und Goofy niedergelassen und aus der Heimat hat er sein Klavier mitgenommen. Was außer Kraller aber niemand weiß ist, dass im Klavier ein Schmuck-Ei aus dem späten 19. Jahrhundert versteckt ist und Kraller hat dazu den Schlüssel. Nun versucht er sich bei Rachmanikoff einzuschleichen und das kostbare Ei zu stehlen.&lt;br /&gt;
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Auch Goofy und Minni machen die Bekanntschaft mit dem Pianisten und so kreuzen sich die Wege des Reporters mit dem der Ganoven wieder einmal. &lt;br /&gt;
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Teresa Radice und Stefano Turconi sind Fans klassischer Musik, was im letzten Teil noch mal deutlicher wird, und freuen sich, dass Leser durch ihre Geschichte auf Sergei Rachmaninoff aufmerksam geworden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Goldschmied Peter Carl Fabergé (1846-1920) ist vor allem durch seine 52 kaiserlichen Schmuck-Eier, die sogenannten Fabergé-Eier, bekannt geworden. Darüber hinaus stellt er auch weitere wertvolle Schmuckstücke her. Dass Rachmaninoff eines der kaiserlichen Eier besessen hat, ist nicht belegt. Allerdings hat er seiner Schülerin Ruth Slenczynska eine Fabergé-Halskette geschenkt, die diese noch bei Auftritten im hohen Alter trug.&lt;br /&gt;
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Gamma sucht Ersatzteile für sein Raumschiff und Goofy bietet sich an ihm zu helfen. Nur blöd, dass Goofy vom Militär als Außerirdischer verdächtigt wird. Dazu kommen auch Karlos und seine Bande, das kann ja spannend werden … &lt;br /&gt;
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Laut Stefano Turconi und Teresa Radice &amp;lt;ref&amp;gt;Interview in der Disney Definitive Collection 10, Pippo Reporter 3, Panini 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;gibt es in dieser Geschichte keine konkreten Anspielungen auf die 1930er Jahre. Da aber Science-Fiction in dieser Zeit ebenfalls eine relativ große Rolle in den USA spielte, wollten sie auch eine Geschichte im entsprechenden Ambiente schreiben. Ort und Handlung erinnern aber an den Roswell-Zwischenfall aus dem Jahr 1947. Das ist auch das Jahr, in dem Gamma erstmals als [[Der Mensch der Zukunft]] auftrat. Später wurde er ja in italienischen Geschichten als Außerirdischer dargestellt.&lt;br /&gt;
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Adriano Artdeko heißt im Original Quinto Piano und könnte damit ein Vorfahr des italienischen Stararchitekten Renzo Piano (*1937) sein, der einer Familie von Bauunternehmern entstammt. &#039;&#039;Quinto Piano&#039;&#039; heißt wörtlich übersetzt aber auch &#039;&#039;Fünfte Etage&#039;&#039;. Der deutsche Name Artdeko ist aber nicht zufällig gewählt, denn das Chrysler Building wurde im Art-déco-Stil erbaut.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Zirkonia&#039;&#039; ist seit [[Giorgio Cavazzano]]s Casablanca-Adaption [[Cusubluncu]] eine Umschreibung für Nazi-Deutschland, so auch hier. Die zirkonische Fliegerin und Spionin Karlotta Kaiserschmarrn trägt im Original den Namen Marlene. Sollte das eine Anspielung auf Marlene Dietrich sein, an die sie auch optisch erinnert, wäre das jedoch unpassend, denn Marlene Dietrich war eine ausgesprochene Nazi-Gegnerin und legte 1939 die deutsche Staatsbürgerschaft ab. Als deutsche Fliegerin in der Zeit wurde Elly Beinhorn bekannt, deren Rolle im Dritten Reich mindestens umstritten ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Original sind unzählige Panels mit Fußnoten versehen, da die Einheimischen auf der 13.Seite in lombardischem Dialekt reden (hier reden sie in der Übersetzung das Italienisch aus der Fußnote im Original mit deutschen Untertiteln) und die Spionin nicht immer korrektes Deutsch (so wird Goofy als &#039;&#039;Albern&#039;&#039; bezeichnet, gemeint ist &#039;&#039;Dämel&#039;&#039; ), das in der Fassung deutlich redigiert wurde. Die Fußnoten sind in der deutschen Fassung verschwunden, der harte deutsche Akzent des Originals wurde durch einen Akzent ersetzt, der an Adolf Hitlers Aussprache erinnern könnte.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Plattnase beauftragt Goofy damit, über den Sommer ein Buch zu schreiben. Drei Monate soll er sich an einen einsamen Ort zurückziehen. Er wählt das ruhige Grünpfuhl und kommt auf dem Bauernhof von Kikki und Lukas Kanngieß unter. In der Zwischenzeit will Plattnase sein Bauprojekt vorantreiben und die örtlichen Bauern vertreiben. Natürlich hat sich Goofy genau den Ort ausgesucht, an dem Plattnase bauen will, und macht den Dorfbewohner, die um ihr Idyll bangen, Mut. Zufällig bringt Goofy seinen Chef darauf, dass er auch eine Vergangenheit in Grünpfuhl hat, die in seinem Gedächtnis verschütt gegangen ist.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Sommer in Grünpfuhl&#039;&#039; gilt laut Inducks-Bewertung als die beste Geschichte aus dem Zyklus. Trotzdem wurde sie in [[LTB Sommer 10]] ausgelassen und im folgenden [[LTB Sommer 11]] erst nach der Abschlussgeschichte &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; veröffentlicht. Auch die von Egmont völlig unabhängige französische LTB-Entsprechung &#039;&#039;Mickey Parade Géant&#039;&#039; übersah genau diese Folge, reichte sie aber nicht zeitnah nach.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur guten Bewertung trägt möglicherweise bei, dass die Autoren viel von ihrer Lebensphilosophie in die Story haben einfließen lassen. Kikki Kanngieß (ital.: Candy Mousengulp) hat dazu bei etwas anderer Frisur die Gesichtszüge von Teresa Radice, ihr Mann erinnert optisch etwas entfernter an Stefano Turconi.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentral in dieser Geschichte ist die Poesie der US-amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (hier: Duckinson), die von Teresa Radice sehr geschätzt wird (worauf mit &amp;quot;Oma Tess&amp;quot; angespielt wird).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der italienische Titel ist ein Wortspiel mit der Bedeutung des Wortes &#039;&#039;estate&#039;&#039; in verschiedenen Sprachen (italienisch: Sommer, englisch: Immobilien).&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Im Metropolitan Opera House soll die Oper des italienischen Komponisten Pietro Pastagni aufgefphrt werden. Minnie ist für eine Schneiderei tätig und der Reporter Goofy versucht von Pietro Pastagni, ein Interview zu erhalten. Die Gauner um Karlos&#039; Bande wollen die Zentralbank am Abend der Uraufführung bestehlen, wobei sie ein anderer Gauner, der sich John D. nennt, unterstützen will. In Wirklichkeit gehört dieser einer anderer Bande an, die Karlos&#039; Bande als Sündenböcke benutzen will. Karlos selbst arbeitet in einer Bar in der Nähe der Oper und singt den ganzen Tag Stücke aus der Oper. Dort entdeckt ihn der Komponist, der kurzfristig Ersatz für seinen erkrankten Tenor braucht. Minnie hat unterdessen arrangiert, dass ihr Verlobter und Goofy in der Premiere nebeneinander sitzen, auf dass sie sich endlich kennenlernen. Am Ende läuft alles anders als geplant, aber so, wie es der Leser es kennen mag...&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Der Abschluss der Serie &#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039; ist nicht nur die längste Folge, sondern auch noch reich an Anspielungen und Zitaten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zentrale Oper ist die &#039;&#039;Cavalleria rusticana&#039;&#039; von Pietro Mascagni (1863-1945), die auch den finalen Showdown des Films &#039;&#039;Der Pate III&#039;&#039; untermalt. Alle innerhalb des Opernhauses gesungenen Texte stammen grundsätzlich wirklich aus der Oper, wenn auch nicht immer in der originalen Reihenfolge, und bei der Übersetzung wurde auch das deutsche Libretto verwendet. Lediglich einige Tabus wurden entschärft (so gibt Turiddu vor, Milch statt Wein zu kaufen, und wird am Ende verhaftet, anstatt von Alfio getötet zu werden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komponist und Tenor haben im Original den gleichen Vornamen Pietro. Da der Komponisten im Deutschen seinen Vornamen behalten hat und nicht in Karlos umbenannt wurde, funktioniert das letzte Bild im ersten Teil in der deutschen Fassung nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erkrankte Tenor erinnert im Deutschen an Enrico Caruso, der aber schon 1921 verstarb, und im Original an den erst 1941 geboren Placido Domingo.&lt;br /&gt;
Es gibt den ersten namentlichen Hinweis sowohl auf Micky als Minnies Verlobter als auch auf den Handlungsort - denn das abgebildete Opernhaus ist wirklich die damalige Metropolitan Opera in New York. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Wimmelbild im Opernparkett sind zahlreiche von [[Floyd Gottfredson]] erfundene Figuren zu sehen. Zudem treffen sich Micky und Goofy durch kuriose Verkettungen genau in der Kleidung, in der sie sich bei Gottfredson wirklich kennengelernt haben. Überdies trägt Plattnase, ebenfalls eine Gottfredson-Figur, im Nachklapp den Umhang des Schwarzen Phantoms.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzte Seite enthält eine Reihe Anspielungen auf klassische Geschichten, die Micky und Goofy kurz darauf erleben werden. Zudem zitiert Goofy zwei Mal Walt Disney - der allerletzte Satz &amp;quot;Alles begann mit einer Maus&amp;quot; fehlt allerdings in der deutschen Fassung.&lt;br /&gt;
D&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=GO+reporter Reporter Goofy im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
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		<title>Diskussion:Reporter Goofy</title>
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		<updated>2023-01-01T23:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Die Seite wurde neu angelegt: „So, ich weiß nicht, ob ich das groß hätte ankündigen müssen, aber ich hatte am Neujahrstag noch die Zeit, den nach LTB Sommer 10 nie so richtig ergänzten Artikel mal um mein Wissen zu erweitern - das hatte ich schon länger vor, weil ich die Serie schätze und Teresa Radice und Stefano Turconi im Laufe der Entwicklung immer mehr Details eingebaut haben, die ich auch bestimmt nicht alle gefunden habe. Über Ergänzungen würde ich mich sehr freuen. I…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;So, ich weiß nicht, ob ich das groß hätte ankündigen müssen, aber ich hatte am Neujahrstag noch die Zeit, den nach LTB Sommer 10 nie so richtig ergänzten Artikel mal um mein Wissen zu erweitern - das hatte ich schon länger vor, weil ich die Serie schätze und Teresa Radice und Stefano Turconi im Laufe der Entwicklung immer mehr Details eingebaut haben, die ich auch bestimmt nicht alle gefunden habe. Über Ergänzungen würde ich mich sehr freuen. In den nächsten Tagen werde ich wohl noch etwas Korrektur lesen, wenn mir niemand zuvorkommt. Etwas unglücklich finde ich die lückenhafte Erwähnung der Nebenfiguren, die jeweils nur in einer Geschichte vorkommen, niemanden persiflieren sollen und nicht aus dem regulären Maus-Kosmos stammen. Gibt es Meinungen, wie man damit umgehen soll? Meiner Meinung nach nehmen sie eher zu viel Raum ein, aber egal ob vollständig oder gar nicht - beides ist besser als halbfertig. --[[Benutzer:NRW-Radler|NRW-Radler]] ([[Benutzer Diskussion:NRW-Radler|Diskussion]]) 00:44, 2. Jan. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208997</id>
		<title>Reporter Goofy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208997"/>
		<updated>2023-01-01T23:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Entfernen doppelter Informationen nach Erstellung der Episodenliste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reporter Goofy.JPG|thumb|right|(© [[Ehapa]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039;&#039; (ital. orig. &#039;&#039;Pippo Reporter&#039;&#039;) nennt sich eine abgeschlossene italienische [[Comicserie]] des [[Maus]]-Universums, die von [[Teresa Radice]] geschrieben und von [[Stefano Turconi]] zeichnerisch umgesetzt wurde. Die 15 Folgen der Serie wurden zwischen 2009 und 2015 in Italien erstveröffentlicht. Auf Deutsch sind alle Folgen im [[LTB Sommer]] erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
Die Serie ist in den 1930er Jahren angesiedelt und spielt zentral in einer Metropole an der US-amerikanischen Atlantikküste (die erkennbar New York sein soll, aber nicht benannt wird) sowie an vielen anderen Orten weltweit. Stefano Turconi hatte kurz vorher umfangreiche Recherche über diese Zeit betrieben, das ursprüngliche Projekt aber nicht zu Ende bringen können. Teresa Radice hatte Interesse, am Maus-Universum zu arbeiten und stellte bewusst [[Goofy]] und [[Minnie]] in den Mittelpunkt, um zu zeigen, wie die beiden ohne [[Micky]] interagieren würden. Bei dieser Serie handelt es sich um die erste größere Zusammenarbeit des Ehepaars Radice/Turconi im Disney-Kosmos, nachdem sie vorher nur eine Episode von [[Micky-X]] zusammen geschrieben hatten.  &amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit den Autoren in: Disney Definitive Collection 3, Pippo Reporter Volume 1, Panini 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 9 Folgen der Serie erschienen in Italien jeweils in Dreierblöcken, der Rest dann als Einzelfolgen. Ab der Folge &#039;&#039;Das große Meisterschaftsfinale&#039;&#039;, also ab dem zweiten Block, gibt es durchgängig Anspielungen auf damalige berühmte Persönlichkeiten oder die Kultur der Epoche. Ein Teil dieser Anspielungen ist in der deutschen Übersetzung verloren gegangen. Einige der referenzierten Ereignisse lassen sich in der Realität genau datieren, hierbei hat die Serie die Chronologie nicht exakt eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teresa Radice und Stefano Turconi verwenden in der Geschichte zwar die wichtigsten Figuren aus dem Maus-Universum, und diese behalten auch größtenteils ihre markanten Eigenschaften. Trotzdem spielen einige von ihnen erkennbar eine Rolle und haben dann auch leicht abgewandelte Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfiguren==&lt;br /&gt;
===Goofy===&lt;br /&gt;
[[Goofy]] wird in dieser Serie unabsichtlich zum Reporter bei der Phantompost, als er in der großen Stadt etwas zu essen sucht. Er wird von Herausgeber Plattnase vor allem deshalb eingestellt, weil er ihn für zu arglos hält, seine dunklen Machenschaften zu durchschauen. Tatsächlich bemerkt Goofy das Doppelleben seines Chefs bis zum Schluss nicht, ihm gelingen aber regelmäßig Zeitungsknüller, die auch noch zufällig die Pläne seines Chefs durchkreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnie===&lt;br /&gt;
[[Minnie]] ist Goofys Nachbarin und ein Tausendsassa, allerdings recht zerstreut. Sie übt in jeder Episode einen anderen Beruf aus. Sie redet oft von ihrem Verlobten, ohne dessen Namen zu nennen, und will ihn mit Goofy bekannt machen. Das gelingt, wenn auch anders als geplant, erst in der letzten Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister Rudi Rösser===&lt;br /&gt;
Rudi Rösser (ital. Horace Horse), gespielt von [[Rudi Ross]], ist der Bürgermeister der Stadt. Er versteht sich auf Anhieb gut mit Goofy, obwohl er sonst nicht gut mit Journalisten zurecht kommt. Er ist ein absoluter Baseballfan. Später verliebt er sich in Klara Labella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klara Labella===&lt;br /&gt;
Klara Labella (ital. Claire La Belle), gespielt von [[Klarabella Kuh]], ist eine unkonventionelle Wahrsagerin und Freundin von Minnie. Sie verliebt sich in der Folge &#039;&#039;Die legendäre Flussperle&#039;&#039; unsterblich in den Bürgermeister Rudi Rösser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnies Verlobter===&lt;br /&gt;
Minnies Verlobter wird zwar fast durchgehend erwähnt, wird im Bild aber lange Zeit bestenfalls angedeutet. Zwar wird dadurch und durch weitere Hinweise (sein Hund spielt in &#039;&#039;[[Pluto]]s guter Riecher&#039;&#039; mit) im Laufe der Zeit klar, dass es sich um [[Micky]] handelt. Erst in der letzten Folge trifft er Goofy und ist ab da auch klar zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenspieler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perikles Plattnase===&lt;br /&gt;
[[Plattnase]], der hier in seiner Rolle als Verleger der &#039;&#039;Phantompost&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Morning Blot &#039;&#039;) den Vornamen Perikles (ital:: Basil Blackspot) trägt, führt ein kriminelles Doppelleben. Seine von ihm wenig geschätzten Handlanger sind Karlos und seine Bande. In &#039;&#039;Plutos guter Riecher&#039;&#039; kandidiert er als Bürgermeister und ist Bauherr des Phantom-Turms, der das höchste Gebäude der Stadt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kater Karlos===&lt;br /&gt;
[[Bild:Reporter Goofy Bande.JPG|right|thumb|Karlos Bande (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
kater Karlos (ital.: Pietro Gamba), von [[Kater Karlo]] verkörpert, ist ein Bandenchef der Handlanger von Plattnase. Von sich selbst überzeugt, ist er mit dieser Rolle allerdings wenig zufrieden, obwohl er und seine Bande wenig erfolgreich sind. Die Bande lebt auf einem maroden Schiff im Hafen und kommuniziert mit Plattnase in der Regel über eine öffentliche Telefonzelle. Karlos zeigt in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; ein erstaunliches Talent als Opernsänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kraller===&lt;br /&gt;
Kraller (ital.: Plottigatt) ist der kaum veränderte Rollenname von [[Kralle]]. In Karlos&#039; Bande ist er der intellektuelle Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augur Aurelio===&lt;br /&gt;
