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	<title>Duckipedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-11T03:23:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Cbbahn&amp;diff=7748</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Cbbahn</title>
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		<updated>2006-03-20T14:18:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Bewertung der Rezensionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herzlich willkommen! Direktimporte und Mangas lese ich auch gerne, aber was genau sind denn Kunstcomics? Ich habe zwar eine Vorstellung davon, was das sein könnte ...konnte aber auf Anhieb keine Definition finden. --[[Benutzer:Memm|Memm]] 14:46, 3. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich sage auch hallo :). Hoffentlich hast du hier viel Spass und findest viele Dinge, die du verbessern , bzw. neu anlegen kannst. Viele Grüße [[Benutzer:Kevin|Kevin]] 18:49, 3. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
== Kunstcomics ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Memm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter Kunstcomics verstehe ich zeichnerisch sehr anspruchsvoll gestaltete (häufig Hardcover-Versionen) Werke, die sich häufig mit&lt;br /&gt;
&amp;quot;ernsten&amp;quot; Themen beschäftigen (z.B. Will Eisners: Die Protokolle der Weisen von Zion, deutsch im DVA-Verlag). Vielleicht ist der Begriff auch keine eingeführte Vokabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vielen Dank für die Erklärung. Ich werde mal die Augen offen halten, wenn ich diesen Comic (dein Beispiel) im Buchhandel sehe, werde ich mal &amp;quot;reinschauen&amp;quot; (die Amazon &amp;quot;Search inside&amp;quot; Funktion zeigt nicht sehr viel). &lt;br /&gt;
:Rein interessehalber: Wie hast Du eigentlich das LTB Wiki gefunden? --[[Benutzer:Memm|Memm]] 15:19, 3. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIKI ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Don-McDuck-Seite, auf die ich wiederum über die ehapa-Seiten des Lustigen Taschenbuchs gekommen bin. Die Idee für dieses WIKI ist sehr gut, Kritiken auf hohem Niveau - ich bin begeistert![[Benutzer:193.174.7.86|193.174.7.86]] 15:26, 3. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke für das Lob! Die meisten Kritiken sind von den selben fünf Personen. Naja langfristig werden es bestimmt mehr, die Artikel und Kritiken schreiben. Ich habe übrigens gerade nachgeschaut, leider habe ich keine Mammut Comics hier, die sind in Dtld., sonst hätte ich ein Cover für Deinen Artikel gescannt. Noch eine kleine Anmerkung: Wenn Du beim Anmelden die Box &amp;quot;Dauerhaftes Einloggen&amp;quot; tickst, musst Du dich nicht immer neu Anmelden (bzw steht immer Dein Name in der Unterschrift, nicht Deine IP Adresse) --[[Benutzer:Memm|Memm]] 15:55, 3. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für die netten Willkommensgrüße. Diese Woche habe ich beruflich noch viel zu tun, aber am nächsten Wochenende werde ich meine ersten Kritiken einstellen. Bis dahin viele Grüße --Christopher 10:44, 6. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoen, die ersten Inhaltsangaben und Rezensionen von Dir zu sehen! Ich habe die Renzensionen nach [[LTB 321: Rezension]] verschoben und nur die Inhaltsangaben bei [[LTB 321]] gelassen. Die Rezension hat mich neugierig gemacht. Bei Gelegenheit muss ich mir den Band durchlesen (In letzer Zeit scheine ich nur noch Geschichten zu lesen, auf die ich durch Rezensionen gekommen bin). Ein kleiner Tipp: Wenn Du direkt mit dem Unterschrift&amp;quot;knopf&amp;quot; (zweites Symbol von rechts) unterschreibst, kann man von Deinen Rezensionen aus direkt auf Deine Benutzerseite. --[[Benutzer:Memm|Memm]] 10:27, 14. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hallo Memm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den Knopf benutze ich immer - irgendetwas scheint nicht zu funktionieren. Meine Rezension kam leider etwas verspätet, da mein Telefon- und damit Internetanschluss gestört ist. Ich hoffe, dass sich das bald ändert, dann mehr! --Christopher 11:05, 14. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In den Einstellungen (Link oben rechts) kann man einen Spitznamen einstellen, der fuer die Unterschriften benutzt wird. Das war mir bisher nicht bewusst. Ich bin ueberrascht das der &amp;quot;Spitzname&amp;quot; nicht zur Benutzerseite linkt. Naja... Ich hatte uebrigens mal dein BLOG ein bisschen durchgelesen. Glueckwunsch zur Promotion :) Ich arbeite seit 2001 an meiner, aber irgendwie geht es immer langsamer vorwaerts :( ... Wann warst Du denn an der LSE? Ich war letzten April mal kurz dort, zum &amp;quot;5th Social Study of IT workshop&amp;quot;... --[[Benutzer:Memm|Memm]] 11:47, 14. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe es jetzt gefunden: Bei &amp;quot;Unterschrift&amp;quot; die &amp;quot;einfache Unterschrift (ohne Link)&amp;quot; abklicken! An der LSE war ich letztes Jahr (Juni-November): Ist schon eine tolle Hochschule, London ist auch faszinierend, aber sehr hektisch und teuer. Danke für die Glückwünsche - bei mir hat es auch etwas gedauert, aber irgendwann wollte ich fertig werden :)--[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:27, 14. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung der Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Christopher, &lt;br /&gt;
es wäre der Übersicht wegen gut, wenn du deine Rezensionen mit {{hl}} ( Highlight ), {{gut}} ( Gut ), {{mm}} ( Mittelmaß ) oder {{schlecht}} ( Schlecht ) versehen könntest. Das ist zwar keine Pflicht, macht die Sache aber überschaubarer, besonders wenn es zu ein und derselben Ausgabe mehrere Meinungen gibt. Die Noten sind auch eine gute Idee, am Besten machst du einfach beides :) [[Benutzer:Kevin|Kevin]] 16:24, 3. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hole ich gerne nach, wenn ich etwas mehr Zeit habe - die ist zur Zeit leider etwas knapp. :)--[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 16:53, 3. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Okay, Danke :) [[Benutzer:Kevin|Kevin]] 19:23, 3. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wäre es super, wenn du deine Benotung künftig fett drucken würdest. Das käme der Übersichtlichkeit sicherlich auch zu Gute. Ich habe das jetzt schon mal eigenhändig (ich hoffe du bist darüber nicht sauer) bei deiner Rezension von der LTB Enten - Edition 12 durchgeführt. Es ist auch einfacher, anstatt jedes Mal den Namen des Bildes (plus, minus u.s.w.) eingeben zu müssen, folgendes zu schreiben &#039;&#039;&#039;(zur Betrachtung der Schreibweisen bitte in den Bearbeiten - Modus gehen)&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* für &amp;quot;Bild:plusk.png&amp;quot; einfach &amp;quot;{{gut}}&amp;quot; schreiben.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;{{hl}}&amp;quot; für Highlight / sehr gut&lt;br /&gt;
* &amp;quot;{{mm}}&amp;quot; für mittelmäßig&lt;br /&gt;
* &amp;quot;{{schlecht}}&amp;quot; für schlecht&lt;br /&gt;
