Entenhausen – Weltstadt an der Gumpe
| Entenhausen – Weltstadt an der Gumpe | |
|---|---|
| Erscheinungsdatum: | 06. November 2014 |
| verantwortlicher Redakteur: | Christopher Bünte |
| Lektorat: | Elvira Brändle |
| Lettering: | Eleonore Spindelböck |
| Coverillustration: | Paco Rodriguez |
| Gestaltung: | Wolfgang Berger |
| Koordination: | Theresa Lindenstruth |
| Anzahl Geschichten: | 26 Geschichten |
| Preis: | € 29,95 (D), € 30,80 (A) |
| Format: | 245 mm (Höhe) x 175 mm (Breite) |
| Bindung: | 416 Seiten Hardcover |
| ISBN: | 978-3-7704-3796-2 |

Entenhausen – Weltstadt an der Gumpe ist ein Comicband der Egmont Comic Collection. Er enthält zahlreiche Comics von verschiedenen Autoren und Comiczeichnern, in denen es um Entenhausen geht. Die Geschichten beschäftigen sich sowohl mit der Entstehung und der Geschichte der Stadt an der Gumpe, als auch mit dem Alltag der Enten- und Maus-Metropole. Der Band ist im Egmont Shop mittlerweile nicht mehr erhältlich.[1]
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kennst du das Land, wo die Enten hausen …?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 5
Eingefrorenes Geld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Storycode: W WDC 135-02
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1951
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Seine Majestät Dagobert I.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Don Rosa
- Storycode: AR 145
- Seitenanzahl: 28
- Produktionsjahr: 1989
- Übersetzung: Jano Rohleder
In den Stapfen der Pilgeronkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 2
Der reichste Mann der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Storycode: W WDC 138-02
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1951
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Das Geheimnis von Emil Erpel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Byron Erickson
- Zeichnungen: Francisco Rodriguez Peinado & Enriqueta Perea
- Storycode: D 2003-187
- Seitenanzahl: 12
- Produktionsjahr: 2004
- Übersetzung: Arne Voigtmann
Die „Große Heldentat“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la "graande impresa"
- Story: Giorgio Pezzin
- Übersetzung: Gudrun Smed
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 29.05.1988
- Genre: Abenteuer, Wettkampf, Historisches Abenteuer, Gagstory
- Figuren: Engelbert Erpel, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track, Daisy Duck, Gustav Gans, Fähnlein Fieselschweif Baptist, Bürgermeister
- Seiten: 39
- Nachdruck aus: DD 408, LTB Spezial 3, LTB Spezial 10, Donald Duck & Co 5
- Nachgedruckt in: LTB Enten-Edition 95

Im Zentrum der Stadt Entenhausen steht seit ihrer Gründung die imposante Statue einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Metropole: Der tapfere Soldat Engelbert Erpel kämpfte einst an der Seite der Aufständischen der dreizehn Kolonien, die sich vom englischen Mutterland lossagen und eine eigene, wertebasierte Nation gründen wollten. Donald Duck, der die Statue bewundert, kennt die Geschichte bestens und schaut zu seinem Idol auf.
Ein Stadtführer erzählt einigen neugierigen Touristen, dass Engelbert Erpel die legendäre „Große Heldentat“ verbrachte, als er einen Spezialauftrag für niemand Geringeren als General George Washington annahm. Der erfahrene Veteran und einer der Anführer der Widerstandsbewegung sandte den Soldaten Engelbert Erpel los, um einen bestimmten Ballen Stoff aus dem Geschäft des knickerigen Krämers McDuck zu kaufen und binnen vier Tagen wieder an Ort und stelle zu sein. Das Tuchgeschäft befand sich mitten in der gefürchteten Kaktuswüste und Engelbert Erpel musste wilden Tieren trotzen und durch Feindesland eilen, um rechtzeitig wieder im Lager des Generals zu sein. Denn George Washington beabsichtigte, an diesem geschichtsträchtigen Tag seine engsten Vertrauten um sich zu sammeln, um auf einem festlich geschmückten Tisch die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnen zu lassen, um sich ein für allemal von der englischen Krone loszulösen. Die Tischdecke auf dem Unterzeichnungstisch wurde aus ebenjenem Ballen Tuch hergestellt, für das Engelbert Erpel eine „Große Heldentat“ beging.

