Micky Maus Duck Stars 3

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Micky Maus Duck Stars 3
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 01.08.2014
Redaktion:

Peter Höpfner



Übersetzung:

nicht angegeben


Geschichtenanzahl:

5

Preis: 4,99 €
Besonderheiten:

Als Extra waren zwei Päckchen mit je 5 Duck Stars Sammelkarten beigelegt


Weiterführendes
Infos Ausgabe beim Inducks

Das erste Heft der vierbändigen Reihe „Micky Maus Duck Stars“ kompiliert fünf Geschichten mit Micky Maus auf 132 Seiten und enthält eine deutsche Erstveröffentlichung.

Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Geheimnis des schwarzen Wals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2523-1

Micky und Goofy machen Urlaub in Feuerland. Das kleine Fischerdörfchen, das sie sich für ihre wohlverdiente Erholung ausgesucht haben, wird allerdings bald Schauplatz seltsamer Vorfälle. Ein riesiger schwarzer Wal taucht auf, der alle Schiffe versenkt. Gemeinsam mit der Meeresbiologin Bibbi Beluga beschließen Micky und Goofy, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie schleichen sich auf das Schiff ehemaliger Walfänger, die sich auf den Weg ins Südpolarmeer machen. Die Walfänger hatten früher bereits mit dem schwarzen Wal zu tun und sind über sein Wiederauftauchen offensichtlich höchst verwirrt. Sie fahren gemeinsam nach Walsunda, dem geheimen Platz, wo sich alle Wale treffen. Dort enthüllen sie Micky, Goofy und Bibbi, dass der schwarze Wal ein künstlicher Wal ist, ein gigantisches U-Boot. Einst hatten die Walfänger vor einem Sturm und geleitet von Delfinen in Walsunda Zuflucht gefunden. Dass sie von den Walen gerettet worden waren, bekehrte die Walfänger und sie beschlossen, aus einem alten U-Boot einen künstlichen Wal zu machen und Walfängerschiffe zu versenken. Aber wer steuert das U-Boot jetzt? In diesem Moment fährt ein Walfängerschiff in Walsunda ein, das Theo Tran gehört. Tran kennt keinerlei Pardon, jetzt alle Tiere zu jagen, die er jagen will. Doch in dem Moment taucht der schwarze Wal auf. Durch lautes Pfeifen bringt er einen Eisberg zum Einsturz, was Trans Schiff untergehen lässt. Der schwarze, künstliche Wal wurde von echten Walen und Delfinen gesteuert.

Das Geheimnis der Galeone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2651-1

(© Egmont Ehapa)

In letzter Zeit fühlt sich die eifersüchtige Minni Maus von ihrem Verlobten Micky Maus ständig vernachlässigt. Grund hierfür ist, dass Micky ein ausgezeichneter Spieler in einer Bowlingmannschaft ist, in der auch seine Freunde Goofy und Rudi Ross um den Sieg kämpfen. Minni glaubt, Micky suche nur einen Vorwand, um nicht mit ihr ausgehen zu müssen. Dagegen will Micky tatsächlich zur Abwechslung einmal etwas Spaß haben und sich nicht in knifflige Kriminalfälle stürzen.

Eines Abends erklärt Angus Angard, seines Zeichens Chef der Schifffahrtsbehörde von Entenhausen, dass er beim nächsten Bowlingabend nicht dabei sein könne, weil er einen wichtigen Auftrag auf der Insel Perlita zu absolvieren habe. Doch nur wenige Tage später kehrt der Seemann völlig zerschunden und mit zahllosen Blessuren am ganzen Körper wieder und zeigt sich niedergeschlagen von dem Fiasko. Er überreicht Micky Maus daraufhin einen kurzen Brief, der ein Hilfegesuch von Capitano Ramirez, dem Chef der Küstenwache von Perlita, enthält. Micky und Capitano Ramirez haben bereits bei einem früheren Fall von Schmuggelei in der Karibik zusammengearbeitet, sodass der Polizist hofft, Micky könne ein zweites Mal Licht ins Dunkle bringen.