Natürlich bleibt es voll und ganz dir überlassen, wie du es schreibst, nur wäre es mir zu umständlich, jedes Mal den ganzen Bildnamen auszuschreiben...&lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Rezension echt gut gelungen! Gruß, [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 19:01, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{hl}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; für {{hl}}, &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{gut}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; für {{gut}}, &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{mm}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; für {{mm}}, &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{schlecht}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; für {{schlecht}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für den Tipp! Langsam lerne ich die Feinheiten von MediaWiki... Viele Grüße --[[Benutzer:193.174.7.86|193.174.7.86]] 09:57, 20. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für dein Lob in meiner Diskussion, aber die Enten-Edition 14 fehlt noch. ;-) Übrigens habe ich meine Rezensionen vor meiner Aktivität in Duckipedia bereits im Disney - Comicforum veröffentlicht. Doch mittlerweile schreibe ich hauptsächlich für Duckipedia und bin im Comicforum nur noch nebensächlich.&lt;br /&gt;
Bald werde ich mich an&#039;s LTB Spezial machen, nur da ist das Problem, das mir der erste Band fehlt. Na egal! &lt;br /&gt;
PS: Irgendwie meine ich, dass sich unsere Rezensionen vom Schreibstil her ziemlich ähneln. Dieser Satz soll nichts aussagen, es ist einfach nur eine Feststellung! Viele Grüße, [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 12:04, 20. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stimmt - ist mir jetzt für die letzte Enten-Rezension auch aufgefallen! Aber keine Angst, bis jetzt haben wir ja nur zwei Werke gemeinsam besprochen (und beim ersten sind die Stile noch sehr verschieden) :) Viele Grüße --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 15:18, 20. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ZicheFan&amp;diff=7718</id>
		<title>Benutzer Diskussion:ZicheFan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ZicheFan&amp;diff=7718"/>
		<updated>2006-03-20T09:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /*  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Herzlich Willkommen im LTB Wiki. Es gibt ja schon jede Menge Rezensionen von Dir hier. Schoen, dich nun auch persoenlich hier zu sehen... --[[Benutzer:Memm|Memm]] 10:48, 13. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
== ==&lt;br /&gt;
Hi Marcel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
woher hast Du eigentlich die Informationen, von welchen Textern/Zeichnern die Stories kommen? Gerade bei älteren LTBs stehen diese Angaben nicht unter den Geschichten am Anfang. Gibt es da ein Lexikon/Verzeichnis? --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 08:54, 20. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich bin zwar nicht Marcel, bin aber mal so frech und antworte... :) Bei http://coa.inducks.org/ sind viele Disney Comics in eine Datenbank eingetragen. Fuer Dtld. eigentlich praktisch alle aelteren Comics, nicht unbedingt die neuen... Hier sind die   [http://coa.inducks.org/issue.php/x/de/LTBE+11 Informationen zur Enten-Edition 11]. Fast alle Webseiten, die sich mit Comics beschaeftigen holen sich die Informationen von Inducks. --[[Benutzer:Memm|Memm]] 10:04, 20. Feb 2006 (GMT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Glückwünsche zu Deiner &amp;quot;Beförderung&amp;quot; zum Admin :) --[[Benutzer:Memm|Memm]] 09:59, 4. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Dankeschön! --[[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:31, 4. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Super, dass Du jetzt alle Enteneditionen komplett (und gut) rezensiert hast - das war eine richtige Fleißarbeit! Herzlichen Glückwunsch! --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 10:02, 20. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7701</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-19T16:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Phantomias wird Opfer der Klatschpresse: Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Clevers Magazinen wetteifern darum, von dem berühmten Superstar Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Schließlich hetzt er die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind. Witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Phantomias berät in seinem Urlaub den etwas aus der Form gekommenen Dschungelhelden Kurzan. Doch nicht nur Abnehmen steht auf dem Programm ...Durchschnittliche Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:24, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Die Fähnlein Wieselschweif uund Dagobert Duck wetteifern darum, das bisher unberührte Freudental für ihre  Zwecke zu nutzen. Während die Pfadfinder es als Ausflugsgegend erhalten wollen, möchte Dagobert Luxusvillen errichten lassen. Phantomias greift schließlich erfolgreich zugunsten der Fähnlein ein, jedoch anders als erwartet. Sehr witzige Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:24, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Tick, Trick und Track wollen ihrem großem Vorbild Phantomias nacheifern und selbst als Super-Ts für Ordnung sorgen. Dabei hilft ihnen Dieter Düsentrieb, der sie mit einigen Spezialgeräten ausstattet. Donald kommt dem Treiben bald auf die Spur und ist alles andere als begeistert. Schließlich gelingt es ihm. als Phantomias verkleidet, mit einem Trick, seine Neffen zum Aufgeben zu bewegen. Witzige Story, gute Einfälle, durchschnittliche Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schöner Band: Eine gute Zusammenstellung von bekannten und neuen Phantomias-Geschichten. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7700</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-19T16:25:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Phantomias und die Super - Ts */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Phantomias wird Opfer der Klatschpresse: Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Clevers Magazinen wetteifern darum, von dem berühmten Superstar Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Schließlich hetzt er die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind. Witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Phantomias berät in seinem Urlaub den etwas aus der Form gekommenen Dschungelhelden Kurzan. Doch nicht nur Abnehmen steht auf dem Programm ...Durchschnittliche Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:24, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Die Fähnlein Wieselschweif uund Dagobert Duck wetteifern darum, das bisher unberührte Freudental für ihre  Zwecke zu nutzen. Während die Pfadfinder es als Ausflugsgegend erhalten wollen, möchte Dagobert Luxusvillen errichten lassen. Phantomias greift schließlich erfolgreich zugunsten der Fähnlein ein, jedoch anders als erwartet. Sehr witzige Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:24, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Tick, Trick und Track wollen ihrem großem Vorbild Phantomias nacheifern und selbst als Super-Ts für Ordnung sorgen. Dabei hilft ihnen Dieter Düsentrieb, der sie mit einigen Spezialgeräten ausstattet. Donald kommt dem Treiben bald auf die Spur und ist alles andere als begeistert. Schließlich gelingt es ihm. als Phantomias verkleidet, mit einem Trick, seine Neffen zum Aufgeben zu bewegen. Witzige Story, gute Einfälle, durchschnittliche Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7699</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7699"/>