Seitdem ist es in Entenhausen Tradition, dass alle fünf Jahre ein wackerer Bürger ebenfalls eine große Heldentat begeht und von sich reden machen lässt. Den modernen Helden sind nicht nur Ruhm und Ehre gewiss, sondern auch gewichtige Posten in Politik, Wirtschaft und Kultur. Ein bisschen Anerkennung würde auch Donald nicht schaden, der vor allem seiner Freundin Daisy Duck imponieren will. Daher reift in Donald der Gedanke, in diesem Jahr selbst sein Glück in die Waagschale zu werfen und die „Große Heldentat“ zu zelebrieren. Alles, was er dafür noch braucht, ist ein finanzkräftiger Sponsor, der seine Sache unterstützt - und wer käme dafür besser in Frage als der reichste Mann der Welt?
Kurz darauf wird Donald im Geldspeicher vorstellig und präsentiert Onkel Dagobert eine glorreiche Idee. Aber der knickerige Fantastilliardär hält die Tradition der „Großen Heldentat“ für Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Erst, als Donald ihn darauf aufmerksam, dass die „Große Heldentat“ immerhin ein national wahrgenommenes Großereignis darstellt und sich ihm als potentiellen Sponsor unaussprechliche Möglichkeiten bieten, um sein Image aufzupolieren und für seine zahllosen Marken zu werben, wird Onkel Dagobert hellhörig. Noch am selben Tag holen sich Onkel Dagobert und Donald das Einverständnis des Bürgermeisters im Rathaus ab; auch wenn dieser eine nicht unbeachtliche Summe zugunsten des Stadtsäckels einfordert.
Donald erläutert seine Idee, die „Große Heldentat“ von Engelbert Erpel auf die historische Weise zu wiederholen – also exakt so, wie sie sich vor vielen Jahrzehnten zugetragen hat. In der Rolle als Held sieht sich Donald selbstverständlich selbst, doch Onkel Dagobert lacht seinen Neffen aus und veranstaltet stattdessen ein stadtweites Auswahlverfahren. Eine Vielzahl an sportbegeisterten Bürgern will sich der Herausforderung stellen und versammelt sich in Reih und Glied auf dem Hügel vor dem Geldspeicher. Als Onkel Dagobert jedoch vor die Massen tritt und sich wortreich darüber freut, wie viele Freiwillige sich für die unbezahlte Heldentat gemeldet haben, verlassen die Athleten das Areal allerdings wieder, weil keiner von ihnen die Aktion ohne Honorar angehen will.
Einzig Donald Duck und Vetter Gustav Gans bleiben an Ort und Stelle zurück. Der vom Glück verwöhnte Vetter hatte nämlich seinen Walkman auf den Ohren und hatte daher nichts von Dagoberts Rede mitbekommen. Um die Entscheidung zwischen seinen streitsüchtigen Neffen abzukürzen, wirft Onkel Dagobert eine Münze, die allerdings im Gully landet. Bei der Suche nach dem Zehn-Kreuzer-Stück findet Gustav Gans jedoch ein Gewinnlos für eine Kreuzfahrt und verliert augenblicklich jegliches Interesse an der „Großen Heldentat“.