Augur (ital.: Biagio Presagio) ist ein Mitglied von Karlos&#039; Bande, der mit schwarzer Sonnenbrille und Regenschirm ausgestattet, notorisch schwarz sieht. Seine düsteren Voraussagen setzt er im Original meistens in gereimte Zweizeiler, die an Bauernregeln erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Danni Dümmer===&lt;br /&gt;
Danni (ital.: Donnie Fiasco) ist ebenfalls ein Mitglied von Karlos&#039; Bande. Er ist strohdumm und verfressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rick Schick===&lt;br /&gt;
Rick (ital.: Rick Chic) ist ein weiteres Mitglied Komplize von Karlos&#039; Bande. Er ist stets elegant gekleidet und eitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freddy Füchsle===&lt;br /&gt;
Freddy (ital.: Vito Camaleonte) ist ein anpassungsfähiges und daher recht unauffälliges Mitlgied von Karlos&#039; Bande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Giacomo===&lt;br /&gt;
Giacomo ist der Sohn von Augurs Schwesters und wandert von Italien in die USA aus. Dort wird er &#039;&#039;Jacki&#039;&#039; genannt. Er ist ein Taschendieb und wird zum Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trudy Trikot===&lt;br /&gt;
Trudy Trikot (ital.: Trudy Tricot) ist der Rollenname von [[Trudi]]. Sie ist Opernsängerin mit einem kriminellen Doppelleben und schließt sich in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; Karlos und seiner Bande an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebenfiguren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tante Artischoka===&lt;br /&gt;
Sie ist die Tante von Klara Labella und nimmt den Baseballspieler Rando Radico bei sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knut Knoblauch===&lt;br /&gt;
Er ist ein Bewohner des Vierseelendorfes und hat ein Pferd namens Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stine Strünke===&lt;br /&gt;
Sie ist eine Bewohnerin des Vierseelendorfes und betreibt den lokalen Radiosender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rando Radico===&lt;br /&gt;
Er ist ein berühmter Baseballspieler, der untertaucht und das Landleben dem Stadtleben vorzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht über die einzelnen Folgen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episoden ==&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;USA, Atlantikküste, in den 1930er Jahren. Plattnase, Herausgeber der „Phantompost“, gibt letzte Anweisungen an seine Gangster-Freunde. Diese sollen dem Bürgermeister Rudi Rösser ein wichtiges Dokument klauen, das sich in seinem Reisekoffer befindet. Der Koffer wird fachgerecht gestohlen, doch enthält er nichts von Wert. So wird er entsorgt – auf einem Müllhaufen, der sich als Goofys Hausrat entpuppt. Dieser zieht nämlich gerade in eine neue Wohnung ein, nachdem er – unabsichtlich – einen Job als Reporter bei der „Phantompost“ erhalten hat. Den Koffer des Bürgermeisters integriert er unbemerkt in seinen Haushalt. Unter ihm wohnt Minnie, eine gute Freundin, die gerade einen Job als Sekretärin des Bürgermeisters angetreten hat.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Währendessen machen Minnie und Klarabella bei einen Besuch bei Tante Artie in einem winzigen Nest am Land. Doch sie sind nicht die einzigen, die es aufs Land verschlägt …&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Geschichte ist eine Hommage an den New Orleans Jazz. Auf der Flussperle spielen Jazzgrößen, die Louis Armstrong, Benny Goodman und Cab Calloway nachempfunden sind bzw. dem Namen nach auf Dizzy Gillespie und Duke Ellington anspielen. Die Namen sind im Deutschen nur geringfügig verändert worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Geschichte treffen Rudi Rösser und Klara Labella erstmals aufeinander und werden - wie ihre Darsteller - in der Folge ein Paar.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Im Rahmen der Einwanderungswelle kommt der kleine Giacomo von Italien in die USA , und sein Onkel Augur nimmt ihn dort in Empfang. Doch der kleine „Jacki“ hat es faustdick hinter den Ohren, ein unglaublicher Taschendieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit geht Minnie einer neuen Beschäftigung nach, sie empfängt einen britischen Schauspieler, der dort einen Film drehen möchte. Doch dem Schauspieler wird seine Kopfbedeckung, eine Melone, gestohlen und das bereitet dem Star richtig Kopfschmerzen. Auch Onkel Augur kommt etwas abhanden, sein Regenschirm. Nun kreuzen sich die Wege von Augur, dem Reporter Goofy und dem Schauspieler Sir Charles Spencer Chaplin.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Charlie Chaplin (1889-1977) wird zwar in der ganzen Folge nicht namentlich genannt, aber ist unverkennbar gezeichnet - und auch der hier thematisierte Stummfilm &#039;&#039;The Kid&#039;&#039; (der allerdings schon 1921 uraufgeführt wurde) stammt bekanntermaßen von Charlie Chaplin. Dass sein junger Filmpartner &#039;&#039;Jacki&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Jackie&#039;&#039;) genannt wird, ist kein Zufall, denn das Kind im Stummfilm spielte Jackie Coogan (1914-1984). Auch sein Vater Jack Coogan sr. (1887-1935) hat in dem Film eine Rolle - als Taschendieb. &lt;br /&gt;
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Auch Karlos und seine Bande möchten ein Flugzeug kapern, da sie so schneller nach einem Bankraub fliehen könnten. Beide Parteien versuchen das zur selben Zeit und so kommt es, dass sich Karlos, Minnie und Goofy gemeinsam auf die Reise nach Paris begeben und dabei leicht vom Weg abkommen. &lt;br /&gt;
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Der Flugpionier Charles Lindbergh (1902-1974) ist in diesere Geschichte kaum versteckt dargestellt, selbst die Flugdaten seiner legendären Atlantiküberquerung 1927 sind präzise wiedergegeben, lediglich der Name seines Flugzeugs wurde in der Übersetzung eingedeutscht. &amp;lt;br&amp;gt;Plattnase ist einem Zeppelin unterwegs, dessen Blütezeit tatsächlich in der ersten Hälfte der 1930er Jahre lag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Micky ist nunmehr deutlich als Minnies Verlobter zu erkennen, die gezeigten Bilder stammen aus dem Film [[Bruchlandung]] &#039;&#039;(Plane Crazy)&#039;&#039; von 1928 bzw. 1929, dessen Handlung von Minnie auch zutreffend zusammengefasst wird. In Anlehnung an diesen Film heißt das Flugzeug, mit dem Minnie und Goofy unterwegs sind, &#039;&#039;Plane Crazy&#039;&#039;. Micky wird aber weiterhin nicht namentlich genannt.&lt;br /&gt;
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Der Tennisspieler Fred Feder (ital: Fred Merry) spielt auf den dreifachen Wimbledon-Sieger Fred Perry (1909-1995) an.&amp;lt;br&amp;gt; Der Entomologe Dingi Darvin heißt im Original Charlie Darwin. Zwar gab es in der Familie mehrere bekannte Mitglieder namens Charles, mit Entomologie hat sich aber das bekannteste Familienmitglied (1809-1882), der Begründer der Evolutionstheorie beschäftigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name des Zuges &#039;&#039;Flamingo-Express&#039;&#039;, mit dem die Gäste anreisen, erinnert nur in der deutschen Übersetzung an den &#039;&#039;Mord im Orient-Express&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
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Auch Goofy und Minni machen die Bekanntschaft mit dem Pianisten und so kreuzen sich die Wege des Reporters mit dem der Ganoven wieder einmal. &lt;br /&gt;
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Teresa Radice und Stefano Turconi sind Fans klassischer Musik, was im letzten Teil noch mal deutlicher wird, und freuen sich, dass Leser durch ihre Geschichte auf Sergei Rachmaninoff aufmerksam geworden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Goldschmied Peter Carl Fabergé (1846-1920) ist vor allem durch seine 52 kaiserlichen Schmuck-Eier, die sogenannten Fabergé-Eier, bekannt geworden. Darüber hinaus stellt er auch weitere wertvolle Schmuckstücke her. Dass Rachmaninoff eines der kaiserlichen Eier besessen hat, ist nicht belegt. Allerdings hat er seiner Schülerin Ruth Slenczynska eine Fabergé-Halskette geschenkt, die diese noch bei Auftritten im hohen Alter trug.&lt;br /&gt;
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Gamma sucht Ersatzteile für sein Raumschiff und Goofy bietet sich an ihm zu helfen. Nur blöd, dass Goofy vom Militär als Außerirdischer verdächtigt wird. Dazu kommen auch Karlos und seine Bande, das kann ja spannend werden … &lt;br /&gt;
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Laut Stefano Turconi und Teresa Radice &amp;lt;ref&amp;gt;Interview in der Disney Definitive Collection 10, Pippo Reporter 3, Panini 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;gibt es in dieser Geschichte keine konkreten Anspielungen auf die 1930er Jahre. Da aber Science-Fiction in dieser Zeit ebenfalls eine relativ große Rolle in den USA spielte, wollten sie auch eine Geschichte im entsprechenden Ambiente schreiben. Ort und Handlung erinnern aber an den Roswell-Zwischenfall aus dem Jahr 1947. Das ist auch das Jahr, in dem Gamma erstmals als [[Der Mensch der Zukunft]] auftrat. Später wurde er ja in italienischen Geschichten als Außerirdischer dargestellt.&lt;br /&gt;
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Adriano Artdeko heißt im Original Quinto Piano und könnte damit ein Vorfahr des italienischen Stararchitekten Renzo Piano (*1937) sein, der einer Familie von Bauunternehmern entstammt. &#039;&#039;Quinto Piano&#039;&#039; heißt wörtlich übersetzt aber auch &#039;&#039;Fünfte Etage&#039;&#039;. Der deutsche Name Artdeko ist aber nicht zufällig gewählt, denn das Chrysler Building wurde im Art-déco-Stil erbaut.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Zirkonia&#039;&#039; ist seit [[Giorgio Cavazzano]]s Casablanca-Adaption [[Cusubluncu]] eine Umschreibung für Nazi-Deutschland, so auch hier. Die zirkonische Fliegerin und Spionin Karlotta Kaiserschmarrn trägt im Original den Namen Marlene. Sollte das eine Anspielung auf Marlene Dietrich sein, an die sie auch optisch erinnert, wäre das jedoch unpassend, denn Marlene Dietrich war eine ausgesprochene Nazi-Gegnerin und legte 1939 die deutsche Staatsbürgerschaft ab. Als deutsche Fliegerin in der Zeit wurde Elly Beinhorn bekannt, deren Rolle im Dritten Reich mindestens umstritten ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Original sind unzählige Panels mit Fußnoten versehen, da die Einheimischen auf der 13.Seite in lombardischem Dialekt reden (hier reden sie in der Übersetzung das Italienisch aus der Fußnote im Original mit deutschen Untertiteln) und die Spionin nicht immer korrektes Deutsch (so wird Goofy als &#039;&#039;Albern&#039;&#039; bezeichnet, gemeint ist &#039;&#039;Dämel&#039;&#039; ), das in der Fassung deutlich redigiert wurde. Die Fußnoten sind in der deutschen Fassung verschwunden, der harte deutsche Akzent des Originals wurde durch einen Akzent ersetzt, der an Adolf Hitlers Aussprache erinnern könnte.&lt;br /&gt;
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Zur guten Bewertung trägt möglicherweise bei, dass die Autoren viel von ihrer Lebensphilosophie in die Story haben einfließen lassen. Kikki Kanngieß (ital.: Candy Mousengulp) hat dazu bei etwas anderer Frisur die Gesichtszüge von Teresa Radice, ihr Mann erinnert optisch etwas entfernter an Stefano Turconi.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentral in dieser Geschichte ist die Poesie der US-amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (hier: Duckinson), die von Teresa Radice sehr geschätzt wird (worauf mit &amp;quot;Oma Tess&amp;quot; angespielt wird).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der italienische Titel ist ein Wortspiel mit der Bedeutung des Wortes &#039;&#039;estate&#039;&#039; in verschiedenen Sprachen (italienisch: Sommer, englisch: Immobilien).&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Im Metropolitan Opera House soll die Oper des italienischen Komponisten Pietro Pastagni aufgefphrt werden. Minnie ist für eine Schneiderei tätig und der Reporter Goofy versucht von Pietro Pastagni, ein Interview zu erhalten. Die Gauner um Karlos&#039; Bande wollen die Zentralbank am Abend der Uraufführung bestehlen, wobei sie ein anderer Gauner, der sich John D. nennt, unterstützen will. In Wirklichkeit gehört dieser einer anderer Bande an, die Karlos&#039; Bande als Sündenböcke benutzen will. Karlos selbst arbeitet in einer Bar in der Nähe der Oper und singt den ganzen Tag Stücke aus der Oper. Dort entdeckt ihn der Komponist, der kurzfristig Ersatz für seinen erkrankten Tenor braucht. Minnie hat unterdessen arrangiert, dass ihr Verlobter und Goofy in der Premiere nebeneinander sitzen, auf dass sie sich endlich kennenlernen. Am Ende läuft alles anders als geplant, aber so, wie es der Leser es kennen mag...&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Der Abschluss der Serie &#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039; ist nicht nur die längste Folge, sondern auch noch reich an Anspielungen und Zitaten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zentrale Oper ist die &#039;&#039;Cavalleria rusticana&#039;&#039; von Pietro Mascagni (1863-1945), die auch das Finale des Films &#039;&#039;Der Pate III&#039;&#039; mit dem Tod Don Corleones untermalt. Alle gesungenen Texte innerhalb des Opernhauses stammen wirklich aus der Oper, wenn auch nicht immer in der originalen Reihenfolge, und bei der Übersetzung wurde auch das deutsche Libretto verwendet. Lediglich einige Tabus wurden entschärft (so gibt Turiddu vor, Milch statt Wein zu kaufen, und wird am Ende verhaftet, anstatt von Alfio getötet zu werden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komponist und Tenor haben im Original den gleichen Vornamen Pietro. Da der Komponisten im Deutschen seinen Vornamen behalten hat und nicht in Karlos umbenannt wurde, funktioniert das letzte Bild im ersten Teil dort nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erkrankte Tenor erinnert im Deutschen an Enrico Caruso, der aber schon 1921 verstarb, und im Original an den erst 1941 geboren Placido Domingo.&lt;br /&gt;
Es gibt den ersten namentlichen Hinweis sowohl auf Micky als Minnies Verlobter als auch auf den Handlungsort - denn das Opernhaus ist wirkliche die damalige Metropolitan Opera in New York. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Wimmelbild im Opernparkett sind zahlreiche von [[Floyd Gottfredson]] erfundene Figuren zu sein. Zudem treffen sich Micky und Goofy durch kuriose Verkettungen genau in der Kleidung, in der sie sich bei Gottfredson wirklich kennengelernt haben. Überdies trägt Plattnase, ebenfalls eine Gottfredson-Figur, im Nachklapp den Umhang des Schwarzen Phantoms.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzte Seite enthält eine Reihe Anspielungen auf klassische Geschichten, die Micky und Goofy kurz darauf erleben werden. Zudem zitiert Goofy zwei Mal Walt Disney - der allerletzte Satz &amp;quot;Alles begann mit einer Maus&amp;quot; fehlt allerdings in der deutschen Fassung.&lt;br /&gt;
D&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=GO+reporter Reporter Goofy im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208996</id>
		<title>Reporter Goofy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208996"/>
		<updated>2023-01-01T23:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reporter Goofy.JPG|thumb|right|(© [[Ehapa]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039;&#039; (ital. orig. &#039;&#039;Pippo Reporter&#039;&#039;) nennt sich eine abgeschlossene italienische [[Comicserie]] des [[Maus]]-Universums, die von [[Teresa Radice]] geschrieben und von [[Stefano Turconi]] zeichnerisch umgesetzt wurde. Die 15 Folgen der Serie wurden zwischen 2009 und 2015 in Italien erstveröffentlicht. Auf Deutsch sind alle Folgen im [[LTB Sommer]] erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
Die Serie ist in den 1930er Jahren angesiedelt und spielt zentral in einer Metropole an der US-amerikanischen Atlantikküste (die erkennbar New York sein soll, aber nicht benannt wird) sowie an vielen anderen Orten weltweit. Stefano Turconi hatte kurz vorher umfangreiche Recherche über diese Zeit betrieben, das ursprüngliche Projekt aber nicht zu Ende bringen können. Teresa Radice hatte Interesse, am Maus-Universum zu arbeiten und stellte bewusst [[Goofy]] und [[Minnie]] in den Mittelpunkt, um zu zeigen, wie die beiden ohne [[Micky]] interagieren würden. Bei dieser Serie handelt es sich um die erste größere Zusammenarbeit des Ehepaars Radice/Turconi im Disney-Kosmos, nachdem sie vorher nur eine Episode von [[Micky-X]] zusammen geschrieben hatten.  &amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit den Autoren in: Disney Definitive Collection 3, Pippo Reporter Volume 1, Panini 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 9 Folgen der Serie erschienen in Italien jeweils in Dreierblöcken, der Rest dann als Einzelfolgen. Ab der Folge &#039;&#039;Das große Meisterschaftsfinale&#039;&#039;, also ab dem zweiten Block, gibt es durchgängig Anspielungen auf damalige berühmte Persönlichkeiten oder die Kultur der Epoche. Ein Teil dieser Anspielungen ist in der deutschen Übersetzung verloren gegangen. Einige der referenzierten Ereignisse lassen sich in der Realität genau datieren, hierbei hat die Serie die Chronologie nicht exakt eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teresa Radice und Stefano Turconi verwenden in der Geschichte zwar die wichtigsten Figuren aus dem Maus-Universum, und diese behalten auch größtenteils ihre markanten Eigenschaften. Trotzdem spielen einige von ihnen erkennbar eine Rolle und haben dann auch leicht abgewandelte Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen und Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Reporter aus Zufall (&#039;&#039;Cronista per caso&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Närrisch nach Nuss (&#039;&#039;Vasetto sospetto&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Kreuzfahrt ins Eis (&#039;&#039;Crociera con ghiaccio&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Das große Meisterschaftsfinale (&#039;&#039;Finale di campionato&#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die legendäre Flussperle (&#039;&#039;La perla del fiume&#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Ein Schirm, ein Hut, ein Dieb (&#039;&#039;Un ombrello, un cappello, un monello &#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die Flugschule (&#039;&#039;Scuola di volo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 8]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Zehn kleine Kaimane (&#039;&#039;Dieci piccoli caimani&#039;&#039;), [[LTB Sommer 8]] , [[LTB Premium 36]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Der Starpianist  (&#039;&#039;Il pianista suonato&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Nicht von dieser Welt (&#039;&#039;Cose dell&#039;altro mondo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Plutos guter Riecher (&#039;&#039;Il fiuto di Pluto&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die goldene Feder (&#039;&#039;La piuma d&#039;oro&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die Spionin aus Zirkonia (&#039;&#039;Quel faro sui monti del lago&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Sommer in Grünpfuhl, (&#039;&#039;Estate a Green Pond&#039;&#039;), [[LTB Sommer 11]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Ein fast perfekter Plan (&#039;&#039;Il rustico cavallerizzo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfiguren==&lt;br /&gt;