		<updated>2006-03-19T16:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Harte Schale, weicher Kern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Phantomias wird Opfer der Klatschpresse: Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Clevers Magazinen wetteifern darum, von dem berühmten Superstar Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Schließlich hetzt er die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind. Witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Phantomias berät in seinem Urlaub den etwas aus der Form gekommenen Dschungelhelden Kurzan. Doch nicht nur Abnehmen steht auf dem Programm ...Durchschnittliche Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:24, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Die Fähnlein Wieselschweif uund Dagobert Duck wetteifern darum, das bisher unberührte Freudental für ihre  Zwecke zu nutzen. Während die Pfadfinder es als Ausflugsgegend erhalten wollen, möchte Dagobert Luxusvillen errichten lassen. Phantomias greift schließlich erfolgreich zugunsten der Fähnlein ein, jedoch anders als erwartet. Sehr witzige Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:24, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7698</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7698"/>
		<updated>2006-03-19T16:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Die Dschungel - Diät */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Phantomias wird Opfer der Klatschpresse: Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Clevers Magazinen wetteifern darum, von dem berühmten Superstar Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Schließlich hetzt er die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind. Witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Phantomias berät in seinem Urlaub den etwas aus der Form gekommenen Dschungelhelden Kurzan. Doch nicht nur Abnehmen steht auf dem Programm ...Durchschnittliche Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:24, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7697</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-19T16:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Im Blitzlichtgewitter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Phantomias wird Opfer der Klatschpresse: Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Clevers Magazinen wetteifern darum, von dem berühmten Superstar Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Schließlich hetzt er die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind. Witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7696</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7696"/>
		<updated>2006-03-19T16:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Im Blitzlichtgewitter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild:plusk.png]] Phantomias wird Opfer der Klatschpresse: Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Clevers Magazinen wetteifern darum, von dem berühmten Superstar Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Schließlich hetzt er die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind. Witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7695</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-19T16:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Übler Hexenzauber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7694</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-19T16:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Übler Hexenzauber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild:plusk.png]] Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. Gute Story mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:22, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7693</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7693"/>
		<updated>2006-03-19T16:21:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Der kopflose Totempfahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7692</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-19T16:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Phantomias gegen Phantomime */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. Lustige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7691</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7691"/>
		<updated>2006-03-19T16:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Phantomias ist wieder da! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7690</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7690"/>
		<updated>2006-03-19T16:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Phantomias ist wieder da */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... Witzige Geschichte, gut gezeichnet. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7689</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7689"/>
		<updated>2006-03-19T16:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Jetzt kommt Phantomias */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12:_Rezension&amp;diff=7688</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-19T16:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Cover / Erster Eindruck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enten-Edition-12.jpg|thumb|right|Enten - Edition 12 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
In diesem Artikel kann jeder seine persönliche Meinung zu den im [[LTB Enten-Edition 12]] erschienenen Geschichten, verfassen. Eine Unterschrift unter jedem Kommentar ist erwünscht. Die Geschichten &#039;&#039;können&#039;&#039; mit &#039;&#039;&#039;Higlight&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{hl}},&#039;&#039;&#039; Gut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{gut}}, &#039;&#039;&#039;Mittelmaß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{mm}} oder &#039;&#039;&#039;Schlecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{schlecht}} bewertet werden. Bei der Bewertung sollten Zeichnungen, Plot und Übersetzungen miteinbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cover / Erster Eindruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe der Enten – Edition weiß, wie man positiv überrascht. Im vorherigen Band (s. [[LTB Enten-Edition 11: Rezension]]) wurde die Geschichte der duckschen Familie erzählt, in dieser Ausgabe findet man die allerersten Phantomias – Geschichten, in denen unter anderem erklärt wird, wie Donald überhaupt zu Phantomias geworden ist. Die durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte sind rekordverdächtig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Sehr schön gestaltetes Cover: Phantomias steht angeleuchtet übergroß hinter der Silhouette von Entenhausen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 17:18, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jetzt kommt Phantomias ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 41]] (1976)&lt;br /&gt;