So kommt es, dass einige Wochen später tatsächlich Donald Duck im historischen Kostüm (er sieht Engelbert Erpel unsagbar ähnlich) vor den gut gefüllten Publikumsrängen an den Start geht. Wie schon sein großes Vorbild hat er vier Tage Zeit, in der Kaktuswüste den Krämerladen zu erreichen, einen Balle Stoff abzuholen und wieder die Ziellinie am Rathaus zu überqueren. Auch Daisy ist erschienen und motiviert ihren Freund zusätzlich, genau wie die Neffen Tick, Trick und Track, die extra ihr Fähnleinlager vorzeitig beendet haben. Bevor der Startschuss fällt, erinnert Onkel Dagobert seinen aufgeregten Neffen daran, immer und überall die Produkte der Marke Duck zu verwenden und bestmöglich in die Live-Kamera zu halten, denn Donald wird ständig aus einem Hubschrauber aus gefilmt.
Am ersten Tag ist Donald noch guter Dinge, denn er fühlt sich gut vorbereitet und weiß, dass ihm mit Sicherheit keine Indianer oder feindliche Soldaten auflauern werden. Andererseits hat er die extremen Temperaturen der Kaktuswüste unterschätzt und die vielen Werbe-Artikel lenken ihn von der eigentlichen Marschroute ab. Als er endlich den Krämerladen erreicht, trifft er dort auf niemand anderen als Onkel Dagobert selbst, der hart mit ihm um den Stoffballen feilscht. Irgendwann einigen sie sich auf den Kaufpreis und Donald schleppt den schweren Ballen wieder Richtung Entenhausen.
Plötzlich zieht ein verhängnisvoller Sandsturm auf, wirbelt Donald Sand in die Augen und zwingt auch den Begleit-Hubschrauber zur Rückkehr. Nun muss Donald irgendwo Schutz suchen und ist ganz auf sich allein gestellt. Als er wieder aus seiner Ohnmacht erwacht, stellt er fest, dass er weit vom Wege abgekommen ist und ihm zu allem Übel nur noch ein halber Tag Zeit bleibt. Also muss er in der Not erfinderisch werden, um mit dem Stoff so schnell wie möglich nach Entenhausen zu gelangen.
Kurz hinter der Stadtgrenze warten schon Tick, Trick und Track, die sich Sorgen um ihren Onkel gemacht haben und ihm Mut zusprechen. Allerdings ist es gar kein einfaches Unterfangen, mitten in der Rush Hour von der Umgehungsstraße zum Zentrum der Stadt zu gelangen, wo das Rathaus steht. Das Stadtzentrum wird regelmäßig vom Verkehr verstopft und der Stau macht es nahezu unmöglich, schnell voran zu kommen. Nur dank der umweltfreundlichen Unterstützung seiner Neffen schafft es Donald in letzter Sekunde, das Rathaus zu erreichen. Zu aller Überraschung wird sein Wagnis durch die Wüste jedoch nicht zur „Großen Heldentat“ verklärt, denn jemand anderes hat ihm offensichtlich die Schau gestohlen.
Das Wüten des Fortschritts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 2
Der richtige Mann am falschen Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Freddy Milton & Daan Jippes
- Zeichnungen: Freddy Milton & Daan Jippes
- Storycode: H 81066
- Seitenanzahl: 9
- Produktionsjahr: 1982
- Übersetzung: Michael Bregel
Die Kunst des Pendelns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Marco Rota
- Storycode: I AT 245-A
- Seitenanzahl: 36
- Produktionsjahr: 1977
- Übersetzung: Susanne Walter
Der Duck, den es nie gab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Don Rosa
- Storycode: D 93574
- Seitenanzahl: 16
- Produktionsjahr: 1994
- Übersetzung: Jano Rohleder
An seinem Geburtstag tritt Donald seine neue Arbeitsstelle als Museumswärter an, doch der Museumsdirektor liest den Personalbogen nicht richtig und denkt, Donald sei schon 60 Jahre alt und schickt ihn sofort in Rente. Donald stößt im Hinausgehen eine Vase um, aus der plötzlich ein Geist auftaucht. Der Geist stellt sich als „Geburtstagsdschinn“ vor und gewährt Donald einen Wunsch. Donald ist skeptisch und traut der Sache nicht, und im Weggehen stößt er mehr für sich, denn für andere hörbar, den traurigen Wunsch aus, nie geboren worden zu sein, denn auch an seinem heutigen Ehrentag gelingt ihm nichts und keiner seiner Freunde feiert mit ihm.