===Goofy===&lt;br /&gt;
[[Goofy]] wird in dieser Serie unabsichtlich zum Reporter bei der Phantompost, als er in der großen Stadt etwas zu essen sucht. Er wird von Herausgeber Plattnase vor allem deshalb eingestellt, weil er ihn für zu arglos hält, seine dunklen Machenschaften zu durchschauen. Tatsächlich bemerkt Goofy das Doppelleben seines Chefs bis zum Schluss nicht, ihm gelingen aber regelmäßig Zeitungsknüller, die auch noch zufällig die Pläne seines Chefs durchkreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnie===&lt;br /&gt;
[[Minnie]] ist Goofys Nachbarin und ein Tausendsassa, allerdings recht zerstreut. Sie übt in jeder Episode einen anderen Beruf aus. Sie redet oft von ihrem Verlobten, ohne dessen Namen zu nennen, und will ihn mit Goofy bekannt machen. Das gelingt, wenn auch anders als geplant, erst in der letzten Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister Rudi Rösser===&lt;br /&gt;
Rudi Rösser (ital. Horace Horse), gespielt von [[Rudi Ross]], ist der Bürgermeister der Stadt. Er versteht sich auf Anhieb gut mit Goofy, obwohl er sonst nicht gut mit Journalisten zurecht kommt. Er ist ein absoluter Baseballfan. Später verliebt er sich in Klara Labella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klara Labella===&lt;br /&gt;
Klara Labella (ital. Claire La Belle), gespielt von [[Klarabella Kuh]], ist eine unkonventionelle Wahrsagerin und Freundin von Minnie. Sie verliebt sich in der Folge &#039;&#039;Die legendäre Flussperle&#039;&#039; unsterblich in den Bürgermeister Rudi Rösser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnies Verlobter===&lt;br /&gt;
Minnies Verlobter wird zwar fast durchgehend erwähnt, wird im Bild aber lange Zeit bestenfalls angedeutet. Zwar wird dadurch und durch weitere Hinweise (sein Hund spielt in &#039;&#039;[[Pluto]]s guter Riecher&#039;&#039; mit) im Laufe der Zeit klar, dass es sich um [[Micky]] handelt. Erst in der letzten Folge trifft er Goofy und ist ab da auch klar zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenspieler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perikles Plattnase===&lt;br /&gt;
[[Plattnase]], der hier in seiner Rolle als Verleger der &#039;&#039;Phantompost&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Morning Blot &#039;&#039;) den Vornamen Perikles (ital:: Basil Blackspot) trägt, führt ein kriminelles Doppelleben. Seine von ihm wenig geschätzten Handlanger sind Karlos und seine Bande. In &#039;&#039;Plutos guter Riecher&#039;&#039; kandidiert er als Bürgermeister und ist Bauherr des Phantom-Turms, der das höchste Gebäude der Stadt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kater Karlos===&lt;br /&gt;
[[Bild:Reporter Goofy Bande.JPG|right|thumb|Karlos Bande (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
kater Karlos (ital.: Pietro Gamba), von [[Kater Karlo]] verkörpert, ist ein Bandenchef der Handlanger von Plattnase. Von sich selbst überzeugt, ist er mit dieser Rolle allerdings wenig zufrieden, obwohl er und seine Bande wenig erfolgreich sind. Die Bande lebt auf einem maroden Schiff im Hafen und kommuniziert mit Plattnase in der Regel über eine öffentliche Telefonzelle. Karlos zeigt in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; ein erstaunliches Talent als Opernsänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kraller===&lt;br /&gt;
Kraller (ital.: Plottigatt) ist der kaum veränderte Rollenname von [[Kralle]]. In Karlos&#039; Bande ist er der intellektuelle Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augur Aurelio===&lt;br /&gt;
Augur (ital.: Biagio Presagio) ist ein Mitglied von Karlos&#039; Bande, der mit schwarzer Sonnenbrille und Regenschirm ausgestattet, notorisch schwarz sieht. Seine düsteren Voraussagen setzt er im Original meistens in gereimte Zweizeiler, die an Bauernregeln erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Danni Dümmer===&lt;br /&gt;
Danni (ital.: Donnie Fiasco) ist ebenfalls ein Mitglied von Karlos&#039; Bande. Er ist strohdumm und verfressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rick Schick===&lt;br /&gt;
Rick (ital.: Rick Chic) ist ein weiteres Mitglied Komplize von Karlos&#039; Bande. Er ist stets elegant gekleidet und eitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freddy Füchsle===&lt;br /&gt;
Freddy (ital.: Vito Camaleonte) ist ein anpassungsfähiges und daher recht unauffälliges Mitlgied von Karlos&#039; Bande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Giacomo===&lt;br /&gt;
Giacomo ist der Sohn von Augurs Schwesters und wandert von Italien in die USA aus. Dort wird er &#039;&#039;Jacki&#039;&#039; genannt. Er ist ein Taschendieb und wird zum Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trudy Trikot===&lt;br /&gt;
Trudy Trikot (ital.: Trudy Tricot) ist der Rollenname von [[Trudi]]. Sie ist Opernsängerin mit einem kriminellen Doppelleben und schließt sich in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; Karlos und seiner Bande an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebenfiguren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tante Artischoka===&lt;br /&gt;
Sie ist die Tante von Klara Labella und nimmt den Baseballspieler Rando Radico bei sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knut Knoblauch===&lt;br /&gt;
Er ist ein Bewohner des Vierseelendorfes und hat ein Pferd namens Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stine Strünke===&lt;br /&gt;
Sie ist eine Bewohnerin des Vierseelendorfes und betreibt den lokalen Radiosender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rando Radico===&lt;br /&gt;
Er ist ein berühmter Baseballspieler, der untertaucht und das Landleben dem Stadtleben vorzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prominente Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agatha Christie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benny Goodman===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Charlie Chaplin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Charles Lindbergh===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht über die einzelnen Folgen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episoden ==&lt;br /&gt;
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Währendessen machen Minnie und Klarabella bei einen Besuch bei Tante Artie in einem winzigen Nest am Land. Doch sie sind nicht die einzigen, die es aufs Land verschlägt …&lt;br /&gt;
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In dieser Geschichte treffen Rudi Rösser und Klara Labella erstmals aufeinander und werden - wie ihre Darsteller - in der Folge ein Paar.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Im Rahmen der Einwanderungswelle kommt der kleine Giacomo von Italien in die USA , und sein Onkel Augur nimmt ihn dort in Empfang. Doch der kleine „Jacki“ hat es faustdick hinter den Ohren, ein unglaublicher Taschendieb. &lt;br /&gt;
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Zur gleichen Zeit geht Minnie einer neuen Beschäftigung nach, sie empfängt einen britischen Schauspieler, der dort einen Film drehen möchte. Doch dem Schauspieler wird seine Kopfbedeckung, eine Melone, gestohlen und das bereitet dem Star richtig Kopfschmerzen. Auch Onkel Augur kommt etwas abhanden, sein Regenschirm. Nun kreuzen sich die Wege von Augur, dem Reporter Goofy und dem Schauspieler Sir Charles Spencer Chaplin.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Charlie Chaplin (1889-1977) wird zwar in der ganzen Folge nicht namentlich genannt, aber ist unverkennbar gezeichnet - und auch der hier thematisierte Stummfilm &#039;&#039;The Kid&#039;&#039; (der allerdings schon 1921 uraufgeführt wurde) stammt bekanntermaßen von Charlie Chaplin. Dass sein junger Filmpartner &#039;&#039;Jacki&#039;&#039; (im Original &#039;&#039;Jackie&#039;&#039;) genannt wird, ist kein Zufall, denn das Kind im Stummfilm spielte Jackie Coogan (1914-1984). Auch sein Vater Jack Coogan sr. (1887-1935) hat in dem Film eine Rolle - als Taschendieb. &lt;br /&gt;
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Auch Karlos und seine Bande möchten ein Flugzeug kapern, da sie so schneller nach einem Bankraub fliehen könnten. Beide Parteien versuchen das zur selben Zeit und so kommt es, dass sich Karlos, Minnie und Goofy gemeinsam auf die Reise nach Paris begeben und dabei leicht vom Weg abkommen. &lt;br /&gt;
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Der Flugpionier Charles Lindbergh (1902-1974) ist in diesere Geschichte kaum versteckt dargestellt, selbst die Flugdaten seiner legendären Atlantiküberquerung 1927 sind präzise wiedergegeben, lediglich der Name seines Flugzeugs wurde in der Übersetzung eingedeutscht. &amp;lt;br&amp;gt;Plattnase ist einem Zeppelin unterwegs, dessen Blütezeit tatsächlich in der ersten Hälfte der 1930er Jahre lag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Micky ist nunmehr deutlich als Minnies Verlobter zu erkennen, die gezeigten Bilder stammen aus dem Film [[Bruchlandung]] &#039;&#039;(Plane Crazy)&#039;&#039; von 1928 bzw. 1929, dessen Handlung von Minnie auch zutreffend zusammengefasst wird. In Anlehnung an diesen Film heißt das Flugzeug, mit dem Minnie und Goofy unterwegs sind, &#039;&#039;Plane Crazy&#039;&#039;. Micky wird aber weiterhin nicht namentlich genannt.&lt;br /&gt;
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Der Tennisspieler Fred Feder (ital: Fred Merry) spielt auf den dreifachen Wimbledon-Sieger Fred Perry (1909-1995) an.&amp;lt;br&amp;gt; Der Entomologe Dingi Darvin heißt im Original Charlie Darwin. Zwar gab es in der Familie mehrere bekannte Mitglieder namens Charles, mit Entomologie hat sich aber das bekannteste Familienmitglied (1809-1882), der Begründer der Evolutionstheorie beschäftigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name des Zuges &#039;&#039;Flamingo-Express&#039;&#039;, mit dem die Gäste anreisen, erinnert nur in der deutschen Übersetzung an den &#039;&#039;Mord im Orient-Express&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
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Auch Goofy und Minni machen die Bekanntschaft mit dem Pianisten und so kreuzen sich die Wege des Reporters mit dem der Ganoven wieder einmal. &lt;br /&gt;
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Teresa Radice und Stefano Turconi sind Fans klassischer Musik, was im letzten Teil noch mal deutlicher wird, und freuen sich, dass Leser durch ihre Geschichte auf Sergei Rachmaninoff aufmerksam geworden sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Goldschmied Peter Carl Fabergé (1846-1920) ist vor allem durch seine 52 kaiserlichen Schmuck-Eier, die sogenannten Fabergé-Eier, bekannt geworden. Darüber hinaus stellt er auch weitere wertvolle Schmuckstücke her. Dass Rachmaninoff eines der kaiserlichen Eier besessen hat, ist nicht belegt. Allerdings hat er seiner Schülerin Ruth Slenczynska eine Fabergé-Halskette geschenkt, die diese noch bei Auftritten im hohen Alter trug.&lt;br /&gt;
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Gamma sucht Ersatzteile für sein Raumschiff und Goofy bietet sich an ihm zu helfen. Nur blöd, dass Goofy vom Militär als Außerirdischer verdächtigt wird. Dazu kommen auch Karlos und seine Bande, das kann ja spannend werden … &lt;br /&gt;
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Laut Stefano Turconi und Teresa Radice &amp;lt;ref&amp;gt;Interview in der Disney Definitive Collection 10, Pippo Reporter 3, Panini 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;gibt es in dieser Geschichte keine konkreten Anspielungen auf die 1930er Jahre. Da aber Science-Fiction in dieser Zeit ebenfalls eine relativ große Rolle in den USA spielte, wollten sie auch eine Geschichte im entsprechenden Ambiente schreiben. Ort und Handlung erinnern aber an den Roswell-Zwischenfall aus dem Jahr 1947. Das ist auch das Jahr, in dem Gamma erstmals als [[Der Mensch der Zukunft]] auftrat. Später wurde er ja in italienischen Geschichten als Außerirdischer dargestellt.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Plattnase sieht seine Chance, Bürgermeister zu werden, denn die nächste Wahl steht an und Rösser ist etwas angeschlagen. Dazu unterstützt die Gaunerbande rund um Karlos den möglicherweise zukünftigen Bürgermeister. Beide Kontrahenten arbeiten an einem Prestigeprojekt. Für das Rösser-Gebäude kommt der Entwurf vom Architekten Adriano Artdeko, dessen Assistentin Minnie heißt. Goofy wird damit beauftragt einen Bericht, über die Bauarbeiten zu schreiben und so fotografiert er auch. Der eigentliche Held ist aber Pluto, der mit seiner Nase ein Komplott aufdeckt, dass der Bürgermeister zu Unrecht der Unfähigkeit beschuldigt wurde. Der Urheber des Komplotts kann von Kommissar Albert allerdings nicht ermittelt werden. &lt;br /&gt;
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Adriano Artdeko heißt im Original Quinto Piano und könnte damit ein Vorfahr des italienischen Stararchitekten Renzo Piano (*1937) sein, der einer Familie von Bauunternehmern entstammt. &#039;&#039;Quinto Piano&#039;&#039; heißt wörtlich übersetzt aber auch &#039;&#039;Fünfte Etage&#039;&#039;. Der deutsche Name Artdeko ist aber nicht zufällig gewählt, denn das Chrysler Building wurde im Art-déco-Stil erbaut.&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;In dieser Reporter-Goofy-Geschichte suchen die Archäologen Leo und Lex Leppard in Afrika nach wertvollen Artefakten. Der Bürgermeister Rudi Rössler ist Sponsor dieser Expedition und bittet Klara mitzukommen, die natürlich Minnie mitnimmt, und auch Goofy wird als Chronist die Expedition begleiten. Plattnase beauftragt Karlos&#039; Bande, die Schätze vor dem Expeditionsteam zu finden und sie zu plündern. Klara Labella, die sich ausführlich mit der afrikanischen Mythologie beschäftigt hat, findet einen besonderen Vogel. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um den legendären Phönix handelt und so nimmt diese Geschichte ihren ganz eigenen Lauf.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Zirkonia&#039;&#039; ist seit [[Giorgio Cavazzano]]s Casablanca-Adaption [[Cusubluncu]] eine Umschreibung für Nazi-Deutschland, so auch hier. Die zirkonische Fliegerin und Spionin Karlotta Kaiserschmarrn trägt im Original den Namen Marlene. Sollte das eine Anspielung auf Marlene Dietrich sein, an die sie auch optisch erinnert, wäre das jedoch unpassend, denn Marlene Dietrich war eine ausgesprochene Nazi-Gegnerin und legte 1939 die deutsche Staatsbürgerschaft ab. Als deutsche Fliegerin in der Zeit wurde Elly Beinhorn bekannt, deren Rolle im Dritten Reich mindestens umstritten ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Original sind unzählige Panels mit Fußnoten versehen, da die Einheimischen auf der 13.Seite in lombardischem Dialekt reden (hier reden sie in der Übersetzung das Italienisch aus der Fußnote im Original mit deutschen Untertiteln) und die Spionin nicht immer korrektes Deutsch (so wird Goofy als &#039;&#039;Albern&#039;&#039; bezeichnet, gemeint ist &#039;&#039;Dämel&#039;&#039; ), das in der Fassung deutlich redigiert wurde. Die Fußnoten sind in der deutschen Fassung verschwunden, der harte deutsche Akzent des Originals wurde durch einen Akzent ersetzt, der an Adolf Hitlers Aussprache erinnern könnte.&lt;br /&gt;