*Story: [[Elisa Penna]] &amp;amp; [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Gustav gewinnt in der Lotterie eine alte Villa. Doch der Gewinnbenachrichtigungsschein wird fälschlicherweise an Donald gesendet. Bei der Inspizierung der gewonnenen „Villa Rosa“ findet Donald die Memoiren des Rächers Phantomias, der einst in diesem Haus gelebt hatte. Und so beschließt Donald, Phantomias wieder „auferstehen“ zu lassen... Sehr schöne, gut entwickelte Story, die es weder an der nötigen Komplexität noch an Spannund und einer gewissen Länge (60 Seiten!!!) mangeln lässt. Die Zeichnungen sind ziemlich gut, wenn auch nicht so gut wie die von Scarpa, de Vita oder Cavazzano. &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:13, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da ==&lt;br /&gt;
*60 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 44]] (1977)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Massimo de Vita]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Eines der wertvollsten Kleinode der Welt wurde gefunden: der Skarabäus von Pharao Ramses. Doch er ist von Klaas Klever gefunden worden, und aus lauter Selbstmitleid über diese Schmach ist Dagobert zu oft mit seinem Kopf gegen die Wände des Geldspeichers geknallt. Nun hat er Platzangst. Phantomias klaut Klever den Skarabäus wieder. Doch Klever gibt sich noch lange nicht geschlagen... Sehr gute Zeichnungen, annehmbare, gut durchdachte Geschichte. &#039;&#039;&#039;Note: 2+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:15, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
*63 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 57]] (1978)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} In dieser Geschichte kommt auch Daisy (alias Pantomime), das Gegenstück zu Donald (alias Phantomias) vor. Allerdings ist die Geschichte rund um Entführungen und einen versuchten Einbruch in Dagoberts Geldspeicher (diesmal nicht von den Panzerknackern) etwas schwer verständlich, da sie auf einer (nicht im diesem Band abgedruckten) Story aufbaut... Nicht so tolle Auswahl also. Die Zeichnungen sind sehr, sehr gut und deshalb gibt’s trotz der gelegentlichen Irritationen die &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:17, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
*28 S.&lt;br /&gt;
*aus [[LTB 75]] (1981)&lt;br /&gt;
*Story: [[Guido Martina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Donald will als Phantomias einem Totempfahl auf die Schliche kommen, der Dagobert einst das Leben gerettet hat. Denn Dagobert hat Donald und Klever (wahrscheinlich in einem Moment geistiger Umnachtung) 10000 Taler versprochen, falls sie je hinter das Geheimnis des Totempfahls kommen. Die Geschichte wirkt etwas aus dem Kontext gerissen mit ihrem superplötzlichen Schluss. Die Zeichnungen sind annehmbar, die Story hätte ausführlicher behandelt werden können. &#039;&#039;&#039;Note: 3&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:19, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
*33 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Bruno Concina]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{gut}} Neuerdings wird Phantomias nachts andauernd von irgendwelchen Trugbildern verhauen. Schuld daran ist Gundel, die ihn erpressen will. Wenn Phantomias ihr Dagoberts Zehner bringt, hört der nächtliche Spuk auf. Phantomias willigt ein... Die Story an sich ist recht unspektakulär, allerdings finde ich den Trick, mit dem Phantomias Gundel am Ende doch noch aufs Kreuz legt, einfach klasse. Er wahrt seine Geheimidentität, denn als Donald hat er doch eine etwas andere Beziehung zu seinem Helfer gegen die Hexe. Nette Story insgesamt, die Zeichnungen sind relativ lieblos, nur die Colorierung weiß zu überzeugen. &#039;&#039;&#039;Note: 2-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:21, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlichtgewitter ==&lt;br /&gt;
*30 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Giorgio Pezzin]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Giancarlo Gatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} In dieser Geschichte wird Phantomias zum Opfer der Regenbogenpresse. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Reporter seine Geheimidentität lüften (und diesmal ist die ganze Geschichte kein Traum, sondern harte Realität)... Die Story ist gut, aber etwas zu kurz gefasst. Die Enten sind gut gezeichnet, die Menschen sehen allerdings irgendwie alle gleich aus. &#039;&#039;&#039;Note: 3+&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:23, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel - Diät ==&lt;br /&gt;
*10 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Vincenzo Arcuri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{schlecht}} Phantomias hilft Kurzan (soll auf Tarzan anspielen), damit dieser wieder in Schwung kommt und sich wieder von Liane zu Liane hangeln kann. Ich persönlich sehe Phantomias absolut nicht als Diät – und Fitnessberater. Die Geschichte ist zum heulen, die Zeichnungen zum davonlaufen. &#039;&#039;&#039;Note: 5-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:25, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
*26 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Massimo Marconi]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Blasco Pisapia]] &amp;amp; [[Simone Maccari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hl}} Dagobert will in Freudental, einem beschaulichen, naturnahen Tal in der Nähe von Entenhausen, bauen. Das darf er aber nur, wenn seine ansässige Kohlemine versiegt ist und es in ganz Freudental keine Bodenschätze mehr gibt. Dies ist jetzt geschehen. Das Fähnlein Fieselschweif will auf jeden Preis verhindern, dass Dagobert die schöne Gegend mit irgendwelchen Gebäuden verunstaltet und schließt so mit Dagobert ein Abkommen. Wenn binnen eines Monats neue Bodenschätze in Freudental gefunden werden, wird Dagobert das Land nicht als Baugrund nutzen. Auf einmal bekommen die Fieselschweiflinge unerwartete Hilfe vom Beschützer Entenhausens... Schöne, durchdachte Geschichte mit überraschendem Schluss und einem überaus symphatischen Dagobert. Die Zeichnungen passen optimal zur Geschichte und so gibt’s die &#039;&#039;&#039;Note: 1-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:27, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super - Ts ==&lt;br /&gt;
