Donald Duck & Co 8
| Donald Duck & Co | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 14. Januar 2011 | |||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 3 | |||||
| Preis: | D: 2,50 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Von Ninjas verfolgt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: Zio Paperone e i terribili Ninja
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 22.06.1986
- Genre: Gagstory
- Figuren: Onkel Dagobert, Primus von Quack
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: DD 405 (dort Die Rächer der Samurai)
Dagobert und Primus fliegen nach Tokio. Onkel Dagobert will dort ein Geschäft abschließen und hat Primus als Sachverständigen mitgenommen. Als dieser die Sammlung an fernöstlichen Antiquitäten, die Dagobert kaufen will, sieht, urteilt er, die Stücke seien glattweg Fälschungen. Tödlich beleidigt hetzt der Geschäftspartner Dagoberts seine fünf Ninjas auf die beiden Entenhausener, die Mühe haben, zu entkommen.
Ein Albtraum wird wahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: The University Enigma
- Story: Bob Langhans
- Zeichnungen: Miguel Fernandez Martinez
- Erstveröffentlichung: 1994
- Figuren: Das schwarze Phantom, Kommissar Hunter, Micky Maus
- Seiten: 36
- Nachdruck aus: Ein Fall für Micky 4
Während einer Vorlesung an der Fakultät für Kriminologie wird vor Mickys Augen ein Professor entführt. Einer der Studenten, Konrad Kluge, beschuldigt Micky, zu lasch mit dem Schwarzen Phantom umgegangen zu sein, das offenbar für diese Entführung verantwortlich ist. Einige Ungereimtheiten lassen Micky an Konrad Kluges These zweifeln, dass das Schwarze Phantom tatsächlich wieder zurückgekehrt ist. Im Handumdrehen entlarvt Micky einen Betrüger, der ein glühender Verehrer des Schwarzen Phantoms ist.
Durchwahl zum Glück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino (& Gastone) e la tele-fortuna
- Story: Staff di If
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 06.07.1986
- Genre: Gagstory, Medien
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Gustav Gans, Daisy Duck
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: DD 380

In Entenhausen zieht die neue Quizshow „Durchwahl zum Glück“ seit Wochen unzählige Zuschauerinnen und Zuschauer vor die Fernsehbildschirme. Moderiert wird die lustige Rateshow von niemand geringerem als dem redegewandten Sibelius Strippe, der mit seinem charmanten Lächeln und seine nonchalanten Art sehr zum Unterhaltungswert der Sendung beiträgt. Das Besondere an der Show ist, dass der Quizmaster die Fragen live im Fernsehen stellt und jede Zuschauerin und jeder Zuschauer kurz darauf per Telefon die richtige Antwort präsentieren darf – vorausgesetzt natürlich, er oder sie kommt durch die überstrapazierte Telefonleitung und landet auch direkt im Studio des Fernsehsenders, dessen Kassen klingeln dürften. Selbstverständlich ist auch Donald Duck ein großer Fan der Sendung und träumt schon lange davon, endlich einmal genug Glück zu haben und ein schönes Preisgeld zu gewinnen. Seine Neffen Tick, Trick und Track dagegen sind skeptisch, ob ihr Onkel überhaupt die richtigen Antworten parat hat und dann auch noch die richtige Leitung erwischt.
Anders als Donald Duck und viele andere schaut der vom Glück verwöhnte Gustav Gans am Abend nicht fern, sondern will sich in der Badewanne entspannen. Bedauerlicherweise spinnt der Wasserhahn der Wanne und setzt schon bald Gustavs Badezimmer unter Wasser. Weil dieser sich selbst eingesteht, dass er ohne handwerkliche Hilfe völlig aufgeschmissen ist, will er einen Klempnermeister kontaktieren und greift zum Telefonhörer. Doch das Schoßkind des Glücks vertippt sich bei der letzten Ziffer und landet – sehr zur eigenen Überraschung – im TV-Studio von Sibelius Strippe.
Obwohl er von der Quizshow noch nie etwas gehört hat und sich offenbar auch nicht im Klaren darüber ist, dass seine Stimme live im TV übertragen wird, gibt Gustav einen Kommentar ab, der zufälligerweise als genau die richtige Antwort auf die zuletzt gestellte Frage interpretiert wird! Damit hat Gustav zwar ein Preisgeld abgesahnt, doch das hilft ihm gegen den Wasserschaden im Badezimmer vorerst nicht weiter. Daher probiert er es einige weitere Male, aber sein anhängliches Glück sorgt immer dafür, dass er bei „Durchwahl zum Glück“ landet. Das kommt zumindest bei seiner Freundin Daisy Duck gut an, wogegen sich Vetter Donald schwarz ärgert und sprichwörtlich in den Telefonhörer beißt.
Am nächsten Tag hat Gustav Gans endlich den kaputten Wasserhahn reparieren lassen und beschließt, abends mit dem Auto herumzufahren, damit er nicht wieder versehentlich an der Quizshow teilnimmt. Als sein Wagen jedoch einen Motorschaden hat und ganz in der Nähe von Donalds Haus zum Stehen kommt, sieht Gustav sich gezwungen, bei Donald um ein Telefongespräch zu bitten. Dieser weigert sich zuerst und knallt seinem Rivalen die Tür vor der Schnabelspitze zu, ändert aber seine Meinung schnell, als er begreift, dass Gustavs Glück auf ihn abfärben könnte und er endlich selbst bei „Durchwahl zum Glück“ am Drücker sein könnte. Allerdings zeigt sich, dass Gustavs Glück und Donalds Pech sich ziemlich genau die Waage halten: Was für beide leidvolle Erfahrungen nach sich zieht.