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Zur guten Bewertung trägt möglicherweise bei, dass die Autoren viel von ihrer Lebensphilosophie in die Story haben einfließen lassen. Kikki Kanngieß (ital.: Candy Mousengulp) hat dazu bei etwas anderer Frisur die Gesichtszüge von Teresa Radice, ihr Mann erinnert optisch etwas entfernter an Stefano Turconi.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zentral in dieser Geschichte ist die Poesie der US-amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (hier: Duckinson), die von Teresa Radice sehr geschätzt wird (worauf mit &amp;quot;Oma Tess&amp;quot; angespielt wird).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der italienische Titel ist ein Wortspiel mit der Bedeutung des Wortes &#039;&#039;estate&#039;&#039; in verschiedenen Sprachen (italienisch: Sommer, englisch: Immobilien).&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Im Metropolitan Opera House soll die Oper des italienischen Komponisten Pietro Pastagni aufgefphrt werden. Minnie ist für eine Schneiderei tätig und der Reporter Goofy versucht von Pietro Pastagni, ein Interview zu erhalten. Die Gauner um Karlos&#039; Bande wollen die Zentralbank am Abend der Uraufführung bestehlen, wobei sie ein anderer Gauner, der sich John D. nennt, unterstützen will. In Wirklichkeit gehört dieser einer anderer Bande an, die Karlos&#039; Bande als Sündenböcke benutzen will. Karlos selbst arbeitet in einer Bar in der Nähe der Oper und singt den ganzen Tag Stücke aus der Oper. Dort entdeckt ihn der Komponist, der kurzfristig Ersatz für seinen erkrankten Tenor braucht. Minnie hat unterdessen arrangiert, dass ihr Verlobter und Goofy in der Premiere nebeneinander sitzen, auf dass sie sich endlich kennenlernen. Am Ende läuft alles anders als geplant, aber so, wie es der Leser es kennen mag...&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background:#BCA4B9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hintergründe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Der Abschluss der Serie &#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039; ist nicht nur die längste Folge, sondern auch noch reich an Anspielungen und Zitaten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zentrale Oper ist die &#039;&#039;Cavalleria rusticana&#039;&#039; von Pietro Mascagni (1863-1945), die auch das Finale des Films &#039;&#039;Der Pate III&#039;&#039; mit dem Tod Don Corleones untermalt. Alle gesungenen Texte innerhalb des Opernhauses stammen wirklich aus der Oper, wenn auch nicht immer in der originalen Reihenfolge, und bei der Übersetzung wurde auch das deutsche Libretto verwendet. Lediglich einige Tabus wurden entschärft (so gibt Turiddu vor, Milch statt Wein zu kaufen, und wird am Ende verhaftet, anstatt von Alfio getötet zu werden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komponist und Tenor haben im Original den gleichen Vornamen Pietro. Da der Komponisten im Deutschen seinen Vornamen behalten hat und nicht in Karlos umbenannt wurde, funktioniert das letzte Bild im ersten Teil dort nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erkrankte Tenor erinnert im Deutschen an Enrico Caruso, der aber schon 1921 verstarb, und im Original an den erst 1941 geboren Placido Domingo.&lt;br /&gt;
Es gibt den ersten namentlichen Hinweis sowohl auf Micky als Minnies Verlobter als auch auf den Handlungsort - denn das Opernhaus ist wirkliche die damalige Metropolitan Opera in New York. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Wimmelbild im Opernparkett sind zahlreiche von [[Floyd Gottfredson]] erfundene Figuren zu sein. Zudem treffen sich Micky und Goofy durch kuriose Verkettungen genau in der Kleidung, in der sie sich bei Gottfredson wirklich kennengelernt haben. Überdies trägt Plattnase, ebenfalls eine Gottfredson-Figur, im Nachklapp den Umhang des Schwarzen Phantoms.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzte Seite enthält eine Reihe Anspielungen auf klassische Geschichten, die Micky und Goofy kurz darauf erleben werden. Zudem zitiert Goofy zwei Mal Walt Disney - der allerletzte Satz &amp;quot;Alles begann mit einer Maus&amp;quot; fehlt allerdings in der deutschen Fassung.&lt;br /&gt;
D&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=GO+reporter Reporter Goofy im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208956</id>
		<title>Reporter Goofy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208956"/>
		<updated>2023-01-01T18:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Gegenspieler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reporter Goofy.JPG|thumb|right|(© [[Ehapa]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039;&#039; (ital. orig. &#039;&#039;Pippo Reporter&#039;&#039;) nennt sich eine abgeschlossene italienische [[Comicserie]] des [[Maus]]-Universums, die von [[Teresa Radice]] geschrieben und von [[Stefano Turconi]] zeichnerisch umgesetzt wurde. Die 15 Folgen der Serie wurden zwischen 2009 und 2015 in Italien erstveröffentlicht. Auf Deutsch sind alle Folgen im [[LTB Sommer]] erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
Die Serie ist in den 1930er Jahren angesiedelt und spielt zentral in einer Metropole an der US-amerikanischen Atlantikküste (die erkennbar New York sein soll, aber nicht benannt wird) sowie an vielen anderen Orten weltweit. Stefano Turconi hatte kurz vorher umfangreiche Recherche über diese Zeit betrieben, das ursprüngliche Projekt aber nicht zu Ende bringen können. Teresa Radice hatte Interesse, am Maus-Universum zu arbeiten und stellte bewusst [[Goofy]] und [[Minnie]] in den Mittelpunkt, um zu zeigen, wie die beiden ohne [[Micky]] interagieren würden. Bei dieser Serie handelt es sich um die erste größere Zusammenarbeit des Ehepaars Radice/Turconi im Disney-Kosmos, nachdem sie vorher nur eine Episode von [[Micky-X]] zusammen geschrieben hatten.  &amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit den Autoren in: Disney Definitive Collection 3, Pippo Reporter Volume 1, Panini 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 9 Folgen der Serie erschienen in Italien jeweils in Dreierblöcken, der Rest dann als Einzelfolgen. Ab der Folge &#039;&#039;Das große Meisterschaftsfinale&#039;&#039;, also ab dem zweiten Block, gibt es durchgängig Anspielungen auf damalige berühmte Persönlichkeiten oder die Kultur der Epoche. Ein Teil dieser Anspielungen ist in der deutschen Übersetzung verloren gegangen. Einige der referenzierten Ereignisse lassen sich in der Realität genau datieren, hierbei hat die Serie die Chronologie nicht exakt eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teresa Radice und Stefano Turconi verwenden in der Geschichte zwar die wichtigsten Figuren aus dem Maus-Universum, und diese behalten auch größtenteils ihre markanten Eigenschaften. Trotzdem spielen einige von ihnen erkennbar eine Rolle und haben dann auch leicht abgewandelte Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen und Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Reporter aus Zufall (&#039;&#039;Cronista per caso&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Närrisch nach Nuss (&#039;&#039;Vasetto sospetto&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Kreuzfahrt ins Eis (&#039;&#039;Crociera con ghiaccio&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Das große Meisterschaftsfinale (&#039;&#039;Finale di campionato&#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die legendäre Flussperle (&#039;&#039;La perla del fiume&#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Ein Schirm, ein Hut, ein Dieb (&#039;&#039;Un ombrello, un cappello, un monello &#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die Flugschule (&#039;&#039;Scuola di volo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 8]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Zehn kleine Kaimane (&#039;&#039;Dieci piccoli caimani&#039;&#039;), [[LTB Sommer 8]] , [[LTB Premium 36]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Der Starpianist  (&#039;&#039;Il pianista suonato&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Nicht von dieser Welt (&#039;&#039;Cose dell&#039;altro mondo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Plutos guter Riecher (&#039;&#039;Il fiuto di Pluto&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die goldene Feder (&#039;&#039;La piuma d&#039;oro&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die Spionin aus Zirkonia (&#039;&#039;Quel faro sui monti del lago&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Sommer in Grünpfuhl, (&#039;&#039;Estate a Green Pond&#039;&#039;), [[LTB Sommer 11]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Ein fast perfekter Plan (&#039;&#039;Il rustico cavallerizzo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfiguren==&lt;br /&gt;
===Goofy===&lt;br /&gt;
[[Goofy]] wird in dieser Serie unabsichtlich zum Reporter bei der Phantompost, als er in der großen Stadt etwas zu essen sucht. Er wird von Herausgeber Plattnase vor allem deshalb eingestellt, weil er ihn für zu arglos hält, seine dunklen Machenschaften zu durchschauen. Tatsächlich bemerkt Goofy das Doppelleben seines Chefs bis zum Schluss nicht, ihm gelingen aber regelmäßig Zeitungsknüller, die auch noch zufällig die Pläne seines Chefs durchkreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnie===&lt;br /&gt;
[[Minnie]] ist Goofys Nachbarin und ein Tausendsassa, allerdings recht zerstreut. Sie übt in jeder Episode einen anderen Beruf aus. Sie redet oft von ihrem Verlobten, ohne dessen Namen zu nennen, und will ihn mit Goofy bekannt machen. Das gelingt, wenn auch anders als geplant, erst in der letzten Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister Rudi Rösser===&lt;br /&gt;
Rudi Rösser (ital. Horace Horse), gespielt von [[Rudi Ross]], ist der Bürgermeister der Stadt. Er versteht sich auf Anhieb gut mit Goofy, obwohl er sonst nicht gut mit Journalisten zurecht kommt. Er ist ein absoluter Baseballfan. Später verliebt er sich in Klara Labella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klara Labella===&lt;br /&gt;
Klara Labella (ital. Claire La Belle), gespielt von [[Klarabella Kuh]], ist eine unkonventionelle Wahrsagerin und Freundin von Minnie. Sie verliebt sich in der Folge &#039;&#039;Die legendäre Flussperle&#039;&#039; unsterblich in den Bürgermeister Rudi Rösser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnies Verlobter===&lt;br /&gt;
Minnies Verlobter wird zwar fast durchgehend erwähnt, wird im Bild aber lange Zeit bestenfalls angedeutet. Zwar wird dadurch und durch weitere Hinweise (sein Hund spielt in &#039;&#039;[[Pluto]]s guter Riecher&#039;&#039; mit) im Laufe der Zeit klar, dass es sich um [[Micky]] handelt. Erst in der letzten Folge trifft er Goofy und ist ab da auch klar zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenspieler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perikles Plattnase===&lt;br /&gt;
[[Plattnase]], der hier in seiner Rolle als Verleger der &#039;&#039;Phantompost&#039;&#039; (im Original: &#039;&#039;The Morning Blot &#039;&#039;) den Vornamen Perikles (ital:: Basil Blackspot) trägt, führt ein kriminelles Doppelleben. Seine von ihm wenig geschätzten Handlanger sind Karlos und seine Bande. In &#039;&#039;Plutos guter Riecher&#039;&#039; kandidiert er als Bürgermeister und ist Bauherr des Phantom-Turms, der das höchste Gebäude der Stadt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kater Karlos===&lt;br /&gt;
[[Bild:Reporter Goofy Bande.JPG|right|thumb|Karlos Bande (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
kater Karlos (ital.: Pietro Gamba), von [[Kater Karlo]] verkörpert, ist ein Bandenchef der Handlanger von Plattnase. Von sich selbst überzeugt, ist er mit dieser Rolle allerdings wenig zufrieden, obwohl er und seine Bande wenig erfolgreich sind. Die Bande lebt auf einem maroden Schiff im Hafen und kommuniziert mit Plattnase in der Regel über eine öffentliche Telefonzelle. Karlos zeigt in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; ein erstaunliches Talent als Opernsänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kraller===&lt;br /&gt;
Kraller (ital.: Plottigatt) ist der kaum veränderte Rollenname von [[Kralle]]. In Karlos&#039; Bande ist er der intellektuelle Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augur Aurelio===&lt;br /&gt;
Augur (ital.: Biagio Presagio) ist ein Mitglied von Karlos&#039; Bande, der mit schwarzer Sonnenbrille und Regenschirm ausgestattet, notorisch schwarz sieht. Seine düsteren Voraussagen setzt er im Original meistens in gereimte Zweizeiler, die an Bauernregeln erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Danni Dümmer===&lt;br /&gt;
Danni (ital.: Donnie Fiasco) ist ebenfalls ein Mitglied von Karlos&#039; Bande. Er ist strohdumm und verfressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rick Schick===&lt;br /&gt;
Rick (ital.: Rick Chic) ist ein weiteres Mitglied Komplize von Karlos&#039; Bande. Er ist stets elegant gekleidet und eitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freddy Füchsle===&lt;br /&gt;
Freddy (ital.: Vito Camaleonte) ist ein anpassungsfähiges und daher recht unauffälliges Mitlgied von Karlos&#039; Bande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Giacomo===&lt;br /&gt;
Giacomo ist der Sohn von Augurs Schwesters und wandert von Italien in die USA aus. Dort wird er &#039;&#039;Jacki&#039;&#039; genannt. Er ist ein Taschendieb und wird zum Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trudy Trikot===&lt;br /&gt;
Trudy Trikot (ital.: Trudy Tricot) ist der Rollenname von [[Trudi]]. Sie ist Opernsängerin mit einem kriminellen Doppelleben und schließt sich in &#039;&#039;Ein fast perfekter Plan&#039;&#039; Karlos und seiner Bande an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebenfiguren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tante Artischoka===&lt;br /&gt;
Sie ist die Tante von Klara Labella und nimmt den Baseballspieler Rando Radico bei sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knut Knoblauch===&lt;br /&gt;
Er ist ein Bewohner des Vierseelendorfes und hat ein Pferd namens Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stine Strünke===&lt;br /&gt;
Sie ist eine Bewohnerin des Vierseelendorfes und betreibt den lokalen Radiosender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rando Radico===&lt;br /&gt;
Er ist ein berühmter Baseballspieler, der untertaucht und das Landleben dem Stadtleben vorzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prominente Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agatha Christie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benny Goodman===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Charlie Chaplin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Charles Lindbergh===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reporter aus Zufall&lt;br /&gt;
New York, in den Dreissigerjahren. Plattnase, Herausgeber der „Phantompost“ gibt letzte Anweisungen an seine Gangster-Freunde. Diese sollen dem Bürgermeister – Rudi Ross – ein wichtiges Dokument klauen, das sich in seinem Reisekoffer befindet. Der Koffer wird fachgerecht gestohlen, doch enthält er nichts von Wert. So wird er entsorgt – auf einem Müllhaufen, der sich als Goofys Hausrat entpuppt. Dieser zieht nämlich gerade in eine neue Wohnung ein, nachdem er – unabsichtlich – einen Job als Reporter bei der „Phantompost“ erhalten hat. Den Koffer des Bürgermeisters integriert er unbemerkt in seinen Haushalt. Unter ihm wohnt Minni, eine gute Freundin, die gerade einen Job als Sekretärin des Bürgermeisters angetreten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Närrisch nach Nuss&lt;br /&gt;
Goofy liebt Erdnussbutter. Als er in einem Glas der Firma „Närrisch nach Nuss“ einen Stein findet, ist das der Auslöser eines neuen Artikels. Mit Minni im Schlepptau macht er sich an die Recherchen, im Zuge derer er zufällig den Fall der gestohlenen Edelsteine löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuzfahrt ins Eis&lt;br /&gt;
Entenhausens gesellschaftliche Events werden neuerdings von Wetterkapriolen gestört. Dahinter steckt natürlich Gangsterboss Plattnase, der dafür gesorgt hat, dass ihm Goofy diesmal nicht mehr in die Quere kommt, indem er ihm Urlaub gibt. Den nutzt Goofy, um mit Minnie und Klar Labella eine Kreuzfahrt zu unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das große Meisterschaftsfinale&lt;br /&gt;
USA am Anfang des 20. Jahrhunderts, der berühmte Baseballspieler Rando Radiko verschwindet spurlos. Es scheint so als würden Karlo und seine Bande im Auftrag von Plattnase dahinterstecken, aber es stellt sich schnell heraus, dass die Bande nicht an der Entführung beteiligt ist. Also beauftragt Plattnase den Reporter Goofy für die Story und seine Bande Radiko zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währendessen machen Minnie und Klarabella bei einen Besuch bei Tante Artie in einem winzigen Nest am Land. Doch sie sind nicht die einzigen, die es aufs Land verschlägt …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die legendäre Flussperle&lt;br /&gt;
Minnie arbeitet auf einem Schiff und verrät ihren Freunden ihre Tätigkeit noch nicht, sie lädt sie aber zur Präsentation der legendären Flussperle von Benny Buttmann auf einem Dampfer ein. Davon bekommen auch Karlo und Plattnase Wind und sehen eine Möglichkeit die ominöse Flussperle zu stehlen. So begeben sich alle Akteure aufs Schiff und warten bis die legendäre Flussperle präsentiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Schirm, ein Hut, ein Dieb&lt;br /&gt;
Die Einwanderungswelle in die USA ebbte auch Anfang des 20. Jahrhunderts nicht ab. So wandert der kleine Giacomo von Italien in die USA aus und sein Onkel Augur nimmt ihn dort in Empfang. Doch der kleine „Jacki“ hat es faustdick hinter den Ohren, ein unglaublicher Taschendieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit geht Minnie einer neuen Beschäftigung nach, sie empfängt einen britischen Schauspieler, der dort einen Film drehen möchte. Doch dem Schauspieler wird seine Kopfbedeckung, eine Melone, gestohlen und das bereitet dem Star richtig Kopfschmerzen. Auch Onkel Augur kommt etwas abhanden, sein Regenschirm. Nun kreuzen sich die Wege von Augur, dem Reporter Goofy und dem Schauspieler Sir Charles Spencer Chaplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Flugschule&lt;br /&gt;