Der Dschinn nimmt den unachtsamen Wunsch Donalds ernst, und als Donald das Museum verlässt, findet er ein gänzlich verändertes Entenhausen vor: Daniel Düsentrieb ist ein einfacher Bauer, der den Hof von Oma Duck gekauft hat, die wiederum als Sekretärin in Daisys Verlagshaus arbeitet, das sie in Onkel Dagoberts Geldspeicher eingerichtet hat. Onkel Dagobert hat vor vielen Jahren Franz Gans eingestellt (da es Donald nicht gab) – der einzige Verwandte, der für ihn arbeiten würde. Franz hat an seinem ersten Arbeitstag Dagoberts Glückszehner Gundel Gaukeley gegeben, woraufhin sie zur reichsten Frau der Welt wurde, und Dagobert sein Imperium an Mac Moneysac verlor. Einzig Gustav ist in dieser verrückten Welt immer noch ein Schoßkind des Glücks, in dessen Haus drei faule und vollgefressene Neffen in den Tag hineinleben. Als Donald sieht, dass die Panzerknacker nun die Polizei Entenhausens darstellt, sucht er erneut den „Geburtstagsdschinn“ auf, der Donalds Wunsch bereits erahnt.
Donald scheint neben der umgestürzten Vase im Museum nur ein Nickerchen gemacht zu haben, denn Entenhausen ist nun wieder wie er es kennt, und zuhause erwarten ihn bereits seine lieben Verwandten und Freunde für eine Überraschungsparty zu seinem Geburtstag!
Bildung ist das halbe Entenleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 2
Nichts als die Wahrheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Carol McGreal & Pat McGreal
- Zeichnungen: Francisco Rodriguez Peinado & Enriqueta Perea
- Storycode: D 2005-370
- Seitenanzahl: 12
- Produktionsjahr: 2009
- Übersetzung: Gerd Syllwasschy
Kunstmüll[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Frank Jonker
- Zeichnungen: Bas Heymans
- Storycode: H 25225
- Seitenanzahl: 4
- Produktionsjahr: 2008
- Übersetzung: Gerd Syllwasschy
Das Superhirn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Per Hedman
- Zeichnungen: Miguel Fernandez Martinez
- Storycode: D 2005-097
- Seitenanzahl: 16
- Produktionsjahr: 2007
- Übersetzung: Gerd Syllwasschy
Macht und Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 2
Die Monsterstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Storycode: W OS 1184-02
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1960
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Sicherheit für Entenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Michael T. Gilbert
- Zeichnungen: Vicar
- Storycode: D 95029
- Seitenanzahl: 12
- Produktionsjahr: 1997
Sensation auf vier Pfoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Romano Scarpa
- Zeichnungen: Romano Scarpa & Giorgio Cavazzano
- Storycode: I TL 616-B
- Seitenanzahl: 22
- Produktionsjahr: 1967
- Übersetzung: Susanne Walter
Die Sinfonie der Gumpenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 2
Spaß mit Striezel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Paul Halas & Charlie Martin
- Zeichnungen: Daniel Branca & Wanda Gattino
- Storycode: D 96408
- Seitenanzahl: 12
- Produktionsjahr: 1996
- Übersetzung: Michael Bregel
Der Wettkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Freddy Milton
- Zeichnungen: Freddy Milton, Daan Jippes & Ben Verhagen
- Storycode: H 76dd03b
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1977
- Übersetzung: Peter Daibenzeiher
Der Müll des Monats[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: William Van Horn
- Storycode: D 98325
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1999
- Übersetzung: Peter Daibenzeiher
Verrückt nach Blubberlutsch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Philippe Le Bars & Jack Sutter
- Zeichnungen: Daniel Branca
- Storycode: D 7734
- Seitenanzahl: 11
- Produktionsjahr: 1984
Olè, olè, FCE![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 2