*25 S.&lt;br /&gt;
*Deutsche Erstveröffentlichung&lt;br /&gt;
*Story: [[Nino Russo]]&lt;br /&gt;
*Zeichnungen: [[Staff di If]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mm}} Tick, Trick und Track machen sich selbst zu Nachwuchs – Superhelden, was natürlich nur vorerst gut geht. Relativ platte, nicht gerade toll entwickelte Story. Die Zeichnungen sind auch nicht gerade erste Sahne. &#039;&#039;&#039;Note: 3-&#039;&#039;&#039; [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:29, 19. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
*{{hl}} schöne ältere Geschichten, die zumindest die jüngeren Leser zum Großteil noch nicht kennen dürften&lt;br /&gt;
*{{hl}} allgemein sehr gute Zeichner (Cavazzano, de Vita, Pisapia, Carpi)&lt;br /&gt;
*{{schlecht}} etwas unglückliche Geschichten – Auswahl (s. „Phantomias gegen Phantomime“)&lt;br /&gt;
*{{hl}} richtig tolles Cover&lt;br /&gt;
*{{hl}} durchschnittlich 37 Seiten pro Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Geschichte schlecht war, dann war sie auch gleich &#039;&#039;&#039;so richtig&#039;&#039;&#039; daneben, sodass trotz einiger positiver Aspekte am Schluss nur die &#039;&#039;&#039;Gesamtnote: 3+&#039;&#039;&#039; herauskommt. [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:32, 19. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Enten-Edition_12&amp;diff=7687</id>
		<title>LTB Enten-Edition 12</title>
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		<updated>2006-03-19T16:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Jetzt kommt Phantomias! ==&lt;br /&gt;
Wie alles begann: Donald erhält aus Versehen einen an Gustav Gans adressierten Brief, der eine Nachricht über einen Lotteriegewinn enthält. Kurzentschlossen nimmt er den Gewinn an und fährt mit seinen Neffen zur Villa Rosa, der schon lange Zeit leer stand und deshalb verlost wurde. In der Villa entdeckt Donald per Zufall das Geheimnis des letzten Besitzers, der als Phantomias den Armen beistand. Mit Hilfe einiger Erfindungen von Daniel Düsentrieb schleicht Donald, als Superheld Phantomias verkleidet, in Dagoberts Geldspeicher und stiehlt ihm im Schlaf seine Matratze, die randvoll mit Geld gefüllt ist. Mit Gustavs Hilfe kommt Dagobert der Villa Rosa und dem Versteck der Matratze auf die Spur, von Phantomias fehlt jedoch jede Spur. Der Klassiker, der Phantomias in die Entenhausener Welt einführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias ist wieder da! ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen in die Wildnis, weil er trübsinnig unter Platzangst leidet und nur  noch in einem transparenten Zelt schlafen kann. Der Grund seines Kummers: Klaas Clever hat einen berühmten antiken Skarabäus gefunden und damit Dagobert als besten Sammler ausgebootet. Donald ist das Leben in der Natur schnell über und beschließt, als Phantomias den Skarabäus zu stehlen und Onkel Dagobert zu übereignen. Der Coup gelingt, doch Klaas Clever sieht per Zufall den Skarabäus bei Dagobert und bringt ihn wegen Diebstahl ins Gefängnis. Nur Phantomias kann erfolgreich seine Unschuld beweisen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias gegen Phantomime ==&lt;br /&gt;
Was Donald kann, kann Daisy schon lange: Als Phantomime verkleidet, befreit sie Donald aus den Händen einer Räuberbande, der er aus Ungeschick in die Hände gefallen ist. Das ist für Donald um so unangenehmer, als  er selbst durch Dussel als verkleideten Phantomias Daisy entführen und dann wiederum heldenhaft befreien wollte, um seinen (Donalds) guten Ruf wiederherzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der kopflose Totempfahl ==&lt;br /&gt;
Dagobert hat eine Belohnung von 10.000 Talern ausgesetzt für denjenigen, der das Geheimnis des kopflosen Totempfahls lüftet, mit dem Dagobert einst den Indianern entkommen ist. Im Wettkampf mit Klaas  Clever löst Phantomias das Rätsel; Onkel Dagobert findet jedoch einen Weg, sein Geld zu behalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übler Hexenzauber ==&lt;br /&gt;
Gundel Gaukley erpresst Phantomias: Falls er nicht Dagobert Glückszehner für sie stiehlt, wird Entenhausen durch eine Vielzahl von Drachen und anderen, von ihr erschaffenden Monstern heimgesucht. Phantomias beugt sich dem Druck und überreicht ihr notgedrungen die Münze. Beinahe gelangt sie ans Ziel, den Glückszehner zu einem Talisman umzuschmelzen, doch mit der Hilfe von Gustav Gans kann Phantomias gerade noch rechtzeitig eingreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Blitzlicht-Gewitter ==&lt;br /&gt;
Phantomias wird Opfer der Klatschpresse: Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Clevers Magazinen wetteifern darum, von dem berühmten Superstar Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Schließlich hetzt er die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dschungel-Diät ==&lt;br /&gt;
Phantomias berät in seinem Urlaub den etwas aus der Form gekommenen Dschungelhelden Kurzan. Doch nicht nur Abnehmen steht auf dem Programm ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harte Schale, weicher Kern ==&lt;br /&gt;
Die Fähnlein Wieselschweif uund Dagobert Duck wetteifern darum, das bisher unberührte Freudental für ihre  Zwecke zu nutzen. Während die Pfadfinder es als Ausflugsgegend erhalten wollen, möchte Dagobert Luxusvillen errichten lassen. Phantomias greift schließlich erfolgreich zugunsten der Fähnlein ein, jedoch anders als erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phantomias und die Super-Ts ==&lt;br /&gt;
Tick, Trick und Track wollen ihrem großem Vorbild Phantomias nacheifern und selbst als Super-Ts für Ordnung sorgen. Dabei hilft ihnen Dieter Düsentrieb, der sie mit einigen Spezialgeräten ausstattet. Donald kommt dem Treiben bald auf die Spur und ist alles andere als begeistert. Schließlich gelingt es ihm. als Phantomias verkleidet, mit einem Trick, seine Neffen zum Aufgeben zu bewegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7366</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7366"/>