Minnie arbeitet für Charles Windbergh, der eine Flugschule betreibt. Sie hat einen verwegenen Plan, sie will eine Maschine stehlen und zu Micky nach Paris fliegen und Goofy soll sie als Navigator dabei unterstützen. Sie hat schon einige Flugerfahrung, immerhin hat Micky mit ihr schon mal eine Flugreise gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Karlo und seine Bande möchten ein Flugzeug kapern, da sie so schneller nach einem Bankraub fliehen könnten. Beide Parteien versuchen das zur selben Zeit und so kommt es, dass sich Karlo, Minnie und Goofy gemeinsam auf die Reise nach Paris begeben und dabei leicht vom Weg abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zehn kleine Kaimane&lt;br /&gt;
Minnie ist in dieser Geschichte eine Hausdame auf der Kaiman Insel. Der geheimnisvolle Besitzer A. Lias lädt 7 Personen auf die kleine Insel als Gäste ein, dazu kommen noch die Köchin, der Butler und eben Minnie. Nach dem Abendessen präsentiert sich A. Lias in Form einer Stimme, die von einer Schallplatte kommt. Er sagt, dass er die Personen ausgewählt habe, weil sie sich gut verstecken könnten und dass einer nach dem anderen verschwinden wird. Und das geschieht auch …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Starpianist&lt;br /&gt;
Der berühmte Pianist Radmir Rachmanikoff hat sich in New York niedergelassen und aus der Heimat hat er sein Klavier mitgenommen. Was außer Kraller aber niemand weiß ist, dass im Klavier ein Fabergè-Ei versteckt ist und Kraller hat dazu den Schlüssel. Nun versucht er sich bei Rachmanikoff einzuschleichen und das kostbare Ei zu stehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Goofy und Minni machen die Bekanntschaft mit dem Pianisten und so kreuzen sich die Wege des Reporters mit dem der Ganoven wieder einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nicht von dieser Welt&lt;br /&gt;
Gamma stürzt mit seinem Raumschiff in der Wüste von New-Mexiko ab. Das ruft das Militär auf den Plan, aber auch einige Gauner aus New York. Zur gleichen Zeit findet dort eine Parakonvention statt, an der Klara Labella teilnimmt und da es alleine nicht so viel Spaß macht, lädt sie auch Minni und Goofy ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gamma sucht Ersatzteile für sein Raumschiff und Goofy bietet sich an ihm zu helfen. Nur blöd, dass Goofy vom Militär als Außerirdischer verdächtigt wird. Dazu kommen auch Karlos und seine Bande, das kann ja spannend werden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Plutos guter Riecher&lt;br /&gt;
Plattnase sieht seine Chance Bürgermeister zu werden, denn die nächste Wahl steht an und Rösser ist etwas angeschlagen. Dazu unterstützt die Gaunerbande rund um Karlos den möglicherweise zukünftigen Bürgermeister. Beide Kontrahenten arbeiten an einem Prestigeprojekt, Rösser baut das Chrylser Buildung und Plattnase das Rockefeller Center. Für das Rösser Gebäude kommt der Entwurf vom Architekten Adriano Artdeko, dessen Assistentin Minnie heißt. Goofy wird damit beauftragt einen Bericht über die Bauarbeiten zu schreiben und so fotografiert er auch und schießt unter anderem das bekannte Bild &amp;quot;Mittagspause auf einem Wolkenkratzer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die goldene Feder&lt;br /&gt;
In dieser Reporter Goofy Geschichte suchen die Archäologen Leo und Lex Leppard in Afrika nach wertvollen Artefakten. Der Bürgermeister Rudi Rössler ist Sponsor dieser Expedition und bittet Klara mitzukommen, die natürlich Minni mitnimmt und auch Goofy wird als Chronist die Expedition begleiten. Plattnase beauftragt Karlos Bande die Schätze vor dem Expeditionsteam zu finden und sie zu plündern. Klara Labella, die sich ausführlich mit der afrikanischen Mythologie beschäftigt hat, findet einen besonderen Vogel. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um den legendären Phönix handelt und so nimmt diese Geschichte ihren ganz eigenen Lauf …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Spionin aus Zirkonia&lt;br /&gt;
Rudi Rösser, Klara, Minnie und Goofy reisen nach Italien, genauer gesagt an den Comer See, wo auch der berühmte Victor Volto wirkte. Er soll eine geheime Formel entwickelt haben, hinter der nun alle Geheimdienste der Welt her sind. Auch Karlos Bande hat es auf die geheime Formel abgesehen. Eine Agentin aus Zirkonia findet die Formel und versteckt sie vor den anderen Geheimagenten in Goofys Kleidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommer in Grünpfuhl&lt;br /&gt;
Wird in [[LTB Sommer 11]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein fast perfekter Plan&lt;br /&gt;
Im Metropolitan Opera House soll die Oper Cavalleria rusticana aufgeführt werden. Minnie ist für eine Schneiderei tätig und der Reporter Goofy versucht von Pietro Pastagnis, dem Komponisten der Oper, ein Interview zu erhalten. Die Gauner um Karlos Bande wollen die Zentralbank am Abend der Uraufführung bestehlen und erhalten dabei von einem anderen Gauner namens John D. Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=GO+reporter Reporter Goofy im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208942</id>
		<title>Reporter Goofy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Reporter_Goofy&amp;diff=208942"/>
		<updated>2023-01-01T16:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Umarbeitung und Ergänzungen zum Hintergrund&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reporter Goofy.JPG|thumb|right|(© [[Ehapa]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reporter Goofy&#039;&#039;&#039; (ital. orig. &#039;&#039;Pippo Reporter&#039;&#039;) nennt sich eine abgeschlossene italienische [[Comicserie]] des [[Maus]]-Universums, die von [[Teresa Radice]] geschrieben und von [[Stefano Turconi]] zeichnerisch umgesetzt wurde. Die 15 Folgen der Serie wurden zwischen 2009 und 2015 in Italien erstveröffentlicht. Auf Deutsch sind alle Folgen im [[LTB Sommer]] erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergründe==&lt;br /&gt;
Die Serie ist in den 1930er Jahren angesiedelt und spielt zentral in einer Metropole an der US-amerikanischen Atlantikküste (die erkennbar New York sein soll, aber nicht benannt wird) sowie an vielen anderen Orten weltweit. Stefano Turconi hatte kurz vorher umfangreiche Recherche über diese Zeit betrieben, das ursprüngliche Projekt aber nicht zu Ende bringen können. Teresa Radice hatte Interesse, am Maus-Universum zu arbeiten und stellte bewusst [[Goofy]] und [[Minnie]] in den Mittelpunkt, um zu zeigen, wie die beiden ohne [[Micky]] interagieren würden. Bei dieser Serie handelt es sich um die erste größere Zusammenarbeit des Ehepaars Radice/Turconi im Disney-Kosmos, nachdem sie vorher nur eine Episode von [[Micky-X]] zusammen geschrieben hatten.  &amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit den Autoren in: Disney Definitive Collection 3, Pippo Reporter Volume 1, Panini 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 9 Folgen der Serie erschienen in Italien jeweils in Dreierblöcken, der Rest dann als Einzelfolgen. Ab der Folge &#039;&#039;Das große Meisterschaftsfinale&#039;&#039;, also ab dem zweiten Block, gibt es durchgängig Anspielungen auf damalige berühmte Persönlichkeiten oder die Kultur der Epoche. Ein Teil dieser Anspielungen ist in der deutschen Übersetzung verloren gegangen. Einige der referenzierten Ereignisse lassen sich in der Realität genau datieren, hierbei hat die Serie die Chronologie nicht exakt eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teresa Radice und Stefano Turconi verwenden in der Geschichte zwar die wichtigsten Figuren aus dem Maus-Universum, und diese behalten auch größtenteils ihre markanten Eigenschaften. Trotzdem spielen einige von ihnen erkennbar eine Rolle und haben dann auch leicht abgewandelte Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen und Veröffentlichung==&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Reporter aus Zufall (&#039;&#039;Cronista per caso&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Närrisch nach Nuss (&#039;&#039;Vasetto sospetto&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Kreuzfahrt ins Eis (&#039;&#039;Crociera con ghiaccio&#039;&#039;), [[LTB Sommer 6]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Das große Meisterschaftsfinale (&#039;&#039;Finale di campionato&#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die legendäre Flussperle (&#039;&#039;La perla del fiume&#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Ein Schirm, ein Hut, ein Dieb (&#039;&#039;Un ombrello, un cappello, un monello &#039;&#039;), [[LTB Sommer 7]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die Flugschule (&#039;&#039;Scuola di volo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 8]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Zehn kleine Kaimane (&#039;&#039;Dieci piccoli caimani&#039;&#039;), [[LTB Sommer 8]] , [[LTB Premium 36]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Der Starpianist  (&#039;&#039;Il pianista suonato&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Nicht von dieser Welt (&#039;&#039;Cose dell&#039;altro mondo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Plutos guter Riecher (&#039;&#039;Il fiuto di Pluto&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die goldene Feder (&#039;&#039;La piuma d&#039;oro&#039;&#039;), [[LTB Sommer 9]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Die Spionin aus Zirkonia (&#039;&#039;Quel faro sui monti del lago&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Sommer in Grünpfuhl, (&#039;&#039;Estate a Green Pond&#039;&#039;), [[LTB Sommer 11]] &lt;br /&gt;
*Reporter Goofy: Ein fast perfekter Plan (&#039;&#039;Il rustico cavallerizzo&#039;&#039;), [[LTB Sommer 10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hauptfiguren==&lt;br /&gt;
===Goofy===&lt;br /&gt;
[[Goofy]] wird in dieser Serie unabsichtlich zum Reporter bei der Phantompost, als er in der großen Stadt etwas zu essen sucht. Er wird von Herausgeber Plattnase vor allem deshalb eingestellt, weil er ihn für zu arglos hält, seine dunklen Machenschaften zu durchschauen. Tatsächlich bemerkt Goofy das Doppelleben seines Chefs bis zum Schluss nicht, ihm gelingen aber regelmäßig Zeitungsknüller, die auch noch zufällig die Pläne seines Chefs durchkreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnie===&lt;br /&gt;
[[Minnie]] ist Goofys Nachbarin und ein Tausendsassa, allerdings recht zerstreut. Sie übt in jeder Episode einen anderen Beruf aus. Sie redet oft von ihrem Verlobten, ohne dessen Namen zu nennen, und will ihn mit Goofy bekannt machen. Das gelingt, wenn auch anders als geplant, erst in der letzten Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister Rudi Rösser===&lt;br /&gt;
Rudi Rösser (ital. Horace Horse), gespielt von [[Rudi Ross]], ist der Bürgermeister der Stadt. Er versteht sich auf Anhieb gut mit Goofy, obwohl er sonst nicht gut mit Journalisten zurecht kommt. Er ist ein absoluter Baseballfan. Später verliebt er sich in Klara Labella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klara Labella===&lt;br /&gt;
Klara Labella (ital. Claire La Belle), gespielt von [[Klarabella Kuh]], ist eine unkonventionelle Wahrsagerin und Freundin von Minnie. Sie verliebt sich in der Folge &#039;&#039;Die legendäre Flussperle&#039;&#039; unsterblich in den Bürgermeister Rudi Rösser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minnies Verlobter===&lt;br /&gt;
Minnies Verlobter wird zwar fast durchgehend erwähnt, wird im Bild aber lange Zeit bestenfalls angedeutet. Zwar wird dadurch und durch weitere Hinweise (sein Hund spielt in &#039;&#039;[[Pluto]]s guter Riecher&#039;&#039; mit) im Laufe der Zeit klar, dass es sich um [[Micky]] handelt. Erst in der letzten Folge trifft er Goofy und ist ab da auch klar zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenspieler==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plattnase===&lt;br /&gt;
Er ist der Herausgeber einer großen Zeitung in New York und spitzt auf den Posten des Bürgermeisters. Dazu muss der erst einmal aus dem Weg geräumt werden. Ihm unterstehen Karlos und seine Bande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kater Karlos===&lt;br /&gt;
[[Bild:Reporter Goofy Bande.JPG|right|thumb|Karlos Bande (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Karlos ist der Handlanger von Plattnase. Er und seine Bande sind wenig erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kraller===&lt;br /&gt;
Kraller ist ein Komplize von Karlos und Handlanger von Plattnase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Augur Aurelio===&lt;br /&gt;
Augur ist ein Komplize von Karlos und Handlanger von Plattnase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Danni Dümmer===&lt;br /&gt;
Danni ist ein Komplize von Karlos und Handlanger von Plattnase. Er ist strohdumm und verfressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rick Schick===&lt;br /&gt;
Rick ist ein Komplize von Karlos und Handlanger von Plattnase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freddy Füchsle===&lt;br /&gt;
Freddy ist ein Komplize von Karlos und Handlanger von Plattnase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Giacomo Aurelio===&lt;br /&gt;
Giacomo ist der Neffe von Augur und wandert von Italien in die USA aus. Er ist ein Taschendieb und wird zum Schauspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebenfiguren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tante Artischoka===&lt;br /&gt;
Sie ist die Tante von Klara Labella und nimmt den Baseballspieler Rando Radico bei sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Knut Knoblauch===&lt;br /&gt;
Er ist ein Bewohner des Vierseelendorfes und hat ein Pferd namens Keks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stine Strünke===&lt;br /&gt;
Sie ist eine Bewohnerin des Vierseelendorfes und betreibt den lokalen Radiosender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rando Radico===&lt;br /&gt;
Er ist ein berühmter Baseballspieler, der untertaucht und das Landleben dem Stadtleben vorzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prominente Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Agatha Christie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benny Goodman===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Charlie Chaplin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Charles Lindbergh===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reporter aus Zufall&lt;br /&gt;
New York, in den Dreissigerjahren. Plattnase, Herausgeber der „Phantompost“ gibt letzte Anweisungen an seine Gangster-Freunde. Diese sollen dem Bürgermeister – Rudi Ross – ein wichtiges Dokument klauen, das sich in seinem Reisekoffer befindet. Der Koffer wird fachgerecht gestohlen, doch enthält er nichts von Wert. So wird er entsorgt – auf einem Müllhaufen, der sich als Goofys Hausrat entpuppt. Dieser zieht nämlich gerade in eine neue Wohnung ein, nachdem er – unabsichtlich – einen Job als Reporter bei der „Phantompost“ erhalten hat. Den Koffer des Bürgermeisters integriert er unbemerkt in seinen Haushalt. Unter ihm wohnt Minni, eine gute Freundin, die gerade einen Job als Sekretärin des Bürgermeisters angetreten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Närrisch nach Nuss&lt;br /&gt;
Goofy liebt Erdnussbutter. Als er in einem Glas der Firma „Närrisch nach Nuss“ einen Stein findet, ist das der Auslöser eines neuen Artikels. Mit Minni im Schlepptau macht er sich an die Recherchen, im Zuge derer er zufällig den Fall der gestohlenen Edelsteine löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kreuzfahrt ins Eis&lt;br /&gt;
Entenhausens gesellschaftliche Events werden neuerdings von Wetterkapriolen gestört. Dahinter steckt natürlich Gangsterboss Plattnase, der dafür gesorgt hat, dass ihm Goofy diesmal nicht mehr in die Quere kommt, indem er ihm Urlaub gibt. Den nutzt Goofy, um mit Minnie und Klar Labella eine Kreuzfahrt zu unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das große Meisterschaftsfinale&lt;br /&gt;
USA am Anfang des 20. Jahrhunderts, der berühmte Baseballspieler Rando Radiko verschwindet spurlos. Es scheint so als würden Karlo und seine Bande im Auftrag von Plattnase dahinterstecken, aber es stellt sich schnell heraus, dass die Bande nicht an der Entführung beteiligt ist. Also beauftragt Plattnase den Reporter Goofy für die Story und seine Bande Radiko zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währendessen machen Minnie und Klarabella bei einen Besuch bei Tante Artie in einem winzigen Nest am Land. Doch sie sind nicht die einzigen, die es aufs Land verschlägt …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die legendäre Flussperle&lt;br /&gt;
Minnie arbeitet auf einem Schiff und verrät ihren Freunden ihre Tätigkeit noch nicht, sie lädt sie aber zur Präsentation der legendären Flussperle von Benny Buttmann auf einem Dampfer ein. Davon bekommen auch Karlo und Plattnase Wind und sehen eine Möglichkeit die ominöse Flussperle zu stehlen. So begeben sich alle Akteure aufs Schiff und warten bis die legendäre Flussperle präsentiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein Schirm, ein Hut, ein Dieb&lt;br /&gt;
Die Einwanderungswelle in die USA ebbte auch Anfang des 20. Jahrhunderts nicht ab. So wandert der kleine Giacomo von Italien in die USA aus und sein Onkel Augur nimmt ihn dort in Empfang. Doch der kleine „Jacki“ hat es faustdick hinter den Ohren, ein unglaublicher Taschendieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit geht Minnie einer neuen Beschäftigung nach, sie empfängt einen britischen Schauspieler, der dort einen Film drehen möchte. Doch dem Schauspieler wird seine Kopfbedeckung, eine Melone, gestohlen und das bereitet dem Star richtig Kopfschmerzen. Auch Onkel Augur kommt etwas abhanden, sein Regenschirm. Nun kreuzen sich die Wege von Augur, dem Reporter Goofy und dem Schauspieler Sir Charles Spencer Chaplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Flugschule&lt;br /&gt;