Das Weihnachtsfestessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Mau Heymans & Kirsten de Graaff
- Zeichnungen: Mau Heymans
- Storycode: H 21150
- Seitenanzahl: 17
- Produktionsjahr: 2002
- Übersetzung: Peter Daibenzeiher
Undank ist der Welt Lohn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Storycode: W WDC 288-01
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1964
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Nachbarschaftspflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Werner Wejp-Olsen & Tom Anderson
- Zeichnungen: Vicar
- Storycode: D 5858
- Seitenanzahl: 6
- Produktionsjahr: 1981
- Übersetzung: Peter Daibenzeiher
Das Geheimnis der Trainerbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Fabio Michelini
- Zeichnungen: Corrado Mastantuono
- Storycode: I TL 2074-5
- Seitenanzahl: 33
- Produktionsjahr: 1995
- Übersetzung: Gerlinde Schurr
Knapp vorbei ist auch daneben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Storycode: W OS 1095-04
- Seitenanzahl: 8
- Produktionsjahr: 1959
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Warum in die Ferne schweifen …[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Autor: Gerd Syllwasschy
- Seitenanzahl: 2
Die Macht des Geldes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Storycode: W WDC 157-01
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1953
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Zu viel Zivilisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: William Van Horn
- Storycode: D 93489
- Seitenanzahl: 10
- Produktionsjahr: 1995
- Übersetzung: Peter Daibenzeiher
- Deutsche Erstveröffentlichung: MM 34/1995

- Handlung: Donald und die Neffen fahren durch Entenhausen und sind deprimiert, denn überall sind Rauch, Schmutz, Krach und Abgase ohne Ende. Sie wünschen sich in eine Landschaft, die noch rein und sauber ist. Zu Hause angekommen werden sie von einem Rauchschwall, verursacht durch den Grill von Nachbar Zorngiebel, verpestet. Danach wird der ducksche Haushalt von dreisten Telefonverkäufern drangsaliert und als Donald einen Haufen Reklamepost ins Gesicht geworfen bekommt, ist das Fass übergelaufen: Die Ducks machen sich auf in die Natur, genauer gesagt zu Onkel Dagoberts Hütte in den Otterbergen. Dort angekommen sind sie anfangs erfreut über die Abgelegenheit, die Ruhe und das schöne Kaminfeuer, doch schon bald zeigen sich die Nachteile des Lebens in der Natur: Ein rabiater Adler hat sich im Schornstein eingenistet und lässt sich nur mühsam vertreiben. Zudem verursacht Donald beim Vertreiben ein Loch in der Decke der Hütte und nachts regnet es rein. Mitten in der Nacht macht sich auch noch ein hungriger Bär an der Mülltonne zu schaffen und beim Versuch, ihn loszuwerden, setzt sich Donald selbst außer Gefecht. Aber noch haben die Ducks ihren Mut zum Leben in der Natur nicht verloren und schauen in die Vorratskammer: Dort zu finden ist nur Essen aus Armeebeständen von 1950. Außerdem können sie kein Kaminfeuer machen, da die Zündhölzer in der regnerischen Nacht total aufgeweicht worden sind. Aber eine Sache hält Donald bei guter Laune: Immerhin wird man in der Hütte nicht von Reklamepost belästigt. Plötzlich klopft jemand an der Tür, und als Donald aufmacht, wird er von einem Dutzend Reklamebriefen überrollt. Am Ende der Geschichte fahren die Ducks gesenkten Hauptes zurück in das dreckige, graue Entenhausen.
Albtraum über Entenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story & Zeichnungen: Marco Rota
- Storycode: D 96116
- Seitenanzahl: 16
- Produktionsjahr: 1997
- Übersetzung: Michael Nagula
Beilage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Dem Buch ist der offizielle Stadtplan von Entenhausen beigelegt. Ersteller im Zuge der M.Ü.C.K.E.-Forschung war Jürgen Wollina.