Tatsächlich verliert Micky keine Zeit und lässt Minni über Goofy eine Nachricht zukommen, dass er eilig aufbrechen musste. Auf Perlita angekommen freut sich Capitano Ramirez über das rasche Eintreffen seines Freundes und setzt Micky ins Bild. Seit einigen Monaten treiben Piraten in den unmittelbaren Gewässern vor Perlitta ihr Unwesen und rauben immer wieder Frachtschiffe aus. Auch vor Passagierschiffen machen die Seeräuber nicht Halt. Auf der paradiesischen Ferieninsel beschließt Micky, sofort die Ermittlungen aufzunehmen und schlendert zum gut besuchten Hafen. Dort angekommen staunt Micky nicht schlecht, als er auf einer seetüchtigen Galeone namens Santa Laterna ausgerechnet seinen Erzfeind Kater Karlo erblickt. Dieser nimmt mit seiner Besatzung nur noch gut zahlende Touristen an Bord, die sich auf dem historischen Schiff vergnügen dürfen.

Doch so recht traut Micky seinem Lieblingskontrahenten nicht über den Weg. Er schifft sich ebenfalls auf der Santa Laterna ein und beobachtet aufmerksam das Geschehen. Nach dem großen Enterball am Abend fehlen Micky und den anderen Touristen am nächsten Morgen sämtliche Erinnerungen an die letzte Nacht. Von Capitano Ramirez erfährt der an Land zurückgekehrte Micky, dass in der Nacht die Ladung der MS Pelikan geraubt wurde. Nun ist sich Micky sicher, dass er irgendetwas übersehen haben muss und schleicht sich abermals an Bord von Kater Karlos Galeone. Nachdem Micky einem Mordversuch von Kater Karlo, der den Schnüffler in ein Rattenfass gesteckt und über Bord geworfen hat, nur knapp entkommen konnte, wird Micky neugierig. Schlussendlich kann er das Geheimnis der Santa Laterna lüften und im wahrsten Sinne des Wortes Licht ins Dunkle bringen.

Micky hat es nicht leicht: Unterfordert?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2668-01

Mack und Muck versuchen, Micky zu einem Spiel zu überreden.

Stromausfall in Entenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2526-1

Schon seit zwei Tagen herrscht in Entenhausen Stromausfall, also bleibt das Haus in der Nacht dunkel, der Kühlschrank warm und die Küche kalt. Die Entenhausener haben gelernt mit der Situation umzugehen, auch wenn diese gehörig an Mickys Nerven zehrt. Dennoch ist Panik bislang ausgeblieben. Kommissar Hunter lädt Micky ein, ins Elektrizitätswerk mitzukommen. Dort versuchen die Techniker erneut, das System wieder einzuschalten. Doch kaum legen sie den Hebel um, fällt schon wieder der Strom aus. Also hat sich jemand ins System eingehackt. Als trotzdem kurzfristig wieder der Strom angeht, fahren Micky und der Kommissar zum Fernsehstudio. Dort ist ein Erpresservideo des Schwarzen Phantoms eingegangen, das sich zum Stromausfall bekennt. Micky vermutet zunächst, dass sich das Phantom unter den Mitarbeitern des E-Werks verbirgt und so jederzeit eingreifen kann, wenn wieder der Strom eingeschaltet wird. Doch eine Fahndung im E-Werk bleibt ohne Erfolg. Aber Micky fällt die Überwachungskamera auf, mit dem das Phantom das E-Werk überwacht. Zudem findet die Polizei zunächst den Unterbrecher im ersten Umspannwerk und kann schließlich die Frequenz orten, mit der die Fernbedienung des Phantoms den Unterbrecher aktiviert. So können sie das Versteck des Phantoms ausfindig machen. Die geplante Überraschung misslingt jedoch und das Phantom kann rechtzeitig flüchten. Immerhin ist nun der Stromausfall in Entenhausen beendet.