Minnie arbeitet für Charles Windbergh, der eine Flugschule betreibt. Sie hat einen verwegenen Plan, sie will eine Maschine stehlen und zu Micky nach Paris fliegen und Goofy soll sie als Navigator dabei unterstützen. Sie hat schon einige Flugerfahrung, immerhin hat Micky mit ihr schon mal eine Flugreise gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Karlo und seine Bande möchten ein Flugzeug kapern, da sie so schneller nach einem Bankraub fliehen könnten. Beide Parteien versuchen das zur selben Zeit und so kommt es, dass sich Karlo, Minnie und Goofy gemeinsam auf die Reise nach Paris begeben und dabei leicht vom Weg abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zehn kleine Kaimane&lt;br /&gt;
Minnie ist in dieser Geschichte eine Hausdame auf der Kaiman Insel. Der geheimnisvolle Besitzer A. Lias lädt 7 Personen auf die kleine Insel als Gäste ein, dazu kommen noch die Köchin, der Butler und eben Minnie. Nach dem Abendessen präsentiert sich A. Lias in Form einer Stimme, die von einer Schallplatte kommt. Er sagt, dass er die Personen ausgewählt habe, weil sie sich gut verstecken könnten und dass einer nach dem anderen verschwinden wird. Und das geschieht auch …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Starpianist&lt;br /&gt;
Der berühmte Pianist Radmir Rachmanikoff hat sich in New York niedergelassen und aus der Heimat hat er sein Klavier mitgenommen. Was außer Kraller aber niemand weiß ist, dass im Klavier ein Fabergè-Ei versteckt ist und Kraller hat dazu den Schlüssel. Nun versucht er sich bei Rachmanikoff einzuschleichen und das kostbare Ei zu stehlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Goofy und Minni machen die Bekanntschaft mit dem Pianisten und so kreuzen sich die Wege des Reporters mit dem der Ganoven wieder einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nicht von dieser Welt&lt;br /&gt;
Gamma stürzt mit seinem Raumschiff in der Wüste von New-Mexiko ab. Das ruft das Militär auf den Plan, aber auch einige Gauner aus New York. Zur gleichen Zeit findet dort eine Parakonvention statt, an der Klara Labella teilnimmt und da es alleine nicht so viel Spaß macht, lädt sie auch Minni und Goofy ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gamma sucht Ersatzteile für sein Raumschiff und Goofy bietet sich an ihm zu helfen. Nur blöd, dass Goofy vom Militär als Außerirdischer verdächtigt wird. Dazu kommen auch Karlos und seine Bande, das kann ja spannend werden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Plutos guter Riecher&lt;br /&gt;
Plattnase sieht seine Chance Bürgermeister zu werden, denn die nächste Wahl steht an und Rösser ist etwas angeschlagen. Dazu unterstützt die Gaunerbande rund um Karlos den möglicherweise zukünftigen Bürgermeister. Beide Kontrahenten arbeiten an einem Prestigeprojekt, Rösser baut das Chrylser Buildung und Plattnase das Rockefeller Center. Für das Rösser Gebäude kommt der Entwurf vom Architekten Adriano Artdeko, dessen Assistentin Minnie heißt. Goofy wird damit beauftragt einen Bericht über die Bauarbeiten zu schreiben und so fotografiert er auch und schießt unter anderem das bekannte Bild &amp;quot;Mittagspause auf einem Wolkenkratzer&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die goldene Feder&lt;br /&gt;
In dieser Reporter Goofy Geschichte suchen die Archäologen Leo und Lex Leppard in Afrika nach wertvollen Artefakten. Der Bürgermeister Rudi Rössler ist Sponsor dieser Expedition und bittet Klara mitzukommen, die natürlich Minni mitnimmt und auch Goofy wird als Chronist die Expedition begleiten. Plattnase beauftragt Karlos Bande die Schätze vor dem Expeditionsteam zu finden und sie zu plündern. Klara Labella, die sich ausführlich mit der afrikanischen Mythologie beschäftigt hat, findet einen besonderen Vogel. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um den legendären Phönix handelt und so nimmt diese Geschichte ihren ganz eigenen Lauf …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Spionin aus Zirkonia&lt;br /&gt;
Rudi Rösser, Klara, Minnie und Goofy reisen nach Italien, genauer gesagt an den Comer See, wo auch der berühmte Victor Volto wirkte. Er soll eine geheime Formel entwickelt haben, hinter der nun alle Geheimdienste der Welt her sind. Auch Karlos Bande hat es auf die geheime Formel abgesehen. Eine Agentin aus Zirkonia findet die Formel und versteckt sie vor den anderen Geheimagenten in Goofys Kleidung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sommer in Grünpfuhl&lt;br /&gt;
Wird in [[LTB Sommer 11]] veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein fast perfekter Plan&lt;br /&gt;
Im Metropolitan Opera House soll die Oper Cavalleria rusticana aufgeführt werden. Minnie ist für eine Schneiderei tätig und der Reporter Goofy versucht von Pietro Pastagnis, dem Komponisten der Oper, ein Interview zu erhalten. Die Gauner um Karlos Bande wollen die Zentralbank am Abend der Uraufführung bestehlen und erhalten dabei von einem anderen Gauner namens John D. Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=GO+reporter Reporter Goofy im Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicserie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Neues_Kinderuniversum_im_Topolino&amp;diff=208927</id>
		<title>Neues Kinderuniversum im Topolino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Neues_Kinderuniversum_im_Topolino&amp;diff=208927"/>
		<updated>2023-01-01T15:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Musik */ Veröffentlichungen Foglie Rosse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Topolino 3355B.jpg|mini|rechts|Topolino 3355 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von [[Alex Bertani]] sind viele der Geschichten im &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; immer enger miteinander verknüpft. So formen sie große Kontinuitäten wie es sie im italienischen Disney-Comic noch nie gegeben hat, die sich über etliche Geschichten erstrecken und eine mehr oder weniger fortlaufende Handlung erzählen. In mehreren dieser Handlungsstränge, die zwar allesamt eine eigene Geschichte erzählen, aber dennoch auch hier wieder durch Querverweise miteinander verbunden sind, geht es um den [[Entenhausen]]er Nachwuchs, vor allem [[Tick, Trick und Track]] und [[Dieter Düsentrieb]]. Bestehende Freizeitaktivitäten wie [[Fähnlein Fieselschweif]] oder der Schulalltag werden übernommen, aber neu ausgestaltet. Hinzu kommen neue Hobbys und Freundeskreise.  Auch die Entwicklung von [[Mack und Muck]] wird mit der Handlung verknüpft. Da diese allerdings in einiger räumlicher Entfernung leben (in Italien leben Ducks und Mäuse in verschiedenen Städten), gibt es hier nur eher gelegentliche Überschneidungen. Dieser Artikel versucht nun, diese verschiedenen Handlungsstränge und ihre Verbindungen miteinander darzustellen. Da nicht alle Geschichte bisher auf Deutsch erschienen sind, sind möglicherweise Spoiler enthalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangspunkt und redaktionelle Neuausrichtung des Topolino ==&lt;br /&gt;
Im Vorwort zu Topolino 3327 (August 2019) kündigte [[Alex Bertani]] an, dass die in dieser Ausgabe beginnende mehrteilige Geschichte &#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039; (auf Deutsch in [[LTB Extra 7]] abgedruckt) von [[Bruno Enna]], [[Alessandro Perina]] und [[Marco Mazzarello]] der Ausgangspunkt einer teilweisen Neudefinition der Charaktere [[Tick, Trick und Track]] sein würde. In der Geschichte entwickeln die bisher weitgehend austauschbar eingesetzten Neffen, nunmehr ein Stück weiter in der Pubertät, zunehmend einen eigenen Charakter und gehen immer wieder eigene Wege. Das wird auch dadurch illustriert, dass die Geschichte sich temporär in zwei parallel laufende Untergeschichtenstränge aufteilt. Donalds unbeholfener Versuch, als Erziehungsberechtiger einzugreifen, führt dazu, dass Tick und Trick sich temporär konkurrierenden Fußballteams anschließen, während Track seine Liebe zur Musik entdeckt und eine Band gründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topolino 3355 (März 2020) läutete eine neue redaktionelle Phase ein. Zeitgleich zur (kurzfristig wegen Covid-19 abgesagten) Mailänder Comicmesse Cartoomics startete eine Werbekampagne, die eine neue redaktionelle Ausrichtung vorstellen sollte, in der vermehrt Geschichten aus der Alltagswelt der Leser ihren Platz finden sollten. Noch in der gleichen Ausgabe wurde das Jugendzentrum [[Area 15]] eingeführt, in den nächsten Wochen folgten die Wiedereinführung von [[Dieter Düsentrieb]] und die [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|Neuaufstellung]] des [[Fähnlein Fieselschweif]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Tick, Trick und Track Teil aller dieser Gruppen sind, kommt es zu Überschneidungen der verschiedenen Handlungsstränge, in denen die Neffen bei Bedarf ihre Freunde und Mitschüler zusammenbringen, zumal ein Teil der beteiligten Jugendlichen die gleiche Schule besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale Figuren ==&lt;br /&gt;
Mit der Neuausrichtung erhalten [[Tick, Trick und Track]] eigene Charakterzüge. Außerdem bekommt die wiedereingeführte Figur des [[Dieter Düsentrieb]] eine zentrale Rolle und einen neu definierten Charakter, der im Laufe der Geschichten weiterentwickelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tick ===&lt;br /&gt;
Tick hat bislang das am wenigsten ausgeprägte Profil der drei Neffen. Er hat ein gewissen Willen zur Führung und wird deshalb zunächst zum Vizewaldmeister des Entenhausener [[Fähnlein Fieselschweif]] ernannt, erweist sich aber in dieser Rolle als überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trick ===&lt;br /&gt;
Trick erweist sich in mehreren Geschichten als mutig, aber auch unvorsichtig. Sein größter Schwachpunkt ist allerdings sein Stolz, der ihn nicht ertragen lässt, in diversen Fußballteams zeitweilig den Stammplatz oder das Kapitänsamt zu verlieren. Ebenso belastet es ihn, nie als Vizewaldmeister in Frage gekommen zu sein. Trick ist der beste Videospieler der [[Area 15]] und wird dadurch zum Testimonial für eine Konsole seines [[Dagobert|Onkels Dagobert]]. In dem daraus resultierenden Konflikt, in dem [[Klaas Klever]] ihn zu seinem Turnier mit seiner technisch überlegenen Konsolenserie herausfordert, besticht Trick durch seine Ehrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Track ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Track und Max (Area 15).jpg|mini|Track und Max in der Area 15 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Track hebt sich in mehreren Punkten von seinen Brüdern ab und geht am deutlichsten eigene Wege. Dadurch lernt er in die Geschichten um die [[Area 15]] die Mitschüler [[Max (Area 15)|Max]], [[Vanessa]] und [[Giggs]] kennen, die zum Stamm des Jugendzentrums werden. Tick und Trick entdecken die Gruppe erst später für sich. Track freundet sich insbesondere mit Max an und schreibt die Texte für die Comics, die Max zeichnet. Sein Interesse für Musik führt zur Gründung der Band „Die Taubmacher“, in der er Gitarre spielt und den Großteil der eigenen Lieder (sowohl Musik als auch Text) schreibt. Den [[FC 313]], in dem seine Brüder Fußball spielen, begleitet er als Fotograf und gewinnt mit seinen Bildern sogar einen Jugendwettbewerb. Durch sein integratives Wesen gelingt es ihm, ihren mobbenden Gegenspieler [[Elmo]] als Manager ins Bandumfeld zu integrieren. Aus ähnlichen Gründen wird er schließlich zum Vizewaldmeister des Entenhausener [[Fähnlein Fieselschweif]] ernannt. Track ist allerdings nicht frei von eigenem unkontrollierten Ehrgeiz und streckenweise sehr unsicher. Insbesondere fühlt er sich von seinem Onkel Donald nicht ausreichend künstlerisch gewürdigt, muss aber lernen, dass er zu hohe Ansprüche stellt und Donald auch falsch versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dieter Düsentrieb ===&lt;br /&gt;
Die 1965 erfundene Figur [[Dieter Düsentrieb]] war seit den frühen 2000er Jahren nur noch sehr sporadisch im &#039;&#039;Topolino&#039;&#039; zu sehen. Das änderte sich 2020 schlagartig, als sie von [[Marco Nucci]] aufgegriffen wurde und angefangen mit der auf Deutsch noch nicht veröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Newton Pitagorico e le tintarelle erudite&#039;&#039; eine ganze Reihe von Geschichten von diesem Autoren in Zusammenarbeit erstmal mit [[Stefano Intini]] und dann mit verschiedenen anderen Zeichnern gewidmet bekam. In diesen Geschichten geht Dieter mit Tick, Trick und Track auf eine Schule und versucht, der Welt zu zeigen, dass sein Onkel [[Daniel Düsentrieb]] nicht das einzige Genie der Familie ist – scheitert dabei jedoch trotz guter Ideen mehr als einmal krachend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieter in der Schule vor allem auf sein Genie setzt und dabei andere Aspekte des schulischen Lernens vernachlässigt, gerät er schnell ins Visier des strengen [[Rektor Schnauzer]], der ihm deutlich macht, dass seine Versetzung mehr als gefährdet ist. [[Daniel Düsentrieb]] organisiert ihm daher in der Reihe &#039;&#039;[[Hitzkopf gegen Schlaukopf]]&#039;&#039; von [[Giorgio Fontana]] und [[Danilo Deninotti]] seinen Freund [[Primus von Quack]] als Mentor, wobei Dieter und Primus in Wirklichkeit voneinander lernen. &lt;br /&gt;
Neben Tick, Trick und Track wird Dieter zum Standardpersonal der Geschichten mit Kindern. So wird er sporadisch Teil der „Area 15“  sowie ab &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039; ([[LTB 553]]) des [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|neuen Fähnlein Fieselschweif]].&lt;br /&gt;
[[Datei:LTB Premium 38.png|mini|rechts|LTB Premium 38 wird Comics aus der Area 15 beinhalten. (© Egmont/Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendgruppen und Lebenswelten ==&lt;br /&gt;
=== Area 15 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Area 15&#039;&#039; ist eine Comicserie, in der [[Tick, Trick und Track]] zusammen mit einigen Freunden einen Club in der Schule, in dem sie sich mit Comics, Videospielen, Filmen, aber auch Themen wie Liebe oder dem Älterwerden beschäftigen… Die erste Staffel der Serie erschien Anfang 2020 in fünf Folgen von [[Roberto Gagnor]] mit Zeichnungen von [[Claudio Sciarrone]], an der zweiten arbeiten noch weitere Autoren wie [[Marco Nucci]] oder [[Claudio Sciarrone]] (nun auch als Autor) mit, wichtigster Zeichner ist [[Libero Ermetti]]. Noch keine der Geschichten aus der Area 15 wurde auf Deutsch veröffentlicht, allerdings wurde für Mai 2023 ein der Reihe gewidmetes [[LTB Premium]] angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder des Clubs sind neben Tick, Trick und Track vor allem [[Max (Area 15)|Max]], Vanessa und Giggs. Track, Max, Vanessa und Giggs hatten bei einem Online-Schulquiz einen der Organisatoren, gleichzeitig Vater von Tracks aufgeblasenem Klassenkameraden Mooz, beeindruckt, woraufhin dieser der Schule Räume für ein Jugendzentrum zur Verfügung stellte (die 15 ist die Hausnummer des Gebäudes). Diese Räume stellen sich später als das frühere Studio eines gefeierten Comiczeichners heraus. [[Daniel Düsentrieb]] hatte den Jugendlichen seine Comicsammlung als Grundstock zur Verfügung gestellt. Die Area 15 steht grundsätzlich allen Jugendlichen der Schule offen, was allerdings Giggs ziemlich missfällt. Auch Dieter Düsentrieb nimmt sporadisch am Geschehen der Area 15 teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Max (Area 15)|Max]] sitzt im Rollstuhl, scheint sich aber im Alltag gut mit seinen Einschränkungen zu engagieren und ist sehr selbständig. Seine Leidenschaft ist das Zeichnen von Comics. Er gilt als talentiert, aber noch nicht weit genug für ein Engagement bei einem Verlag. Track schreibt die Szenarien zu seinen Comics. Daraus entwickelt sich eine engere Freundschaft. Max wurde bereits in Geschichten außerhalb der Area 15 eingesetzt und taucht bislang als einzige namentlich neu eingeführte Figur aus der Area 15 in einer deutschen Veröffentlichung, nämlich &#039;&#039;Der Sandburgenwettbewerb&#039;&#039; aus [[LTB Sommer 11]] auf. Er entwirft auch die Plakate zur Musicalisota-Tour von Tracks Band und arbeitet dort im Hintergrund mit Bandmanager [[Elmo]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vanessa]] ist attraktiv und letztlich auch der Grund, warum Tick und Trick später zur Area 15 finden. Vor allem Track verliebt sich in Vanessa, die aber nur an Freundschaft interessiert ist. Vanessa schreibt Horrorgeschichten und kleidet sich in einem dezenten Gothic Style.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eulenartige [[Giggs]] ist begeisterter Sammler und Videofreak und dreht mit seinen Freunden eigene Filme. In der Doppelfolge &#039;&#039;Retrogaming!&#039;&#039; &amp;amp; &#039;&#039;Il mistero di Alistair Black&#039;&#039; verlässt er zeitweilig die Area 15, weil seine Freunde den Jugendclub weiter öffnen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max, Vanessa und Giggs sind in mehreren Panels rund um das WM-Finale des [[FC 313]] in [[LTB 565]] als namenlose Fans vor dem Fernseher zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Area 15.jpg|mini||600px|zentriert|Giggs, Trick, Vanessa und Max in der Area 15 (© Panini)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige Geschichten: &lt;br /&gt;