		<updated>2006-03-16T11:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Das Labyrinth der tausend Fallen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | LTB Spezial xx: &#039;&#039;&#039;Titel &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Liste der Chefredakteure|Chefredakteur]]: || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Liste der Übersetzer|Übersetzer]]: || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Anzahl Geschichten: || xx Geschichten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Besonderheiten:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;background:#dddddd;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Geschichten:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#f5f5f5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Seitenzahl || || Genre&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[Ursprung (z.B.: LTB 123)]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7365</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Gauner auf dem Rummelplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | LTB Spezial xx: &#039;&#039;&#039;Titel &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Liste der Chefredakteure|Chefredakteur]]: || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Liste der Übersetzer|Übersetzer]]: || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Anzahl Geschichten: || xx Geschichten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Besonderheiten:&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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! Name || Seitenzahl || || Genre&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[Ursprung (z.B.: LTB 123)]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7364</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:15:39Z</updated>

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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
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== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7363</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7363"/>
		<updated>2006-03-16T11:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Kater Karlo denkt an alles */&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7362</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Der verhexte Fliegenschwarm */&lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
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| [[Liste der Chefredakteure|Chefredakteur]]: || &lt;br /&gt;
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| [[Liste der Übersetzer|Übersetzer]]: || &lt;br /&gt;
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| Anzahl Geschichten: || xx Geschichten &lt;br /&gt;
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! Name || Seitenzahl || || Genre&lt;br /&gt;
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| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[Ursprung (z.B.: LTB 123)]] || &lt;br /&gt;
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| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7361</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Happy Birthday, Opa Knack! */&lt;/p&gt;
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| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
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| [[Liste der Chefredakteure|Chefredakteur]]: || &lt;br /&gt;
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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7360</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Turm der tausend Schrecken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
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| Anzahl Geschichten: || xx Geschichten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Besonderheiten:&lt;br /&gt;
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| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[Ursprung (z.B.: LTB 123)]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Das gestohlene Glück */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7358</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7358"/>
		<updated>2006-03-16T11:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Heimtückische  Hexenrache */&lt;/p&gt;
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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
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Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
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== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
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== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
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== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:14:15Z</updated>

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| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
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| [[Liste der Chefredakteure|Chefredakteur]]: || &lt;br /&gt;
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| [[Liste der Übersetzer|Übersetzer]]: || &lt;br /&gt;
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| Anzahl Geschichten: || xx Geschichten &lt;br /&gt;
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| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[Ursprung (z.B.: LTB 123)]] || &lt;br /&gt;
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| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[]] || &lt;br /&gt;
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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11</title>
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| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
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== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7355</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Die Fliegenpilz-Bande */&lt;/p&gt;
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| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
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| [[Liste der Chefredakteure|Chefredakteur]]: || &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7354</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Der Polynesische Plappergei */&lt;/p&gt;
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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Sogar im Schlaf */&lt;/p&gt;
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Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
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== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1&lt;br /&gt;
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== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
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== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7352</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Der Geheimgang, der keiner war */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#f0f0f0;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Liste der Chefredakteure|Chefredakteur]]: || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Liste der Übersetzer|Übersetzer]]: || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Anzahl Geschichten: || xx Geschichten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Besonderheiten:&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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! Name || Seitenzahl || || Genre&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[Ursprung (z.B.: LTB 123)]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Geschichte]] || xx Seiten || [[]] || &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11&amp;diff=7351</id>
		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Technik gegen Hexenkunst */&lt;/p&gt;