Die Wunderbrause[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2686-1

Für einen Wettbewerb wollen Goofy und seine vier Vettern eine neue Limonade kreieren, da das siegreiche Erfrischungsgetränk mit einer Million Taler prämiert wird. Dch irgendjemand scheint Jagd auf den selbsternannten „Klub der Genies“ zu machen, denn schon zwei von Goofys Vettern haben sich ganz merkwürdig verändert. Einer glaubt nun, er sei ein Flugzeug, der andere hält sich für ein Känguru. Goofy bittet verzweifelt seinen Freund Micky um Rat und er und die anderen beiden verbliebenen „Genies“ teilen dem schlauen Privatdetektiv auch gleich mit, wen sie als Schuldigen vermuten: Kater Karlo, der ebenfalls an einer neuen Brause arbeitet. Micky sofort zu Karlo und will ihn zur Rede stellen, doch dieser schwört, er habe nichts mit den Vorfällen zu tun. Als Micky wegfährt, wird Karlo klar, dass es einen Grund geben muss, warum jemand versucht, die Wunderbrause der Goofy-Vettern zu sabotieren.

Als Micky zu Goofys Haus zurückkehrt, stellt er entsetzt fest, dass nun auch der dritte Vetter, der eine zeit lang alleine war, den Verstand verloren hat. Außerdem wurde Goofys Labor zerstört, daher kann der Saboteur nicht Kater Karlo sein, denn dieser hatte ja gerade Besuch von Micky. Um noch die letzten beiden verbliebenen Mitglieder des „Klub der Genies“ zu schützen, lädt Micky seinen Freund Goofy und dessen Vetter Günsel zu sich nach Hause ein. Am nächsten Morgen steht Sonderagentin Uma vor Mickys Haustüre und als sie Günsel die Treppe hinunterkommen sieht, feuert sie mit einer Strahlenpistole auf ihn und lässt ihn zu einem Kleiderständer erstarren. Schließlich gelingt es jedoch Micky und Goofy, Uma außer Gefecht zu setzen.

(© Egmont Ehapa)

Als die hübsche Agentin schließlich wieder aufwacht, erzählt sie den beiden Freunden, dass sie aus dem Entenhausen des Jahres 2049 kommt. Sie wurde mit dem Auftrag in die Vergangenheit geschickt, den „Klub der Genies“ auszuschalten, da ihre Wunderbrause nicht nur eine Limonade, sondern auch ein besonders energiereicher Universaltreibstoff ist. Dank diesem konnte der Tyrann Goofy-Goofy zum finsteren Herrscher über die Welt werden. Micky versteht dank einer Postkarte, dass der Tyrann Goofy-Goofy in Wahrheit Kater Karlo ist. Der Gauner kommt auch in diesem Moment zu Mickys Tür herein. Er hat alles mitangehört und verlangt das Rezept der Wunderbrause, dann setzt er Micky, Goofy und Uma in Mickys Keller fest.

Dank Umas vortrefflicher Agentenausbildung können die drei entkommen. Sie verfolgen karlo, der sich auf den weg zum Patentamt macht. Unglücklicherweise stürzt Goofy just in dem Moment, als Uma den Bösewicht Kater Karlo auf dem Dach des Patentamts „zappen“ will. Erst hierdurch wird aus Karlo der spätere Tyrann Goofy-Goofy. Im Patentamt meldet dieser nun die Wunderbrause an und als die beiden Beamten eine Demonstration des Superkraftstoffs sehen wollen, lässt der Schurke Micky und Goofy die Brause zusammenrühren. Dabei bemerkt Uma, dass in der Formel einb Stück Zucker fehlt. Solcherart ist das Gebräu unbrauchbar, Karlo wird aus dem Patentamt geworfen und die Zukunft ist gerettet.

→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel Die Wunderbrause.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]