*„Qui Quo Qua il potente e grandioso club!“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Claudio Sciarrone]], 22 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Qui Quo Qua e la collezione dei ricordi“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Claudio Sciarrone]], 22 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Insegui il tuo sogno“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Claudio Sciarrone]], 22 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Buona fortuna Qua“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Claudio Sciarrone]], 18 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Cosplay alla riscossa!“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Claudio Sciarrone]], 22 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Il kolossal di Giggs“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Libero Ermetti]], 24 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Retrogaming!“, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Libero Ermetti]], 28 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Il mistero di Alistair Black“, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Libero Ermetti]], 30 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„La combo perfetta“, [[Claudio Sciarrone]] (Autor und Zeichner), 107 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Ray e il grande esperimento“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Libero Ermetti]], 20 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Vent&#039;anni dopo“, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Libero Ermetti]], 34 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„La notte dei ricordi“, [[Roberto Gagnor]] &amp;amp; [[Nicolino Picone]], 26 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Sipario!“, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Libero Ermetti]], 62 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„In punta di piedi“, [[Gaja Arrighini ]] &amp;amp; [[Marco Mazzarello]], 26 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif|Fähnlein Fieselschweif]] ===&lt;br /&gt;
Dieser Handlungsstrang greift die Tradition der Geschichten aus dem [[U.F.F.]] auf, in denen das [[Fähnlein Fieselschweif]] als Protagonist verschiedene Abenteuer erlebt. Hierfür werden neben [[Tick, Trick und Track]] noch eine Reihe anderer wiederkehrender Nebenfiguren eingesetzt, die das Fähnlein bevölkern, das nun übrigens auch Mädchen geöffnet ist. Die neuen Figuren, die bisher mehrmals aufgetaucht sind, sind [[Bea]], [[Maren]], [[Jamal]] und [[Georg]]. Während die ersten drei bereits 2020 in &#039;&#039;Mission Kanada&#039;&#039; ([[LTB Winter 4]]) von [[Federico Rossi Edrighi]] und [[Francesco D&#039;Ippolito]] ihren Erstauftritt hatten, tauchte Georg erst in &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039; ([[LTB 553]]) von [[Marco Nucci]] und [[Emmanuele Baccinelli]] auf. In dieser Geschichte stieß, ganz in der Tradition von [[U.F.F.]], gleich noch eine weitere Figur zur Truppe: [[Dieter Düsentrieb]], vor dem sich das Fähnlein anfangs aufgrund seiner gefährlichen Experimente zwar vor allem fürchtet, der dann aber doch auch zu den nächsten Abenteuern mitkommen darf. In dieser Konstellation begibt sich das Fähnlein also immer in ein Abenteuer an irgendeinen Ort der Welt. Ab 2021 übernahm vor allem [[Francesco Vacca]] die Geschichten um diese Konstellation, die Zeichnungen stammen in der Regel von [[Mario Ferracina]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mission Kanada&#039;&#039; („Le GM in Operazione Alaska“), [[Federico Rossi Edrighi]] &amp;amp; [[Francesco D&#039;Ippolito]], 98 Seiten, [[LTB Winter 4]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039; („Newton Pitagorico e il cammino del puma bianco“), [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Emmanuele Baccinelli]], 28 Seiten, [[LTB 553]]&lt;br /&gt;
*„Le Giovani Marmotte in Missione tropici“, [[Francesco Vacca]] &amp;amp; [[Mario Ferracina]], 48 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Le Giovani Marmotte in l&#039;arcipelago delle tartarughe“, [[Francesco Vacca]] &amp;amp; [[Mario Ferracina]], 50 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Le GM in: la terra delle nuvole“, [[Francesco Vacca]] &amp;amp; [[Mario Ferracina]], 48 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Le Giovani Marmotte in occhio al manuale“, [[Francesco Vacca]] &amp;amp; [[Mario Ferracina]], 48 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
*„Le GM e il bislacco coacervo faunistico“, [[Francesco Vacca]] &amp;amp; [[Simona Capovilla]], 36 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[Die neuen Abenteuer des Fähnlein Fieselschweif]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
In der auf Deutsch noch unveröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Foglie rosse&#039;&#039; von [[Claudio Sciarrone]] begegnen wir [[Mack und Muck]] mit ihrer eigenen Band, die mithilfe ihrer Musik die Erde retten sollen. Kurz darauf beginnt die Geschichte &#039;&#039;[[X-Music]]&#039;&#039; ([[LTB Spezial 101]]), indem eben diese Band zu einem Musikwettbewerb antritt, gemeinsam mit einer Band von Track und einigen Freunden, die sich bereits in [[Bruno Enna]]s Geschichte &#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039; ([[LTB Extra 7]]) gebildet hatte. In beiden Bands gibt es einige neue Figuren. Der Handlungsstrang von Mack und Mucks Band wurde gesondert fortgesetzt. &#039;&#039;Foglie rosse&#039;&#039; gilt dabei inzwischen als abgeschlossen, was weitere Abenteuer rund um die Band allerdings nicht ausschließt. Tracks Band taucht hingegen in der auf Deutsch noch unveröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Musicalisota&#039;&#039; wieder auf, in der sie auf Tournee geht – während Tick und Trick zur gleichen Zeit ein Fußballturnier zu bestreiten haben (siehe weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Tick, Trick und Track mit „Taubmacher“&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Mack und Muck mit „Herbstlaub“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Nachbarschaftsliga&#039;&#039;, [[Bruno Enna]], [[Alessandro Perina]] &amp;amp; [[Marco Mazzarello]], 132 Seiten, [[LTB Extra 7]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse“, [[Claudio Sciarrone]], 120 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;X-Music&#039;&#039;, [[Bruno Enna]] &amp;amp; [[Marco Mazzarello]], 78 Seiten, [[LTB Spezial 101]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;„X-Music 2020“, [[Pietro Zemelo]], [[Alessandro Perina]] &amp;amp; [[Luca Usai]], noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse interludio“, [[Claudio Sciarrone]], 56 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;„Musicalisota“, [[Giorgio Salati]] &amp;amp; [[Nicolino Picone]], 166 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| „Foglie Rosse un lungo inverno“, [[Claudio Sciarrone]], 132 Seiten (+6 Seiten Zusammenfassung &#039;&#039;Foglie Rosse - Il riassuntone&#039;&#039;), noch nicht auf Deutsch veröffentlicht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Die Taubmacher“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band von Track und seinen Freunden heißt zunächst „Die Taubmacher“, im Original „I rintronati“ („Die Opfer“). Dieser wenig schmeichelhafte Name stammt von Elmo, der die Band in den sozialen Medien verhöhnt hatte. Die Band nahm den Namen trotzdem an und trat damit auf bei „X-Music“ auf. Vor ihrer ersten Tournee in &#039;&#039;Musicalisota&#039;&#039; (noch nicht auf Deutsch veröffentlicht) folgte die Band allerdings den mehrfachen Rat ihrer Förderer und benannte sich (im Original) in „Bumpers“ um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandmitglieder:&lt;br /&gt;
* Track ist der musikalische Kopf, Gründer, Komponist und Autor der Band.&lt;br /&gt;
* Angelika ist die Sängerin der Band und wurde von Track entdeckt, als sie vermeintlich heimlich für sich in der Schule sang. Sie ist talentiert, aber schüchtern und scheut sich zunächst vor Auftritten vor Publikum.&lt;br /&gt;
* Peter spielt Keyboard, ist technisch begabt und kann ganz gut improvisieren. &lt;br /&gt;
* Joey ist der etwas schwerfällige Schlagzeuger. Er und Peter wurden auf die Band aufmerksam, als Elmo und seine Freunde die Gründungsversuche der Band in den sozialen Medien bloßstellen wollten.&lt;br /&gt;
* Brianna ist die Bassistin. Sie ist älter als anderen vier, stylt sich als Punk und wurde nach eigenen Aussagen auf die Band aufmerksam, weil ihre Proben über mehrere Häuserblocks zu hören waren. Sie kann sich ein Leben als Musikerin vorstellen und vermutet, dass die anderen Bandmitglieder die Musik eher als Hobby sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elmo (&#039;&#039;ital.: Duke&#039;&#039;) versucht zunächst, Track und die entstehende Band zu mobben, macht dadurch die Band aber erst unfreiwillig bekannt. Track macht ihm daraufhin das Angebot, die Band als Manager zu unterstützen, was der perplexe Elmo letztlich annimmt, als er erkennt, dass das Angebot ernst gemeint ist. Er organisiert die Einladung zum Casting zu „X-Music“ und vermittelt die Band an seinen Onkel, einen früheren Roadie, der die Musicalisota-Tour organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[FC 313]] ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trick Calisota Summer Cup.jpg|mini|200px|rechts|Trick in der Calisota Summer Cup (© Panini)]]&lt;br /&gt;
Zur EM 2020 wurde von [[Marco Nucci]] mit &#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039; ([[LTB Extra 7]]) eine mehrteilige Fußballgeschichte geschrieben, in der Tick und Trick mit ein paar anderen Entenhausener Jugendlichen zu einem großen Turnier antreten. (Track entscheidet, dass Fußball ihn nicht mehr interessiert und widmet sich der Musik.) Da die EM aufgrund der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben wurde, erschien in diesem Jahr mit &#039;&#039;Der Sommercup&#039;&#039; (ebenfalls in [[LTB Extra 7]]) eine Art Fortsetzung vom gleichen Autor, die parallel zu &#039;&#039;Musicalisota&#039;&#039;  mit Track spielt. Außerdem bezieht sich &#039;&#039;Calisota Summer Cup&#039;&#039; unter anderem auch auf die Geschichten mit dem Fähnlein Fieselschweif (insbesondere auf &#039;&#039;Der Wald des weißen Pumas&#039;&#039;, der [[Oberstwaldmeister]] spielt hier eine wichtige Rolle), auf die erste Geschichte von Nucci mit [[Dieter Düsentrieb]] &#039;&#039;Newton Pitagorico e le tintarelle erudite&#039;&#039;. Für die WM 2022 erschienen mit &#039;&#039;Der Weg zur WM&#039;&#039; (zur Qualifikation, [[LTB 564]]) und &#039;&#039;Mission: WM-Pokal&#039;&#039; (zum eigentlichen Turnier, [[LTB 565]]) gleich zwei weitere Geschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039;, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], 138 Seiten, [[LTB Extra 7]]&lt;br /&gt;
*„Paperino e il grande Rifrulli“, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Federico Franzò]], 18 Seiten, noch nicht auf Deutsch veröffentlicht (Spin-Off zu &#039;&#039;Das 100-Tore-Turnier&#039;&#039;)  &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der Sommercup&#039;&#039;, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Stefano Intini]], 122 Seiten, [[LTB Extra 7]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der Weg zur WM&#039;&#039;, [[Marco Nucci]] &amp;amp; [[Stefano Intini]], 116 Seiten, [[LTB 564]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mission: WM-Pokal&#039;&#039;, [[Marco Nucci]], [[Stefano Intini]] &amp;amp; [[Donald Soffritti]], 163 Seiten, [[LTB 565]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe auch Hauptartikel &#039;&#039;[[FC 313]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/subseries.php?c=Area+15 Area 15 auf Inducks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=208876</id>
		<title>Schlafende Schöne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=208876"/>
		<updated>2023-01-01T12:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:LTB 549-3.jpg|thumb|300px|rechts|[[Phantomias]] mit dem Gemälde in &#039;&#039;Superheld oder Superschurke&#039;&#039; von [[Marco Gervasio]] und [[Davide Cesarello]] ([[LTB 549]], © Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schlafende Schöne&#039;&#039;&#039; (ital.: La bella addormentata) ist ein Bild, das erstmals in der achten von [[Guido Martina]] geschriebenen [[Phantomias]]-Geschichte &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; (Zeichnungen von [[Massimo De Vita]], aus [[LTB 57]]) eine Rolle spielt. [[Marco Gervasio]] hat rund um dieses Bild eine Reihe von weiteren Geschichten geschrieben, die den wechselnden Besitz des Bildes im Laufe der Jahrzehnte behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: Da die meisten dieser Geschichten noch nicht auf Deutsch erschienen sind, enthält der Artikel im Folgenden einige Spoiler! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Bildes ==&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Besitzerin des Bildes ist laut der auf Deutsch noch unveröffentlichten Geschichte &#039;&#039;Zio Paperone re del Klondike&#039;&#039; von [[Marco Gervasio]] und [[Stefano Zanchi]] [[Nelly]] in ihrem Saloon in Dawson während des Klondike-Goldrauschs Ende des 19. Jahrhunderts. Als dieser eines Tages in Brand geriet (eine Szene, die Gervasio der Geschichte &#039;&#039;[[Lebensträume]]&#039;&#039; von [[Don Rosa]] entnommen hat), wurde Nelly von [[Dagobert Duck]] gerettet, glaubte aber, dass das Bild den Flammen zum Opfer gefallen sei. Wie es den Brand überstanden hat, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 ist das Bild dann im Besitz eines Vorfahren von [[Marc Enclauh]], „Doug Duckan“ heißt. In den auf Deutsch noch unveröffentlichten Kapiteln 28 und 29 der Saga &#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias]]&#039;&#039; ist er kurz davor, es Dagobert zu verkaufen, nimmt aber dann das bessere Angebot des Museums von Baltimora an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Guido Martina|Martina]]-Klassiker &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; ist das Bild dann in der aktuellen Zeit angekommen. Hier ist es es scheinbar in den Besitz von [[Klaas Klever]] gelangt, der es im Tausch gegen [[Donald]]s Haus an Dagobert verkaufen will. Donald gelingt es jedoch, maskiert als [[Phantomias]], das Geschäft zu verhindern und das Bild dem Museum von Baltimora zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Superheld oder Superschurke&#039;&#039; ([[Marco Gervasio]] &amp;amp; [[Davide Cesarello]], [[LTB 549]]) hat Dagobert erfolgreich Verhandlungen mit dem Museum geführt, das nunmehr zum Verkauf des Bildes bereit ist. Allerdings stellt sich die dortige Version des Bildes als Fälschung heraus. In der Rahmengeschichte zum von ihm zusammengestellten &#039;&#039;[[I Classici|Classici]]&#039;&#039;-Band 523 führt Marco Gervasio [[Mac Moneysac]] als Drahtzieher hinter diesem Diebstahl und aktuellen Besitzer des Bildes ein. Im &#039;&#039;[[Topolino]]&#039;&#039; wurde diese Idee in &#039;&#039;Paperinik, i giorni del disonore&#039;&#039; weiter verfolgt. Am Ende dieser Geschichte kann Phantomias das Bild zurückbringen, worauf Dagobert den Vertrag mit dem Museum aufleben lässt und das Bild erwirbt. In &#039;&#039;Zio Paperone re del Klondike&#039;&#039; wird der Zyklus damit abgeschlossen, dass Nelly das Bild in Dagoberts Büro entdeckt und sich von Baptist erzählen lässt, wie kompliziert der Weg dorthin war und wie wichtig Dagobert das Bild ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Name des Bildes &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist im Deutschen zwar wörtlich mit &#039;&#039;Die schlafende Schöne&#039;&#039; übersetzt. &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist aber zugleich der italienische Name für [[Dornröschen]]. Auch das Allröschen aus der [[Asgardland]]-Saga heißt im Original „La bella addormentata nel cosmo“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Bezeichnung könnte eine Anspielung auf das Renaissance-Gemälde „Die schlummernde Venus“ (um 1508/10) von Giorgione (1477/78-1510) sein, die der Comic-Version zudem nicht unähnlich sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Phantomias und die „Schlafende Schöne“&#039;&#039;, [[Guido Martina]] &amp;amp; [[Massimo De Vita]], 1972, [[LTB 57]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 2]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Superheld oder Superschurke&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]] &amp;amp; [[Davide Cesarello]], 2020, [[LTB 549]] &amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Paperinik l&#039;inafferrabile vendicatore&#039;&#039; ([[Rahmengeschichte]] zu [[I Classici]] 523), 2021, [[Marco Gervasio]] &amp;amp; [[Lara Molinari]],  auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Paperinik, i giorni del disonore&#039;&#039;, 2022, [[Marco Gervasio]], [[Alex Bertani]] &amp;amp; [[Emmanuele Baccinelli]], auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias]]: La notte di Fantomius&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Die Legende des ersten Phantomias]]: L&#039;alba di Fantomius&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Zio Paperone re del Klondike&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]] &amp;amp; [[Stefano Zanchi]], 2022, auf Deutsch noch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duck-Universum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=208776</id>
		<title>Schlafende Schöne</title>