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| Erscheinungsdatum: || xx. Monat Jahr &lt;br /&gt;
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== Cover ==&lt;br /&gt;
Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
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== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
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== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
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== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
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== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
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		<title>LTB Spezial 11</title>
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		<updated>2006-03-16T11:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Cover */&lt;/p&gt;
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Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind.&lt;br /&gt;
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== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11:_Rezension&amp;diff=7349</id>
		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:09, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:11, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:11, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Das Labyrinth der tausend Fallen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:09, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:11, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:11, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11:_Rezension&amp;diff=7347</id>
		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Gauner auf dem Rummelplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:09, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:11, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Diebstahl per Luftpost */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:09, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<updated>2006-03-16T11:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Kater Karlo denkt an alles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:09, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:10, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11:_Rezension&amp;diff=7344</id>
		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Der verhexte Fliegenschwarm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:09, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<updated>2006-03-16T11:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Happy Birthday, Opa Knack! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:07:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Turm der tausend Schrecken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:07, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Das gestohlene Glück = */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Heimtückische  Hexenrache */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ===&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11:_Rezension&amp;diff=7339</id>
		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Kater Karlos Klassentreffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:06, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ===&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Sicherheit hat ihren  Preis = */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ===&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<updated>2006-03-16T11:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Die Fliegenpilz-Bande */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
[[Bild:durchk.png]] Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:05, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ===&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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	<entry>
		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=LTB_Spezial_11:_Rezension&amp;diff=7336</id>
		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Der Polynesische Plappergei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ===&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<updated>2006-03-16T11:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Sogar im Schlaf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2- --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ===&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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		<title>LTB Spezial 11: Rezension</title>
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		<updated>2006-03-16T11:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbbahn: /* Der Geheimgang, der keiner war */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Cover ==&lt;br /&gt;
[[Bild:stark.png]] Sehr schön gestaltetes Cover mit den berühmtesten Unterweltlern Entenhausens, die hinter mit Silberfolie applizierten Gitterstäben versammelt sind. Note: 1 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik gegen Hexenkunst ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plusk.png]] Nachdem  Gundel Gaukleys üblicher Angriff auf den Geldspeicher bei Vollmond ausblieb, ist Onkel Dagobert beunruhigt und macht sich mit Donald und seinen drei Großneffen auf den Weg zum Vesuv, um im Hexenhaus nach dem Rechten zu sehen. Darauf hat Gundel nur gewartet und überfallt den verwaisten Geldspeicher. Leider wird auch dieser gute Plan am Ende durch den Einsatz moderner Technik, über die an dieser Stelle noch nichts verraten wird, vereitelt. Sehr witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen. Note: 2+ --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:03, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Geheimgang, der keiner war ==&lt;br /&gt;
[[Bild:plusk.png]] Aus Furcht vor den Panzerknackern verlagert Dagobert Duck den Inhalt seines Geldspeichers in unterirrdische Höhlen, die sich im Untergrund von Entenhausen befinden. Durch einen geheimen Gang gelangt er nicht nur in die Höhlen, sondern auch in Donalds Haus. Sein häufiges Erscheinen  dort erstaunt nicht nur Donald, sondern auch die observierenden Panzerknacker, die das Geheimnis entdecken und die Höhlen plündern. Letztendlich geht die Geschichte jedoch gut aus. Schöne Geschichte, gute Zeichnungen.  Note: 2 --[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:04, 16. Mär 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sogar im Schlaf ==&lt;br /&gt;
Micky wird von Kater Karlo durch TseTse-Fliegen mit der Schlafkrankheit infiziert. Trotz seiner ständigen Müdigkeit klärt er mit  der Hilfe von Goofy das mysteriöse Verschwinden von Brieftauben und Katzen auf, die zur Erzielung von Lösegeld von Kater Karlo gestohlen wurden. Nette Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Polynesische Plappergei ==&lt;br /&gt;