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		<updated>2022-12-31T22:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlafende Schöne&#039;&#039;&#039; (ital.: La bella addormentata) ist ein Bild, das erstmals in der achten von [[Guido Martina]] geschriebenen [[Phantomias]]-Geschichte &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; (Zeichnungen: [[Massimo De Vita]] aus [[LTB 57]] eine Rolle spielt. [[Marco Gervasio]] hat rund um dieses Bild eine Reihe von weiteren Geschichten geschrieben, die den wechselnden Besitz der Geschichte im Laufe der Jahrzehnte behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: Da die meisten dieser Geschichten noch nicht auf Deutsch erschienen sind, enthält der Artikel im Folgenden einige Spoiler! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte des Bildes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Besitzerin des Bildes ist laut &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; [[Nelly]] in ihrem Saloon in Dawson. Als [[Dagobert Duck]] sie aus dem brennenden Saloon rettete, glaubte Nelly, dass es den Flammen zum Opfer gefallen sei. Wie es den Brand überstanden hat, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild ist 1930 im Besitz eines Vorfahren von [[Marc Enclauh]] (der im Original Doug Duckan heißt). In den Kapiteln 28 und 29 der Saga [[Die Legende des ersten Phantomias]] ist er kurz davor, es Dagobert zu verkaufen, nimmt aber dann das bessere Angebot des Museums von Baltimora an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; ist es scheinbar in den Besitz von [[Klaas Klever]] gelangt, der es im Tausch gegen Donalds Haus an Dagobert verkaufen will. Donald gelingt es jedoch, maskiert als [[Phantomias]], das Geschäft zu verhindern und das Bild dem Museum von Baltimora zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Superheld oder Superschurke&#039;&#039; hat Dagobert erfolgreich Verhandlungen mit dem Museum geführt, das nunmehr zum Verkauf des Bildes bereit ist. Allerdings stellt sich die dortige Version des Bildes als Fälschung heraus. In der Rahmengeschichte zum von ihm zusammengestellten Classici-Band 523 führt Marco Gervasio [[Mac Moneysac]] als Drahtzieher hinter diesem Diebstahl und aktuellen Besitzer des Bildes ein. Im Topolino wurde diese Idee in &#039;&#039;Paperinik, i giorni del disonore&#039;&#039; weiter verfolgt. Am Ende dieser Geschichte kann Phantomias das Bild zurückbringen, worauf Dagobert den Vertrag mit dem Museum aufleben lässt und das Bild erwirbt. In &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; wird der Zyklus damit abgeschlossen, dass Nelly das Bild in Dagoberts Büro entdeckt und sich von Baptist erzählen lässt, wie kompliziert der Weg dorthin war und wie wichtig Dagobert das Bild ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Bildes &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist im Deutschen zwar wörtlich mit &#039;&#039;Die schlafende Schöne&#039;&#039; übersetzt. Der literarisch gebräuchliche Name für die dargestellte Figur ist allerdings [[Dornröschen]]. Auch das Allröschen aus der [[Asgardland]]-Saga heißt im Original &amp;quot;La bella addormentata nel cosmo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Phantomias und die &amp;quot;Schlafende Schöne&amp;quot; (&#039;&#039;Paperinik e la bella addormentata&#039;&#039;), [[Guido Martina]] &amp;amp;&amp;amp; [[Massimo De Vita]], 1972, [[LTB 57]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 2]]&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Superheld oder Schurke (&#039;&#039;Caccia a Paperinik&#039;&#039;), [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Davide Cesarello]], 2020, [[LTB 549]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]&lt;br /&gt;
*Paperinik l&#039;inafferrabile vendicatore (Rahmengeschichte zu I Classici 523), [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Lara Molinari]], 2021, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Paperinik, i giorni del disonore, [[Marco Gervasio]], [[Alex Bertani]] &amp;amp;&amp;amp; [[Emmanuele Baccinelli]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: La notte di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: L&#039;alba di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*Paperone re del Klondike, [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Stefano Zanchi]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
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	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=208775</id>
		<title>Schlafende Schöne</title>
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		<updated>2022-12-31T22:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlafende Schöne&#039;&#039;&#039; (ital.: La bella addormentata) ist ein Bild, das erstmals in der achten von [[Guido Martina]] geschriebenen [[Phantomias]]-Geschichte &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; (Zeichnungen: [[Massimo De Vita]] aus [[LTB 57]] eine Rolle spielt. [[Marco Gervasio]] hat rund um dieses Bild eine Reihe von weiteren Geschichten geschrieben, die den wechselnden Besitz der Geschichte im Laufe der Jahrzehnte behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: Da die meisten dieser Geschichten noch nicht auf Deutsch erschienen sind, enthält der Artikel im Folgenden einige Spoiler! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte des Bildes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Besitzerin des Bildes ist laut &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; [[Nelly]] in ihrem Saloon in Dawson. Als [[Dagobert Duck]] sie aus dem brennenden Saloon rettete, glaubte Nelly, dass es den Flammen zum Opfer gefallen sei. Wie es den Brand überstanden hat, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild ist 1930 im Besitz eines Vorfahren von [[Marc Enclauh]] (der im Original Doug Duckan heißt). In den Kapiteln 28 und 29 der Saga [[Die Legende des ersten Phantomias]] ist er kurz davor, es Dagobert zu verkaufen, nimmt aber dann das bessere Angebot des Museums von Baltimora an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; ist es scheinbar in den Besitz von [[Klaas Klever]] gelangt, der es im Tausch gegen Donalds Haus an Dagobert verkaufen will. Donald gelingt es jedoch, maskiert als [[Phantomias]], das Geschäft zu verhindern und das Bild dem Museum von Baltimora zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Superheld oder Superschurke&#039;&#039; hat Dagobert erfolgreich Verhandlungen mit dem Museum geführt, das nunmehr zum Verkauf des Bildes bereit ist. Allerdings stellt sich die dortige Version des Bildes als Fälschung heraus. In der Rahmengeschichte zum von ihm zusammengestellten Classici-Band 523 führt Marco Gervasio [[Mac Moneysac]] als Drahtzieher hinter diesem Diebstahl und aktuellen Besitzer des Bildes ein. Im Topolino wurde diese Idee in &#039;&#039;Paperinik, i giorni del disonore&#039;&#039; weiter verfolgt. Am Ende dieser Geschichte kann Phantomias das Bild zurückbringen, worauf Dagobert den Vertrag mit dem Museum aufleben lässt und das Bild erwirbt. In &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; wird der Zyklus damit abgeschlossen, dass Nelly das Bild in Dagoberts Büro entdeckt und sich von Baptist erzählen lässt, wie kompliziert der Weg dorthin war und wie wichtig Dagobert das Bild ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Bildes &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist im Deutschen zwar wörtlich mit &#039;&#039;Die schlafende Schöne&#039;&#039; übersetzt. Der literarisch gebräuchliche Name für die dargestellte Figur ist allerdings [[Dornröschen]]. Auch das Allröschen aus der [[Asgardland]]-Saga heißt im Original &amp;quot;La bella addormentata nel cosmo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Phantomias und die &amp;quot;Schlafende Schöne&amp;quot; (&#039;&#039;Paperinik e la bella addormentata&#039;&#039;), [[Guido Martina]] &amp;amp;&amp;amp; [[Massimo De Vita]], 1972, [[LTB 57]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 2]]&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Superheld oder Schurke (&#039;&#039;Caccia a Paperinik&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Davide Cesarello]], 2020, [[LTB 549]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]&lt;br /&gt;
*Paperinik l&#039;inafferrabile vendicatore (Rahmengeschichte zu I Classici 523), [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Lara Molinari]], 2021, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Paperinik, i giorni del disonore, [[Marco Gervasio]], [[Alex Bertani]] &amp;amp;&amp;amp; [[Emmanuele Baccinelli]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: La notte di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: L&#039;alba di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*Paperone re del Klondike, [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Stefano Zanchi]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=208774</id>
		<title>Schlafende Schöne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=208774"/>
		<updated>2022-12-31T22:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlafende Schöne&#039;&#039;&#039; (ital.: La bella addormentata) ist ein Bild, das erstmals in der achten von [[Guido Martina]] geschriebenen [[Phantomias]]-Geschichte &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; (Zeichnungen: [[Massimo De Vita]] aus [[LTB 57]] eine Rolle spielt. [[Marco Gervasio]] hat rund um dieses Bild eine Reihe von weiteren Geschichten geschrieben, die den wechselnden Besitz der Geschichte im Laufe der Jahrzehnte behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: Da die meisten dieser Geschichten noch nicht auf Deutsch erschienen sind, enthält der Artikel im Folgenden einige Spoiler! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte des Bildes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Besitzerin des Bildes ist laut &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; [[Nelly]] in ihrem Saloon in Dawson. Als [[Dagobert Duck]] sie aus dem brennenden Saloon rettete, glaubte Nelly, dass es den Flammen zum Opfer gefallen sei. Wie es den Brand überstanden hat, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild ist 1930 im Besitz eines Vorfahren von [[Marc Enclauh]] (der im Original Doug Duckan heißt). In den Kapiteln 28 und 29 der Saga [[Die Legende des ersten Phantomias]] ist er kurz davor, es Dagobert zu verkaufen, nimmt aber dann das bessere Angebot des Museums von Baltimora an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; ist es scheinbar in den Besitz von [[Klaas Klever]] gelangt, der es im Tausch gegen Donalds Haus an Dagobert verkaufen will. Donald gelingt es jedoch, maskiert als [[Phantomias]], das Geschäft zu verhindern und das Bild dem Museum von Baltimora zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Superheld oder Superschurke&#039;&#039; hat Dagobert erfolgreich Verhandlungen mit dem Museum geführt, das nunmehr zum Verkauf des Bildes bereit ist. Allerdings stellt sich die dortige Version des Bildes als Fälschung heraus. In der Rahmengeschichte zum von ihm zusammengestellten Classici-Band 523 führt Marco Gervasio [[Mac Moneysac]] als Drahtzieher hinter diesem Diebstahl und aktuellen Besitzer des Bildes ein. Im Topolino wurde diese Idee in &#039;&#039;Paperinik, i giorni del disonore&#039;&#039; weiter verfolgt. Am Ende dieser Geschichte kann Phantomias das Bild zurückbringen, worauf Dagobert den Vertrag mit dem Museum aufleben lässt und das Bild erwirbt. In &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; wird der Zyklus damit abgeschlossen, dass Nelly das Bild in Dagoberts Büro entdeckt und sich von Baptist erzählen lässt, wie kompliziert der Weg dorthin war und wie wichtig Dagobert das Bild ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Bildes &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist im Deutschen zwar wörtlich mit &#039;&#039;Die schlafende Schöne&#039;&#039; übersetzt. Der literarisch gebräuchliche Name für die dargestellte Figur ist allerdings [[Dornröschen]]. Auch das Allröschen aus der [[Asgardland]]-Saga heißt im Original &amp;quot;La bella addormentata nel cosmo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Phantomias und die &amp;quot;Schlafende Schöne&amp;quot; (&#039;&#039;Paperinik e la bella addormentata&#039;&#039;), [[Guido Martina]] &amp;amp;&amp;amp; [[Massimo De Vita]], 1972, [[LTB 57]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 2]]&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Superheld oder Schurke (&#039;&#039;Caccia a Paperinik&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Davide Cesarello]], 2020, [[LTB 549]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]&lt;br /&gt;
*Paperinik l&#039;inafferrabile vendicatore (Rahmengeschichte zu I Classici 523), [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Lara Molinari]], 2021, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Paperinik, i giorni del disonore, [[Marco Gervasio]], [[Alex Bertani]] &amp;amp;&amp;amp; [[Emmanuele Baccinelli]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: La notte di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: L&#039;alba di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*Paperone re del Klondike: [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Stefano Zanchi]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Schlafende_Sch%C3%B6ne&amp;diff=208772</id>
		<title>Schlafende Schöne</title>
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		<updated>2022-12-31T22:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NRW-Radler: Erste Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlafende Schöne&#039;&#039;&#039; (ital.: La bella addormentata) ist ein Bild, das erstmals in der achten von [[Guido Martina]] geschriebenen [[Phantomias]]-Geschichte &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; (Zeichnungen: [[Massimo De Vita]] aus [[LTB 57]] eine Rolle spielt. [[Marco Gervasio]] hat rund um dieses Bild eine Reihe von weiteren Geschichten geschrieben, die den wechselnden Besitz der Geschichte im Laufe der Jahrzehnte behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: Da die meisten dieser Geschichten noch nicht auf Deutsch erschienen sind, enthält der Artikel im Folgenden einige Spoiler! &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte des Bildes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Besitzerin des Bildes ist laut &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; [[Nelly]] in ihrem Saloon in Dawson. Als [[Dagobert Duck]] sie aus dem brennenden Saloon rettete, glaubte Nelly, dass es den Flammen zum Opfer gefallen sei. Wie es den Brand überstanden hat, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild ist 1930 im Besitz eines Vorfahren von [[Marc Enclauh]] (der im Original Doug Duckan heißt). In den Kapiteln 28 und 29 der Saga [[Die Legende des ersten Phantomias]] ist er kurz davor, es Dagobert zu verkaufen, nimmt aber dann das bessere Angebot des Museums von Baltimora an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Phantomias und die schlafende Schöne&#039;&#039; ist es scheinbar in den Besitz von [[Klaas Klever]] gelangt, der es im Tausch gegen Donalds Haus an Dagobert verkaufen will. Donald gelingt es jedoch, maskiert als [[Phantomias]], das Geschäft zu verhindern und das Bild dem Museum von Baltimora zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Superheld oder Superschurke&#039;&#039; hat Dagobert erfolgreich Verhandlungen mit dem Museum geführt, das nunmehr zum Verkauf des Bildes bereit ist. Allerdings stellt sich die dortige Version des Bildes als Fälschung heraus. In der Rahmengeschichte zum von ihm zusammengestellten Classici-Band 523 führt Marco Gervasio [[Mac Moneysac]] als Drahtzieher hinter diesem Diebstahl und aktuellen Besitzer des Bildes ein. Im Topolino wurde diese Idee in &#039;&#039;Paperinik, i giorni del disonore&#039;&#039; weiter verfolgt. Am Ende dieser Geschichte kann Phantomias das Bild zurückbringen, worauf Dagobert den Vertrag mit dem Museum aufleben lässt und das Bild erwirbt. In &#039;&#039;Paperone re del Klondike&#039;&#039; wird der Zyklus damit abgeschlossen, dass Nelly das Bild in Dagoberts Büro entdeckt und sich von Baptist erzählen lässt, wie kompliziert der Weg dorthin war und wie wichtig Dagobert das Bild ist.&lt;br /&gt;
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==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Bildes &#039;&#039;La bella addormentata&#039;&#039; ist im Deutschen zwar wörtlich mit &#039;&#039;Die schlafende Schöne&#039;&#039; übersetzt. Der literarisch gebräuchliche Name für die dargestellte Figur ist allerdings [[Dornröschen]]. Auch das Allröschen aus der [[Asgardland]]-Saga heißt im Original &amp;quot;La bella addormentata nel cosmo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Phantomias und die &amp;quot;Schlafende Schöne&amp;quot; (&#039;&#039;Paperinik e la bella addormentata&#039;&#039;), [[Guido Martina]] &amp;amp;&amp;amp; [[Massimo De Vita]], 1972, [[LTB 57]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 2]]&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Superheld oder Schurke (&#039;&#039;Caccia a Paperinik&#039;&#039;, [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Davide Cesarello]], 2020, [[LTB 549]] &amp;amp;&amp;amp; [[LTB Ultimate 48]]&lt;br /&gt;
*Paperinik l&#039;inafferrabile vendicatore (Rahmengeschichte zu I Classici 523), [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Lara Molinari]], 2021, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Phantomias in modernen Zeiten]]: Paperinik, i giorni del disonore [[Marco Gervasio]], [[Alex Bertani]] &amp;amp;&amp;amp; [[Emmanuele Baccinelli]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: La notte di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*[[Die Legende des ersten Phantomias]]: L&#039;alba di Fantomius, [[Marco Gervasio]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;br /&gt;
*Paperone re del Klondike: [[Marco Gervasio]] &amp;amp;&amp;amp; [[Stefano Zanchi]], 2022, auf Deutsch unveröffentlicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>NRW-Radler</name></author>
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