Onkel Dagobert hat ein neues Sicherheitssystem installiert, an dem sich die Panzerknacker die Zähne ausbeissen: Nur durch das Aufsagen von Codewörtern läßt sich die Stahltür zum großen Tresor öffnen. Um an diese Codewörter zu gelangen, schenken sie Dagobert anonym einen polynesischen Plapppergei, der alle gesprochenen Wörter in seiner  Umgebung wiederholt. Nachdem die Panzerknacker durch diesen Trick zunächst an Dagoberts Geld gelangen, hilft ihm der Plappergei auf überraschende Weise, an sein Geld zurückzukommen. Ein Highlight des Buches: Sehr witzige Geschichte, sehr schöne Zeichnungen, vor allem von Entenhausen: Note: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fliegenpilz-Bande ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Gemeinsam mit dem Wissenschaftler Karlgert Kahlhaupt terrorisiert das Phantom Entenhausen mit überall aus dem Boden wachsenden, übergroßen Fliegenpilzen. Mit Hilfe von Minnie, die sich als Lockvogel vom Phantom entführen läßt, können Micky und seine Verbündeten schließlich das Versteck der beiden Verbrecher finden und dem Spuk ein Ende bereiten. Die Geschichte wirkt etwas konstruiert, die Zeichnungen sind jedoch gut. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit hat ihren  Preis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Panzerknacker 47mal erfolglos versucht haben, den Geldspeicher von Dagobert auszurauben, kommen sie auf die Idee, es bei den weniger geschützten anderen Mitgliedern des Milliardärsclub zu versuchen. Mit großem Erfolg: Nachdem die ersten Mitglieder ausgeraubt wurden, flehen die anderen Dagobert an, ihnen seine Sicherheitssysteme zu verkaufen, was Dagobert gerne zu einem überhöhten Preis tut. So kommen zum Schluss die Panzerknacker wieder auf Dagoberts Geldspeicher zurück – natürlich ohne Erfolg! Sehr witzige Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlos Klassentreffen ==&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight des Bandes: In der Geschichte erfahren wir etwas über Kater Karlos Jugend, genauer über seinen (nicht sehr erfolgreichen) Aufenthalt als Schüler im Internat Zalem. Zusammen mit seinen ehemaligen Mitschülern wird er zu einem Klassentreffen eingeladen. Den Aufenthalt in Zalem nutzt er zur Planung und Durchführung eines Einbruchs im Stadtmuseum, um den weltberühmten Diamanten Kohidoor zu stehlen. Zuerst geht alles gut, dann jedoch wird Kater Karlo selbst Opfer eines Verbrechens. Kommissar Hunter kann schließlich den Diebstahl und seinen Hintergrund mit Hilfe eines Undercoveragenten, dessen Identität hier nicht verraten werden soll, aufklären. Sehr spannende, gut erzählte Geschichte mit teilweise außergewöhnlichen Zeichnungen. Note: 1+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimtückische  Hexenrache==&lt;br /&gt;
Als Gundel wieder einmal beim Versuch, den Glückstaler zu erbeuten, von Dagobert übel mitgespielt wird, beschließt sie, sich zu rächen. Dafür schenkt sie ihm anonym einen Kleinwagen, den sie vorher verhexte und seinen Besitzern deshalb nur Unglück einbringt. Nachdem erst Dagobert, dann Donald vom Pech verfolgt wurden, gelingt es schließlich Gustav Gans, auch aus diesem Auto noch Geld herauszuschlagen. Lustige Geschichte, gute Zeichnungen. Das Auto erinnert mich an einen berühmten italienischen Kleinwagen – ob die italienischen Autoren ihre persönliche Leidensgeschichte erzählen wollten? Note: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das gestohlene Glück ===&lt;br /&gt;
Nach vielen erfolglosen Versuchen, an Dagoberts Geld zu kommen, wollen diesmal die Panzerknacker mit Hilfe  ihrer tibetanischen Kollegen durch eine metaphysische Transmutation das Glück von Gustav Ganz stehlen und für ihre eigenen Zwecke einsetzen. Leider geht etwas schief, so dass Dagobert am Ende doch den Sieg behält. Lustige Story mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm der tausend Schrecken ==&lt;br /&gt;
Eine Phantom-Geschichte: Micky und Goofy werden in ein unbewohntes Hochhaus gelockt, in dem das Phantom einige Fallen versteckt hat. Zu guter Letzt können beide jedoch entkommen und dem Phantom ein Schnippchen schlagen. Schöne Phantom-Geschichte mit guten Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Happy Birthday, Opa Knack! ==&lt;br /&gt;
Opa Knack bekommt zum  Geburtstag einen Multi-Panzerknacker mit Turboantrieb geschenkt, der mit allen Raffinessen versehen endlich den Geldspeicher aufbrechen soll. Durch einen dummen Zufall erfahren die Panzerknacker von Donald, dass sich Onkel Dagobert auf einem Kongress außerhalb  der Stadt aufhält und daher der Geldspeicher verwaist ist. Die Gelegenheit scheint günstig, und trotz des heldenhaften Einsatzes von Donald gelangen sie ans Ziel. Doch sie haben die Rechnung ohne Dagobert gemacht. Sehr schöne Geschichte, gute Zeichnungen. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der verhexte Fliegenschwarm==&lt;br /&gt;
Gundel gelingt es mit Hilfe eines von ihr entwickelten Sprays, einen Fliegenschwarm abzurichten. Damit setzt sie Dagoberts Sicherheitssystem außer Kraft und gelangt in den Besitz seines Glückstalers. Durch ein Zauberbuch kann Dagobert jedoch Gundel mit ihren eigenen Waffen schlagen.  Gute Story und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kater Karlo denkt an alles ==&lt;br /&gt;
Kater Karlo und seiner Bande gelingt es dank eines perfekten Plans,  die internationale Juwelenausstellung in Entenhausen zu berauben. Diesmal sind sogar Micky und Kommissar Hunter ohnmächtig – kann so die Geschichte enden? Natürlich nicht – alles nur ein Traum! Sehr witzige und schön gezeichnete Geschichte. Note: 2+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diebstahl per Luftpost ==&lt;br /&gt;
Die Panzerknacker versuchen diesmal, per Postpaket in den Geldspeicher zu gelangen. Leider werden sie stattdessen im Dschungel abgeworfen und müssen sich mühsam nach Hause kämpfen. Gute Geschichte  und Zeichnungen. Note: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gauner auf dem Rummelplatz ==&lt;br /&gt;
Micky und Minni befreien nach einigen Verwicklungen den befreundeten Besitzer eines Rummelplatzes aus den Fängen von Kater Karlo und Kurt Kropp, der das Grundstück aus spekulativen Gründen erwerben möchte. Durchschnittliche Story, gute Zeichnungen. Note: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Labyrinth der tausend Fallen ==&lt;br /&gt;
Dagobert läßt sich vom Bühnenbildner Pavel Pittoreski einen Irrgarten vor seinem Geldspeicher einrichten, um mögliche Diebe zu verwirren. Leider wird ihm der Plan von Gundel Gaukley entwendet, so dass er sich mit seinen Großneffen selbst durch das Labyrinth kämpfen muss, um wieder an seinen Glückstaler zu gelangen und Gundel zu besiegen. Etwas abstruse Story, aber witzige Ideen und gute Zeichnungen. Note: 2-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Sehr schönes Band mit einer guten Zusammenstellung von Geschichten mit den wichtigsten Nebencharakteren aus Entenhausen. Note: 1---[[Benutzer:Cbbahn|Christopher]] 12:02, 16. Mär 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbbahn</name></author>
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